Tag Archiv: Illegal

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Kupferberg: Umweltsünder entsorgt Müll illegal am Straßenrand

Am vergangenen Samstag (16. Jaunar) entdeckte ein aufmerksamer Mitbürger an der Ortsverbindungsstraße zwischen Alte Schmölz und Dörnhof bei Kupferberg (Landkreis Kulmbach) mehrere Müllsäcke, welche dort illegal abgelegt wurden. Der Mann alarmierte daraufhin die Polizei.

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Marktredwitz: Bundespolizei stoppt vier Afghanen bei illegaler Einreise nach Deutschland

Vier unerlaubt eingereiste Männer aus Afghanistan entdeckten Selber Bundespolizisten am Dienstagvormittag (5. Januar) in einem von Tschechien kommenden Zug in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Statt in Köln landeten die vier Reisenden vor dem Amtsgericht Hof und anschließend hinter Gitter

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Zwei Tage lang zwischen Tierhäuten unterwegs: Lkw-Fahrer bemerkt Migranten zwischen seiner Ladung

Nach dem telefonischen Hinweis eines Lkw-Fahrers stellten Polizisten aus Rehau (Landkreis Hof) am Freitagvormittag (18. Dezember) im Bereich einer Lederfabrik drei Migranten aus Afghanistan fest. Der Fahrer bemerkte die 17, 19 und 20 Jahre alten Männer, als sie nach seinem Halt durch Klopfen auf sich aufmerksam machten. Da der Verdacht der Einschleusung von Ausländern vorlag, wurden die Bundespolizei eingeschaltet.

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Organisiert und illegal eingereist: Polizei kontrolliert Migrant am Hofer Hauptbahnhof

Am Montagmorgen (23. November) kontrollierte die Polizei einen ausweislosen Migranten (28) am Hofer Hauptbahnhof. Wie sich herausstellte, wurde dieser organisiert über mehrere Länder nach Deutschland gebracht. Für die Schleusung bezahlte der junge Mann mehrere Tausend Euro. Die Bundespolizei Selb sucht nach einem wichtigen Zeugen und weitere Hinweise zum Vorfall. Weiterlesen

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Bischberg: Unbekannte entsorgen über 50 Asbestplatten im Wald!

Erst in der letzten Woche berichteten wir über eine illegale Abfallentsorgung von Asbestplatten in Oberfranken. Die Polizei ermittelt derzeit wegen dieser Umweltstraftat bei Gößweinstein (Landkreis Forchheim). Nun entdeckte man bei Bischberg (Landkreis Bamberg) dutzende asbesthaltige Wellzementplatten!

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Gößweinstein: Unbekannte entsorgen Asbest illegal im Wald

Mit einer illegalen Müllablagerung im Wald war die Polizei Ebermannstadt (FO) am Dienstagnachmittag (10. November) beschäftigt. Sie ermitteln nun wegen einer Umweltstraftat gegen die unbekannten Täter.

Asbesthaltige Dachplatten entsorgt

Gegen 14:00 Uhr wurde den Beamten die illegale Müllablagerung im Waldgebiet von Gößweinstein mitgeteilt. Den ersten Erkenntnissen nach, haben Unbekannte in den letzten Tagen auf Höhe der Höhle „Fellner-Doline“ asbesthaltige Dachplatten verbotenerweise im Wald abgelagert. Die Platten waren teils zerbrochen und mit Laub bedeckt. Die Polizisten ermitteln wegen einer Umweltstraftat und suchen Zeugen.

Personen, die Hinweise auf die Täter der Ablagerung im Waldgebiet nahe der Höhle „Fellner-Doline“ geben können und/oder Hinweise auf die Besitzer der Dachplatten haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ebermannstadt unter der Telefonnummer 09194/73880 zu melden.

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Schirnding: Bundespolizei zieht 1.800 illegale Böller aus dem Verkehr

Bei Schirnding (WUN) stellen Bundespolizisten am Samstagnachmittag (07. November) fast 2.00 illegale Feuerwerkskörper sicher. Einen Tag später klickten bei einer gesuchten 30-Jährigen die Handschellen. Mit der Zahlung einer Geldstrafe konnte sie diese aber wieder lösen.

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A73/Ebersdorf bei Coburg: Polizei stoppt gefährliches Lkw-Gespann

Am späten Montagnachmittag (12. Oktober) weckte ein Lkw-Gespann auf der A73 bei Ebersdorf bei Coburg das Interesse der Schwerlastspezialisten der Verkehrspolizei Coburg. Das Gespann mit Regensburger Zulassung hatte auf der Ladefläche des 7,5 Tonners einen beachtlichen neuwertigen landwirtschaftlichen Anhänger geladen. Wie sich herausstellte hatten die Beamten den richtigen Riecher.

Lkw mit gerissenen Bremsscheiben unterwegs 

Bereits bei der äußeren Begutachtung des Gespanns mussten die Beamten feststellen, dass zwei der vier Bremsscheiben des Lkw gerissen sind und die Bremsanlage des Anhängers mittels eines Kabelbinders funktionsuntüchtig gemacht wurde. Hier war schon klar, dass dieses Gespann so keinen Meter weiter bewegt werden darf.

Keine erforderliche Berufskraftfahrerqualifikation

Bei der Überprüfung des deutschen Fahrers und Beifahrers stellte sich heraus, dass beide nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis sind. Der Beifahrer konnte durch die mitgeführten Diagrammscheiben ebenfalls als Fahrer ausfindig gemacht werden. Wie sich weiter herausstellte besitzen die beiden nicht die erforderliche Berufskraftfahrerqualifikation, welche im gewerblichen Güterverkehr schon seit langen Pflicht ist. Zudem führten beide ihre Fahrtenaufzeichnungen nicht richtig oder teilweise gar nicht. Auch das eingebaute Mautgerät zur Datenübermittlung an die digitalen Mautstationen wurde falsch eingestellt.

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Illegale Gegenstände an Bord

Aber dem nicht genug, stellte sich heraus, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Vor dem Transport zur Blutentnahme ins Krankenhaus fanden die Beamten bei ihm noch einen Joint, eine geringe Menge Marihuana, ein Einhandmesser und eine Steinschleuder. Zu guter Letzt konnte noch ermittelt werden, dass es sich bei der Fahrt der Beiden um Schwarzarbeit handelt. Gegen beide wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahren unter Drogeneinwirkung, Fälschung technischer Aufzeichnungen, Verstöße gegen das Waffengesetz, Mautgesetz und Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz eingeleitet.

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Bayreuth: Polizei stoppt illegale Schleusung auf der A9

Das richtige Gespür hatten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth, als sie am Donnerstagnachmittag (10. September) ein Auto auf der Autobahn A9 bei Bayreuth kontrollierten. Drei Syrer schleusten zwei Landsleute illegal nach Deutschland ein. Weiterlesen
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A9 / Leupoldsgrün: Polizei stoppt illegalen Welpentransport

Eine polnische Reisegruppe geriet am späten Freitagabend (24. Juli) in eine Kontrolle der Verkehrspolizei Hof. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen illegalen Welpentransport.

Angebliche Urlaubsreise

Die Insassen des Fahrzeuges gaben an, sich anlässlich einer Urlaubsreise auf dem Weg in den Schwarzwald zu befinden. Bei einer näheren Inaugenscheinnahme des Pkw stellten die Beamten dann fest, dass sich im Kofferraum des Ford ein Karton mit eher ungewöhnlichem Reisegepäck befand. Beim Inhalt handelte es sich nämlich um fünf Hundewelpen.

Tiere von Polizei beschlagnahmt

Die ca. acht Wochen alten französischen Bulldoggen, alle samt Rüden, sollten laut Angaben der Polizei wohl gewinnbringend und widerrechtlich im Bundesgebiet verkauft werden. Die Tiere wurden beschlagnahmt, einem Veterinärmediziner vorgestellt und anschließend im Tierheim Hof untergebracht. Die drei "Schmuggler", im Alter zwischen 23 und 29 Jahren, wurden nach dem Tierschutzgesetz angezeigt.

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A9-Autohof Berg: Bundespolizei verhindert Schleusung von sieben Ukrainern!

Beamte der Selber Bundespolizei ertappten in der Nacht zum Donnerstag (16. Juli) einen ukrainischen Schleuser im Bereich des A9-Autohofes Berg, der sieben Landsleute in einem Kastenwagen transportierte. Alle Beteiligten müssen sich nun strafrechtlich verantworten. Weiterlesen
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Bamberg: Bundesweiter „Action Day“ – Durchsuchungen in der Underground Economy Szene

Koordiniert durch die bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg errichtete Zentralstelle Cybercrime Bayern und das Landeskriminalamt Brandenburg erfolgten am Dienstag (23. Juni) bundesweit Durchsuchungen gegen Nutzer des illegalen Internet-Handelsplatzes crimenetwork.co. Auf dieser Plattform werden illegale Waren und Dienstleistungen aller Art angeboten. Weiterlesen
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Zoll stoppt Schleusung: Odyssee dreier Syrer durch Europa endet bei Rehau

Eine wahre Odyssee hatten drei syrische Migranten hinter sich, als sie am Sonntagmorgen (21. Juni) von Selber Zollbeamten auf der Autobahn A93 bei Rehau (HO) kontrolliert wurden. Die drei jungen Männer im Alter von 21, 22 und 24 Jahren befanden sich als Mitreisende in einem Pkw mit deutscher Zulassung. Bei dem Fahrer (27) und Beifahrer (46) handelte es sich ebenfalls um Syrer, die das Trio bei Wien (Österreich) abholten. Das Ziel war Nordrhein-Westfalen. Weiterlesen
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Fußgänger in Selb totgefahren: Ermittlungen wegen eines illegalen Autorennens!

Nach dem schweren Verkehrsunfall am letzten Donnerstagabend (06. Februar) in Selb (Landkreis Wunsiedel), bei dem ein Fußgänger tödliche Verletzungen erlitt, wurde jetzt gegen einen 20-jährigen Autofahrer ein Haftbefehl wegen eines illegalen Autorennens mit Todesfolge erlassen. Der 20-Jährige befindet sich seit Mittwoch (12. Februar) in Untersuchungshaft. TVO sprach mit dem Hofer Rechtsanwalt, Jürgen Schmidt, über die rechtlichen Konsequenzen.

Illegales Autorennen in Selb: Fußgänger (19) kommt ums Leben!

Nach dem schweren Verkehrsunfall am letzten Donnerstagabend (06. Februar) in Selb (Landkreis Wunsiedel), bei dem ein Fußgänger tödliche Verletzungen erlitt, wurde jetzt gegen einen 20-jährigen Autofahrer ein Haftbefehl wegen eines illegalen Autorennens mit Todesfolge erlassen. Der 20-Jährige befindet sich seit dem heutigen Mittwoch (12. Februar) in Untersuchungshaft.

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20-Jähriger erfasst Fußgänger frontal

Wie berichtet, kam es am vergangenen Donnerstag zu dem tödlichen Unfall in der Wittelsbacher Straße von Selb. Gegen 20:00 Uhr erfasste der 20-Jährige aus dem Landkreis Wunsiedel mit seinem Audi den Fußgänger (19) auf Höhe der Abzweigung zur Jägerstraße frontal. Der Pkw kollidierte in der Folge mit zwei geparkten Fahrzeugen und kam letztlich an einer Mauer zum Stehen. Trotz sofortiger Reanimationsversuche erlag der 19-Jährige aus Kulmbach noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Autofahrer rasen durch die Wittelsbacher Straße

Nach den umfangreichen Ermittlungen der Polizei Marktredwitz hatte sich der Audi-Fahrer zuvor ein illegales Autorennen mit einem 19-jährigen BMW-Fahrer quer durch die Selber Innenstadt geliefert. Laut Polizei befuhren die beiden Autofahrer dabei unter anderem die Wittelsbacher Straße, an deren Fahrbahnrand sich eine Personengruppe befand. Nachdem der BMW-Fahrer das Rennen beendet hatte, wendete der Audi-Fahrer. Er entschloss sich, mit höchstmöglicher Geschwindigkeit nochmals an der Personengruppe vorbeizufahren, um dieser zu imponieren.

Tödlicher Unfall in Selb: Autofahrer erfasst 19-jährigen Fußgänger
(Statement vom 06.02.2020)

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Mit 100 km/h durch die Wittelsbacher Straße

Ein Sachverständiger stellte am Unfallfahrzeug fest, dass der 20-Jährige sein Fahrzeug, als er die Wittelsbacher Straße hinabfuhr, auf circa 100 Stundenkilometer beschleunigte. Infolge dieser Geschwindigkeit erkannte er den Fußgänger, der gerade die Straße überquerte, zu spät und erfasste ihn mit seinem Wagen.

20-jähriger Audi-Fahrer in Haft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erging nun ein Haftbefehl gegen den Audi-Fahrer, da dieser versucht hatte, auf Zeugen des Unfallgeschehens in Hinblick auf deren Aussagen einzuwirken. Der 20-Jährige befindet sich inzwischen in einem Gefängnis. Gegen ihn wird nun wegen einem sogenannten "verbotenen Kraftfahrzeugrennens mit Todesfolge und fahrlässiger Tötung" ermittelt.

Ebenso Ermittlungen gegen 19-jährigen BMW-Fahrer

Der 19-jährige BMW-Fahrer muss sich ebenfalls wegen Teilnahme an einem illegalen Autorennen strafrechtlich verantworten. Die weiteren Ermittlungen der Polizei Marktredwitz und der Staatsanwaltschaft Hof dauern an.

Unfall in Selb: Fußgänger (19) von Pkw erfasst und tödlich verletzt
(Statement vom 07.02.2020)
Aufnahmen vom Unfallort (06. Februar 2020)
Tödlicher Unfall in Selb: 19-jähriger Fußgänger wird von Pkw frontal erfasst
(Aufnahmen vom 06.02.2020)
© Bundespolizei / Symbolfoto

Hochfranken: Ereignisreiches Wochenende für die Bundespolizei

Viel zu tun hatte die Bundespolizei ab vergangenen Wochenende in Ost-Oberfranken: Zwei Schleusungen, 13 unerlaubte Einreisen, zwei Haftbefehle und 34 verbotene Böller mit einem Gesamtgewicht von fast drei Kilogramm beschäftigten die zuständigen Beamten aus Selb (Landkreis Wunsiedel). Weiterlesen
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