Tag Archiv: Hunde

Coburg: Drei Unbekannte gehen bewaffnet auf Gruppe los

Zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Personen kam es am Samstagabend (13. Juni) am Goldbergsee in Coburg. Eine Person wurde dabei verletzt. Die Kripo fahndet derzeit nach drei unbekannten Männern und sucht Zeugen. Weiterlesen

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Willersdorf: Unbekannte vergiften zwei Hunde

Zwei Hunde eines Tierbesitzers wurden von bislang Unbekannten offenbar mit Rattengift vergiftet. Die Täter legten in den vergangenen Monaten in Willersdorf (Landkreis Forchheim) auf einem größeren, umzäunten Gelände einer ortsansässigen Firma mehrere Giftköder aus. Die Polizei Forchheim bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen

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Drohung in Heinersreuth: Unbekannter will drei Frauen & ihre Hunde abstechen

Drei Frauen waren am Montagnachmittag (20. April) im Bereich von Heinersreuth – Dürrwiesen (Landkreis Bayreuth) mit ihren Hunden unterwegs, als ihnen ein bislang unbekannter E-Bike-Fahrer entgegenkam und damit drohte, die Frauen und ihre Vierbeiner abzustechen. Die Polizei sucht aktuell nach dem Täter und bittet um Mithilfe. Weiterlesen

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Hundeangriff in Tröstau: Zwei Vierbeiner werden verletzt

Ein 43-Jähriger ging am Mittwoch (01. April) in Tröstau (Landkreis Wunsiedel) mit seinen beiden Mischlingshunden Gassi, als ein bislang unbekannter Hundebesitzer mit seinen beiden Pit Bull Terrier dem Mann entgegen kam und die beiden Vierbeiner die Mischlingshunde angriffen. Die Polizei sucht derzeit nach dem Unbekannten, der sich noch vor Eintreffen der Polizei vor Ort entfernte. Die Mischlungshunde wurden bei dem Angriff verletzt. Weiterlesen

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Lichtenfels: Pfefferspray-Attacke auf Hund & Herrchen

Zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung  zwischen zwei Männern kam es am Dienstag (17. Dezember) in Lichtenfels. Bei der Attacke wurden auch Pfefferspray gegen einen der Männer und seinen Hund eingesetzt. Es ergehen Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

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B173 / Lichtenfels: 41-Jährige prallt gegen Wasserdurchlass & überschlägt sich

UPDATE (13:06 Uhr):

Am heutigen Donnerstagmorgen (02. Mai ) gegen 3:00 Uhr befuhr eine 42-jährige VW-Fahrerin die Bundesstraße 173 in Fahrtrichtung Kronach. Hierbei kam sie kurz nach der Ausfahrt Lichtenfels-Ost von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich dabei. Im Pkw befanden sich außerdem ihre zwei Hunde, ein schwarzer Pudel und ein schwarzer Terrier, die sofort nach dem Unfall flüchteten. Der Unfallschaden beträgt ca. 20.000 Euro. Hinweise zu den zwei flüchtigen Hunden erbittet die Polizeiinspektion Lichtenfels unter der Telefonnummer 09571/9520-0.

Videomaterial vom Unglückort
B173 / Lichtenfels: Hunde flüchten panisch nach schwerem Unfall
(Unkommentiertes Video)
Lichtenfels: Schwerer Unfall mit Überschlag auf der B173
(Statement der Polizei)

ERSTMELDUNG (9:38 Uhr):

Auf der Bundesstraße B173 hat sich am heutigen Donnerstagmorgen (02. Mai) gegen 3:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine 41-Jährige verlor die Kontrolle über ihren VW, prallte gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich. Die Frau erlitt schwere Verletzungen.

VW kommt nach rechts von der Straße ab

Die 41-Jährige war auf der B173 in Richtung Kronach unterwegs, als sie laut Angaben von News5 an der Ausfahrt Lichtenfels-Ost plötzlich nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der VW fuhr ein großes Ausfahrtsschild um, geriet auf einen rund 50 Meter langen Grünstreifen und prallte gegen einen betonierten Wasserdurchlass. Der Wagen wurde durch den Crash ausgehebelt, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die 41-Jährige wurde schwer verletzt.

Zwei Vierbeiner mit im Unfallwagen

Mit im Fahrzeug befanden sich zwei Hunde. "Lucky" und "Benschi" gerieten durch den Unfall in Panik und nahmen erst einmal Reißaus. Während ihr schwerverletztes Frauchen von Rettungskräften versorgt wurde, kam laut News5 einer der Hunde zurück. Alle Versuche den Vierbeiner einzufangen scheiterten.

Polizei bittet um Vorischt auf der B173

Die Polizei bittet daher alle Autofahrer im Bereich der Ausfahrt Lichtenfels-Ost der B173 besonders vorsicht zu fahren und die Augen nach den beiden Hunden offen zu halten. Die Bundesstraße war während der Bergung voll gesperrt. An dem VW entstand Totalschaden in Höhe von knapp 30.000 Euro.

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Aktuell-Bericht vom Donnerstag (02. Mai 2019)
B173 / Lichtenfels: Schwerverletzte nach Pkw-Überschlag!
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Reuth / Hausen: Haben es Unbekannte auf Hunde abgesehen?

Besorgte Hundehalter meldeten der Polizei Forchheim drei verdächtige Funde in Hausen und in Reuth (Landkreis Forchheim), bei der es offenbar Unbekannte darauf abgesehen haben, Vierbeiner zu vergiften. Die Polizei nahm hierzu die Ermittlungen auf und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
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Bayreuth: Hunde müssen im Park an die Leine

In Grün- und Spielanlagen dürfen Hunde weder Kinder, Jogger, Radfahrer noch andere Hundehalter gefährden oder belästigen. Dazu ist darauf zu achten, dass die Vierbeiner nichts verschmutzen. Hunde dürfen in den Grünanlagen der Stadt nur an einer höchstens 1,50 Meter langen reißfesten Leine geführt werden. Die Leinenpflicht gilt übrigens auch in den Parks der Bayerischen Schlösserverwaltung wie Hofgarten und Eremitage. Allgemeine Pflichten für Hundehalter Wer seinen Hund frei laufen lässt, muss das Tier durch Befehle oder Zeichen jederzeit unter Kontrolle haben. Es ist die Pflicht eines jeden Hundeführers, dafür zu sorgen, dass sein Vierbeiner keine anderen Tiere oder gar Menschen angreift. Vor allem im Bereich von Schulen und Kindergärten gehören die Hunde an die Leine und es gilt besondere Vorsicht. Hundebesitzer haften stets für das Fehlverhalten ihres Hundes, selbst wenn sie kein Verschulden trifft. Hierbei ist es unerheblich, wer den Hund ausführt. Beschwerden wegen Hundekot Bei der Stadt gehen regelmäßig Beschwerden wegen Hundehaufen ein. Die kostenlos zur Verfügung gestellten Hundekotbeutel landen leider oft mit oder ohne Inhalt auf Gehsteigen, in Sträuchern oder auf Wiesen. Dabei sollte es selbstverständlich sein, dass Hundebesitzer überall im Freien die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner beseitigen und in öffentlichen Abfalleimern oder über den eigenen Hausmüll entsorgen. Hundehalter und Hundeführer sind hierzu verpflichtet und müssen deshalb eine ausreichende Anzahl geeigneter Tüten mit sich führen, wenn sie mit ihrem Vierbeiner Gassi gehen. Tretminen müssen beseitigt werden Hundekot einfach liegen zu lassen, ist grundsätzlich verboten. Dies gilt für Grünanlagen, Kinderspielplätze, für öffentliche Straßen, Wege und Plätze sowie für die Verunreinigung von Privatflächen. Zum Schutz der Kinder ist es außerdem generell verboten Tiere auf öffentlichen Spielplätzen mitzuführen. Angezeigte Fälle werden von der Stadt konsequent verfolgt. Auch landwirtschaftlich genutzte Flächen dürfen in der Zeit zwischen Saat und Ernte außerhalb vorhandener Wege nicht durch Hundekot verunreinigt werden. Hundekotbeutel bitte benutzen Kostenlose Hundekotbeutel gibt es bei den Bürgerdiensten im Neuen Rathaus (Luitpoldplatz 13) und im Rathaus II (Dr.-Franz-Straße). Sie sind zusätzlich auch beim Stadtbauhof zu haben. Die Stadt hat zudem an den Eingängen zu den Parkanlagen Röhrensee und Wilhelminenaue, vor allem aber an zum Ausführen der Tiere besonders beliebten Straßen am Stadtrand Hundetoiletten aufgestellt. Hier können Hundekotbeutel entnommen und nach Gebrauch auch gleich wieder entsorgt werden.
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Bamberg: Hunde müssen im Park an die Leine

In den Parks der Domstadt müssen Hunde beim Spaziergang an die Leine. Das schreibt die Grünanlagensatzung. Sie besagt, dass Vierbeiner vom 1. März bis 31. Juli anzuleinen sind. Hintergrund ist die Brutzeit bei Vögeln. Vor allem bodennah brütendes Federvieh wie der Zaunkönig und oder die Heckenbraunelle werden durch herumstreunende Hunde gestört, meint Jürgen Gerdes vom Umweltamt der Stadt Bamberg Viele Brutvögel leben im Hain Der Hain zum Beispiel ist nicht nur Gartendenkmal, sondern auch Europäisches Schutzgebiet, das einen hochwertigen Lebensraum für Brutvögel vorhält. Sage und schreibe 46 Vogelarten hat Gerdes gezählt, darunter seltene Arten wie den Pirol oder den Mittelspecht, den der städtische Naturschutzbeauftragte als Urwaldvogel einstuft. Um die Vielfalt zu erhalten, dürfen so steht es auch im Bundesnaturschutzgesetz gesetzlich geschützte Arten bei der Brut nicht gestört werden. Hunde an die Leine und nicht auf die Wiesen Korrekt im Hain unterwegs ist, wer seinen Vierbeiner anleint und sich auf den Wegen aufhält. So schreibt es auch unmissverständlich die städtische Grünanlagensatzung vor. Speziell für den Hain ist festgelegt, dass das freie Umherlaufen lassen von Hunden im Botanischen Garten und auf den Uferwegen um den Hainweiher während des gesamten Jahres verboten ist. Im ERBA-Park gilt eine ganzjährige Anleinpflicht für Hunde. In allen städtischen Parks und Grünanlagen sind Kinderspiel- und Sportplätze, Beete, Brunnen und ausgewiesene Liegewiesen für Hunde tabu. Außerdem müssen Hunde 50 Meter um Spielplätze angeleint werden. Tretminen müssen von Herrchen beseitigt werden Wer mit seinem Hund in städtischen Parks und Grünanlagen Gassi geht, muss darauf achten, dass andere nicht belästigt oder geschädigt werden. Auch die Grünanlagen selbst dürfen nicht beschädigt oder verunreinigt werden. Das schließt mit ein, dass die Hundehalter stinkende Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners entfernen und in Abfallbehältern entsorgen.
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Selb: Pkw-Fahrer kollidiert mit zwei Hunden!

Ein 40-jähriger Autofahrer kollidierte bereits am Mittwochabend (9. Januar) in der Längenauer Straße in Selb (Landkreis Wunsiedel) mit zwei Hunden. Die beiden Vierbeiner seien laut dem Pkw-Fahrer plötzlich auf die Straße vor sein Auto gelaufen. Die Polizei Marktredwitz sucht nun für die Ermittlung des Unfalls nach Zeugen. Weiterlesen
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Bayreuth: 500 Vierbeiner beim Hundebadetag

534 Hunde besuchten 2016 den Hundebadetag der Stadtwerke Bayreuth. Diesen Rekord konnte im Rahmen der vierten Auflage in Bayreuth am Sonntag (16. September) nicht ganz geknackt werden. Am Ende des Tages zählte man aber genau 500 Hunde. Auch mit dieser Zahl waren die Stadtwerke Bayreuth als Veranstalter zufrieden. Harald Schmidt, Bäderleiter bei den Stadtwerken Bayreuth, bilanzierte das Event als rundum gelungenen Tag.

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Hof: Beamte bringen weitere 18 Tiere in Sicherheit!

Wie wir bereits letzte Woche (19. August) berichteten, fand die Polizei in der Hofer Wohnung einer 54-Jährigen zehn verwahrloste Hunde vor. Nun sorgt die Frau für weitere Schlagzeilen. Die Beamten entdeckten aufgrund eines Verdachtes weitere Tiere der gleichen Besitzerin. Auch diese Haustiere befanden sich in einem schlechten Zustand und kamen in das Tierheim.

Beamte finden in der alten Wohnung Katzenfutter

Nachdem die Polizei zehn verwahrloste Hunde in der alten Wohnung der 54-Jährigen in der Lorenzstraße von Hof auffand, wurde gegen die vermeintliche Tierliebhaberin ein unbeschränktes Tierhaltungsverbot ausgesprochen.

Verdacht auf weitere verwahrloste Tiere

Die Beamten des Hofer Ordnungsamtes sowie des Veterinäramtes suchten die 54-Jährige in ihrer neuen Wohnung auf, um ihr das Verbot gegen sie persönlich zuzustellen. Des Weiteren leitete ein Verdacht die Beamten zu der Frau, nachdem man in der alten Bleibe auch Katzenfutter fand.

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Weitere Tiere im verwahrlosten Zustand

In der neuen Wohnung der 54-Jährigen fanden die Beamten weitere neun Hunde und neun Katzen in einem verwahrlosten Zustand vor! Zudem war die Wohnung mit Kot und Urin verschmiert. Für die Tiere gab es erneut keinen Auslauf.

Tiere werden in ein Tierheim gebracht

Auch diese insgesamt 18 Haustiere wurden in das Hofer Tierheim gebracht. Dort befinden sich nun insgesamt 28 Hunde und Katzen der 54-jährigen Hoferin. Diese zeigte sich gegenüber den Beamten uneinsichtig. Einen Mitarbeiter des Hofer Ordnungsamtes bezeichnete sie als "gefühllosen Paragraphenreiter".

Tierdrama in Hof: 54-Jährige hortete weitere 18 Haustiere
(Aktuell-Bericht vom 24.08.2018)
Aktuell-Bericht vom Montag (20. August 2018)
Tierdrama in Hof: Verwahrloste Hunde in Innenstadt-Wohnung gefunden
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Bild des Grauens: Zehn verwahrloste Hunde in Hofer Wohnung entdeckt!

Am Samstagnachmittag (18. August) kam es in der Lorenzstraße von Hof zu einem großen Einsatz von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Tierschutz. Die Vermieterin eines Hinterhauses hatte die dortige Mieterin, welche längst hätte ausziehen müssen, bereits mehrere Tage nicht mehr gesehen. Eine Polizeistreife stellt fest, dass das Licht im Anwesen brannte und lautes Hundegebell von mehreren Tieren zu hören war.

Feuerwehr öffnet Wohnungstür

Als die Polizei die äußere Haustür aufsperrte, drang sofort ein bestialischer Gestank aus dem Treppenhaus heraus. Die Beamten stellten überall Hundekot und Müll fest. Die eigentliche Wohnungstür musste von der Feuerwehr geöffnet werden. Auch der Rettungsdienst wurde hinzugerufen, da nicht auszuschließen war, dass die Mieterin noch in der Wohnung war.

Hunde kommen in das Tierheim

Wegen der vielen Hunde wurde ein Mitarbeiter des Tierschutzes und ein Polizeihundeführer hinzugezogen. Als die Tür durch die Feuerwehr geöffnet wurde, ergab sich laut Polizei ein Bild des Grauens. Die Mieterin war nicht anwesend. Die Wohnung war total vermüllt und durch Hundekot verdreckt. Die zehn verwahrlosten Hunde mussten durch den Mitarbeiter des Tierschutzes in ein Tierheim gebracht werden.

Aufenthalt der Frau nicht bekannt

Der Aufenthaltsort der 54-jährigen Frau ist derzeit laut den Behörden nicht bekannt. Die Frau wird nun wegen eines Vergehens gemäß dem Tierschutzgesetz angezeigt.

Aktuell-Bericht vom Montag (20. August 2018)
Tierdrama in Hof: Verwahrloste Hunde in Innenstadt-Wohnung gefunden
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Mysteriöser Fall in Aschbach: Hunde-Krimi um verdächtige Wurststückchen

Die Polizei prüft derzeit einen äußerst mysteriösen Fall, der sich am Donnerstag (11. Januar) im Schlüsselfelder Ortsteil Aschbach (Landkreis Bamberg) zutrug. Verdächtige Wurststückchen für Hunde führten zu einem Tierarztbesuch und einer anschließenden Prügelei. Die Polizei sucht nun nach einem maskierten Mann, der am Fundort der Wursthappen ertappt wurde. Noch ist für die Ermittler nicht klar, in welchem Zusammenhang er mit dem Fund steht. Er dürfte jedoch momentan ein blaues Auge haben.

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