Tag Archiv: Impfdosen

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Bamberg: Rund 2.000 Erstimpfungen ab kommender Woche möglich

In der kommenden Woche sind im Bamberger Impfzentrum rund 2.000 Erstimpfungen möglich, das verkündeten am Freitag (18. Juni) der Oberbürgermeister Andreas Starke und Landrat Johann Kalb. Rund 5.000 Zweitimpfungen stehen ebenso zur Verfügung. Zusätzlich gibt es ein Sonderkontingent von Impfdosen. Weiterlesen

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Bayern: Obdachlose bekommen ab Mai ein Impfangebot

Ab dem kommenden Mai bekommen in Bayern auch Obdachlose ein Impfangebot. Das bestätigte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek in München. Dafür stellt der Freistaat ab nächster Woche 6.000 Impfdosen in Aussicht, die an Impfzentren verteilt werden. Mit Hilfe von mobilen Teams werden die Impfstoffe an die Obdachlosen verabreicht. Weiterlesen

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Hofer Land: Ansturm auf AstraZeneca-Impfung lässt Server abstürzen

Seit Freitag (09. April) dürfen sich Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren des Hofer Landes für eine Imfpung mit AstraZeneca anmelden. Die Region bekam 4.000 weitere Impfdosen mit diesem Vakzin. Wir berichteten. Dieses Impfangebot gilt ohne Priorisierung. Da der Ansturm der Anmeldung zu hoch war, stürzte am Morgen wegen Überbelastung der Server ab. Nun funktioniert die Seite wieder und eine Anmeldung ist unter www.impfung-hoferland.de/astrazeneca möglich, heißt es seitens des zuständigen Landratsamtes.

Personen unter 60 Jahren dürfen sich auf eigenen Wunsch mit AstraZeneca impfen lassen

Der Impfstoff von AstraZeneca ist entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) für Personen, die mindestens das 60. Lebensjahr erreicht haben, zulässig. Für Personen unter 60 Jahren auf eigenen Wunsch möglich. Vor Ort im Impfzentrum werden Impfwillige dazu medizinisch fachlich beraten, heißt es weiter im Schreiben vom Landratsamt.

So funktioniert die Anmeldung für die Impfung:

1. Anmeldung für die Impfung: Über das Bayerische Online-Registrierungssystem www.impfung-hoferland.de/impftermin erfolgt die generelle Anmeldung für eine Impfung in Bayern.

2. Registrierung für Astra-Zeneca-Impfung: Nach der allgemeinen Anmeldung können sich Personen über 18 Jahren, unter www.impfung-hoferland.de/astrazeneca für die AstraZeneca-Schutzimpfung anmelden.

Nach Abschluss dieser Vorgänge setzt sich das Impfzentrum zeitnah mit den impfwilligen Personen in Verbindung. Die Registrierung für dieses Sonderkontingent ist so lange möglich, bis die 4.000 Dosen vergeben sind, so das Hofer Landratsamt.

Der Aktuell-Beitrag vom 08. April 2021:
100 Tage Impfen im Hofer Land: Positive Bilanz und 4000 Impfdosen für alle
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Hofer Land: 2.000 AstraZeneca Impfdosen stehen zur Verfügung

Die Impfungen mit AstraZeneca im Hofer Land gehen weiter. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA gab am gestrigen Donnerstag ihre Empfehlung für die Weiterverwendung des Impfstoffes bekannt. Wir berichteten. Nach der Sondersitzung der EMA meldete sich auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu Wort. Er verkündete den Start der Impfungen mit AstraZeneca ab Freitag (19. März). Weiterlesen
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Stadt und Landkreis Hof: Hausärzte dürfen von der Impfreihenfolge abweichen

In Stadt und Landkreis Hof dürfen Hausärzte von der bundesweit vorgegebenen Impfreihenfolge abweichen. Das verkündete das zuständige Landratsamt. Somit ist die Region die erste in Bayern, die von der Priorisierung abweicht. Die Grenzregionen werden dazu ermächtigt, beim Impfen gewisse Anpassungen vorzunehmen. Das bedeutet: Die Impfverordnung sieht zwar weiterhin drei Gruppen für die Reihenfolge bei den Impfungen vor, es gibt jedoch die Möglichkeit, von den bisherigen Regeln abzuweichen. Stadt und Landkreis stellten dementsprechend einen Impf-Fahrplan auf. Weiterlesen
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Coburg verzeichnet deutschlandweit zweithöchsten Inzidenzwert: Hotspot darf impfen

Nachdem in weiten Teilen Oberfrankens am bundesweiten Impfstart (27. Dezember) nicht geimpft werden konnte, da beim Auslesen des mitgeführten Datenloggers in den Kühlboxen Zweifel an der Einhaltung der Kühlkette auftauchten, darf nun am Dienstag (29. Dezember) unter anderem im Hotspot Coburg geimpft werden. Inzwischen gab die oberfränkische Regierung weitere Einzelheiten zur Kühlkette-Panne bekannt.

Coburg erreicht über 535 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (kurz: RKI) verzeichnet die Stadt Coburg am Dienstag (Stand: 0 Uhr) eine 7-Tage-Inzidenz von 535,6. Somit erreicht die Vestestadt deutschlandweit den zweithöchsten Inzidenzwert. Bayernweit liegt sie auf Platz 1. Im Landkreis beträgt die Zahl der Neuinfektionen 294 pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Unter anderem fehlende Vorkühlung sorgt für Abweichung der Temperatur

In einem Schreiben gab die Regierung von Oberfranken nun weitere Details zur Kühlkette-Panne bekannt. Die Impfdosen werden zurückgeholt und gemeinsam mit dem Hersteller der Firma BioNTech nochmals fachlich geprüft und bewertet. Hierbei handelt es sich um rund 1.000 Impfdosen. Die Regierung hatte trotz tauglicher Einstufung von fachlicher Seite der Impfstoffe Restzweifel. Wir berichteten. Die Abweichung bei der Aufzeichnung des Datenloggers ist auf seine fehlende Vorkühlung sowie auf seine Positionierung in der Kühlbox zurückzuführen. Die Kühlboxen wurden von der bayerischen Landesregierung zur Verfügung gestellt.

Weiterführende Informationen:
Corona-Krise: Erste Impfungen für Bewohner des Hospitalstift in Bayreuth
Corona-Krise: Panne beim Impfstart in Oberfranken
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Nach Kühlkette-Panne in Oberfranken: 1.000 Impfdosen kommen nicht zum Einsatz

Nachdem am Sonntag (27. Dezember) bei der Nachvollziehbarkeit der Kühlkette Zweifel auftauchten und der Impfstart in weiten Teilen Oberfrankens verschoben werden musste, teilte der Bezirksverband Oberfranken am heutigen Montag in einem Schreiben mit, dass die rund 1.000 Impfdosen von der ersten Charge nicht mehr zum Einsatz kommen. Es bestehe Restzweifel, obwohl von fachlicher Seite die Impfstoffe als tauglich eingestuft werden.

Einige Punkte noch klärungsbedürftig

Nach dem Vorliegen der Stellungnahme des Impfstoffproduzenten wären noch einige Punkte klärungsbedürftig, heißt es weiter im Schreiben. Von fachlicher Seite, dem bayerischen Gesundheitsministerium, würde der Impfstoff als tauglich eingestuft werden. Aufgrund bestehender Restzweifel kommen die in den betroffenen Landkreisen und kreisfreien Städte eingetroffenen Impfdosen doch nicht zum Einsatz.

Wir Landräte und Oberbürgermeister tragen Verantwortung für unsere Bevölkerung, aber auch für die von uns beauftragten Ärzte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Impfzentren. Als bayerische Impfzentren wollen wir in der Bevölkerung kein Vertrauen verspielen

(Christian Meißner, Vorsitzende des Bezirksverbandes Oberfranken des Bayerischen Landkreistages)

Nächste Impfstoff-Lieferung folgt am heutigen Montag

Betroffen von der Auslieferung der ersten Charge sind die Impfzentren Coburg, Lichtenfels, Kronach, Kulmbach, Bayreuth, Hof und Wunsiedel. Wie die bayerische Gesundheitsministerin, Melanie Huml, mitteilte, sollen die betroffenen Landkreise und kreisfreien Städte noch am heutigen Montag eine neue Impfstoff-Lieferung erhalten. „Wir bedanken uns bei unserer Gesundheitsministerin, dass wir heute beliefert werden und damit auch das Impfen beginnen können“, so Meißner.

Weiterführende Informationen zum Impfstart in Oberfranken:
Corona-Krise: Erste Imfpungen für Bewohner des Hospitalstift in Bayreuth
Corona-Krise: Panne beim Impfstart in Oberfranken
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Impfstart in weiten Teilen Oberfrankens verschoben: Panne in der Kühlkette!

Der Impfstart für die sieben Landkreise Coburg, Lichtenfels, Kronach, Kulmbach, Bayreuth, Hof, Wunsiedel und Forchheim verzögert sich. Grund: Bei der Auslieferung der ersten Charge des Impfstoffes für die Impfzentren sind Probleme bei der Nachvollziehbarkeit der Kühlkette aufgetaucht. Beim Auslesen der Temperaturlogger, die in den zentral beschafften Kühlboxen beigelegt wurden, sind Zweifel an der Einhaltung der Kühlkette für den Impfstoff aufgekommen, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung der Landräte am Sonntag (27. Dezember). Die Kühlboxen für den Transport wurden durch die bayerische Landesregierung zur Verfügung gestellt.

Nächste Impfstoff-Lieferung wird Montag / Dienstag erwartet

Wie ein Sprecher des Landratsamtes Lichtenfels auf Nachfrage von TVO mitteilte, handelt es sich oberfrankenweit bei der Lieferung um rund 1.000 Impfdosen, die heute zum ursprünglich geplanten Impfstart nicht zum Einsatz kommen konnten. Die nächste Lieferung des Impfstoffes wird am kommenden Dienstag (29. Dezember) erwartet. Bei einer möglichen Lieferung am morgigen Montag, wird der Impfstart vorgezogen.

Sicherheit der Patienten hat oberste Priorität

In einer Telefonkonferenz mit den betroffenen Landräten von Coburg, Lichtenfels, Kronach, Kulmbach, Bayreuth, Hof und Wunsiedel gemeinsam mit der Regierungspräsidentin von Oberfranken, Heidrun Piwernetz, wurde das weitere Vorgehen besprochen und sind der Auffassung, dass die Sicherheit für die Patienten oberste Priorität hat.

„Sollte es nur den geringsten Anhaltspunkt geben, dass der Impfstoff nicht zu 100 % den Qualitätskriterien entsprechen, wird diese Charge auch nicht verimpft. Die Bevölkerung vertraut darauf, dass sie einwandfreien Impfstoff gegen das Corona Virus erhält und deswegen kann es keine andere Lösung geben“

(Christian Meißner, Vorsitzender des Bezirksverbandes Oberfranken des Bayerischen Landkreistages)

Bei der Impfung gehe es nicht um Schnelligkeit

„Wir müssen einen hohen Qualitätsanspruch gerade und insbesondere beim Impfstoff zu 100% erfüllen. Es geht bei der Impfung gegen das Corona-Virus nicht darum, wer am schnellsten, die meisten Impfdosen verimpft. Sicherheit und gewissenhafte Arbeit zum Wohle der Bevölkerung hat hier allerhöchste Priorität!“

(Oliver Bär, Landrat)

Der Aktuell-Beitrag vom 28. Dezember
Corona-Krise: Panne beim Impfstart in Oberfranken