Tag Archiv: Haschisch

© Polizeipräsidium Oberfranken

Coburg: Polizei hebt Rauschgiftbande aus!

Die seit Beginn des Sommer laufenden Drogenfahndungen der Kripo Coburg gegen insgesamt fünf Männer und eine Frau aus Coburg endeten nun mit sechs Haftbefehlen. Spezialisten des Fachkommissariats für Drogendelikte gelang es nach umfangreichen Ermittlungen, die Personen des monatelangen Handelns mit Amphetamin, Haschisch und Marihuana im Kilobereich zu überführen.

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Bamberg: 1,5 Kilo Haschisch sicher gestellt

Langfristige Ermittlungen der Rauschgiftfahnder der Bamberger Kripo führten am Wochenende zur Sicherstellung von über 1,5 Kilogramm Haschisch, weiteren Betäubungsmitteln und Bargeld im fünfstelligen Bereich. Ein 60-jähriger Bamberger und seine 34-jährige Lebensgefährtin wurden festgenommen. Bereits seit mehreren Monaten waren die Ermittler dem Mann auf der Spur. Er steht im Verdacht über einen längeren Zeitraum hinweg Drogen im Raum Bamberg an den Mann gebracht zu haben. Zahlreiche Vernehmungen und akribische Ermittlungsarbeit führten auf die Spur des 60-Jährigen. Im Zuge von Überwachungsmaßnahmen ergaben sich für die Ermittler Hinweise auf eine Rauschgiftbeschaffungsfahrt am vergangenen Wochenende.

 

 Bei Fahrzeugkontrolle festgenommen

In den frühen Morgenstunden des Samstags schnappte am Berliner Ring die Falle zu. Der Mann und seine 34-jährige Begleiterin gingen den Rauschgiftfahndern ins Netz. Bei der Fahrzeugkontrolle entdeckten die Beamten im Wagen der Beiden etwa 1,5 Kilogramm Haschisch. Noch vor Ort erfolgte die Sicherstellung des Rauschgifts und die Festnahme der Kontrollierten. Mit einem von der Staatsanwaltschaft Bamberg beantragten Durchsuchungsbefehl überprüften die Ermittler im Anschluss an die Kontrolle die Wohnung des Paares.

 

 Weitere Drogen bei Durchsuchung entdeckt

Auch hier lohnte sich die Arbeit der Beamten. Neben etwa 200 Gramm Cannabisprodukten fanden sich auch noch mehrere hundert Gramm Amfetamin. Zusätzlich zu dem Rauschgift kam noch eine größere Menge Bargeld zum Vorschein, welches aus Drogengeschäften stammen dürfte und deshalb beschlagnahmt worden ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging am Sonntag sowohl gegen den 60-jährigen Mann, als auch gegen seine 34-jährige Lebensgefährtin Haftbefehl wegen illegalen Handel mit Betäubungsmitteln. Während der Mann in eine Justizvollzugsanstalt kam, wurde der Haftbefehl gegen die Frau unter strengen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an.

 


 

 

Bayreuth: Polizei beschlagnahmt Haschisch & Hanfpflanzen

Bei einem 47-Jährigen aus Bayreuth fanden Beamte der Kriminalpolizei Bayreuth am Montag neben mehreren Gramm Haschisch auch zwei größere Hanfpflanzen. Der Mann muss sich nun wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Anzeige wegen Anbau und Besitz von Betäubungsmitteln

Nachdem der Bayreuther in den Fokus der Polizei geraten war, klopften Ermittler des Rauschgift-Kommissariats in den frühen Morgenstunden mit einem Durchsuchungsbeschluss an seine Tür. In der Wohnung stießen die Beamten auf zwei zirka 40 und 70 Zentimeter große Hanfpflanzen, die der „Hobbygärtner“ in Töpfen großgezogen hatte. Zu seinem Bedauern übernahmen die Ermittler die Ernte der Pflanzen und stellten sie sicher. In einem Zimmer entdeckten die Kriminalbeamten zudem eine geringe Menge Haschisch. Der 47-Jährige wird wegen Anbau und Besitz von Betäubungsmitteln angezeigt.

 


 

 

Coburg: Kripo sprengt Drogenring – 5 Festnahmen, Coburger auf der Flucht

Mit der Ermittlung von sechs Tatverdächtigen, die inzwischen zum größten Teil in Untersuchungshaft sitzen, sowie der Sicherstellung von über einem Kilo Haschisch, gelang Anfang Juni dem Fachkommissariat für Rauschgiftdelikte der Coburger Kripo ein herber Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität in Oberfranken.

Coburger auf der Flucht

Die seit Anfang des Jahres sehr aufwändige und verdeckte Ermittlungsarbeit der Rauschgiftspezialisten führte am Sonntag, 9. Juni, zur Festnahme von fünf Tatverdächtigen. Darunter zwei 27 und 29 Jahre alte Drogenlieferanten aus dem hessischen Bad Hersfeld, ein 21-jähriger Komplize, ebenfalls aus Bad Hersfeld, ein 20-jähriger Hintermann aus dem hessischen Oberaula und eine 25-Jährige aus Coburg. Der 30-jährige hauptverdächtige Drogendealer aus Coburg befindet sich derzeit noch auf der Flucht.

Festnahme in Coburg

Die Polizisten fischten die zwei hessischen Drogenkuriere, die mit einem Mietfahrzeug von Bad Hersfeld nach Coburg unterwegs waren, im Coburger Stadtgebiet ab. Die beiden 20 und 21 Jahre alten Männer hatten über ein Kilo Haschisch an Bord ihres Wagens und waren zu einem vereinbarten Treffpunkt zur Übergabe der heißen Ware an ihre Coburger Abnehmer unterwegs. Bei der Festnahme des 21-jährigen Beifahrers leistete der junge Mann zudem erheblichen Widerstand, so dass sich zwei Polizeibeamte verletzten. Nach einer kurzen Flucht konnte auch der 20-jährige Fahrer und letztendlich auch die 25-jährige Abnehmerin der Betäubungsmittel aus Coburg dingfest gemacht werden. Dem 30-jährigen Hauptverdächtigen gelang es, sich der Festnahme zu entziehen. Die Fahndung nach dem Drogendealer läuft auf Hochtouren. In enger Zusammenarbeit mit den hessischen Kollegen, klickten auch kurz darauf bei den zwei 27 und 29 Jahre alten Drogenlieferanten in Bad Hersfeld die Handschellen.

Drogengeschäfte im großen Umfang

Die umfangreichen Ermittlungen der Coburger Drogenspezialisten ergaben, dass die Tatverdächtigen bereits seit Januar mehrfach mit mehreren Kilogramm Haschisch gehandelt hatten. Bislang konnten die Kriminaler den Dealern Drogengeschäfte mit einer Menge von insgesamt fünf Kilogramm Haschisch nachweisen. Weiterführende Erkenntnisse werten die Drogenfahnder derzeit aus.

Alle Festgenommenen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Bis auf den 27-jährigen Hessen erging gegen die weiteren Personen Untersuchungshaftbefehl. Sie sitzen mittlerweile in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten.

 


 

 

Bayreuth/Berlin: Drogendealerring zerschlagen – 350 Kilo Haschisch sichergestellt

Ein erneuter erfolgreicher Schlag gegen einen Drogendealerring gelang den Rauschgiftfahndern der Kriminalpolizei Bayreuth in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth im April und Mai. Ein 28-jährigen Mann hatte sich mit dem Handel von Marihuana und Haschisch von über 350 Kilogramm ein Netzwerk im Bayreuther Stadt- und Landbereich sowie dem Raum Kulmbach aufgebaut. Der Mann aus dem Landkreis Bayreuth, sein Zulieferer aus Berlin sowie mehrere weitere Verkäufer und Konsumenten sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Monatelange Vorermittlungen führen zum Erfolg

Die rund sechs Monate andauernden, akribischen Vorermittlungen der Spezialisten des Fachkommissariats für Rauschgiftdelikte, die extra eine Arbeitsgruppe für diese komplexen Ermittlungen eingerichtet hatten, waren schließlich äußerst erfolgreich. So gelang es den Beamten, dem 28-Jährigen aus dem Landkreis Bayreuth den schwunghaften Handel mit der großen Menge Haschisch und Marihuana nachzuweisen und ihn hinter Schloss und Riegel zu bringen. Auch hinter die Identität seiner zahlreichen großen und kleineren Abnehmern kamen die Polizisten. Die Personen aus dem Bereich Bayreuth und Kulmbach hatten das Rauschgift in einer Menge von zwei Kilo bis in einen hohen zweistelligen Kilogrammbereich gekauft um es wiederum an eine Vielzahl weiterer Bekannter, zum Teil bis nach Südbayern, weiterzuveräußern.

„Großhändler“ in Berlin festgenommen

Durch ihre hartnäckige Ermittlungsarbeit kamen die Bayreuther Drogenfahnder auch auf die Spur eines 31-jährigen Mannes, der in Berlin Rauschgiftgeschäfte im großen Stil machte und einer der Lieferanten des 28-Jährigen war. Die Polizisten aus Bayreuth ließen es sich nicht nehmen, bei der Festnahme des 31-Jährigen in Berlin, in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Berlin, mitzuwirken. Der Mann betrieb in einem Gebäude eine professionelle Cannabis-Großplantage, auf der die Beamten zirka 450 fertige Cannabispflanzen abernteten. In einem separaten Raum der Indoor-Plantage entdeckten die Fahnder auch bereits eine Nachzucht mit ungefähr 30 Zentimeter großen Pflanzen. Ebenso wenig entgingen den Fahndern etwa 1500 Gramm bereits getrocknetes Marihuana, die der 31-Jährige in einem Nebenraum aufbewahrt hatte. Die erntereifen Pflanzen hätten dem Berliner Dealer einen Ertrag von über 20 Kilogramm Marihuana gebracht. Die beachtliche Menge landete nun aber statt auf dem Rauschgiftmarkt in der Asservatenkammer der Polizei. Ein ansehnlicher Teil dieses Marihuanas war bereits für den Raum Bayreuth und Kulmbach vorgesehen gewesen. Der 31-jährige Berliner sitzt inzwischen ebenfalls in einer Justizvollzugsanstalt ein.

Haftbefehle gegen 10 Personen

Zwischenzeitlich erließen Ermittlungsrichter im gesamten komplexen Fall, auf Antrag der jeweiligen Staatsanwaltschaften, insgesamt zehn Haftbefehle gegen tatverdächtige Männer und Frauen im Alter zwischen 24 und 47 Jahren. Ein Großteil sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Die umfangreichen weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bayreuth zusammen mit dem Fachkommissariat der Bayreuther Kripo werden noch mehrerer Monate andauern und noch einige Personen hinter Gitter bringen.

 


 

 

Berg (Lkr. HO) – Handwerker mit prall gefüllter Geldbörse

Am Montagmorgen kontrollierten Schleierfahner der Hofer Verkehrspolizei an der Rastanlage Frankenwald einen Kleintransporter mit Berliner Zulassung. Dabei weckte die auffallend dicke Geldbörse des 41-jährigen Beifahrers das Interesse der Zivilfahnder. Anstelle von Münzen fanden die Beamten elf Gramm des gefährlichen Crystal Meth in seinem Münzfach. Außerdem hatte der Mann in einem Tabakbeutel auch noch drei Brocken Haschisch versteckt. Die Beamten nahmen den Mann fest und informierten die Spezialisten des Rauschgiftkommissariats bei der Kripo Hof. Seine Drogen ist der Handwerker nun los, außerdem muss er sich wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich verantworten.

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