Tag Archiv: Haftbefehl

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Hochfranken: Bundespolizei vollstreckt fünf Haftbefehle!

Fahnder der Bundespolizei vollstreckten seit Freitag (16. August) bei Kontrollen in den Landkreisen Hof und Wunsiedel fünf Haftbefehle. Die Männer wurden allesamt per Haftbefehl gesucht.

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Versuchte Tötung in Ebermannstadt: Drei Männer nach Angriff auf 22-Jährigen in Haft

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln aktuell gegen mehrere Personen, die dringend verdächtig sind, in der Nacht zum Samstag (17. August) in der Innenstadt von Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) auf einen am Boden liegenden jungen Mann eingetreten zu haben. Drei Tatverdächtige befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

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Geldautomat in Röslau gesprengt: Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest!

Nach der Sprengung eines Geldautomaten in Röslau (Landkreis Wunsiedel) am frühen Donnerstagmorgen (01. August) führten intensive Fahndungsmaßnahmen der Polizei bereits im Verlauf des gestrigen Tages zu zwei Festnahmen. Gegen Mittag wurde ein 21-Jähriger im Landkreis Wunsiedel festgenommen. Am Abend klickten zudem die Handschellen bei einem 30-Jährigen - ebenfalls im Landkreis Wunsiedel.

Großfahndung nach den Tätern

Wie berichtet, wurde am gestrigen Morgen gegen 3:45 Uhr ein Geldautomat in Röslau gesprengt. Kurze Zeit nach der Tat begann die umfangreiche Fahndung mit einer großen Anzahl an Streifenbesatzungen. Die Einsatzkräfte aus Hochfranken erhielten Unterstützung durch Beamte der Bayerischen Bereitschaftspolizei sowie der Bundespolizei Selb. Spezialeinsatzkräfte, Diensthundeführer und die Hubschrauberstaffel aus Mittelfranken waren ebenso vor Ort wie Beamte des Bayerischen Landeskriminalamtes aus München. Aufgrund von gesammelten Erkenntnissen gingen die Beamten schnell von einer gut organisierten Bande aus.

Nach Geldautomaten-Sprengung in Röslau: Poizei verhaftet zwei Verdächtige!
(Aktuell-Bericht vom Freitag, 02.08.19)

Polizei stellt Fahrzeuge sicher

Nachdem bei einer morgendlichen Verfolgungsfahrt mit einem weißen VW Golf, von der Nähe des Tatortes bis zum Selber Ortsteil Heidelheim, eine noch unbekannte Anzahl Personen in der Dunkelheit in ein Waldgebiet geflüchtet war, umstellten mehrere Einsatzkräfte diesen Bereich. Anschließend durchkämmten Beamte das Waldstück. Fündig wurde man hier aber nicht. Immerhin stellte man den zurückgelassenen Pkw mit den Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich „EU“ (Euskirchen, NRW) sicher. Zudem entdeckte die Polizei am Vormittag einen zurückgelassenen Roller (Foto) in Marktleuthen und stellte ihn sicher. Bei diesem Gefährt könnte es sich um das Zweirad handeln, das einer der Täter nach der Sprengung zur Flucht nutzte. Die Fahrzeuge werden derzeit von Spurensicherungsspezialisten der Hofer Kripo untersucht.

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Tatverdächtiger festgenommen

Um die Mittagszeit überprüften Bundespolizisten einen Mann, der in Marktleuthen, wenige Kilometer vom Tatort entfernt, unterwegs war. Schnell erhärtete sich gegen den 21-Jährigen, mit Wohnsitz in den Niederlanden, ein Tatverdacht. Er wurde daraufhin festgenommen. nach Auswertung weiterer Daten erging am Donnerstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof ein Haftbefehl gegen den 21-Jährigen.

Festnahme eines Komplizen nach Hinweisen aus Bevölkerung

Am frühen Donnerstagabend teilten dann Zeugen der Polizei einen verdächtigen Mann im Schönwalder Ortsteil Brunn mit, der über Wiesen und Felder lief. Polizeibeamte konnten kurz darauf einen 30-Jährigen antreffen und vorläufig festnehmen. Auch der 30-Jährige hat einen festen Wohnsitz in den Niederlanden. Nach weiteren belastbaren Erkenntnissen erging auch gegen ihn ein Haftbefehl. Beide Männer sitzen derzeit in Untersuchungshaft.

Röslau: Unbekannte sprengen Geldautomaten der Commerzbank
(Aktuell-Bericht vom Donnerstag, 01.08.19)

Ermittlungen dauern an

Nach aktuellen Erkenntnissen erbeuteten die Täter bei der Sprengung des Geldautomaten laut Polizei vermutlich kein Geld. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Mitgliedern der Bande und ihren Taten laufen weiter auf Hochtouren. Die Kripobeamten fragen deshalb:

  • Wer kann Hinweise zu der Herkunft des abgebildeten Rollers geben?
  • Wem ist der Roller am Donnerstag mit einem Fahrer aufgefallen?
  • Wer kann sonst Angaben machen, die in Zusammenhang mit der Sprengung des Geldautomaten stehen könnten?
  •  

 Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Hof unter der Rufnummer 09281 / 704-0 in Verbindung zu setzen.

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Hof: 30-Jähriger mit vier Haftbefehlen geht für 326 Tage ins Gefängnis

Am späten Dienstagabend (25. Juni) nahmen Ermittler der Selber Bundespolizei einen 30-Jährigen am Hofer Hauptbahnhof fest. Der Mann wurde aufgrund einer ganzen Reihe von Haftbefehlen und Aufenthaltsermittlungen von den Strafbehörden gesucht. Weiterlesen
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Verdacht der Untreue in Millionenhöhe: Banker aus dem Landkreis Bayreuth in Haft!

Wegen des Tatverdachts der Veruntreuung von Bankvermögen in Höhe von rund zwei Millionen Euro ermitteln die Staatsanwaltschaft Hof und die Kriminalpolizei Bayreuth gegen ein ehemaliges Vorstandmitglied einer Bank im Landkreis Bayreuth. Der 50-jährige Tatverdächtige befindet sich laut Polizei bereits seit Freitag (14. Juni) in Untersuchungshaft. Nach Informationen des "Nordbayerischen Kurier" handelt es sich bei dem Verhafteten um Stefan L., einen von zwei Vorständen der Raiffeisenbank in Emtmannsberg (Landkreis Bayreuth).

Buchführung verschleiert und Kontoauszüge manipuliert

Laut dem Zeitungsbericht ist sein Name allerdings bereits aus dem Impressum des Finanzhauses getilgt. Der ehemalige Bankvorstand ist laut den Strafbehörden verdächtig, seit 2017 Geldbeträge in Höhe von insgesamt rund zwei Millionen Euro aus dem Vermögen der Bank veruntreut und für sich verwendet zu haben. Um dies vor der Bank geheim zu halten, verschleierte er laut Polizei die Buchführung des Geldhauses und manipulierte Kontoauszüge der Bank.

Festnahme und Hausdurchsuchung

Die Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Hof sowie das Fachkommissariat für Vermögens- und Wirtschaftskriminalität der Kripo Bayreuth ermitteln nun gegen den 50-Jährigen. Bayreuther Kripobeamte nahmen den Verdächtigen bereits am letzten Freitag (14. Juni) fest. Weiterhin wurde das Wohnanwesen sowie die betroffene Bank von den Ermittlern untersucht.

Verdächtiger sitzt in Untersuchungshaft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging durch das Amtsgericht Hof gegen den Tatverdächtigen ein Untersuchungshaftbefehl. Er sitzt nun in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt ein.

Emtmannsberg: Vorwurf der Untreue - Ermittlungen gegen Ex-Banker
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Versuchter Totschlag in Eggolsheim: 49-Jähriger wird mit Messer & Säge angegriffen!

Mit einem Messer verletzte ein 52-Jähriger einen drei Jahre jüngeren Mann am Freitagnachmittag (14. Juni) im Eggolsheimer Ortsteil Neuses an der Regnitz (Landkreis Forchheim). Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln gegen den mutmaßlichen Täter wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Weiterlesen
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Bedrohungslage in Lichtenfels: 29-Jähriger fuchtelt mit Pistole herum!

Am Mittwochmittag (12. Juni) gingen bei der Polizeiinspektion Lichtenfels und der Einsatzzentrale Oberfranken mehrere alarmierende Meldungen ein, dass in der Keltenstraße von Lichtenfels ein Mann mit einer Pistole herumfuchtelt. Im Rahmen einer sofortigen Fahndung kam es zur Festnahme eines 29-jährigen Mannes. Weiterlesen
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Raub im Drogenmilieu: Tatverdächtiger in Forchheim festgenommen

Ein Raubdelikt im Drogenmilieu Ende Mai in Forchheim führte in der letzten Woche zur Festnahme eines 23-Jährigen. Der Mann gilt derzeit als Hauptverdächtiger. Er sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Fahndung der Bamberger Kripo nach zwei Komplizen des Mannes dauert an. Weiterlesen
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Bamberg: Polizei nimmt vier Drogendealer fest

Umfangreiche Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kripo Bamberg führten bereits am Donnerstag (06. Juni) zur Festnahme von vier Drogendealern und der Sicherstellung von einem Kilogramm Marihuana. Gegen drei Tatverdächtige ergingen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaftbefehle. Weiterlesen
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A9 / Münchberg: Vier Jahre Knast statt Hochzeit mit der Traumfrau

Die Hofer Bundespolizei nahm am heutigen Montag (27. Mai) einen mit drei Haftbefehlen gesuchten Serben im Autohof Münchberg (Landkreis Hof) fest. Die Freundin, die in Slowenien auf ihren Bräutigam wartet, muss jetzt noch über vier Jahre auf eine Hochzeit verzichten. 32-Jährigen in Fernreisebus gestoppt Der Serbe befand sich in einem internationalen Fernreisebus und war laut eigenen Angaben auf dem Weg nach Slowenien zu seiner Freundin, die er demnächst heiraten wolle. Die Staatsanwaltschaften Aschaffenburg und Essen ließen wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahl und Erschleichen von Leistungen nach ihm suchen. Die Haftbefehle forderten insgesamt vier Jahre und einen Monat Freiheitsstrafe und ließen keine ersatzweise Geldstrafe zu. Seine Heiratspläne muss der 32-Jährige zunächst verschieben, da ihn die Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt einlieferten. Ermittlungen wegen unerlaubter Einreise Da der Mann nur wenig Bargeld bei sich hatte und zudem Baustellenausrüstung mitführte, entfällt sein touristisches Reiserecht. Die Bundespolizei ermittelt wegen unerlaubter Einreise.
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Landkreis Lichtenfels: Untergetauchter Reichsbürger festgenommen

Bereits am letzten Samstag (18. Mai) nahm die oberfränkische Polizei einen mit Haftbefehl gesuchten Reichsbürger in einem Steinbruch im Landkreis Lichtenfels fest. Der Mann hatte sich dort mit seinen beiden minderjährigen Kindern in einer selbstgegrabenen Erdbehausung versteckt und aufgehalten.

Polizei seit November 2018 auf der Suche nach dem Mann

Wie die Polizei am heutigen Freitag (24. Mai) mitteilte, wollte die Kriminalpolizei den 50-Jährigen bereits Mitte November 2018 aufgrund eines vorliegenden Haftbefehls festnehmen. An seiner Wohnadresse war er aber nicht mehr auffindbar.

Umfangreiche Fahndung

Im Rahmen einer Fahndung brachte man in Erfahrung, dass der Gesuchte, zusammen mit seinen minderjährigen Kindern, das familiäre Umfeld verlassen hatte. Auch ein Aufenthalt im Ausland konnte nicht ausgeschlossen werden.

Reichsbürger wird mit seinen Kindern in einem Steinbruch lokalisiert

In Zusammenarbeit mit mehreren Behörden wurden durch die Kripo Coburg umfassende Ermittlungen zum Verbleib der drei Personen eingeleitet. Anfang Mai ergaben sich Hinweise, dass sich der 50-Jährige mit seinen zwei Kindern in einem Steinbruch im Landkreis Lichtenfels versteckt halten könnte. Dieser Verdacht erhärtete sich durch weitere polizeiliche Maßnahmen.

Zugriff am Samstagabend

Am Samstagabend konnten mehrere oberfränkische Einsatzkräfte, mit Unterstützung der Polizeihubschrauberstaffel, den Mann und die zwei Kinder in dem Steinbruch widerstandslos in Gewahrsam nehmen. Die Kinder waren wohlauf und wurden in die Obhut des Jugendamtes gegeben.

50-Jähriger kommt in Haft

Aufgrund des bestehenden Haftbefehls lieferten Polizisten den 50-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt ein. Die selbstgebaute Erdbehausung wurde zwischenzeitlich geräumt und wieder mit Erdreich aufgefüllt.

Marktredwitz: 10.000 Euro zahlen oder ab in den Knast…

Wie die Polizei mitteilte, wurde am späten Dienstagabend (14. Mai) ein 28-jähriger Mann aus Aserbaidschan durch Beamte der Bundespolizei in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Weiterlesen
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A9 / Pegnitz: BMW liefert sich irre Verfolgungsjagd mit der Polizei!

Am Mittwochabend (1. Mai) konnte die Polizei Bayreuth einen Mann auf der A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) stellen. Der 25-jährige Rumäne wird aufgrund mehrerer Delikte gesucht, unter anderem von der Staatsanwaltschaft Baden-Württemberg. Weiterlesen
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Razzia in Bad Rodach: Haschisch-Dealer festgenommen

In Bad Rodach (Landkreis Coburg) wurde die Polizei am Montagnachmittag (29. April) bei einer Drogen-Razzia in der Wohnung eines 25-Jährigen fündig. Neben Ecstasy fanden die Beamten auch eine erhebliche Menge an Haschisch.

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A9 / Pegnitz: Per Haftbefehl gesuchten Polen aus dem Verkehr gezogen

Am Montagnachmittag (29. April) stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth bei einem 26-jährigen Berufskraftfahrer drogentypische Auffälligkeiten fest. Außerdem entdeckten die Beamten, dass ein Haftbefehl gegen den Polen vorlag. Mit der Zahlung einer Geldstrafe konnte der Mann einen Gefängnisaufenthalt abwenden. 26-Jähriger hatte THC im Blut Der Pole wurde zuvor auf der Rastanlage Pegnitz mit seinem Lkw einer Kontrolle unterzogen. Nachdem ein durchgeführter Drogentest ein positives Ergebnis für THC zeigte, wurde durch die Beamten eine Blutentnahme veranlasst und die Weiterfahrt untersagt. Im Verlauf der Sachbearbeitung stellte sich heraus, dass der Mann aus Polen zudem zur Festnahme ausgeschrieben war. Lkw-Fahrer wird per Haftbefehl gesucht Er hatte in der Vergangenheit eine Geldstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis nicht bezahlt. Die drohende Haft wirkte sich jedoch äußerst positiv auf die Zahlungsmoral aus und er beglich die Summe sofort. Der Haftbefehl konnte somit abgewendet werden. Für die Drogenfahrt muss er sich jedoch noch verantworten. Seinen wieder erworbenen Führerschein wird er daher schon bald wieder mindestens für einen Monat abgeben müssen.
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