Tag Archiv: Glätte

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Glätteunfall in Heroldsbach: BMW-Fahrer kracht gegen Mauer

Die frostigen Temperaturen, vor allem in der Nacht und der Schneefall am gestrigen Montag (12. Februar) wurden einem 25-jährigen BMW-Fahrer zum Verhängins. Der junge Mann war augenscheinlich zu schnell auf der glatten Fahrbahn unterwegs. Seine Fahrt endete an einer Gartenmauer.

Fahrer erleidet leichte Verletzungen

An der Einmündung zur Ringstraße in Heroldsbach kam der BMW-Fahrer wohl mit überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen gemauerten Pfosten eines Gartenzauns. Dabei wurde er leicht verletzt und vom Rettungsdienst in das Klinikum Forchheim gebracht. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 6.000 Euro.

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Presseck: Verkehrsunfall auf schneeglatter Straße

Leichte Verletzungen erlitt am frühen Montagmorgen (12. Februar) ein 37-jähriger Kurierfahrer auf der Kreisstraße zwischen Wallenfels (Landkreis Kronach) und Presseck (Landkreis Kulmbach). Bei schneebedeckter Fahrbahn kam der Fahrer mit seinem Kleintransporter von der Fahrbahn ab. Am Fahrzeug und an einem Brückengeländer entstanden ein hoher Sachschäden.

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Unfallserie auf der A70 bei Scheßlitz: Kollisionen im Minutentakt

Die Polizei war am Sonntag (21. Januar) auf der Autobahn A70 bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg) im Dauereinsatz. Glatte Fahrbahnen führten innerhalb von einer halben Stunde zu vier Unfälle in dem Bereich. Insgesamt entstand ein Schaden von rund 32.000 Euro.

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A72 / A93 / Hof / Wunsiedel: 150.000 Euro Schaden bei Glätteunfällen

Der Wintereinbruch wurde vielen Verkehrsteilnehmern in Oberfranken bereits am Mittwoch (17. Januar) zum Verhängnis. Auf den schneeglatten Fahrbahnen kamen mehrere Fahrzeuge ins Schleudern und verursachten somit schadensträchtige Unfälle. Auf den Autobahnen A72 und A93 im Landkreis Hof und Wunsiedel gab es aufgrund von Verkehrsunfällen Staus und Sperrungen. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von rund 150.000 Euro. Wie durch ein Wunder wurde nur eine Person verletzt.

Porsche überschlägt sich

Gegen 10:40 Uhr geriet eine Porsche-Fahrerin aus Dresden auf der A93 in Richtung Süden ins Schleudern. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach an der dortigen Böschung, bevor der Porsche wieder auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Die 34-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen, ihr Beifahrer blieb unverletzt. Die A93 war bis zur Bergung des Pkw rund 45 Minuten voll blockiert. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. An der Unfallstelle waren neben Polizei und Rettungsdienst auch die Feuerwehr Thiersheim und die Autobahnmeisterei Rehau.

Skoda kracht in Schutzplanke

Zwei Stunden später kollidierte ein Skoda-Fahrer aus Berlin bei Höchstädt (Landkreis Wunsiedel) mit der Schutzplanke. Der 42-Jährige war auf der A93 in Richtung Norden unterwegs, als er ebenfalls nach rechts abkam und die Kontrolle über seinen Pkw verlor. Hier wird der Gesamtschaden auf rund 5.000 Euro geschätzt.

Lkw stellt sich quer

Um 19:25 Uhr stellte sich am Autobahndreieck Bayer. Vogtland ein Sattelzug aus Spanien quer, als er die Tangente zur A72 befuhr. Er konnte zwar wenig später auf den Standstreifen gebracht werden, jedoch war die Freigabe der Fahrbahn erst nach den erforderlichen Reinigungsarbeiten möglich. Der Schaden am Lkw beträgt 25.000 Euro.

A93 vier Stunden gesperrt

Nur wenige Minuten danach kam auf der A93 bei Selb (Landkreis Wunsiedel) ein weiterer Lkw ins Rutschen. Er touchierte in einer leichten Rechtskurve zunächst die Mittelschutzplanke und ein elektronisches Verkehrsschild. Danach drehte sich der Lkw mit Anhänger auf der Fahrbahn, wobei auch die rechte Schutzplanke in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das Fahrzeuggespann blockierte daraufhin alle Spuren in Richtung Süden. Bis zur Bergung blieb die BAB A 93 deshalb für vier Stunden gesperrt. Laut Auswertung des Kontrollgeräts war der 43-jährige Serbe trotz winterlicher Straßenverhältnisse mit 92 km/h unterwegs gewesen. Der Gesamtschaden wird hier mit mindestens 60.000 Euro beziffert.  

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Wintereinbruch: Zahlreiche Unfälle auf der A73 bei Coburg & Lichtenfels

Am Mittwochvormittag (17. Januar) kam es aufgrund der Wetterlage mit starken Schneefällen und Schneeverwehungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A73 im Landkreis Lichtenfels und Coburg. Bei fünf Verkehrsunfällen wurden glücklicherweise keine Personen verletzt. Es entstand jedoch ein Gesamt-Sachschaden über geschätzt 20.000 Euro.

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Bad Berneck: Pkw rutscht auf dem Dach einen Berg hinunter

Ein spektakulärer Unfall ereignete sich am Dienstag (16. Januar) in Bad Berneck (Landkreis Bayreuth). Die schneebedeckte Fahrbahn wurde einem 62-jährigen Autofahrer zum Verhängnis. Wie durch ein Wunder wurde der Mann trotz Überschlag nicht verletzt.

Unfall auf glatter Straße

Gegen 18:30 Uhr  ereignete sich der ungewöhnlich Unfall. Der 62 Jahre alte Autofahrer befuhr den Heinersreuther Weg in Richtung Ortsmitte. Auf dem steilen Gefälle kam das Fahrzeug aufgrund der schneebedeckten Fahrbahn plötzlich ins Rutschen, prallte gegen eine Sandsteinmauer und überschlug sich anschließend. Der Pkw schlitterte noch einige Meter auf dem Dach den Berg hinab, prallte gegen ein weiteres geparktes Fahrzeug und kam letztendlich zum Liegen. Die alarmierte Feuerwehr sicherte das Fahrzeug, welches droht weiter den Hang hinab zu rutschen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall glücklicherweise nicht verletzt. Es entstand Sachschaden  in Höhe von rund 10.000 Euro.

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Glätteunfall in Bad Berneck: Pkw rutscht auf dem Dach einen Berg hinunter
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A73 / Meeder: Ersthelfer werden zu Unfallopfern

Drei verletzte Personen, eine Vollsperrung der A73 für rund drei Stunden und etwa 35.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Sonntag (17. Dezember) auf der Autobahn bei Meeder (Landkreis Coburg).

Winterliche Straßenverhältnisse

Gegen 19:00 Uhr kam ein 45-Jähriger aus dem Landkreis Coburg mit seiner Mercedes E-Klasse auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern und prallte mehrfach in die Mittel- und Außenschutzplanke. Anschließend blieb das Fahrzeug total beschädigt auf der linken Fahrspur liegen. Kurz nachdem der Fahrer aus seinem Pkw ausgestiegen war, hielt eine 35-jährige Forchheimerin mit ihrem Ford Galaxy auf dem Seitenstreifen an, um zusammen mit ihrem 51-jährigen Lebensgefährten Hilfe zu leisten.

© Freiwillige Feuerwehr Dörfles-Esbach
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Unfallstelle zu spät erkannt

Noch bevor die Ersthelfer ihr Fahrzeug verlassen und die Unfallstelle absichern konnten, näherte sich ein Seat Exeo von hinten. Der 59-jährige Fahrer aus dem Bereich Suhl erkannte die Unfallstelle aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit zu spät und streifte mit der Fahrerseite seines Pkw den verunfallten Mercedes. Anschließend krachte er frontal in das Heck des am Seitenstreifen stehenden Ford Galaxy. Durch den Aufprall wurde der Ford mehrere Meter nach vorne geschleudert und kam erst an der angrenzenden Böschung zum Stillstand.

Großeinsatz am Abend

Die zwei noch im Fahrzeug sitzenden Ersthelfer erlitten hierbei diverse Prellungen und Schleudertraumen. Ihre zweijährige Tochter auf der Rücksitzbank blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Alle drei Insassen lieferte der Rettungsdienst vorsorglich in das Klinikum Coburg ein. Der Seat-Fahrer kam mit einer Thoraxprellung zur Weiterbehandlung in das Klinikum Suhl. Alle drei Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Umliegende Feuerwehren waren mit einem Großaufgebot von rund 50 Einsatzkräften vor Ort und übernahmen die Sicherung der Unfallfahrzeuge, sowie die Absicherung der Unfallstelle. Während der Bergungsarbeiten war die Autobahn komplett gesperrt.

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A93 / Rehau: Pkw landet im Straßengraben

Auf schneeglatter Fahrbahn verlor eine 27 Jahre alte Autofahrerin auf der Autobahn A93 bei Rehau (Landkreis Hof) die Kontrolle über ihr Fahrzeug und landete anschließend im Straßengraben.

Verkehrsunfall bei Schnee & Eis

Gegen 20:30 Uhr befuhr die 27-jährige Frau aus Marktredwitz die A93. Bei Rehau geriet sie aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse ins Schleudern. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit dem Auto. Die 27-Jährige musste mit einem Krankenwagen in das Krankenhaus nach Marktredwitz gebracht werden. Bei ihr wurden glücklicherweise nur leichte Verletzungen vermutet. Ihr Auto ist indes nur noch ein Fall für die Schrottpresse. Hier schätzten die Beamten der Hofer Autobahnpolizei den Schaden auf rund 5.000 Euro. Sie leiteten gegen die Frau ein Bußgeldverfahren ein.

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Rutschpartie auf der A9 / Stammbach: Autofahrer geraten ins Schleudern

Die Autobahn A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) verwandelte sich am Sonntag (17. Dezember) in ein eisiges Trümmerfeld. Ein Autofahrer, der bei den winterlichen Straßenverhältnissen zu schnell unterwegs war, verursachte einen schweren Unfall. Zwei Pkw wurden schwer beschädigt und es entstand ein kilometerlanger Rückstau.

Trümmerfeld auf der Autobahn

Am Nachmittag gegen 16:00 Uhr kam es auf der A9, etwa drei Kilometer vor der Anschlussstelle Gefrees (Landkreis Bayreuth), in Fahrtrichtung München zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 47-jähriger Münchner war mit seinem BMW deutlich zu schnell bei winterlichen Straßenverhältnissen und kam ins Schleudern. Der BMW-Fahrer schleuderte in das Heck des Audis eines 26-jährigen Dietfurters, welcher dadurch ebenfalls ins Schleudern geriet und frontal in die Mittelschutzplanke krachte. Der Münchner prallte anschließend mit seinem BMW in die rechte Schutzplanke und walzte dies auf einer Länge von 30 Metern nieder.

Verkehrsbehinderungen am Abend

Durch die massiven Anstöße waren über alle drei Fahrspuren Fahrzeugteile verteilt. Wie durch ein Wunder blieben alle Pkw-Insassen unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Hierzu und zur Fahrbahnreinigung musste die A9 in Richtung München kurzfristig komplett gesperrt werden. Im weiteren Verlauf der Fahrzeugbergung mussten zwei Fahrstreifen gesperrt werden. Der Verkehr staute sich über mehrere Kilometer bis zur Anschlussstelle Münchberg-Nord zurück. Der entstanden Sachschaden liegt bei rund 25.000 Euro. Die Feuerwehr Münchberg, das THW Kulmbach und die Autobahnmeisterei Münchberg waren zur Stauabsicherung eingesetzt.

TVO-Kurznachrichten vom 18. Dezember 2017
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Warmensteinach: Sechs verletzte Personen bei schwerem Verkehrsunfall

Erneut machten Schnee und Glätte Autofahrern in Oberfranken das Leben schwer. Am Sonntag (17. Dezember) verlor ein 62 Jahre alter Pkw- Fahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen in Warmensteinach (Landkreis Bayreuth) die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte in den Gegenverkehr. Insgesamt wurden sechs Menschen verletzt.

Unfall bei Schnee

Gegen 14.00 Uhr war der 62-jährige Bayreuther mit seinem Ford in Warmensteinach unterwegs. Auf der Bayreuther Straße in Richtung Bayreuth fuhr der Mann in eine Rechtskurve, die sogenannten Schlachthauskurve, ein. Aufgrund der schneeglatten Fahrbahn und vermutlich nicht angepasster Geschwindigkeit, verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Pkw und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er dann frontal mit dem Audi eines 46-jährigen Bayreuthers zusammen. Ein 31 Jahre alter Mann aus dem Raum Bayreuth, welcher hinter dem Audi fuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Audi auf.

Personen- und Blechschaden

Bei dem Verkehrsunfall wurden insgesamt sechs Personen leicht verletzt. Alle kamen mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Bayreuth. Es entstand ein hoher Sachschaden von rund 60.000 Euro. Die beteiligten Unfallfahrzeuge waren allesamt nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die FFW Warmensteinach und Oberwarmensteinach waren an der Unfallstelle zum Absichern und zur Abbindung von Betriebsstoffen eingesetzt.

TVO-Kurznachrichten vom 18. Dezember 2017
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Lichtenfels: Glätteunfall am Dienstagabend

Rund 2.000 Euro Sachschaden entstanden bei einem Verkehrsunfalles, der sich am Dienstagabend (12. Dezember) auf der Kreisstraße LIF2  ereignete. Ein 28-jähriger Audi-Fahrer fuhr Richtung des Lichtenfelser Stadtteils Rothmannsthal, als er aufgrund der glatten Fahrbahn mit seinem Auto ins Schleudern geriet.

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Landkreis Kulmbach: Mehrere Glätteunfälle am Sonntag

Autofahrer, die am zweiten Advent (10. Dezember) im Kulmbacher Oberland unterwegs waren, hatten mit Schneefällen und winterlichen Straßenverhältnissen zu kämpfen. Hierbei kam es zu einigen Unfällen. Bei allen Vorfällen war eine überhöhte Geschwindigkeit auf glatten Straßen die Unfallursache. Die Gesamtschäden bilanzierten sich auf rund 7.000 Euro!

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Wintereinbruch in Oberfranken: Unfälle auf den Autobahnen A9 & A70

Zu sieben Unfällen musste die Verkehrspolizei Bayreuth ab dem Sonntagnachmittag (10. Dezember) ausrücken. Ursächlich für die Unfälle war immer die zu hohe Geschwindigkeit bei den winterlichen Straßenverhältnissen. Während niemand verletzt wurde, belief sich der Schaden auf rund 40.000 Euro.

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