Tag Archiv: Hangrutsch

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Wegen starken Regenfällen: Wohnhaus in Reuth droht in Baugrube zu rutschen

ERSTMELDUNG (16. Juni, 12:33 Uhr)

Wegen starken Regenfällen sackte am Montag (15. Juni) direkt an einem Wohnhaus in Reuth (Landkreis Forchheim) der Erdboden bis zu einem Meter in die Tiefe und zwingen nun den Besitzer aus seinem Haus. Der Hangrutsch sei bedingt durch die Regenfälle der letzten Tage. Ersten Angaben zufolge, sei auch die Mauer an einem Garten eingestürzt.

Einsatzkräfte schütten 150 bis 200 Tonnen Recyclingmaterial in die Baugrube

Wie das THW berichtete, bemerkte der Anwohner in der Mayer-Franken-Straße die Abbruchkante, die Teile seiner Gartenmauer sowie des Gartens und des Gerätehauses zum Abrutschen brachte. Daraufhin alarmierte er gegen 19:00 Uhr die Einsatzkräfte. Die Rettungskräfte bauten zunächst eine Beleuchtung für die Einsatzstelle auf. Gemeinsam mit einem Bauunternehmen wurde in die Baugrube 150 bis 200 Tonnen Recyclingmaterial in die Baugrube geschüttet. Hierdurch wurde der Hangrutsch befestigt. 

Einsatz dauert bis zum Dienstagmorgen

Die Grundstücksmauer wurde von einem großen Gebüsch befreit, welches die Absicherung behinderte. Zudem fertigten die Rettungskräfte Pfähle aus Bauholz, die die Einsatzstelle vor eindringendem Wasser sicherte. Laut THW dauerte der Einsatz bis 2:00 Uhr morgens. Wie News5 berichtet, ist das Haus derzeit unbewohnbar. Es bestehe die Gefahr, dass das Gebäude in die Baugrube abrutschen könnte.

Einen auführlichen Bericht dazu gibt es heute Abend ab 18 Uhr in Oberfranken Aktuell

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Die Aktuell-Berichterstattung zum abrutschenden Wohnhaus
Wegen Unwetter in Forchheim: Haus droht abzurutschen

Hochwasser Kulmbach: Schadensbilanz – Stadt kommt glimpflich davon

Nach dem Fallen der Pegel in Oberfranken zeichnet sich für Kulmbach eine erste Hochwasser-Schadensbilanz ab. Die Kreisstadt hat keine großen Schäden zu beklagen. Dennoch kam es in Kulmbach durch den anhaltenden Starkregen zu Erdbewegungen, so zum Beispiel am Hang im Bereich der Oberen Buchgasse. Infolge dessen wurde die Straße in einem Teilbereich so in Mitleidenschaft gezogen, dass eine Durchfahrt an dieser Stelle derzeit nicht möglich ist. Die Bauabteilung der Stadt untersucht derzeit das Ausmaß der Schäden und prüft Lösungsmöglichkeiten. Auch auf weiteren kleineren und unbefestigten Straßen hat das Wasser zum Teil größere Ausspülungen verursacht. Bauhofchef Michael Barnickel und sein Team sind mit Hochdruck daran, diese Schäden nach und nach wieder zu beseitigen.

 


 

 

Lichtenfels: Durchgeweichte Böden – Hang rutscht ab

Das Hochwasser geht an einigen Stellen in Oberfranken wieder zurück. Jetzt kämpfen Anwohner und Einsatzkräfte mit den durchgeweichten Böden. So ist die Kreisstraße 7 im Landkreis Lichtenfels von einem Hangrutsch betroffen. Der Hang, unterhalb des Klosters Banz, ist bereits über sechs Meter weit in den Main gerutscht, zahlreiche Bäume wurden entwurzelt. Schlimmeres wird befürchtet. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“!

Ein Facebook-Album mit zahlreichen aktuellen Fotos gibt es auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/fb.tvo