Tag Archiv: Heizöl

© Freiwillige Feuerwehr Michelau i. Ofr.

Michelau: Unbekannter verunreinigt Mühlbach

Zeugen teilten der Gemeinde Michelau (Landkreis Lichtenfels) am Mittwochmorgen (07. März) eine Verunreinigung des Mühlbachs im Bereich der Oberen Mühlenstraße durch Diesel oder Heizöl mit. Durch die Freiwillige Feuerwehr Michelau wurden umgehend drei Ölsperren errichtet.

Verunreinigung über einen öffentlichen Kanal

Am Nachmittag tauschten die Kräfte der Feuerwehr das Bindemittel nochmals aus. Weiterhin wurden noch letzte Ölreste im Dickicht vom Bach abgebunden und aufgenommen. Laut dem örtlichen Bauhof kam die Verunreinigung über einen öffentlichen Kanal in den Bach. Über den Abwasserzweckverband konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die Straßen Alte Poststraße, Hüllreuthstraße, Obere Mühlenstraße und Bachstraße an diesen Kanal angeschlossen sind.

© Freiwillige Feuerwehr Michelau i. Ofr.
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Bislang kein Fischsterben

Die Einleitung der Verunreinigung dürfte somit in diesem Bereich zu suchen sein. Zu einem Fischsterben kam es laut der Polizeiinspektion Lichtenfels bislang nicht.

Zeugen gesucht

Die Beamten bitten unter der Telefonnummer 09571 / 9520-0 um Hinweise, ob in diesem Bereich jemand mit Diesel oder Heizöl hantierte.

© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Münchberg: 200 Liter Heizöl ergießen sich über die Fahrbahn

Ein ungesicherter Öltank verursachte am Montagnachmittag (21. September) in Münchberg (Landkreis Hof) große Verkehrsbehinderungen. Eine 58-jährige Frau aus Röslau (Landkreis Wunsiedel) fuhr mit ihrem Auto samt Anhänger von Helmbrechts nach Röslau. Auf dem Hänger transportierte sie einen alten Öltank mit 800 Litern Heizöl.

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A9 / Leupoldsgrün: Gefüllte Heizöltanks lose auf der Ladefläche

Am späten Mittwochabend (26. August) stoppte die Verkehrspolizei Hof einen LKW, der offensichtlich mit ungesicherter Ladung auf der Autobahn A9 in Höhe Leupoldsgrün (Landkreis Hof) unterwegs war. Bei der Kontrolle fanden die Beamten fünf ungesicherte Heizöltanks mit insgesamt rund 3.000 Liter Heizöl und weitere lose Gegenstände.

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© Freiwillige Feuerwehr Hausen (Oberfranken)

Hausen (Lkr. Forchheim): 15.000 Euro Schaden bei Garagenbrand

In Hausen (Landkreis Forcheim) verursachte der Brand einer Garage am Dienstagabend (27. Januar) einen Schaden von 15.000 Euro. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte das Auslaufen eines Öltanks mit rund 1.800 Litern verhindert werden. Weiterlesen
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Bamberg: 1.500 Liter Heizöl ausgelaufen

Beim Löschen von fünf beladenen Kesselwaggons im Bamberger Hafen traten am Montag (7. April) unkontrolliert circa 1.500 Liter Heizöl aus. Die bisherigen Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Bamberg ergaben, dass durch eine Rangierlok unberechtigt Tankwaggons verschoben wurden. Dadurch rissen die Anschlussschläuche ab, die zum Abpumpen verwendet werden, und Öl spritzte auf den darunter liegenden Grund. Aufgrund der vorhandenen Schutzvorrichtung konnten etwa 1.000 Liter Heizöl über Ölabscheider aufgefangen werden. Rund 500 Liter Öl gelangten jedoch in ungesichertes Gleisbett.

Mitarbeiter verhindert Schlimmeres

Nur durch das beherzte Einschreiten eines Mitarbeiters der Verladefirma konnte eine größere Umweltbelastung verhindert werden. Er schloss geistesgegenwärtig die Zapfventile an den Tankwaggons und konnte so ein weiteres Austreten des Öls verhindern.

Besichtigung vor Ort

 Heute besichtigte die Wasserschutzpolizei zusammen mit Vertretern des Umweltamtes der Stadt Bamberg, dem Wasserwirtschaftsamt Kronach, der Bayernhafen Bamberg AG und ansässiger Firmen die Unfallstelle. Dabei wurde die Hinzuziehung eines Sachverständigen sowie die notwendigen Maßnahmen zur Dekontaminierung beschlossen. Eine aktuelle Gefahr für die Umwelt verhindert die Bamberger Feuerwehr durch den Einsatz von Ölbindemitteln und Abdeckungen.

Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Rangierzuges

Die Wasserschutzpolizei Bamberg ermittelt derzeit wegen Bodenverunreinigung und mangelnder Sorgfalt beim Verschieben der Kesselwaggons gegen die Verantwortlichen Mitarbeiter des Rangierzuges.

 

(Foto: Archiv)

 


 

Selb: Gefräßiger Rasenmähroboter kappt Heizölschlauch

Bei der Heizölanlieferung am Dienstagvormittag zu einem Anwesen in Unterweißenbach übersah der Tankwagenfahrer, dass dort ein Rasenmähroboter unterwegs war und legte den Schlauch über die Wiese. Der Roboter machte sich dann zunächst unbemerkt über den Schlauch her und schlitzte diesen auf, worauf rund 400 Liter Heizöl auf den Rasen liefen und versickerten. Die Feuerwehr Selb streute mit Ölbinder den Bereich ab und deckte auch mit Folien ab, da eine Regenguss nicht auszuschließen war. Über das weitere Vorgehen zur Beseitigung des kontaminierten Erdreichs entscheidet noch das Wasserwirtschaftsamt.