Tag Archiv: Haushalt

Kulmbach: Grünes Licht für Haushalt 2014

Der Haushalt 2014 der Stadt Kulmbach ist rechtsaufsichtlich genehmigt. Wie schon in den vergangenen Jahren erteilt das Landratsamt als Rechtsaufsichtsbehörde auch in diesem Jahr der Stadt als erster Kommune „grünes Licht“ für ihr Zahlenwerk. Damit sind die rechtlichen Voraussetzungen für die Umsetzung der geplanten Projekte und Investitionen in Höhe von 18 Millionen Euro erfüllt. Neben dem Haushalt der Stadt Kulmbach wurden auch die Wirtschaftspläne der beiden Eigenbetriebe Stadtwerke und Tourismus & Veranstaltungsservice genehmigt.

 


 

 

Bayreuth: Stadtrat berät über Haushalt 2014

 Sitzungsmarathon in Bayreuth. Der Stadtrat hat heute über den Haushalt für das aktuelle Jahr beraten. Trotz angekündigtem Sparkurs geben die Stadträte – so der Stand nach der öffentlichen Sitzung – 250.000 Euro mehr aus als ursprünglich geplant. Laut Finanzreferent Michael Rubenbauer liegt der Haushalt 2014 bei einer Summe von 250 Millionen Euro. Bereits im Vorfeld hatte Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe Sparmaßnahmen in Höhe von 20 Prozent angekündigt, um einen genehmigungsfähigen Haushalt zu erlangen. Die Einsparungen sollen sich vorrangig auf Verwaltungs-, Energie- und Personalkosten niederschlagen. Schulen und Sportstätten sollen auch 2014 weiter finanziell unterstützt werden. Ob die Verhandlungen heute noch abgeschlossen werden,oder ob auch morgen noch über mögliche Kürzungsmaßnahmen diskutiert wird, ist zur Stunden noch nicht bekannt.

 


 

 

Bamberg: Erzbistum verabschiedet Haushalt für 2014

Verabschiedet ist der Haushalt des Erzbistums Bamberg. Dessen Gesamtvolumen liegt bei knapp 166 Millionen Euro. Fast 70 Prozent davon, also knapp 113 Millionen Euro, werden für Personalkosten ausgegeben. Das Erzbistum Bamberg hat rund 12 500 Beschäftigte – sie arbeiten in den Pfarrgemeinden und Seelsorgestellen, in der Caritas sowie in kirchlichen Stiftungen und Vereinen. Der zweitgrößte Ausgabeposten im Bistumshaushalt mit über 26 Millionen Euro ist die Renovierung und Instandhaltung von Kirchen, Pfarr- und Jugendheimen sowie Jugend- und Bildungshäusern.  Wichtigste Einnahmequelle für das Erzbistum Bamberg sind die Kirchensteuern. 2014 wird hier mit über 141 Millionen Euro gerechnet.

 


 

 

Bayreuth: Jahresausblick – Haushalt wird zur Mammutaufgabe

Quo Vadis Bayreuth? Am 10. Februar 2014 wird in der Stadtratssitzung über den Haushalt der Wagnerstadt beraten. Dann stellt sich heraus, ob und wie Bayreuth 2014 Projekte verwirklichen kann oder eben nicht. Im Vorfeld hat Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe am Dienstag (21. Januar) zu ihrem Jahresgespräch geladen. Hauptthema auch hier: Der Haushalt der Stadt. Hier hat Bayreuth eine Mammutaufgabe zu erledigen. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bayreuth: Bangen um den Haushalt der Stadt?

In vielen Städten und Gemeinden wird gerade der Haushalt für 2014 beraten. Was bei den einen mehr oder weniger locker über die Bühne geht, wird bei den anderen zum Kampf um jeden Cent. Eine Stadt, die in Oberfranken seit Jahren keinen genehmigten Haushalt hat und immer wieder unter die Aufsicht der Regierung von Oberfranken gestellt wird, ist Hof. Auch in diesem Jahr ist das so. Nun rückt eine weitere Stadt in Oberfranken in den Fokus: Bayreuth. Angeblich muss die Wagnerstadt sparen, um die Vorgaben der Regierung von Oberfranken zu erfüllen. Doch was ist dran an den Gerüchten, muss Bayreuth wirklich um einen genehmigten Haushalt bangen? Hendrik Ertel berichtet ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Oberfranken: Größter kommunaler Haushalt verabschiedet

Der Bezirkshaushalt für Oberfranken wurde am Donnerstag (12. Dezember) verabschiedet. Er umfasst für 2014 ein Volumen von 360 Millionen Euro. In seiner Haushaltsrede veranschaulichte Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler die Hauptaufgabe des Bezirks, die überörtliche Sozialhilfe: „Mit einem bereinigten Anteil von über 93 Prozent der Ausgaben des Verwaltungs­haushalts bleibt der Bezirkshaushalt ein Sozialetat für behinderte und pflegebedürftige Menschen. Der Bezirk ist das soziale Gewissen Oberfrankens! Die behinderten und pflegebedürftigen Menschen in Oberfranken, die auf unsere Leistungen angewiesen sind, können sich auf uns verlassen. Das gilt in gleicher Weise für  unsere Umlagezahler!“

Hebesatz der Bezirksumlage sinkt

Der Hebesatz der Bezirksumlage 2014 beträgt 19,4 Punkte, das sind 1,3 Punkte weniger als in diesem Jahr. Nach der Bezirksumlage ist diese staatliche Ausgleichszahlung der zweite große Einnahmeposten. Er steigt im kommenden Jahr um rund 500.000 Euro auf 71,5 Millionen Euro. Mehr Zahlen, Daten und Fakten zum haushalt 2014 ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bayreuth: Bezirk Oberfranken verabschiedet Haushalt

Der Bezirk Oberfranken ist nach den Gemeinden, Städten und Landkreisen die dritte kommunale Ebene in Bayern. Er übernimmt Aufgaben, die für die Landkreise oder Städte zu umfangreich sind, unter anderem den Gewässerschutz, Kultur- und Brauchtumspflege und vor allem Soziales wie die Behindertenbetreuung oder die Unterstützung und Behandlung von Suchtkranken. Hierfür gibt der Bezirk mehr als 90 Prozent des über 300 Millionen umfassenden Haushaltsetats aus. Über den neuen Haushaltsplan für den Bezirk informieren wir ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Hof: Genehmigter Haushalt für die Stadt?

Es wäre ein Meilenstein für Hof auf dem Weg aus der Schuldenkrise. Zum ersten Mal seit Jahren hat die Stadt wieder die Chance auf einen genehmigten Haushalt. Bislang muss sich Hof jede Investition von der Regierung von Oberfranken genehmigen lassen. Hof hat in den vergangenen Monaten wesentlich mehr eingenommen als ursprünglich geplant. Satte 7 Millionen Euro mehr hat die Gewerbesteuer in die klamme Stadtkasse gespült. Geld, das vor allem zur Tilgung von Krediten verwendet werden soll. Mehr zum Hofer Haushalt ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Marktredwitz: Erstmals Doppelhaushalt 2013/2014

In Stadtrat von Marktredwitz wird heute der Haushalt der Großen Kreisstadt behandelt. Zum ersten Mal soll für einen Doppelhaushalt – für die Jahre 2013/2014 – mit Finanzplanung für die Jahre 2015 und 2016 gestimmt werden.

Der zurückliegende Haushalt wird laut der Rede von Oberbürgermeisterin Seelbinder mit einem Fehlbetrag von 6 Millionen Euro abgeschlossen. Der wesentliche Grund hierfür liegt in Altfehlbeträgen, die aufgrund von Einbrüchen bei Steuereinnahmen in den Jahren 2009 und 2010 entstanden sind und nun in der Jahresrechnung verbucht werden müssen.

Der Haushalt 2013/2014 ist demnach in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen und schließt im Verwaltungshaushalt mit 31,6 Millionen Euro (2013) und 32,7 Millionen Euro (2014) ab. Für den Vermögenshaushalt stehen 16,1 Millionen Euro (2013) und 18,2 Millionen Euro (2014) zu Buche. Gegenüber dem Haushalt von 2012 entspricht dies einer Minderung im Verwaltungshaushalt von 1,2 Prozent (2014: +3,4 Prozent) und im Vermögenshaushalt um eine Mehrung von 13,7 Prozent (2014: +13,1 Prozent).

Das Problem der Stadt, die Steuereinnahmenseite, belastet weiterhin die Erfüllung von Pflichtaufgaben. Oberbürgermeisterin Seelbinder ist aber gewillt, diese Aufgaben der Stadt zu erfüllen und verweist auf Investitionen Dritter, die die Lebensqualität in Marktredwitz erhöhen.

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