Tag Archiv: Impfzentrum

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Corona-Pandemie: Ab Dienstag vorerst keine Impfungen in Bamberg mehr!

Die überraschende Ankündigung des US-Pharmakonzerns Pfizer, dass weniger Biontech-Impfstoff nach Europa geliefert wird, hat neben dem Bamberger Impfzentrum auch negative Auswirkungen auf alle weiteren oberfränkischen Impfzentren. Dies teilte die Stadtverwaltung der Domstadt am Samstagnachmittag (16. Januar) mit. Die Impfdosen neigen sich dem Ende. Zugesagte Lieferungen bleiben aus.

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Bamberg: Stadt fordert von der Staatsregierung zügig FFP2-Masken für Hilfsbedürftige!

Ab kommenden Montag (18. Januar) sind in Bayern FFP2-Masken im Handel und Nahverkehr Pflicht. Wir berichteten! Die Stadt Bamberg unterstützt diese Maßnahme der Bayerischen Staatregierung, fordert nun aber in einem Schreiben an die Regierung in München eine zügige Zustellung von Gratis-Masken für Hilfsbedürftige.

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Stadt und Landkreis Hof: Zentrales Impfzentrum öffnet am Dienstag

Am kommenden Dienstag (19. Januar) nimmt das zentrale Impfzentrum für Stadt und Landkreis Hof seinen Betrieb auf. Dort werden Bürgerinnen und Bürger, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, geimpft. Seit zwei Wochen führen mobile Impfteams in Alten-und Pflegeheimen bereits die Impfungen durch. Bisher erhielten rund 2.500 Menschen die Erstimpfung. Weiterlesen

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Klinikum Bayreuth: Auch hier gilt FFP2-Maskenpflicht!

Ab dem kommenden Montag (18. Januar) gilt in Bayern im Einzelhandel und im ÖPNV die FFP2-Maskenpflicht. Wir berichteten! Dieser Vorgabe der Bayerischen Staatsregierung schließt sich auch die Klinikum Bayreuth GmbH an. Das hat Folgen…

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Corona-Pandemie in Bayern: Ausgabe von FFP2-Masken an pflegende Angehörige

Das bayerische Gesundheitsministerium unterstützt pflegende Angehörige in der Corona-Pandemie mit einer Million FFP2-Schutzmasken. Gesundheitsminister Holetschek kündigte am Donnerstag (14. Januar) an. In der kommenden Woche sollen die FFP2-Masken an die kreisfreien Städte und Landkreise ausgeliefert werden. Das Technische Hilfswerk (THW) wird dabei unterstützend tätig werden.

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Zusätzliches Testangebot: Corona-Schnelltests jetzt in Scheßlitz möglich

Die Möglichkeit, sich auf Corona testen lassen zu können, wurde im Landkreis Bamberg dem heutigen Mittwoch (13. Januar) um einen Standort in Scheßlitz erweitert. Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) der Gemeinnützigen Krankenhausgesellschaft des Landkreises (GKG) hat hierfür ein Testzentrum eingerichtet. Das Schnelltest-Zentrum ergänzt die beiden Wunschtestzentren in Scheßlitz und in Bamberg (Am Sendelbach 15) um eine zusätzliche Möglichkeit, einen Schnelltest durchführen zu lassen.

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Pflegeheim in Lichtenfels: Lösten Impfteam-Mitarbeiter einen Corona-Ausbruch aus?

Haben Impfteams einen Corona-Ausbruch in einem Pflegeheim in Oberfranken verursacht? Dies ist die Vermutung des Geschäftsführers des Pflegeheims Elisabeth in Lichtenfels, Fabian Franke. Fast alle Bewohner wurden positiv getestet. Auch zahlreiche Mitarbeiter erhielten einen positiven Bescheid. Franke versucht derzeit Bundeswehr-Kräfte als helfende Hände zu bekommen. Unterdessen stritt das Landratsamt Lichtenfels in einer Stellungnahme die Vorwürfe des Geschäftsführers ab.

Geschäftsführer des Pflegeheims sieht Impfteam-Mitarbeiter als Schuldige

Nach den Aussagen des Geschäftsführers sollen Impfteam-Mitarbeiter nach Weihnachten (27. und 28. Dezember) das Coronavirus in das Heim eingeschleppt und den Ausbruch verursacht haben. "Die einzigen Personen die unser Pflegeheim betreten haben, ohne negativ getestet zu sein, waren diese 20 Mitarbeiter des Impfteams", so Franke.

 

Das Risiko einer Virusübertragung im Rahmen einer Impfung ist äußerst gering, da es sich um einen sehr kurzen Kontakt handelt und die impfenden Personen während der Durchführung der Impfung persönliche Schutzausrüstung tragen.

(Stellungnahme des Landkreises Lichtenfels, 12. Januar 2021)

Interview mit Geschäftsführer Fabian Franke
Corona-Ausbruch in Pflegeheim in Lichtenfels: Geschäftsführer macht mobiles Impfteam verantwortlich

Landratsamt Lichtenfels weist die Vorwürfe zurück

Seitens des Impfteams seien laut Heimleitung die notwendigen Mindestabstände nicht eingehalten worden sein. Zudem zweifelte man den korrekten Sitz des Mund-Nasen-Schutzes an und beschuldigte die Mitarbeiter des Impfteams keine Schutzanzüge getragen zu haben, so das Landratsamt in der Stellungnahme, in der die Vorwürfe nun zurückgewiesen werden.

 

Von sämtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen betroffenen Ärzten des Impfzentrums wurde ausnahmslos bestätigt, dass in der Einrichtung sowohl Dienstkleidung, Schutzkittel als auch FFP2-Masken korrekt getragen wurden. ... Die Verabreichung einer Impfung setzt voraus, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern vom impfenden Arzt zum Patienten kurzfristig unterschritten werden muss.

(Stellungnahme des Landkreises Lichtenfels, 12. Januar 2021)

 

Seit Mitte Dezember Schnelltests bei allen Besuchern des Heims

Seit dem 14. Dezember 2020 werden alle Personen die das Pflegeheim betreten mit einem Schnelltest getestet und dürfen das Heim nur mit einem negativen Ergebnis betreten. Auf Frankes Nachfrage beim Landratsamt, die negativen Testergebnisse des Impfteams zu sehen, konnten diese nicht vorgelegt werden.

 

Sowohl Antigenschnelltests als auch PCR-Tests liefern nur eine Momentaufnahme und sagen nichts über den tatsächlichen Infektionsstatus eines Getesteten aus. So kann sich eine Person trotz negativem Testergebnis bereits in der Inkubationsphase befinden. In diesem Fall wird das Ergebnis eines neuerlichen Tests zu einem späteren Zeitpunkt positiv ausfallen. ... Das aktuelle Ausbruchsgeschehen im Pflegeheim Elisabeth lässt keine Rückschlüsse auf ein Fehlverhalten des Impfteams zu.

(Stellungnahme des Landkreises Lichtenfels, 12. Januar 2021)

 

51 von 58 Bewohner positiv getestet

Mittlerweile sind laut der Heimleitung 51 der 58 Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet. Auch 33 Pfleger und Pflegerinnen fallen derzeit aus, da 28 Personen ebenfalls infiziert sind und sich derzeit in Quarantäne befinden. Das restliche Personal versucht derzeit die Versorgung der Bewohner zu gewährleisten.

Heimleitung stellt Antrag auf Unterstützung durch die Bundeswehr

Geschäftsführer Franke stellte nun einen Antrag, um Hilfe von der Bundeswehr zu erhalten. Dieser Antrag wurde bislang noch nicht von den verantwortlichen Stellen beantwortet.

Gesundheitsamt führt Ermittlungen zum Corona-Ausbruch im Pflegeheim

Wie das Landratsamt abschließend mitteilte, bearbeitet und analysiert das örtliche Gesundheitsamt die Ausbruchsgeschehen im Landkreis Lichtenfels und leitet notwendige Infektionsschutzmaßnahmen ein, um einer weiteren Covid-19-Verbreitung vorzubeugen. So führt die Behörde derzeit umfassende Ermittlungen in Bezug auf das Pflegeheim Elisabeth durch.

Bilder des Pflegeheims in Lichtenfels
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UPDATE vom Mittwochnachmittag (13. Januar):

Nachdem Heimleiter Fabian Franke gegenüber der Presse die Vorwürfe unterstrich, das örtliche Gesundheitsamt hätte zu spät reagiert und er hätte sich eine bessere Information von den Behörden vor der Impfung gewünscht, teilte das Landratsamt Lichtenfels am Mittwochachmittag in einer weiteren Stellungnahme mit:

 

Zu den Impfungen:

Im Vorfeld der Impfung hat das Landratsamt alle Heime und Einrichtungen nach der Impfbereitschaft abgefragt. ... Die Impfberatungsbögen wurden im Vorfeld verteilt. Es gab mehrere gemeinsame Videokonferenz mit den Heimleitungen und der Besuch des Impfteams wurde mit ihnen abgesprochen. Im Impfzentrum arbeitet ein hochengagiertes Team, Mitarbeiter und Ärzte. Oftmals neben der regulären Arbeitszeit. Sie alle sind fassungslos über diese Vorwürfe.

(Stellungnahme des Landkreises Lichtenfels, 13. Januar 2021)

 

Zur Arbeit des Gesundheitsamtes:

Auch dieser Vorwurf ist falsch. Im Landkreis Lichtenfels hat das Gesundheitsamt seit Beginn der Pandemie im März 2020 insgesamt 19 Ausbruchsgeschehen im Heimen und Einrichtungen im Landkreis professionell bearbeitet. Hinzu kommt eine Vielzahl an betroffenen Schulen und Kindertagesstätten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kannten hier kein Wochenende und auch keinen Feiertag. Die Bekämpfung der Pandemie war immer das oberste Ziel.

(Stellungnahme des Landkreises Lichtenfels, 13. Januar 2021)

 

Bewilligung: Pflegeheim erhält Unterstützung durch die Bundeswehr

Laut Landratsamt ist das Landratsamt aktuell im Pflegeheim Elisabeth mit dem Gesundheitsamt ständig vor Ort und im Austausch mit der Pflegedienstleitung und auch dem Heimleiter. Die Mitarbeiterin der Heimaufsicht ist seit 4. Januar zudem im ständigen Kontakt mit der Pflegedienstleitung. Auch hat das Landratsamt einen Antrag auf Unterstützung durch die Bundeswehr im Pflegeheim gestellt, der mittlerweile auch bewilligt wurde.

 

Statement von Landrat Christan Meißner

Es werden hier Personen nachgewiesenermaßen zu Unrecht an den Pranger gestellt, die sich über das übliche Maß hinaus zur Bekämpfung der Pandemie seit Monaten engagieren. ... Meine Beschäftigten und auch die Ärzte im Impfzentrum sind bestürzt über diese Vorwürfe. Sie alle machen hier eine großartige Arbeit und dies wollen sie auch weiterhin fokussiert tun. Dass wir ständig neue Vorwürfe entkräften müssen, bindet unnötige Kapazitäten, die besser bei der Bekämpfung des Ausbruchsgeschehen investiert sind. Nachdem das Ausbruchgeschehen abgeschlossen ist und eine Analyse vorliegt, findet sich sicherlich Zeit für eine Manöverkritik. Die Pandemie und auch das Virus kennt keinen Schuldigen! Wir müssen jetzt gemeinsam - Landratsamt und Heimleitung - das Ausbruchsgeschehen in den Griff bekommen. Schuldzuweisungen helfen hier aktuell niemanden!

(Christian Meißner, Landrat des Landkreises Lichtenfels am 13. Januar 2021)

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (14. Januar)
Corona-Ausbruch in Lichtenfels: Schleppten Impfteam-Mitarbeiter das Virus ein?
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Debatte um FFP2-Maskenpflicht in Bayern: Wer soll das bezahlen?

Am gestrigen Dienstag (12. Januar) fand in München die zweite Sitzung des bayerischen Ministerrates im Jahr 2021 statt. Mit Blick auf die weiterhin hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens beschloss der Ministerrat eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und im Einzelhandel ab kommenden Montag (18. Januar). Wir berichteten!

Hitzige Debatte im Social Web zu dieser Thematik

Dies sorgte nach der Verkündung in den sozialen Netzen für hitzige Debatten. Bei Facebook, Twitter und Co. fragten sich Menschen, woher sie diese FFP2-Masken nehmen sollen und wer diese Masken bezahlt. Allein auf der Facebook-Seite von TVO gab es zu der Pressekonferenz von Markus Söder und der FFP2-Thematik weit über 1.000 Kommentare aus der Bevölkerung.

 

Links zu den TVO-Facebookbeiträgeen vom Dienstag

 

User bemängeln die Entscheidung der Staatsregierung

User bemerkten einerseits, dass man unter anderem derzeit in Apotheken keine FFP2-Masken zum Kauf erhält oder Onlinehändler nach der Söderschen Verkündung umgehend ihre Preise anhoben. Andererseits bestimmte die Thematik die Diskussion, ob die Masken der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden sollen, wenn die Staatsregierung schon eine derartige Regelung erlässt. So machten viele User die Rechnung auf, dass der Kauf von FFP2-Masken eine dreistellige Summe in den Geldbeutel reißen würde, sofern man die Masken so benutzt, wie empfohlen.

Wer soll die FFP2-Masken bereitstellen?

So stellen wir in unserer Umfrage am Mittwoch die Frage: FFP2-Maskenpflicht in Bayern - Wer soll das bezahlen? Ist es die Staatsregierung, die die Maßnahme ausrief? Sollte es der Einzelhandel oder der ÖPNV sein, in dessen Räumlichkeiten beziehungsweise Bussen und Bahnen man sich aufhält? Sollte vielleicht der Arbeitgeber seinen Angestellten die Masken zur Verfügung stellen, die jeden Tag als Pendler mit dem ÖPNV unterwegs sind? Oder muss jeder Einzelne selbst in die Geldbörse greifen? Stimmen Sie bei uns ab!

 

TVO-Umfrage zu dieser Thematik

FFP2-Maskenpflicht in Bayern ab 18.01.: Wer soll die Masken bezahlen / bereitstellen?

  • Die bayerische Staatsregierung
  • Der Einzelhandel / ÖPNV
  • Der Arbeitgeber
  • Jeder Einzelne muss dafür sorgen
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FFP2-Maskenpflicht in Bayern ab 18.01.: Wer soll die Masken bezahlen / bereitstellen?

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  • Die bayerische Staatsregierung
    88,3%
  • Der Einzelhandel / ÖPNV
    1,9%
  • Der Arbeitgeber
    3,1%
  • Jeder Einzelne muss dafür sorgen
    6,7%

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Auswertung: 14. Januar / 10:45 Uhr
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Höchste Inzidenz in Bayern: Coburg verschärft Corona-Maßnahmen!

Die Stadt Coburg hat aufgrund der hohen 7-Tage-Inzidenz zusätzlich zu den Bayerischen Corona-Regelungen eine weitere Allgemeinverfügung mit weiteren Einschränkungen erlassen. Der Inzidenzwert der Vestestadt lag am Dienstag (12. Januar) laut LGL bei 326,3. Dies war der höchste Wert unter den bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten. Der Landkreis Coburg verzeichnete am Dienstag den zehnthöchsten Wert (260,5) im Freistaat. Binnen 24 Stunden verstarben an und mit Corona im Coburger Land zehn weitere Menschen. Seit Ausbruch der Pandemie gab es somit 146 Todesfälle vor Ort. (Weitere Corona-Zahlen auf unserer Newsseite). Weiterlesen
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Bamberg / Coburg: Regelungen für eine erweiterte Maskenpflicht

Die Behörden in Bamberg und Coburg teilten aufgrund der neuen 9. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung neue beziehungsweise weitergreifende Reglungen zur Maskenpflicht im Rahmen der Corona-Pandemie mit. Weiterlesen
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Landkreis Wunsiedel: Impfzentrum wird ins BRK-Haus eingerichtet

Das Impfzentrum im Landkreis Wunsiedel wird im BRK-Haus in Wunsiedel eingerichtet werden. Der Auftrag dafür ist jetzt vom Landkreis an den örtlichen Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes vergeben worden, so das zuständige Landratsamt am Dienstagabend (01. Dezember). Damit wird das Impfzentrum zum 15. Dezember planmäßig einsatzbereit sein. Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Hof wird Standort für das örtliche Impfzentrum!

Stadt und Landkreis Hof haben die Weichen für das erste gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis Hof gestellt. Ab 15. Dezember soll im ehemaligen Gebäude der Firma MAN Robert Tröger KG in der Ernst-Reuter-Straße 62 in Hof das Impfzentrum einsatzbereit sein. Dies teilte das Landratsamt am späten Freitagnachmittag (27. November) mit. Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Impfzentrum für Stadt & Landkreis Coburg entsteht in Witzmannsberg

Das für Stadt und Landkreis Coburg gemeinsame Impfzentrum entsteht im Freizeitzentrum von Witzmannsberg, einem Ortsteil von Ahorn. Das Impfzentrum soll zum 15. Dezember betriebsbereit sein. Dies teilte das Landratsamt am Freitag (27. November) mit. Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Bamberg stellt Weichen für Impfzentren

Die Koordinierungsgruppe „Corona“ stellte am Mittwoch (11. November) unter der Leitung von Landrat Johann Kalb und Oberbürgermeister Andreas Starke erste Weichen für Corona-Impfzentren im Bamberger Land. Sie benannten – jeweils für Stadt und Land – Ärztliche Leiter und Verwaltungsleiter, die gemeinsam mit dem Fachbereich Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg die Voraussetzungen für Impfzentren vor Ort prüfen und schaffen sollen. Weiterlesen