Tag Archiv: Grafengehaig

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Grafengehaig: Müll-Laster kippt von der Straße

UPDATE (12:44 Uhr):

Wie die Polizei am Mittwochmittag offiziell vermeldete, geriet am heutigen Morgen der Fahrer eines Müllfahrzeuges auf der engen Ortsverbindungsstraße zwischen Schindelwald und Eppenreuth mit den rechten Hinterrad in das aufgeweichte Bankett und rutschte in den angrenzenden Acker.

Müll-Lkw wird mit einem Kran geborgen

Das Müllfahrzeug kippte daraufhin um und kam auf der Seite zum Liegen. Dabei erlitt der Beifahrer leichte Verletzungen. Er kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Fahrer blieb unverletzt. Zur Bergung setzten die Verantwortlichen der Müllabfuhr einen Kran ein. Ein Vertreter des Landratsamtes Kulmbach begutachtete den Schaden vor Ort. Die Unfallstelle sicherten die Feuerwehren Eppenreuth und Grafengehaig ab. Die Bergung gestaltete sich aufwendig, wie Yves Wächter, Pressesprecher Feuerwehr Landkreis Kulmbach, in seinem Statement erklärte.

Müll-Lkw bei Grafengehaig umgekippt: Bergung gestaltet sich sehr schwierig

ERSTMELDUNG (09:40 Uhr):

Am Mittwochmorgen (02. Oktober) kam es zwischen den Grafengehaiger Ortsteilen Schindelwald und Eppenreuth (Landkreis Kulmbach) zu einem Lkw-Unfall. Der Fahrer eines Müllwagens kam aus bislang noch unbekannter Ursache in diesem Bereich von der Straße ab und kippte anschließend mit dem Laster in ein tiefer liegendes Feld um. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Laut Agenturangaben bereitet die Bergung des Lkw der Feuerwehr und dem Abschleppdienst derzeit Probleme, da die Straße zu schmal für einen Kran ist. Zudem gab der Fahrer an, dass er den Wagen zuvor vollgetankt hatte. Dadurch besteht die Gefahr, dass Diesel ausläuft. In dem Müllfahrzeug befanden sich zwei Personen. Der Beifahrer kam laut News5 mit Verletzungen in ein Krankenhaus.

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Grafengehaig: Feuerwehrkamerad verhindert Waldbrand!

Ein bislang unbekannter Waldbesitzer schlug am Samstag (18. November) in einem Waldstück zwischen den Grafengehaiger Ortsteilen Schindelwald und Eppenreuth (Landkreis Kulmbach) Langholz ein und zündete das Reisig zur Vermeidung einer Borkenkäferplage an. Soweit war laut Polizei alles korrekt verlaufen. 

Angehöriger der Feuerwehr Eppenreuth bemerkt Feuerstelle

Allerdings, so der Bericht, meldete er das Feuer zuvor nicht bei der Feuerwehr an und beaufsichtigte nicht bis zuletzt die Feuerstelle mit einem Durchmesser von rund acht Metern. Als gegen 20:00 Uhr zufällig ein Angehöriger der Feuerwehr Eppenreuth durch Schindelwald fuhr, sah er den Feuerschein und informierte die Integrierte Leitstelle.

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Mannshohe Flammen beim Eintreffen der Feuerwehr

Da dort kein Reisigfeuer angemeldet war, wurde die Feuerwehr Grafengehaig alarmiert. Die Kameraden rückten mit neun Mann und einem Tanklöschfahrzeug aus. Nach Angaben der Feuerwehr waren die Flammen bei deren Eintreffen etwa mannshoch. Mit mehreren Harken wurde das Brandgut auseinandergezogen und mit 1.200 Liter Wasser abgelöscht. Circa eine Stunde dauerte der komplette Einsatz.

Anzeige gegen den Urheber

Da es sich um ein unangemeldetes Feuer handelte, erwartet den Urheber nun eine Anzeige nach dem Landesstraf- und Verordnungsgesetz im Verbindung mit den Brandverhütungsvorschriften.

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Grafengehaig / Weidmes: Brand im Feuerwehrhaus am Montagmorgen

Schlimmer 1. Mai für die Feuerwehrler aus dem Grafengehaiger Ortsteil Weidmes (Landkreis Kulmbach). Das Dienstgebäude musste durch Einsatzkräfte verschiedener Feuerwehren am Montagmorgen gelöscht werden. Ein Feuerwehrmann zog sich hierbei Verletzungen zu. Es entstand ein hoher Sachschaden.

Feuer bricht gegen 6:00 aus

Gegen 6:00 Uhr brach der Brand im Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr im Gemeindeteil Weidmes aus. Alarmierte Kräfte der umliegenden Feuerwehren konnten zugig eingreifen, die Flammen unter Kontrollen bringen und das Feuer löschen. Trotz des schnellen Eingreifens der rund 50 Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr entstand ein hoher Sachschaden. Den ersten Schätzungen nach beträgt dieser rund 150.000 Euro.

Ein Feuerwehrmann verletzt

Bei den Löscharbeiten zog sich ein Feuerwehrmann Verletzungen zu. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Kripo ermittelt

Die Brandursache war bis zum frühen Montagnachmittag noch nicht ermittelt. Die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth haben ihre Ermittlungen aufgenommen.

Aktuell-Bericht vom Dienstag (2. Mai 2017)
Weidmes & Helmbrechts: Zwei Großbrände am verlängerten Wochenende
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Grafengehaig (Lkr. Kulmbach): Auszeichnung für Firma Krumpholz

Für Werkzeuge aller Art ist das Unternehmen Krumpholz aus Grafengehaig bekannt und jetzt ist die Firma sogar als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet worden. Nivea, Porsche und Miele gehören zum Beispiel bereits zu diesem erlesenen Kreis.

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Grafengehaig (Lkr. Kulmbach): Konkurrenzdruck zu hoch – Horn KG lagert Produktion aus

Die Geschäftsführung der Horn KG aus Grafengehaig (Landkreis Kulmbach) stellte im März 2013 beim Amtsgericht Bayreuth ein Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Die Sanierung der Firma wurde als Ziel formuliert. Auf einer heute (30. Januar) von der Geschäftsführung einberufenen Betriebsversammlung wurde den 47 Mitarbeitern erklärt, wie die Zukunft aussehen wird. Die Produktion wird demnach ins Ausland verlagert. Damit gibt sich die Firma der Konkurrenz aus Asien geschlagen. Die Mitarbeiter bekommen einen Monat Schonfrist. Was dann passiert, darüber herrscht noch Unklarheit. Die Einzelheiten gibt es ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Akltuell„.

 


 

 

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Grafengehaig (Lkr. Kulmbach): Navi schickt Lkw in eine Wiese

Bei Grafengehaig im Landkreis Kulmbach hat sich am Morgen des gestrigen Montags (16. Dezember) ein Unfall mit einem Lkw ereignet. Von seinem Navigationsgerät fehlgeleitet befuhr der Fahrer eines voll beladenen Sattelzuges die schmale und steile Ortsverbindung über Seifertsreuth ins Steinbachtal. Aufgrund des steilen Gefälles überhitzen die Trommelbremsen des Transportfahrzeugs, was einen Bremsvorgang unmöglich machte, wodurch der Lkw über einen Wassergraben in eine Wiese fuhr. Dabei wurde der Fahrer des Sattelzuges leicht verletzt, zudem entstand Sachschaden in Höhe von 30.000 Euro.