Tag Archiv: Hackschnitzel

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A9 / Gefrees: Hackschnitzel-Lkw verunglückt

Ein schwerer Lkw-Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag (3. März) auf der Autobahn A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth). Ein mit Hackschnitzeln vollbeladener Lkw kippte bei seiner Fahrt in Richtung Norden um. Ein geplatzer Reifen des Trucks war ursächlich für den Unfall, so Reporter24.

Lkw kippt Böschung hinab

Rund 300 Meter vor der A9-Ausfahrt platze ein Reifen des Gespanns. Daraufhin verlor der Trucker die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lastwagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und walzte mehrere Meter Leitplanke nieder. Anschließend kippte das Fahrzeug nach rechts eine Böschung hinab und blieb auf der Seite liegen.

Trucker blieb unverletzt

Der Fahrer konnte sein Führerhaus den Angaben nach unverletzt verlassen und selbst die Rettungskräfte alarmieren. Feuerwehren sowie das THW Kulmbach agierten an der Unfallstelle. Mit Schneidbrennern wurde zunächst die Leitplanke durchtrennt und für die Bergung vorbereitet.

Bergung noch nicht vollzogen

Im dichten Berufsverkehr wurde zunächst darauf verzichtet, den Lastwagen wieder aufzurichten. Wann die Bergung des Lastwagens beginnt, ist derzeit (18:00 Uhr) noch unklar. Es bildete sich nach dem Unfall kurzzeitig ein Stau von mehreren Kilometern Länge. Die Autobahn konnte allerdings zügig wieder freigegeben werden. Lediglich der Standstreifen wurde gesperrt.

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Gaffer sorgen für Probleme

Zahlreiche Gaffer sorgten für einen zähfließenden Verkehr an der Unfallstelle. Die Polizei kündigte laut Reporter24 an, gegen die Gaffer vorzugehen. So sollen Kraftfahrer dem Bericht nach belangt werden, die mit dem Handy am Steuer erwischt worden. 

Friesen / Kronach: Vorratsbunker für Hackschnitzel fängt Feuer

Schreck am Mittwochmorgen. Im Kronacher Stadtteil Friesen löste der Defekt an der Förderschnecke einen Brand im Vorratsbunker einer Holzhackschnitzelheizung im Keller eines Wohnhauses aus. Der Brand breitete sich im Schüttgut aus. Eine hohe Rauchentwicklung war die Folge. Feuerwehren aus Friesen, Dörfles, Steinberg und Kronach waren nach der Alarmierung mit 50 Rettungskräften vor Ort. Die Einsatzkräfte verwendeten Schaum, um die Rauchentwicklung einzudämmen. Der Einsatz einer Löschlanze und einer Wärmebildkamera, um das Löschmittel direkt in den betroffenen Bereich zu befördern, führte schnell zum Löscherfolg. IM Anschluss an die Löschmaßnahmen wurde der Bunker durch den Brandleider und die Feuerwehr Friesen geräumt, um sicherzustellen, dass keine Glutnester mehr vorhanden sind.