Tag Archiv: Impfzentren. Impfzentrum

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Stadt & Landkreis Hof: Persönliche Impfeinladung an Ü80-Jährige verschickt

Seit fünf Tagen läuft im Hofer Land die Anmeldung zur Corona-Impfung für alle Personen, die über 80 Jahre alt sind. Inzwischen haben sich laut Landratsamt 1.879 Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Hof entweder telefonisch oder über die Online-Plattform angemeldet.

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Corona-Pandemie in Bayern: FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel ab 18. Januar

Am heutigen Dienstagvormittag (12. Januar) gab es in München die zweite Sitzung des bayerischen Ministerrates im Jahr 2021. Diese fand wiederum als Videocall statt. Anschließend informierte Ministerpräsident Markus Söder auf einer Pressekonferenz über die aktuelle Corona-Lage in Bayern.

Kein bayerischer Landkreis oder kreisfreie Stadt mit einer Inzidenz von unter 50

Nach den Worten des Ministerpräsidenten ist die Infektionslage aufgrund der Corona-Pandemie in Bayern weiter sehr angespannt. Die bislang ergriffenen Maßnahmen lieferten noch nicht den erhofften Rückgang der Infektionszahlen. Ziel bleibt eine 7-Tages-Inzidenz von unter 50 Fällen pro 100.000 Einwohner zu erreichen. Nach TVO-Recherchen erfüllt diesen Fall derzeit kein Landkreis und keine kreisfreie Stadt in Bayern.

Mutation des Virus bereitet Sorge

Aktuell besonders besorgniserregend ist für Söder das Auftreten der stark ansteckenden Virusmutationen in einigen Ländern, deren Eintrag und Verbreitung in Bayern und Deutschland vermieden werden muss, so der Konsens des Ministerrates.

FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel

Mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens beschloss der Ministerrat am Dienstag eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und im Einzelhandel ab kommenden Montag (18. Januar)

Ein Mitschnitt der Pressekonferenz vom Dienstag
Corona-Pandemie in Bayern: Pressekonferenz von Ministerpräsident Markus Söder am 12. Januar
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Corona-Pandemie: Ministerpräsident Söder spricht sich für die Impflicht spezieller Berufsgruppen aus!

Kommt die Impfpflicht durch die Hintertür? Vor der heutigen Sitzung des bayerischen Ministerrates, bei der sich das Kabinett per Video-Schalte mit den Folgen der Corona-Pandemie befasst, brachte Ministerpräsident Markus Söder gegenüber der "SZ" eine Impfpflicht für Pflegekräfte ins Gespräch.

Impfpflicht = Bürgerpflicht?

Gegenüber der Zeitung sagte Söder, "dass es unter Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen eine zu hohe Impfverweigerung" gäbe. Söder brachte deshalb den deutschen Ethikrat ins Gespräch. Dieser sollte Vorschläge machen, "ob und für welche Gruppen eine Impfpflicht denkbar wäre". Die Impfbereitschaft des Pflegepersonals liegt derzeit vielerorts bei circa 50 Prozent. "Sich impfen zu lassen, sollte als Bürgerpflicht angesehen werden", sagte Söder der Zeitung abschließend.

Heil gegen eine Impfpflicht

Bundesarbeitsminister Heil (SPD) lehnte hingegen am Dienstagmorgen (12. Januar) gegenüber RTL / n-tv eine derartige Impfpflicht strikt ab. Heil ist hingegen für das stärkere Bewerben der Schutzimpfungen gegen Covid-19.

TVO-Umfrage zu diesem Thema

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Aktuell-Bericht vom Dienstag (12. Januar)
Corona-Pandemie: Ja oder Nein - Debatte um eine Impfpflicht nimmt Fahrt auf!
Auswertung: 13. Januar / 12:00 Uhr
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Stadt & Landkreis Bamberg: Corona-Impfstart für Menschen ab 80 Jahren

Auf dem Postweg befindet sich derzeit ein Anschreiben des Bamberger Oberbürgermeisters Andreas Starke und Landrat Johann Kalb. Es ist adressiert an Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Bamberg, die mindestens 80 Jahre alt sind. Diese befinden sich in der Gruppe der Erst-Priorisierten im Zuge der Corona-Schutzimpfung. Weiterlesen
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Lichtenfels / Bad Staffelstein: Über 500 Corona-Schnelltests in BRK-Heimen in einer Woche

Ehrenamtliche Einsatzkräfte der BRK-Bereitschaften und der Wasserwachten führten innerhalb einer Woche über 500 Schnellests auf Corona in den beiden BRK-Wohn- und Pflegheimen in Lichtenfels und Bad Staffelstein durch. Wie das Rote Kreuz als Träger der Pflegeeinrichtungen mitteilte, wurde durch die Maßnahme ein optimales Testbild erreicht.

Zweite Reihentestung am Sonntag durchgeführt

Bei der ersten Reihentestung musste aufgrund eines positiven Einzel-Tests eine Nachtestung mittels eines PCR-Tests durchgeführt werden. Das Ergebnis steht hier noch aus. Man geht jedoch von einer Korrektur zu einem negativen Testergebnisses aus. Die zweite Reihentestung am vergangenen Sonntag verzeichnete nur negative Ergebnisse. Laut den Verantwortlichen wurden die Einsatzkräfte zuvor in die Anwendung der Schnelltests eingewiesen und geschult. Die Ehrenamtlichen achteten während ihres Einsatzes streng auf das Tragen der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) und die Hygienemaßnahmen.

 

Die zumeist im Sanitätsdienst ausgebildeten Aktiven sind ihre Sache ganz professionell angegangen und haben die Tests äußerst behutsam ausgeführt.

(Bernd Albert, ehrenamtlicher Testkoordinator)

Bilder der Reihentestung
© BRK Lichtenfels© BRK Lichtenfels© BRK Lichtenfels

Einsatzbereitschaft des Ehrenamtes gelobt

Zudem lobte man die Einsatzbereitschaft. Ohne die Unterstützung aus dem Ehrenamt - so Testkoordinator Thomas Petrak ergänzend - wäre es nicht möglich gewesen, innerhalb eines kurzen Zeitraums eine derart hohe Anzahl von Tests zu erreichen. So konnte man unter epidemiologischen Gesichtspunkten ein gutes Gesamtbild erzielen, da in den Pflegeeinrichtungen in kurzer Zeit möglichst alle Personen – Bewohner und Personal – getestet wurden. Vervollständigt wurde das Bild, da die Reihentestung innerhalb von sieben Tagen wiederholt werden konnte.

Testmöglichkeit für Besucher

Das ehrenamtliche Engagement ist aber nicht nur auf die Reihentestungen beschränkt. Auch für die Besucherschaft werden demnach regelmäßig in der Woche Termine für Testungen, die nach den gesetzlichen Vorgaben 48 Stunden Gültigkeit haben, angeboten. Kreisvorsitzender und Landrat Christian Meißner betonte den Sicherheitsaspekt. Die regelmäßige Anwendung von Schnelltests eröffne zumindest die Chance, möglichst frühzeitig einem Ausbruchsgeschehen zu begegnen und er unterstrich:

 

Die ehrenamtlichen Rotkreuzler leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit für die Bevölkerung im Landkreis Lichtenfels.

(Kreisvorsitzender und Landrat Christian Meißner)

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Impftermine in Coburg: Nach Telefon-Ärger werden über 80-Jährige jetzt angeschrieben!

Im Rahmen der Corona-Impfungen schreibt die Stadt Coburg jetzt alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt über 80 Jahre an. Die Briefe werden Anfang kommender Woche in den Briefkästen liegen. Mit der Maßnahme soll ein Telefon-Chaos vermieden werden. An der Hotline des Impfzentrums melden sich nämlich derzeit zu viele Impfwillige für bislang zu wenige Impfdosen. Das sorgte zuletzt für Ärger bei den Anrufern. Coburger erhalten laut eigenen Angaben viel zu wenige Impfdosen  

Wir erhalten vom Freistaat leider viel weniger Impfstoff für unser gemeinsames Impfzentrum für Stadt und Landkreis Coburg in Witzmannsberg, als wir verimpfen könnten. … Das führt zu einem Stau bei den Anmeldungen und Verärgerung bei den Impfwilligen, den ich angesichts der Erwartungen, die seitens Bund und Freistaat geweckt wurden, sehr gut nachvollziehen kann.

(Oberbürgermeister Dominik Sauerteig)
  Verantwortliche bitten um Verständnis In dem Schreiben, dass von Sauerteig, dem 3. Bürgermeister, Thomas Nowak, und dem Leiter des Impfzentrums, Martin Stingl, unterzeichnet ist, heißt es dazu:  
Gemäß Vorgabe bieten wir zunächst Impfungen in den stark gefährdeten Alten- und Pflegeheimen, für Klinikpersonal und direkt für Über-80-Jährige an. Natürlich geht das nicht auf einmal, sondern wegen des Mangels an Impfstoff nur nach und nach. Dafür bitten wir um Verständnis.  
Hotline oftmals nicht erreichbar Die Hotline ist dadurch oftmals nicht erreichbar, da viel zu viele Anfragen für viel zu wenig mögliche Impfungen eingehen. Man versuche laut Stadtverwaltung derzeit, die Hotline entsprechend auszubauen, damit Anrufer nicht ständig in der Warteschleife hängen bleiben.  
Wir bitten alle Impfwilligen um Geduld. … Jeder, der eine Impfung haben möchte, bekommt auch sicher eine. … Das kann aber für die ersten Impfgruppen leider noch einige Wochen dauern. Wir würden das gern schneller erledigen, allerdings wird uns der Impfstoff vom Freistaat zugeteilt und wir haben keine eigene Möglichkeit, die Menge zu erhöhen. (Oberbürgermeister Dominik Sauerteig)
 
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Corona-Pandemie in Stadt & Landkreis Bamberg: Gesundheitsamt vermeldet sieben weitere Todesfälle

Sieben weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus wurden dem Gesundheitsamt des Landratsamt Bamberg seit Dienstag (05. Januar) gemeldet. Damit stieg die Zahl der Verstorbenen seit Ausbruch der Pandemie in Stadt und Landkreis Bamberg auf 139 Menschen. Die zuletzt Verstorbenen waren laut Landratsamt zwischen 64 und 93 Jahren alt. Weiterlesen
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Stadt & Landkreis Hof: Terminvergabe für Corona-Impfungen ab Donnerstag

Stadt und Landkreis Hof werden Ende Januar mit den kostenlosen Corona-Impfungen im zentralen Impfzentrum (ehemaliges Gebäude der MAN Robert Tröger KG in Hof, Ernst-Reuter-Straße) beginnen, nachdem derzeit noch die Bewohner und Mitarbeiter in Alten- und Pflegeheimen sowie medizinisches Fachpersonal geimpft werden. Weiterlesen
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Stadt & Landkreis Bayreuth: Terminvergabe für Corona-Impfungen ab Donnerstag

Der Landkreis Bayreuth wird am morgigen Freitag (08. Januar) eine Lieferung von 800 Corona-Impfdosen erhalten. Somit können ab sofort Impftermine vereinbart werden. Dies teilte der Landkreis Bayreuth auf seiner Internetseite mit. Weiterlesen
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Bayerische Impfstart-Pleite: Wertvolle Impfdosen wurden in Bier-Kühlbox transportiert!

Der Impfstart für die sieben Landkreise Coburg, Lichtenfels, Kronach, Kulmbach, Bayreuth, Hof, Wunsiedel und Forchheim verzögerte sich Ende Dezember 2020 aufgrund einer Panne. Bei der Auslieferung der ersten Charge des Impfstoffes für die Impfzentren tauchten Probleme bei der Nachvollziehbarkeit der Kühlkette auf. Beim Auslesen der Temperaturlogger kam heraus, dass die Temperatur über- beziehungsweise unterschritten wurde. Der Grund hierfür hört sich unglaublich an… Weiterlesen
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Corona-Pandemie in Bayern: Diese Regelungen gelten ab dem 11. Januar!

Am heutigen Mittwochvormittag (06. Januar) gab es in München die erste Sitzung des bayerischen Ministerrates im Jahr 2021. Hierbei kamen die am Dienstag von Bundeskanzlerin Merkel verkündeten Maßnahmen (Wir berichteten!) auf den Tisch. Der Rat beschloss, die derzeit in Bayern geltenden Infektionsschutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie über den 10. Januar hinaus bis zunächst zum 31. Januar zu verlängern. Auf der Pressekonferenz - nach der Sitzung - teilte Ministerpräsident Söder zudem mit, dass Gesundheitsministerin Melanie Huml durch den Memminger Landtagsabgeordneten und bisherigen Baustaatssekretär Klaus Holetschek (CSU) abgelöst und ersetzt wird. Hier geht es zu der Nachricht!

Keine Entwarnung in der Corona-Krise

Söder gab an, dass man derzeit noch keine Entwarnung geben kann, da die Infektionszahlen in Bayern weiterhin sehr hoch seien. Der Ministerpräsident gab am Mittag bekannt, dass derzeit in Bayern alle zwölf Minuten ein Mensch stirbt. Deshalb beschloss man am Mittwoch, die geltenden Corona-Maßnahmen zu verlängern und zum Teil auch zu verstärken.

1) Die derzeit in Bayern geltenden Infektionsschutzmaßnahmen werden über den 10. Januar 2021 hinaus bis zunächst zum 31. Januar 2021 verlängert. Darüber hinaus gelten folgende weitere Maßnahmen:

Private Zusammenkünfte werden nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Abweichend davon ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages- Inzidenz von über 200 Fällen pro 100.000 Einwohner sind touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort hinaus untersagt.

Betriebskantinen werden geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Verzehr vor Ort ist untersagt.

2) Schule:

Mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen bleiben auch die Schulen weiter geschlossen. Distanzunterricht wird in allen Schulen und Jahrgangsstufen eingerichtet. Eine Notbetreuung wird für Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6 sowie für Schülerinnen und Schüler der Förderschulen und Kinder mit Behinderungen angeboten. Sobald es das Infektionsgeschehen nach dem 31. Januar 2021 zulässt, wird eine Rückkehr zum Präsenzunterricht - nach Jahrgangsstufen gestaffelt - angestrebt. Eine Verlängerung der Ferien über den 10. Januar hinaus, wird es nicht geben.

3) Kindertagesstätten:

Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und organisierte Spielgruppen für Kinder bleiben geschlossen. Eine Notbetreuung für Eltern, die ihre Kinder nicht selbst betreuen können, wird eingerichtet.

4) Wirtschaft:

Die Verlängerung der Maßnahmen führt dazu, dass einige Wirtschaftsbereiche, insbesondere der Einzelhandel, weiterhin erhebliche Einschränkungen ihres Betriebes hinnehmen müssen. Der Ministerrat begrüßte die vom Bund auf den Weg gebrachte Überbrückungshilfe III, die bis Mitte 2021 einen monatlichen Zuschuss zu den Fixkosten von bis zu 500.000 Euro für direkt und indirekt von Schließungen betroffene Unternehmen vorsieht.

Weiter soll es dem Einzelhandel unter strikter Wahrung von Schutz- und Hygienekonzepten (insbesondere gestaffelte Zeitfenster zur Abholung) sowie umfassender Verwendung von FFP2-Masken möglich sein, sogenannte "click-and-collect"- oder "call-and-collect"-Leistungen anzubieten.

5) Einreise aus Risikogebieten nach Bayern:

Für Einreisen aus Risikogebieten bekräftigte der Ministerrat die am 22. Dezember 2020 etablierte Zwei-Test-Strategie: Ein Test ist im unmittelbaren Zusammenhang mit der Einreise vorzulegen. Dieser Test darf bei Einreise maximal 48 Stunden alt sein oder muss unmittelbar nach Einreise vorgenommen werden. Ein weiterer Test ist für die Verkürzung einer bestehenden Quarantäneverpflichtung am fünften Tag nach Einreise erforderlich. Die Berichte über neue Mutationen des Corona- Virus werden damit besonders betrachtet. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die in Großbritannien und Südafrika aufgetretenen Varianten. Einen Fall des mutierten Virus gab es laut Söder im Dezember 2020 auch in Bayern. Der Ministerrat appellierte an den Bund, weiter gesonderte Regeln - insbesondere zur Testpflicht vor der Einreise für diese besonderen Risikogebiete - zu erlassen. Zudem sollen Bundesbürger Reisen in Risikogebiete ohne triftigen Grund vermeiden. Weiterhin besteht neben der Test- und Quarantänepflicht eine Verpflichtung zur digitalen Einreiseanmeldung bei Einreisen aus Risikogebieten.

6) Aufruf zum Home Office:

An die Arbeitgeber appellierte der Ministerrat am Mittwoch erneut, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um den Beschäftigten die Arbeit im Home Office zu ermöglichen.

Corona-Pandemie in Bayern: Pressekonferenz von Markus Söder am 06.01.
Corona-Pandemie in Bayern: Pressekonferenz von Ministerpräsident Markus Söder
Quelle: a.tv / Augsburg)
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Corona-Pandemie im Hofer Land: Gesundheitsamt meldet sieben weitere Todesfälle

Die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof hat am Mittwoch (06. Januar) sieben weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Corona-Virus vermeldet. Zudem erhöhte sich die Zahl der Corona-Infizierten um 49.

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Corona-Impfungen im Bamberger Land: Über 80-Jährige bekommen Post!

Demnächst können sich Bürgerinnen und Bürger ab dem 80. Lebensjahr im Bamberger Land impfen lassen Dies teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit. Landrat Johann Kalb und Oberbürgermeister Andreas Starke werden in einem persönlichen Brief die Betroffenen der Personengruppe informieren. Weiterlesen
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Lockdown ohne Ende?: Gesundheitsexperte Lauterbach für Verlängerung ohne Frist!

Im Vorfeld des am Dienstag (05. Januar) stattfindenden Corona-Gipfels zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder hat sich SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach gegenüber der Passauer Neuen Presse für einen „unbefristeten Lockdown“ ausgesprochen. Grund hierfür sei die Mutation des Corona-Virus. Weiterlesen
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Hofer Land: Über 700 Personen seit Montag geimpft

Seit Beginn der Impfungen am Montag (28. Dezember) wurden mittlerweile 705 Personen aus insgesamt neun der 25 Senioreneinrichtungen in Stadt und Landkreis Hof geimpft. Dies teilte das Landratsamt am Donnerstagabend (31. Dezember) mit. Weiterlesen
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