Tag Archiv: Hallstadt

© Feuerwehr Oberhaid

Hallstadt: Scheunenbrand verursacht 20.000 Euro Schaden

Ein Scheune geriet am Montagabend (18. November) im Hallstadter Stadtteil Dörfleins im Landkreis Bamberg in Brand. Ein aufmerksamer Anwohner bemerkte das Feuer und alarmierte den Notruf. Verletzte gab es glücklicherweise keine.

Brennholz und Traktor werden ein Raub der Flammen

Gegen 18:45 Uhr bemerkte ein Anwohner das Feuer in der Weiherstraße und verständigte die Einsatzkräfte. Nach aktuellen Erkenntnissen brach der Brand in der circa zwölf auf fünf Meter großen Scheuen aus und drohte, auf das angebaute Wohnhaus überzugreifen. Der Feuerwehr gelang es die Flammen rechtzeitig zu löschen, sodass ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindert werden konnte. Neben Brennholz befand sich in der Scheune auch ein Traktor. Das Fahrzeug brannte teilweise komplett nieder. Die Kripo nahm vor Ort die noch unklare Ursache des Brandes auf. Ersten Schätzungen der Polizei zufolge liegt der Sachschaden bei 20.000 Euro.

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© Deutsche Bahn AG / Claus Weber

Bahnhof Hallstadt: Umbau der Oberleitungsanlagen der Bahn für zusätzliche Gleise

Für den Ausbau der Bahnstrecke München – Berlin werden am kommenden Wochenende (16- und 17. November) im Bahnhof Hallstadt (Landkreis Bamberg) umfangreiche Arbeiten an der Oberleitung durchgeführt. Wie die Deutsche Bahn am Montag mitteilte, müssen sogenannte Querfelder, die mehrere Gleise überspannen, aufgelöst werden. Weiterlesen
© Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft

Automobilzulieferer Brose: Massiver Stellenabbau bis Ende 2022!

Wie die Brose Gruppe jetzt bekannt gab, wird der Automobilzulieferer bis Ende 2022 deutschlandweit insgesamt 2.000 Stellen abbauen. Vor allem die Verwaltung soll es treffen sowie die oberfränkischen Standorte Coburg, Hallstadt und Bamberg. Allein in den Werken Coburg und Hallstadt, wie auch Würzburg und Berlin, werden 600 Arbeitsplätze wegfallen. Betriebsbedingte Kündigungen will Brose vermeiden. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 26.000 Personen.

Brose Gruppe möchte Hunderte Millionen einsparen

Gründe für den Stellenabbau seien laut Konzern der Wandel der Automobilindustrie, ein rückläufiger Markt in China und der globale Preisdruck. Auch interne Ursachen beeinträchtigen die Geschäftsentwicklung der Gruppe, so die Pressemitteilung. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und wieder mehr Wachstum zu generieren setzt der Konzern nun auf das Erneuerungsprogramm "Future Brose" setzen. Hierbei sollen Einsparungen im mittleren dreistelligen Millionenbereich getätigt werden. Damit soll ein finanzieller Spielraum, unter anderem für Investitionen in das Wachstum und die Erneuerung, geschaffen werden. Ziel soll es hierbei auch sein, weiterhin attraktive Arbeitsplätze anzubieten.

 

„Wir werden entschlossen handeln. Wir wollen die Qualität verbessern, zukunftsweisende Produktinnovationen entwickeln und Kosten im mittleren dreistelligen Millionenbereich senken, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Denn nur so können wir Aufträge erhalten, Wachstum erzielen und unsere Mitarbeiter weiter beschäftigen.“

(Kurt Sauerheimer, Vorsitzender der Geschäftsführung)

 

Ab 2020 wird die Anzahl der Auszubildenden um zehn Prozent reduziert

Zugleich gab aber Sauerheimer bekannt, dass der globale Wettbewerb die Brose Gruppe dazu zwinge, Arbeit und damit Stellen in Niedriglohnländer zu verlagern. Das Thema Ausbildung bleibt jedoch weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Familienunternehmens. Allerdings wird auch die Anzahl der Auszubildenden ab 2020 um zehn Prozent reduziert.

Bilanz gibt deutlich nach

Im Mai 2019 verkündete Brose bereits eine verhagelte Bilanz für das letzte Geschäftsjahr. Der Umsatz lag in 2018 mit 6,3 Milliarden Euro knapp unter dem 2017er Niveau mit 6,4 Milliarden Euro. Auch der Beginn des Geschäftsjahres 2019 fiel schlecht aus. Der Umsatz verringerte sich im ersten Quartal um fünf Prozent im Vergleich zu 2018. Zudem brach das Ergebnis erheblich ein. Genaue Zahlen veröffentlichte das Unternehmen nicht.

A70 / Hallstadt: Lkw erfasst beim Überholen Pkw

Falsche Einschätzung war offenbar der Grund, weshalb es am Mittwochabend (09. Oktober) auf der Autobahn A70 bei Hallstadt (Landkreis Bamberg) in Fahrtrichtung Schweinfurt zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw kam. Der Lkw-Fahrer zog bei Überholen zu früh auf die rechte Fahrspur und verursachte einen hohen Schaden. Weiterlesen
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Michelin-Werk in Hallstadt: Unternehmen suchen nach Beschäftigungslösung für Mitarbeiter

Auf Einladung von Bambergs Landrat Johann Kalb suchen die 20 größten Arbeitgeber der Region nach Lösungen für die Beschäftigten des Hallstadter Michelin-Werkes. Kalb appellierte an die Vertreter der Unternehmen, zu prüfen, welche Stellen geschaffen werden können, um möglichst vielen der Beschäftigten neue Arbeitsplätze zu vermitteln. Weiterlesen
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Michelin-Werk in Hallstadt schließt: Über 850 Beschäftigte verlieren ihren Arbeitsplatz!

Wie die Michelin Gruppe am heutigen Mittwochnachmittag (25. September) mitteilte, wird der Standort in Hallstadt im Landkreis Bamberg schrittweise bis Anfang 2021 schließen. Bamberger Landrat Johann Kalb kündigte ein sofortiges Maßnahmepaket und eine Task Force an.

Mitarbeiter und Auszubildende sollen nicht ohne neue Jobs dastehen

Nach der Bekanntgabe von Michelin den Standort in Hallstadt zu schließen, kündigte Landrat Johann Kalb an, dafür zu sorgen, dass jeder Mitarbeiter und Auszubildende einen neuen Arbeitsplatz findet. Noch am heutigen Mittwoch wird er den Betriebsrat, die Geschäftsführung, den Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke, den Hallstadter Bürgermeister Thomas Söder und die Agentur für Arbeit in das Landratsamt Bamberg zum runden Tisch einladen.

„Wir werden um jeden einzelnen Arbeitsplatz kämpfen. All unsere Bemühungen gelten jetzt den rund 850 Mitarbeitern von Michelin in der Region. Wir werden dafür sorgen, dass jeder Mitarbeiter auch künftig hier Beschäftigung finden wird“,

so der Landrat Johann Kalb. Auf die Schließung des Werks reagierten ebenso die regionalen Landtagsabgeordneten Staatsministerin Melanie Huml und Holger Dremel. Beide nutzen direkt nach der Bekanntgabe der Schließung die Plenarsitzung in München für Gespräche. Auch Bundestagsabgeordneter, Andreas Schwarz, meldet sich zu Wort und ist trotz der aktuellen schwierigen Lage zuversichtlich, dass die Region mit ihrer wirtschaftlichen Lage die Werkschließung auffangen kann.

Landrat Johann Kalb bekommt für das Maßnahmepaket Unterstützung

Oberbürgermeister Andreas Starke wird Johann Kalb bei der Gründung einer Task Force unterstützen. Unter anderem auch Ministerpräsident Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger habe ihre Hilfe für das Maßnahmepaket zugesagt. Nach Einschätzung des Landrates sollen die Chancen gut stehen, dass jeder Mitarbeiter eine neue Beschäftigung findet. Aktuell gäbe es laut Jobcenter rund 3000 offene Stellen im Landkreis und Stadt Bamberg.

Michelin bietet ein umfassendes & personalisiertes Maßnahmepaket für die Mitarbeiter an

Die Michelin Gruppe wird für jeden Mitarbeiter des Standorts ein umfassendes und personalisiertes Maßnahmepaket anbieten. Dazu sollen die Dienste einer Transfergesellschaft gehören, wie rentennahe Berufsausstiegsmöglichkeiten und das Prüfen von internen Beschäftigungsmöglichkeiten.

Asiatische Konkurrenz und rückläufige globale Nachfrage nicht mehr tragbar gewesen

Das 1971 gegründete Michelin Werk in Hallstadt produziert überwiegend Pkw-Reifen der Marke MICHELIN in 16 Zoll. Dieses Marktsegment soll, laut Mitteilung der Michelin Gruppe, sowohl von einer stark rückläufigen globalen Nachfrage, als auch von einem extrem starken Wettbewerb asiatischer Herstellung geprägt gewesen sein. Obwohl die Gruppe seit 2013 60 Millionen Euro investierte, um diesem Marktwandel zu begegnen, reichten die Bemühungen nicht mehr aus.

Weiterführende Informationen zur Werk-Schließung in Hallstadt:
Hallstadt: Michelin Werk muss schließen!
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Hallstadt / Hof: 31-Jähriger nach mehreren Ladendiebstählen in Haft!

Im Zeitraum zwischen Februar und Juli 2019 kam es zu insgesamt fünf Ladendiebstählen in Hallstadt (Landkreis Bamberg) und in Hof. Nach einem erneuten Diebstahl am Mittwochnachmittag (28. August) wurde der Täter (31) dieses Mal auf frischer Tat ertappt. Weiterlesen
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Hallstadt: Hitlergruß & rechtsradikale Parolen auf der Kirchweih!

Weil Kirchweihbesucher in Hallstadt (Landkreis Bamberg) in der Sonntagnacht (18. August) unter anderem rechtsradikale Parolen riefen, ermittelt nun die Kriminalpolizei Bamberg. Die Beamten suchen in diesem Fall Zeugen der Vorfälle. Weiterlesen
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Hallstadt: Sorge um Reifenhersteller Michelin

Ziehen tatsächlich „dunkle Wolken“ über dem Michelin-Werk in Hallstadt bei Bamberg auf? So hat sich jedenfalls der Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke am gestrigen Montag (22. Juli) vor einem Gespräch mit Vertretern des französischen Reifenherstellers ausgedrückt.

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Hallstadt: Unbekannter will 11-Jährige in sein Auto locken

Am Montag (01. Juli) wurde ein 11-jähriges Mädchen in Hallstadt (Landkreis Bamberg) von einem Mann aus dem Auto heraus angesprochen und gefragt, ob das Kind einsteigen möchte. Glücklicherweise verhielt sich das Kind richtig und entfernte sich von dem Unbekannten. Weiterlesen
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Raubüberfall in Hallstadt: Zwei Männer niedergeschlagen & bestohlen

Auf Bargeld hatten es zwei Unbekannte abgesehen, die zwei Männer am Samstagmorgen (11. Mai) im Hallstadter Stadtteil Dörfleins (Landkreis Bamberg) beraubten. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt und sucht Zeugen. Weiterlesen
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ADFC Fahrradklima-Test 2018: Am Hofer Zweirad baumelt die rote Laterne!

"Wie ist Radfahren in Deiner Stadt?" Dies fragte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Bürgerinnen und Bürger in der Umfrage zum "ADFC-Fahrradklima-Test" zwischen dem 1. September und 30. November 2018.

Aus Sicht der Fahrrad-Freunde lieferte die aktuelle Umfrage - die nicht repräsentativ ist - ernüchternde Ergebnisse. Auch die oberfränkischen Resultate (neun Städte) fielen nicht rosig aus. Vor allem Hof hat demnach kaum Luft in den Reifen. Die Saalestadt erzielte die schlechteste Note (4,76) und kam übergreifend auf den letzten Platz von 686 Städten und Gemeinden.

ADFC Fahrradklima 2018: Stadt Hof bundesweit auf dem letzten Platz!

Fahrradklima verschlechtert sich gegenüber den Vorjahren

An der 2018er Befragung nahmen rund 170.000 Bürgerinnen und Bürgern teil, ein Plus von rund 40 Prozent zu 2016. Drei Viertel der Befragten waren sowohl Rad- als auch Autofahrer und konnten dadurch beide Perspektiven einschätzen. Das aktuelle Fahrradklima, die Zufriedenheit der Befragten beim Radfahren, verschlechterte sich nach Einschätzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiter, so der Fahrradclub. Während 2014 das Fahrradklima noch auf einen Wert von 3,7 kam, sanken die Zahlen in den letzten Jahren. 2016 erzielte man einen Wert von 3,8, 2018 nur noch eine Note von 3,9.

Sicherheitsgefühl schwindet

Zudem wurde in der Umfrage deutlich, dass sich die Menschen beim Radfahren immer unsicherer fühlen. Der Wert fiel von 3,9 (2016) auf 4,2 Zähler. Der ADFC führt die schlechten Ergebnisse beim Sicherheitsgefühl auf viel zu schmale Radwege und die häufig fehlende Trennung von Rad- und Autoverkehr zurück. 81 Prozent der Befragten gaben an, dass es für sie wichtig oder sehr wichtig ist, vom Autoverkehr getrennt zu sein.

Städteranking

Weiterhin konnten Bürgerinnen und Bürgern einzelne Städte und Gemeinden in Bezug auf das Fahrradfahren bewerten. Hierbei erfolgte die Bewertung der Städte und Gemeinden 2018 erstmals in sechs statt wie bisher vier Größenklassen. Alle einzelnen Ergebnisse lassen sich auf der Internetseite fahrradklima-test.de einsehen und nachlesen. Die Zahlen für Oberfranken gibt es hier...

Ergebnisse des Städterankings

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 50.000 bis 100.000 Einwohner:

  • Platz 36: Bayreuth (Gesamtbewertung: 3,87)
  • Platz 37: Bamberg (Gesamtbewertung: 3,88)

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 50.000 bis 100.000 Einwohner:

  • Den 1. Platz belegte Bocholt mit einem Wert von 2,39
  • Auf dem letzten Platz lag Waiblingen mit einer Note von 4,04

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 20.000 bis 50.000 Einwohner:

  • Platz 172: Forchheim (Gesamtbewertung: 3,94)
  • Platz 283: Coburg (Gesamtbewertung: 4,34)
  • Platz 310: Kulmbach (Gesamtbewertung: 4,73)
  • Platz 311: Hof (Gesamtbewertung: 4,76)

Städteranking in der Ortsgrößenklasse 20.000 bis 50.000 Einwohner:

  • Den 1. Platz belegte Baunatal mit einem Wert von 2,67
  • Auf dem letzten Platz lag Hof mit einer Note von 4,76

Städteranking in der Ortsgrößenklasse < 20.000 Einwohner:

  • Platz 84: Pegnitz (Gesamtbewertung: 3,73)
  • Platz 145: Kronach (Gesamtbewertung: 4,10)
  • Platz 154: Hallstadt (Gesamtbewertung: 4,15)

 

Städteranking in der Ortsgrößenklasse < 20.000 Einwohner:

  • Den 1. Platz belegte Reken mit einem Wert von 1,97
  • Auf dem letzten Platz lag Dittelsheim-Heßloch mit einer Note von 4,69

Weitere Klasse: Städteranking
> 500.000 Einwohner:

  • 1. Platz: Bremen (3,55)
  • 2. Platz: Hannover (3,77)
  • 3. Platz: Leipzig (3,85)
  • Letzter Platz: Köln (4,38)

Weitere Klasse: Städteranking
200.000 bis 500.000 Einwohner:

  • 1. Platz: Karlsruhe (3,15)
  • 2. Platz: Münster (3,25)
  • 3. Platz: Freiburg i.B. (3,42)
  • Letzter Platz: Wiesbaden (4,42)

Weitere Klasse: Städteranking
100.000 bis 200.000 Einwohner:

  • 1. Platz: Göttingen (3,35)
  • 2. Platz: Erlangen (3,39)
  • 3. Platz: Oldenburg (3,54)
  • Letzter Platz: Remscheid (4,71)

Zusammenfassung

Unter den neun oberfränkischen Städten, die in der Umfrage für 2018 gelistet sind, erzielte Pegnitz (Landkreis Bayreuth) mit einer Gesamtbewertung von 3,73 den besten Wert. Die Stadt Hof kam im oberfränkischen Vergleich, im Ranking in der Kategorie 20.000 bis 50.000 Einwohner und im Gesamtergebnis mit einer Benotung von 4,76 auf den letzten Platz. Weiterhin zeichnete der ADFC Wettringen (Münsterland) als familienfreundlichste Fahrradstadt aus. Alle weiteren Informationen zum ADFC Fahrradklima-Test auch unter adfc.de!

(Quelle: ADFC)

© Bundespolizei

Bamberg / Hallstadt: Wasserschutzpolizei stoppt Kamikaze-Fahrt eines BMW-Fahrers

Gleich mehrere Verkehrsverstöße sowie zwei Verkehrsunfälle verursachte am Donnerstagmittag (28. März) ein 31-jähriger BMW-Fahrer im Bereich der Stadtgrenze von Bamberg und Hallstadt. Bei der Kamikaze-Tour entstand ein Schaden von rund 11.000 Euro. Weiterlesen

Hallstadt: Trucker zu betrunken für die Ausnüchterungszelle

In der Biegenhofstraße in Hallstadt hat ein massiv alkoholisierter tschechischer LKW-Fahrer am Samstagnachmittag (10. März 2019) einen Unfall verursacht. Der Mann war in so schlechtem Zustand, dass er die Nacht im Krankenhaus verbringen musste. Rekordverdächtiger Promillewert Der 58-jährige Trucker hatte dem 56-jährigen Fahrer eines Fords die Vorfahrt genommen, es kam zum Zusammenstoß. Den Insassen passierte dabei glücklicherweise nichts, der Sachschaden liegt insgesamt bei 8.000 Euro –  beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Ein Atemalkoholtest bei dem LKW-Fahrer ergab dann allerdings den rekordverdächtigen Wert von 3,44 Promille. Krankenhaus statt Polizei Damit war der Mann tatsächlich zu betrunken für die Ausnüchterungszelle. Weil sich sein Gesundheitszustand ohnehin sichtlich verschlechterte – was allerdings nichts mit dem Unfall zu tun hatte – „durfte“ er nach der Blutentnahme auch gleich die Nacht im Klinikum Bamberg verbringen. Nach dem Ausnüchtern erwarten ihn eine lange Sperre der Fahrerlaubnis und eine saftige Geldstrafe.  
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