Tag Archiv: Glätte

Oberfranken: Polizei verzeichnete erste Glätteunfälle

Mit Beginn des meteorologischen Winters verzeichnete die Verkehrspolizei Hof auf den Autobahnen A9 und A93 die ersten Glätteunfälle. Der von Montag auf Dienstag (2. Dezember) einsetzende Schneeregen wurde einigen Autofahrern, die ihre Geschwindigkeiten nicht den Straßenverhältnissen angepasst hatten, zum Verhängnis.

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Regnitzlosau: Eisglätte in der Nacht – PKW überschlägt sich

Sonntagnacht (23. November) fuhr eine 25-Jährige aus Sachsen mit ihrem PKW von Regnitzlosau (Landkreis Hof) kommend die Staatstraße 2453 in Richtung Nentschau. In einer Linkskurve kam sie mit ihrem Fahrzeug bei überfrierender Nässe aufgrund zu hoher Geschwindigkeit und Sommerbereifung ins Schleudern und überschlug sich.

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A9 / Naila (Lkr. Hof): Lkw stürzt im Schneetreiben am Morgen um

Im dichten Schneetreiben kam es auf der Autobahn A9 bei Naila (Landkreis Hof) am Montagmorgen (27. Januar) zu einem Lkw-Unfall. Der Sattelschlepper kam auf der schneebedeckten, glatten Fahrbahn in Richtung Berlin in einer langgezogenen Rechtskurve von der rechten Spur ab. Der tonnenschwere Lkw kippte im Anschluß auf die Seite und rutschte circa 50 Meter über den Seitenstreifen. Der Truckfahrer aus Polen wurde durch die herbeigerufene Feuerwehr aus seinem Führerhaus gerettet und ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei beziffert den Schaden auf rund 50.000 Euro

 

 


 

 

Oberfranken: Erneut Warnung vor Straßenglätte

Für Teile der Landkreise Kronach, Kulmbach, Hof und Wunsiedel besteht bis Donnerstag (23. Januar) 11:00 Uhr ein Wetterhinweis vor Straßenglätte. Verbreitet besteht eine Glättegefahr durch Regen und Schnee. (Quelle: unwetterzentrale.de)

 

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Oberfranken: Wetterhinweis wegen Straßenglätte

Für die Landkreise Bayreuth, Coburg, Kronach, Kulmbach, Hof, Lichtenfels und Wunsiedel besteht bis Mittwoch (22. Januar) 11:00 Uhr ein Wetterhinweis vor Straßenglätte. Aufkommender Regen geht in Schnee über. Mit Glätte durch Eis und Schnee ist demnach zu rechnen. Die Schneefallhöhen können zudem 1 bis 5 Zentimeter betragen. (Quelle: unwetterzentrale.de)

 

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A9 / Trockau (Lkr. Bayreuth): Behinderungen durch starken Schneefall

Schnee- und Eisglätte

Zu Behinderungen kam es am Freitagvormittag bis in die Mittagsstunden (6. Dezember) auf der Autobahn A9 zwischen den Ausfahrten Trockau (Landkreis Bayreuth) und Bayreuth nach starken Schneefällen. Trotz Volleinsatz der Winterdienste blieben gegen 08.30 Uhr an den Steigungsstrecken in beiden Fahrtrichtungen mehrere Lkw bei Schneeglätte liegen. Innerhalb kürzester Zeit war die Autobahn in beiden Richtungen blockiert. Für die Streufahrzeuge gab es kein Durchkommen mehr. Die Räumdienste mussten entgegen der Fahrtrichtungen die Autobahn von Schnee und Eis befreien.

Kilometerlange Staus

Es bildeten sich Staus in Richtung Berlin auf einer Länge von sieben Kilometern, in Richtung München auf elf Kilometer. Die Einsatzkräfte der Autobahnmeisterei Trockau, allen verfügbaren Einsatzkräften des Technischen Hilfswerks Bayreuth und Pegnitz sowie der Verkehrspolizei war es zu verdanken, dass die Autobahn Richtung Berlin gegen 11.00 Uhr und in Richtung München gegen 12.20 Uhr wieder frei und gefahrlos befahrbar war.

 


 

 

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Starkschneefall (ORANGE/ROT)

Für die Landkreise Bayreuth, Hof, Kronach, Kulmbach und Wunsiedel besteht in Höhen ab 600 Meter bis Samstag (7. Dezember) 13:00 Uhr eine Unwetterwarnung (Stufe Rot) vor Starkschneefall. In Lagen ab 600 Meter ist Schneefall mit starken Verwehungen möglich. Die Neuschneemengen können 10-15 cm betragen, lokal auch höher. Diese Unwetterwarnung gilt auch für die Fränkische Schweiz für die Landkreise Bamberg und Forchheim.

Unwetterwarnung vor Starkschneefall (Orange)

Für alle weiteren Gebiete und Landkreise Oberfrankens (Höhen bis 600 Meter) besteht eine Unwetterwarnung (Orange) vor Starkschneefall bis Samstag (7. Dezember) 13:00 Uhr. Die Neuschneemengen können hier maximal 10 cm erreichen.

Glatte Straßen in Oberfranken

Auf den Straßen Oberfrankens kann es zudem durch Eis und Schnee zum Start in das Wochenende glatt werden. Dieser Wetterhinweis gilt bis Samstag (7. Dezember) 11:00 Uhr.

Sturmtief Xaver – Unwetterwarnung Orange

In Höhen ab 700 Meter sind bis Samstag (7. Dezember) 22:00 Uhr in Oberfranken weiterhin Sturmböen um die 80 km/h aus Nordwest möglich. Vereinzelt kann es auch stärkere Werte geben. In Höhen bis 500 Meter sind Sturmböen von 75-80 km/h aus Nordwest bis Freitag (6. Dezember) 20:00 Uhr möglich.

(Quelle: unwetterzentrale.de)

 

 


 

 

A9 / Bayreuth: Bilanz des Blitzeises – elf Verletzte, 180.000 Euro Schaden

Auf der A9 in der Umgebung von Bayreuth verursachte Blitzeis am heutigen Donnerstagmorgen (28. November) eine Reihe von Unfällen. Mehrfach schleuderten Verkehrsteilnehmer gegen Schutzplanken oder andere Fahrzeuge. Insgesamt ereigneten sich zwölf Unfälle mit teils mehreren Beteiligten, dabei wurden insgesamt elf Personen leicht bis mittelschwer verletzt. Der gesamte Sachschaden der Glatteis-Unfälle summiert sich auf etwa 180.000 Euro.

Der schwerste einzelne Unfall ereignete sich am Morgen an der Ausfahrt Bayreuth-Nord: Insgesamt neun Pkw und vier Lkw waren beteiligt. Sieben Personen wurden dabei verletzt, der Sachschaden alleine dieses Unfalls beläuft sich auf etwa 78.000 Euro.

 


 

 

Naila (Lkr. Hof): 60 Meter Rutschpartie – Lkw schlittert Marktplatz hinunter

Glatte Straßen sorgten in der Nacht zum Donnerstag (28. November) sowie am Morgen für Unfälle im Bereich von Naila (Landkreis Hof). Einer von ihnen ereignete sich im Zentrum des Ortes. So wurde in der Nacht ein Lkw-Fahrer aus Hirschberg von dem spiegelglatten Straßenbelag am Marktplatz überrascht. Das Kopfsteinpflaster war so rutschig, dass der Lastwagen rückwärts wieder den abschüssigen Marktplatz hinunterrutschte. Erst eine Hauswand stoppte die 60 Meter lange Rutschpartie. Der Schaden am Lkw beträgt gut 7.000 Euro. Die Hauswand schlägt mit 2.500 Euro zu Buche.
 

 


 

 

Bamberg: BLITZEIS – Entsorgungs- und Baubetrieb im Volleinsatz

Der städtische Entsorgungs- und Baubetrieb (EBB) ist in Bamberg seit den frühen Morgenstunden des Donnerstags (28. November) mit fünf Groß-, zwei Schmalspurfahrzeugen sowie drei Kleintraktoren im Einsatz, um die eisglatten Straßen der Stadt zu streuen. „Es gab seit vorgestern entsprechende Unwettervorwarnungen, auf die haben wir uns entsprechend eingestellt“, erklärt Florian Probst vom EBB. Viele Anwohner wurden allerdings heute früh von der plötzlich eingesetzten Glätte überrascht.

Der EBB ist für die anstehenden Einsätze gut gerüstet, wie Probst erklärt: „Unsere Einsatzpläne stehen, das Salzlager ist gefüllt und auch Spritvorräte sind ausreichend“. Das gesamte Stadtgebiet wird abgefahren, das entspricht etwa 250 Kilometern Straße und 60 Kilometern Geh- und Radwegen. Von den Handreinigungskräften wurden alle Streustrecken besetzt: „Wir sind im Volleinsatz“, sagt Florian Probst.

 


 

 

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