Tag Archiv: IG Metall

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Bayern / Bamberg: IG Metall mit weiteren Warnstreiks

Am heutigen Dienstag (23. Januar) verschärft die IG Metall ihre Warnstreiks in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie erneut. Insgesamt ruft die IG Metall die Beschäftigten in 66 Betrieben zu Warnstreiks auf. Schwerpunkte sind am Dienstag zwei zentrale Kundgebungen in Augsburg und München.

Größere Warnstreiks in Augsburg und Bamberg

Größere Warnstreiks finden zudem in Augsburg statt, wo sich 24 Betriebe an der Kundgebung beteiligen. In Bamberg kommt es aktuell zu einem Demonstrationszug  von Bosch-Beschäftigten. In der Domstadt beteiligen sich an den Warnstreiks zudem Mitarbeiter von Wieland Electric und Trench Germany.

IG Metall fordert unter anderem sechs Prozent mehr Lohn

Am vergangenen Montag (15. Januar) brachte die dritte Tarifverhandlung in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie in Nürnberg ebenfalls kein Ergebnis hervor. Nun will man sich am 25. Januar erneut zusammensetzen. Die Gewerkschaft fordert für ihre 835.000 Beschäftigten in der Branche in Bayern unter anderem sechs Prozent mehr Lohn und einen Anspruch auf die befristete Absenkung der Wochenarbeitszeit auf bis zu 28 Stunden. Die Arbeitgeber boten zuletzt in Sachen Lohn ein Plus von zwei Prozent.

  • TVO berichtet ab 18:00 Uhr aus Bamberg über die Warnstreiks.
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Weiterführende Informationen
Warnstreiks in Bamberg: IG Metall fordert mehr Lohn & weniger Arbeitszeit
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Bayern / Oberfranken: IG Metall weitet am Mittwoch die Warnstreiks aus

Die IG Metall weitet am heutigen Mittwoch (10. Januar) ihre Warnstreiks in Bayern in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie aus. 48 Betriebe in ganz Bayern beteiligen sich an den Warnstreiks im Laufe des Tages. Regionale Schwerpunkte setzt die IG Metall in München, Augsburg, Passau und der Oberpfalz. Auch in Oberfranken wird gestreikt.

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Bayern: Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie

Die IG Metall Bayern hat sich am Dienstagabend (24. Februar) in der vierten Tarifverhandlung mit dem Arbeitgeberverband vbm auf einen Tarifabschluss für die bayerische Metall- und Elektroindustrie geeinigt. Grundlage für dieses Ergebnis ist der am Montag (23. Februar) in Baden-Württemberg erzielte Pilotabschluss. Weiterlesen
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Oberfranken: Erneute Warnstreiks der IG Metall

Am Freitagvormittag (6. Februar) ist in Oberfranken wieder gestreikt worden. Diesmal haben über 600 Mitarbeiter der Metall- und Elektroindustrie die Arbeit bei Kaeser in Coburg, KSB in Pegnitz, Stahl und Drahtwerk in Röslau, Netzsch in Selb und bei Diepa in Neustadt bei Coburg niedergelegt. Weiterlesen

IG Metall: Tarifeinigung in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie

Nach über sechsstündigen Verhandlungen zwischen der IG Metall Bayern und dem Arbeitgeberverband VBM einigten sich die Tarifvertragsparteien der bayerischen Metall- und Elektroindustrie am Dienstagabend in München auf ein Verhandlungsergebnis für die rund 750.000 Beschäftigten der Branche. Das Verhandlungsergebnis beinhaltet eine Erhöhung der Entgelte um 3,4 Prozent ab 1. Juli 2013 und eine zweite Erhöhung nach 10 Monaten von 2,2 Prozent ab 1. Mai 2014. Die Gesamtlaufzeit des Tarifvertrages beträgt 20 Monate. Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall Bayern, bewertete das Ergebnis als erfolgreichen Kompromiss, der erst durch die hunderttausenden Warnstreikenden ermöglicht wurde.

 



 

 

IG Metall: Zuspitzung im Tarifstreit – Warnstreik in Bamberg

So langsam spitzt er sich zu, der Tarifstreit in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie. Seit Anfang Mai befinden sich Arbeitgeber und Gewerkschaft in Verhandlungen. Bislang ohne große Bewegung. Die Arbeitgeber bieten in der aktuellen Tarifrunde 2,3 Prozent mehr Lohn. Viel zu wenig, meint die IG Metall. Die Gewerkschaft fordert 5,5 Prozent mehr Lohn plus 60 Euro mehr im Monat für die Auszubildenden. Allein in Bamberg treten heute über 2.000 Metaller in den Ausstand. Der Großteil kommt in der Wunderburg zusammen. Die Arbeiter machen ihrem Ärger über die bislang schleppenden Verhandlungen Luft. Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

 



 

 

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Oberfranken: IG Metall mit weiteren Warnstreiks

Nach den Warnstreiks der IG Metall am gestrigen Tag (Bild: Pegnitz) mit bayernweit 32.000 Streikenden bis zum Montagnachmittag wird es auch am Dienstag im Freistaat und dementsprechend auch in Oberfranken zu weiteren Arbeitskämpfen der Gewerkschaft kommen. Im Vorfeld der am Dienstagabend stattfindenden vierten Verhandlungsrunde wird es laut IG Metall bei über 70 Betrieben zu Warnstreiks kommen. Zehntausende IG Metaller sollen dabei im Einsatz sein. Schwerpunkt in Oberfranken wird Bamberg sein. Bei Bosch sowie vier weiteren Betrieben in der Domstadt wird es zu Warnstreiks kommen.

Vierte Verhandlungsrunde am Dienstagabend

Für Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall Bayern, „entscheidet sich von Dienstag auf Mittwoch, ob es ein Tarifergebnis oder eine Entscheidung für einen Streik gibt. Nur die zehntausenden von Warnstreikenden können jetzt noch die Arbeitgeber zu einem besseren Angebot bewegen.“ Die nächste Verhandlung findet heute, am 14. Mai, um 18.00 Uhr im Sheraton Arabellapark Hotel in München statt.

 



 

 

Oberfranken: IG Metall mit Warnstreiks am Freitag

Oberfranken ist wieder im Streik-Fieber. Wie schon im vergangenen Jahr gehen die Arbeiter in der Metall- und Elektroindustrie auf die Straße. Auch in Bamberg, wo am Vormittag die Frühschicht in den Bosch-Werken 1 und 4 die Arbeit niederlegt. Insgesamt beteiligen sich hier 1700 Arbeiter am Warnstreik; bis zum Abend rechnet die IG Metall mit insgesamt 4.000 Streikenden allein in Bamberg. Mit Transparenten und lautem Pfeifen machen die Arbeiter auf die Forderungen in der aktuellen Tarifrunde aufmerksam. Außerdem lassen sie Luftballons mit der Streikbotschaft gen Himmel steigen.

Streik auch in der Spätschicht

Nicht nur bei Bosch in Bamberg wurde oder wird heute gestreikt. Die Warnstreikwelle geht nämlich bis in die Spätschichten am Abend hinein. Folgende Unternehmen sind unter anderem betroffen: Kennametall in Mistelgau, ABM in Marktredwitz, Netszsch in Selb, die Unternehmen Kapp und Kaeser in Coburg und die Firma Fischer in Burgkunstadt.

Arbeitgeber weisen Forderung zurück

Derweilen haben die Arbeitgeber die Forderungen zurückgewiesen. Thomas Kaeser, vbm-Vorsitzender für Oberfranken-West, hält 5,5 Prozent mehr Lohn in einer Mitteilung für „realitätsfern“. Die Metall- und Elektroindustrie erwarte einen Stagnation in der Geschäftsentwicklung. Das Arbeitgeberangebot von 2,3 Prozent mehr Lohn sei daher fair, so Kaeser weiter. Die nächste Verhandlungsrunde ist kommenden Mittwoch in Nürnberg.

 

IG Metall: Möglicher Arbeitskampf in Oberfranken

In der Metall- und Elektroindustrie sind oberfrankenweit  eine Vielzahl an Menschen beschäftigt. Sie alle wollen mehr Geld. In der aktuellen Tarifverhandlung fordern sie 5,5 Prozent mehr Lohn – für die Auszubildenden soll es grundsätzlich 60 Euro pro Monat mehr geben. Die erste Verhandlung mit den Arbeitgebern ist gescheitert. Jetzt rückt die IG Metall zusammen und zeigt ihren Durchsetzungswillen. Um die Oberfranken auf einen möglichen Arbeitskampf einzustimmen kommt der Bezirksleiter der IG Metall in Bayern nach Bamberg. Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.