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BMW & Mercedes crashen: Illegales Sportwagenrennen im Landkreis Bamberg?

UPDATE (15:00 Uhr):

Bei dem schweren Unfall auf der Staatsstraße 2261 am Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr wurden drei Personen zum Teil lebensgefährlich verletzt. Im Fokus der Ermittlungen stehen die Fahrer (26 und 27 Jahre) zweier Sportwagen, eines Mercedes GT und eines BMW Alpina B3. Wie die Polizei berichtete, fuhren die zwei Männer im Bereich der Anschlussstelle Schlüsselfeld trotz Überholverbots nebeneinander, weshalb die Vermutung derzeit nahe liegt, dass es sich um ein illegales Autorennen handelte, in welches ein außenstehender Autofahrer hineingezogen wurde.

Kollision zwischen drei Fahrzeugen

Der 26-Jährige soll, nachdem er ausgeschert hatte, einen entgegenkommenden Mitsubishi Geländewagen übersehen haben. Beim Versuch auszuweichen, kollidierte er mit dem BMW des 27-Jährigen und kam mit seinem rund 500-PS starken Boliden quer zum Stehen. Der Mitsubishi-Fahrer (55) konnte nicht mehr reagieren und prallte dem silbernen Sportwagen in die Seite. Der BMW-Fahrer prallte schließlich noch in das Heck des Mercedes.

Mercedes-Fahrer lebensgefährlich verletzt

Bei dem Aufprall wurde der Mercedes-Fahrer lebensgefährlich verletzt. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in eine Klinik. Laut Polizeiaussagen vom heutigen Freitag ist der Mann nun außer Lebensgefahr. Der Fahrer des Geländewagen wurde bei dem Unfall schwer verletzt, der BMW-Fahrer leicht. Um die genaue Unfallursache zu klären, sicherte die Polizei vor Ort Spuren. Besonders im Fokus steht bei den Ermittlungen der Verdacht eines illegalen Rennens. Allein der Schaden am Mercedes betrug laut Polizei 150.000 Euro.

Sportwagenfahrer kennen sich

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler kennen sich die beiden Sportwagenfahrer. Demnach sollen sie auf dem Heimweg vom Training bei einem Sportverein gewesen sein.

Statement der Polizei
Raser-Unfall bei Schlüsselfeld: "Wenn ein Kleinwagen entgegenkommt, kann es Tote geben"
Statement von Siegfried Archut, Leiter PI Neustadt an der Aisch

ERSTMELDUNG (10:15 Uhr):

Zu einem schweren Unfall mit zwei beteiligten Sportwagen kam es am Donnerstagabend (10. Juni) auf der Staatsstraße 2261 bei Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg). An dem Unfall zwischen Niederndorf (Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) und der Anschlussstelle Schlüsselfeld waren unter anderem ein Mercedes GT und ein BMW Alpina B3 beteiligt. Laut News5 prüft die Polizei derzeit den Verdacht auf ein illegales Autorennen. Ein 27-Jähriger wurde bei der Kollision lebensgefährlich verletzt.

Überholen trotz Verbot?

Ersten Informationen nach war der Mercedes-Fahrer (27) und ein nachfolgender BMW zwischen Niederndorf und der Anschlussstelle Schlüsselfeld unterwegs, als beide Sportwagen trotz durchgezogener Linie und Sperrfläche zum Überholen eines Lastwagens ausscherten. Hierbei übersah der 27-Jährige offensichtlich einen entgegenkommenden Mitsubishi Geländewagen. Beim Versuch auszuweichen, verlor der Fahrer auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über den rund 500-PS starken Boliden und rutschte über die Fahrbahn.

BMW prallt in das Mercedes-Heck

Der 55-jährige Mitsubishi-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und prallte dem silbernen Sportwagen in die Seite. Auch dem nachfolgenden BMW-Fahrer war es den ersten Angaben nach nicht mehr möglich, seinen Wagen rechtzeitig zum Stehen zu bringen. Er prallte ins Heck des schräg stehenden Mercedes.

Drei Personen werden verletzt

Bei dem Aufprall wurde der Mercedes-Fahrer lebensgefährlich verletzt. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in eine Klinik. Der Fahrer des Geländewagen wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der BMW-Fahrer soll leichtere Verletzungen erlitten haben.

Blutentnahmen bei den Fahrern angeordnet

Um die genaue Unfallursache zu klären, sicherte die Polizei vor Ort Spuren. Besonders im Fokus steht laut News5-Angaben bei den Ermittlungen der Verdacht eines verbotenen Rennens unter den Sportwagenfahrern. Bei beiden Fahrern wurde zusätzlich eine Blutentnahme angeordnet. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 220.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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Video von der Unfallstelle
Sportwagen kollidieren bei Schlüsselfeld: Drei Verletzte & 220.000 Euro Schaden
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Landkreis Bamberg: Illegale Müllablagerungen nehmen zu

In den letzten Wochen kam es im Landkreis Bamberg vermehrt zu illegalen Abfall- und Müllablagerungen. Laut Landratsamt Bamberg ist die Entsorgung von Abfällen im Wald und in der Flur verboten und wird als Ordnungswidrigkeit oder sogar als Straftat verfolgt. Hierbei droht ein hohes Bußgeld, wenn die Ermittlungen von Polizei und Behörden die Schuldigen ausmachen.

Wertstoffhöfe weiterhin geöffnet

Wie das Landratsamt mitteilte, gibt es trotz der Corona-Pandemie keinerlei Einschränkungen im Bereich der Abfallwirtschaft im Landkreis. So sind alle Wertstoffhöfe und das Müllheizkraftwerk weiter geöffnet, Sperrmüllsammlungen werden durchgeführt.

Landratsamt bittet um Hinweise auf illegale Mülldeponien

Neben Schäden für die Natur entstehen natürlich auch Kosten für die Beseitigung dieser zum Teil kleinen Mülldeponien. Müssen diese beräumt werden, ohne die Verantwortlichen ausfindig machen zu können, bleibt dem Landkreis nur die Möglichkeit, die Abfälle auf Kosten der Allgemeinheit beseitigen zu lassen. Der Fachbereich Abfallwirtschaft bittet Bürgerinnen und Bürger deshalb, getätigte Beobachtungen zu illegalen Abfallablagerungen unter den Rufnummern 0951 / 85 - 706 oder 0951 / 85 - 708 der Behörde mittzuteilen.

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Bayreuth: Zoll deckt illegale Schwarzarbeit auf

Bei Überprüfungen von Baustellen in Bayreuth deckte der Zoll am Dienstag (23. März) mehrere Fälle von illegalen Beschäftigungen auf. Insgesamt waren 15 Bedienstete der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Bamberg in der Wagnerstadt  im Einsatz. Weiterlesen
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Neustadt bei Coburg: Schlachtabfälle illegal entsorgt

Am Montagvormittag (01. März) teilte die örtliche Straßenmeisterei der Polizei mit, dass am Pendlerparkplatz nahe Horb bei Fürth am Berg, einem Ortsteil von Neustadt bei Coburg Schlachtabfälle, liegen. Weiterlesen
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Hof: Polizei erwischt 14-jährigen Autofahrer!

Auf seinen Moped-Führerschein wollte sich am Donnerstagnachmittag (28. Januar) ein 14-Jähriger am Steuer des Autos seines Cousins vorbereiten! das karma schlug umgehend zu: Der junge Fahrschüler wurde erwischt!

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Kupferberg: Umweltsünder entsorgt Müll illegal am Straßenrand

Am vergangenen Samstag (16. Jaunar) entdeckte ein aufmerksamer Mitbürger an der Ortsverbindungsstraße zwischen Alte Schmölz und Dörnhof bei Kupferberg (Landkreis Kulmbach) mehrere Müllsäcke, welche dort illegal abgelegt wurden. Der Mann alarmierte daraufhin die Polizei. Weiterlesen
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Marktredwitz: Bundespolizei stoppt vier Afghanen bei illegaler Einreise nach Deutschland

Vier unerlaubt eingereiste Männer aus Afghanistan entdeckten Selber Bundespolizisten am Dienstagvormittag (5. Januar) in einem von Tschechien kommenden Zug in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Statt in Köln landeten die vier Reisenden vor dem Amtsgericht Hof und anschließend hinter Gitter Weiterlesen
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Zwei Tage lang zwischen Tierhäuten unterwegs: Lkw-Fahrer bemerkt Migranten zwischen seiner Ladung

Nach dem telefonischen Hinweis eines Lkw-Fahrers stellten Polizisten aus Rehau (Landkreis Hof) am Freitagvormittag (18. Dezember) im Bereich einer Lederfabrik drei Migranten aus Afghanistan fest. Der Fahrer bemerkte die 17, 19 und 20 Jahre alten Männer, als sie nach seinem Halt durch Klopfen auf sich aufmerksam machten. Da der Verdacht der Einschleusung von Ausländern vorlag, wurden die Bundespolizei eingeschaltet. Weiterlesen
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Organisiert und illegal eingereist: Polizei kontrolliert Migrant am Hofer Hauptbahnhof

Am Montagmorgen (23. November) kontrollierte die Polizei einen ausweislosen Migranten (28) am Hofer Hauptbahnhof. Wie sich herausstellte, wurde dieser organisiert über mehrere Länder nach Deutschland gebracht. Für die Schleusung bezahlte der junge Mann mehrere Tausend Euro. Die Bundespolizei Selb sucht nach einem wichtigen Zeugen und weitere Hinweise zum Vorfall. Weiterlesen
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Bischberg: Unbekannte entsorgen über 50 Asbestplatten im Wald!

Erst in der letzten Woche berichteten wir über eine illegale Abfallentsorgung von Asbestplatten in Oberfranken. Die Polizei ermittelt derzeit wegen dieser Umweltstraftat bei Gößweinstein (Landkreis Forchheim). Nun entdeckte man bei Bischberg (Landkreis Bamberg) dutzende asbesthaltige Wellzementplatten! Weiterlesen
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Gößweinstein: Unbekannte entsorgen Asbest illegal im Wald

Mit einer illegalen Müllablagerung im Wald war die Polizei Ebermannstadt (FO) am Dienstagnachmittag (10. November) beschäftigt. Sie ermitteln nun wegen einer Umweltstraftat gegen die unbekannten Täter. Asbesthaltige Dachplatten entsorgt Gegen 14:00 Uhr wurde den Beamten die illegale Müllablagerung im Waldgebiet von Gößweinstein mitgeteilt. Den ersten Erkenntnissen nach, haben Unbekannte in den letzten Tagen auf Höhe der Höhle „Fellner-Doline“ asbesthaltige Dachplatten verbotenerweise im Wald abgelagert. Die Platten waren teils zerbrochen und mit Laub bedeckt. Die Polizisten ermitteln wegen einer Umweltstraftat und suchen Zeugen.

Personen, die Hinweise auf die Täter der Ablagerung im Waldgebiet nahe der Höhle „Fellner-Doline“ geben können und/oder Hinweise auf die Besitzer der Dachplatten haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ebermannstadt unter der Telefonnummer 09194/73880 zu melden.

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Schirnding: Bundespolizei zieht 1.800 illegale Böller aus dem Verkehr

Bei Schirnding (WUN) stellen Bundespolizisten am Samstagnachmittag (07. November) fast 2.00 illegale Feuerwerkskörper sicher. Einen Tag später klickten bei einer gesuchten 30-Jährigen die Handschellen. Mit der Zahlung einer Geldstrafe konnte sie diese aber wieder lösen. Weiterlesen
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A73/Ebersdorf bei Coburg: Polizei stoppt gefährliches Lkw-Gespann

Am späten Montagnachmittag (12. Oktober) weckte ein Lkw-Gespann auf der A73 bei Ebersdorf bei Coburg das Interesse der Schwerlastspezialisten der Verkehrspolizei Coburg. Das Gespann mit Regensburger Zulassung hatte auf der Ladefläche des 7,5 Tonners einen beachtlichen neuwertigen landwirtschaftlichen Anhänger geladen. Wie sich herausstellte hatten die Beamten den richtigen Riecher.

Lkw mit gerissenen Bremsscheiben unterwegs 

Bereits bei der äußeren Begutachtung des Gespanns mussten die Beamten feststellen, dass zwei der vier Bremsscheiben des Lkw gerissen sind und die Bremsanlage des Anhängers mittels eines Kabelbinders funktionsuntüchtig gemacht wurde. Hier war schon klar, dass dieses Gespann so keinen Meter weiter bewegt werden darf.

Keine erforderliche Berufskraftfahrerqualifikation

Bei der Überprüfung des deutschen Fahrers und Beifahrers stellte sich heraus, dass beide nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis sind. Der Beifahrer konnte durch die mitgeführten Diagrammscheiben ebenfalls als Fahrer ausfindig gemacht werden. Wie sich weiter herausstellte besitzen die beiden nicht die erforderliche Berufskraftfahrerqualifikation, welche im gewerblichen Güterverkehr schon seit langen Pflicht ist. Zudem führten beide ihre Fahrtenaufzeichnungen nicht richtig oder teilweise gar nicht. Auch das eingebaute Mautgerät zur Datenübermittlung an die digitalen Mautstationen wurde falsch eingestellt.

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Illegale Gegenstände an Bord

Aber dem nicht genug, stellte sich heraus, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Vor dem Transport zur Blutentnahme ins Krankenhaus fanden die Beamten bei ihm noch einen Joint, eine geringe Menge Marihuana, ein Einhandmesser und eine Steinschleuder. Zu guter Letzt konnte noch ermittelt werden, dass es sich bei der Fahrt der Beiden um Schwarzarbeit handelt. Gegen beide wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahren unter Drogeneinwirkung, Fälschung technischer Aufzeichnungen, Verstöße gegen das Waffengesetz, Mautgesetz und Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz eingeleitet.

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Bayreuth: Polizei stoppt illegale Schleusung auf der A9

Das richtige Gespür hatten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth, als sie am Donnerstagnachmittag (10. September) ein Auto auf der Autobahn A9 bei Bayreuth kontrollierten. Drei Syrer schleusten zwei Landsleute illegal nach Deutschland ein. Weiterlesen
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A9 / Leupoldsgrün: Polizei stoppt illegalen Welpentransport

Eine polnische Reisegruppe geriet am späten Freitagabend (24. Juli) in eine Kontrolle der Verkehrspolizei Hof. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen illegalen Welpentransport.

Angebliche Urlaubsreise

Die Insassen des Fahrzeuges gaben an, sich anlässlich einer Urlaubsreise auf dem Weg in den Schwarzwald zu befinden. Bei einer näheren Inaugenscheinnahme des Pkw stellten die Beamten dann fest, dass sich im Kofferraum des Ford ein Karton mit eher ungewöhnlichem Reisegepäck befand. Beim Inhalt handelte es sich nämlich um fünf Hundewelpen.

Tiere von Polizei beschlagnahmt

Die ca. acht Wochen alten französischen Bulldoggen, alle samt Rüden, sollten laut Angaben der Polizei wohl gewinnbringend und widerrechtlich im Bundesgebiet verkauft werden. Die Tiere wurden beschlagnahmt, einem Veterinärmediziner vorgestellt und anschließend im Tierheim Hof untergebracht. Die drei "Schmuggler", im Alter zwischen 23 und 29 Jahren, wurden nach dem Tierschutzgesetz angezeigt.

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