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Oberfranken: Unwetterwarnung vor Sturm & Orkan

In den letzten Tagen wurden wir wirklich verwöhnt vom frühlingshaften Wetter. Temperaturen bis zu 20 Grad und strahlenden Sonnenschein durften wir genießen. Doch nun legt der Frühling eine kurze, aber stürmische Pause ein. In ganz Oberfranken herrscht eine Unwetterwarnung vor Sturm und orkanartigen Böen.

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Oberfranken: Unwetterwarnung vor Starkregen

Das Sturmtief Burglind wird sich bis zum Mittwochmittag (3. Januar) über Oberfranken mit den Orkanböen ausgetobt haben. Was aber bleibt sind Starkregenfälle, vor allem im östlichen Teil von Oberfranken. Hier besteht eine aktive Unwetterwarnung bis zum Donnerstag (04. Januar). Somit steigen auch die Flusspegel in der Region weiter an.

Kräftige Starkregenfälle für das östliche Oberfranken vorhergesagt

Nach dem Durchzug der Kaltfront mit Schauern und orkanartigen Böen mit bis zu 115 km/h werden Starkregenfälle das Wetter im östlichen Oberfranken bis zum Donnerstagmorgen bestimmen. Hierbei kann ergiebiger Regen mit 30 bis 50 Litern auf den Quadratmeter fallen. Örtlich ist auch mehr Niederschlag möglich. Die Warnung betrifft alle Höhenstufen bis Donnerstag (7:00 Uhr). Weiterhin muss man mit Sturmböen rechnen, die eine Geschwindigkeit von 80 bis 90 km/h erreichen können!

Betroffene Gebiete in Oberfranken

  • Landkreis Hof
  • Landkreis Wunsiedel
  • Landkreis Kronach
  • Östlicher Landkreis Kulmbach
  • Östlicher Landkreis Bayreuth

In den übrigen Teilen Oberfrankens sind bis zum Mittwochabend (19:00 Uhr) lokale Gewitter möglich. Mit Platzregen und orkanartigen Böen ist hier zu rechnen.

 

Eure Sturmbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via:

Aktueller TVO-Wetterbericht (03. Januar 2018)

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Starkregen / Schnee in Höhenlagen

In den kommenden 24 Stunden ziehen über Oberfranken mehrere Niederschlagsgebiete hinweg. Besonders in der zweiten Nachthälfte (Samstagfrüh) ist länger anhaltender und teils schauerartig verstärkter Regen möglich. In den Höhenlagen ist im Verlaufe des Samstages auch Schnee möglich. Zudem kann es ab einer Höhe von 800 Metern recht stürmisch werden.

Gültigkeit der Unwetterwarnung

Die Niederschlagswarnung* gilt für alle Höhenstufen ab dem heutigen Freitag (24. November / 16:00 Uhr). Sie endet am Samstag (25. November) um 19:00 Uhr.

Betroffen von der Unwetterwarnung sind folgende Gebiete in Oberfranken

  • Stadt und Landkreis Hof
  • Landkreis Wunsiedel
  • Stadt und nördlicher Landkreis Bayreuth
  • Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Lichtenfels
  • Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Coburg
  • Östlicher Landkreis Bamberg

Ergiebiger Regen in den kommenden Stunden

Die in den kommenden Stunden durchziehenden Regengebiete können in den betroffenen Regionen für Niederschlagsmengen von 30 bis 40 Liter auf den Quadratmeter sorgen. Örtlich sind auch noch höhere Mengen möglich. In den Höhenlagen von Frankenwald und Fichtelgebirge kann der Niederschlag am Samstag dann sukzessive in Schnee übergehen. Dementsprechend wird die Schneefallgrenze auf 400 bis 500 Meter fallen.

Sturm in den Höhenlagen

Weiterhin kann es ab einer Höhe von 800 Metern in Oberfranken recht stürmisch werden. Erwartet wird ein zeitweise starker Südwestwind mit Böen von bis zu 90 km/h. Ab dem Samstagmorgen klingt der Sturm dann wieder ab.

Aktueller TVO-Wetterbericht (24. November 2017)

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Sturmtief Sebastian

Ab dem heutigen Mittwochvormittag (13. September) zieht Sturmtief Sebastian von Westen kommend über Oberfranken hinweg. Während Sebastian seine Backen an der Nordseeküste auf Orkanstärke aufbläst, werden beim ersten Herbststurm des Jahres in Oberfranken Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h erwartet. Deshalb besteht eine aktive Sturmwarnung (ORANGE) für ganz Oberfranken.

Oberfrankenweit Warnstufe ORANGE

Das Sturmtief zieht bis in die späten Abendstunden des Donnerstags (14. September) mit Böen von bis zu 80 km/h über Oberfranken hinweg. In exponierten Lagen sind hierbei auch stärkere Geschwindigkeiten möglich.

Fichtelgebirge Warnstufe ROT

Im Fichtelgebirge (Landkreise Bayreuth und Wunsiedel) können ab einer Höhe von 1.000 Metern schwere Sturmböen von 100 km/h und mehr auftreten. Hier gilt bis zum Freitag (15. September) die Unwetterwarnstufe ROT.

Sturm bringt Starkregen mit

Im Rahmen von Sturmtief Sebastian können zudem Schauer und kleinere Gewitter auftreten. Hierbei sind Starkregenfälle mit 30 bis 40 Liter Regen auf den Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden möglich. Die Starkregenwarnung gilt bis zum Donnerstagmittag 12:00 Uhr.

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Aktueller TVO-Wetterbericht
Oberfranken: Vom Winde verweht

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

© News5 / Fricke

Arzberg: Flut strömt in den Ortskern von Oschwitz

Heftige Unwetter zogen ab Dienstagnachmittag (15. August) über Oberfranken hinweg. Durch die Ortschaft Oschwitz (Landkreis Wunsiedel) schoss literweise Wasser und hinterließ eine dicke Schlammschicht auf der Straße.

© News5 / Fricke
© News5 / Fricke
© News5 / Fricke

Nach der Flut bleibt der Schlamm

Gewitter mit Starkregen, Hagelkörnern und Sturmböen hielten die Menschen in Oberfranken am Dienstag in Atem. Die plötzlichen Niederschläge waren teilweise derart heftig, dass Straßen geflutet wurden. Wie zu Beispiel in dem Örtchen Oschwitz bei Arzberg. Dort strömte unvermittelt literweise Wasser von einem Feld in den Ortskern und brachte jede Menge Schlamm mit sich. Zahlreiche Einsatzkräfte und auch Anwohner machten sich nach der Flut an die Aufräumarbeiten.

© Facebook / Sigrid Gronau

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Gewitter

Am heutigen Dienstag (15. August) ist eigentlich der heißeste Tag der Woche, allerdings steigt mit den Temperaturen mal wieder das Gewitterrisiko. Für ganz Oberfranken herrscht deswegen eine Unwettervorwarnung. Der Landkreis Coburg hat bereits die Warnstufe Violett (Warnung vor extrem starken Gewittern) erreicht.

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Oberfranken: Unwetterwarnung vor Starkregen

In Oberfranken können derzeit immer wieder heftige Regenschauer fallen. Lokal können diese von Gewittern begleitet sein. Deshalb gilt für die Region eine  Unwetterwarnung vor Starkregen und eine Vorwarnung vor Gewitter. Die Warnung gilt vom heutigen Donnerstag (10. August) bis Samstagmorgen.

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Oberfranken: Unwetterwarnung vor ergiebigem Starkregen

Nach "Zlatan" zieht derzeit mit "Alfred" ein weiteres Tiefdruckgebiet über Deutschland und somit auch über Oberfranken hinweg. Dieses führt länger anhaltenden und kräftigen Regen mit sich. Gebietsweise können die Regenfälle ergiebig ausfallen. Für Oberfranken besteht daher eine aktive Unwetterwarnung* bis zum Donnerstag (27. Juli). 

Warnstufe ROT für Oberfranken-West

Am heutigen Dienstag (25. Juli) ist der Himmel mit dicken, grauen Wolken bedeckt. Diese bringen jede Menge Regen mit sich, vor allem im westlichen Teil Oberfrankens. Für die Landkreise Bamberg und Forchheim sowie für die westlichen Teile der Landkreise Coburg und Lichtenfels besteht eine Unwetterwarnung vor Starkregen der Stufe ROT! Bis Donnerstag (00:00 Uhr) muss man in diesen Gebieten mit Regenmengen von 40 bis 60 Liter auf den Quadratmeter rechnen. Örtlich sind auch bis zu 70 Liter auf den Quadratmeter möglich.

Warnstufe ORANGE für Oberfranken-Ost sowie die Mitte

Für die Landkreise Bayreuth, Hof, Kronach, Kulmbach, Wunsiedel sowie die östlichen Teile der Landkreise Coburg und Lichtenfels besteht eine Unwetterwarnung vor Starkregen der Stufe ORANGE. Hier fielen bereits 10 bis 16 Liter Regen auf den Quadratmeter. Bis Donnerstag (02:00 Uhr) kommen weitere 20 bis 40 Liter auf den Quadratmeter hinzu.

 

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Weiterführende Informationen

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Gewitter & Starkregen

Am dem heutigen Donnerstag (20. Juli) sind in Oberfranken bei einer teils dichten grauen Wolkendecke immer wieder Regenschauer möglich. Lokal können bei der aktuellen Wetterlage auch einzelne kräftige Gewitter auftreten. Oberfrankenweit gilt deshalb eine Unwetter-Vorabwarnung*, welche sich zu Warnstufe ROT entwickeln kann.

Örtliche Gewitter mit Starkregen

In Oberfranken bleibt es heute nicht trocken. Immer wieder treten Regenschauer auf, welche örtlich auch in heftige Gewitter mit Starkregen umschlagen können. Bei der Gefahr von Platzregen sind Niederschlagsmengen zwischen 15 bis 25 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde möglich. Zudem drohen Hagelschauer und kräftige Sturmböen. Die Unwetterwarnung gilt bis in die Nacht hinein und für alle Höhenstufen.

Sommer mit Regenschauern

Auch in den kommenden Tagen werden wir vom Regen nicht verschont. Die Temperaturen bleiben zwar sommerlich warm, aber mit der Hitze kommt auch immer das Gewitterrisiko.

 

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

© Privat

Speichersdorf: Drei Kälber sterben bei Scheunenbrand

Völlig ausgebrannt ist am Montagmorgen (10. Juli) eine Scheune im nordöstlichen Gemeindegebiet von Speichersdorf. Ein Großaufgebot von Einsatzkräften verhinderte das Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude, für drei Kälber kam allerdings jede Hilfe zu spät. Nach ersten Erkenntnissen von Brandfahndern der Kripo Bayreuth könnte ein Blitzeinschlag ursächlich für das Feuer gewesen sein. Es entstand ein enorm hoher Sachschaden.

Scheune in Vollbrand

Gegen 6:00 Uhr brach der Brand in der Scheune in der Ringstraße in Speichersdorf aus und griff rasch auf das ganze Gebäude über. Als die ersten der rund 250 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei Bayreuth-Land und Rettungsdienst nur wenige Minuten später eintrafen, stand die unter anderem als Stall genutzte Halle bereits vollständig in Flammen.

Drei Kälber konnten nicht gerettet werden

Die verschiedenen Feuerwehren aus Speichersdorf und den umliegenden Ortschaften brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Personen wurden zwar glücklicherweise nicht verletzt, jedoch konnten die Einsatzkräfte und auch ein Veterinär, der vor Ort unterstützte, drei Kälber nicht mehr retten.

100.000 Euro Sachschaden

Die Scheune brannte vollkommen nieder und auch das Dach eines benachbarten Gebäudes wurde leicht in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt verursachten die Flammen einen Sachschaden in Höhe von rund 100.000 Euro. Spezialisten der Kripo Bayreuth übernahmen noch am Montagvormittag die weiteren Ermittlungen zur Brandursache. Demnach gibt es Hinweise auf einen Blitzeinschlag in der Scheune, der möglicherweise das Feuer ausgelöst haben könnte.

Scheunen-Brand in Speichersdorf: Drei Kälber sterben in den Flammen
© Freiwillige Feuerwehr Stadt Hallstadt

Brand in Viereth-Trunstadt: Blitzeinschlag in der Nacht

Heftige Gewitter zogen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (06./07. Juli) über Oberfranken hinweg und hinterließen ihre Spuren. In Viereth-Trunstadt (Landkreis Bamberg) schlug der Blitz in ein Bürogebäude ein und löst einen Dachstuhlbrand aus.

Dachstuhlbrand durch Blitzeinschlag

Durch einen Blitzeinschlag geriet Freitagnacht der Dachstuhl eines Bürogebäudes in der Industriestraße in Viereth-Trunstadt in Brand. Die freiwilligen Feuerwehren Trunstadt, Viereth und Hallstadt waren vor Ort und konnten den Brand glücklicherweise schnell löschen. Nichtsdestotrotz entstand ein Sachschaden von rund 60.000 Euro.

© Freiwillige Feuerwehr Stadt Hallstadt© Freiwillige Feuerwehr Stadt Hallstadt© Freiwillige Feuerwehr Stadt Hallstadt

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Starkregen

Am heutigen Donnerstag (29. Juni) ist der Himmel mit dicken, grauen Wolken bedeckt und diese bringen jede Menge Regen mit sich. Deshalb besteht für Oberfranken eine Unwetterwarnung bis in die Nachmittagsstunden. Die Aktive Warnung (Stufe Orange) ist gültig von Donnerstag 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

Lokal kann Starkregen auftreten

Am Donnerstag sollten sie unbedingt einen Regenschirm dabei haben. Örtlich kann es in Oberfranken immer wieder zu Starkregenfällen kommen. Es können massive Niederschläge mit bis zu 10 - 20 Liter pro Quadratmeter innerhalb von sechs Stunden fallen. Fahren Sie also bitte vorsichtig, teilweise steht das Wasser mehrere Zentimeter auf den Straßen. Die aktive Unwetterwarnung gilt für alle Höhenstufen.

Vorsicht vor Gewitter

In Teilen Oberfrankens können auch Gewitter auftrete. In diesen Gebieten fallen die Regenfälle noch heftiger aus. Ab Donnerstag nachmittag besteht weiterhin eine Unwetter-Vorwarnung vor Gewitter, diese ist bis 22:00 Uhr gültig. Auch in den nächsten Tagen kann es immer wieder zu Unwettern kommen.

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Gewitter & Starkregen

Am dem heutigen Mittwochmittag (28. Juni) bis in die Morgenstunden des Donnerstages sind in Oberfranken bei einer starken Bewölkung immer wieder Schauer möglich. Lokal können bei der aktuellen Wetterlage auch einzelne kräftige Gewitter dabei sein. Oberfrankenweit gilt deshalb eine Unwetter-Vorabwarnung*.

Lokale Gewitter mit Platzregen

Örtlich beschränkt können schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen auftreten. Bei der Gefahr von Platzregen sind Niederschlagsmengen zwischen 15 bis 30 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde möglich. Laut unwetterzentrale.de gilt die Vorwarnung bis 2:00 Uhr am Donnerstagmorgen.

Starkregen in der Nacht

Bis zum Donnerstagmittag muss man laut DWD weiterhin vor allem in Ostoberfranken gebietsweise mit heftigem Starkregen rechnen. Hierbei sind Mengen zwischen 35 und 60 Liter pro Quadratmeter innerhalb von sechs Stunden möglich. Vorsicht: Es besteht die Gefahr von Aquaplaning. 

Weiterführende Informationen

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

Oberfranken: Unwettervorwarnung vor Gewitter

Das oberfränkische Wetter zeigt sich am Donnerstag (22. Juni) heiter bis wolkig. Ab dem Nachmittag - aber vor allem ab den Abendstunden - können sich dann von der Mitte aus bis in den Norden Deutschlands zu Teil heftige Gewitter entwickeln. Nicht auszuschließen ist, dass hierbei diese Unwetter auch über Oberfranken hinwegziehen. Daher gilt für den gesamten Bezirk eine Unwettervorwarnung* bis zum Freitagmorgen (23. Juni) 8:00 Uhr.

Lokale Gewitter mit Platzregen

So können schwere, blitzintensive Gewitter mit Starkregen, Hagel (Durchmesser von drei Zentimeter) und stürmischen Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h auftreten. Bei der Gefahr von Platzregen sind Niederschlagsmengen von über 25 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde möglich. Im Verlauf des Freitagmorgens beruhigt sich die Wetterlage wieder. Die Warnung gilt für alle Höhenstufen.

Hohe UV-Belastung

Zudem warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor einer sehr hohen UV-Belastung in Oberfranken. So empfiehlt der DWD, längere Aufenthalte im Freien am Nachmittag zu vermeiden und auch im Schatten eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von "15+" zu verwenden. Auch heute werden Temperaturen von um die 30 Grad erwartet. Lokal gegebenenfalls auch höher.

Aktive Unwetterwarnung (Stand 18:00 Uhr)

  • Nördlicher Landkreis Hof (Stufe Rot)
  • Nördlicher Landkreis Coburg (Stufe Rot)
Weiterführende Informationen
Unwetterwarnung für Oberfranken: Einsatzkräfte sind vorbereitet

Eure Gewitterbilder- und videos könnt Ihr uns schicken via

 

*Vorwarnungen / Warnungen sind keine Garantie für ein tatsächlich auftretendes Wetterereignis. Diese Meldungen dienen lediglich als ein Hinweis auf mögliche Gefahren bei einem „Kann-Szenario“.

Bamberg: Historische Figur muss aufwendig restauriert werden

Bei einem Gewittersturm am vergangenen Wochenende, stürzte ein starker Ast auf die Kreuzigungsgruppe an der Oberen Brücke in Bamberg. Durch den herabstürzenden Ast wurde die Figur der Maria vom Sockel gestoßen und zerbrach. Inzwischen begutachtete ein Restaurator die historische Figur. Der Schaden kann jedoch noch nicht beziffert werden.

Restauration wird mindestens ein Jahr andauern

Für die weiteren Schritte wollen sich die Stadt Bamberg und das Landesamt für Denkmalpflege absprechen, mit einer Rückkehr der Figur sei aber frühestens in einem Jahr zu rechnen. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend (09. Juni), als ein Gewitter über Bamberg hinweg zog. Der Ast eines Ahornbaums fiel auf das Figurenensemble „Kreuzigungsgruppe“. Die Figur der Maria löste sich vom Sockel und wurde stark beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Den Ahornbaum an der Oberen Brücke hat die Feuerwehr noch am Freitagabend gefällt.

TVO-Kurznachrichten vom 12. Juni 2017
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