Tag Archiv: Heidrun Piwernetz

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Oberfranken Offensiv: Heidrun Piwernetz zukünftig alleinige Vorsitzende

Heidrun Piwernetz wird zukünftig dei alleinige Vorsitzende der Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv. Das teilte der Verein am späten Freitagnachmittag (09. Oktober) mit. Bisher teilte sich die oberfränkische Regierungspräsidentin den Vorsitz mit der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml.

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Die TVO-Sommergespräche 2020

TVO talkt durch den Sommer! Mitglied der TVO-Redaktionsleitung Andreas Heuberger begrüßt bei unseren TVO Sommergesprächen oberfränkische Entscheidungsträger zu ausführlichen Interviews. Er spricht mit seinen Gästen über alles, was Oberfranken 2020 bislang bewegt hat.

Gäste der TVO-Sommergespräche*

  • Thorsten Glauber, Bayerns Umweltminister
  • Melanie Huml, Bayerns Gesundheitsministerin
  • Thomas Zimmer, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken
  • Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Oberfranken
  • Sonja Weigand, Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth
  • Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien
  • Friedrich Herdan, Präsident der IHK zu Coburg
  • Henry Schramm, Bezirkstagspräsident Oberfranken

*Informationen zu den Ausstrahlungsterminen entnehmen Sie unserer Programmübersicht!

Alle TVO Sommergespräche auf einen Blick:
TVO Sommergespräch 2020: Mit Präsident der IHK zu Coburg Friedrich Herdan
TVO Sommergespräch 2020: Mit Bezirkstagspräsident Henry Schramm
TVO Sommergespräch 2020: Mit IHK-Präsidentin für Oberfranken Bayreuth Sonja Weigand
TVO Sommergespräch 2020: Mit BLM-Präsident Siegfried Schneider
TVO Sommergespräch 2020: Mit Oberfrankens Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz
TVO Sommergespräch 2020: Mit HWK-Präsident Thomas Zimmer
TVO-Sommgergespräch: Mit Gesundheitsministerin Melanie Huml
TVO-Sommergespräch 2020: Mit Umweltminister Thorsten Glauber
© Oberfrankenstiftung Bayreuth

Oberfrankenstiftung: Verleiht fünf Preise an starke Persönlichkeiten und Institutionen

Im Schloss Thurnau (Landkreis Kulmbach) zeichnete Oberfrankens Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz fünf Persönlichkeiten und Institutionen für hervorragende Leistungen in den Kategorien Soziales, Kultur und Denkmalpflege aus. Aus aktuellem Anlass fand die Verleihung im kleinen Rahmen statt.

Die fünf Preisträger sind dieses Jahr:

Die diesjährigen Preisträger sind der Verein „KINTOPP-Freunde Hollfeld e. V.“ (Kultur), die Diözesangeschäftsstelle der Bamberger Malteser (Soziales), der Verein „Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V.“ (Soziales), die Eheleute Gabriele und Helmut Raab sowie Dr. Christoph Hiltl und Petra Pohl (Denkmalpflege).

KINTOPP-Freunde Hollfeld e. V.

KINTOPP-Freunde Hollfeld e. V. bekam den Preis in der Kategorie Kultur. Der gemeinnützige Verein betreibt seit 2014 das Kino in Hollfeld (Landkreis Bayreuth). Laut Piwernetz trage das Kino zur Lebensqualität des Ortes bei.

Sozialpreis geht an die Diözesangeschäftsstelle der Bamberger Malteser und an den Verein „Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V.“

Die Diözesangeschäftsstelle der Bamberger Malteser wurde mit dem Sozialpreis für ihre Idee des "Malteser Patenrufs" ausgezeichnet. Hier telefonieren 25 ehrenamtliche Mitarbeiter mit über 300 Seniorinnen und Senioren. Gesprochen werden zu regelmäßigen Zeiten über Alltagserlebnisse, Fernsehprogramm, alte Zeiten, Gott und die Welt. Der zweite Sozialpreisträger, der Verein „Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V.“, wäre nach den Worten von Regierungspräsidentin Piwernetz eigentlich in verschiedenen Preiskategorien gut aufgehoben. Die Entscheidung ist in die Kategorie "Soziales" gefallen, da der Verein seit 1980 den eingestellten Verkehr auf der Strecke zwischen Ebermannstadt und Berhingersmühle als Museumsbahn aufnahm und somit eine touristische Attraktion ermöglicht. Um den Unterhalt und den Betrieb zu schultern, braucht es technisches Verständnis und handwerkliche Begabung. 

Zwei Preisträger für "Denkmalpflege"

Im Bereich der Denkmalpflege wurde die Sanierung von zwei Anwesen ausgezeichnet. Frau Gabriele Raab hat das 1384/85 errichtete Gebäude Kirchgasse 2 in Coburg geerbt. Sie sanierte mit ihrem Ehemann sorgsam und mit großen Verständnis für den Bestand das Haus. Ein viel fotografiertes Schaustück der Stadt Coburg. Den Preis im Bereich Denkmalpflege bekamen auch die Eheleute Petra Pohl und Dr. Christoph Hiltl, die die Häuser Amtsgerichtsstraße 16 und 14 mit hohem Einsatz instandgesetzt hatten.

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Bad Windsheim: Verleihung des 35. Frankenwürfels

Bereits zum 35. Mal wurde in Bad Windsheim (Mittelfranken) der Frankenwürfel verliehen. Vergeben wurde er von den drei fränkischen Regierungspräsidenten: Dr. Thomas Bauer (Mittelfranken), Dr. Eugen Ehmann (Unterfranken) und Heidrun Piwernetz (Oberfranken).

Die diesjährigen Preisträger

Franz Besold, Tortenschmied aus Oberfranken, Karl-Heinz Wolbert, ehemaliger Grundschul-Rektor aus Unterfranken und Hans-Peter Mattausch, Gründungsdirektor der Akademie des Ansbacher Krankenhauses aus Mittelfranken erhielten jeweils den Preis. Mit dem Porzellanwürfel werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, bei denen das Prägende des fränkischen Charakters deutlich zum Ausdruck kommt, nämlich: Das Wendige, das Witzige und das Widersprüchliche. Die Preisverleihung fand im Fränkischen Freilandmuseum statt.

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Landkreis Hof: Millionenförderung für Kreissstraßen-Ausbau

2,75 Millionen Euro an staatlichen Zuwendungen erhält der Landkreis Hof für den Ausbau der Kreisstraße HO 18 zwischen Münchberg und Stockenroth. Den Förderbescheid über diesen Betrag übergab Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz an den Hofer Landrat Oliver Bär.

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Forchheim: Förderung von mehr bezahlbaren Wohnraum

Einen Förderbescheid über mehr als 2,3 Millionen Euro überreichte Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz an den Vorstand der Wohnungsbau- und Verwaltungsgenossenschaft Forchheim eG Wolfgang Bonengel. Damit soll neuer Wohnraum in Forchheim geschaffen werden.

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© Regierung von Oberfranken

Universität Bayreuth: Förderbescheid über 355.000 Euro erhalten

Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz überreichte am heutigen Mittwoch (9. November) einen Förderbescheid über 355.000 Euro an die Universität in Bayreuth. Mit dem Geld wird das Projekt „Optimale One Click Entwicklung“ unterstützt. Universitätspräsident Stefan Leible und Frank Rieg als Projektleiter nahmen den Scheck entgegen.

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© Oberfranken Offensiv e.V.

Oberfranken Offensiv: Verein mit weiblicher Doppelspitze

Seit dieser Woche stehen der oberfrankenweiten Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv zwei Frauen gemeinsam vor. Neben Staatsministerin Melanie Huml, die seit mehr als sieben Jahren den Vorsitz innehat, führt nun Oberfrankens neue Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz ebenso den Vorsitz mit.

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Bayreuth: Heidrun Piwernetz neue Regierungspräsidentin

Der bayerische Ministerrat beschloss in seiner Sitzung am 16. Februar, dass die Leiterin der Landesanwaltschaft Bayern, Generallandesanwältin Heidrun Piwernetz, die neue Regierungspräsidentin von Oberfranken wird. Sie wird damit Nachfolgerin von Wilhelm Wenning, dessen Amtszeit am kommenden Montag endet. Am heutigen Freitagmittag fand dazu ein Festakt in der Stadthalle Bayreuth statt.

Heidrun Piwernetz ist gebürtige Bayreutherin

Die 53-Jährige ist gebürtige Bayreutherin ist die erste Frau an der Spitze von Oberfranken. Piwernetz war zuvor unter anderem bereits Regierungsvizepräsidentin von Unterfranken und von Oberbayern sowie Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union in Brüssel und Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund in Berlin. Sie wird bereits am Dienstag (01. März) die Dienstgeschäfte bei der Regierung von Oberfranken übernehmen.

Wilhelm Wenning zufrieden mit der Personalie

Der scheidende Präsident Wilhelm Wenning zeigte sich sehr zufrieden mit dieser Entscheidung. "Ich kenne Heidrun Piwernetz seit vielen Jahren. Sie ist bestens für diese Aufgabe qualifiziert. Zudem ist sie Bayreutherin und bringt damit den notwendigen Lokalbezug mit", so der 65-Jährige.

Festakt am heutigen Freitag

Am heutigen Freitag (26. Februar) fand zur Verabschiedung von Wilhelm Wenning ein großer Festakt in der Stadthalle Bayreuth statt.

  • Wir berichten darüber in Oberfranken Aktuell ab 18:00 Uhr und in einem "Nachgefragt" ab 18:30 Uhr, gleich im Anschluss.

Wilhelm Wenning blickt auf eine lange und aktive politische Laufbahn zurück. 1979 trat er als Richter beim Verwaltungsgericht in Ansbach in den Staatsdienst ein. Bis 1990 arbeitete er acht Jahre lang am Landratsamt Neustadt an der Aisch / Nad Windesheim. Anschließend wurde er 1990 in den Bayerischen Landtag gewählt. Der gebürtige Nürnberger gewann 1996 die Wahl zum Oberbürgermeister in Fürth. Nach seiner Niederlage bei der anschließenden OB-Wahl wechselte Wenning zur Regierung von Oberfranken. Zuerst als Abteilungsleiter, eher er 2004 Regierungsvizepräsident wurde. Seit 2007 führt er die Dienstgeschäfte als Regierungspräsident. Dies noch bis zum kommenden Montag (29. Februar). In dieser Woche zeichnete die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv e.V. Wenning mit der Ehrenmitgliedschaft aus!

Aktuell-Beitrag vom Freitag (in kürze)
Aktuell-Beitrag vom Freitag (in kürze)
Bayreuth: Abschied von Regierungspräsident Wenning