Tag Archiv: Heidrun Piwernetz

© Oberfranken Offensive e.V.

Oberfranken sagt JA zum Imagepakt: Wichtiges Zeichen für die Zukunft ist gesetzt!

Alle oberfränkischen Landräte, Oberbürgermeister sowie die oberfränkischen Universitäten, Hochschulen und Wirtschaftskammern haben mit der Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv e.V. den Imagepakt geschlossen. Gemeinsam machen sie sich damit auf den Weg, das Image von Oberfranken innerhalb der Region und auch außerhalb zu stärken.

Junge Menschen und Familien sollen für ein Leben in Oberfranken gewonnen und begeistert werden

Mit dem Imagepakt will die Region künftig gezielt junge Menschen und Familien für ein Leben in Oberfranken begeistern und langfristig gewinnen. Dafür wird Oberfranken sein Profil schärfen, mit einer Imagekampagne gezielt außerhalb werben und das Bewusstsein der Menschen innerhalb Oberfrankens für ihre Region stärken.

Zusammenhalt der unterschiedlichen Bereiche für Imagepakt wichtig

Um die Ziele zu erreichen, ist der Zusammenhalt über Branchen, Landkreis- und Stadtgrenzen hinweg von großer Bedeutung. Die Vorsitzende von Oberfranken Offensiv e.V., Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, erklärt den Hintergrund des Imagepaktes:

„Der Imageprozess hat uns auf eine ganz intensive Art wieder zusammengebracht und noch stärker vernetzt. Diesen Schwung wollen wir nun für die Umsetzung konkreter Maßnahmen nutzen. Wir wollen die Zielgruppe der 20- bis 45-Jährigen erreichen. Wir wollen die eigenen, jungen Leute bei uns halten und zusätzlich junge Menschen aus den Ballungsräumen München und Nürnberg sowie aus Sachsen und Thüringen gewinnen.“

Im offiziellen Schreiben von Oberfranken Offensiv e.V. äußert sich auch die Staatsministerin und längjährige Vorsitzende der Entwicklungsagentur, Melanie Huml, zum Imagepakt mit den Worten:

„Der Imagepakt ist enorm wichtig für Oberfranken. Es ist uns gelungen, dass auch wirklich alle mitmachen. (...) alle machen sich gemeinsam auf den Weg, um das Image von Oberfranken nach innen und außen zu stärken. Das ist unser Ziel, denn #esgehtnurgemeinsam.“

In den kommenden Monaten soll eine Imagekampagne entwickelt werden

Für den weiteren gemeinsamen Weg entwickelt Oberfranken Offensiv e.V. in den kommenden Monaten eine Imagekampagne. Dabei setzt der Verein auch auf die Unterstützung von Agenturen, auf den engen Austausch mit den Regionalinitiativen und allen am Imagepakt beteiligten Entscheidungsträgern. Die Imagekampagne soll 20- bis 45-Jährige, insbesondere Familien, aber auch Auszubildende, Studierende und Rückkehrer ansprechen. Dabei werden die zentralen Qualitäten Familienfreundlichkeit, Wirtschafts- und Innovationskraft zusammen mit weiteren Faktoren aus den Bereichen attraktives Wohnen, Natur, Genuss, Freizeitwert und Wissenschaftsstandort kombiniert. Die Zielregionen der Imagekampagne werden die Grenzregionen Sachsens und Thüringens zu Oberfranken sowie die Metropolregion München und der Kern der Metropolregion Nürnberg sein.

Aktuell-Bericht vom 07. Mai 2021
Das Image soll gestärkt werden: Der Imagepakt für Oberfranken ist geschlossen!
© Oberfranken Offensiv e.V.

Kronach: Weitere Förderung für das Demografie-Kompetenzzentrum Oberfranken

Das Demografie-Kompetenzzentrum Oberfranken in Kronach erhält von der Staatsregierung aus München einen weitere Millionenförderung. 1,2 Millionen Euro wurden jetzt vom Finanz- und Heimatministerium an die Regionalinitiative Oberfranken Offensiv e.V. bewilligt, um die Fortsetzung des bedeutsamen Leuchttumprojektes weiter zu gewährleisten.

Einrichtung unterstützt mit Projekten die bayerische Heimatpolitik

Das Zentrum setzt seit mehreren Jahren mit seinen Projekten innovative Impulse in der Region und unterstützt damit ein wichtiges Ziel der bayerischen Heimatpolitik: So sollen gleichwertige Lebensverhältnisse erhalten und geschaffen werden. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bekräftigte bei der virtuellen Übergabe des Förderbescheides an Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz die Wichtigkeit der Arbeit vor Ort und die bereitwillige Unterstützung aus München.

Startschuss für die zweite Phase

Der demografische Wandel ist eine zentrale Herausforderung für ganz Bayern und die einzelnen Regierungsbezirke. Das Kompetenzzentrum will Oberfranken seit 2016 „demografiefester“ machen: Dazu wurden in den vergangenen vier Jahren regionale Projekte begleitet, beispielsweise die „Mitfahrbänke“ oder der Filmwettbewerb „SmartSpaceOberfranken“. 2021 startet das Kompetenzzentrum in die zweite Phase. Ziel in den kommenden vier Jahren soll die flächendeckende Analyse der demografischen Strukturen in Oberfranken sein, um Handlungsschwerpunkte noch umfassender zu identifizieren. Auf dieser Basis ist die Förderung weiterer regionaler Projekte vorgesehen. So stehen insbesondere die Rückgewinnung junger Bevölkerungsgruppen und das Schaffen von Bleibeperspektiven auf dem Plan.

Sendung: Demografie-Kompetenzzentrum Oberfranken startet in zweite Phase
TVO-Spezial: Demografie-Kompetenzzentrum Oberfranken in Kronach startet in die zweite Phase
(Die Sendung wurde bereitgestellt von Oberfranken Offensiv e.V.)

Themenschwerpunkte in der neuen Förderphase

 

Wir versprechen uns vom Demografie-Kompetenzzentrum Oberfranken 2.0 und der Förderung, dass wir auch in der kommenden Zeit den demografischen Wandel konstruktiv nach vorne begleiten können. Wir werden auf Bewährtes zurückgreifen, wir wollen aber auch neue Themenfelder angehen. ... Wir setzen dabei auf unsere erstklassigen Bildungseinrichtungen, Schulen, Universitäten, Hochschulenund unsere starke Wirtschaft.

(Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Vorsitzende von Oberfranken Offensiv e.V)

 

Positives Zeichen in der Krise

Staatsministerin Melanie Huml bewertete die Fortführung des Demografie-Kompetenzzentrums als sehr positives Zeichen, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie:

 

Überall in Oberfranken gibt es Initiativen und Projekte für ältere Menschen, Risikogruppen, Menschen mit Sorgen, kleinere Geschäfte und Unternehmen. Das Demografie-Kompetenzzentrum Oberfranken versucht unter anderem, diese zu bündeln, zu kommunizieren und zu unterstützen.

(Staatsministerin Melanie Huml, CSU)

 

Stärken von Oberfranken herausstellen

 

Wir haben eine tolle Heimat, wunderbare Landschaft, in der es sich sehr gut leben lässt und in der auch jungen Menschen Perspektiven geboten werden. Das Demografie-Kompetenzzentrum möchte diese Stärken noch sichtbarer machen und zeigen, dass Oberfranken ein wunderbarer Lebensraum für Jung und Alt, für Studierende und Familien, für Unternehmer und Arbeitnehmer ist.

(Bezirkstagspräsident Henry Schramm, stellvertretender Vorsitzender Oberfranken Offensiv e.V.)

Aktuell-Bericht vom 26. März
Millionenförderung für Demografie-Kompetenzzentrum
© TVO / Archiv

Oberfranken Offensiv: Heidrun Piwernetz zukünftig alleinige Vorsitzende

Heidrun Piwernetz wird zukünftig dei alleinige Vorsitzende der Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv. Das teilte der Verein am späten Freitagnachmittag (09. Oktober) mit. Bisher teilte sich die oberfränkische Regierungspräsidentin den Vorsitz mit der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml. Weiterlesen

Die TVO-Sommergespräche 2020

TVO talkt durch den Sommer! Mitglied der TVO-Redaktionsleitung Andreas Heuberger begrüßt bei unseren TVO Sommergesprächen oberfränkische Entscheidungsträger zu ausführlichen Interviews. Er spricht mit seinen Gästen über alles, was Oberfranken 2020 bislang bewegt hat.

Gäste der TVO-Sommergespräche*

  • Thorsten Glauber, Bayerns Umweltminister
  • Melanie Huml, Bayerns Gesundheitsministerin
  • Thomas Zimmer, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken
  • Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Oberfranken
  • Sonja Weigand, Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth
  • Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien
  • Friedrich Herdan, Präsident der IHK zu Coburg
  • Henry Schramm, Bezirkstagspräsident Oberfranken

*Informationen zu den Ausstrahlungsterminen entnehmen Sie unserer Programmübersicht!

Alle TVO Sommergespräche auf einen Blick:
TVO Sommergespräch 2020: Mit Präsident der IHK zu Coburg Friedrich Herdan
TVO Sommergespräch 2020: Mit Bezirkstagspräsident Henry Schramm
TVO Sommergespräch 2020: Mit IHK-Präsidentin für Oberfranken Bayreuth Sonja Weigand
TVO Sommergespräch 2020: Mit BLM-Präsident Siegfried Schneider
TVO Sommergespräch 2020: Mit Oberfrankens Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz
TVO Sommergespräch 2020: Mit HWK-Präsident Thomas Zimmer
TVO-Sommgergespräch: Mit Gesundheitsministerin Melanie Huml
TVO-Sommergespräch 2020: Mit Umweltminister Thorsten Glauber
© Oberfrankenstiftung Bayreuth

Oberfrankenstiftung: Verleiht fünf Preise an starke Persönlichkeiten und Institutionen

Im Schloss Thurnau (Landkreis Kulmbach) zeichnete Oberfrankens Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz fünf Persönlichkeiten und Institutionen für hervorragende Leistungen in den Kategorien Soziales, Kultur und Denkmalpflege aus. Aus aktuellem Anlass fand die Verleihung im kleinen Rahmen statt.

Die fünf Preisträger sind dieses Jahr:

Die diesjährigen Preisträger sind der Verein „KINTOPP-Freunde Hollfeld e. V.“ (Kultur), die Diözesangeschäftsstelle der Bamberger Malteser (Soziales), der Verein „Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V.“ (Soziales), die Eheleute Gabriele und Helmut Raab sowie Dr. Christoph Hiltl und Petra Pohl (Denkmalpflege).

KINTOPP-Freunde Hollfeld e. V.

KINTOPP-Freunde Hollfeld e. V. bekam den Preis in der Kategorie Kultur. Der gemeinnützige Verein betreibt seit 2014 das Kino in Hollfeld (Landkreis Bayreuth). Laut Piwernetz trage das Kino zur Lebensqualität des Ortes bei.

Sozialpreis geht an die Diözesangeschäftsstelle der Bamberger Malteser und an den Verein „Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V.“

Die Diözesangeschäftsstelle der Bamberger Malteser wurde mit dem Sozialpreis für ihre Idee des "Malteser Patenrufs" ausgezeichnet. Hier telefonieren 25 ehrenamtliche Mitarbeiter mit über 300 Seniorinnen und Senioren. Gesprochen werden zu regelmäßigen Zeiten über Alltagserlebnisse, Fernsehprogramm, alte Zeiten, Gott und die Welt. Der zweite Sozialpreisträger, der Verein „Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V.“, wäre nach den Worten von Regierungspräsidentin Piwernetz eigentlich in verschiedenen Preiskategorien gut aufgehoben. Die Entscheidung ist in die Kategorie "Soziales" gefallen, da der Verein seit 1980 den eingestellten Verkehr auf der Strecke zwischen Ebermannstadt und Berhingersmühle als Museumsbahn aufnahm und somit eine touristische Attraktion ermöglicht. Um den Unterhalt und den Betrieb zu schultern, braucht es technisches Verständnis und handwerkliche Begabung. 

Zwei Preisträger für "Denkmalpflege"

Im Bereich der Denkmalpflege wurde die Sanierung von zwei Anwesen ausgezeichnet. Frau Gabriele Raab hat das 1384/85 errichtete Gebäude Kirchgasse 2 in Coburg geerbt. Sie sanierte mit ihrem Ehemann sorgsam und mit großen Verständnis für den Bestand das Haus. Ein viel fotografiertes Schaustück der Stadt Coburg. Den Preis im Bereich Denkmalpflege bekamen auch die Eheleute Petra Pohl und Dr. Christoph Hiltl, die die Häuser Amtsgerichtsstraße 16 und 14 mit hohem Einsatz instandgesetzt hatten.

© Oberfrankenstiftung Bayreuth
© Regierung von Mittelfranken

Bad Windsheim: Verleihung des 35. Frankenwürfels

Bereits zum 35. Mal wurde in Bad Windsheim (Mittelfranken) der Frankenwürfel verliehen. Vergeben wurde er von den drei fränkischen Regierungspräsidenten: Dr. Thomas Bauer (Mittelfranken), Dr. Eugen Ehmann (Unterfranken) und Heidrun Piwernetz (Oberfranken).

Die diesjährigen Preisträger

Franz Besold, Tortenschmied aus Oberfranken, Karl-Heinz Wolbert, ehemaliger Grundschul-Rektor aus Unterfranken und Hans-Peter Mattausch, Gründungsdirektor der Akademie des Ansbacher Krankenhauses aus Mittelfranken erhielten jeweils den Preis. Mit dem Porzellanwürfel werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, bei denen das Prägende des fränkischen Charakters deutlich zum Ausdruck kommt, nämlich: Das Wendige, das Witzige und das Widersprüchliche. Die Preisverleihung fand im Fränkischen Freilandmuseum statt.

© Regierung von Mittelfranken
© TVO / Regierung von Oberfranken

Landkreis Hof: Millionenförderung für Kreissstraßen-Ausbau

2,75 Millionen Euro an staatlichen Zuwendungen erhält der Landkreis Hof für den Ausbau der Kreisstraße HO 18 zwischen Münchberg und Stockenroth. Den Förderbescheid über diesen Betrag übergab Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz an den Hofer Landrat Oliver Bär.

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Forchheim: Förderung von mehr bezahlbaren Wohnraum

Einen Förderbescheid über mehr als 2,3 Millionen Euro überreichte Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz an den Vorstand der Wohnungsbau- und Verwaltungsgenossenschaft Forchheim eG Wolfgang Bonengel. Damit soll neuer Wohnraum in Forchheim geschaffen werden.

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© Regierung von Oberfranken

Universität Bayreuth: Förderbescheid über 355.000 Euro erhalten

Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz überreichte am heutigen Mittwoch (9. November) einen Förderbescheid über 355.000 Euro an die Universität in Bayreuth. Mit dem Geld wird das Projekt „Optimale One Click Entwicklung“ unterstützt. Universitätspräsident Stefan Leible und Frank Rieg als Projektleiter nahmen den Scheck entgegen.

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© Oberfranken Offensiv e.V.

Oberfranken Offensiv: Verein mit weiblicher Doppelspitze

Seit dieser Woche stehen der oberfrankenweiten Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv zwei Frauen gemeinsam vor. Neben Staatsministerin Melanie Huml, die seit mehr als sieben Jahren den Vorsitz innehat, führt nun Oberfrankens neue Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz ebenso den Vorsitz mit.

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Bayreuth: Heidrun Piwernetz neue Regierungspräsidentin

Der bayerische Ministerrat beschloss in seiner Sitzung am 16. Februar, dass die Leiterin der Landesanwaltschaft Bayern, Generallandesanwältin Heidrun Piwernetz, die neue Regierungspräsidentin von Oberfranken wird. Sie wird damit Nachfolgerin von Wilhelm Wenning, dessen Amtszeit am kommenden Montag endet. Am heutigen Freitagmittag fand dazu ein Festakt in der Stadthalle Bayreuth statt.

Heidrun Piwernetz ist gebürtige Bayreutherin

Die 53-Jährige ist gebürtige Bayreutherin ist die erste Frau an der Spitze von Oberfranken. Piwernetz war zuvor unter anderem bereits Regierungsvizepräsidentin von Unterfranken und von Oberbayern sowie Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union in Brüssel und Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund in Berlin. Sie wird bereits am Dienstag (01. März) die Dienstgeschäfte bei der Regierung von Oberfranken übernehmen.

Wilhelm Wenning zufrieden mit der Personalie

Der scheidende Präsident Wilhelm Wenning zeigte sich sehr zufrieden mit dieser Entscheidung. "Ich kenne Heidrun Piwernetz seit vielen Jahren. Sie ist bestens für diese Aufgabe qualifiziert. Zudem ist sie Bayreutherin und bringt damit den notwendigen Lokalbezug mit", so der 65-Jährige.

Festakt am heutigen Freitag

Am heutigen Freitag (26. Februar) fand zur Verabschiedung von Wilhelm Wenning ein großer Festakt in der Stadthalle Bayreuth statt.

  • Wir berichten darüber in Oberfranken Aktuell ab 18:00 Uhr und in einem "Nachgefragt" ab 18:30 Uhr, gleich im Anschluss.

Wilhelm Wenning blickt auf eine lange und aktive politische Laufbahn zurück. 1979 trat er als Richter beim Verwaltungsgericht in Ansbach in den Staatsdienst ein. Bis 1990 arbeitete er acht Jahre lang am Landratsamt Neustadt an der Aisch / Nad Windesheim. Anschließend wurde er 1990 in den Bayerischen Landtag gewählt. Der gebürtige Nürnberger gewann 1996 die Wahl zum Oberbürgermeister in Fürth. Nach seiner Niederlage bei der anschließenden OB-Wahl wechselte Wenning zur Regierung von Oberfranken. Zuerst als Abteilungsleiter, eher er 2004 Regierungsvizepräsident wurde. Seit 2007 führt er die Dienstgeschäfte als Regierungspräsident. Dies noch bis zum kommenden Montag (29. Februar). In dieser Woche zeichnete die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv e.V. Wenning mit der Ehrenmitgliedschaft aus!

Aktuell-Beitrag vom Freitag (in kürze)
Aktuell-Beitrag vom Freitag (in kürze)
Bayreuth: Abschied von Regierungspräsident Wenning