Tag Archiv: Grenzpolizei

© Bundespolizei

B303 / Schirnding: Schleierfahnder beenden Drogenfahrt

Den richtigen Riecher bewiesen Schleierfahnder der Grenzpolizei aus Selb bei der Pkw-Kontrolle auf der Bundesstraße B303 am Sonntagmittag (08. September) bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel). Die Beamten stellten Drogen und Medikamente sicher. Zwei Staatsangehörige aus der Schweiz müssen sich nun strafrechtlich verantworten.

Weiterlesen

©  Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Waffen-Arsenal im Zug: Polizei nimmt 16-Jährigen bei Schirnding hoch!

Eine gemeinsame Streife von Selber Grenz- und Bundespolizisten entdeckte am Montagabend (19. August) bei einem 16-jährigen Reisenden in einem grenzüberschreitenden Zug vom tschechischen Eger nach Nürnberg ein ganzes Waffenarsenal. Die Beamten stellten die Waffen sicher.

Weiterlesen

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Pralle Oberweite: 35-Jährige schmuggelt bei Schönwald mehrere Tütchen Crystal im BH!

Schleierfahnder der Selber Grenzpolizei kontrollierten am Samstagabend (22. Juni) einen Pkw und die beiden Insassen auf der Autobahn A93 bei Schönwald (Landkreis Wunsiedel). Dabei konnten die Beamten hinter dem Fahrersitz eine zerlegte und verbotene Gasdruckwaffe auffinden, die dem 40-jährigen Fahrer gehörte. Der Mann aus Hof handelte sich aber nicht nur eine Anzeige nach dem Waffengesetz ein, sondern auch eine nach dem Straßenverkehrsgesetz. Ein Drogenschnelltest wies auf die Einnahme von Crystal hin.

Weiterlesen

© Bundespolizei

Schirnding: Mit Crystal im Körper über die Grenze

Crystal im niedrigen zweistelligen Grammbereich schmuggelte am Mittwochnachmittag (29. Mai) ein 35-Jähriger in seinem Körper von Tschechien nach Deutschland ein. Die Kriminalpolizei Hof kontrollierte den Mann bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) und ermittelt jetzt.

Weiterlesen

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Thiersheim: Grenzpolizei beschlagnahmt Dopingmittel

Verschiedene Dopingmittel stellten Fahnder der Grenzpolizei Selb bereits am Sonntagabend (19. Mai) bei zwei polnischen Reisenden sicher. Die Kriminalpolizei Hof übernahm in diesem Fall jetzt die weiteren Ermittlungen.

Weiterlesen

© Polizeipräsidium Oberfranken

Selb: Illegal über die Grenze, mit Illegalem zurück nach Deutschland

Eine Streife der Grenzpolizei Selb hat am Freitagmittag (05. April 2019) ein kriminelles Trio aufgegriffen, das versucht hatte, diverse gefälschte Handtaschen, Uhren, Parfums, Geldbeutel und Sonnenbrillen über die Grenze nach Deutschland zu schmuggeln. Weiterhin stellten die Beamten Waffen sicher sowie einen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz fest: Die drei Syrer hätten nicht nach Tschechien reisen dürfen.

Kontrolle kurz hinter der Grenze

Die 17, 23 und 33 Jahre alten in Kiel gemeldeten Männer waren mit einem Kleintransporter unterwegs, der kurz hinter der Grenze in den Fokus einer Streife der Grenzpolizei Selb geriet. Auf der Ladefläche fanden die Beamten bei der Kontrolle eine ganze Reihe verschiedenster Plagiate teurer Modeaccessoires, die als Originale mehrere tausend Euro Verkaufspreis erzielen würden. Das Trio hatte offenbar auf dem Vietnamesenmarkt in Asch eine derartige Menge gefälschter Artikel besorgt, dass von einem gewerblichen Handel damit auszugehen ist.

Messer und Schlagring im Auto

Im vorderen Bereich des Transporters fanden die Fahnder zudem zwei verbotene Springmesser sowie einen Schlagring, außerdem ein weiteres Messer, das aufgrund seiner Klingenlänge dem Waffenrecht unterliegt. Die verbotenen Gegenstände wurden daraufhin sichergestellt.

Syrer hätten gar nicht nach Tschechien reisen dürfen

Auch damit war allerdings noch nicht Schluss mit der Reihe von Straftaten. Wie die Polizei weiter feststellte, verfügen die drei syrischen Staatsbürger lediglich über eine Aufenthaltserlaubnis. Mit einer solchen ist es nicht gestattet, nach Tschechien zu reisen. Neben den Verstößen gegen das Marken- und das Waffengesetz erwartet das Trio damit auch noch ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz. Die Ermittlungen wurden an die Kriminalpolizei Hof weitergegeben.

© GPI Selb

Ekelalarm auf der A93 bei Marktredwitz: 600 Kilo verdorbene Dönerspieße beschlagnahmt

Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb unterzogen am Freitagnachmittag (8. März) auf der Autobahn A93 bei Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) einen Kleintransporter mit slowenischer Zulassung einer Kontrolle. Beim Öffnen der Ladefläche stellten sie fest, dass dort 28 Dönerspieße mit einem Gesamtgewicht von rund 600 Kilogramm offen in Plastikboxen transportiert wurden. Der Transporter verfügte weder über eine Kühlung noch waren die Transportbehältnisse für den Transport von leicht verderblichen Lebensmitteln zugelassen.

Dönerspieße nicht mehr zum Verzehr geeignet

Das Fleisch war bereits angetaut, Verpackungen aufgerissen und das Fleisch lag teilweise offen auf der Ladefläche. Zur Begutachtung der Situation wurde ein Sachverständiger des Gesundheitsamtes aus Wunsiedel zugezogen. Dieser stellte nach seinen Überprüfungen fest, dass die vorgefundenen Dönerspieße aufgrund der vorliegenden gravierenden Mängel bereits nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet waren.

Bußgeld in vierstelliger Höhe

Der Gutachter ordnete die sofortige Beschlagnahme der Fracht und die kontrollierte Vernichtung der gesamten Ladung durch das Ordnungsamt an. Bezüglich dieses Verstoßes wird die Behörde ein Bußgeldbescheid in vierstelliger Höhe erlassen.

© GPI Selb© GPI Selb© GPI Selb© GPI Selb© GPI Selb© GPI Selb

Dönerspieße sollten nach Österreich gebracht werden

Nach Aussage des slowenischen Fahrers, der keine entsprechenden Frachtpapiere bei sich hatte, sollte er die Dönerspieße nach Österreich bringen. Dort wollte man das Fleisch nach der Zubereitung an den Endverbraucher verkaufen.

Fahrer ohne Führerschein und unter Drogen unterwegs

Für den 32-jährigen slowenischen Fahrer war damit der Sachverhalt noch nicht beendet. Die Beamten stellten bei der Überprüfung seiner Papiere fest, dass er bereits seit einem Jahr nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem stand er während der Fahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Eine Blutentnahme im Krankenhaus wurde angeordnet. Eine Weiterfahrt unterbanden die Beamten und leiteten zusätzlich ein Straf- und ein Bußgeldverfahren gegen den 32-Jährigen ein.

Berg: Mann unter Kokain-Einfluss auf der A9 unterwegs!

Auf einen Pkw aus dem Raum Nürnberg wurde die Grenzpolizei Hof am Mittwochmorgen (13. Februar) auf der Autobahn A9 bei Berg im Landkreis Hof aufmerksam. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer zusätzlich unter Drogeneinfluss stand. Weiterlesen
© Bundespolizei

Marktredwitz: Polizei erwischt Mann mit Haftbefehl!

Bei der Überprüfung der Personalien von Zugreisenden in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) erwischte die Polizei am Mittwochnachmittag (30. Januar) einen 57-Jährigen, gegen den ein Haftbefehl des Amtsgerichts Wunsiedel vorlag. Der Mann saß in der Vergangenheit mehrmals ohne gültigen Führerschein am Steuer. Weiterlesen
© Bundespolizei

Schirnding / Marktredwitz / Hof: Verbotenes Feuerwerk & illegale Einreisen

Fünf illegale Einreisen, ein als Taschenlampe getarnter Elektroschocker und über vier Kilogramm verbotene Böller – so lautete die Bilanz der gemeinsamen Streifen der Selber Grenzpolizei- und Bundespolizeiinspektion am Wochenende. Weiterlesen
© Bundespolizei

Pkw-Kontrolle bei Hohenberg an der Eger: Drei Insassen, drei Anzeigen!

Ein Drogen-Pot­pour­ri führte eine dreiköpfige Fahrzeugbesatzung aus Tschechien mit sich, als sie durch die Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb bei Hohenberg an der Eger (Landkreis Wunsiedel) am gestrigen Donnerstag (06. Dezember) kontrolliert wurden.

Weiterlesen

© Polizei

Selb: Sonderausstattung Marke Eigenbau – Fiat mit eingebautem Boost-Button

Als sprichwörtliche Wundertüte entpuppte sich ein Fiat Cinquecento, den Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Selb auf der Staatsstraße 2170 bei Oberweißenbach (Landkreis Wunsiedel) kontrollierten. Der Wagen dessen Höchstgeschwindigkeit eigentlich auf 25 km/h begrenzt war, konnte durch einen "Boost-Button" deutlich mehr Last geben!

Beamter macht mit dem flinken Fiat-Flitzer eine Probefahrt

Bei der Fahrt hinter dem Pkw stellten die Beamten fest, dass der Fiat mit circa 40 km/h unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle entdeckten die Beamten im Cockpit einen Ein- und Ausschaltknopf, mit dem der Pkw auf 75 km/h beschleunigt werden kann. Dies gab der 18-jährige Fahrer auch bereitwillig zu. Die Vorrichtung, um die Motor-Drosselung außer Kraft zu setzen, hatte er eigenhändig in das Auto eingebaut. Die Probefahrt durch einen Beamten bestätigte die Vermutung der höheren Maximalgeschwidigkeit.

© Polizei© Polizei

18-Jähriger kann keine Fahrerlaubnis vorlegen

Unabhängig von der Sonderausstattung "Marke Eigenbau" konnte der Fahranfänger nicht die erforderliche Fahrerlaubnis für das Führen dieses Pkw vorlegen. Er war lediglich im Besitz einer Mofaprüfbescheinigung. Dies führte zu einer Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Zudem wurde ihm auf Weisung der Staatsanwaltschaft der manipulierte Pkw abgenommen. Ein Gutachten eines Sachverständigen zu dem Fahrzeug soll jetzt eingeholt werden.

 

 

 

© Bundespolizei

Schirnding: Franzose schleust Kasachen nach Deutschland ein

Mit vier kasachischen Migranten ertappten Grenz- und Bundespolizisten am Samstagnachmittag (17. November) auf der grenzüberschreitenden Bundesstraße 303, im Bereich von Schirnding (Landkreis Selb), einen französischen Schleuser.

Weiterlesen

1 2