Tag Archiv: Hochfranken

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Autobahndreieck Hochfranken: Baustelle früher als geplant beendet!

Gute Nachricht für alle Autofahrer: Seit dem heutigen Freitag (15. November) – und somit drei Tage früher als geplant – rollt der Autobahnverkehr am Dreieck Hochfranken wieder völlig ungehindert. Die Baustelle ist aufgelöst. Wie die Autobahndirektion Nordbayern am Nachmittag mitteilte, sind die Bauarbeiten vor Ort beendet.

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Winterliche Autobahnen in Hochfranken: Acht Unfälle am Montagmorgen

Winterliche Straßenverhältnisse sorgten am Montag (11. März) für eine Reihe von Einsätzen der Hofer Verkehrspolizei auf den hochfränkischen Autobahnen A9 und A93. Die Polizei bilanzierte eine hohe Unfallschadenshöhe. Schwerwiegende Folgen blieben aber zum Glück aus.

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Nach Großfahndung in Hochfranken: Ein Verdächtiger festgenommen!

Nach der Flucht dreier Männer und einer großangelegten Fahndung der Polizei im Raum Gattendorf / Regnitzlosau (Landkreis Hof) am gestrigen Donnerstag (3. Januar) nahmen Beamte der Hofer Verkehrspolizei einen der tatverdächtigen Männer am späten Abend fest. Dies teile die Polizei am Freitagnachmittag offiziell mit. Laut Ermittlungen ist der Serbe tatverdächtig, wenige Stunden zuvor einen Wohnungseinbruch in Mittelfranken begangen zu haben.

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A93 / Gattendorf: Großfahndung nach drei geflüchteten Männern

Nach drei flüchtigen jungen Männern fahndet ein Großaufgebot der Polizei seit dem Donnerstagnachmittag (3. Januar) in Hochfranken. Die bislang noch Unbekannten hatten vor einer Kontrolle der Polizei auf einem Parkplatz an der Autobahn A93 bei Gattendorf (Landkreis Hof) die Flucht ergriffen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

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Glätteunfälle in Hochfranken: 170.000 Euro Schaden!

17 Unfälle im Bereich Wunsiedel

Am gestrigen Tag (30. November) ereigneten sich bis zum späten Nachmittag im Bereich der Polizeiinspektion Wunsiedel 17 Verkehrsunfälle aufgrund überfrierender Nässe, wobei meist ein nichtangepasstes Fahrverhalten hauptursächlich war. Den schwersten Unfall bilanzierte man gegen 07:00 Uhr bei Kirchenlamitz (Landkreis Wunsiedel). Als ein 44-jähriger Opel-Fahrer an einem am rechten Fahrbahnrand stehenden Pkw vorbeifuhr, kam ihm ein VW entgegen, vor dem er wegen der Eisglätte nicht mehr rechtzeitig einscheren konnte. Er prallte mit seiner linken Fahrzeugseite gegen den Kleinwagen, der dadurch in den Straßengraben rutschte. Der 47-jährige VW-Fahrer erlitt hierbei schwere Verletzungen. Die übrigen Unfällen verliefen ohne Personenschäden. Der Schaden in Dienstbereich der Wunsiedler Polizei wurde mit 75.000 Euro angegeben.

15 Unfälle im Bereich Marktredwitz

Im Bereich der Polizei Marktredwitz zählte man am Freitag aufgrund von Glätte und Eisregen 15 Unfälle sowie weitere Verkehrsbehinderungen. Hierbei entstand ein geschätzter Gesamtschaden von über 45.000 Euro. In zwei Fällen musste eine ambulante Behandlung im Krankenhaus erfolgen. Schwerere Verletzungen blieben aus.

Fünf Glätteunfälle im Bereich der Verkehrspolizei Hof

Die Verkehrspolizei Hof zählte in ihrem Dienstsektor fünf Glatteisunfälle auf der Autobahn A93, zwischen den Anschlussstellen Schönwald und Marktredwitz. Unvernünftig war eine 46-jährige Frau aus Sachsen unterwegs. An ihrem SUV waren lediglich Sommerreifen aufgezogen. So nutzte auch der Allradantrieb recht wenig auf der eisglatten Fahrbahn. Das Fahrzeug geriet kurz nach der Anschlussstelle Thiersheim ins Rutschen und prallte dann mehrfach gegen die rechte Schutzplanke. Die Frau blieb unverletzt. Bei den Unfällen auf der A93 gab es insgesamt eine leichtverletzte Person. Der Gesamtschaden wurde auf 50.000 Euro taxiert.

Aktuell-Bericht vom Freitag, 30. November 2018
Vor allem der Osten und die Mitte betroffen: Glatteis-Freitag in Oberfranken!
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++EIL++ A72/Hof: Vollsperrung nach Gefahrgutunfall

ERSTMELDUNG (13:30 Uhr)

 

Am heutigen Donnerstagmittag (04. Oktober) ereignete sich auf der A72, zwischen dem Autobahndreieck Hochfranken und der Ausfahrt Hof-Töpen, ein schwerer Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen der Polizei handelt es sich dabei um einen Gefahrgutunfall. Deshalb ist die Autobahn in dem Bereich aktuell komplett gesperrt. Verletzt soll niemand sein. Die Unfallursache ist noch unklar. Rettungskräfte befinden sich bereits vor Ort. 

 
  • Mehr Informationen folgen!
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Hochfranken: Bundespolizei stellt acht illegale Einreisen fest

Acht unerlaubt eingereiste Personen, ein vollstreckter Haftbefehl und ein Verstoß gegen das Waffengesetz beschäftigten die Selber Bundespolizisten am vergangenen Wochenende im Bereich von Hochfranken.

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Sparkasse Hochfranken: Neue Führungsspitze

Veränderungen in der Führungsspitze der Sparkasse Hochfranken. Vorstandsmitglied Hans Blüml wurde in den Ruhestand verabschiedet. 45 Jahre stellte er sich in den Dienst der Sparkasse Hochfranken. Mit seinem Weggang schmilzt der Vorstand von drei auf zwei Personen. Die neue Führungsspitze bilden Vorstandsvorsitzender Andreas Pöhlmann und sein Stellvertreter Michael Maurer. Ihnen werden zudem vier weitere stellvertretende Vorstandsmitglieder zur Seite gestellt.

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A72 / Trogen: 10 Kilometer Stau nach Lkw-Unfall

Am Dreieck Hochfranken ereignete sich am Montagmorgen (23. Oktober) ein Unfall. Beteiligt daran waren zwei Lkw. Beim Einfahren von der Autobahn A93 in die A72 kam es gegen 5:10 Uhr zum seitlichen Zusammenstoß zwischen einem Sattelzug und einem Schwertransporter. Es bildete sich dadurch am Morgen ein langer Stau.

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Wackelnde Wände in Nordbayern: Alarm-Einsatz der Luftwaffe am Vormittag!

Am Donnerstagvormittag (12. Oktober) wurde über ein erneutes Erdbeben im Bereich Hochfranken / Bayerisches Vogtland / Fichtelgebirge spekuliert. Wie Zeugen gegenüber TVO berichteten, spürte man unter anderem in Hof eine Erschütterung. Zudem sollen in den Bereichen Oberkotzau, Neuenmarkt und Bayreuth dumpfe Knallgeräusche hörbar gewesen sein. So schilderten es TVO-WhatsApp-User.

Wie sich im Verlauf des Tages herausstellte, waren hierfür zwei Eurofighter-Kampfjets verantwortlich. Diese jagten mit Überschallgeschwindigkeit über Nordbayern hinweg. Grund war ein ausgerufenes "Alpha-Scramble"-Manöver (oder auch: Quick Reaction Alert, kurz QRA), nachdem sich die Besatzung eines Airbus A380 auf dem Weg von Toronto nach Dubai im deutschen Luftraum, an der Grenze zu Tschechien, nicht mehr meldete. Deshalb rief man den Alarmstart der Kampfjets aus. Mehr in den Updates!

Eurofighter über Ostoberfranken: Alarmrotte der Luftwaffe im Einsatz

Aufzeichnungen des Erdbebendienstes Bayern zeigen einen deutlichen Ausschlag

Aufzeichnungen des Erdbebendienstes Bayern vom Donnerstagvormittag zeigen an der Messstation Rosenbühl im Bayerischen Vogtland einen deutlichen Ausschlag der Instrumente. (Siehe Grafik auf der rechten Seite!) Es wäre nach Juli 2017 ein erneut spürbares Beben im Bereich des Fichtelgebirges beziehungsweise des Bayerischen Vogtlandes. Wir berichteten!

 

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UPDATE (16:05 Uhr):

Die Luftwaffe bestätigte jetzt gegenüber TVO den heutigen Vorfall im Luftraum an der Grenze zu Tschechien. Demnach meldete sich ein Airbus A380 auf dem Weg von Toronto nach Dubai nicht mehr. Aus diesem Grund wurde das "Alpha-Scramble" - Manöver in die Wege geleitet. Dieser Alarmstart von Kampfjets wird vollzogen, wenn sich ein Passagierflugzeug im deutschen Luftraum nicht mehr meldet beziehungsweise nicht auf das Anfunken reagiert. Nach dem Überflug wurde der Vorfall an die tschechischen Behörden weitergegeben. Warum sich die Airbus-Besatzung nicht meldete, ist derzeit nicht bekannt.

 

UPDATE (15:40 Uhr):

Auf telefonische TVO-Nachfrage beim Luftfahrtamt der Bundeswehr in Köln bestätigte man uns, dass es am heutigen Donnerstagvormittag (12. Oktober) einen Überflug zweier Kampfjets über Nordbayern gab. Zum Grund des Überfluges oder zu dem getätigten Einsatz der Eurofighter machte die Behörde allerdings keine Angaben.

  • Mehr zu den heutigen Vorkommnissen ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

 

UPDATE (14:31 Uhr):

Wie die Polizei im thüringischen Gera mitteilte, handelte es sich tatsächlich um zwei Überschallflugzeuge am heutigen Vormittag, die über das Land zogen. Diese passierten die Bereiche Altenburg sowie das Greizer Umland gegen 10:45 Uhr. Auch hier hörten Bewohner des Gebietes zwei laute Detonationen und meldeten sich über den Notruf bei den Einsatzstellen. TVO ist derzeit in Kontakt mit dem Luftfahrtamt der Bundeswehr, um Einzelheiten zu dem Vorfall zu erlangen.

 

UPDATE (13:32 Uhr):

Laut einem Militär-Insider handelte es sich bei den Kampfjets am Morgen um zwei Eurofighter der Alarmrotte aus Neuburg an der Donau. Diese sollen laut der unbestätigten Quelle am Vormittag zu einem sogenannten "Alpha-Scramble"-Manöver in den ostsächsischen Luftraum (Raum Dresden) gestartet sein. Ein "Alpha-Scramble" - ein echter Alarmstart - bedeutet vereinfacht gesagt, dass sich ein Passagierflugzeug im deutschen Luftraum nicht mehr meldet beziehungsweise nicht reagiert. Ein solches Manöver wird immer mit zwei Flugzeugen geflogen. Einer versucht zum betreffenden Flugzeug Kontakt aufzunehmen, der andere sichert ab. Die Alarmrotte hatte die Erlaubnis, zu jeder Uhrzeit mit Überschall zu fliegen.

 

UPDATE (12:19 Uhr):

Eine zwischenzeitlich vermutete Sprengung im Steinbruch von Köditz (Landkreis Hof) scheidet als Ursache ebenso aus. Wie TVO in Erfahrung bringen konnte, wurden dort am heutigen Donnerstagvormittag keinerlei Sprengungen vorgenommen.

  • Derzeit kümmern wir uns um eine Stellungnahme der Deutschen Flugsicherung. Mehr zu den heutigen Vorkommnissen im nordbayerischen Raum ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

 

UPDATE (12:07 Uhr):

Laut der zuständigen Abteilung, des Geologischen Dienstes des Bayerischen Landesamts für Umwelt, ist ein Erbeben als Ursache der offenbar in ganz Ost-Oberfranken hörbaren Schläge und Erschütterungen sehr unwahrscheinlich. Dies bestätigte man telefonisch gegenüber TVO. Die seismischen Daten werden derzeit im Detail ausgewertet. Um einen Messfehler handelt es sich aber definitiv nicht. Die Auswertung könnte zumindest Aufschluss darüber geben, ob die Erschütterungen von oben oder von unten ausgegangen sind.

 

UPDATE (11:40 Uhr):

Laut einem Facebook-Post der Integrierten Leitstelle (ILS) Bayreuth / Kulmbach handelte es sich bei dem Vorfall um zwei Kampfjets, die im nordbayerischen Raum mit Überschallgeschwindigkeit geflogen sind. Dies erbrachte eine Rückfrage bei der Deutschen Flugsicherung. Laut der ILS gingen gegen 10:45 Uhr zahlreiche Notrufe aus dem Bereich Bayreuth bis Pegnitz über die Notrufnummer 112 und bei der Polizei ein.

Weiterführende Information
Erdbeben in Oberfranken: Sind WIR in Gefahr?
(Beitrag vom 05.06.2014)

Oberfranken: Unwetterwarnung vor Sturm

Am heutigen Donnerstag (02. März) zieht Sturmtief Wilfried von Westen kommend über Oberfranken hinweg. Deshalb besteht eine aktive Unwetterwarnung (ORANGE). Für Teile der Landkreise Hof und Kronach ist sogar Warnstufe ROT aktiv.

Oberfrankenweit Warnstufe ORANGE

Das Sturmtief zieht noch bis in die Nachtstunden mit Böen von bis zu 80 km/h über Oberfranken hinweg. Hierbei können auch Schauer und Graupelgewitter auftreten. Dann kann die Stärke der Böen bis 90 km/h betragen. Für das westliche Oberfranken gilt die Unwetterwarnung bis in den Nachmittag, für den Frankenwald und Hochfranken bis in die Abend- und Nachtstunden.

Warnstufe ROT für Teile der Landkreise Hof und Kronach

Für den westlichen Landkreis Hof (Bereiche um Bad Steben, Geroldsgrün) gilt die Warnstufe ROT. Hier sind ab 700 Meter Höhe Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h möglich. Ebenso im Bereich Ludwigsstadt, Steinbach am Wald und Teuschnitz im (Landkreis Kronach).

Wilfried zieht über Hof
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Schneechaos in Hochfranken: Brucker Senke dicht!

In Hochfranken schneite es in der Nacht auf Mittwoch (04. Januar) sehr stark. Zusammen mit dem aufziehenden Sturm kam es zu starken Schneeverwehungen und demzufolge zu massiven Verkehrsbehinderungen. Auch der Winterdienst kam mit dem Räumen an manchen Orten kaum mehr nach.

Kein Durchkommen bei Bruck (Landkreis Hof)

An einigen Stellen im nördlichen Oberfranken stand der Verkehr komplett still, unter anderem auf der Staatsstraße 2692 bei Bruck (Landkreis Hof). In der berüchtigten „Brucker Senke“ lag der Schnee teilweise rund 20 Zentimeter auf der sonst vielbefahrenen Staatsstraße. Für einige Lastwagen- und Autofahrer war deshalb an dieser Stelle ihre Reise erst einmal unfreiwillig zu Ende. Die eingesetzte Polizeistreife konnte lediglich die unpassierbare Strecke absichern.

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Unkommentiertes Video aus der Nacht
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Hochfranken: Polizei intensiviert Kampf gegen Autodiebe

Hauptsächlich Autos der Marken Audi und BMW wurden in den vergangenen zwei Monaten in Hochfranken gestohlen. Zuletzt in der Nacht zum Dienstag (17./18. Oktober) in Selbitz und Köditz (Landkreis Hof), dort erbeuteten die Täter zwei schwarze Audi A4 Avant. Mit einem speziellen Einsatzkonzept verstärken die Kriminalpolizei Hof und die Polizeidienststellen in Grenznähe zur Tschechischen Republik ihren Kampf gegen die Kfz-Kriminalität.

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A72 / Trogen: Lkw prallt in US-Militärfahrzeug

Im Bereich des Autobahndreiecks Hochfranken bei Trogen (Landkreis Hof) kam es am Dienstagnachmittag (21. Juni) zu einem Zusammenstoß zwischen einem Sattelzug und einem Fahrzeug der US-Armee. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Autobahn nicht breit genug

Ein 39-jähriger Trucker wollte am Autobahndreieck von der Autobahn A93 auf die A72 wechseln. Dort befand sich zu diesem Zeitpunkt ein Militärkonvoi der US-Armee, der von einem Manöver kam. Durch die Breite beider Fahrzeuge kam es laut Polizeiangaben zu einem seitlichen Zusammenstoß zwischen dem Sattelzug und dem Auto des „Commanders“. Dessen Fahrzeug wurde durch den Aufprall nach links gedrückt. Hier stieß das Militärfahrzeug gegen einen Sattelzug, der sich auf der linken Spur befand. Der Schaden betrug rund 5.000 Eur

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