Tag Archiv: Getötet

Coburg: 22-jährige Frau stirbt bei Unfall am Nachmittag

Bei einem tragischen Verkehrsunfall in Coburg kam am Donnerstagnachmittag (28. November) eine 22-Jährige Coburgerin ums Leben. Aus bislang nicht geklärten Gründen wurde die Frau zwischen ihrem Fahrzeug und einer Hausmauer eingeklemmt. Der Notarzt konnte vor Ort nicht mehr helfen. Die junge Frau verstarb an der Unfallstelle. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen.Ein Sachverständiger zur Unfallklärung wurde bestellt.

 


 

 

A9 / Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Tödlicher Verkehrsunfall am Nachmittag

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) kam am Donnerstagnachmittag (21. November) eine Person ums Leben, eine weitere Person wurde schwerverletzt.

Zwei Männer aus Sachsen-Anhalt verunglückt

Aus noch ungeklärten Gründen kollidierte ein 27-jähriger Opel-Fahrer aus Sachsen-Anhalt gegen 15:30 Uhr zunächst mit der Mittelleitplanke. Im Anschluss schleuderte das Fahrzeug quer über die Autobahn und weiter gegen die Fahrbahnbegrenzungen bevor der Pkw völlig demoliert auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stillstand kam. Während des Schleuderns über die Straße katapultierte es den 25-jährigen Beifahrer aus dem Wagen. Für den ebenfalls aus Sachsen-Anhalt stammenden jungen Mann kam jede Hilfe zu spät. Er war offensichtlich sofort tot. Der 27-jährige Fahrer kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

Sachverständiger untersucht Unfall

Nach ersten Ermittlungen dürfte der Unfallfahrer ohne Fremdeinwirkung die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellte zur Klärung der Unfallursache einen Sachverständigen zur Unfallstelle. Es wird unter anderem geprüft, ob der Getötete im Fahrzeug angegurtet war. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 5.000 Euro.

A9 drei Stunden gesperrt

Die Autobahn A9 zwischen der Rastanlage Fränkische Schweiz und Trockau (Landkreis Bayreuth) war in Fahrtrichtung Berlin rund drei Stunden komplett gesperrt. Es bildete sich ein rund 10 Kilometer langer Rückstau.

 


 

 

A93 / Höchstädt (Lkr. Wunsiedel): 27-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall

Update, 18:10 Uhr:

Hier die unkommentierten Bilder des Unfalls bei Höchstädt im Fichtelgebirge (Landkreis Wunsiedel):

 

 

Update, 12:20 Uhr:

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagmorgen, kurz nach 8:00 Uhr auf der A93 im Landkreis Wunsiedel. An der Anschlussstelle Höchstädt im Fichtelgebirge (Landkreis Wunsiedel) kam ein 27-jähriger Autofahrer aus Sachsen ums Leben. Es war bereits der dritte tödliche Verkehrsunfall in Oberfranken in dieser Woche.

Der BMW-Fahrer war mit seinem Fahrzeug in Richtung Weiden unterwegs. Auf der linken Spur geriet sein Auto in einer langgezogenen Linkskurve auf der feuchten Fahrbahn nach rechts von der Straße ab. Er überfuhr den Grünbereich der Anschlussstelle Höchstädt sowie die Einfahrtsspur. Im Anschluß prallte der 1er BMW in eine Böschung. Hier überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und bliebt auf dem Dach liegen. Der Fahrer wurde in seinem Pkw eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen.

Zur Klärung des Unfalls zog die Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen hinzu. Am BMW entstand Totalschaden. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

 

Eilmeldung, 10:06 Uhr:

Am heutigen Freitagvormittag (18. Oktober 20139 kam es kurz vor 9:00 Uhr auf der A93, unweit der Anschlussstelle Höchstädt im Fichtelgebirge (Landkreis Wunsiedel), zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach einer ersten Meldung der Polizei kam in Fahrtrichtung Regensburg ein PKW von der Autobahn ab. Ein Insasse verstarb an der Unfallstelle. Rettungskräfte sind vor Ort. Später mehr.

 


 

 

A9 / Hof: Unfall am Mittwochmorgen fordert ein Todesopfer

Kurz vor 5.00 Uhr am Mittwochmorgen kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A9 bei Hof/West in Fahrtrichtung Berlin. Ein 35-jähriger Autofahrer aus Belgien kam mehrere hundert Meter vor der Anschlussstelle Hof-West nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Citroen gegen die Leitplanke. Mehr als 20 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Autobahnmeisterei und Polizei begaben sich zum Unfallort. Sie fanden den Mann allerdings bereits leblos vor. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Belgiers feststellen.

Unfallursache muss noch ermittelt werden

Wie es zu dem Unfall kam, konnte bisher nicht ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft Hof ordnete die Sicherstellung des Unfallwagens und die Hinzuziehung eines Sachverständigen zur Klärung der Verkehrsunfallursache an. Der Sachschaden der Tragödie beläuft sich auf insgesamt 6.000 Euro. Zur Unfallaufnahme und für Bergungsarbeiten war eine Fahrspur bis kurz nach 8.00 Uhr gesperrt. Es kam zu leichten Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

Mehr ab 18.00 Uhr in “Oberfranken Aktuell“.

 

Hier geht es zur zweiten Unfall-Tragödie am heutigen Mittwoch.

 


 

 

Kauerndorf, B289 (Lkr. Kulmbach): Tödlicher Verkehrsunfall

Bei einem schweren Verkehrsunfall am späten Montagnachmittag auf der B 289 im Landkreis Kulmbach ist eine Person ums Leben gekommen. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine Autofahrerin zwischen Kauernburg und Kauerndorf (Landkreis Kulmbach) auf die Gegenfahrbahn und krachte in einen LKW. Die Frau wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Dabei erlitt sie so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Aufgrund der Bergungsarbeiten muss die Bahnlinie Lichtenfels-Hof gesperrt werden.

Info der Deutschen Bahn:

Wegen eines LKWs im Gleisbereich ist der Streckenabschnitt Kulmbach – Untersteinach derzeit komplett gesperrt. Die Regiozüge wenden in Kulmbach und Untersteinach. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ist zwischen Kulmbach und Untersteinach für Sie eingerichtet. Bitte rechnen Sie mit Kapazitätsengpässen und die Mitnahme von Fahrrädern ist nicht möglich. Leider ist nicht garantiert, dass Rollstühle und Kinderwagen aufgrund begrenzter Kapazitäten und der Busausstattung befördert werden können.

 


 

 

Forchheim: 17-Jährige von Bus überrollt und getötet

Tödliche Verletzungen erlitt am Donnerstagnachmittag ein Forchheimer Mädchen, als sie am Bahnhofsplatz von einem Bus erfasst und überrollt worden ist. Der leere Linienbus war gegen 16.45 Uhr an der Haltestelle offenbar gerade bei einem Wendemanöver, als die 17-jährige aus noch ungeklärter Ursache vom Bus erfasst worden ist. Anschließend geriet sie unter die Räder und war vermutlich sofort tot. Das Notarztteam konnte der Jugendlichen nicht mehr helfen, versorgte aber dann den 36-jährigen Fahrer des Busses, der einen Schock erlitten hatte. Weitere Passanten, die Zeugen des tragischen Unglücks geworden waren, mussten ebenfalls vom Rettungsdienst behandelt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg kam ein Gutachter zur genauen Klärung von Unfallhergang und Unfallursache zum Ort des Geschehens. Neben Einsatzkräften von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren auch Notfallseelsorger zur Betreuung von Angehörigen, des Busfahrers und der Unfallzeugen sofort zur Stelle. 

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