Tag Archiv: Havarie

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Hauptbahnhof Coburg: Teil einer Decke eingestürzt

Ein defekter Durchlauferhitzer richtete in der Nacht vom Sonntag auf den Montag (9. Januar) einen hohen Schaden im Gebäude des Hauptbahnhofes Coburg an. Laut Polizei ist die Rede von mindestens 80.000 Euro. Die genaue Schadenshöhe muss durch einen Gutachter erhoben und beziffert werden.

Wasser stand knöcheltief in einem Nebenraum der Bahnhofsbuchhandlung

Gegen 4:00 Uhr am Montagmorgen bemerkte eine Mitarbeiterin der der Bahnhofsbuchhandlung beim Betreten der Räumlichkeiten den Wassereinbruch. In einem Nebenraum tropfte das Wasser durch die Decke und stand knöchelhoch in dem Raum. Ein Teil der abgehängten Decke des Gebäudes stürzte aufgrund der Havarie ein.

Feuerwehr Coburg stoppt die Havarie

Mit Hilfe der Coburger Feuerwehr wurden die über der Bahnhofsbuchhandlung liegenden Wohnungen geöffnet. In einer Wohnung im 2. Obergeschoss wurde ein defekter Durchlauferhitzer festgestellt. Aus diesem lief das Wasser ungehindert durch die Gebäudedecken vom 2. Obergeschoss bis in die Räume im Erdgeschoss. Der weitere Wasseraustritt wurde durch die Feuerwehr Coburg unterbunden.

© Feuerwehr Heroldsbach / Symbolfoto / Archiv

Naila: Gasalarm auf dem Außengelände der Klinik

Ein Leck in einer Gasleitung führte am Donnerstagnachmittag (25. August) in Naila (Landkreis Hof) zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte. Ein Baggerfahrer hatte bei Bauarbeiten auf dem Außengelände der Nailaer Klinik eine Gasleitung beschädigt.

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© News5 / Fricke

Selbitz: Bagger beschädigt Hochdruckleitung für Gas

Am Dienstagmorgen (26. Juli) wurde bei Baggerarbeiten auf dem Betriebsgelände einer Firma in Selbitz (Landkreis Hof) mit der Schaufel eines Baggers eine Gashochdruckleitung beschädigt. Laut News5-Angaben rückte neben den örtlichen Feuerwehren auch das THW aus, um die Gefahrenlage schnell unter Kontrolle zu bringen.

Straßen und Bahnlinie gesperrt

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das ausströmende Gas nicht nur aus weiter Entfernung zu riechen, sondern durch den sehr hohen Druck der Industrieleitung auch zu hören. Zur Sicherheit der Bevölkerung wurde diese gebeten, aufgrund des massiven Gasaustritts Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine weiträumige Straßensperrung wurde veranlasst. Betroffen waren nicht nur die innerstädtischen Straßen von Selbitz, sondern auch die Bundesstraße B173. Weiterhin wurde die Bahnstrecke Hof - Naila vorübergehend gesperrt.

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Gasleitung abgeriegelt, Strom gesperrt

Der zuständige Energieversorger sperrte umgehend die Gasleitung ab. Weiterhin schaltete man laut News5 auch einen Teil des naheliegenden Wohngebietes stromlos, um mögliche Zündfunken zu vermeiden, die eine Explosion hätten auslösen können.

Leck zügig behoben

Nachdem das Leck behoben wurde, führte man Messungen durch, um eine weitere Gefahrenlage auszuschließen. Da sich das Gas schnell verflüchtigte, wurde nach kurze Zeit Entwarnung gegeben und der Alarm aufgehoben.

© TVO / Symbolbild / Archiv

Bamberger Hafen: 100.000 Euro Schaden bei Schiffshavarie

Mit einem großen Schrecken kamen am Mittwochabend (28. Oktober) 61 Passagiere und die 41 Crewmitglieder eines niederländischen Flusskreuzfahrschiffes davon, als das Schiff im Bamberger Hafen auf dem Weg nach Würzburg havarierte. Neben dem Entsetzen verursachte die Havarie einen Schaden von rund 100.000 Euro.

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Neuenmarkt: 9 Verletzte nach Öltankhavarie

Die Auswirkungen des Unwetters in der Nacht zum Sonntag sind auch tags darauf  noch spürbar – in diesem Fall mit gesundheitlichen Folgen. So wurde am Sonntag, 03.08.14 gegen 13.45 Uhr über die Rettungsleitstelle Bayreuth bekannt, dass in Neuenmarkt, Königsberger Straße, mehrere Personen aufgrund beißendem Gestank in einem Wohnhaus unter Atemnot leiden. Die alarmierte Feuerwehr und mehrere Rettungsfahrzeuge fanden am Einsatzort neun Personen vor, die Atembeschwerden hatten. Alle Verletzten konnten nach ambulanter Behandlung vor Ort wieder entlassen werden. Wie sich herausstellte, hatte das Unwetter der letzten Nacht den Keller des Hauses überflutet und die Öltanks der Heizung zum Aufschwimmen gebracht, wodurch die Leitungen brachen.Die Bewohner des Hauses und weitere Helfer waren beim Räumen des Kellers über Stunden den Heizöldämpfen ausgesetzt, was schließlich zu den Atembeschwerden führte. In Absprache mit dem Rettungsdienstleiter und der Feuerwehr sperrte die Polizei den Keller für weitere Reinigungsarbeiten, bis am Montag das Öl durch eine Fachfirma abgesaugt wird.