Tag Archiv: Großeinsatz

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Bindlach: 60.000 Euro Schaden nach Wohnhaus-Brand!

UPDATE (16:25 Uhr):

Am heutigen Mittwochvormittag (23. Januar) kam es in einem Einfamilienhaus in Bindlach im Landkreis Bayreuth zu einem Brand. Nach bisherigen Ermittlungen löste offensichtlich ein technischer Defekt eines Ölofens das Feuer aus. Durch den Brand entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro.

Nachbar bringt die Bewohner in Sicherheit und alarmiert den Notruf

Nachdem ein Nachbar eines Anwesens in der Erlenstraße in Bindlach die beiden älteren Bewohner des Brandhauses in Sicherheit brachte, verständigte dieser gegen 11:00 Uhr vormittags den Notruf. Gegen 12:00 Uhr mittags brachten die Einsatzkräfte das Feuer, dass insbesondere das Erdgeschoss in Mitleidenschaft zog und sich über die erste Etage bis in das Dachgeschoss ausbreitete, unter Kontrolle.

Bewohner kommen in ein Krankenhaus und bekommen neue vorläufige Bleibe 

Die Bewohner des abgebrannten Hauses erlitten leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Brandfahnder der Kripo Bayreuth gehen nach derzeitigem Stand von einem technischen Defekt am Ölofen als Brandursache aus. Die Gemeinde Bindlach vermittelte den beiden Bewohnern eine neue vorläufige Unterkunft. Laut ersten Schätzungen der Polizei entstand bei dem Brand ein Sachschaden von 60.000 Euro.

 

 

Bilder vom Brandort
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UPDATE (12:56 UHR)

Zu einem Wohnhausbrand kam es am Mittwochmittag (23. Januar) in der Erlenstraße in Bindlach (Landkreis Bayreuth). Nach ersten Angaben von News5 soll offenbar ein Ölofen in dem Einfamilienhaus Feuer gefangen haben. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte hatten die Flammen bereits auf größere Teile der Räume im Erdgeschoss übergegriffen. Die Feuerwehr konnte den Brand jedoch schnell eindämmen. Zur weiteren Kontrolle mussten Teile des Dachs abgetragen werden. Die Bewohner brachten sich rechtzeitig in Sicherheit und wurden nicht verletzt. Das Haus ist nach den Löscharbeiten unbewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

ERSTMELDUNG (11:12 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt derzeit in der Erlenstraße von Bindlach (Landkreis Bayreuth) ein Wohnhaus. Dadurch kommt es vor Ort zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner sollten deshalb Türen und Fenster geschlossen halten. Laut einer ersten Meldung der Polizei gibt es derzeit keine verletzten Personen. Die Rettungskräfte sind an der Brandstelle bereits im Einsatz.

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50.000 Euro Schaden in Küps: Kerze verursacht Brand an Heiligabend

Eine vergessene brennende Kerze führte am gestrigen Heiligabend (24. Dezember) in Küps (Landkreis Kronach) zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Die abbrennende Kerze entzündete im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses die umliegende Weihnachtsdekoration. Weiterlesen
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Bamberg: 26-Jähriger mit Spielzeug-Maschinenpistole löst Polizeieinsatz aus!

Am Montagvormittag (17. Dezember) löste die Beobachtung eines Zeugen einen größeren Polizeieinsatz in Bamberg aus. Dieser teilte der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberfranken mit, dass ein Fußgänger im Bereich der Schweinfurter Straße / Am Leinritt mit einem Gewehr unterwegs sei. Weiterlesen
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Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Feuer und massive Gewalt gegen die Polizei!

UPDATE 15:33 UHR

Nach dem Polizeieinsatz am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) im Ankerzentrum Bamberg laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Am Vormittag überprüften Polizeieinheiten weitere Gebäude der Unterkunft.

Großeinsatz in den frühen Morgenstunden

Zu dem Großeinsatz mit zahlreichen Einsatzkräften der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr kam es am frühen Dienstagmorgen gegen 0:45 Uhr als nach einer Ruhestörung mehrere Bewohner die verständigten Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte angriffen und sich in dem Gebäude verbarrikadierten. Außerdem kam es zu einem Brand in einer Wohnung der Einrichtung. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 100.000 Euro.

 

(Rechts: Aktuell-Bericht des Tages mit einer Zusammenfassung der Ereignisse aus der Nacht und den frühen Morgenstunden)

Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Angriff auf Polizisten & ein Wohnungsbrand

Elf Menschen werden bei den Krawallen verletzt

Nachdem die tatverdächtigen Männer in der Folge des Brandes aus dem Gebäude geflüchtet waren, konnten acht der Männer aus Eritrea von den Polizeikräften vorläufig festgenommen werden. Einen weiteren, zunächst flüchtigen Tatverdächtigen, überwältigten Spezialeinsatzkräfte kurze Zeit später in einem Nachbargebäude. Zehn Bewohner der Unterkunft, darunter die Tatverdächtigen, erlitten leichte Verletzungen, weil sie überwiegend Rauchgase eingeatmet hatten. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt. Ein Polizeibeamter wurde während des Übergriffs mit einer Metallstange durch einen Tatverdächtigen verletzt und musste sich ebenfalls ärztlich behandelt lassen.

Stellungnahmen von Polizei & Feuerwehr
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Männer aus Eritrea greifen Polizisten an!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Feuerwehr muss Wohnungsbrand löschen!

Polizei ermittelt vier Hauptverdächtige

Im Rahmen der ersten Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg und der umfangreich mit Dolmetschern durchgeführten Vernehmungen erhärtete sich der Tatverdacht nun gegen vier Hauptverdächtige unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung sowie wegen versuchter Tötungsdelikte zum Nachteil von Polizeibeamten. Die Hauptverdächtigen werden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft am Mittwoch dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Flüchtlinge haben Feuer offenbar selbst gelegt

Weiterhin gehen die Brandfahnder derzeit davon aus, dass das Feuer in dem Gebäude durch die Bewohner selbst gelegt wurde. Unterstützung bei der Ermittlungen erhalten die Beamten von einem Sachverständigen des Landeskriminalamtes und einem speziell ausgebildeten Polizeihund.

Polizei durchsucht Ankerzentrum

Im Verlauf des Dienstagvormittages führten Beamte der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt mit Unterstützung von mehreren Einheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei eine Begehung einzelner Gebäudekomplexe des Ankerzentrums durch. Ziel dieser präventiven Maßnahmen war es zum einen, die Identität der dort aufhältigen Personen festzustellen und zum anderen, einer Gefährdung anderer Bewohner sowie des im Ankerzentrum tätigen Personals vorzubeugen. Die Überprüfungen, bei denen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie vermeintliches Diebesgut festgestellt wurden, waren am späten Vormittag beendet.

Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Polizei verhaftet acht Männer aus Eritrea
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Chaosnacht für Polizei und Feuerwehr

ERSTMELDUNG 9:19 UHR

Am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) kam es im Ankerzentrum in Bamberg zu einem großen Polizeieinsatz. Den Angaben nach griffen acht Männer aus Eritrea zuerst Sicherheitsmitarbeiter und in der Folge Polizeibeamte mit Pflastersteinen und weiteren Gegenständen an. Zudem kam es zu einem Brand in einer Wohnung der Einrichtung. Neben einer großen Anzahl von Feuerwehrkräften waren über 100 Polizisten und Sicherheitskräfte in der Nacht im Einsatz, um die Lage in den Griff zu bekommen. Mehrere Personen wurden festgenommen. Es gab rund ein Dutzend Verletzte. Der Schaden wurde mit über 100.000 Euro angegeben.

Bewohner werfen Pflastersteine auf Polizisten

Gegen 0:45 Uhr kam es in einem Gebäude nach einer Ruhestörung zum Übergriff auf Sicherheitsdienstmitarbeiter. In der Folge verbarrikadierten sich mehrere männliche Personen in dem Gebäude. Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, wurden diese unter anderen mit Pflastersteinen beworfen.

Feuer in einer Wohnung auf dem Gelände

Zahlreiche Einsatzkräfte umliegender Dienststellen und benachbarter Regierungsbezirke kamen zur Unterstützung nach Bamberg und umstellten zunächst das Gebäude. Zwischenzeitlich kam es auch zum Ausbruch eines Feuers in einer Wohnung in dem Gebäude. In der Folge verließen die Bewohner das Anwesen.

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Acht Männer aus Eritrea verhaftet

Hierbei konnten die Einsatzkräfte acht Tatverdächtige vorläufig festnehmen. Es handelt sich um Männer mit eritreischer Staatsangehörigkeit. Die alarmierte Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Allerdings mussten neun Personen wegen Rauchgasintoxikation behandelt werden. Ein Polizeibeamter erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen.

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Spezialkräfte nehmen weiteren Tatverdächtigen fest

Einer der Tatverdächtigen hielt sich noch in der Unterkunft auf und konnte von Spezialeinsatzkräften in einer Wohnung festgenommen werden. Der Mann war leicht verletzt. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruch, schwerer Brandstiftung und weiterer Delikte aufgenommen. Ein Staatsanwalt aus Bamberg war ebenfalls vor Ort.

Der Sachschaden beträgt 100.000 Euro

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Hilfskräfte betreuten mehrere Bewohner der Unterkunft. Nach derzeitigem Stand wird der Sachschaden auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Annähernd 100 Polizeibeamte waren im Einsatz.

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100.000 Euro Schaden in Köditz: Scheunenbrand greift auf Wohnhaus über

UPDATE (16:31 Uhr):

Keine Personen verletzt

Bei einem Feuer auf einem Anwesen im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) entstand am Donnerstag (25. Oktober) ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Laut offizieller Mitteilung der Polizei wurden keine Personen verletzt. Ein Großteil der Tiere konnte durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht und gerettet werden. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Zwei Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen

Kurz vor 11:00 ging bei der Rettungsleitstelle die Information über den Brand einer Scheune in der Straße „An der Linde“ ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem landwirtschaftlichen Gebäude. Zudem kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung.

Anwohner bringen sich in Sicherheit

Die drei Bewohner des daran angebauten Hauses brachten sich rechtzeitig in Sicherheit. Trotz der Bemühungen der zahlreichen Feuerwehrkräfte griffen die Flammen insbesondere auf den Dachstuhl des Hauses über. Beide Gebäude wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Feuerwehrkräfte retten Rinder

Mit Atemschutzgeräten brachten die Brandbekämpfer aus einem in der Nähe befindlichen Stall einen Großteil der Rinder in Sicherheit. Die übrigen Tiere konnten gefahrlos in den Ställen bleiben. Beamte der Kripo Coburg kamen vor Ort und nahmen die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache auf.


Newsflash: Bauernhofbrand in Köditz
Aufnahmen der Rettungs- und Löscharbeiten

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UPDATE (14:45 Uhr):

Um den Brand in dem überwiegend aus Holz bestehenden Bauernhof zu bekämpfen, rückte ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften in den Köditzer Ortsteil Brunn an. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass ein rund 60 Meter langes Teilstück des Dachgeschosses und ein angrenzender Stall komplett ausbrannten. Den Angaben nach, verletzten sich während des Einsatzes fünf Feuerwehrleute, die vor Ort versorgt werden mussten. Die beiden Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon. Die Feuerwehrleute retteten unter Atemschutz rund 60 Kälber und Kühe aus dem brennenden Anwesen. "Das ist schwierig mit den Tieren. Die sind aufgeregt und machen dann natürlich nicht das, was wir wollen", so Thomas Schaller, der Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Hof.

Köditz: Feuerwehr rettet Kälber aus brennendem Bauernhof

ERSTMELDUNG (12:02 Uhr):

Aktuell kommt es im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) zu einem umfangreichen Einsatz der Feuerwehrkräfte. Seit dem späten Vormittag steht hier ein Bauernhof in Flammen. Die Rauchsäule kann man sogar aus der Ferne erkennen. Aus bislang ungeklärter Ursache fing ein Bauernhof Feuer.

Gebäude bereits in Vollbrand

Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Zur Stunde kämpft ein Großaufgebot an Einsatzkräften gegen die Flammen. Zudem sind Feuerwehrkräfte auch damit beschäftigt, Tiere auf dem Anwesen zu evakuieren und in Sicherheit zu bringen. Ob es Verletzte gibt, ist derzeit noch nicht bekannt.

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Küchenbrand in Marktredwitz: 45.000 Euro Schaden!

UPDATE:

Zu einem Wohnungsbrand kam es am Dienstagmorgen (9. Oktober) in der Beethovenstraße in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Hierbei fing der Dunstabzug in einer Küche während des Kochens Feuer. Durch den Brand entstand mehrere zehntausend Euro Schaden.

Dunstabzug gerät in Brand

Gegen 10:00 Uhr wurde die Polizei Marktredwitz sowie die Rettungskräfte zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, das während des Kochens der Dunstabzug in der Wohnküche Feuer fing. Daraufhin verbreiteten sich die Flammen über die gesamten Küchenmöbel und zog die Holzbalkendecke ebenso in Mitleidenschaft.

Mieterin muss in eine andere Wohnung untergebracht werden

Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde hierbei niemand. Die Mieterin wurde anschließend in eine andere Wohnung untergebracht, da durch den Brand die Wohnung verrußt war. Laut Polizei belief sich der Gesamtschaden auf 45.000 Euro.

EILMELDUNG (10:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt derzeit ein Wohnhaus in der Beethovenstraße in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Laut einer ersten Meldung vom Einsatzort gibt es bislang keine Verletzten. Die Rettungskräfte sind am Dienstagvormittag (09. Oktober) mit einem Großaufgebot im Einsatz. In dem Bereich kommt es unter anderem aktuell zu Verkehrsbehinderungen.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Thiersheim: Vergessener Topf verursacht Großeinsatz der Feuerwehr

In Thiersheim (Landkreis Wunsiedel) kam es am Sonntagnachmittag (12. August) zu einem umfangreichen Einsatz der Rettungskräfte. Ein 69-Jähriger vergaß bei der Zubereitung des Essens seinen Topf von der Herdplatte zu nehmen. So kam es zu einer starken Rauchentwicklung und dem Großeinsatz der Rettungskräfte, da sich in unmittelbarer Nähe zu der Wohnung des Mannes ein örtliches Sägewerk befindet.

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Bamberg: Großbrand in Mälzerei am Donnerstagmorgen

UPDATE (15:40 Uhr):

Rund eine Million Euro Schaden

Rund eine Million Euro Sachschaden entstand bei dem Feuer in einer Mälzerei in der Brennerstraße von Bamberg am Donnerstagmorgen (09. August). Kurz nach 3:00 Uhr wurde die Integrierten Leitstelle Bamberg-Forchheim über den Brand im Bereich des Dachstuhls des mehrstöckigen Altbaus gemeldet. An der Brandbekämpfung waren am Morgen und am Vormittag bis zu 120 Kräfte der Feuerwehr, 30 Personen von Rettungsdienst und THW sowie mehrere Polizeibeamte vor Ort. Die Löscharbeiten in dem verwinkelten Gebäude gestalteten sich schwierig. Laut Polizei waren die Feuerwehrkräfte bis in die Mittagsstunden im Einsatz.

Bamberg: Hoher Sachschaden bei Großbrand
(Aktuell-Bericht vom 09.08.18)

Technischer Defekt als mögliche Brandursache

Nach bisherigen Erkenntnissen der Brandfahnder der Kripo Bamberg brach das Feuer im sechsten Stock des Gebäudes aus. Als Ursache wird derzeit ein technischer Defekt im Bereich der Trocknungsanlage angenommen. Unter anderem verbrannten am Morgen rund 30 Tonnen Malz. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Sperrung der Brennerstraße aufgehoben

Das Technische Hilfswerk Bamberg traf bauliche Maßnahmen, um das Gebäude abzustützen. zur Abstützung des Gebäudes. Gegen 13:45 Uhr hob man die Sperrung der Brennerstraße wieder auf.

Statement von Stadtbrandrat Matthias Moyano / Bilder der Löscharbeiten
Großeinsatz für die Feuerwehr: Brand in Bamberger Mälzerei
Meterhohe Flammmen: Brand in einer Mälzerei in Bamberg

ERSTMELDUNG (09:01 Uhr):

Seit den frühen Morgenstunden des Donnerstages (09. August) hält ein Brand in einer Mälzerei in der Innenstadt von Bamberg dutzende Einsatzkräfte der Feuerwehr in Atem. Das Feuer in dem siebenstöckigen Altbau wurde im sechsten Stock lokalisiert. Die Löscharbeiten dauern am Vormittag noch an. Die Kriminalpolizei Bamberg konnte bereits vor Ort erste Ermittlungen aufnehmen.

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Feuer bricht kurz nach 3:00 Uhr aus

Kurz nach 3:00 Uhr wurden die Rettungskräfte über den Brand in der Brennerstraße von Bamberg alarmiert. Insbesondere aus dem Bereich des Dachstuhls des mehrstöckigen Gebäudes schlugen Flammen. Dadurch kam es zeitweise zu einer erheblichen Rauchentwicklung. Ein Großaufgebot der Feuerwehr mit bis zu 100 Mann ist seit Stunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. Die Löscharbeiten werden noch den Tag über andauern.

Personen bislang nicht verletzt

Anwohner zweier naheliegenden Gebäude mussten aus Gründen der Sicherheit ihre Häuser verlassen. Personen wurden bislang nicht verletzt. Der Sachschaden lässt sich zurzeit noch nicht beziffern. Brandfahnder der Kriminalpolizei Bamberg nahmen am Morgen die ersten Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache auf.

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Eine Million Euro Schaden: Dachstuhlbrand eines Wohnhauses in Bayreuth

UPDATE (20:50 Uhr):

Ein Schaden von geschätzt einer Million Euro entstand am Dienstagnachmittag (03. Juli) bei einem Dachstuhlbrand eines Wohnhauses in einem Gebäudekomplex in Bayreuth. Eine Bewohnerin wurde leicht verletzt. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt.

Bayreuth: Millionenschaden bei Dachstuhlbrand eines Wohnhauses
(Aktuell-Bericht vom 04.07.18)

Rund 50 Bewohner flüchten ins Freie

Gegen 15:30 Uhr meldeten Passanten über Notruf den Brand im Bereich des Daches des mehrstöckigen Wohnhauses in der Bürgerreuther Straße, Ecke Goethestraße. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der Dachstuhl des zurzeit wegen Renovierungsarbeiten eingerüsteten Wohnhauses bereits in Vollbrand. Dadurch kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Die rund 50 Bewohner des aus drei Häusern bestehenden Komplexes waren zum Teil bereits in das Freie geflüchtet. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr brachten weitere Personen aus den Anwesen hinaus. Zudem sperrten Polizeistreifen den Bereich um den Brandort großräumig ab.

Über 130 Einsatzkräfte vor Ort

In der Folgezeit gelang es den zeitweise bis zu 100 Feuerwehrkräften, ein Übergreifen der Flammen auf die seitlich angebauten Häuser zu verhindern und den Brand zu löschen. Circa 30 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sowie ein Notarzt kümmerten sich um die Betreuung der Bewohner. Eine Frau kam aufgrund einer Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus. Das THW Bayreuth war zudem für erforderliche Verkehrsmaßnahmen im Einsatz.

Schweißarbeiten die Brandursache?

Beamte der Bayreuther Kriminalpolizei nahmen am Abend die Ermittlungen zur Brandursache auf. Nach bisherigen Erkenntnissen könnten durchgeführte Schweißarbeiten am Dachstuhl im Zusammenhang mit dem Brandausbruch stehen.

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Haus ist derzeit unbewohnbar

Das stark beschädigte Anwesen ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Die Stadt Bayreuth kümmert sich zusammen mit der Wohnungsbau- und Wohnungsfürsorgegesellschaft um die Versorgung und Unterbringung der betroffenen Bewohner. Die anderen beiden Häuser des Gebäudekomplexes wurden durch die Flammen nur leicht in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand ein Schaden von bisher geschätzt rund einer Million Euro. Einsatzkräfte der Feuerwehr werden im Rahmen der Brandwache auch die nächsten Stunden vor Ort sein.

 

  • Statement von Anne Höfer, Polizeipräsidium Oberfranken
Bayreuth: Millionenschaden nach Dachstuhlbrand eines Wohnhauses
Weitere Bilder vom Brandort
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EILMELDUNG (16:01 Uhr):

In Bayreuth ist es am Dienstagnachmittag (03. Juli) zu einem Dachstuhlbrand eines Wohnhauses gekommen. Der Brandort befindet sich unweit des Bahnhofes im Bereich Bürgerreuther Straße / Goethestraße. Durch den Brand kommt es zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner sollten derzeit bitte Fenster und Türen geschlossen halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abstellen. Die Einsatzkräfte sind mit zahlreichen Rettungskräften vor Ort tätig! In dem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Über Personen, die möglicherweise verletzt wurden, ist bisher nichts bekannt.

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Wohnungsbrand in Kulmbach: 43-Jähriger schwer verletzt

Dichte Rauchschwaden und Hilferufe drangen am späten Montagabend (02. Juli) aus einem Wohnhaus in Kulmbach. Bei dem verheerenden Brand wurde ein 43 Jahre alter Bewohner durch die Flammen schwer verletzt. Die Kripo Bayreuth ermittelt. Noch ist die Brandursache unklar. An dem Gebäude entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro.

Bewohner rettet sich auf Erker

Gegen 23:20 Uhr alarmierten Bewohner des Mehrfamilienhauses in Kulmbach die Rettungskräfte, nachdem sie auf Rauch und Hilferufe aufmerksam geworden waren. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich der 43-jährige Bewohner einer Wohnung im vierten Stock des Hauses auf einen Erker vor seinem Fenster gerettet. Aus den Räumen quollen dichte immer noch Rauchschwaden.

Schwere Verbrennungen

Der Mann auf dem Erker konnte von der Feuerwehr mit der Drehleiter gerettet werden. Er wurde vom Rettungsdienst mit Brandwunden am ganzen Körper schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die übrigen 15 Bewohner konnten sich alle rechtzeitig und unverletzt ins Freie retten.

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Ermittlungen laufen

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten sie wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Ursache für den Brand ist derzeit noch unklar. Der Dauerdienst der Kripo Bayreuth hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen.

Michelau: Waldbrand sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

Ein Feuer in einem Waldgebiet nahe dem Michelauer Ortsteil Lettenreuth (Landkreis Lichtenfels) sorgte am Sonntagabend (01. Juli) für einen Einsatz der örtlichen Feuerwehren. Die Coburger Kripo hat die Ermittlungen zur bislang unbekannten Brandursache übernommen.

Mehrere hundert Quadratmeter in Flammen

Gegen 19:15 Uhr bemerkte ein Zeuge die Flammen in dem Waldstück „Großer Wildhügel“, unweit der Staatsstraße 2191. Rund 100 alarmierte Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks hatten das Feuer auf einer Fläche von einigen hundert Quadratmetern in der Folge zügig unter Kontrolle und konnten es löschen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Bilder vom Einsatz am Sonntag
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Unwetter über Bamberg: Schlammlawine und überflutete Unterführungen

Im Raum Bamberg verlief der gestrige Vatertag zwar feucht, aber nicht fröhlich. Dafür sorgte unter anderem ein starkes Gewitter, welches am Nachmittag über die Region zog. In Bamberg standen mehrere Bahnunterführungen, wie zum Beispiel in der Geisfelder Straße bis zu anderthalb Meter unter Wasser. Bei Bischberg (Landkreis Bamberg) blockierte eine Schlammlawine die Straße.

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Kanalisation kann die Wassermassen nicht mehr aufnehmen

Über der Region ergossen sich am Donnerstagnachmittag (10. Mai) Starkregen mit Hagel. Binnen einer halben Stunde fielen bis zu 50 Liter Regen auf den Quadratmeter. Dach- und Regenrinnen konnten die Wassermassen nicht mehr aufnehmen und auch die Kanalisation war überlastet. Zahlreiche Gullydeckel wurden ausgehoben.

 

BMW steckt in den Fluten fest

In der Moosstraße von Bamberg musste die Feuerwehr anrücken, um einen Autofahrer aus seinem Pkw zu befreien. Der BMW stand in der Unterführung zur Hälfte im Wasser. Das Auto hat nun vermutlich nur noch einen Schrottwert.

Kreisstraße durch Schlammmassen blockiert

Insgesamt 60 Feuerwehrleute waren in Bamberg im Einsatz, um mehr als ein Dutzend Keller leer zu pumpen oder das Wasser ablaufen zu lassen. Die Kreisstraße BA36 zwischen Gaustadt und Bischberg wurde durch eine Schlammlawine blockiert. Hier löste sich der Hang an einer Baustelle und rutschte auf die Fahrbahn. Auch hier kam die Feuerwehr zum Einsatz. Die Straße war bis in die Abendstunden gesperrt.

Unwetter-Alarm in Bamberg: Unterführungen bis zu 1,5 Meter unter Wasser
(unkommentiertes Video)

Keine Verletzten zu beklagen

Laut dem Bamberger Polizeibericht vom Freitagmorgen (11. Mai) gab es glücklicherweise durch das Unwetter in der Region West-Oberfranken keine Verletzten.

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+ EILMELDUNG + Rehau: Unfall mit mehreren Schwerverletzten

UPDATE (14:58 Uhr):

Auf Höhe der Abzweigung in den Lohweg wollte ein Audi-Fahrer, besetzt mit einer vierköpfigen Familie, auf die Staatsstraße einfahren. Dabei übersah er nach ersten Erkenntnissen einen herannahenden Skoda, dessen Fahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und frontal in die Seite prallte. Beide Wagen wurden durch die Wucht des Aufpralls in eine Böschung geschleudert, wo sie schwer demoliert liegen blieben. Die alarmierte Feuerwehr musste laut News5-Angaben zwei eingeklemmte Insassen aus dem Audi befreien.

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!
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UPDATE (13:31 Uhr):

Bei dem schweren Unfall auf Höhe Seelohe stießen auf der auf Staatsstraße 2192 nach ersten Erkenntnissen zwei Autos frontal zusammen. Dabei sollen mehrere Menschen eingeklemmt und schwer verletzt worden sein.

 

ERSTMELDUNG (13:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldet, kam es am Samstagmittag (28. April) zu einem schweren Verkehrsunfall im Rehauer Stadtteil Seelohe (Landkreis Hof). Nach ersten Informationen von der Unfallstelle wurden mehrere Personen schwer verletzt. Zwei Rettungshubschrauber sind im Einsatz, ebenso zahlreiche Rettungskräfte. Der Bereich ist derzeit für den Verkehr gesperrt. Nähere Einzelheiten zu dem Vorfall liegen noch nicht vor.

 

  • Weitere Informationen folgen!
© Feuerwehr Stadt Lichtenfels

Arbeitsunfall in Lichtenfels: Großeinsatz nach Austritt von Ammoniak

Unfall bei Renovierungsarbeiten

Der Austritt von Ammoniak führte am gestrigen Dienstagnachmittag (10. April) zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte in der Bamberger Straße von Lichtenfels. Bei Renovierungsarbeiten im Keller einer ehemaligen Bäckerei versuchten Arbeiter einen alten Kühlschrank zu entfernen. Dabei flexten sie Befestigungsschrauben ab, mit denen das Gerät am Boden angeschraubt war. Hierbei beschädigten sie eine Ammoniak-Leitung. Die Flüssigkeit spritzte einem Arbeiter (43) ins Gesicht.

© Feuerwehr Stadt Lichtenfels
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Feuerwehr evakuiert gefährdeten Bereich

Der verletzte Arbeiter kam umgehend in ein Klinikum. Zwischenzeitlich evakuierte die alarmierte Feuerwehr den gefährdeten Bereich, sperrte das Gebiet ab und warnte die unmittelbaren Anwohner. Zwei 20 und 25 Jahre alte Mitarbeiterinnen einer Bäckerei, die sich im Erdgeschoss befindet, wurden mit Kopfschmerzen ebenfalls in das Krankenhaus eingeliefert. Die Verletzungen der drei Personen stellten sich glücklicherweise als nicht schwerwiegend heraus. Eine im zweiten Stock wohnende 26-jährige Schwangere wurde zusammen mit ihrem dreijährigen Sohn per Drehleiter evakuiert. Sie wurden nicht verletzt. 

Einsatz führt zu Straßensperrungen

Die Einsatzgruppen Gefahrgut der Feuerwehren Lichtenfels, Altenkunstadt, Michelau, Bad Staffelstein und Lichtenfels-Main banden das im Keller ausgetretene Ammoniak mit einem Spezial-Bindemittel ab. Das Haus, vorrangig aber der Keller des Anwesens, musste im Anschluss für längere Zeit entlüftet werden, um die verdunstete Chemikalie aus der Luft filtern zu können. Hierzu mussten zeitweilig am gestrigen Nachmittag die Bahnhofstraße auf einer Länge von rund 75 Metern sowie der Säumarkt gesperrt werden.

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Weitere Messungen am Mittwoch-Vormittag

Gegen 01:15 Uhr am Mittwochmorgen (11. April) wurde der Feuerwehreinsatz vorerst beendet. Wie die Polizei mitteilte, konnte der Ammoniakwert soweit von der Feuerwehr reduziert werden, so dass der Keller für die Nacht versiegelt wurde. Eine erneute Messung ist für den Vormittag angedacht. Nach der Messung muss ein Sachverständiger klären, ob und wie weit das Gebäude wieder bezogen werden kann. Die Bewohner des Hauses konnten ihre Wohnungen in der Nacht jedenfalls nicht mehr betreten. Sie mussten anderweitig eine Unterkunft suchen. Die Straßensperrungen wurden nach Beendigung des Einsatzes wieder aufgehoben.

Update (Mittwoch,10:29 Uhr): Wie die Feuerwehr der Stadt Lichtenfels gegenüber TVO mitteilte, ergab die Messung keinen weiteren direkten Handlungsbedarf für die Feuerwehr. Der gemessene Wert am Mittwochvormittag lag unter den vorgeschriebenen Grenzwerten.

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Forchheim: Maschinenbrand löst Großeinsatz der Rettungskräfte aus

Ein Maschinenbrand in einem Fabrikgebäude in Forchheim löste am Mittwochabend (21. März) einen Großeinsatz der örtlichen Rettungskräfte aus. Gegen 22.00 Uhr wurden diese per Alarmmeldung informiert, dass in einem Betrieb zur Kartonagen-Herstellung eine Produktionsmaschine in Brand geriet.

Großbrand konnte verhindert werden

Rund 140 Einsatzkräfte von Feuerwehr, BRK, THW und Polizei waren im Einsatz. Eile war geboten, um eine Ausbreitung der Flammen auf eine große Werkshalle zu verhindern. Die Feuerwehren konnten den Brand zügig unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen verhindern. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte wurde somit ein Großbrand am gestrigen Abend abgewehrt. Die Produktionshalle blieb unversehrt. Nach vier Stunden gaben die Einsatzkräfte die Entwarnung. Sechs Schichtarbeiter erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung.

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Schaden in sechsstelliger Höhe

Der Rauch breitete sich überwiegend im Inneren der Halle aus. Der Schaden an der Produktionsmaschine lag laut Polizei im sechsstelligen Bereich. Bezüglich der Brandursache an der Maschine nahm die Kriminalpolizei in Bamberg die Ermittlungen auf.

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News-Flash vom Donnerstag (22. März)
Maschinenbrband in Forchheim: Großeinstz der Rettungskräfte
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