Tag Archiv: Gewinner

© Kulmbacher Brauerei

Kulmbacher Bierwoche 2019: So schaut das Gewinner-Plakat aus

Der Berliner Dawid Celek hat in diesem Jahr den Plakatwettbewerb der Kulmbache Brauerei AG zur bevorstehenden Bierwoche gewonnen. Im 70. Jahr der Kulmbacher Bierwoche wird das Motiv des gelernten Architekten und Künstlers viele Schaufenster und großflächige Plakate schmücken. Obendrauf erhält der Gewinner noch ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro. Die Kulmbacher Bierwoche wird in diesem Jahr vom 27. Juli bis zum 4. August veranstaltet. Auch in diesem Jahr werden im Feststadel, im Herzen der Innenstadt, wieder täglich tausende Gäste erwartet.

Bayern: 54 weitere Städte & Gemeinden dürfen sich „Genussorte“ nennen

54 weitere Städte, Gemeinden und regionale Zusammenschlüsse in Bayern dürfen sich ab sofort ganz offiziell mit dem Titel „Genussort“ schmücken. Bereits im Dezember 2017 wählte eine Jury in einer ersten Auswahlrunde 46 Genussorte aus. Insgesamt 100 Genussorte stehen nun fest. Darunter sind bislang auch 21 Orte aus Oberfranken.

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© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

European Beer Star 2017: Oberfranken räumt ab

Mit 2.151 Bieren aus 46 Ländern erfährt der Wettbewerb European Beer Star im 14. Jahr in Folge eine neue Rekordbeteiligung und ist damit der weltweit bedeutendste Bier-Wettbewerb des Jahres. Die Gewinner in den 60 Kategorien wurden am Mittwoch (13. September) im Rahmen der weltgrößten Getränkefachmesse drinktec in München ausgezeichnet.

© European Beer Star
© European Beer Star
© European Beer Star
© European Beer Star

Internationaler Wettbewerb

Wenngleich die Beteiligung immer internationaler wird und die deutschen Brauereien erstmals weniger als 40 Prozent der eingereichten Biere stellen, gehen in diesem Jahr mehr als ein Drittel der Medaillen an Braustätten zwischen dem Chiemgau und Flensburg,  darunter 21 Goldmedaillen! Insgesamt verteilen sich die Goldmedaillen erstmals auf 15 verschiedene Länder, darunter Länder wie Brasilien, Israel oder Südkorea. Die erfolgreichste Brauerei beim European Beer Star 2017 ist die Privatbrauerei Schönram im oberbayerischen Petting, deren Biere mit drei Goldmedaillen und einer Bronzemedaille ausgezeichnet wurden! Bei der Blindverkostung werden die Biere von den Experten, die nur den Bierstil, aber nicht die Marke kennen, allein nach den Gesichtspunkten bewertet, die auch der Konsument zur Beurteilung heranzieht, also Optik, Schaum, Geruch, Geschmack und sortentypische Ausprägung.

Genussregion Oberfranken

Die Region mit der weltweit höchsten Dichte an Brauereien, Franken, stellt beim European Beer Star eindrucksvoll ihre Braukompetenz für regionale Bierstile unter Beweis. Nach Oberfranken gehen folgende Goldmedaillen: Brauereigasthof Kundmüller (Viereth) für Rauchbier, Brauerei Greif (Forchheim) für Festbier und Elch-Bräu (Thuisbrunn) für Kellerbier Dunkel.

Weitere Medaillen für Oberfranken:
  • Bohemian-Style Pilsner: Silber für Brauerei Neder in Forchheim; Bronze für Brauerei Wagner in Merkendorf (Landkreis Bamberg)
  • German-Style Helles / Lager: Bronze für Brauerei Greif in Forchheim
  • German-Style Heller Doppelpack: Bronze Staffelberg Bräu in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels)
  • South German-Style Hefeweizen Hell: Silber für Brauerei-Gasthof Kundmüller in Viereth-Trunstadt (Landkreis Bamberg)
  • South German Style Hefeweizen Dunkel: Silber für Brauerei Greif in Forchheim 
  • Strong Smoke Beer: Bronze für Brauerei Rittmayer in Hallerndorf (Landkreis Forchheim)
  • Ultra Strong Beer: Silber für Kulmbacher Brauerei

 

>>Komplette Liste der Gewinner<<

>>Medaillenspiegel<<                     

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bamberg: Vorsicht – Enkeltrickbetrüger treiben ihr Unwesen

Einen nennenswerten Bargeldbetrag erbeuteten dreiste Betrüger am Mittwochnachmittag (05. Juli) mit dem sogenannten Enkeltrick von einer Seniorin im Stadtgebiet Bamberg. Bei weiteren sechs Fällen im Bereich Bamberg kamen sie über das Versuchsstadium nicht hinaus. Die Kriminalpolizei ermittelt, bittet um Zeugenhinweise und warnt erneut vor dieser Masche.

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Bayerns Best 50: Vier oberfränkische Firmen ausgezeichnet

Auch dieses Jahr wurden vom bayerischen Wirtschaftsministerium wieder die 50 besten Unternehmen und Betriebe in Bayern ausgezeichnet. Unter den Gewinnern befinden sich vier oberfränkische Firmen.

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Kulmbach: Gewinner des „Kinderverkehrsquiz Motorradsternfahrt 2013“

Einen erfreulichen Anlass hatte der Besuch der Polizeiinspektion Kulmbach für zehn Kinder am letzten Freitag. Die Sieger des Kinderverkehrsquiz der diesjährigen Motorradsternfahrt nahmen dort ihre Preise entgegen.

Etwa 500 Kinder hatten am Quiz anlässlich der 13. Motorradsternfahrt Ende April teilgenommen und Fragen zur Ausrüstung von Fahrrädern und zu Verkehrszeichen beantwortet. Am 16. Mai 2013 erfolgte die Ziehung der Gewinner, wobei die 11-jährige Lea aus Eckersdorf den ersten Platz für sich verbuchen konnte. Neben ihr durften sich auch der 6-jährige Marvin aus Stockheim und der 2-jährige Lorenz aus Manching jeweils über einen der Hauptpreise – einen Besuch im Playmobilland und ein Polizeimotorrad – freuen. Auf den weiteren Plätzen landeten Larissa (9), Jana (10) und Alessa (4) aus Kulmbach, sowie Marlon (5) aus Bayreuth, Lea (4) aus Kronach und Tim (10) aus Stadtsteinach. Auch sie konnten sich über Spielzeuge freuen.

Überreicht wurden die Präsente von Polizeirat Alexander Lang, Leiter des Sachbereichs Verkehr beim Polizeipräsidium Oberfranken. Polizeihauptmeisterin Sabine Kunert und Renate Meyer, beide ebenfalls vom Polizeipräsidium, kümmerten sich um die Organisation der gelungenen Veranstaltung. Nach erfolgter Preisverleihung, einem Rundgang in der Kulmbacher Polizeidienststelle und Erinnerungsfotos auf einem „echten“ Polizeimotorrad verabschiedeten sich die Kinder mit strahlenden Augen.

(Foto  vlnr: Polizeihauptmeisterin Sabine Kunert – Polizeirat Alexander Lang – Lea – Larissa – Alessa – Lea – Jana – Marvin – Tim – Jonas – Renate Meyer – es fehlen: Marlon und Lorenz)

 


 

 

Coburg: Medienpreis 2013 verliehen

Zeitungen und Online-Produktionen sind die großen Gewinner beim 3. Coburger Medienpreis. Dabei kürt eine Jury in drei Kategorien nationale und oberfrankenweite Preisträger.

Kategorie national

Den begehrten Preis in der Kategorie Wellenschläger national holte sich eine Fernsehproduktion:  Kund Vetten von der dafacto medienagentur Leipzig siegte mit seiner ARD-Reportage „Wie billig kann Bio sein?“ über die Produktionsbedingungen von Bio-Lebensmitteln. Den nationalen Preis in der Kategorie Schöpfung gewann Iwan Ittermann vom Warum Verlag Berlin für sein monatliches +3 Magazin der FAZ. Der nationale Nachwuchspreis ging an Fritz Habekuß aus Dortmund. Der junge Journalist hatte die Jury mit seiner Multimed iaproduktion „Was für ein Theater – so arbeitet ein großes Schauspielhaus“ für Spiegel Online überzeugt.

Kategorie Oberfranken

Der Coburger Medienpreis Oberfranken ging zweimal an die Neue Presse Coburg. Volker Friedrich holte sich den Wellenschläger mit seiner Serie über ein  falsches Gutachten zur Werrabahn, Dr.   Alexandra Paulfranz gewann den Nachwuchspreis mit ihrer Reihe über  Gewalt in Coburg. Den Coburger Medienpreis in der Kategorie Schöpfung sicherte sich  Sabine Witter aus Rödental für den   vierten Teil  des Lesebuchs Digitales Stadtgedächtnis.     

Der Coburger  Medienpreis wird seit 2011 jährlich vom Medienclub Coburg verliehen. In diesem Jahr hatten sich über 100 Journalisten und Kreative aus ganz Deutschland beworben.

 


 

 

„Mensch ärgere Dich nicht“: 1. Oberfranken Cup in Stammbach

„Mensch ärgere Dich nicht“ – so lautete nicht nur das Motto des 1. Oberfranken Cups in Stammbach. Genau um dieses Spiel ging es auch am Wochenende in der Schulturnhalle des Ortes. Die Siedlergemeinschaft Stammbach begrüßte Spielerinnen und Spieler zu dem Turnier, welches nach den altbekannten Regeln des beliebten Brettspiels von statten ging. Groß und Klein agierten an den Tischen, freuten und ärgerten sich natürlich auch bei den einzelnen Partien. Wer den Cup gewann und auch noch ein kleines Preisgeld mit nach Haus nehmen durfte, erfahren Sie ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.