Tag Archiv: Großbrand

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Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Flammenmeer am Waldrand sorgt für Großeinsatz!

UPDATE (17:00 Uhr):

Ein Vollbrand eines Holzlagerplatzes im Zapfendorfer Ortsteil Kirschletten (BA) beschäftigte am Montagabend (14. September) zahlreiche Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt und sucht Zeugen.

25.000 Euro Brandschaden

Gegen 21:30 Uhr ging laut Polizei der Notruf über den Brand des Holzlagerplatzes am Rand eines Waldstückes ein. Die alarmierten Feuerwehren ließen das Feuer auf einer Fläche von über 1.000 Quadratmeter kontrolliert abbrennen. Den Einsatzkräften gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Waldgebiet zu verhindern. Insgesamt entstand ein bei dem Großfeuer ein Sachschaden von etwa 25.000 Euro.

Brandursache noch ungeklärt

Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Polizei ermittelt. Zeugen können sich unter der Rufnummer 0951 / 91 29 - 491 bei der Kripo Bamberg melden.

Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Baumstämme brennen wie Streichhölzer!

ERSTMELDUNG (Dienstag, 10:30 Uhr):

Meterhohe Flammen schlugen am Montagabend (14. September) in den Nachthimmel, als Dutzende Feuerwehrkräfte aus dem Landkreis Bamberg in die Nähe von Zapfendorf (BA) eilten, um einen Brand in der unmittelbaren Nähe zu einem Waldstück zu löschen. Vor Ort brannten zahlreiche Baumstämme. Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus. So stand schnell eine Fläche von rund 2.000 Quadratmetern im Brand. Acht Feuerwehren mit rund 160 Einsatzkräften bekämpften das Feuer und konnten ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Waldstück verhindern.

Landwirte unterstützen die Feuerwehr bei der Brandbekämpfung

Die Landwirte aus der Umgebung unterstützen die Einsatzkräfte bei den schwierigen Löschmaßnahmen und brachten Güllefässer mit Löschwasser zum Brandort. Noch in den späten Abendstunden zog man mit Hilfe eines Baggers den Holzstapel auseinander, um weitere Glutnester zu finden. Die Feuerwehr stellte eine Brandwache auf. Die Kriminalpolizei Bamberg hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Über verletzte Personen ist derzeit ebenso noch nichts bekannt.

Weitere Videos vom Brandort
Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Feuer aus 10 Kilometer Entfernung zu sehen
Glutrote Nacht bei Zapfendorf: Drohnenaufnahmen vom Brand am Waldrand
Fotos vom Brandort
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Großbrand in Bamberg: Kripo geht von Brandstiftung aus!

Der Brand eines Einfamilienhauses löste am Mittwochmorgen (26. August) im Bamberger Stadtteil Wunderburg / Gereuth einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Wir berichteten! Nach den Untersuchungen der Brandfahnder geht die Kriminalpolizei Bamberg derzeit von einer Brandstiftung aus!

Kripo, LKA und Feuerwehr untersuchen die Brandruine

Nach den bis in die Abendstunden des Mittwochs andauernden Nachlöscharbeiten übernahm die Kripo Bamberg vor Ort die Ermittlungen. Mit Unterstützung eines Sachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamtes und der Feuerwehr wurde eine Begehung des einsturzgefährdeten Gebäudes durchgeführt. Die Spezialisten der Spurensicherung nahmen an dem betreffenden Gebäude ihre Arbeit auf. Nach aktuellem Ermittlungsstand gehen die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bamberg von einer Brandstiftung aus.

Schaden im mittleren sechsstelligen Bereich

Neben dem Wohnhaus wurden durch die Auswirkungen der Flammen auch die Nachbargebäude und mehrere geparkte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf eine mittlere sechsstellige Summe beziffert.

 

 

Aktuell-Bericht vom Mittwoch (26. August 2020)
Großbrand in Bamberg: Flammensturm wütet am Mittwochmorgen
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Großbrand in Autenhausen: Sägewerk brennt nieder

UPDATE (Donnerstag, 16:33 Uhr):

Nach dem Brand eines stillgelegten Sägewerks in der Nacht auf Donnerstag bittet die Kriminalpolizei Coburg um Zeugenhinweise. Die Ermittler gehen derzeit von einer Brandstiftung aus. Brandfahnder führten nach der Löschung des Feuers am Morgen Ermittlungs- und Spurensicherungsmaßnahmen vor Ort durch. Mittlerweile sind die polizeilichen Maßnahmen am Brandort abgeschlossen.

Ermittler erkennen Beweise für Brandstiftung

Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte das Feuer durch eine Brandstiftung entstanden sein. Die unbekannten Täter entzündeten eine überdachte Holzlege an der Außenwand des Sägewerks. Von dort griff das Feuer auf den Dachstuhl und schließlich auf das ganze Gebäude über. Darin befanden sich alte Sägewerkmaschinen, Holzmaterial und Gartengeräte. Der Schadenshöhe wurde am Nachmittag konkretisiert. Sie beläuft sich auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag.

Ermittler suchen Zeugen

Die Kriminalpolizei Coburg bittet Zeugen, die im Zeitraum von Mittwoch (23:00 Uhr) bis Donnerstag (02:00 Uhr) verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Brand stehen könnten, sich unter der Rufnummer 09561 / 645-0 zu melden.

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ERSTMELDUNG (Donnerstag, 11:20 Uhr):

Ein zweiter Großbrand beschäftige oberfränkische Einsatz- und Rettungskräfte am frühen Donnerstagmorgen (27. August). Neben dem Großfeuer einer Behindertenwerkstatt in Bayreuth brannte fast zeitgleich ein stillgelegtes Sägewerk im Seßlacher Ortsteil Autenhausen (CO) nieder. Auch hier verursachten die Flammen nach ersten Schätzungen einen Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Personen kamen nicht zu Schaden. Ebenso wie in Bayreuth waren die Rettungs- und Hilfskräfte mit einem großen Aufgebot vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen.

 

  • Drohenaufnahmen vom Donnerstagvormittag zeigen die Brandruine im Seßlacher Ortsteil Autenhausen.
Großbrand in Autenhausen: Drohenaufnahmen zeigen die Zerstörungswut der Flammen

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Rund 130 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Kurz vor 02:00 Uhr wurde der Brand einer Halle eines Sägewerks der Einsatzzentrale mitgeteilt. Durch ein Großaufgebot der örtlichen Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude in der unmittelbaren Nähe verhindert werden. Der Brand einer Halle des Sägewerkes brach nach aktuellen Erkenntnissen im Außenbereich des Geländes aus. Zur Brandursache ermittelt derzeit die Polizei. Im Einsatz waren laut News5-Informationen etwa 130 Feuerwehrleute, darunter auch Kräfte aus dem benachbarten Thüringen.

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Video: Großbrand in Autenhausen - Flammen fräsen sich durch das Sägewerk
Großbrand in Autenhausen: Flammen fräsen sich durch das Sägewerk
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Großbrand in Bayreuth: Werkstatt für Behinderte brennt nieder

Behindertenwerkstatt in Bayreuth: Welche Auswirkungen der Brand auf die Mitarbeiter hat

Behindertenwerkstatt in Bayreuth: Welche Auswirkungen der Brand auf die Mitarbeiter hat

Es ist ein Vorfall, den man als Betroffener erstmal verdauen muss: In der Nacht zum Donnerstag (27. August) brennte es in einer Werkstatt für Menschen mit Handicap in Bayreuth. Vor allem der Speisesaal wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden könnte bis zu einer Million Euro betragen. Vor allem hat der Brand Auswirkungen auf die Menschen, die dort gearbeitet haben. Die Diakonie sucht derzeit nach einer Lösung für die über 450 Mitarbeiter und Betreute der Lebenswerk-Einrichtung.

Ein Dachstuhlbrand im Bayreuther Industriegebiet Laineck führte am frühen Donnerstagmorgen (27. August) zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte. In der Ritter-von-Eitzenberger-Straße stand beim Eintreffen der Kräfte ein Gebäudeteil der Behindertenwerkstätten in Flammen. Die Feuerwehr konnte ein Ausbreiten der Flammen zwar verhindert. Das betroffene Gebäude brannte allerdings nieder. Der Schaden liegt nach neuesten Schätzungen vom Donnerstagmittag bei einer Million Euro. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Unbekannte brachen zudem in ein daneben befindliches Gebäude des Wohlfahrtsverbandes sowie in einen nahegelegenen Betrieb und einen Kindergarten ein. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat in allen Fällen und prüft etwaige Zusammenhänge.

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Feuerwehrkräfte verhindern ein Ausbreiten des Großfeuers

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte gegen 02:15 Uhr stand bereits eine Werkstatt des Gebäudekomplexes in Vollbrand. Um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern, agierten die Einsatzkräfte unter anderem mit drei Drehleitern. Die Wasserversorgung wurde über mehrere Hydranten und eine Zisterne sichergestellt, sowie in der Anfangsphase durch Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr unterstützt. Laut Meldung der Feuerwehr kamen mehrere Atemschutztrupps - zunächst im Außenbereich - und später im Inneren des Gebäudes zum Einsatz, ebenso auf dem Dach. Zudem wurde der angrenzende Gebäudeteil regelmäßig mit einer Wärmebildkamera überprüft und die Temperatur kontrolliert. Durch die schnellen Löschmaßnahmen wurde ein Ausbreiten des Brandes verhindert.

Großbrand in Bayreuth: Eine Brandmauer hielt stand!
Zu den Löscharbeiten eine Statement von Felix Lindner, Freiwillige Feuerwehr Bayreuth

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Nachlöscharbeiten dauern bis in den Morgen

Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden hin. Speziell im Dachbereich flammten immer wieder Glutnester auf und mussten abgelöscht werden. Nach Auskunft eines Bau-Fachberaters des THW Kulmbach ist das Gebäude einsturzgefährdet, sodass ein Betreten durch Einsatzkräfte nicht möglich ist. Der Großteil der eingesetzten Kräfte konnte gegen 8:00 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Eine Brandwache mit zwei Löschfahrzeugen und einer Drehleiter bleibt weiterhin vor Ort und unterstützt die Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth bei ihren Ermittlungen zur Brandursache. Weiterhin müssen immer wieder aufflackernde Glutnester abgelöscht werden.

Großbrand in Bayreuth: Flammen verursachen einen sechsstelligen Schaden

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Rund 200 Einsatzkräfte am frühen Morgen am Brandort tätig

Laut Information der Bayreuther Feuerwehr waren insgesamt 160 Einsatzkräfte aus verschiedenen Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Bayreuth sowie den Feuerwehren aus Laineck, Bindlach, Dressendorf, Untersteinach, Crottendorf und Ramsenthal im Einsatz. Ebenfalls vor Ort war das Bayerische Rote Kreuz mit 25 Mann zur Absicherung und Verpflegung der Einsatzkräfte. Das THW aus Bayreuth und Kulmbach unterstützte bei der Ausleuchtung der Einsatzstelle. Die Polizei war zudem mit mehreren Streifenbesatzungen tätig.

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Ermittlungen dehnen sich auf zwei Einbrüche in der Nähe aus

Brandfahnder der Polizei ermitteln seit den Morgenstunden die Ursache zu dem Brand. Da Polizeibeamte bei dem daneben befindlichen Gebäude eingeschlagene Scheiben feststellten, fahndeten mehrere Polizeistreifen, mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers, nach den Tätern. Hierbei fiel den Beamten zudem auf, dass in eine in der Nähe befindliche Firma für Eisen- und Badbedarf eingebrochen worden war. Die Unbekannten hatten in den beiden Gebäuden die Räume durchsucht, jedoch nach derzeitigen Erkenntnissen nur einen geringen Bargeldbetrag erbeutet. Dagegen hinterließen sie einen Sachschaden von jeweils mehreren tausend Euro. Zudem bemerkten Angestellte eines Kindergartens in der Weiherstraße ebenfalls beschädigte Fenster sowie das Fehlen eines Laptops. Auch hier richteten die Einbrecher einen Sachschaden von einigen tausend Euro an.

Großbrand in Bayreuth: Ermittlungen dehnen sich auf zwei Einbrüche in der Nähe aus

Polizei bittet um Zeugenhinweise

Die Kripobeamten prüfen derzeit unter anderem einen Zusammenhang zwischen den Taten. Die Ermittler bitten um Mithilfe:

  • Wer hat in der Nacht zum Donnerstag, insbesondere in den frühen Morgenstunden, verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Ritter-von-Eitzenberger-Straße gesehen?
  • Wer hat in der Nacht zum Donnerstag in der Weiherstraße, nahe der Riedinger Straße, Beobachtungen gemacht?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit dem Brand und/oder den Einbrüchen stehen könnten?

 

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo Bayreuth unter der Tel.-Nr. 0921/506-0 zu melden.

 

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Großbrand in Bamberg: Gebäudekomplex steht am Mittwochmorgen in Flammen

UPDATE (Mittwoch, 10:34 Uhr):

Wie die Polizei am Vormittag mitteilte, wurden die Einsatzkräfte kurz nach 05:00 Uhr am Morgen über den Brand im Bamberger Stadtteil Wunderburg/Gereuth informiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Wohnhaus bereits komplett in Brand und die Flammen schlugen aus dem Dach. Den Feuerwehrkräften gelang es, das Übergreifen des Brandes auf andere Wohngebäude zu verhindern. Eine Scheune brannte komplett nieder.

Schaden im sechsstelligen Bereich

Die Bewohner der Nachbargebäude wurden durch die Polizei- und die Feuerwehr vorsorglich evakuiert. Ein Feuerwehrmann kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei im sechsstelligen Euro-Bereich. Insgesamt waren rund 140 Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des THW und der Polizei im Einsatz. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

  • Video: Unkommentierte Aufnahmen vom Brandort am frühen Mittwochmorgen! (Bildquelle: News5)
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Löscharbeiten dauern an

Die Löscharbeiten dauern derzeit (10:30 Uhr am Mittwochvormittag) noch an. Für die Löscharbeiten sind die Straßen rund um den Brandort weiträumig abgesperrt. Es kommt daher derzeit in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen.

 

  • Weitere Informationen zu dem Thema auch am Abend ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!
Aufnahmen von der Löscharbeiten am Morgen & von der Brandruine
Großbrand in Bamberg: Gebäudekomplex geht in Flammen auf
Großbrand in Bamberg: So wüteten die Flammen am Morgen!
Stimmen von: Anwohner, Feuerwehr und Polizei
Großbrand in Bamberg: "Es war ein Glutherd über den Dächern"
Großbrand in Bamberg: Anwohner wurden am Morgen evakuiert
Großbrand in Bamberg: "Die Schadenshöhe liegt im sechsstelligen Bereich"

ERSTMELDUNG (Mittwoch, 09:05 Uhr):

In der Egelseestraße von Bamberg wütete am frühen Mittwochmorgen (26. August) ein Großfeuer. Hier brannte der Dachstuhl eines größeren Gebäudekomplexes. Teilweise schlugen die Flammen am Morgen meterhoch aus dem Dachstuhl des Gebäudes und waren schon von weitem sichtbar. Unter anderem wurde auch ein Wohnhaus durch die Flammen beschädigt. Allein die Feuerwehr rückte laut News5-Angaben mit rund 100 Einsatzkräften an, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Dazu waren insgesamt drei Drehleitern im Einsatz. Wie das Feuer ausgelöst wurde, ist noch unklar. Bei den Löscharbeiten verletzte sich nach Aussagen von vor Ort ein Feuerwehrmann. Ob auch Bewohner des Hauses verletzt wurden, ist noch nicht bekannt.

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Bauernhof-Brand in Tettau: Verletzte Personen, tote Tiere & hoher Schaden

Ein Bauernhof mit Ferienwohnungen geriet in der Nacht zum Sonntag (09. August) auf dem Wildberg in Tettau im Landkreis Kronach in Brand. Zwei verletzte Personen, zwei verstorbene Tiere und ein hoher Schaden im sechsstelligen Bereich sind die Bilanz des Großbrandes. Die Kripo Coburg ermittelt die bislang unklare Brandursache und sucht einen unbekannten Mofafahrer.

Bei Eintreffen der Polizei: Scheuen war bereits niedergebrannt und Wohnhaus steht in Vollbrand

Kurz nach 2:00 Uhr teilte eine Anwohnerin aus Tettau den Brand des Bauernhofes mit. Wenige Minuten später traf die Polizei ein. Zu diesem Zeitpunkt war eine Scheune bereits abgebrannt und das nebenstehende Wohnhaus stand in Vollbrand. Der Feuerwehr gelang es, die Flammen unter Kontrolle zu bringen und das Anwesen kontrolliert abbrennen zu lassen.

Feuerwehr rettet eine Person mittels Drehleiter aus brennendem Gebäude

Auf dem Bauernhof mit Ferienwohnungen befanden sich insgesamt acht Personen. Eine Person wurde durch die Feuerwehr mittels einer Drehleiter aus dem brennenden Gebäude gerettet. Die restlichen Anwohner und Gäste konnten sich zuvor selbst in Sicherheit bringen. Ein 76-jähriger Bewohner zog sich leichte Verbrennungen zu, eine weitere Person stand unter Schock. Beide kamen mit dem Rettungsdienst in nahegelegene Krankenhäuser.

Zwei Ziegen sterben durch Brand

In der abgebrannten Scheune lebten mehrere Tiere. Zwei Ziegen fielen dem Brand zum Opfer und verstarben. Mehrere Pferde, Ziegen und Hühner konnten noch vor dem Flammen gerettet werden.

Brandschaden beläuft sich auf eine halbe Million Euro

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist zunächst unklar und wird derzeit von der Kripo Coburg ermittelt. Neben den Beamten der Polizei waren circa 200 Kräfte der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der Notfallseelsorge und vom Rettungsdienst vor Ort im Einsatz.

Kripo Coburg sucht nach Zeugenhinweise und nach einem Mofafahrer

Kurz vor dem Brand, gegen 1:30 Uhr, konnte ein dunkel gekleideter Mofafahrer beobachtet werden. Dieser fuhr zunächst auf den Wildberg in Richtung des Bauernhofs und den Berg, kurz vor 2:00 Uhr, wieder in Richtung Tettau hinab.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Coburg unter der Telefonnummer 09561/645-0 entgegen. Der besagte Mofafahrer wird gebeten, sich mit der Kripo in Verbindung zu setzen.

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Reiterhof in Weidenberg: Erste Erkenntnisse zur Brandursache liegen vor!

Wohlmöglich löste am vergangenen Samstag (15. Februar) ein technischer Defekt im Zusammenhang mit einer Arbeitsmaschine den Großbrand auf dem Reiterhof im Weidenberger Ortsteil Erdelberg im Landkreis Bayreuth aus. Dies berichtete am Mittwochmittag (19. Februar) die Kripo Bayreuth. Weiterlesen
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Brand in Bamberg: Textilbetrieb entgeht knapp einem Großbrand

Am Mittwochabend (6. Juni) wurde die Feuerwehr Bamberg durch die Auslösung einer Brandmeldeanlage zu einem Feuer in einem Textilbetrieb in Bamberg alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass bereits Flammen aus dem Gebäude loderten. Da ein potenzieller Großband nicht auszuschließen war, löste man Großalarm aus. Während des Einsatzes verletzten sich zwei Feuerwehrkräfte. Der Brandschaden lag im sechsstelligen Bereich. 

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Flammen loderten aus dem Dach

Als die Einsatzkräfte am Textilbetrieb in der Kronacher Straße von Bamberg eintrafen, stellten sie fest, dass das betreffende Gebäude sowohl im Dachbereich, als auch an der seitlichen Fassade bereits Feuer gefangen hatte. Für die Brandursache waren laut ersten Erkenntnissen Stoffreste verantwortlich, die aus bisher ungeklärter Ursache Feuer fingen. 

Zwei Feuerwehrmänner werden beim Einsatz verletzt

Mit 70 Einsatzkräfte konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Während des Einsatzes verletzten sich zwei Feuerwehr-Mitarbeiter. Sie erlitten leichte Brandverletzungen. Dank des sofortigen Einsatzes konnte wohl ein Großfeuer verhindert werden.

Polizei nimmt Ermittlungen auf

Ermittlungen zur Brandursache nahmen die Brandermittler der Polizei noch am Abend auf. Der Gesamtschaden wurde nach einer ersten Einschätzung auf mindestens 100.000 Euro taxiert. 

Aktuelle Videos zu dem Großeinsatz
Bamberg: Feuerwehr kann Großbrand in Textilbetrieb knapp verhindern
Bamberg: Feuerwehr kann Großbrand verhindern
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Kulmbach: Aufmerksamer Nachbar verhindert möglichen Großbrand

Am Mittwochabend (14. März) kam es über einem Restaurant in der Fritz-Hornschuh-Straße von Kulmbach zu einem Kabelbrand. Ein Nachbar bemerkte die starke Rauchentwicklung im ersten Stock und alarmierte die Rettungskräfte. Durch die Alarmierung wurde ein Wohnhausbrand verhindert!

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Mitwitz: 500.000 Euro Schaden bei Feuer im Baustoffhandel

In einer Baustoffhandlung im Mitwitzer Ortsteil Steinach an der Steinach (Landkreis Kronach) brach am Montagabend (30. Mai) ein Brand aus. Autofahrer und Anwohner bemerkten gegen 21:00 Uhr eine dicke Rauchsäule aus dem Gebäude und alarmierten Feuerwehr und Polizei.

Mehr als 100 Einsatzkräfte vor Ort

Beim Eintreffen der Rettungskräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Verwaltungsgebäude. Den Angaben nach breitete sich das Feuer über die Zwischendecke aus. Rund 200 Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpften den Brand, welcher auf eine angrenzende Lagerhalle übergriff.

Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht

Die Löscharbeiten erstreckten sich bis weit in die Nacht hinein und dauerten einige Stunden an. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Durch den Brand wurden neben den Gebäuden auch mehrere darin gelagerte Maschinen beschädigt, sodass ein Sachschaden von rund 500.000 Euro entstand.

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Kripo Coburg ermittelt

Die Brandermittler der Kripo Coburg haben die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen der Spezialisten dürfte das Feuer aufgrund eines technischen Defekts in einem Fehlboden des Bürogebäudes ausgebrochen sein.

 

TVO-Bericht vom Dienstag (31. Mai)
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Update: Großbrand im Sägewerk – Flammeninferno in Schwarzenbach am Wald

Im Schwarzenbacher Ortsteil Rauschenhammermühle (Landkreis Hof) brennt seit dem späten Samstagabend (22. August) ein Sägewerk. Nachdem erst eine Halle im Vollbrand stand, griffen die Flammen schnell auf weitere Gebäude des Sägewerkes über. Der Brand ist nach Stunden noch nicht unter Kontrolle.

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Fichtelberg (Lkr. Bayreuth): Therme vor Wiederaufbau!

Ist das die Wende im Thermenstreit in Fichtelberg (Landkreis Bayreuth)? Der ehemalige Thermenbetreiber Heinz Steinhart und Bürgermeister Georg Ritter haben sich zu einem Gespräch getroffen. Dabei ging es um die Pläne Steinharts für den Bau einer neuen Therme. Weiterlesen
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Reckendorf (Lkr. Bamberg): Großbrand vernichtet Schreinerei

Am frühen Montagmorgen (8. September) wurde in Reckendorf (Landkreis Bamberg) Großalarm ausgelöst. Hier stand eine Schreinerei in Brand. Über 30 Feuerwehren mit mehr als 300 Einsatzkräften aus den Landkreisen Bamberg und Haßberge waren im Einsatz um das Feuer zu löschen. Weiterlesen
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