Tag Archiv: IHK

Bayreuth: Neujahrsempfang der IHK Oberfranken

Es ist das erste große Ereignis für Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Traditionell eröffnet die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken in Bayreuth den Reigen der Neujahrsempfänge. Allerdings geht es dabei nicht nur um Händeschütteln und loses Plaudern –  es werden auch ernste Themen angesprochen. Welche – das erfahren Sie in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 Uhr.

 


 

 

DIHK: Sechs Oberfranken unter den bundesbesten Azubis

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zeichnete am gestrigen Montag die besten Ausbildungsabsolventen Deutschlands aus. Sechs von ihnen kamen dabei aus Oberfranken. Heribert Trunk, der Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth, sieht diese Zahl als Beleg für die Top-Qualität der Ausbildung in der Region: „Seit vielen Jahren bringt Oberfranken gemessen an seiner Einwohnerzahl überdurchschnittlich viele Beste hervor. Das ist ein echter Qualitätsbeweis für die Ausbildungsregion Oberfranken.“

Verliehen wurde der Preis in Berlin durch DIHK-Präsident Eric Schweitzer gemeinsam mit EU-Energiekommissar Günther Oettinger. In seiner Ansprache lobte Schweitzer die Ausbildungsbetriebe, die Eltern und die Berufsschullehrer, deren Engagement den Erfolg der Azubis erst möglich gemacht habe. Zudem hob er die Bedeutung der Ausbildung für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Bundesrepublik hervor und warnte vor dem zunehmenden Trend zum Studium.

 

Die sechs Top-Azubis im Einzelnen:

Daniel Becher, Zerspanungsmechaniker/-in (Burger GmbH, Breitengüßbach)
Fabian Frank, Lacklaborant/-in (Mäder Plastilack AG, Strullendorf)
Nicola Braun, Chemielaborant/-in (British American Tobacco (Germany) GmbH Zweigniederlassung Bayreuth, Bayreuth)
Alexandra Buchner, Veranstaltungskaufmann/-kauffrau (Fränkisches Wunderland Freizeit – Erlebnispark Ernst Schuster e.K., Plech)
Markus Stenz, Hochbaufacharbeiter/-in (Eberhard Pöhner Unternehmen für Hoch- und Tiefbau GmbH, Bayreuth)
Dirk Frank, Industriekeramiker/-in Anlagentechnik (Johnson Matthey Catalysts (Germany) GmbH, Redwitz)

 


 

 

IHK-Vollversammlung: Dr. Laura Krainz-Leupoldt neue Vizepräsidentin

Am gestrigen Montag tagte in Bayreuth die Vollversammlung der IHK für Oberfranken Bayreuth. Auf der Tagesordnung stand auch die Wahl eines neuen Stellvertreters für Präsident Heribert Trunk, da der bisherige Vize Dr. Otto Max Schaefer (Netzsch GmbH) sein Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt hatte.

Seine Nachfolge tritt nun erstmals in der 170-jährigen Geschichte der IHK eine Frau an. Dr. Laura Krainz-Leupoldt, Prokuristin und Mitgesellschafterin der Vollkorn-Spezialitätenfirma PEMA aus Weißenstadt (Lkr. Wunsiedel) ist die neue IHK-Vizepräsidentin.

„Sie ist eine engagierte Vollblutunternehmerin, die unser IHK-Präsidium bereichern wird“, freute sich Heribert Trunk, auch Krainz-Leuoldt selbst äußerte sich erfreut über ihre Wahl: „Die breite Zustimmung aus der Vollversammlung ehrt mich sehr. Für das mir entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich und werde mich tatkräftig zum Wohle der regionalen Wirtschaft einsetzen.“

 


 

 

Bad Staffelstein: IHK tagt zum Thema bezahlbare Solarenergie

„Energie muss bezahlbar bleiben“

Das IHK-Gremium Lichtenfels hat bei der IBC SOLAR AG in Bad Staffelstein getagt. Das Hauptthema der Veranstaltung war die Frage, wie die Herausforderungen der Energiewende insbesondere mit Solarenergie bewältigt werden können, ohne dass der Strompreis weiter steigt. „Als Industrieregion ist Oberfranken besonders von der Energiewende betroffen und auf Lösungen angewiesen“, sagte Wilhelm Wasikowski, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Lichtenfels.

 

Mitarbeiter informieren über neue Möglichkeiten

Mitarbeiter der IBC SOLAR AG informierten im Zuge dessen über neue Entwicklungen im Bereich Photovoltaik und erläuterten die Möglichkeiten und Vorteile für private Haushalte, per Solarzellen erzeugten Strom selbst zu verbrauchen oder zu speichern. Die Experten rieten aber zu einer kritischen Prüfung jedes Einzelfalls, um festzustellen, ob sich eine Photovoltaikanlage überhaupt lohnt und wenn ja, welche Art. „Wichtige Kriterien sind dabei der Strombedarf im Tagesverlauf, die Anlagengröße sowie die Ausrichtung und der Standort der Anlage“, lautete die Empfehlung.

 

Eigenverbrauch erst seit 2009 möglich

Die prinzipielle Möglichkeit, Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage auch selbst zu verbrauchen, hat der Staat privaten Haushalten erst im Jahre 2009 eingeräumt. Vorher musste die erzeugte Elektrizität vollständig ins Stromnetz eingespeist werden.

Wirtschaftlich lohnt sich die Eigennutzung durchaus – bis zu zehn Cent pro Kilowattstunde lassen sich so sparen.

 


 

 

„Haus der kleinen Forscher“ zeichnet Andrea Wild als „Botschafterin 2013“ aus

Andrea Wild wurde vom gemeinnützigen Verein „Haus der kleinen Forscher“ nun als „Botschafterin 2013“ ausgezeichnet. Der Verein wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und hat sich das Ziel gesetzt, bereits bei Vorschulkindern Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik zu fördern. Seit 2011 wird die Initiative von der IHK für Oberfranken Bayreuth unterstützt und seitdem kümmert sich Andrea Wild als Netzwerkkoordinatorin darum, das Projekt in Oberfranken voranzubringen. Mit Erfolg: Bereits etwa 220 Kindertagesstätten und 50 Grundschulen machen mit.

IHK-Präsident Heribert Trunk hob die Rolle Oberfrankens hervor: Dass diese überregionale Auszeichnung nach Oberfranken geht, ist Zeichen des hohen persönlichen Engagements, mit dem die Bildungsinitiative hier in der Region betreut wird. Oberfranken hat erkannt, dass die Initiative einen aktiven Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten kann. Die Region steht hinter dem ‚Haus der kleinen Forscher‘.“

 

Bild: IHK für Oberfranken Bayreuth

 


 

 

Kloster Banz: IHK ehrt Ausbildungsabsolventen aus Oberfranken

Die IHK für Oberfranken Bayreuth ehrt die besten Auszubildenden Bayerns, die ihre Ausbildung dieses Jahr abgeschlossen haben, auf Kloster Banz. Im Bezirk der IHK für Oberfranken Bayreuth  haben 12 Auszubildende von 139 den Bayerns-Beste-Status erreicht. Gabriele Hohenner sieht dies als Zeichen großen Engagements in dieser Region. Ebenfalls vertreten war Melanie Huml als Festrednerin. Sie sprach den Absolventen ihre Glückwünsche aus und gab ihnen noch einige gute Ratschläge mit auf ihren weiteren Lebensweg. „Mit Ihrer großartigen Leistung haben Sie den Grundstein für Ihre Zukunft gelegt. Gleichzeitig appelliere ich an Sie: Ihr Abschluss ist der Beginn und nicht das Ende Ihres Bildungswegs. Sie selbst sind die Architekten Ihrer beruflichen Laufbahn – machen Sie sich mit Kreativität, Eifer und Tatendrang an den Bauplan für ihre Zukunft. Bayern freut sich mit Ihnen. Denn uns ist bewusst: Bayerns Erfolg ist der Erfolg seiner Menschen!“, so die Staatsministerin.

 

Die 12 besten bayerischen Absolventen aus dem Bezirk der IHK für Oberfranken Bayreuth:

 

– Daniel Becher, Zerspanungsmechaniker/-in (Burger GmbH, Breitengüßbach)

Fabian Frank, Lacklaborant/-in (Mäder Plastilack AG, Strullendorf)

Karin Heinlein, Florist/-in (Schmittinger Sabine Gärtnerei, Blumen, Scheßlitz)

Daniel Meier, Verfahrensmechaniker/-in für Brillenoptik (Rupp + Hubrach Optik GmbH, Bamberg)

Nicola Braun, Chemielaborant/-in (British American Tobacco (Germany) GmbH Zweigniederlassung Bayreuth, Bayreuth)

Alexandra Buchner, Veranstaltungskaufmann/-kauffrau (Fränkisches Wunderland Freizeit – Erlebnispark Ernst Schuster e.K., Plech)

Markus Stenz, Hochbaufacharbeiter/-in (Eberhard Pöhner Unternehmen für Hoch- und Tiefbau GmbH, Bayreuth)

Jonas Zwosta, Fachkraft für Lebensmitteltechnik (Wela-Trognitz Fritz Busch GmbH & Co. KG, Ludwigsstadt)

Pia Gebelein, Produktgestalter/-in-Textil (AUNDE Kulmbach GmbH, Kulmbach)

Manuel Ackermann, Konstruktionsmechaniker/-in (Karl Eugen Fischer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Burgkunstadt)

Dirk Frank, Industriekeramiker/-in Anlagentechnik (Johnson Matthey Catalysts (Germany) GmbH, Redwitz)

Laura Pflaum, Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel – Fachrichtung Großhandel (Baur Versand (GmbH & Co KG), Burgkunstadt)

 

 


 

 

 

Lichtenfels: Einschätzung der Geschäftslage laut IHK leicht verbessert

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen auch die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für Lichtenfels vor. Demnach bleibt der Konjunkturklimaindex auf relativ niedrigem Niveau, steigt aber leicht um 1,3 auf 106,2 Punkte.

 

Weiterhin sehr positive Einschätzungen der Geschäftslage

29 Prozent der Unternehmen in der Region Lichtenfels bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen fünf Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Bemerkenswert ist dabei, dass die Bewertung damit besser ausfällt als bei der letzten Befragung, obwohl das Umsatzvolumen sowohl im In- als auch im Ausland (mit Ausnahme des Asien-Geschäftes) rückläufig ist.

 

Optimistischer Ausblick überwiegt

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 14 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während 23 Prozent mit einer negativen Entwicklung rechnen. Den Ausblick trüben dabei vor allem Kostensteigerungen ein, mit denen die Betriebe in den nächsten zwölf Monaten rechnen. Paradoxerweise stieg jedoch die erwartete Investitionsquote auf 86 Prozent.

 

Hochrechnungen prognostizieren Beschäftigungszuwachs

Nachdem die Einschätzung der Lage insgesamt also positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Lichtenfels an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Hochrechnungen der IHK zufolge wird dieser Anstieg der Mitarbeiterzahlen im nächsten Jahr etwa 1,5 Prozent betragen. Ein Problem könnte hierbei laut IHK-Vizepräsident Wilhelm Wasikowski der Fachkräftemangel darstellen: „Deshalb muss es uns als Unternehmer besser als gelingen, etwa Abiturienten für einen Ausbildungsberuf in Industrie, Handel oder im Dienstleistungssektor zu motivieren. An den Hochschulen erwarten die Abiturienten Studiengänge mit Abbrecherquoten, die oft über 50 Prozent liegen, in den Unternehmen dagegen eine vielversprechende Karriere.“

 


 

 

IHK Oberfranken: Kulmbacher Produkte in Russland & USA immer beliebter

Im IHK-Gremium Kulmbach wird die aktuelle Geschäftslage weiterhin positiv eingeschätzt – so das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth. Die aktuelle Geschäftslage wird von 43 Prozent der Unternehmen aus der Kulmbacher Region positiv beurteilt, aus Sicht von 16 Prozent der Unternehmen fällt sie negativ aus. Die Ergebnisse bleiben damit stabil gegenüber dem Frühsommer 2013.

Firmen bleiben beim Ausblick optimistisch

Die Erwartungen für die kommenden 12 Monate haben sich etwas verschlechtert, eine deutlich positive Grundstimmung ist aber dennoch weiterhin ablesbar. Das Konjunkturklima wird trotz Abschwächung positiv eingeschätzt: Der Konjunkturklimaindex der IHK für die Region Kulmbach sinkt um 8 Punkte auf 121,4 Punkte, liegt aber weiterhin über dem oberfränkischen und dem bundesdeutschen Durchschnitt.

Jobplus wird angestrebt

Die insgesamt positive Einschätzung der Lage führt dazu, dass die IHK-Mitgliedsunternehmen im Bereich Kulmbach ihr Personal aufstocken wollen. Nach Hochrechnungen der IHK Oberfranken soll die Zahl der Mitarbeiter in den kommenden 12 Monaten um rund 1,5 Prozent steigen.

Scharfe Kritik an Forderung der EU nach Exportdrosselung

Die Forderung der EU-Kommission, Deutschlands Handelsbilanzüberschüsse müssten reduziert werden, weil diese die Krisenländer der EU weiter schwächen, weist IHK-Vizepräsident Michael Möschel weit von sich. Möschel begrüßt die Position des Sachverständigenrates der Bundesregierung, der Wirtschaftsweisen, der Maßnahmen gegen die deutsche Exportstärke klar ablehne. „Zudem zeigt sich, dass der Exportüberschuss in andere EU-Länder bereits rückläufig ist. Auch die Kulmbacher Unternehmen verzeichnen einen rückläufigen Absatz in andere EU-Länder.“ Dafür würden in Nordamerika, Asien und Russland Artikel und Dienstleistungen aus dem Wirtschaftsraum Kulmbach stärker nachgefragt.
 

 


 

 

Kronach: Unternehmen bleiben laut IHK trotz LOEWE-Insolvenz optimistisch

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen auch die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für Kronach vor. Trotz des LOEWE-Debakels bleiben die Unternehmen demnach optimistisch – der Konjunkturklimaindex für die Region liegt nun bei 120 Punkten und damit sechs Zähler höher als noch im Frühsommer.

 

Nahezu keine negativen Einschätzungen

39 Prozent der Unternehmen in der Region Kronach bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen lediglich drei Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Mit dieser deutlichen Verbesserung im Vergleich zur letzten Statistik liegt Kronach an der Spitze der oberfränkischen Teilregionen. Als Hauptgrund hierfür führt die IHK die verstärkte Inlandsnachfrage an, zudem gebe es Zuwächse bei den Geschäften in der EU, Nordamerika und Asien.

 

Optimistischer Ausblick überwiegt

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 16 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während zehn Prozent mit einer negativen Entwicklung rechnen. Die erwartete Investitionsquote liegt jedoch mit unveränderten 86% eher unter dem Durchschnitt.

 

Durch LOEWE-Personalabbau unterm Strich kein Beschäftigungszuwachs

Nachdem die Einschätzung der Lage insgesamt also positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Kronach auch an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Da aber im Zuge der LOEWE-Insolvenz einiges an Personal abgebaut wurde, wird es laut IHK unterm Strich keinen Anstieg der Beschäftigung geben.

 


 

 

Bayreuth: Deutliche Verbesserung der Geschäftslage laut IHK-Umfrage

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen auch die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für Bayreuth vor. Bereits bei der letzten Befragung im Sommer wartete die Region mit sehr gute Zahlen auf, die aktuellen Werte zeigen, dass sich diese nochmals verbessert haben – der Konjunkturklimaindex für die Region liegt nun bei 126,7 Punkten, das sind zehn mehr als noch im Frühsommer.

 

Deutliche Verbesserung der Geschäftslage

46 Prozent der Unternehmen in der Region Bayreuth bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen zehn Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Im Vergleich zur letzten Befragung beurteilen die Betriebe die Lage damit deutlich besser. Als Hauptgrund hierfür führt die IHK die verstärkte Nachfrage in der EU, Russland, den ehemaligen GUS-Staaten sowie Nordamerika an.

 

Deutliche Mehrheit erwartet Aufwärtstrend

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 29 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während elf Prozent mit einer negativen Entwicklung rechnen. Die erwartete Investitionsquote stieg leicht auf nun 90 Prozent.

 

Zusätzlicher Beschäftigtenanstieg erwartet

Nachdem die Einschätzung der Lage insgesamt also sehr positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Bamberg auch an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Diesbezüglich rechnet die IHK mit einem Anstieg der Mitarbeiterzahl um ganze drei Prozent in den kommenden zwölf Monaten. Ein Problem könnte hierbei der Fachkräftemangel darstellen: „Angesichts sinkender Schulabgängerzahlen und niedriger Arbeitslosenquote lässt sich der Fachkräftebedarf in immer mehr Berufszweigen immer schlechter abdecken“, so IHK-Vizepräsident Oliver Gießübel. Er plädiert dafür, bei der Mitarbeitergewinnung neue Wege zu bestreiten: „Ein vergleichsweise großes Potential gibt es derzeit vor allem bei Frauen, die gerne länger arbeiten würden, und bei älteren Arbeitnehmern, deren Erfahrungsschatz oft Gold wert ist.“

 


 

 

Bamberg: Gute Zahlen laut Konjunkturklimaindex nochmal verbessert

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen auch die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für Bamberg vor. Bereits bei der letzten Befragung im Sommer wartete die Region mit sehr gute Zahlen auf, die aktuellen Werte zeigen, dass sich diese nochmals verbessert haben – der Konjunkturklimaindex für die Region liegt nun bei 122 Punkten, das sind sechs mehr als im Frühsommer.

 

Mehr positive Bewertungen der Geschäftslage

44 Prozent der Unternehmen in der Region Bamberg bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen elf Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Im Vergleich zur letzten Befragung ist der Prozentsatz der negativen Einschätzungen damit gleich geblieben, während die positiven Beurteilungen der Lage um sechs Prozent stiegen. Als Hauptgrund hierfür führt die IHK einen Anstieg der Inlandsnachfrage an.

 

Positiver Ausblick doppelt so häufig wie negativer

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 24 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während zwölf Prozent mit einer negativen Entwicklung rechnen – damit ist sind positive Erwartungen doppelt so häufig wie negative. Die erwartete Investitionsquote stieg leicht auf nun 94 Prozent.

 

Beschäftigtenanstieg erwartet

Nachdem die Einschätzung der Lage insgesamt also sehr positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Bamberg auch an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Diesbezüglich rechnet die IHK mit einem Anstieg der Mitarbeiterzahl um etwa 1,5 Prozent in den kommenden zwölf Monaten. Ein Problem könnte hierbei der Fachkräftemangel darstellen, für IHK-Präsident Heribert Trunk liegen mögliche Lösungen dafür darin, Abiturienten zu einer Lehre bei Bamberger Unternehmen zu motivieren. Auch im Ansprechen von Frauen in Teilzeitbeschäftigung und älteren Arbeitnehmern sieht Trunk Fachkräftepotential.

 


 

 

Hof: IHK erwartet Beschäftigtenanstieg

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen auch die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für die Region Hof vor. Demnach schätzt die Wirtschaft die Geschäftslage besser ein als noch im Frühsommer – der Konjunkturklimaindex für die Region bleibt mit 103,9 Punkten im positiven Bereich, obgleich er durch leicht abgeschwächte Erwartungen um drei Zähler gesunken ist.

 

Unternehmen schätzen Lage besser ein

26 Prozent der Unternehmen in der Region Hof bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen 17 Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Damit fällt die Befragung insgesamt deutlich besser aus als die letzte Umfrage im Frühsommer 2013. Als Hauptgrund hierfür führt die IHK einen Anstieg der Nachfrage vor allem in Russland und Nordamerika an.

 

Ausblick häufiger negativ als positiv

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 17 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während 18 Prozent mit einer negativen Entwicklung rechnen. Die erwartete Investitionsquote liegt mit 86 Prozent der befragten Unternehmen auf dem Niveau der letzten Umfrage.

 

Beschäftigtenanstieg erwartet

Nachdem die Einschätzung der Lage – trotz des durchwachsenen Ausblicks – insgesamt also eher positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Hof auch an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Diesbezüglich rechnet die IHK mit einem Anstieg der Mitarbeiterzahl um etwa zwei Prozent in den kommenden zwölf Monaten. Ein Problem könnte hierbei der Fachkräftemangel darstellen. „Gegenüber Unternehmen in anderen Wirtschaftsräumen müssen sich Hofer Unternehmen keinesfalls verstecken“, sagte Dr. Heinrich Strunz, Vizepräsident der IHK für Oberfranken. „Die Unternehmer in der Region müssen sich aber besser vermarkten, ihre Stärken als Arbeitgeber noch mehr herausstellen.“

 


 

 

Forchheim: Geschäftslage laut IHK-Konjunkturumfrage sehr positiv

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für die Region Forchheim vor. Demnach ist die Wirtschaft sehr zufrieden mit der Geschäftslage – der Konjunkturklimaindex für die Region bleibt mit 105,8 Punkten im positiven Bereich, obgleich er durch leicht abgeschwächte Erwartungen um acht Zähler gesunken ist.

 

Unternehmen beurteilen Lage überwiegend positiv

37 Prozent der Unternehmen in der Region Forchheim bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen 14 Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Damit fällt die Befragung insgesamt etwas schlechter aus als die letzte Umfrage im Frühsommer 2013. Als Hauptgrund hierfür führt die IHK eine Stagnation der Nachfrage vor allem auf dem europäischen und asiatischen Markt an.

 

Ausblick leicht eingetrübt

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 18 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während 28 Prozent mit einer negativen und 61 Prozent mit einer gleichbleibenden Entwicklung rechnen. Dies schlägt sich auch in der erwarteten Investitionsquote nieder, diese bleibt zwar sehr hoch – 93 Prozent der befragten Unternehmen wollen investieren -, sinkt insgesamt aber dennoch leicht.

 

Personal soll aufgestockt werden

Nachdem die Einschätzung der Lage insgesamt also positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Forchheim auch an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Diesbezüglich rechnet die IHK mit einem Anstieg der Mitarbeiterzahl um etwa 1,5 Prozent in den kommenden zwölf Monaten. Ein Problem könnte hierbei der Fachkräftemangel darstellen, dementsprechend sei es umso wichtiger, „das vorhandene latente Potential, etwa bei den Frauen, den Älteren oder den schlechter Qualifizierten besser zu nutzen“, so IHK-Vizepräsident Dr. Michael Waasner.

 


 

 

IHK Oberfranken: Marktredwitz-Selb als Wachstumsmotor

Im IHK-Gremium Marktredwitz-Selb wird die aktuelle Geschäftslage deutlich besser eingeschätzt als im Frühsommer – so das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth. Die Erwartungen für die kommenden 12 Monate haben sich demnach noch einmal deutlich verbessert. Das Konjunkturklima wird sehr positiv eingeschätzt und überrascht durch seine anhaltend hohe Dynamik. Der Konjunkturklimaindex der IHK für die Region Marktredwitz-Selb steigt um 16 Punkte auf 126,5 Punkte. Damit weist der Wirtschaftsraum gemeinsam mit Bayreuth den höchsten Indikator aus.

Aktuelle Geschäftslage positiv gesehen

Zudem wird die aktuelle Geschäftslage von 39 Prozent der Unternehmen positiv beurteilt, nur aus Sicht von 10 Prozent der Unternehmen fällt sie negativ aus. Die Umsatzentwicklung wird dabei sowohl von der Inlands-, als auch der Auslandsnachfrage getragen. 37 Prozent der Unternehmen erwarten in den kommenden 12 Monaten eine positive, 13 Prozent eine negative Geschäftsentwicklung. Damit sind die Erwartungen so positiv wie in keiner anderen oberfränkischen Teilregion.

Steigende Kosten werden beklagt

Der größte Teil der Unternehmen beklagt die steigenden Kosten, vor allem bei der Energie und beim Personal.In den meisten Fällen können diese Mehrkosten nicht oder nur teilweise an die Abnehmer weitergegeben werden. Die regionale Wirtschaft erfreut sich einer guten, deutlich verbesserten Kapazitätsauslastung. Die Ertragslage der Unternehmen hat sich deutlich stabilisiert, die negativen Einschätzungen überwiegen aber noch leicht.

Weiterer Beschäftigtenzuwachs prognostiziert

Die IHK-Mitgliedsunternehmen im IHK-Gremium Marktredwitz-Selb wollen unterdessen ihr Personal weiter aufstocken. Nach Hochrechnungen der IHK soll die Zahl der Mitarbeiter in den kommenden 12 Monaten um rund 3 Prozent steigen. Die heimischen Unternehmen rechnen mit dem höchsten Beschäftigtenzuwachs aller oberfränkischen Teilregionen.

 

 


 

 

Bayreuth: IHK ehrt Ausbildungsabsolventen

Die IHK für Oberfranken Bayreuth verabschiedet nach der Sommerprüfung 2013 die Absolventen kaufmännischer und gewerblich-technischer Berufsausbildungen. Aufgrund ihrer hervorragenden Prüfungsergebnisse erhielten 31 Prüflinge eine besondere Auszeichnung. Oliver Gießhübel, der Vorsitzende des IHK-Gremiums Bayreuth, und Festredner Thomas Engel, Abteilungsdirektor der Regierung von Oberfranken, beglückwünschten die Absolventen für ihre Leistungen.

529 Azubis haben im Prüfbezirk Bayreuth die Sommerprüfung 2013 absolviert. 413 im kaufmännischen und 116 im gewerblich-technischen Bereich. 18 kaufmännische und 13 gewerblich-technische Absolventen haben ihre schriftliche und ihre mündliche bzw. praktische Prüfung mit der Note Eins bestanden und somit eine besondere  besondere Auszeichnung erhalten.

Oliver Gießhübel, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender im IHK-Gremium Bayreuth, rechnete den Abolventen ihr Engagement, ihren Durchhaltewillen und Verantwortungsbewusstsein hoch an, und legte den Jugendlichen nahe, weiterhin offen zu bleiben, sich weiterzubilden und die Chancen, zu nutzen.

 


 

 

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