Tag Archiv: Glätte

Oberfranken: Wetterhinweis vor Straßenglätte

Für das komplette TVO-Sendegebiet besteht ein Wetterhinweis vor Straßenglätte. Aufgrund von gefrierender Nässe, Graupelschauern sowie Schneefällen in den Höhenlagen muss bis Samstagmittag (9. Dezember) stellen- und streckenweise mit glatten Straßen und Wegen gerechnet werden.

Gültigkeit bis Samstagmittag

Der Wetterhinweis gilt für ganz Oberfranken in der Zeit von Freitag (08. Dezember) 18:00 Uhr bis Samstagmittag 11:00 Uhr. Die Warnmeldung ist gültig für alle Höhenstufen in Oberfranken. BITTE FAHREN SIE VORSICHTIG!

Aktueller TVO-Wetterbericht vom Freitag (08. Dezember 2017)
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Wartenfels: Arbeiter wird von Müllfahrzeug eingeklemmt

Bei einem Unfall mit einem Müllfahrzeug wurde ein 33-jähriger Arbeiter am gestrigen Dienstag (5. Dezember) im Pressecker Ortsteil Wartenfels (Landkreis Kulmbach) verletzt. Weiterhin entstand ein Sachschaden in vierstelliger Höhe.

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Widriges Dezemberwetter: Unfallserie auf der A70 bei Roßdorf

UPDATE (15:55 Uhr):

Unfall im Berufsverkehr am Morgen

Etwa 25.000 Euro Sachschaden, eine leicht- und eine schwerverletzte Person - so bilanzierte die Polizei das Unfallgeschehen am Dienstagmorgen auf der Autobahn A70 im Bereich Roßdorf am Berg (Landkreis Bamberg). Gegen 6:50 Uhr musste eine Skoda-Fahrerin (26) verkehrsbedingt bremsen. Grund war der Unfall eines Transporters. Dieser kippte an der A70-Ausfahrt Roßdorf - wohl aufgrund einer zu hohen Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen - um. Der nach Skoda-Lenkerin fahrende 31-jährige Fahrer eines Kleinbusses konnte zwar seine Geschwindigkeit verringern, fuhr aber trotzdem auf das Fahrzeug der Frau auf.

TVO-Newsflash vom 5. Dezember 2017: Dachstuhlbrand in Eggolsheim & Unfälle auf der A70 bei Roßdorf

 

26-Jährige wird schwer verletzt

Durch den Anstoß wurde der Skoda gedreht und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. In das Auto fuhr anschließend ein 30-Jähriger mit seinem Audi. Durch diesen Zusammenstoß wurde die Fahrerin in ihrem Skoda eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr befreit werden. Die 26-Jährige kam anschließend mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Audi-Fahrer wurde leicht verletzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die A70 in Richtung Bayreuth gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Scheßlitz ausgeleitet.

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ERSTMELDUNG (11:00 Uhr):

Heimtückische Wetterbedingungen mit Schneefall und Nebel mit Sichtweiten von unter 50 Metern fanden Autofahrer am Dienstagmorgen (5. Dezember) auf der Autobahn A70 im Bereich von Roßdorf am Berg (Landkreis Bamberg) wieder. Auf der rutschigen Fahrbahn ereigneten sich drei Unfälle mit vier beteiligten Fahrzeugen und fünf Verletzten.

Transporter überschlägt sich an Autobahnausfahrt

In Fahrtrichtung Bayreuth wollte ein Transporter-Fahrer am Morgen laut News5-Bericht die Autobahn an der Ausfahrt Roßdorf am Berg verlassen. Der Fahrer war laut Auskunft der Einsatzkräfte vor Ort wohl zu schnell bei diesen Wetterbedingungen unterwegs. Dadurch geriet der Transporter ins Schlingern und überschlug sich. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu.

Folgeunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen

Während sich die Einsatzkräfte noch mit dem Transporter beschäftigten, krachte es erneut. Ein Mercedes-Kleinbus, der mit neun Personen besetzt war, fuhr aus bislang ungeklärter Ursache einer Skoda-Fahrerin in das Heck. Durch den Aufprall wurde diese in die Leitplanke geschleudert. Die Gefahrenstelle bemerkte ein Audi-Fahrer offensichtlich zu spät, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und stieß in den auf der linken Spur stehenden Skoda.

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Skoda-Fahrerin eingeklemmt

 Bei dem Unfall wurde die Skoda-Fahrerin in ihrem Auto eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten die Frau mit schwerem Gerät. Nach der Erstversorgung kam sie mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Audi-Fahrer, sowie zwei Insassen des Kleinbusses erlitten bei der Kollision leichte Verletzungen. Die Gesamtschadenshöhe bei dieser Unfallserie ist noch offen.

Statement von Harald Götz, Kreisbrandinspektor des Landkreises Bamberg (Abschnitt 3)
A 70 / Roßdorf am Berg: Widriges Wetter sorgt für Unfallserie
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A9 / Hummeltal: 28-Jähriger schrottet neuen BMW

Eigentlich sollt der Sonntag (03. Dezember) für einen 28 Jahre alten Mann ein glücklicher Tag werden, doch er endete für den Sachsen in einem Fiasko. Denn die erste Fahrt mit seinem neuen BMW endete mit einem Totalschaden. Als wäre das nicht ärgerlich genug, war das neue Gefährt zudem nicht versichert.

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A72 / Selbitz: Mit Sommerreifen in den Straßengraben gerutscht

Trotz des starken Schneefalls und der Winterreifenpflicht bei Glätte war ein junger Mann am Sonntag (03. Dezember) auf der Autobahn A72 im Bereich von Selbitz (Landkreis Hof) mit Sommerreifen an seinem Auto unterwegs. Sein Fehlverhalten im Straßenverkehr wurde ihm prompt zum Verhängnis.

Falsche Bereifung führt zu Verkehrsunfall

Der 24-Jährige aus Baden-Württemberg wollte am Sonntagnachmittag mit seinem Opel von der A72 auf die A9 auffahren. Aufgrund der falschen Bereifung auf der schneeglatten Fahrbahn verlor der Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, landete im Straßengraben und kippte auf das Dach. Der Fahrer kam vorsorglich mit dem Rettungsdienst in ein Klinikum, blieb jedoch bei dem Unfall unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 3.000 Euro.

Bußgeld und Punkt in Flensburg

Die Polizei informiert: Wer bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte ohne die vorgeschriebenen Reifen für winterliche Wetterverhältnisse fährt, muss mindestens mit einem Punkt in der Verkehrssünderdatei sowie mit einem Bußgeld in Höhe von 60 Euro rechnen.

 

 

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B289 / Kulmbach: 18-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall

Ein Todesopfer und einen Leichtverletzten forderte am späten Sonntagnachmittag (03. Dezember) ein tragischer Verkehrsunfall auf der B289 bei Kulmbach. Eine Fahranfängerin war mit ihrem Auto auf der schneeglatten Straße in den Gegenverkehr geprallt. Auch im übrigen Oberfranken sorgte der Wintereinbruch für zahlreiche Verkehrsunfälle.

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© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Frankenwald: Wintereinbruch sorgt für jede Menge Blechschäden

Der einsetzende Schneefall sorgte im Bereich des Frankenwaldes am Montag (27. November) für Unfälle auf glatten Straßen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. 

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© nordbayern-aktuell

Münchberg: Winterdienst kippt wegen Glätte um

Update (10:49 Uhr)

Erstes Streufahrzeug rutscht in den Graben

Am Donnerstagmorgen (02. Februar) gegen 5:00 Uhr sollte der Fahrer eines privaten Streudienstes mit seinem Lkw die Ortsverbindungsstraße zwischen Meierhof und Jehsen mit Salz streuen. Auf der spiegelglatten Fahrbahn mit einer Eisschicht von etwa einem Zentimeter, rutschte er auf Höhe der Gaststätte Schwarzholzwinkel in den Graben. Es entstand kein Sachschaden. Der Fahrer informierte den Bauhof Münchberg über seine Lage.

Zweites Winterdienstfahrzeug kippt auf die Seite

Gegen 06:30 Uhr geriet dann auf der stark vereisten Straße ebenfalls auf Höhe von Schwarzholzwinkel ein weiteres Winterdienstfahrzeug ins Rutschen. Auch die Schneeketten halfen nicht. Das Fahrzeug rutschte etwa 300 Meter weit. Erst unter der Autobahnunterführung griffen die Räder wieder. Durch das abrupte Stoppen kippte der Unimog jedoch auf die Seite.

20.000 Euro Schaden durch Rutschpartie

Die Salzladung verteilte sich unter der Brücke auf der Fahrbahn. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Der Fahrer wurde glücklicherweise nicht verletzt. Der Unimog musste mit einem Spezialkran geborgen werden. Die Straße wurde solange gesperrt.

Erstmeldung (09:48 Uhr)

Zu einem Unfall mit zwei beteiligten Winterdienstfahrzeugen kam es am Donnerstagmorgen (02. Februar) bei der Autobahnunterführung zwischen Jehsen/Meierhof im Landkreis Hof. Ursache des Crashs war offensichtlich die extreme Glätte in den Morgenstunden. Die Eisschicht auf der Straße war so dick, dass die Fahrer die Kontrolle über ihre Fahrzeuge verloren. Die Räder hatten einfach keinerlei Bodenhaftung. Der eine Winterdienst-Wagen kippte direkt unter der Brücke zur Seite und verlor seine komplette Ladung Salz. Das zweite Fahrzeug rutschte seitlich in den Straßengraben.

Oberfranken: Erneute Unwetterwarnung vor Glatteisregen

Am Donnerstagmorgen (2. Februar) kann es erneut glatte Straßen und Wege in Oberfranken geben. Somit sind Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr nicht auszuschließen. Grund hierfür ist ein Regengebiet, welches von Westen her ab der zweiten Nachthälfte unter anderem über Oberfranken zieht.

Warnstufe ORANGE oder ROT möglich

Der Niederschlag kann dann auf dem noch kalten Boden gefrieren und verbreitet zu Glatteis führen. Eine aktuelle Warnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist derzeit gültig von Donnerstag, 03:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Die Warnstufen ORANGE oder ROT sind hierbei möglich. Auch abseits dieses Zeitraums sind glatte Straßen und Wege weiterhin möglich. Die Warnung gilt derzeit oberfrankenweit für alle Höhenstufen. Im Laufe des Tages sollen die Temperaturen dann aber weiter ansteigen. 

  • Bitte vorsichtig fahren!

Zudem müssen Allergiker bald schon wieder aufpassen, denn die ersten Pollen sind im Anflug. Mehr im Wetterbericht vom heutigen Mittwoch. Siehe unten...

Aktueller Wetterbericht vom Mittwoch, 01. Februar 2017
© TVO / Symbolbild

A93 / Selb: Schwerer Unfall wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Glätte

Am Dienstag (31. Januar) kam es auf der A93 bei Selb  (Landkreis Wunsiedel) zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 27-Jähriger verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, welches anschließend überschlug. Es Entstand ein hoher Sachschaden.

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© Reporter24

Rutschige Straßen: Ein Dutzend Glätteunfälle in Oberfranken

Die Wetterdienste warnten am gestrigen Montag (30. Januar) vor gefrierendem Regen in Oberfranken und somit vor Glatten Straßen und Wegen. Via TVO war eine Unwetterwarnung online. Das große Chaos - im Vergleich zu Ostbayern - blieb in Oberfranken aus. Dennoch kam es zu einigen Glätte-Unfällen auf den Straßen im Sendegebiet. Hier ein Überblick.

12:05 Uhr: Sechs Glätteunfälle im Bereich Ebermannstadt
In der Zeit von Montagabend (22:00 Uhr) bis Dienstagfrüh kam es zu insgesamt sechs Glatteis-Unfällen mit einem Gesamtschaden in Höhe von 13.000 Euro. Die Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Zwischen Morschreuth und Urspring (Landkreis Forchheim) kam ein 26-jähriger mit seinem Audi nach links von der Fahrbahn ab und beschädigte die Leitplanke auf einer Länge von knapp sechs Metern. Bei Pretzfeld (Landkreis Forchheim) geriet eine VW-Fahrerin (23) ins Schleudern, rutschte in den Graben und prallte gegen einen Leitpfosten. Ein Mitsubishi-Fahrer (34) kam zwischen Veilbronn und Unterleinleiter (Landkreis Forchheim) ins Rutschen und rammte einen Leitpfosten. Ein Trucker (40) kam zwischen der Sachsenmühle und Behringersmühle (Landkreis Forchheim) in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Leitplanke und walzte diese auf einer Länge von etwa 15 Metern nieder. Eine VW-Fahrerin (21) kam zwischen Gößweinstein und Leutzdorf (Landkreis Forchheim) in einer Kurve ins Rutschen, landete mit ihrem Fahrzeug im angrenzenden Graben und überfuhr hierbei ebenfalls einen Leitpfosten. Am Behringersmühler Berg blieb ein Lkw-Fahrer (39) mit seinem Gefährt hängen. Anschließend kam er beim Anfahren ins Rutschen und prallte gegen eine Leitplanke.

11:45 Uhr: Situation in der Stadt Coburg
Lediglich zwei Verkehrsunfälle dokumentierten die Coburger Polizisten im Zusammenhang mit Blitzeis und überfrierender Nässe am Montag und Dienstag. Bei beiden Unfällen, einer am Montagabend, der andere am Dienstagmorgen, kam es lediglich zu Blechschäden in einer Höhe von 10.000 Euro.

Am Dienstagmorgen (31. Januar) musste zwischen 5:45 und 6:15 Uhr kurzfristig ein Abschnitt des Bausenbergs gesperrt werden. Bei spiegelglatter Fahrbahn kam nicht einmal mehr die Polizeistreife mit ihrem Dienstwagen in der Cortendorfer Straße die Kurvenstrecke nach oben. Ein Streufahrzeug war allerdings in kürzester Zeit vor Ort und entschärfte die gefährliche Situation.

10:47 Uhr: Unfall im Bereich Weißenstadt
Ein 19-Jähriger aus Kirchenlamitz befuhr am Montagabend den Weltzelsberg von Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) in Richtung Kleinschloppen. Im Auslauf des Berges kam er auf der mit Schnee und Eis bedeckten Fahrbahn und zu hoher Geschwindigkeit ins Schleudern. Der junge Fahrer geriet nach rechts in die Leitplanke und verriss dabei sein Lenkrad. Der Pkw drehte sich und schleuderte über die Fahrbahn nach links in die gegenüberliegende Leitplanke. Bei dem Unfall wurden das Auto im Frontbereich sowie zwei Leitplankenfelder beschädigt.

10:25 Uhr: Unfall im Bereich Röslau
Aufgrund der nicht angepassten Geschwindigkeit auf der winterglatten Fahrbahn geriet am Dienstagmorgen eine 18-Jährige aus Weißenstadt mit ihrem Pkw ins Schleudern. Sie fuhr mit ihrem Pkw auf der Staatsstraße 2177 von Röslau (Landkreis Wunsiedel) in Richtung Marktleuthen und rutschte hier in den Graben, wo sie im Schnee stecken blieb. Die junge Frau wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

10:04 Uhr: Unfall im Bereich Thiersheim
Wie die Polizei heute mitteilte, ereignete sich am Montag um 08:00 Uhr auf der Staatsstraße 2176 bei Bergnersreuth ein Unfall. Eine Audi-Fahrerin aus Bergnersreuth kam mit ihrem Pkw wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Glatteis ins Schleudern und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Seat zusammen eines Arzberger zusammen. Bei dem Zusammenstoß wurde niemand verletzt. Der Sachschaden betrug allerdings 6.000 Euro.

09:58 Uhr: Schwerer Unfall bei Untersteinach
Ein schwerer Unfall ereignete sich am Dienstagmorgen (31. Januar) auf der Kreisstraße KU13 zwischen Untersteinach (Landkreis Kulmbach) und Guttenberg. Gegen 07:25 Uhr fuhr ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Kulmbach mit seinem VW Bus in Richtung Untersteinach. Im Auslauf einer Rechtskurve kam er aufgrund der spiegelglatten Fahrbahn nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Polo einer 46-Jährigen. Durch den Zusammenstoß wurde deren Pkw gegen die rechte Leitplanke gedrückt. Die Frau wurde in ihrem Pkw eingeklemmt, konnte jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr durch hinzukommende Verkehrsteilnehmer befreit werden.

© Reporter24

Beide Unfallbeteiligten wurden aufgrund ihrer Verletzungen vom Rettungsdienst ins Klinikum Kulmbach verbracht. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 12.000 Euro. Die Kreisstraße war für 90 Minuten komplett gesperrt. Die Verkehrsregelung wurde durch die Feuerwehren Stadtsteinach, Untersteinach und Guttenberg, die mit rund 25 Einsatzkräften vor Ort waren, übernommen.

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Glatteisregen

Aufgrund von gefrierendem Regen oder Sprühregen muss ab Montagmittag (30. Januar) in Oberfranken mit Glatteis gerechnet werden. Verantwortlich dafür ist ein Tief, welches von Westen heranzieht für den Niederschlag sorgt, der in Höhenlagen auch als Schnee (1-3 Zentimeter) fallen kann.

Glättegefahr bis Dienstagvormittag

Eine aktuelle Warnung des Deutschen Wetterdienstes ist derzeit gültig von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Die weitreichende Vorwarnung gilt bis Dienstagvormittag (31. Januar) 10:00 Uhr. Auch über den weiteren Montag hinweg kann der Niederschlag anhalten, der anfangs zum Teil noch als Schnee fällt, dann aber immer mehr in Regen übergeht. Somit ist auch am Montagabend und in der Nacht zum Dienstag ebenso mit glatten Straßen und Wegen zu rechnen, die für Verkehrsbehinderungen sorgen können. Die Warnung gilt für alle Höhenstufen.

  • BITTE VORSICHTIG FAHREN!
Der aktuelle Wetterbericht vom Montag (30.01.2017)
Wetteraussichten vom 30. Januar 2017: Glatteis und Tauwetter
© Polizei

Sturmtief Egon: Unfall-Bilanz aus dem Landkreis Wunsiedel

Im Dienstbereich der Polizeiinspektion Wunsiedel führten starker Schneefall und Schneeverwehungen zu mehreren Verkehrsunfällen am gestrigen Freitag (13. Januar). Die eingesetzten Polizeistreifen waren komplett ausgelastet und konnten die Vielzahl der Einsätze nur nach und nach abarbeiten.  

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