Tag Archiv: Impfzentren

© TVO

Corona-Pandemie in Bayreuth: Distanzunterricht bleibt weiterhin bestehen

Die aktuelle Lage im Rahmen der Corona-Pandemie lässt in Bayreuth Schulöffnungen – auch für Abschlussklassen – noch immer nicht zu. Diese teilte die Stadtverwaltung am Freitag (12. Februar) mit.

Weiterlesen

© Stadt Hof / Andreas Rau

Corona-Pandemie: Stadt Hof ändert Allgemeinverfügung

Die Stadt Hof hat am Freitag die momentan gültige Allgemeinverfügung im Zuge der Corona-Pandemie angepasst. Die überarbeitete Fassung gilt ab Samstag (13. Februar). Neu ist hierbei, dass die Hofer Schulen bis zum 21. Februar weiterhin im Distanzunterricht bleiben. Ausnahmen gelten für Abschlussklassen: Unaufschiebbare Prüfungen dürfen mit ausreichendem Abstand der Schüler auch in der Schule stattfinden.

Weiterlesen

© TVO / Screenshot

Impfzentrum Bamberg: 91-jährige Seniorin stirbt vor Corona-Impfung

Eine 91-jährige Frau aus dem Landkreis Bamberg ist vor ihrer Impfung im Impfzentrum Bamberg zusammengebrochen und trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen der anwesenden Ärzte verstorben. Dies teilte die Stadtverwaltung Bamberg am Freitagnachmittag (12. Februar) mit.

Weiterlesen

© Shutterstock / Stockfoto / Symbolfoto

Corona-Pandemie in Bayern: Diese Maßnahmen gelten ab dem 15. Februar!

Nach dem Bund-Länder-Treffen zwischen dem Kanzleramt und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer am gestrigen Mittwoch fand am Donnerstagvormittag (11. Februar) in München eine Kabinettsitzung der bayerischen Staatsregierung statt. Am Nachmittag informierten Ministerpräsident Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Kultusminister Michael Piazolo und Gesundheitsminister Klaus Holetschek über die weiteren Maßnahmen für Bayern bis zum 07. März.

 

Diese Maßnahmen gelten ab dem 15. Februar

Ausgangssperre:

Die Ausgangssperre gilt von 22:00 Uhr bis 5:00 Uhr für alle Landkreise und kreisfreien Städte, deren 7-Tages-Inzidenz über 100 liegt. Für alle Landkreise und kreisfreien Städte, deren 7-Tages-Inzidenz seit mindestens 7 Tagen unter 100 liegt, entfällt die Ausgangssperre.

Schulen:

Ab 22. Februar wird für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschule und der Förderschule sowie alle Abschlussklassen der Wechselunterricht oder Präsenzunterricht (Hier gelten die strikten Schutz- und Hygienemaßnahmen) zugelassen. Für die übrigen Jahrgangsstufen und Schularten verbleibt es weiterhin bei Distanzunterricht. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 findet in jedem Fall Distanzunterricht statt. Für Lehrkräfte wird im Unterricht eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken eingeführt.

Berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung:

Die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks werden ebenso behandelt.

Kinderbetreuungseinrichtungen:

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen werden ab 22. Februar 2021 geöffnet. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 bleiben sie geschlossen. Die Betreuung erfolgt dabei in festen Gruppen (eingeschränkter Regelbetrieb). Es gelten auch hier die Schutz- und Hygienevorgaben sowie ein ergänzendes Test- und Maskenkonzept. Eltern, die ihre Kinder weiterhin zuhause betreuen, erhalten im Februar 2021 einen Beitragsersatz, wenn die Notbetreuung höchstens fünf Tage beansprucht wurde.

Fahrschulen:

Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind ab dem 22. Februar 2021 unter Schutzauflagen wieder zugelassen. Auch hier gilt ein striktes Schutz- und Hygienekonzepts. Es besteht Maskenpflicht und im Fahrzeug eine FFP2-Maskenpflicht.

Frisöre:

Frisöre können unter Hygiene-Auflagen, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen und einer FFP2-Maskenpflicht für Kunden und Personal den Betrieb ab 1. März 2021 wieder öffnen.

Weitere (bestehende) Regelungen:

  • Gebot von Home Office
  • Maskenpflicht am Arbeitsplatz
  • FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel
  • Kontaktbeschränkungen weiterhin: Haushalt plus eine Person
  • Reise oder nicht notwendige Fahrten sollen unterlassen werden

 

Die Staatsregierung will zudem eine zusätzliche Öffnungsstrategie erarbeiten, hinsichtlich der Bereiche Sport, Freizeit, Gastronomie, Hotellerie, Kultur sowie auch für die allgemeinen Kontaktbeschränkungen.

Pressekonferenz mit Ministerpräsident Söder
Lockdown bis 07. März verlängert: Pressekonferenz mit Ministerpräsident Markus Söder

Test- und Maskenkonzept für Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen

Zusätzliche Testungen sowie ein höherer Schutzstandard bei Masken sind geeignete Maßnahmen, um die Öffnung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen sicher zu gestalten. Hierzu haben die betreffenden Ministerien ein Testkonzept für Schulen, Kitas, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogische Tagesstätten erarbeitet. Wesentlicher Bestandteil sind Selbsttests. Sobald diese zur Verfügung stehen, soll das Personal an Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen mit Selbsttests für zwei freiwillige Testungen pro Woche ausgestattet werden. Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren erhalten dann einen freiwilligen Selbsttest pro Woche. Bis zu diesem Zeitpunkt erfolgen im Rahmen der Bayerischen Teststrategie regelmäßige Reihentestangebote.

Dem an staatlichen Schulen, privaten Förderschulen, Schulen für Kranke und schulvorbereitenden Einrichtungen tätigen Personal werden medizinische Masken („OP-Masken“) unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Dem Personal in Kinderbetreuungseinrichtungen wird empfohlen medizinische Masken zu verwenden. Hierzu stellt der Freistaat als einmalige und freiwillige Leistung Masken für den Bedarf von vier Wochen bereit. Dies umfasst rund 3,2 Millionen Masken. Schülerinnen und Schülern wird das Tragen von medizinischen Masken empfohlen.

 

Unterstützungskonzept für Kinder und Jugendliche

Die Corona-bedingten Einschränkungen betreffen besonders Kinder und Jugendliche. Diese konkreten Auswirkungen sollen untersucht und soweit möglich durch ergänzende Maßnahmen aufgefangen werden. Hierzu soll ein Konzept erarbeitet werden, wie Kinder und Jugendliche gezielt unterstützt werden können.

 

Testkonzept Krankenhäuser

Die bayerischen Krankenhäuser sollen Patienten, die entlassen oder verlegt werden, zukünftig verstärkt über Corona-Testmöglichkeiten informieren und für deren Bedeutung für die Infektionsprävention sensibilisieren. Für Patienten, die nach einem Krankenhausaufenthalt in besonders gefährdete Einrichtungen wie Senioren- und Pflegeheime oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen zurückkehren, organisiert das Krankenhaus zusammen mit der aufnehmenden Einrichtung ein niederschwelliges Testangebot mit Antigen-Schnelltests. Letztere Verpflichtung besteht nur, wenn der Krankenhausaufenthalt mindestens fünf Kalendertage betragen hat.

© News5

Klinikum Bayreuth: Seit zwei Wochen kein neuer Corona-Ausbruch

Wie das Klinikum Bayreuth in einer Pressemeldung mitteilte, stabilisierte sich in den letzten zwei Wochen das Ausbruchsgeschehen in den Betriebsstätten. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die noch unter Pendel-Quarantäne standen, endete diese mit Ablauf des gestrigen Mittwochs (10. Februar).

Weitere Ausbreitung soll verhindert werden

Die Klinikum Bayreuth GmbH und die Gesundheitsbehörden konzentrieren sich nun darauf, eine weitere Ausbreitung der britischen Mutation B117 zu verhindern. Patienten, bei denen die Virusmutation vorliegt, werden in speziellen Bereichen und von feststehenden Teams behandelt.

 

Wir wollen für Patienten da sein und ihnen größtmögliche Sicherheit geben. Dass wir dafür gegen Corona eine konsequente Linie fahren müssen, wissen wir und tun es auch. Dafür wurden wir belohnt. Seit zwei Wochen hat es kein neues Ausbruchsgeschehen im Haus gegeben. Das lässt uns hoffen.

(Prof. Dr. Hans-Rudolf Raab, Medizinischer Geschäftsführer der Klinikum Bayreuth GmbH)

 

Anpassung der bisherigen Maßnahmen an die aktuelle Situation

 

Regelungen für Patienten:

Entlassen oder verlegt werden Patienten weiterhin nur dann, wenn ein negatives-PCR-Testergebnis vorliegt. Bei Patienten, die auf einer der Covid19-Stationen behandelt werden, müssen zwei negative PCR-Ergebnisse mit einem Zeitabstand von 48 Stunden vorliegen. Eine Verlegung ist nur in strengen Ausnahmefällen unter Einbindung des Gesundheitsamtes vor Entlassung möglich. Eine Verlegung oder Entlassung eines Patienten mit nachgewiesener Mutation und weiterem positiven Befund ist aktuell aus Gründen des Infektionsschutzes nicht möglich.

Regelungen für Mitarbeiter I:

Die Pendelquarantäne wird vollständig aufgehoben. Sie endete für alle noch betroffenen Mitarbeiter mit Ablauf des gestrigen Mittwochs.

 Regelungen für Mitarbeiter II:

Alle Mitarbeiter, die einer patientennahen Tätigkeit nachgehen, erhalten weiterhin täglich vor Dienstantritt einen Schnelltest. Für Mitarbeiter, die mit der Pflege, Behandlung und Versorgung von Corona-Patienten betraut sind, ist zusätzlich ein wöchentlicher PCR-Test verpflichtend.

Die Maßnahmen gelten zunächst bis einschließlich dem kommenden Mittwoch (17. Februar).

Aktuell-Beitrag vom 11. Februar 2021
Corona-Pandemie: Aus für Pendlerquarantäne am Klinikum Bayreuth
© TVO / Symbolbild / Archiv

Schlachthof Bamberg: Mitarbeiter positiv auf Corona getestet

Wie die Stadt Bamberg am Mittwochnachmittag (10. Februar) mitteilte, wurde ein Mitarbeiter der Schlachthof Bamberg GmbH positiv auf Covid-19 getestet. Die betreffende Person sowie alle Kontaktpersonen der Kategorie 1 müssen in Quarantäne. Weiterlesen
© Barmer GEK

Corona-Pandemie: Angebot eines mobilen Impfzentrums in Marktredwitz

Nachdem sich abzeichnet, dass sich die Impfstofflieferungen stabilisieren, ist es dem Bayerischen Roten Kreuz im Kreis Wunsiedel möglich, zeitnah weitere Termine für Impfberechtigte der Priorisierungsgruppe 1 (über 80-jährige) zu vergeben. Der Marktredwitzer Oberbürgermeister Oliver Weigel bot deshalb dem BRK an, im Egerland-Kulturhaus ein mobiles Impfzentrum einzurichten. Weiterlesen
© Pixabay / Symbolbild

Corona-Impfungen in Oberfranken: Erste Lieferung von AstraZeneca trifft ein

Am heutigen Dienstag (9. Februar) wird in Oberfranken erstmalig der Impfstoff des Herstellers AstraZeneca ausgeliefert. Insgesamt werden 4.300 Impfdosen in der Region verteilt. Das teilte die Regierung von Oberfranken in einer Pressemitteilung am Mittag mit. Die Zuteilung des Impfstoffs auf die einzelnen oberfränkischen Impfzentren richtet sich nach dem Bevölkerungsanteil. Verteilung des Impfstoffs im Detail
  • Bamberg (inkl. Sozialstiftung): 900
  • Bayreuth: 700
  • Coburg: 500
  • Forchheim: 500
  • Hof: 500
  • Kronach: 300
  • Kulmbach: 300
  • Lichtenfels: 300
  • Wunsiedel: 300

Bis Ende Februar weiterer Impfstoff erwartet

AstraZeneca hat laut Angaben der Regierung von Oberfranken bis Ende Februar weitere Lieferungen angekündigt. Die aktuelle Liefermenge ist komplett für Erstimpfungen vorgesehen, heißt es. Entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission in Deutschland soll der Impfstoff von AstraZeneca für Menschen zwischen 18 und 64 Jahren verwendet werden. Nach den Vorgaben der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes sollen prioritär vor allem Beschäftigte im stationären und ambulanten Gesundheits- und Pflegebereich geimpft werden.

© Pixabay

Corona-Pandemie im Landkreis Kulmbach: Britische Mutation bei zwei Fällen nachgewiesen

Das Landratsamt Kulmbach teilte mit, dass die britische Variante des Corona-Virus auch bei zwei Fällen im Landkreis Kulmbach nachgewiesen wurde. Die jeweiligen Sequenzierungen bestätigten dies. Nachdem zunächst ein Screening den Verdacht auf das Vorliegen einer Mutation erbrachte, erfolgte in einem zweiten Schritt die vollständige Aufgliederung des gesamten Erbguts des Erregers.

Weiterlesen
© News5

Klinikum Bayreuth: Verdacht auf Mutation B117 in neun Fällen bestätigt

Der Verdacht auf die britische Coronavirus-Mutation B117 bestätigte sich am Klinikum Bayreuth bis dato in neun Fällen. Dies teilte das Haus am Mittwochabend (03. Februar) mit. Weitere Ergebnissen von Sequenzierungen stehen derzeit noch aus. Die Klinikleitung rechnet damit, dass sich weitere Verdachtsfälle bestätigen werden.    Weiterlesen

© Pixabay

Corona-Pandemie im Landkreis Coburg: Britische Mutation entdeckt!

Auch das Coburger Land bleibt vor den Corona-Mutationen nicht verschont. Wie das Landratsamt Coburg am Dienstag (02. Februar) mitteilte, ist derzeit ein Fall einer Virusmutation bekannt. Dabei handelt es sich um die britische Virusvariante B117. Bekannt wurde der Fall durch die Laboruntersuchung in der Folge eines PCR-Tests. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Ein Dutzend neue Fälle der Corona-Mutation im Hofer Land: Behörden legen neue Maßnahmen fest!

Im Hofer Land sind weitere Fälle der Coronavirus-Varianten aufgetreten. Dies teilte das Landratsamt am Freitagnachmittag (29. Januar) mit. Demnach wurde die Virus-Mutation seit Bekanntwerden der ersten beiden Fälle am Mittwochabend (Wir berichteten!) bei weiteren zwölf Personen nachgewiesen.

Genaue Art der Mutation steht noch nicht fest

Bei den neuen Fällen sind laut der Gesundheitsbehörde zum Teil gewisse Zusammenhänge erkennbar. Dies führt dazu, dass in einem weiteren Unternehmen der Region großflächig getestet wird.

 

Um welche der Mutationen (England, Südafrika, Brasilien) es sich handelt, wird derzeit untersucht. Dies wird allerdings einige Tage dauern.

(Claudia Köppel, stellvertretende Leiterin des Hofer Gesundheitsamts)

Hof: Mehrere Corona-Mutationen in Stadt und Landkreis

Reihentestung bei der Firma Alukon

Unterdessen wurden am Donnerstag (28. Januar) 307 Mitarbeiter der Firma Alukon auf das Coronavirus getestet. Die Ergebnisse sollen Aufschluss in doppelter Hinsicht geben. Zum einen, ob sich weitere Personen mit dem Virus infiziert haben, zum anderen, ob es sich dabei um eine Mutation handelt. 

 

Die steigende Zahl an Varianten-Fällen in Deutschland zeigt, dass die Mutation ein Thema weit über unsere Region hinaus ist. Deshalb halten wir es für dringend erforderlich zu handeln. Das heißt, es gilt noch umfassender zu testen und auf die Mutation hin zu untersuchen.

(Landrat Oliver Bär und Oberbürgermeisterin Eva Döhla in einem gemeinsamen Statement)

 

Stadt und Landkreis Hof gaben weitere Maßnahmen bekannt:

 

1. Schnelltests in Unternehmen

Gemeinsam mit der IHK und HWK haben Stadt und Landkreis Hof die Unternehmen im Hofer Land zu Online-Schulungen eingeladen. In den Webinaren mit dem Rehauer Arzt Dr. Andreas Pötzl werden ausgewählte Mitarbeiter hinsichtlich der selbstständigen Durchführung von Antigen-Schnelltests geschult. Ziel ist es, die Unternehmen zu ermächtigen, ihre Mitarbeiter selbst zu testen und so einerseits die Teststationen an den Grenzübergängen zu entlasten, andererseits mögliche Infektionen innerhalb der Betriebe frühzeitig zu erkennen. Darüber hinaus stellen Stadt und Landkreis Hof den Betrieben im Hofer Land eine erste Grundausstattung an Schnelltests zur Verfügung. Bestellungen können über folgendes Onlineformular des Landkreises aufgegeben werden.

 

2. Schnelltests für die Bevölkerung

Ab nächster Woche werden an mehreren Standorten im Hofer Land (Rehau, Münchberg, Naila, Oberkotzau) zusätzliche Test-Stationen geschaffen, an denen Schnelltests durchgeführt werden können. Das kostenlose Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich testen lassen möchten. Details zu den Standorten sowie Testzeiten geben die Behörden noch bekannt.

 

3. Schulen im Hofer Land bleiben weiterhin im Distanzunterricht

Der aktuell vorgesehene Wechselunterricht, der ab Montag für einzelne Schulklassen stattfinden sollte, wird in Stadt und Landkreis Hof in den nächsten zwei Wochen grundsätzlich durch den Distanzunterricht ersetzt. Stadt und Landkreis Hof arbeiten aktuell mit der Ärzteschaft und den Schulen an einem Testkonzept für die Schulen.

 

4. Ausweitung der Untersuchungen nach Mutationen

In Absprache mit den Laboren, die derzeit die Auswertungen der Corona-Tests durchführen, wurde vereinbart, dass zunächst sämtliche Tests auch auf Mutationen hin untersucht werden.

 

Stadt Hof verlängert die Allgemeinverfügung

 

Die Stadt Hof hat die bestehende Allgemeinverfügung verlängert. Diese gilt nun weiter ab Samstag (30. Januar) bis Sonntag (14. Februar). An den Regelungen der bisher gültigen Verfügung, wie beispielsweise dem Ausschankverbot von Alkohol in der Gastronomie, ändert sich nichts. Da in den nächsten Wochen Aufstellungsveranstaltungen für die Bundestagswahl im September 2021 anstehen, weist die Stadt darauf hin, dass diese ohne Zeitbegrenzung und mit bis zu 100 Personen stattfinden dürfen – vorausgesetzt die Abstands- und Hygieneregeln können eingehalten werden.

© Pixabay

Selb: Verdacht auf Coronavrus-Mutation in einem Pflegeheim

Im Landkreis Wunsiedel gibt es den ersten Verdacht auf das Vorliegen einer Mutation des Corona-Virus. Dies teilte das Landratsamt am Freitagvormittag (29. Januar) mit. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich um die britische Variante (B117). Weitere Untersuchungen sollen möglichst schnell Details liefern. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Corona-Tests im eigenen Betrieb: Unternehmer erhalten Unterstützung vom Landkreis Wunsiedel

Die Corona-Pandemie stellt viele Arbeitgeber im Fichtelgebirge weiterhin vor große Herausforderungen. Diese ergeben sich unter anderem aus der veränderten Testpflicht für tschechische Grenzpendler. Um das Infektionsgeschehen besser  kontrollieren zu können, empfiehlt auch der Landkreis Wunsiedel den Unternehmen eine engmaschige Testung der Mitarbeiter, unabhängig davon, ob es sich dabei um Grenzgänger handelt oder nicht. Der Landkreis bietet hier eine Unterstützung an. Weiterlesen
© Stadt Bayreuth

Corona-Pandemie: Stadt Bayreuth fordert Unterstützung bei der Bundeswehr an!

Die Führungsgruppe Katastrophenschutz der Stadt Bayreuth hat eine personelle Unterstützung der Bundeswehr in der aktuellen Corona-Pandemie angefordert. Dies teilte die Stadtverwaltung am Donnerstagmittag (28. Januar) mit.

Weiterlesen
123456