Tag Archiv: Großfahndung

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Blutige Messer-Attacke im Jobcenter Bayreuth: Drei Mitarbeiter schwer verletzt

UPDATE (Freitag, 17:04 Uhr):

Vor zwei Tagen (6. März) griff im Bayreuther Jobcenter ein 38-Jähriger völlig unvermittelt und wahllos Mitarbeiter mit einem Messer an. Drei Personen wurden verletzt. Der Täter konnte wenig später festgenommen werden. Das Jobcenter wurde aufgrund der Ereignisse am gestrigen Donnerstag geschlossen. Am Freitag öffnete man wieder, inklusive Sicherheitsdienst.

 

 

Bayreuth: Jobcenter nach Messerattacke wieder geöffnet

UPDATE (Donnerstag, 16:08 Uhr):

Gegen den 38-jährigen Mann, der am gestrigen Mittwochnachmittag (6. Februar) drei Angestellte des Jobcenters Bayreuth mit einem Messer verletzte, erging am heutigen Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth Untersuchungshaftbefehl. Dies teilte die Polizei am Nachmittag mit.

Jobcenter-Mitarbeiter trägt zur Festnahme des Messerstechers bei

Wie berichtet, betrat der Mann gestern Mittag das Gebäude in der Spinnereistraße und griff unvermittelt Angestellte des Jobcenters mit einem Messer an. Nachdem er drei Männern im Alter von 18, 29 und 23 Jahren mehrere Schnitt- und Stichverletzungen zufügte, flüchtete er. Ein unverletzter Mitarbeiter folgte dem 38-Jährigen unauffällig und teilte per Notruf dessen Standort mit. Als die Polizeistreifen eintrafen, deutete er auf den Flüchtenden und trug somit maßgeblich zu dessen Festnahme bei. Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen fanden die Beamten bei ihm zwei Messer. Diese wurden sichergestellt.

Jobcenter kürzt 38-Jährigem die Leistungen

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt sich laut Polizei um einen amtsbekannten 38-Jährigen, der wiederholt seinen Verpflichtungen gegenüber dem Jobcenter nicht nachkam und dem die Behörde deswegen die Leistungen kürzte.

Untersuchungshaft angeordnet

Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei Bayreuth erging am Donnerstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth Untersuchungshaftbefehl unter anderem wegen versuchten Mordes. Er befindet sich inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt.

UPDATE (Mittwoch, 16:10 Uhr):

Wie das Jobcenter Bayreuth am Mittwochnachmittag mitteilte, bleibt das Jobcenter aufgrund der heutigen Ereignisse am morgigen Donnerstag (7. März) geschlossen.

 

UPDATE (Mittwoch, 14:50 Uhr):

Die die Polizei am Mittwochnachmittag mitteilte, verletzte ein Mann (38) am Mittag drei Angestellte des Jobcenters in Bayreuth mit einem Messer. Nach seiner Flucht konnte der mutmaßliche Täter kurz darauf von Polizisten im Stadtgebiet überwältigt und festgenommen werden. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt.

Bluttat in Bayreuth: 38-Jähriger verletzt drei Angestellte im Jobcenter!

38-Jähriger greift unvermittelt an

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei betrat der 38-Jährige, kurz nach 12:15 Uhr, das Jobcenter in der Spinnereistraße von Bayreuth und griff mit einem Messer unvermittelt die Mitarbeiter an. Hierbei verletzte er drei Mitarbeiter des Jobcenters. Nach der Attacke flüchtete der Mann. In Folge einer Großfahndung nahmen Polizisten den Bayreuther wenig später fest. Beamte der Kripo Bayreuth ermitteln derzeit am Tatort. Die drei Angestellten werden derzeit ärztlich behandelt. Laut Polizei besteht keine Lebensgefahr. Seelsorger kümmern sich zudem um die weiteren Mitarbeiter des Jobcenters. Weitere Einzelheiten zur Person und zu den Hintergründen der Tat gab die Polizei nicht bekannt.

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ERSTMELDUNG (Mittwoch, 14:15 Uhr):

Am Mittwochmittag (06. März) verletzte ein Mann im Jobcenter in Bayreuth drei Mitarbeiter des Hauses mit einem Messer. Die Messerattacke ereignete sich gegen 12:15 Uhr im Jobcenter in der Spinnereistraße von Bayreuth. Anschließend flüchtete der Täter. Die alarmierte Polizei initiierte daraufhin eine Großfahndung mit zahlreichen Streifenwagen. Der Mann konnte laut Nachfrage beim Polizeipräsidium Oberfranken kurze Zeit später festgenommen werden. Nach weiteren Angaben der Polizei schweben die drei Schwerverletzten nach bisherigen Erkenntnissen nicht in Lebensgefahr. Die Hintergründe zur Tat sind bislang völlig unklar. Auch zu dem Festgenommenen gab die Polizei bisher keine Auskünfte.

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Großfahndung in Bamberg: Unbekannte sprengen Geldautomaten & entkommen

UPDATE (10:55 UHR)

Immer noch unbekannte Täter sprengten am frühen Dienstagmorgen (19. Februar) den Geldautomaten einer Bankfiliale am Troppauplatz. Sie verwendeten dafür offenbar ein Gasgemisch. Auch wenn die Spurensicherung vor Ort immer noch nicht ganz abgeschlossen ist, spricht die Polizei jetzt von mehreren 10.000 Euro Beute. Der Sachschaden beträgt rund 30.000 Euro.

ERSTMELDUNG (08:57 UHR)

Bislang Unbekannte sprengten am frühen Dienstagmorgen (19. Februar) den Geldautomaten einer Bankfiliale am Troppauplatz. Die großangelegte Fahndung mit zahlreichen Polizeistreifen und einem Hubschrauber verlief bislang ohne Erfolg.

Anwohner schlagen am frühen Morgen Alarm

Gegen 3:50 Uhr hörten Anwohner einen lauten Knall aus dem Vorraum der Bank. Über Notruf teilten sie zwei Personen, die mit einem weißen, beziehungsweise silberneren Kombi, eventuell einem Audi, flüchteten mit. Die Einsatzzentrale löste umgehend eine Großfahndung nach dem beschriebenen Fahrzeug aus, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt war.

Geldautomaten wahrscheinlich mit Gasgemisch aufgesprengt

Die am Einsatzort eingetroffenen Streifenbesatzungen fanden den Geldautomaten zerstört vor. Nach bisherigen Erkenntnissen sprengten die Unbekannten offenbar den Geldausgabeautomat im Vorraum der Bank mit einem Gasgemisch. Ob und wie viel Geld die Täter erbeuten konnten und welchen Sachschaden sie anrichteten, steht bislang noch nicht fest.

Beschreibung der mutmaßlichen Geldautomaten-Knacker

  • Etwa 35 bis 45 Jahre alt
  • 180 bis 185 Zentimeter groß
  • dunkel gekleidet mit dunkler Mütze
  • Sie unterhielten sich auf Rumänisch
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Flucht durch die Memmelsdorfer Straße in Richtung A73

Unmittelbar nach der Tat flüchteten sie mit dem oben genannten, hellen Fahrzeug, die Memmelsdorfer Straße stadtauswärts in Richtung der Autobahn A73. An der Fahndung nach dem Auto und den bislang unbekannten Tätern beteiligten sich auch Polizeibeamte aus Mittelfranken und der Oberpfalz. Bewohner des Bankgebäudes wurden nicht verletzt. Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen übernommen.

Die Beamten bitten unter der Telefonnummer 0951/9129-491 um Hinweise.

Videomaterial vom Troppauplatz
Bamberg: Unbekannte sprengen Geldautomat mit Gasgemisch auf
Bankraub in Bamberg: "Ich dachte das ganze Haus geht in die Luft"
Bamberg: Geldautomaten-Sprenger erbeuten mehrere 10.000 Euro
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Nach Großfahndung in Hochfranken: Ein Verdächtiger festgenommen!

Nach der Flucht dreier Männer und einer großangelegten Fahndung der Polizei im Raum Gattendorf / Regnitzlosau (Landkreis Hof) am gestrigen Donnerstag (3. Januar) nahmen Beamte der Hofer Verkehrspolizei einen der tatverdächtigen Männer am späten Abend fest. Dies teile die Polizei am Freitagnachmittag offiziell mit. Laut Ermittlungen ist der Serbe tatverdächtig, wenige Stunden zuvor einen Wohnungseinbruch in Mittelfranken begangen zu haben.

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A93 / Gattendorf: Großfahndung nach drei geflüchteten Männern

Nach drei flüchtigen jungen Männern fahndet ein Großaufgebot der Polizei seit dem Donnerstagnachmittag (3. Januar) in Hochfranken. Die bislang noch Unbekannten hatten vor einer Kontrolle der Polizei auf einem Parkplatz an der Autobahn A93 bei Gattendorf (Landkreis Hof) die Flucht ergriffen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Weiterlesen
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Flucht in Selb: Großfahndung nach einem Autodieb

Drei gestohlene Audi stoppten Beamte der Polizeiinspektion Selb Fahndung mit Unterstützung weiterer Beamten am frühen Dienstagmorgen (28. März) bei Selb (Landkreis Wunsiedel). Während sie zwei polnische Tatverdächtige festnehmen konnten, befindet sich ein Mann derzeit noch auf der Flucht. Die Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten.

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Scheßlitz: Mann verletzt Ex, klaut ihr Auto und wird später tot aufgefunden

Eine Großfahndung der Polizei löste am frühen Mittwochnachmittag (22. März) ein 36-jähriger Mann aus, der nach einem tätlichen Angriff auf seine Ex-Freundin in Scheßlitz  (Landkreis Bamberg) mit deren Auto auf der Flucht war. Polizisten konnten den tatverdächtigen Mann etwa zwei Stunden später in einen Waldstück leblos auffinden.

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Bewaffneter Raubüberfall am Montagnachmittag in Bamberg

Mit einer vorgehaltener Pistole überfiel ein Unbekannter am Montagnachmittag (13. Juni) einen kleinen Verkaufsladen am Bamberger Michelsberg. Zu Fuß entkam der Unbekannte mit einem dreistelligen Geldbetrag. Die Bamberger Polizei veranlasste eine Großfahndung.

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Pegnitz: Polizei findet gestohlenen Porsche im Wald

Einen in Stuttgart entwendeten Porsche Cayenne hat am Donnerstagnachmittag (21. April) eine Polizeistreife in einem Waldstück bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) entdeckt. Die Großfahndung nach den Autodieben bringt bislang kein Ergebnis.

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Schwarzenbach/Wald: Vermisste Zehnjährige wohlbehalten aufgefunden

In Schwarzenbach am Wald im Landkreis Hof ist ein zehn Jahre altes Mädchen am Samstagnachmittag (16. April) mit dem Fahrrad weggefahren und am Abend nicht zurückgekehrt. Da von dem Kind jede Spur fehlte, alarmierten die Eltern die Polizei, die daraufhin eine Großfahndung einleitete.

Polizei setzt Suchhunde und Hubschrauber ein

Mit Personensuchhunden und einer großen Zahl von Polizisten suchten die Einsatzkräfte daraufhin die ganze Nacht erfolglos nach dem Mädchen. In den Morgenstunden wurden zudem noch ein Polizeihubschrauber und weitere Beamte aus ganz Oberfranken mobilisiert.

Mädchen am Vormittag wohlbehalten aufgefunden

Polizeibeamten aus Naila ermittelten am Sonntagvormittag (17. April) schließlich, dass die 10-Jährige die Nacht in einem anderen Haus ihres Wohnorts verbracht haben soll. Dort trafen die Beamten das Mädchen dann schlussendlich auch an und brachten sie wohlbehalten zurück zu ihren Eltern.

 

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Hof: Bewaffneter Überfall auf Supermarkt

Ein Großaufgebot der Polizei fahndet derzeit in Hof nach einem bewaffneten Räuber. Der Unbekannte überfiel am Mittwochabend (3. Juni) gegen 20:00 Uhr einen Discounter in der Hofer Christoph-Klauß-Straße. Der Mann floh ohne Beute. Die Polizei warnt, den Täter anzusprechen.

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Harsdorf (Lkr. Kulmbach): Autodieb auf der Flucht gestellt

Nachdem er einen Range Rover in Frankfurt / Main gestohlen hatte, saß ein 19-Jähriger urplötzlich in einem Waldstück bei Harsdorf (Landkreis Kulmbach) fest. Obwohl er noch zu fliehen versuchte, konnte die hinzugerufene Polizei den Teenager nach einer kurzen Verfolgungsjagd festnehmen. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Weiterlesen
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Gößweinstein (Lkr. Forchheim): Sucheinsatz nach Streit

Nach einem Beziehungsstreit zwischen einem 42-Jährigen und einer 36-jährigen Frau suchten zahlreiche Polizeibeamte zwischen Sonntagnachmittag (22. Juni) bis Montagmittag (23. Juni) den Mann. Nachdem es zu Tätlichkeiten zwischen ihm und seiner Lebensgefährtin gekommen war, flüchtete der Mann mit einem Auto. Weiterlesen