Tag Archiv: Infektion

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Polizeieinsatz in Coburg: 27-Jähriger weigert sich Schutzmaske zu tragen

Am Mittwochabend (06. Mai) musste die Coburger Polizei einen 27 Jahre alten Mann einen Platzverweis erteilen, weil dieser sich weigerte, trotz Maskenpflicht, einen Mund- und Nasenschutz beim Einkaufen zu tragen. Sein Verhalten wird strafrechtliche Konsequenzen haben.

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Oberfranken / Bayern: Markus Söder informiert über weitere Corona-Lockerungen

Am Dienstagmittag (28. April) informierte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder über weitere Corona-Lockerungen im Freistaat. Die Ausgangsbeschränkungen werden bis zum 10. Mai verlängert. Erlaubt sein werden Gottesdienste ab dem 4. Mai. Ebenso wie Demonstrationen. Gastronomien und Hotels dürfen voraussichtlich ab Ende Mai öffnen. Die Begrenzung von 800 Quadratmeter Verkaufsfläche bei Geschäften bleibt. Der Freistaat übernimmt die Beiträge für Kitas und Horte. Ein normaler Schulbetrieb sei bis Sommer nicht denkbar.

Langsame Lockerungen sind entscheidend

Markus Söder verkündete, dass die bisher getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise wirken. Die Zahl der Neuinfektionen und die Reproduktionszahl sei auf unter eins gesunken. Seit Montag (27. April) gilt die Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel. Die meisten Menschen würden sich auch hier an die Maskenpflicht halten. Dennoch verkündet Söder:

"Umsicht und Vorsicht als obersten Maßstab walten lassen"

Weitere Lockerungen im Bezug auf die Corona-Krise müssen künftig flexibel angepasst werden. Ab kommender Woche wird ein weiterer Fahrplan für Mai überlegt und festgelegt. Hierbei sollen regionale Anpassungen denkbar sein. Zudem verdeutlichte Söder, dass es zu einer zweiten Infektionswelle kommen kann, daher sind langsame Lockerungen entscheidend.

800 Quadratmeter Begrenzung der Verkaufsfläche bleibt - Gastro und Hotels dürfen wohl ab Ende Mai wieder öffnen

Die Öffnung der Läden gilt nun für alle Geschäfte. Was bleibt: Die Begrenzung der Verkaufsfläche von 800 Quadratmeter. Größere Geschäfte müssen somit ihre Verkaufsfläche auf 800 Quadratmeter begrenzen. Pro Kunde sollen 20 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Geklärt werden soll, wann Geschäfte in Einkaufszentren wieder öffnen dürfen. Bisher durften dort nur Lebensmittelgeschäfte öffnen. In diesem Zusammenhang verkündete Söder, dass eine schrittweise Öffnung der Gastros und Hotels ab Ende Mai, voraussichtlich Pfingsten, wieder denkbar wäre.

Ab 4. Mai Durchführung von Gottesdienst erlaubt

Ab dem 4. Mai sei unter strengen Auflagen der Hygienevorschriften, das Tragen einer Mund-Nase-Schutzmaske sowie die Einhaltung des Mindestabstandes von zwei Metern, der Gottesdienst für alle Glaubensrichtungen erlaubt. Die Durchführung eines Gottesdienstes darf maximal eine Stunde dauern.

Ab Anfang Mai wieder Demonstrationen und politische Versammlungen erlaubt

Ab Anfang Mai sind Demonstrationen und politische Versammlungen wieder erlaubt. Insgesamt dürfen 50 Personen mit Einhaltung der Abstandsregeln (1,5 Metern) an einer Demonstration teilnehmen.

Bis zum Sommer kein normaler Schulbetrieb möglich

Seit Montag (27. April) dürfen die Abschlussklassen wieder in die Schulen. Nach wie vor sollen Klassen, die ihren Abschluss im Jahr 2021 machen, ab dem 11. Mai wieder in der Schule unterrichtet werden dürfen. So voraussichtlich auch Grundschüler der vierten Klassen. Kultusminister Piazolo verkündete in diesem Zusammenhang, dass es bis zum Sommer keinen normalen Schulbetrieb geben wird. Der Unterricht an den Grundschulen soll eine Mischung aus Homeschooling, Präsenzunterricht und Notfallbetreuung sein. Zudem wird der Freistaat die Beiträge für Kitas und Horte übernehmen.

 

Weitereführende Informationen:
Corona-Krise: Ausgangsbeschränkungen bis 10. Mai verlängert
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Themenseite (Woche 16/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern

UPDATE (19. April, 16:08 Uhr):

Zahl der Corona-Fälle im Landkreis Kronach gleich geblieben

Wie das Landratsamt Kronach mitteilte, ist die Infektionszahl im Landkreis mit 116 Personen gleich geblieben (Stand: 19. April, 16:00 Uhr).

UPDATE (19. April, 14:30 Uhr):

Insgesamt 419 Infizierte in Stadt und Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Sonntag mitteilte, liegt die Zahl der Infizierten in Stadt und Landkreis bei 419. Davon wieder genesen und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 207 Personen. Die bisherigen Todesfälle liegen bei 18.

 

UPDATE (19. April, 10:06 Uhr):

Zu viele Corona-Fälle in Arzberg: Pflegeheim Löwenzahn wird geräumt

Auf Anweisung des Landratsamtes Wunsiedel wurde am späten Samstagabend (18. April) das Pflegeheim "Löwenzahn" in Arzberg geräumt. Nach ersten Angaben einer Nachrichtenagentur sei der Grund für die unerwartete Räumung, dass zu viele Corona-Fälle im Heim gewesen sein sollen.

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Pfleger erreicht die Anweisung ebenso unerwartet

Laut ersten Informationen sollen die Pfleger von der Anweisung auch erst am Samstagabend erfahren haben. Restlichen elf gesunden Bewohner wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in umliegende Krankenhäuser untergebracht. Der Rettungsdienst arbeitete hierbei mit Vollschutz und holte die Bewohner gemeinsam mit den Pflegern aus dem Heim.

UPDATE (19. April, 9:50 Uhr):

Neun weitere Fälle im Landkreis Kronach

Wie das Landratsamt Kronach mitteilte, stieg die Zahl der Corona-Fälle um neun weitere Personen. So liegt der Stand derzeit bei 116 Infizierten. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich um sieben Personen. Bedeutet eine Gesamtzahl von 317 Menschen. Nicht fortgeschrieben wurden am Samstag (18. April) die Zahlen der bereits wieder genesenen Infizierten (Stand Freitag: 71 Personen) und der aus der Quarantäne entlassenen Kontaktpersonen (Stand Freitag: 217).

Rückflug nach Kulmbach: Abou Musagara erzählt seine Corona-Geschichte

Vor rund 20 Jahren floh der damals 16-Jährige in den Wirren des Bürgerkrieges seiner Heimat Ruanda nach Kulmbach. Schnell lernte er die Sprache, macht Abitur, wird Physiotherapeut und Personal-Trainer. Mit seinem Wissen will er in seinem Heimatland ein Physiotherapiezentrum aufbauen. Die Rede ist von Abou Musagara. Vor wenigen Wochen ist er wieder in Ruanda gewesen, als in Deutschland die Coronakrise ausbricht. Per Rückflug wurde er nach Deutschland zurückgeholt. TVO-Reporterin Ulrike erzählte er seine persönliche Corona-Geschichte!
Rückflug nach Kulmbach: Abou Musagara erzählt seine Corona-Geschichte
Corona-Krise: Baumärkte und Einzelhandelgeschäfte öffnen wieder

Corona-Krise: Baumärkte und Einzelhandelgeschäfte öffnen wieder - Reaktionen des Oberfränkischen Einzelhandelsverbandes

Am Donnerstag (16. April) wurde es durch die Staatsregierung bekannt gegeben: Ab kommenden Montag (20. April) dürfen Bau-und Gartenmärkte in Bayern wieder öffnen. Ab dem 27. April auch alle weiteren Ladengeschäfte. Allerdings unter Hygiene- und Abstandsauflagen und auch nur, wenn sie höchstens 800 Quadratmeter Fläche haben. Für die Baumärkte gilt das allerdings nicht. Ungerecht findet das der Handelsverband und stellt eine konkrete Forderung an die Politik.

UPDATE (17. April, 18:36 Uhr):

Weiterer Todesfall im Landkreis Hof

Im Landkreis Hof gibt es einen weiteren Todesfall. Hierbei handelt es sich um eine 93-Jährige, die Bewohnerin in einem Pflegeheim im Landkreis war. Somit gibt es inzwischen 18 Todesfälle. Die Zahl der bisherigen Corona-Fälle im Landkreis und in der Stadt liegt bei 419. Davon bereits wieder gesund und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 202 Personen.

UPDATE (17. April, 18:21 Uhr):

166 Corona-Fälle im Landkreis Lichtenfels

Bisher gibt es insgesamt 166 Corona-Fälle im Landkreis Lichtenfels. Davon sind 92 Personen wieder gesund. Bisher gibt es einen Todesfall.

UPDATE (17. April, 18:11 Uhr):

193 Infizierte im Landkreis Forchheim

Nach Angaben des Landratsamts Forchheim gibt es aktuell (Stand: 17. April) 193 Infizierte. Davon genesen sind wieder 95.

UPDATE (17. April, 18:06 Uhr):

Weiterer Todesfall in Coburg

Laut dem Landratsamt Coburg gibt es einen weiteren Todesfall. Somit ist die Zahl der Corona-Todesopfer aus zwei gestiegen. Bisher gibt es im Landkreis und in der Stadt Coburg 204 Infizierte. Davon sind 150 im Landkreis infiziert. Genesen sind wieder 58. 54 Corona-Fälle gibt es bisher in der Stadt. Davon sind 36 wieder gesund.

UPDATE (17. April, 17:40 Uhr):

Weiterer Todesfall Landkreis Wunsiedel

Im Landkreis Wunsiedel gibt es derzeit 564 Infizierte. Davon sind 430 genesen. Seit gestern gibt es einen neuen Todesfall. Somit ist die Zahl der Toten auf 30 gestiegen.

UPDATE (17. April, 17:36 Uhr):

175 positiv getestete Fälle im Landkreis Kulmbach

Zum jetztigen Zeitpunkt gibt es 175 Corona-Fälle im Landkreis Kulmbach. Das sind sieben weitere Personen als zum Vortag. 70 Personen gelten inzwischen wieder als gesund. Über 900 Menschen konnten aus der häuslichen Isolation wieder entlassen werden.

 

 

UPDATE (17. April, 17:23 Uhr):

544 Corona-Fälle in Stadt und im Landkreis Bayreuth

Seit Ausbruch des Coronavirus haben sich bisher im Landkreis und in der Stadt Bayreuth 544 Menschen infiziert. Davon 358 in der Stadt und 186 im Landkreis. Zwölf Patienten sind bisher an dem Coronavirus gestorben. Das ist eine Person mehr als zum Vortag (Donnerstag, 16. April). Acht stammen aus dem Landkreis und vier aus der Stadt Bayreuth. Die Quarantäne wieder verlassen konnten 186 Personen aus dem Landkreis und 98 aus der Stadt.

UPDATE (17. April, 15:25 Uhr):

Corona-Schwerpunktpraxis für den Landkreis Kronach öffnet ab kommenden Montag

Am Montag (20. April) öffnet die neue Corona-Schwerpunktpraxis für den Landkreis Kronach. Sie befindet sich in Räumen des ehemaligen Diakonie-Seniorenheims in der Maximilian-von-Welsch-Straße in Kronach. Die Praxis hat vorerst an sieben Tagen von jeweils 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. Eine Behandlung erfolgt nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Dem Besuch der Schwerpunktpraxis vorausgehen muss eine Anmeldung durch eine Arztpraxis, durch die Bereitschaftszentrale 116117 oder durch das Gesundheitsamt.

Einrichtung soll die Behandlung von Infizierten sicherstellen

Die neue Einrichtung dient insbesondere der Abklärung von fieberhaften Atemwegsinfekten und Corona-Verdachtsfällen sowie der Behandlung von SARS-CoV-2-positiven Patienten mit mildem Krankheitsverlauf. Durch diese Einrichtung soll die Anzahl der Personen, die in unmittelbaren Kontakt mit potentiell infizierten Patienten kommen, minimiert werden. Auch soll die Steuerung einer notwendigen Behandlung potentiell Infizierter sichergestellt werden. Der Dienst in der Schwerpunktpraxis wird von niedergelassenen Ärzten aus dem Landkreis verrichtet.

UPDATE (17. April, 15:18 Uhr):

Zwei Personen mehr als zum Vortag im Landkreis Kronach infiziert

Die Zahl der Infizierten ist im Landkreis Kronach auf 107 gestiegen. Das bedeutet ein Zuwachs von zwei Personen mehr als zum Vortag (Donnerstag, 16. April). Davon sind 71 Menschen wieder gesund und wurden aus ihrer häuslichen Isolation verlassen. Von den zuletzt getesten 310 Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, wurden zwischenzeitlich 217 schon wieder aus der Quarantäne entlassen.

UPDATE (17. April, 15:13 Uhr):

517 Infizierte in Stadt und Landkreis Bamberg

Die Zahl der Corona-Infizierten ist in Stadt und im Landkreis Bamberg auf 517 gestiegen. 161 Personen kommen aus der Stadt und 356 aus dem Landkreis. Davon genesen sind 233 Menschen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegen bei 30.

UPDATE (17. April, 12:33 Uhr)

Großes Interesse am bayerischen Corona-Bonus - Antragstellung im Internet beim Landesamt für Pflege

Der neue Corona-Bonus im Gesundheits- und Pflegebereich stößt auf großes Interesse. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml am Freitag hingewiesen.  Das bayerische Kabinett hatte am 7. April als Zeichen der Anerkennung des außergewöhnlichen Engagements den neuen Bonus beschlossen. Diese einmalige finanzielle Zuwendung bekommen insbesondere Pflegekräfte in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen und ambulanten Pflegediensten sowie nichtärztliches Rettungsdienstpersonal. Wer regelmäßig mehr als 25 Stunden pro Woche arbeitet, erhält 500 Euro. Berechtigte, die regelmäßig 25 Stunden pro Woche oder weniger arbeiten, erhalten 300 Euro. Wer Anspruch auf die Prämie hat, kann den Antrag online unter www.corona-pflegebonus.bayern.de an das Bayerische Landesamt für Pflege (LfP) stellen. Benötigt werden lediglich eine Bestätigung des Arbeitgebers und eine Kopie des Personalausweises. Der Antrag kann auch via Smartphone oder Tablet gestellt werden, die erforderlichen Nachweise können einfach mit dem mobilen Endgerät abfotografiert und hochgeladen werden. Nach aktuellem Stand soll die Prämie unabhängig vom derzeit auf Bundesebene diskutierten Pflegebonus in Höhe von 1.500 Euro gewährt werden.


Corona-Krise: Alle Volksfeste abgesagt

Am Donnerstagmittag (16. April) gab der bayerische Ministerpräsident Markus Söder in einer Pressekonferenz Lockerungen der bisher getroffenen Maßnahmen bezüglich der Bekämpfung der Corona-Pandemie für Bayern bekannt. Was unverändert bleibt: Großveranstaltungen werden weiterhin bis zum 31. August untersagt. Von diesem Verbot betroffen ist die Kulmbacher Bierwoche und das Highlight schlechthin in der Saalestadt - das Hofer Volksfest.

Corona-Krise: Alle Volksfeste abgesagt
Corona-Krise: Gastronomie und Hotels müssen weiter geschlossen bleiben

Corona-Krise: Gastronomie und Hotels müssen weiter geschlossen bleiben

Die Gastronomie- und Hotelbetriebe müssen weiterhin geschlossen bleiben. Das verkündete Ministerpräsident Markus Söder am Donnerstag (16. April) in einer Pressekonferenz. Und das sorgt natürlich für immer größer werdende Existenzsorgen in Restaurants, Bars, Kneipen, Pensionen, Hotels und Unterkünften aller Art.

Corona-Krise: Schulen werden wieder geöffnet

Eine gute Woche Zeit – das haben jetzt die Schulen in Oberfranken, um ihr System coronatauglich wieder hochzufahren. Zunächst sind die Prüfungsjahrgänge dran – dann soll es Schritt für Schritt mit dem Gesamtbetrieb wieder aufwärts gehen. TVO-Reporter Bodo Heyn befragte dazu den Sprecher des oberfränkischen Lehrerinnen- und Lehrerverbands, Henrik Schödel.

Corona-Krise: Schulen werden wieder geöffnet
Corona-Krise: Aktueller Fahrplan für Bayern

Corona-Krise: Aktueller Fahrplan für Bayern

"Wir wollen keinen Kaltstart!! Mit diesen Worten verkündete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder am Donnerstagmittag im Detail, wie es in Sachen Anti-Corona-Strategie nun weitergehen soll. Lockerungen gibt es beim Thema soziale Kontakte, im Handel und auch im Bereich Schule. Ansonsten bleibt vieles wie gehabt. Ganz nach dem Motto: Bayern hat früher begonnen, Bayern wird später aufhören.

UPDATE (16. April, 18:51 Uhr):

Die Firma Finori aus Untersiemau spendet 5.000 Schutzmasken

Die Firma Finori aus Untersiemau hat 5.000 FFP2-Masken an die gemeinsame Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) von Stadt und Landkreis Coburg gespendet. Geschäftsführer Stefan Finzel überreichte diese am Donnerstag (16. April) an Landrat Sebastian Straubel und das Team, das sich im Auftrag der FüGK um die Materialbeschaffung sowie die -Verteilung kümmert.

Danke von Landrat und Oberbürgermeister

Landrat Sebastian Straubel bedankte sich im Namen der FüGK und von Oberbürgermeister Norbert Tessmer bei Stefan Finzel und seinem Team:

„Mit Ihrer Spende leisten Sie einen ganz wichtigen Beitrag. Denn diese FFP2-Masken sind genau das, was derzeit am dringendsten gebraucht wird.“

Stefan Finzel will helfen

Dass insbesondere die FFP2-Masken an allen Stellen von dringender Bedeutung sind, hat auch Stefan Finzel mitbekommen und deshalb seine geschäftlichen Kontakte genutzt, um solche zu organisieren.

„Ich hoffe, damit den Grundbedarf für einige Zeit decken zu können. Mir ist es wichtig zu unterstützen, wenn dies möglich ist. Das war nicht einfach, solche Masken zu bekommen, aber es ist uns gelungen und wir können bei Bedarf auch noch weitere organisieren“, so Finzel.

Spende für Kliniken und Praxen im Landkreis

Die gespendeten Masken kommen insbesondere in den Kliniken in Stadt und Landkreis zum Einsatz, in Arztpraxen oder auch Pflegeheimen sowie weiteren Einrichtungen und wurden umgehend in die Verteilung durch die Mitarbeiter aus Stadt und Landkreis mit aufgenommen. Darüber hinaus erfolgt auch weiterhin eine Zuteilung von Schutzmaterial durch den Freistaat Bayern.

UPDATE (16. April, 18:10 Uhr):

564 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Bisher gibt es im Landkreis Wunsiedel 564 bestätigte Corona-Fälle. Davon genesen sind 430 Personen. Die Todesfälle liegen bei 29.

UPDATE (16. April, 18:05 Uhr):

396 bestätigte Fälle in Stadt und im Landkreis Hof

Bisher gibt es 396 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Hof. Davon sind 185 wieder genesen und aus der häuslichen Isolation entlassen. Bisher sind 17 Todesfälle in Stadt und im Landkreis bekannt.

UPDATE (16. April, 18:02 Uhr):

192 Infizierte im Landkreis Forchheim

Derzeit gibt es nach Angaben des Landratsamtes Forchheim 192 Infizierte im Landkreis. Davon genesen sind inzwischen 77 Menschen.

UPDATE (16. April, 17:57 Uhr):

197 Infizierte in Stadt und im Landkreis Coburg

Wie das Landratsamt Coburg am Donnerstag mitteilte, liegen die Zahl der Infizierten bei 197. Davon sind 147 aus dem Landkreis und 58 von ihnen sind wieder genesen. 50 Infizierte kommen aus der Stadt. Von ihnen sind inzwischen 36 genesen. Bisher gibt es einen Todesfall. 

UPDATE (16. April, 17:53 Uhr):

164 Infizierte im Landkreis Lichtenfels

Nach Angaben des Landratsamts Lichtenfels gibt es insgesamt 164 Corona-Fälle. Davon genesen sind 91 Personen. Bisher gibt es einen Todesfall.

UPDATE (16. April, 17:44 Uhr):

Seit Ausbruch der Pandemie: 510 Infizierte in Stadt und im Landkreis Bayreuth

Wie das Landratsamt am Donnerstag mitteilte, sind bisher 510 Personen infiziert worden. Davon 343 aus dem Landkreis und 167 aus der Stadt. Die Zahl der Todesfälle liegen bei 11. Davon sieben aus dem Landkreis sowie vier aus der Stadt Bayreuth. Inzwischen die Quarantäne wieder verlassen konnten 182 Personen aus dem Landkreis und 96 Menschen aus der Stadt.

UPDATE (16. April, 17:38 Uhr):

Zahl der Neuinfektionen im Landkreis Kronach um sieben gestiegen

Die Zahl der Neuinfektionen sind von Mittwoch (15. April) auf Donnerstag (16. April) um sieben gestiegen. Somit gibt es derzeit 105 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Kronach. Davon sind inzwischen 69 Personen genesen. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, hat sich bis Donnerstagnachmittag auf 310 Personen erhöht. Von diesen wurden zwischenzeitlich 208 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.

UPDATE (16. April, 15:57 Uhr):

168 Corona-Fälle im Landkreis Kulmbach

Bisher gibt es 168 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Kulmbach. Davon gelten 65 Personen als genesen. 24 der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut, davon sechs intensiv.

898 Personen sind aus der häuslichen Quarantäne im Landkreis entlassen

Acht der stationär betreuten Patienten haben ihren Wohnsitzaußerhalb des Landkreises. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Sie werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten bereits 898 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.

UPDATE (16. April, 15:45 Uhr):

509 bestätigte Corona-Infizierte in Bamberg

Wie das Landratsamt Bamberg am Donnerstag mitteilte, gibt es inzwischen 509 Corona-Infizierte in Stadt und im Landkreis Bamberg. 159 kommen aus der Stadt und 360 aus dem Landkreis. Davon wieder genesen sind 218 Personen. Die Zahl der Todesfälle liegt bisher bei 30.

UPDATE (15. April, 13:00 Uhr):

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder äußerte sich am Donnerstagmittag (15. April) zum weiteren Fahrplan im Hinblick auf die Corona-Pandemie. Es wurden leichte Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen beschlossen. Söder gab in diesem Zusammenhang zwar keine Entwarnung aber vorsichtigen Optimismus.

Folgende Fakten sind genannt worden:  

Die Zahl der Todesfälle in Bayern liege inzwischen bei über 1.000. Die Zahl der Neuinfektionen bei 2%. Die Verdopplungsrate ist mittlerweile auf 22 Tage gestiegen, die Reproduktionszahl ist bei unter eins. Derzeit gäbe es doppelt so viele Genesene in Bayern als Infizierte. Trotzdem appelliert Söder zur Vorsicht: Die Bayerische Staatsregierung werde keine Experimente mit der Gesundheit zulassen.

Ausgangsbeschränkungen mit Lockerungen beschlossen

Die Ausgangsbeschränkungen in Bayern werden bis zum 4. Mai andauern. Neu ist: wie im gesamten Bundesgebiet lässt nun auch Bayern ab dem 20. April eine Kontaktperson zu.

Öffnung der Geschäfte in Bayern

  • Ab dem 20. April dürfen Bau- und Gartencenter öffnen
  • Ab dem 27. April Geschäfte mit einer Maximalgröße von 800 Quadratmetern
  • Ab dem 4. Mai dürfen Friseure und Fußpflege mit den jeweiligen Abstandsregeln sowie Mundschutz öffnen

Welche Geschäfte bleiben weiterhin zu?

Weiterhin geschlossen bleiben müssen Gastronomie, Hotellerie und der Tourismusbereich. Laut Söder ist Bayern hier bemüht diese Branchen weiterhin finanziell zu unterstützen. Auch Kaufhäuser sowie Shopping-Malls müssen weiterhin geschlossen bleiben.

Großveranstaltungen bleiben bis Ende August verboten

Des Weiteren bleiben Großveranstaltungen bis zum 31. August weiterhin untersagt. Die Entscheidung, ob das Oktoberfest in München dieses Jahr stattfinden wird, darüber soll in den kommenden zwei Wochen entschieden werden. Gottesdienste hingegen könnten ab Mai wieder möglich sein.

Die Schulen in Bayern öffnen im Vergleich zu anderen Bundesländern später

Ab dem 27. April sind Prüfungsvorbereitungen an den bayerischen Schulen wieder möglich. Ab dem 11. Mai sollen Klassen, die Prüfungen vor sich haben, ihren Unterricht fortführen. Im Vergleich zu anderen Bundesländern beginnt der Schulunterricht in Bayern eine Woche später. Am 30. April soll laut Söder über weiteres Vorgehen mit den Kultusministern der Länder beraten werden.

Grundschule und Kitas bleiben weiterhin geschlossen

Die Grundschulen und Kitas sollen wie gehabt weiterhin geschlossen bleiben. Nach Angaben von Söder möchte Bayern in diesem Zusammenhang die Notbetreuung, gerade für Eltern die in systemrelevanten Berufen tätig sind, weiter ausbauen. Auch Alleinerziehende sowie sozial Benachteiligte sollen von diesem Ausbau profitieren.

„Das einzige Medikament, das wir momentan haben, ist soziale Distanz“

Söder bestätigte, dass die bisher getroffenen Maßnahmen zwar Wirkung zeigen würden, dennoch wies er darauf hin, dass Bayern aufpassen müsse, das Lockerungen / Erleichterungen der Maßnahmen nicht zu einem Rückfall führe.

So betonte er in der Pressekonferenz:

„Das einzige Medikament, das wir momentan haben, ist soziale Distanz“

UPDATE (16. April, 12:15 Uhr):

Hof: Covid-19 Online-Test übers Wochenende möglich

Ab Freitag (17. April) um 12:00 Uhr bis Samstag (18. April) um 12:00 Uhr wird der Covid-19 Onlinetest wieder freigeschaltet. Personen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Virus infiziert zu haben, können den Online-Test unter www.teststelle-hof.de durchführen. 

Patient erhält einen QR-Code mit dem er sich zur Teststelle begeben muss 

Sobald der Test ausgefüllt und abgeschickt wurde, erhält der Getestete eine Email mit weiteren Anweisungen. Lautet die Anweisung „Bitte begeben Sie sich zur Teststelle“, werden die Daten des Patienten automatisch an die Teststelle in der Freiheitshalle übermittelt. Der Patient erhält einen QR-Code, mit dem er sich (ausgedruckt oder auf dem Handy) zur Teststelle begibt. Die Versichertenkarte bitte mitnehmen.

Corona-Krise: Eckhard Nagel für regionale Differenzierung bei Corona-Lockerungen

Corona-Krise: Eckhard Nagel für regionale Differenzierung bei Corona-Lockerungen

Lockern Ja oder Nein – und wenn Ja, dann wo, wie und in welchem Umfang? Über diese Fragen diskutierte seit dem Mittwochnachmittag (15. April) Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder im Rahmen einer Telefonkonferenz. Das ganze Land hingegen diskutiert darüber indes schon lange.

Corona-Experte Prof. Eckhard Nagel von der Universität Bayreuth hat zu diesem Thema eine eigene These: "Lasst uns NICHT den bundesweit gleichzeitigen und einheitlichen Weg suchen, sondern den zeitlich und regional differenzierten".

TVO-Reporterin Ulrike Glaßer-Günther im Interview mit dem Corona-Spezialisten.

Corona - Krise: Die Auswirkungen auf den Kegelsport in Oberfranken

Die Corona-Krise und ihre Auswirkung auf den Sport in der Region: Oberfranken ist bundesweite Hochburg in Sachen Kegelsport auf höchstem Niveau. Zur aktuellen Situation bei den Keglern äußert sich Patrick Lindthaler, der Vorsitzende des Bezirks Oberfranken im Bayerischen Sportkegler und Bowlingverband.

Corona - Krise: Die Auswirkungen auf den Kegelsport in Oberfranken

UPDATE (15. April, 17:49 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Insgesamt 162 Virusfälle

Im Landkreis Lichtenfels haben sich bislang 162 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. 85 Infizierte gelten als geheilt. Eine Person ist bislang an den Folgen des Virus verstorben. 


UPDATE (15. April, 17:45 Uhr)

Landkreis Forchheim: Insgesamt 190 Virusfälle

Im Landkreis Forchheim wurden bislang 190 Menschen positiv auf das Corona-Virus getestet. Davon gelten 39 als genesen. 


UPDATE (15. April, 17:39 Uhr)

Landkreis Coburg: Insgesamt 193 Virusfälle

Im Landkreis Coburg haben sich bislang 193 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Das sind sechs mehr als am Vortag. 92 Infizierte gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei einer Person. 


UPDATE (15. April, 17:34 Uhr)

Landkreis Kronach: Insgesamt 98 Virusfälle

Bis zum Mittwochnachmittag wurde bei insgesamt 98 Personen im Landkreis Kronach eine Infektion mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2 nach nachgewiesen. Dies bedeutet im Vergleich zum Vortag einen Zuwachs um zwei Personen. Wie schon am Vortag galten 69 davon bereits als genesen. Die Gesamtzahl der bis Mittwochnachmittag in Quarantäne geschickten Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, lag bei 308, was gegenüber Dienstag einen Anstieg um eine Person bedeutet. Von diesen Kontaktpersonen waren am Mittwoch 195 – und damit drei mehr als am Dienstag – schon wieder aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (15. April, 17:32 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Insgesamt 495 bestätigte Virusfälle

Seit Ausbruch der Pandemie haben sich im Landkreis 328 und in der Stadt Bayreuth 167 Personen infiziert. Sieben ältere Patienten aus dem Landkreis sowie vier aus der Stadt sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. 254 vormals infizierte Personen, 170 aus dem Landkreis und 84 aus der Stadt Bayreuth, sind mittlerweile wieder genesen. In drei der insgesamt 33 Pflegeheime in Stadt und Landkreis Bayreuth haben sich inzwischen Bewohner und/oder Personal angesteckt. Die übliche Maßnahme der Quarantäne wird auch hier angewendet. In einer Einrichtung im Landkreis sind drei Bewohner verstorben.


UPDATE (15. April, 17:12 Uhr)

Bamberg: ETA Hoffmann Theater stellt Spielbetrieb bis Herbst ein

Das ETA Hoffmann Theater wird wegen der Coronakrise in der aktuellen Spielzeit keine Veranstaltungen mehr durchführen. Die Entscheidung ist von Oberbürgermeister Andreas Starke, Kulturreferent Dr. Christian Lange und Intendantin Sibylle Broll-Pape gemeinsam getroffen worden.

„Der Entschluss fällt schwer, war jedoch in dieser Situation der einzig richtige“, meint Broll-Pape und ergänzt: „Wir werden durch verschiedene Aktionen wie unser neu geschaffenes digitales Format „ETA@home“ mit unserem Publikum auch in dieser schwierigen Zeit in Verbindung bleiben.“

Des Weiteren unterstützt das ETA Hoffmann Theater den Katastrophenschutz der Stadt Bamberg weiterhin bei der Bewältigung der Corona-Krise, etwa durch das Nähen von Mund- und Nasenmasken, Personal für das Bürgertelefon und in der Führungsgruppe Katastrophenschutz oder die Verteilung von Schutzausrüstung. In vielen Bereichen des Theaters wird Kurzarbeit eingeführt werden. Die Spielzeit 2020/21 soll wie gewohnt im Oktober dieses Jahres beginnen. Die Vorstellung des neuen Spielplans findet Mitte Mai statt. Abonnentinnen und Abonnenten werden vom Theater gesondert über Umtausch- und Erstattungsmöglichkeiten informiert. Das ETA Hoffmann Theater würde sich freuen, wenn aktuelle Abonnentinnen und Abonnenten zur Unterstützung des Hauses am Schillerplatz auf eine Rückerstattung verzichten würden.


UPDATE (15. April, 16:59 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Bislang 166 Virusfälle

Es wurden weitere Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 166 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. 59 der positiv Getesteten gelten zwischenzeitlich wieder als genesen. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv getesteten Personen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell mögliche Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Hierzu zählen u. a. die Probennahmen und die Rückverfolgung. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. 23 der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut, davon fünf intensiv. Neun der stationär betreuten Patienten haben ihren Wohnsitz außerhalb des Landkreises. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Sie werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten bereits 846 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.


UPDATE (15. April, 16:56 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Fünf weitere Corona-Todesfälle

Das Landratsamt Wunsiedel meldet am heutigen Mittwoch (15. April) 27 Corona-Todesfälle. Das sind mehr als am Vortag. Näher Informationen zu den Personen, die in Folge des Corona-Virus gestorben sind, ist bislang nicht bekannt. Insgesamt sind im Landkreis Wunsiedel bislang 551 Personen positiv auf Covid-19 getestet worden. Davon gelten bereits 409 Personen als genesen. Die Zahl der Todesfälle ist von Dienstag auf Mittwoch von 22 auf 27 gestiegen


UPDATE (15. April, 16:39 Uhr)

Landkreis Bamberg: 504 Virusfälle

Die Zahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen hat in Stadt und Landkreis Bamberg die 500er-Marke übersprungen. 504 Personen wurden bis Mitte April positiv auf das Virus getestet, 157 in der Stadt Bamberg, 347 im Land-kreis. Als geheilt gelten derzeit 186 Personen. Die Fallzahlen steigen im Moment nicht mehr so schnell. Sie verdoppeln sich aktuell alle 15 Tage, Tendenz steigend. Ende März betrug diese Frist noch lediglich sechs Tage. Die Zahl der mit einer Covid-19-Infektion verstorbenen Menschen liegt bei 29. 22 stammen aus dem Landkreis Bamberg, sieben aus der Stadt. Drei Personen waren zwischen 60 und 69 Jahre alt, vier Verstorbene zwischen 70 und 79 Jahre. Acht Menschen waren zwischen 80 und 85 Jahre und 14 Menschen 86 Jahre und älter. In fast allen Fällen lagen, so der Fachbereich Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg, Vorerkrankungen vor. Zwei dieser Verstorbenen waren zwar infiziert, sind jedoch nachweislich nicht an den Folgen einer Covid-Erkrankung gestorben.


UPDATE (15. April, 15:45 Uhr):

Der Generalmajor des Heeres der Bundeswehr Carsten Breuer macht sich ein Bild von der Arbeit der eingesetzten Soldaten in Bamberg

Carsten Breuer (Generalmajor des Heeres der Bundeswehr) würdigte am Mittwoch (15. April) die Arbeit der eingesetzten Soldaten des Panzerbataillons 104 aus Pfreimd (Oberpfalz) im Corona-Einsatz im Landkreis Bamberg. Bamberger Landrat Johann Kolb hatte die Unterstützung aufgefordert, nachdem die Kapazitäten der zivilen Kräfte in Pflegeheimen erschöpft waren.

„70 helfende Hände, die hier eine unschätzbare humanitäre Leistung für unseren Landkreis vollbringen und denen beistehen, die jetzt unseren besonderen Schutz und Rückhalt brauchen, unsere Risikogruppen in den Alten- und Pflegeheimen.“

(Johann Kalb, Bamberger Landrat)

35 Soldaten werden für die nächsten sechs Wochen als Hilfskrankenpfleger eingesetzt

Seit vergangener Woche leisten 35 Soldaten bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie dem Landkreis Bamberg Hilfe. Die Soldaten werden vorerst für sechs Wochen flexibel über den Landkreis in die jeweiligen Alten- und Pflegeheime verteilt und dort als Hilfskrankenpfleger eingesetzt. Vor dem Einsatz erfolgt eine Corona-Testreihe an den Soldaten, um eine Ansteckungsgefahr für die Bewohner und das Pflegepersonal auszuschließen.

© Landratsamt Bamberg

UPDATE (15. April, 15:15 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: Fünf Corona-Fälle mehr

Wie das Landratsamt Hof am Mittwochnachmittag (15. April) bekannt gab, liegen die Infektionszahlen in Stadt und im Landkreis Hof bei 377. Das sind fünf Fälle mehr als zum Vortag. Von der Gesamtzahl wieder symptomfrei und aus der häuslichen Quarantäne entlassen sind 162 Personen. Die bisherigen Todesfälle liegen bei 17.

UPDATE (15. April, 14:52 Uhr):

Staatliches Berufliches Schulzentrum stellt "Face Shields" per 3D-Drucker her

Am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum in Bamberg werden derzeit sogenannte „Face Shields“ produziert. Diese Schutzmasken bieten einen Spritzschutz für das ganze Gesicht. Hergestellt werden diese Klarsichtsmasken mit einem 3D-Drucker.

Pro Tag können zehn bis zwölf Haltebügel für die Masken hergestellt werden

Die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Bamberg trat mit der Bitte an Schulen im Landkreis heran, die 3D-Drucker an den Schulen für die Herstellung der Face Shields einzusetzen. Dem Beruflichen Schulzentrum stehen drei 3D-Drucker zur Verfügung, mit denen pro Tag zehn bis zwölf Haltebügel für die Masken aus Filament ausgedruckt werden können.

40 Masken bereits übergeben worden

Zwei Lehrer des Beruflichen Schulzentrum nahmen diese Aufgabe an sich und stellten im Homeoffice über die Osterfeiertage mit 3D-Drucker die Schutzmasken her. So konnten bereits 40 Masken an Tobias Göbel von der Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landkreises Bamberg übergeben werden.

UPDATE (14. April, 20:00 Uhr):

Über 2.600 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 20:00 Uhr)! Gestorben sind 81 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:

UPDATE (14. April, 19:21 Uhr):

543 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Derzeit (Stand 14. April, 19:21 Uhr) gibt es im Landkreis Wunsiedel insgesamt 543 Infizierte. 391 sind wieder genesen. Bisher gab es im Landkreis 22 Todesfälle.

UPDATE (14. April, 19:19 Uhr):

160 Corona-Fälle im Landkreis Lichtenfels

Wie das Landratsamt Lichtenfels auf ihrer Seite bekannt gibt, gibt es derzeit im Landkreis 160 Corona-Fälle. Davon sind 62 symptomfrei und genesen. Bisher gibt es einen Todesfall.

UPDATE (14. April, 19:15 Uhr):

178 Infizierte im Raum Forchheim

Im Landkreis Forchheim gibt es derzeit 178 Corona-Infizierte. Dies teilt das Landratsamt auf ihrer Seite mit. Davon sind 36 wieder genesen.

UPDATE (14. April, 18:48 Uhr):

187 Corona-Fälle im Coburger Raum

Wie das Landratsamt Coburg auf ihrer Seite bekannt gibt, gibt es derzeit in Stadt und im Landkreis Coburg 187 Corona-Fälle. 141 sind im Landkreis infiziert. Davon sind wieder 50 genesen. In der Stadt gibt es 46 Infizierte und davon genesen sind 35. Bisher gibt es einen Todesfall in Coburg.

UPDATE (18:44 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 492 Infizierte

Wie das Landratsamt Bamberg auf ihrer Seite mitteilt, gibt es derzeit in Stadt und im Landkreis Bamberg insgesamt 492 Infizierte. Davon genesen sind 186.

UPDATE (18:40 Uhr):

477 Infizierte in Stadt und im Landkreis Bayreuth

Seit Ausbruch der Pandemie haben sich im Landkreis 315 und in der Stadt Bayreuth 162 Personen infiziert. Insgesamt gibt es somit 477 bestätigte Infizierte. Sieben Patienten aus dem Landkreis sowie vier aus der Stadt sind bisher an der den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben.

Corona-Krise: Die Auswirkungen auf die Leichtathletik in Oberfranken

Corona-Krise: Die Auswirkungen auf die Leichtathletik in Oberfranken

Die Corona-Krise und ihre Auswirkung auf den Sport in der Region: Zur aktuellen Situation bei den Leichtathleten Oberfrankens äußert sich Rüdiger Hecht, 1. Vorsitzender des Bezirks Oberfranken im Bayerischen Leichtathletik-Verband.

Corona-Krise: Stationäre Pflege zu Zeiten von Corona

Die Corona-Krise macht sich auch stark in der stationären Pflege bemerkbar. Stationär bedeutet, dass die Patienten in Pflegeheimen untergebracht und rund um die Uhr von Pflegepersonal umgeben sind. Eine gewisse körperliche Nähe ist hier unvermeidbar, was in der momentanen Corona-Situation natürlich Probleme mit sich bringt.

Corona-Krise: Stationäre Pflege zu Zeiten von Corona
Corona-Krise: Ambulante Pflege zu Zeiten von Corona

Corona-Krise: Ambulante Pflege zu Zeiten von Corona

Seit der Covid19 Pandemie sollen wir zu anderen Menschen einen Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern einhalten, um die Verbreitung der Krankheit zu verlangsamen und letzten Endes zu stoppen. In manchen Berufen lässt sich eine gewisse Nähe zu anderen Menschen allerdings nicht vermeiden. So zum Beispiel im ambulanten Pflegebereich. Das sorgt für Stress, sowohl bei den Pflegefachkräften als auch bei den Patienten. Wir haben nachgefragt, wie beide Parteien mit dieser Situation umgehen.

UPDATE (14. April, 17:00)

Landkreis Kronach: Keine neuen Infizierten

Bis zum Dienstagnachmittag wurde eine Infektion mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2 bei insgesamt 96 Personen im Landkreis Kronach nachgewiesen. Diese Zahl entspricht dem Stand vom Vortag. Davon sind 69 (neun mehr als am Vortag) bereits aus der Quarantäne entlassen worden und gelten als genesen. Die Gesamtzahl der bis Dienstagnachmittag in Quarantäne geschickten Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, liegt bei 307. 192 von ihnen, und damit elf mehr als am Montag, sind schon wieder aus der Quarantäne entlassen worden.


UPDATE (14. April, 16:40 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 161 Virusfälle

Es wurden weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 161 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. 59 der positiv Getesteten gelten inzwischen wieder als genesen. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv getesteten Personen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. 26 der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut, davon sieben intensiv. Einige der stationär betreuten Patienten haben ihren Wohnsitz außerhalb des Landkreises. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten 844 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.


UPDATE (14. April, 16:36 Uhr)

Bamberg: Urnenbeisetzungen mit Familienangehörigen werden ermöglicht 

Die Stadt Bamberg ändert die derzeit eingeschränkten Regelungen für Beisetzungen auf den städtischen Friedhöfen. Im Zuge der Corona-Krise konnten Urnen seit Mitte März nur noch ohne Angehörige oder mit dem Beistand eines oder einer Geistlichen beigesetzt werden. „Dies ändern wir nun und gestatten, dass ab sofort auch Urnen unter Teilnahme von engsten Angehörigen beigesetzt werden können“, sagte dazu der für Friedhöfe zuständige Bürgermeister Dr. Christian Lange am Dienstag (14. April). Urnenbeisetzungen werden durch diese Neuregelung gleich wie Sargbeisetzungen behandelt – allerdings immer unter dem Vorbehalt, dass die Corona-Lage immer wieder neu hinterfragt und beurteilt werden muss.


UPDATE (14. April, 15:50 Uhr):

372 Infizierte in Stadt und im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Dienstagnachmittag (14. April) bekannt gab, gibt es derzeit in Stadt und im Landkreis Hof 372 Corona-Infizierte. Davon wieder symtomfrei und aus der häuslichen Quarantäne wieder entlassen sind 155 Menschen.

Zwei Senioren aus Pflegewohnheim im Landkreis Hof gestorben

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof bestätigt, sind eine Frau und ein Mann im Alter von 89 und 90 Jahren gestorben. Bei den Personen handelt es sich um Bewohner eines Pflegeheimes aus dem Landkreis Hof, die durch das Virus gestorben sind. Somit liegen die Todesfälle in Stadt und Landkreis Hof inzwischen bei 17.


UPDATE (13. April, 20:07 Uhr):

Über 2.600 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 20:00 Uhr)! Gestorben sind 79 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (13. April, 19:30 Uhr):

Ausgangsbeschränkung über Ostern: Polizei führt in Oberfranken 9.000 Kontrollen durch

Das Polizeipräsidium Oberfranken zog in Sachen der Ausgangsbeschränkung über Ostern eine positive Bilanz. Während des langen Osterwochenendes hielt sich der Großteil der Bevölkerung an die geltenden Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. 9.000 Kontrollen wurden durchgeführt


UPDATE (13. April, 17:37 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 480 Virusfälle / Sechs weitere Todesfälle

Die Zahl der Todesfälle im Bamberger Raum stieg über Ostern um sechs auf 24 an. 19 Verstorbene kommen aus dem Landkreis, fünf aus der Stadt Bamberg. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie erhöhte sich damit die Zahl der Todesfälle in Oberfranken auf 79!

Die Gesamtzahl der Infizierten stieg auf 480, 339 im Landkreis sowie 141 in der Stadt. Als geheilt gelten inzwischen 161 Personen, 115 im Landkreis, 46 in der Stadt Bamberg.


UPDATE (13. April, 17:28 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 456 Virusfälle

Die Zahl der Infizierten in Stadt und Landkreis Bayreuth erhöhte sich auch über Ostern. Von Karfreitag bis Ostersonntag wurden 29 weitere Fälle bekannt. Damit haben sich seit Ausbruch der Pandemie im Landkreis 302 und in der Stadt Bayreuth 154 Personen infiziert. Fünf Patienten aus dem Landkreis sowie vier aus der Stadt waren an den Folgen der Infektionskrankheit verstorben.


UPDATE (13. April, 17:17 Uhr):

Landkreis Kronach: 96 Virusfälle

Am Ostermontag waren im Landkreis Kronach in der Summe 96 Personen mit dem Coronavirus infiziert, ein Zuwachs von einer Person. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, lag am Ostermontag bei 307. Die Zahl der inzwischen als genesen geltenden Infizierten erhöhte sich um sieben auf 60 Personen.


UPDATE (13. April, 17:09 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 158 Virusfälle / Ein weiteres Todesopfer

Wie das Landratsamt am Montagnachmittag vermeldete, verstarb eine positiv auf Covid-19 getestete 78-jährige Frau, die außerhalb des Landkreises stationär betreut wurde. Damit stieg die Zahl der Verstorbenen auf sechs Personen. Zudem stieg die Zahl der positiven Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach auf 158. 26 bestätigte Coronavirus-Fälle werden momentan stationär betreut, davon sieben auf der Intensivstation. Einige der stationär betreuten Patienten wohnen außerhalb des Landkreises.


UPDATE (13. April, 17:01 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 371 Virusfälle / Ein weiteres Todesopfer

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof lag am Montagnachmittag weiterhin konstant bei 371, da am Ostersonntag nicht getestet wurde. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind aktuell 140 Personen. Hingegen stieg die Zahl der Todesfälle um eine weitere verstorbene Person auf nunmehr 15.


© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 15/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (12. April, 23:30 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 371 Virusfälle / Zwei weitere Todesopfer

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof lag am Sonntagabend bei 371. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen wurden 130 Personen. Die Zahl der Todesopfer erhöhte sich um zwei auf 14.


UPDATE (12. April, 18:42 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 528 Virusfälle

Im Landkreis Wunsiedel erhöhte sich die Zahl der Infizierten binnen circa 24 Stunen um sechs auf 528 bestätige Fälle. Genesen sind bislang 366 Personen. Die Zahl der Todesopfer (29) erhöhte sich glücklicherweise nicht.


UPDATE (12. April, 18:28 Uhr):

Landkreis Kronach: Keine neuen Infiziertenfälle

Bis zum Sonntagnachmittag ist die Zahl der bisher nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach auf dem Stand von 95 Personen gleich geblieben. Auch die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten 302 Personen veränderte sich nicht.


UPDATE (12. April, 09:40 Uhr):

Corona-Pandemie: Einsatz aus dem Pflegepool Bayern jetzt möglich

In Bayern können jetzt freiwillige Pflegekräfte über den Pflegepool rechtlich abgesichert bei Personalengpässen im Zuge der Corona-Pandemie in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen eingesetzt werden. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Ostersonntag hingewiesen.

Bis jetzt haben sich bei der Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) bereits rund 2.500 Freiwillige gemeldet. Bei personellen Engpässen aufgrund der Corona-Pandemie können wir auf Unterstützung durch den neuen bayerischen Pflegepool zurückgreifen. Für diesen Einsatz bin ich sehr dankbar.

(Melanue Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

Die Ministerin unterstrich, dass die Vereinigung der Pflegenden in Bayern den Katastrophenschutzbehörden auf Nachfrage die für die Region freiwillig gemeldeten Personen vermitteln kann. Die Verteilung der Freiwilligen auf Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen erfolgt dann durch die Führungsgruppen Katastrophenschutz (FüGK) vor Ort.


UPDATE (11. April, 17:54 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 346 Virusfälle / Vier weitere Todesfälle

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt derzeit bei 346. Davon sind 116 Personen wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen. Die Anzahl der Todesfälle stieg um vier auf zwölf Verstorbene. Wie die Gesundheitsbehörde mitteilte, starben zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 79 und 94 Jahren gestorben. Bei den Personen handelte es sich um Bewohner eines Pflegeheimes aus dem Landkreis Hof.


UPDATE (11. April, 17:35 Uhr):

Landkreis Kronach: 95 Virusfälle

Bis zum Samstagnachmittag stieg die Zahl der bisher nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach um drei auf 95 Personen. 53 davon konnten mittlerweile bereits aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als genesen. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne Geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich bis zum Nachmittag auf 302 Personen. Von diesen wurden zwischenzeitlich 175 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (11. April, 17:24 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 522 Virusfälle / Zwei weitere Todesfälle

Wie das Landratsamt mitteilte, erhöhte sich die Zahl der infizierten Personen am Samstag auf 522. Die Zahl der Todesfälle stieg um zwei auf 20 verstorbene Personen. Verstorben sind eine Frau (88 Jahre) ohne bekannte Vorerkrankungen sowie ein Mann (81) mit Vorerkrankungen.


UPDATE (11. April, 11:22 Uhr):

Bayern: Start der "Corona-Hotline"

Staatsminister Florian Herrmann schaltet am heutigen Tag die vom Ministerrat beschlossene "Corona-Hotline" der Staatsregierung für
Bürgerinnen und Bürger frei. Sie ist täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr unter 089 / 122 220, der Telefonnummer von "BAYERN DIREKT - Servicestelle der Staatsregierung", erreichbar. Die Hotline dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Geschehen. Wesentlich betroffene Lebensbereiche der Bürgerinnen und Bürger sind abgedeckt: Sowohl Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen, den Ausgangsbeschränkungen sowie Kinderbetreuung und Schule als auch zu Soforthilfen und anderer Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler können täglich, auch an den Feiertagen, beantwortet werden. Die "Corona-Hotline" der Staatsregierung wird bei ihrer Arbeit tatkräftig durch die bereits etablierte Hotline des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unterstützt.


UPDATE (10. April, 18:45 Uhr):

Steigende Fallzahlen im Bamberger und Coburger Raum

Zum Karfreitag haben sich die Infiziertenzahlen in Stadt und Land Bamberg ebenso erhöht wie im Coburger Raum. Hier stiegen die Infiziertenfälle von 150 auf 163. Ein Plus von 9 Prozent. Im Bambebrger Raum erhöhten sich die Virusfälle von 457 auf 463. Ein Plus von 1 Prozent.


UPDATE (10. April, 18:27 Uhr):

Kassenärztliche Vereinigung übernimmt Anlaufstelle Scheßlitz

Die Kassenärztliche Vereinigung übernimmt ab Dienstag (14. April) vom Fachbereich Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg die Anlaufstelle für Corona-Abstriche in Scheßlitz. Dies vermeldete das Landratsamt am Karfreitag. Die KV kommt damit ihrem Auftrag nach, bayernweit zentrale Abstrichstellen zu schaffen. Die Abstrichstelle in Scheßlitz wird nach Ostern nur noch von Montag bis Freitag (12:00 bis 15:00 Uhr) besetzt sein. Abstriche sind dann nur noch nach Zuweisungen über den Hausarzt oder den Bereitschaftsdienst (116 117) möglich. Über die Befunde der Abstriche informieren dann ebenfalls ausschließlich die Hausärzte. Die bisherige Befundhotline wird eingestellt.


UPDATE (10. April, 18:02 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 343 Virusfälle

Die Zahl der festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof lag bei 343. Davon sind 102 Personen bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen. Weitere Todesfälle gab es glücklicherweise nicht.


UPDATE (10. April, 17:22 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 426 Virusfälle / Acht Todesopfer

Die Zahl der Virusfälle ist bis zum Freitag weiter angestiegen. Nach aktuellen Zahlen haben sich bisher im Landkreis 282 und in der Stadt Bayreuth 142 Personen infiziert. Insgesamt starben bislang vier Menschen im Landkreis und ebenso viele in der Stadt Bayreuth seit Ausbruch der Pandemie an den Folgen der Infektionskrankheit.


UPDATE (10. April, 15:29 Uhr):

Landkreis Kronach: Erster Todesfall / 92 Virusfälle

Zwischen Mittwoch- und Karfreitagnachmittag ist die Zahl der bisher insgesamt nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach um elf auf 92 Personen angestiegen. Zudem gab es den ersten Todesfall. Hierbei handelte es sich um einen Mann hohen Alters, der in einer Klinik außerhalb des Landkreises verstarb. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich auf 280. Dereit gelten 50 Personen als wieder genesen.


UPDATE (09. April, 19:31 Uhr):

Weißenstadt: Blut spenden in Zeiten der Corona-Krise

Auch in Zeiten der Corona-Krise sind Rettungsdienste und Krankenhäuser dringend auf Blutkonserven angewiesen. Die herkömmlichen Blutspendetermine wurden allerdings vielerorts abgesagt, da man nicht die nötigen Sicherheitsabstände wahren kann. Aus der Not hat das Kurzentrum Weissenstadt (WUN) jetzt eine Tugend gemacht. Gegenwärtig hat das große Gesundheitshotel keine Gäste und dementsprechend jede Menge Platz.

Weißenstadt: Blut spenden in Zeiten der Corona-Krise

UPDATE (09. April, 19:15 Uhr):

Über 2.300 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Gestorben sind 58 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen! (Nachtrag: 505 Virusfälle im Landkreis Wunsiedel)

Weitere Datenquellen:


UPDATE (09. April, 18:50 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 412 Virusfälle / Bislang sechs Todesfälle

Die Anzahl der infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bayreuth ist gegenüber Donnerstag weiter gestiegen. Im Landkreis haben sich nach aktuellen Angaben 270 und in der Stadt 142 Personen angesteckt. Insgesamt starben bislang sechs ältere Menschen an den Folgen der Infektionskrankheit. 152 Personen konnten inzwischen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder gesund verlassen.


UPDATE (09. April, 18:34 Uhr):

Deutsche Botschaft in Prag informiert über neue Regelungen zum Pendlerverkehr

Ab dem 14. April gelten neue Regelungen im Pendlerverkehr zwischen Deutschland und Tschechien. Darüber informierte jetzt die Deutsche Botschaft in Prag. Alle Details dazu sind auf der dementsprechenden Homepage ausführlich beschrieben und können dort nachgelesen werden. 

Bisher gilt für Grenzpendler, die in Deutschland arbeiten, folgende Regelung: Grenzpendler müssen mindestens 21 Tage am Stück in Deutschland arbeiten und sich nach der anschließenden Rückkehr in 14-tägige Heimquarantäne begeben. Ab 14. April müssen Grenzpendler nur noch mindestens 14 Tage am Stück in Deutschland arbeiten und sich nach der anschließenden Rückkehr in die 14-tägige Heimquarantäne begeben.

Eine Unterschreitung des Mindestaufenthaltszeitraums von 14 Tagen ist möglich, führt aber zur Verwirkung des Pendlerstatus und somit zum Ausreise- oder Einreiseverbot. Die Mitnahme von Familienangehörigen ist gestattet unter Vorlage der Geburts-/Heiratsurkunde. Für diese gelten dieselben Quarantänebedingungen. Für den Grenzübertritt werden weiterhin Pendlerbestätigung und Pendlerbuch benötigt sowie bei der Einreise nach Deutschland ein ärztliches Attest. Dies telte heute das Landratsamt Wunsiedel mit.


UPDATE (09. April, 18:21 Uhr):

Stadt Bayeuth appelliert mit Blick auf Ostern: Bleiben Sie zuhause!

Die Stadt Bayreuth appelliert mit Blick auf die bevorstehenden Osterfeiertage erneut an die Bürgerinnen und Bürger, die geltenden Ausgangsbeschränkungen einzuhalten. Dies gilt insbesondere auch für die älteren Menschen in Bayreuth. Speziell für Fragen älterer Bürger in Zusammenhang mit der Corona-Krise bietet das Seniorenamt der Stadt Hilfe und Beratung an. Die Telefonnummer lautet: 0921 / 251604. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag (10:00 bis 12:00 Uhr) und Mittwoch (14:00 bis 16:00 Uhr).


UPDATE (09. April, 18:10 Uhr):

Stand & Landkreis Bamberg: Vier weitere Todesfälle / 457 Infizierte

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg ist auf 457 angestiegen. 133 kommen aus der Stadt Bam-berg, 324 aus allen Gemeinden des Landkreises Bamberg. Als geheilt gelten mittlerweile 137 Personen. Insgesamt sind nach derzeitigen Angaben 18 Menschen an der Infektion gestorben.


UPDATE (09. April, 17:46 Uhr):

Hofer Land: Weiterer Todesfall / 333 Infizierte

Die Zahl der festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt derzeit bei 333. Davon sind 96 Personen wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen. Wie die Gesundheitsbehörde bestätigte, starb eine weitere Person durch die mit Coronaviurs-Infektion. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 81 Jahre alten Pflegeheimbewohner aus dem Landkreis Hof.


UPDATE (09. April, 17:24 Uhr):

Samba-Festival Coburg angesagt

Durch die Corona-Krise ist auch das Internationale Samba-Festival in Coburg betroffen und kann im Juli nicht wie geplantstattfinden. Das teilten die Organisatoen am Freitagnachmittag mit. Die Planungen werden somit in das Jahr 2021 verschoben. Bereits im Sondervorverkauf erworbene Ticketsbehalten behalten ihre Gültigkeit für das kommende Jahr. 

Die Gesundheit unserer Gäste, Künstler und Mitarbeiter steht für uns an erster Stelle. Wir müssen schweren Herzens unser Festival im Juli absagen und verschieben die Planungen in das kommende Jahr.

(Sambaco-Geschäftsführer Rolf Beyersdorf)


UPDATE (09. April, 16:58 Uhr):

Schwerpunktpraxis in Bamberg nimmt Betrieb auf

Die Cocid19--Schwerpunktpraxis an der Bamberger Akademie in der Buger Straße 80 in Bamberg nahm heute den Betrieb auf. Die Praxis ist an sieben Tagen in der Woche für die Patienten geöffnet. Die Parkplätze für die Schwerpunktpraxis sind über die Lobenhofferstraße zu erreichen und sind ausgeschildert. Zur Sicherung des dauerhaften Betriebs der breiten ärztlichen Versorgung wurde die Corona-Schwerpunktpraxis ins Leben gerufen. Mit ihr sollen die Hausarzt- und Bereitschaftspraxen und die Notaufnahmen an den Krankenhäusern in Stadt und Landkreis in ihrem Betrieb gesichert werden, indem ein Weitertragen von Infektionen durch Trennung der Patientenströme verhindert wird.

Es werden in der Schwerpunktpraxis nur Patienten behandelt:

  • mit einer gesicherten COVID-19-Infektion
  • einem hochgradigen Verdacht auf COVID-19-Infektion
  • die medizinische Beschwerden haben und einen direkten Arzt-Patienten-Kontakt benötigen

Spezielles System der Terminvergabe

Um lange Warteschlangen zu vermeiden, erfolgt die Terminvergabe über ein internetbasiertes System - an das die Hausärzte aus der Region, die Bereitschaftspraxen und die Notaufnahmen der Krankenhäuser angeschlossen sind - ausschließlich über einen Onlineterminkalender durch die zuweisende Praxis. Für die Funktionsfähigkeit der Schwerpunktpraxis ist es wichtig, dass zunächst Ärzte eine Indikationsstellung tätigen, damit diese dann für den Patienten einen Termin buchen.

Corona-Sprechstunde für Kinder

Am Dienstag den 14. April 2020 startet in den Räumen der Kinderarztpraxis KiPraHi Drs. Schmid, Bettendorfer, Hammon und Zimmermann in Hirschaid eine spezielle Coronasprechstunde für Kinder. Die Terminvergabe erfolgt dabei über den regelmäßig behandelnden Kinderarzt.


UPDATE (09. April, 16:35 Uhr):

BFV will keine Geisterspiele

Die Vereine und der Bayerische Fußball-Verband (BFV) sind sich einig, wenn es um die Frage von Geisterspielen im bayerischen Amateurfußball geht. Partien unter Zuschauer-Ausschluss infolge der Covid-19-Pandemie wird es im Freistaat nicht geben. Diese Grundhaltung des BFV haben die Vertreter der über 4.600 bayerischen Vereine entsprechend bestätigt.

Der Amateurfußball und seine Vereine leben auf ganz unterschiedliche Art und Weise von Zuschauern. Das ist auch jetzt nochmals deutlich geworden und bestärkt uns in unserem Vorgehen, Profis und Amateure in dieser Hinsicht gänzlich differenziert zu betrachten.

(Rainer Koch, BFV-Präsident)


UPDATE (08. April, 19:15 Uhr):

Über 2.200 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für die Stadt Bayreuth (Stand: 19:00 Uhr)! Gestorben sind 51 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (08. April, 18:01 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Fünf weitere Todesfälle / 475 Virusfälle

475 bestätigte Virusfälle gibt es derzeit im Landkreis Wunsiedel. 284 Personen sind genesen. Zudem erhöhte sich die Zahl der Todesfälle um fünf auf 18. Verstorben sind:

  • ein 85 Jahre alter Mann ohne bekannte Vorerkrankungen
  • eine 76 Jahre alte Frau ohne bekannte Vorerkrankungen
  • ein 84 Jahre alter Mann mit bekannten Vorerkrankungen
  • ein 84 Jahre alter Mann ohne bekannte Vorerkrankungen
  • ein 84 Jahre alter Mann mit bekannten Vorerkrankungen.

Aufgrund der weiter spürbar steigenden Zahlen bittet das Landratsamt, auch im Hinblick auf die bevorstehenden Osterfeiertage und das zu erwartende schöne Wetter, auf die geltenden Ausgangsbeschränkungen zu achten.


UPDATE (08. April, 17:36 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: Ein weiterer Todesfall / 331 Virusfälle

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt derzeit bei 331. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 89 Personen. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich auf sieben. Bei der zuletzt Verstorbenen handelt es sich um eine Frau aus dem Landkreis Hof. Sie starb im Alter von 61 Jahren in einem Klinikum durch eine schwere beidseitige Lungenentzündung, verursacht durch das Coronavirus.


UPDATE (08. April, 16:47 Uhr):

Stadt & Landkreis Bamberg: Drei weitere Todesopfer / 441 Virusfälle

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg ist auf 441 angestiegen. 127 kommen aus der Stadt Bam-berg, 314 aus dem Landkreis. Als geheilt gelten mittlerweile 119 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt derzeit bei 14 Menschen. Damit erhöhte sich deren Zahl nochmal um drei Fälle.


UPDATE (08. April, 15:55 Uhr):

Hilfsplattform "Oberfranken helfen Oberfranken" - powered by tvo.de!

So funktioniert das digitale Hilfsangebot von TV Oberfranken unter der Website: tvo.de/hilfe

SIE wollen helfen? Bieten Sie Ihren Mitmenschen in Oberfranken eine Unterstützung an! Hierbei kann es sich um einen Lieferdienst, eine Einkaufshilfe oder eine andere Dienstleistung handeln. Nutzen Sie dazu bitte das unter tvo.de/hilfe bereitgestellte Formular.

SIE brauchen Unterstützung im Alltag in Zeiten der Corona-Krise? Einfach mit der Maus über die Karte unter tvo.de/hilfe fahren und die vorliegenden Hilfsangebote anschauen!


UPDATE (08. April, 13:30 Uhr):

Hofer Land: Covid-19 - Onlinetest wieder freigeschaltet

Wie das Hofer Landratsamt informiert, ist der Covid-19 Onlinetest ab Donnerstag (9. April / um 18:00 Uhr) bis Samstag (11. April / um 12:00 Uhr) wieder freigeschaltet. Personen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Virus infiziert zu haben, können den Online-Test unter teststelle-hof.de durchführen. 

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der Zentralen Teststelle in der Hofer Freiheitshalle über Ostern:

  • Gründonnerstag: 13:00-15:00 Uhr
  • Karfreitag: geschlossen
  • Ostersamstag: 13:00-15:00 Uhr
  • Ostersonntag: geschlossen
  • Ostermontag: geschlossen

Ab Dienstag (14. April) hat die Teststelle wieder zu den üblichen Zeiten (Montag - Samstag von 13:00 - 15:00 Uhr) geöffnet.


UPDATE (08. April, 12:46 Uhr):

Kinderbetreuungskosten: Bambergs Oberbürgermeister Starke wendet sich in einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten

Bambergs Oberbürgermeister Starke hat sich in einem offenen Brief an Ministerpräsident Markus Söder gewandt, um gemeinsam mit den Trägern eine Neuregelung der Kinderbetreuungskosten im Zuge der Corona-Krise auf den Weg zu bringen, „die eine spürbare finanzielle Entlastung der Eltern bewirkt“, so Starke.

Wir benötigen dringend praktikable und hilfreiche Lösungen für die Eltern, die deutlich über das hinausgeht, was bisher geschaffen wurde. ... Geschieht dies nicht, müssen wir damit rechnen, dass der Unmut in der Elternschaft noch größer wird, weil nach den uns vorliegenden Informationen die Träger die Elternbeiträge weiterhin regulär einziehen.

(Andreas Starke, Oberbürgermeister von Bamberg)


UPDATE (08. April, 11:58 Uhr):

Kompostanlagen im Hofer Land bleiben geöffnet

Das Landratsamt weist darauf hin, dass die Kompostanlagen des Abfallzweckverbandes Stadt und Landkreis Hof weiterhin geöffnet haben. Fahrten zu den Kompostplätzen gelten nach Auslegung des Landkreises Hof nicht als Verstoß gegen die Ausgangsbeschränkung. Eine Abstimmung dazu mit der Polizei ist erfolgt. Dennoch bittet die Behörde, die Kompostanlagen nur in dringend notwendigen Fällen anzufahren und sich an die Hygienemaßnahmen zu halten.


UPDATE (07. April, 21:05 Uhr):

Corona-Krise: 500 Euro für Pflegekräfte – Ein Tropfen auf dem heißen Stein?

Eine steuerfreie 500-Euro-Prämie für die rund 250.000 Pflegekräfte in Bayerns Kliniken, Alten-, Pflege- und Behindertenheimen sowie für ambulante Pflegekräfte und auch Rettungssanitäter hat das bayerische Kabinett am Vormittag (07. April) beschlossen. Damit sollen die besonderen Leistungen dieses Berufsstandes in der Coronakrise gewürdigt werden. Den Freistaat Bayern kostet das insgesamt 126 Millionen Euro.

Corona-Krise: 500 Euro für Pflegekräfte - Ein Tropfen auf dem heißen Stein?

Die Pflegekräfte sind dafür sicher dankbar – es ändert aber nichts an den grundsätzlichen Problemen in diesem Bereich, denn die liegen in den Augen der Gewerkschaft ver.di vor Allem im Mangel an Personal und der daraus resultierenden hohen Belastung mit teils viel zu vielen zu betreuenden Patienten, langen Schichten und kaum Pausen.

Über dieses Thema sprechen wir via Skype mit Robert Hinke, Fachbereichsleiter Gesundheits- und Sozialpolitik der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Bayern – zuständig ist für die bayerischen Pflegekräfte.

(Hinweis: Wir bitten, die schlechte Bildqualität zu entschuldigen – leider haben wir darauf keinen Einfluss.)


UPDATE (07. April, 20:02 Uhr):

Corona-Krise im oberfränkischen Einzelhandel: Brandbrief an Söder & Aiwanger

Im Einzelhandel herrscht aktuell, bis auf wenige Ausnahmen, Stillstand. Dies geht nicht mehr lange gut, da sind sich alle Beteiligten der Branche einig. Lutz Pfersdorf, den Vorsitzenden des Hofer Einzelhandelsverbandes, hat die Corona-Krisenlage jetzt dazu veranlasst, aktiv zu werden und zwar mit einem Brandbrief in Richtung der Staatsregierung in München.

Corona-Krise im oberfränkischen Einzelhandel: Brandbrief an Söder & Aiwanger

UPDATE (07. April, 19:15 Uhr):

Über 2.000 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Gestorben sind 37 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen! Hinweis: Die Zahlen aus dem Raum Bayreuth sind heute abzüglich der Personen, die zwar in der Region positiv getestet wurden, aber nicht aus Stadt & Landkreis Bayreuth stammen.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (07. April, 18:46 Uhr):

Corona-Krise: 500 Euro Bonus für alle Pflegekräfte

Die Ausgangsbeschränkungen in Bayern werden für viele Menschen mit jedem Tag schmerzhafter. Dies sind aber die Mittel, das betonte Ministerpräsident Markus Söder in seiner heutigen (07. April) Pressekonferenz, die dafür sorgen, dass der Freistaat gut dasteht, was die Ausbreitung des Covid-19-Erregers angeht. Die Neuinfektionsrate liegt zum heutigen Dienstag unter 5 Prozent. Eine Lockerung der Beschränkungen stellt Söder aber dennoch nur lose in Aussicht. Bis zum 19. April werden wohl auf jeden Fall noch alle aktuellen Regeln in Kraft bleiben. Zudem hat das Kabinett am Vormittag den angekündigten 500-Euro-Pflegebonus beschlossen - für alle stationären und ambulanten Pflegekräfte und auch für Rettungssanitäter.

 

Corona-Krise: 500 Euro Bonus für alle Pflegekräfte

UPDATE (07. April, 18:30 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 355 Virusfälle

Die Zahl der Personen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, ist weiter angestiegen. Damit haben sich bisher in der Stadt 123 und im Landkreis 232 Personen infiziert. Nicht mitgerechnet die 27 Fälle aus anderen Regionen, die hier getestet wurden. 37 mit dem Covid-19-Virus infizierte Personen aus Stadt und Landkreis Bayreuth, sowie aus umliegenden Landkreisen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon 15 auf der Intensivstation des Klinikums Bayreuth. Bisher konnten bereits 129 vormals infizierte Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder gesund verlassen.


UPDATE (07. April, 18:09 Uhr):

Online-Plattform „Lichtenfelser Geschenkkorb“ geht an den Start

Das Stadtmarketing Lichtenfels, die Aktionsgemeinschaft Treffpunkt und die Stadt Lichtenfels haben als Gemeinschaftsinitiative die Online-Plattform „Lichtenfelser Geschenkkorb“ ins Leben gerufen. Dies ist ein Online-Marktplatz über den Lichtenfelser Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister Geschenkpakete und Gutscheine anbieten und verkaufen können. Die Webseite ist ab sofort unter lichtenfels.shop erreichbar.

© Stadt Lichtenfels

UPDATE (07. April, 17:31 Uhr):

ETA Hoffmann Theater in Bamberg unterstützt den Katastrophenschutz

Mund-und Nasenmasken sind in Zeiten der Corona-Krise schwer erhältlich. Um einen Beitrag zur Sicherstellung des Bedarfs leisten zu können, näht die Kostümschneiderei des ETA Hoffmann Theaters in Bambebrg für den Katastrophenschutz ab sofort Mund-und Nasenmasken. Diese Masken bestehen aus einem Vliesstoff und sind mit handelsüblichen Einweg-Masken vergleichbar. Sie sollen vor allem dem Schutz anderer Menschen dienen. Das Theater produziert circa 160 Masken am Tag. Die ersten Exemplare konnten die Verantwortlichen bereits an den Katastrophenschutzzur Verteilung übergeben.

© ETA Hoffmann Theater
© ETA Hoffmann Theater
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UPDATE (07. April, 16:48 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 444 Virusfälle / Drei weitere Todesfälle

444 positiv getestete Personen vermeldete am Nachmittag das Landratsamt Wunsiedel für den Landkreis. Zudem gab es drei weitere Todesfälle. Verstorben sind eine 84-jährige Frau ohne bekannte Vorerkrankungen, sowie zwei Männer im Alter von 80 und 92 Jahren. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich auf 13. 256 Personen sind den Angaben nach wieder genesen.


UPDATE (07. April, 15:51 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 426 Virusfälle

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg ist auf 426 angestiegen. 122 kommen aus der Stadt Bam-berg, 304 aus dem Landkreis. Als geheilt gelten mittlerweile 98 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 11 Menschen.


UPDATE (07. April, 15:15 Uhr):

Landkreis Bamberg: Bundeswehr-Soldaten im Pflege-Einsatz

Ab sofort unterstützen 35 aktive Soldatinnen und Soldaten des Panzerbataillons 104 aus Pfreimd (Oberpfalz) den Landkreis Bamberg in der Bekämpfung des Corona-Virus. Die Soldaten werden vorerst für sechs Wochen flexibel in Alten- und Pflegeheime verteilt und dort als Hilfskrankenpfleger eingesetzt, da die Kapazitäten der zivilen Kräfte mittlerweile erschöpft sind.


UPDATE (07. April, 14:50 Uhr):

Stadt & Landkreis Hof: 306 Virusfälle / Zwei weitere Todesfälle

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt derzeit bei 306. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 56 Personen. Die Zahl der Todesfälle stieg auf sechs.


UPDATE (07. April, 13:51 Uhr):

Landkreis Bamberg: Hotline über Ostern besetzt

Über die Osterfeiertage bleibt die Hotline des Gesundheitsamtes von Stadt & Landkreis Bamberg besetzt. Die Mitarbeiter sind während der Osterfeiertage von Freitag bis Montag in der Zeit von 10:00 - 12:00 Uhr erreichbar. Die Corona Gesundheit-Hotline gibt Auskunft zu gesundheitlichen Fragen und medizinischer Beratung unter der Telefonnummer 0951 / 85-9700.


UPDATE (07. April, 12:22 Uhr):

Stadt Coburg: Osterferien online erleben

Die Kommunale Jugendarbeit der Stadt Coburg hat zahlreiche Ferienideen für daheim zusammengestellt und auf der Online Ferienbörse der Jugendregion Coburg platziert. Unter verschiedenen Rubriken wie zum Beispiel „Malen, Basteln, Kochen“ oder „Onlinespiele und Quizze“ können Kinder und Jugendliche die für sie passenden Angebote gezielt auswählen und nutzen. Darüber hinaus stehen Eltern Informationen zum Thema Mediennutzung sowie deren Chancen und Risiken zur Verfügung. Einrichtungen und Träger der Jugendarbeit – wie beispielsweise Jugendtreffs, Jugendverbände oder Jugendpflegen sowie auch Bildungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen – erhalten die Möglichkeit, ihre Onlineangebote zu präsentieren oder entsprechende Links zu setzen.


UPDATE (07. April, 11:56 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Schwerpunktpraxis für Covid-19 – Erkrankte eröffnet

Seit dem heutigen Dienstag (07. April) gibt es im Landkreis Lichtenfels eine sogenannte Schwerpunktpraxis für Covid-19 – Erkrankte. Landrat Christian Meißner und der Versorgungsarzt des Landkreises, Dr. Jürgen Murmann, setzten dies mit der Unterstützung der Führungsgruppe Katastrophenschutz und von REGIOMED binnen weniger Tage um.


UPDATE (07. April, 10:43 Uhr):

Stadt & Landkreis Hof: Neue Zeiten des Bürgertelefons

Die Zeiten des Bürgertelefons von Stadt und Landkreis Hof ändern sich. Ab sofort ist das Telefon am Samstag von 9:00 - 12:00 Uhr besetzt. An Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag bleibt die Hotline unbesetzt. Danach gelten folgende Zeiten: Montag bis Freitag: 8:00 - 18:00 Uhr und am Samstag von 9:00 - 12:00 Uhr. Darüber hinaus gibt es die häufigsten Fragen und Antworten zur Coronasituation im Hofer Land auf folgender Infoseite... Die Mitarbeiter des Landratsamtes und der Stadtverwaltung sind zudem weiterhin während der allgemeinen Öffnungszeiten telefonisch erreichbar.


UPDATE (06. April, 21:52 Uhr):

Home Office, Homeschooling & Co: Wie leben die Oberfranken in Zeiten der Corona-Krise?

Die Coronakrise hat unser aller Leben verändert, auch für uns von TVO. Während wir sonst auf Veranstaltungen und Pressterminen unterwegs sind, machen wir momentan unsere Interviews über Video- oder Telefonschalte oder mit viel Abstand zu unserem Interviewpartner. Einige unserer Kollegen sind momentan auch im Homeoffice tätig. Zum Beispiel TVO-Redakteurin Antonia Klyn aus dem Landkreis Coburg. Sie erzählt, wie sich ihr Leben durch die Corona-Krise verändert hat.

Home Office, Homeschooling & Co: Wie leben die Oberfranken in Zeiten der Corona-Krise?

Wir wollen von Euch wissen: Wie leben die Oberfranken in der Corona-Krise? Schickt uns gern Eure kleinen Handyvideos, entweder über unsere Social Media Kanäle, per Mail an corona@tvo.de oder über unseren User Upload unter tvo.de!


UPDATE (06. April, 20:02 Uhr):

Corona-Krise: Ausgangsbeschränkungen und ihre pschologischen Folgen

#stayhome: Leicht fällt das Einhalten der strengen Anti-Corona-Regeln niemandem. So langsam stellt sich mehr und mehr ein wenig was von Lagerkoller ein. Über genau dieses Problem hat TVO-Reporterin Rebecca Satlow mit Andreas Buheitel vom Psychologisch Beratungsdienst der Diakonie Hochfranken gesprochen.

 

Corona-Krise: Ausgangsbeschränkungen und ihre pschologischen Folgen

UPDATE (06. April, 19:42 Uhr):

Landratsamt Bayreuth: Erreichbarkeit der Corona-Hotline über Ostern

Die beim Landratsamt Bayreuth eingerichtete Corona-Hotline ist zu medizinischen Fragen auch über die Osterfeiertage erreichbar. Von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag, ist die Hotline von 9:00 bis 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0921 / 72 87 00 erreichbar. Wer Krankheitssymptome zeigt oder einen nachweislichen Kontakt mit einer infizierten Person hatte, meldet sich bitte unbedingt telefonisch bei seiner Hausarztpraxis oder beim Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.


UPDATE (06. April, 19:19 Uhr):

Ausgangsbeschränkungen in Oberfranken: Wetter & Wochenende machen sich bemerkbar

Das dritte Wochenende, an dem in Bayern wegen der Covid-19-Pandemie Ausgangsbeschränkungen gelten, liegt hinter uns. Die Bilanz fiel größtenteils positiv aus: Der überwiegende Teil der Menschen hielt sich an die aktuell geltenden Regeln. Dennoch gab es natürlich auch unrühmliche Ausnahmen, bis hin zu mehrfach vollkommen uneinsichtigen Zeitgenossen. Wenig überraschend machten sich das schöne Wetter und das Wochenende durchaus bemerkbar.

Ausgangsbeschränkungen in Oberfranken: Wetter & Wochenende machen sich bemerkbar

UPDATE (06. April, 19:00 Uhr):

Über 2.000 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Gestorben sind 37 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (06. April, 18:20 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 422 Virusfälle / Zehnter Todesfall

Wie das Landratsamt Wunsiedel veröffentlichte, gibt es aktuell 422 bestätigte Virusfälle im Landkreis Wunsiedel. Die Behörde bestätigte auch einen zehnten Todesfall. Verstorben ist eine 89 Jahre Frau ohne bekannte Vorerkrankungen. 132 Personen sind inzwischen wieder genesen.


UPDATE (06. April, 17:51 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 354 Virusfälle

Die Zahl der Infizierten ist in Stadt und Landkreis Bayreuth weiter angestiegen. Damit infizierten sich bislang 354 Personen mit dem Virus. Insgesamt vier ältere Menschen aus Stadt und Landkreis Bayreuth und eine Patientin, die aus einem Nachbarlandkreis stammte, starben seit dem Ausbruch der Pandemie. 46 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon liegen 20 auf einer Intensivstation.

In einem Pflegeheim im Landkreis Bayreuth wurde ein älterer Bewohner als Kontaktperson positiv getestet. Der Mann entwickelte aber keine Symptome und ist inzwischen genesen. Bei einer Pflegefachkraft einer Pflegeeinrichtung in der Stadt Bayreuth wurde das Virus ebenfalls nachgewiesen. Die Kontaktpersonen wurden ermittelt, Testergebnisse liegen noch nicht vor. Bisher konnten bereits 93 vormals infizierte Personen die häusliche Quarantäne wieder gesund verlassen.


UPDATE (06. April, 17:27 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 117 Virusfälle und ein vierter Todesfall

Das Landratsamt vermeldete am Montagnachmittag einen weiteren Todesfall. Am Wochenende verstarb ein 87-jähriger Mann, der positiv mit COVID-19 getestet und außerhalb des Landkreises stationär betreut wurde. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen auf vier Persoenen.

Zudem wurden weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 117 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. 13 der bestätigten Fälle werden stationär betreut, davon rund die Hälfte intensiv. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei. Insgesamt konnten 317 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter sind auch 39 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind. Die Anzahl der im Landkreis durchgeführten Abstriche beträgt inzwischen 1061.


UPDATE (06. April, 17:10 Uhr):

Landkreis Kronach: Weiterhin 73 Virusfälle

Zwischen Sonntag- und Montagnachmittag ist die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach auf dem Stand von 73 Personen gleich geblieben. Das vermeldete das Landratsamt. 28 davon konnten mittlerweile aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als genesen. Die Gesamtzahl der Personen in Quarantäne erhöhte sich zuletzt auf 255 Personen. Von diesen wurden zwischenzeitlich 126 Personen wieder daraus entlassen.


UPDATE (06. April, 16:51 Uhr):

Stadt & Landkreis Bamberg: 398 Virusfälle

Die Zahl der nachweislich mit dem Covid-19-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg hat sich zuletzt in zehn Tagen verdoppelt. Diese teilte das Landratsamt am Nachmittag mit. Aktuell sind 398 Personen infiziert. Von den Infizierten kommen 118 aus der Stadt und 280 aus dem Landkreis. Im Landkreis Bamberg gibt es in 33 der 36 Gemeinden Menschen, die mit dem Covid-19-Virus infiziert sind. Betroffen sind insgesamt 177 Männer und 221 Frauen. Als geheilt gelten 88 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 11 Personen.


UPDATE (06. April, 16:04 Uhr):

Stadt Forchheim: Eingeschränkter Parteiverkehr wieder möglich

Die Stadt Forchheim teilt mit, dass sich die Mitarbeiter der Stadtverwaltung wieder vorrangig in den städtischen Büros im Dienst befinden. Bürger können ab Dienstag (07. April) nach vorheriger Terminvergabe einzeln durch die jeweiligen Sachbearbeiter an den Türen abgeholt und in die jeweiligen Büros geführt werden. Wird in dringenden unaufschiebbaren Anliegen ein Besuchstermin im jeweiligen Fachbereich vereinbart, muss das Formblatt „Besucherfragebogen eingeschränkter Publikumsverkehr“ vorgelegt werden. Dieses Formular und weitere Informationen sind auf der Homepage aufgelistet.


UPDATE (06. April, 15:38 Uhr):

Bayerischer Fußballverband: Webinare werden sehr gut angenommen

Fast 1.500 Vereinsvertreter nahmen in der ersten Aprilwoche bereits an den verschiedenen BFV-Webinaren teil. Aus diesem Grund will der Bayerische Fußballverband sein Angebot weiter ausbauen.

Alleine bei den drei „Jugendfußball“-Webinaren am vergangenen Wochenende informierten sich 1.080 Vereinsvertreter. Zudem sind gut die Hälfte der aktuell anstehenden knapp 20 kostenfreien Online-Angebote, die täglich erweitert werden, mit über 1.000 bereits angemeldeten Teilnehmern ausgebucht. Der BFV arbeitet deshalb neben neuen Themenangeboten auch an weiteren Terminen sowie weiteren Aufstockungsmöglichkeiten für die gefragtesten Webinare. Weitere Infos auf bfv.de/webinare.


UPDATE (06. April, 14:23 Uhr):

Kostenfreie Lieferhilfe im Stadtgebiet von Coburg

Nachdem zahlreiche Geschäfte aufgrund des Corona-Virus nicht geöffnet haben, bieten Händler seit einigen Tagen für ihre Kunden die Möglichkeit an, Waren telefonisch oder per E-Mail zu bestellen. Hierfür wird ab sofort für die Versorgung der Kunden eine Lieferhilfe innerhalb des Oberzentrums Coburg angeboten. Dieser von dem Rödentaler Logistikunternehmen Kupek und dem Betreiber der Plattform ichkaufinCoburg.de umgesetzte Service, wird dank der finanziellen Übernahme aller Kosten durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Coburg für Anbieter und Kunden kostenfrei sein!

Einzelhändler und Dienstleister können ihre Lieferaufträge montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr mittels eines Onlineformulars übermitteln. Der Kurier holt die Waren beim Unternehmen ab und liefert anschließend zur Wunschadresse im Stadtgebiet von Coburg aus. Die Verteilung von warmen Essen und Lebensmittel soll nachfolgend kurzfristig ebenfalls über den Lieferdienst organisiert werden. Interessierte Gastronomen und Nahversorger werden gebeten, sich dahingehend zu melden. Hier der LINK zur kostenfreien Lieferhilfe.


UPDATE (06. April, 13:06 Uhr):

Bayreuth: Hilfe für Familien in der Corona-Krise

Wie die Stadt Bayreuth mitteilt, stehen auch in Zeiten der Corona-Krise das Amt für Kinder, Jugend, Familie und Integration sowie das Familienbündnis Bayreuth als Ansprechpartner zur Verfügung. Auf der Website familien-in-bayreuth.de finden Interessierte unter der Rubrik „SERVICE – Bündnis für Familien“ Informationen, Angebote und Hinweise auf weitere Ansprechpartner und Beratungsstellen, die Hilfe und Unterstützung bieten können. Weitere Einrichtungen, Anbieter und Organisationen, die sich diesem „Bündnis für Familien in herausfordernden Zeiten“ anschließen wollen und Informationen auf dieser Website platzieren möchten, können sich an das Amt für Kinder, Jugend, Familie und Integration wenden. Die Telefonnummer lautet 0921 / 25 - 1010 oder 0921 / 25 - 1751.


UPDATE (06. April, 12:38 Uhr):

Publikumsverkehr im Landratsamt Hof nur nach Voranmeldung

Aufgrund der Ausgangsbeschränkung erfolgt im Landratsamt Hof der Publikumsverkehr nur in wichtigen Ausnahmefällen nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung. Die Behörde weist noch einmal darauf hin, dass Termine für Zulassungen unter der Telefonnummer 09281 / 57 200 und für Fahrerlaubnisse unter der Telefonnummer 092821 / 57 222 zwingend vorher vereinbart werden müssen. Aufgrund des starken Andrangs ist mit längeren Wartezeiten bei der telefonischen Terminvereinbarung zu rechnen. Eine Terminvergabe per E-Mail ist nicht möglich. Besucher ohne vorherige Terminvereinbarungen werden zurückgewiesen. 


UPDATE (06. April, 11:59 Uhr):

Abhol- und Lieferservice-Dienste im Landkreis Wunsiedel

Viele Gastronomen und Händler im Fichtelgebirge bieten derzeit einen Abhol- und Lieferservices an. Der Landkreis Wunsiedel möchte diese Aktionen unterstützen. Ab sofort können sich Gaststätten, Einzelhandelsgeschäfte und Betriebe aller Branchen in einer neuen Online-Übersicht eintragen. Interessierte müssen dazu ein kurzes digitales Formular mit den wichtigsten Informationen ausfüllen. Zu finden ist das Ganze auf der Internetseite des Landkreises. Sobald ein Unternehmen die Angaben versandt hat, wird ein Eintrag in der Plattform erstellt. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten dann alle Infos, die sie brauchen, um das Angebot auch nutzen zu können.


UPDATE (06. April, 10:50 Uhr):

Fast drei Dutzend Todesfälle* in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: Sonntag, 20:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


Wunsiedel: Mehrere Personen verstoßen gegen Ausgangsbeschränkungen

Am Mittwoch (01. April) stellten die Beamten der Polizei Wunsiedel mehrere Verstöße gegen die bestehenden Ausgangsbeschränkungen fest. Sieben Personen hielten sich nicht an das Kontaktverbot und müssen nun mit hohen Bußgeldern rechnen. Aufgrund des Coronavirus darf man nur das Haus verlassen, um notwendige Dinge zu erledigen. Zudem darf man nur engeren Kontakt zu Personen haben, mit denen man in einem Haushalt lebt. Im Landkreis Wunsiedel sind acht Personen an den Folgen von Corona verstorben. Weiterlesen
© pixabay

Coburg: Corona-Party endet in Haftzelle

Eine Corona-Party in der Coburger Innenstadt endet in der Nacht auf Donnerstag (02. April) für die Partygäste mit Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz. Ein 38 Jahre alter Mann musste die Nacht sogar in einer Haftzelle verbringen. Aufgrund des Corona-Virus und den daraus folgenden Ausgangsbeschränkungen sind private Feiern mit mehreren Gästen nicht erlaubt. Nur so kann die Infektionskette unterbrochen werden. Weiterlesen
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Erster Coronavirus-Fall in der Anker-Einrichtung in Bamberg

Alle Neuzugänge der ANKER-Einrichtung Oberfranken (AEO) in Bamberg werden rückwirkend bis Ende Januar systematisch und verdachtsunabhängig auf das Corona-Virus getestet. Wie die Regierung von Oberfranken am Dienstag (31. März) mitteilte, wurde im Rahmen dieser Überprüfungen in der letzten Woche ein positiver Coronafall festgestellt.

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Themenseite (Woche 14/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (05. April, 19:13 Uhr)

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Sonntag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 19:10 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (05. April, 17:36 Uhr)

Landkreis Bamberg: Sechs Todesfälle am Wochenende 

Eine sehr traurige Nachricht zum Ausklang des Wochenendes: Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus stehen, ist bis zum Sonntag, 5. April, in Stadt und Landkreis Bamberg auf elf gestiegen. Zwei Verstorbene stammen aus der Stadt, vier aus dem Landkreis. Die sechs Verstorbenen waren zwischen 83 und 89 Jahren. Die Gesamtzahl der Infizierten ist auf 382 gestiegen, 112 aus der Stadt und 270 aus dem Landkreis. 81 Personen gelten als geheilt.


UPDATE (05. April, 17:34 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 416 Virusfälle & ein weiterer Todesfall 

In Landkreis Wunsiedel gibt es inzwischen 416 bestätigte Corona-Fälle. Zudem bestätigte das Landratsamt einen weiteren Todesfall, damit sind es nun insgesamt neun. Verstorben ist ein 80-jähriger Mann mit Vorerkrankungen. 


UPDATE (05. April, 17:29 Uhr)

Landkreis Kronach: 73 Virusfälle

Zwischen Freitag- und Sonntagnachmittag ist die Zahl der bisher insgesamt nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach um acht auf 73 Personen angestiegen. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne Geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich um elf auf zuletzt 254 Personen.


UPDATE (05. April, 17:24 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 113 Virusfälle & ein weiterer Todesfall

Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stehenden Todesfälle im Landkreis Kulmbach ist auf drei Personen gestiegenAn diesem Wochenende verstarb ein weiterer positiv mit COVID-19 Getesteter aus der Risikogruppe. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 113 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv getesteten Personen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Sieben der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten 314 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 22 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.


UPDATE (04. April, 21:09 Uhr)

Hof: Zwei weitere Todesfälle 
 
Die Testergebnisse der Zentralen Teststation in der Hofer Freiheitshalle vom 02. April 2020 liegt vor. Das bedeutet: Wenn Sie am Donnerstag (02. April oder früher)
an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 261. Davon bereits 47 Personen wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen worden. Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof bestätigt, ist eine 90-jährige Frau sowie ein 92-jähriger Mann mit Coronavirus-Infektion gestorben. Bei der Frau handelt es sich um eine Bewohnerin einer Pflegeeinrichtung im Landkreis Hof, bei dem Mann um einen Bewohner einer Pflegeeinrichtung aus der Stadt Hof. Beide verstarben in Kliniken.


UPDATE (04. April, 17:13 Uhr)

Landkreis Coburg: 108 Virusfälle / Landkreis Lichtenfels 115 Virusfälle

In Stadt und Landkreis Coburg gibt es inzwischen 108 bestätigte Corona-Fälle. Eine Person ist bislang an dem Virus gestorben. 26 Personen sind wieder genesen. Im Landkreis Lichtenfels gibt es 115 bestätigte Corona-Fälle. 


UPDATE (04. April, 17:06 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 351 Virusfälle 

In Stadt und Landkreis Wunsiedel gibt es inzwischen 351 bestätigte Corona-Fälle. Die Zahl der Todesfälle ist unverändert bei acht geblieben. 110 Personen sind wieder genesen. In den Seniorenheimen im Landkreis wurden nun erste Bewohner positiv auf Corona getestet. 


UPDATE (04. April, 17:01 Uhr)

Aufnahmestopp auch für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie gibt es in Bayern jetzt auch einen Aufnahmestopp für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Darauf haben Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Sozialministerin Carolina Trautner am Samstag hingewiesen. Die entsprechende Allgemeinverfügung gilt zunächst vom 04. April 2020 bis einschließlich 19. April 2020. Eine Ausnahme gilt für Einrichtungen, in denen gewährleistet ist, dass neue Bewohnerinnen und Bewohner für einen Zeitraum von 14 Tagen in Quarantäne untergebracht werden können. Voraussetzung ist, dass das zuständige Gesundheitsamt zustimmt.


UPDATE (04. April, 16:58 Uhr) 

Neuer Zugang zur Kindernotaufnahme der Kinderklinik Coburg

Da das Triagezelt der Kinderklinik Coburg bisher glücklicherweise kaum durch Covid-19- Verdachtsfälle frequentiert wurde, hat sich die Klinikdirektion dazu entschlossen, gemeinsam mit dem Chefarzt der Kinderklinik, Herrn Ass. Prof. (Univ. Split) Dr. med. Dr. Peter Dahlem, eine kindgerechte und der derzeitigen Infektionslage angemessene Alternative zu finden. Ab dem 03. April 2020 befindet sich die Kindernotaufnahme inkl. der sogenannten Covid-19-Kindertriage auf der Ebene 5 des REGIOMED Klinikums Coburg. Hier steht ein baulich abgetrennter Gebäudebereich zur Verfügung. Ein separates Wartezelt für Eltern und Kinder wird am Samstag (04. April) von der Freiwilligen Feuerwehr Bad Rodach errichtet. Der Zugang erfolgt über den Gustav-Hirschfeld-Ring oberhalb der Krankenhausapotheke über den dortigen Parkplatz. Von diesem Parkplatz aus führt ein Fußweg zum Innenhof des Klinikums Coburg im Bereich der Klinikebene 5. Die Zugangswege sind ausgeschildert.


UPDATE (04. April, 11:48 Uhr)

Konzept für Corona-Hilfskrankenhäuser steht - Planung und Aufbau organisieren die Katastrophenschutzbehörden vor Ort

Der Freistaat Bayern ist für den Fall einer massiven Zunahme stationär behandlungsbedürftiger Covid-19-Patienten durch Hilfskrankenhäuser in allen Landesteilen gewappnet. Darauf haben Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Innenminister Joachim Herrmann nun hingewiesen. Gesundheitsministerin Huml erläuterte:

"Ein Hilfskrankenhaus soll zusätzliche stationäre Kapazitäten in bevölkerungsreichen Regionen, Regionen mit hoher Zahl Erkrankter oder regionaler Überlastung der Krankenhäuser erschließen. Es soll möglichst in örtlicher Nähe zu einem bestehenden Krankenhaus eingerichtet werden und wird dem jeweils nächstgelegenen Krankenhaus organisatorisch zugeordnet."


UPDATE (03. April, 19:23 Uhr)

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Freitag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (03. April, 19:20 Uhr)

Coburg: Helfer für regionalen Pflegepool gesucht

Den Bedarf an Fachkräften im Bereich der ambulanten und stationären Pflege zu decken, war bereits vor der Coronavirus-Pandemie nicht einfach. Durch die aktuelle Situation verschärft sich diese Situation zusätzlich. Deswegen hat sich die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) dazu entschlossen, einen Pflegepool für die Region einzurichten, so dass die Alten- und Pflegeheime im Bedarfsfall schnell Unterstützung bekommen.


UPDATE (03. April, 18:17 Uhr)

Bayreuth: 79-Jähriger stirbt an den Folgen von Corona

Die Zahl derjenigen Personen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, ist weiter angestiegen. Seit dem gestrigen Donnerstag wurden 40 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 295 Personen infiziert, wobei 23 davon aus den Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken stammen. Am heutigen Freitag ist ein 79-jähriger Mann aus Pegnitz an den Folgen der Viruserkrankung verstorben. Damit sind insgesamt vier ältere Menschen aus Stadt und Landkreis Bayreuth und eine Patientin, die aus einem Nachbarlandkreis stammte, seit Ausbruch der Pandemie an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. 46 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon liegen 20 auf einer Intensivstation. Bisher konnten bereits 54 vormals infizierte Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen, 35 davon leben im Landkreis, 19 in der Stadt Bayreuth.


UPDATE (03. April, 17:30 Uhr):

245 Infizierte in Stadt und Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Freitagabend (03. April) mitteilte, gibt es derzeit in Stadt und im Landkreis Hof 245 Corona-Infizierte. Davon sind inzwischen 40 Personen symptomfrei und aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Bisher gibt es einen Todesfall im Landkreis.

UPDATE (03. April, 16:55 Uhr):

Landkreis Kronach: 65 Corona-Fälle 

Die Zahl der Corona-Infizierten ist von Donnerstag (02. April) auf Freitag (03. April) auf 65 gestiegen. Das sind drei Fälle mehr als zum Vortag. 21 von ihnen konnten inzwischen aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als gesund.

Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich auf zuletzt 243 Personen. Von diesen wurden inzwischen 118 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.

UPDATE (03. April, 16:40 Uhr):

102 Corona-Infizierte im Landkreis Kulmbach

Wie das Landratsamt Kulmbach mitteilte, gibt es nach aktuellem Stand (03. April, 16:40 Uhr) 102 bestätigte Corona- und bisher zwei Todesfälle. Die infizierten Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Zehn der bestätigten Fälle werden stationär betreut. Einer davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die Personen, die sich in häuslicher Isolation befinden, sind größtenteils symptomfrei. Nur wenige haben leichte Symptome.

280 Personen haben häusliche Quarantäne verlassen

Bislang wurden insgesamt 280 Personen im Landkreis aus der häuslichen Isolation entlassen. Darunter auch 22 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.

UPDATE (03. April, 15:55 Uhr):

319 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Freitagnachmittag (03. April) mitteilte, gibt es derzeit 319 bestätigte Corona-Fälle. Darunter gibt es erste Fälle in Pflegeheimen im Landkreis. Nach aktuellem Stand sind acht Personen verstorben. 110 Personen sind wieder gesund.

UPDATE (03. April, 15:30 Uhr):

Stadtwerke Bayreuth: Wasserleitungen sollen regelmäßig durchgespült werden

Die Stadtwerke Bayreuth rufen dazu auf, die Wasserleitungen in wenig oder gar nicht genutzten Gebäuden regelmäßig durchzuspülen. Grund: durch die Corona-Krise sind derzeit viele Unternehmen und Einrichtungen geschlossen. Nicht nur der Betrieb steht still, sondern auch die Wasserleitungen. Hierbei bestehe die Gefahr, dass sich Keime bilden, die krank machen können.

Stadtwerke empfehlen: dreimal wöchentlich Leitungen durchspülen

Die Stadtwerke empfehlen daher, die Leitungen wöchentlich, im besten Fall alle drei Tage, zu spülen. Zuerst sollte das warme Wasser aufgedreht werden, bis es gleichmäßig warm kommt. Daraufhin das kalte, bis es gleichmäßig kalt aus dem Wasserhahn fließt.

 

UPDATE (03. April, 14:04 Uhr)

IHK zu Coburg schaltet Corona-Hotline für Unternehmen & Freiberufler

Für Unternehmen und Freiberufler, die infolge der Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schieflage bzw. massive Liquiditätsengpässe geraten sind, gibt es Soforthilfe-Programme vom Freistaat Bayern und vom Bund. Entsprechend ergeben sich unter-schiedlichste Fragen und mit denen haben sich im Laufe dieser Woche wieder viele Firmenvertreter an die Corona-Hotline der Industrie- und Handelskammer zu Coburg gewandt. Das Informationsbedürfnis ist weiterhin beträchtlich, deshalb wird die IHK auch an diesem Samstag (04. April) von 10:00 bis 14:00 Uhr, ihre Corona-Hotline schalten. Unter 09561/7426-776 erhalten Mitgliedsunternehmen kompetente Aus-kunft zu rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und finanziellen Fragen. In der kommenden Woche ist die Hotline wieder zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar.


UPDATE (03. April, 12:56 Uhr)

Lichtenfels: 60.000 Euro für die Kommunen im Landkreis

 „Der Zusammenhalt in unserem Landkreis Lichtenfels und die Bereitschaft, Schwächere und Hilfsbedürftige zu unterstützen sind großartig. Ich freue mich, dass die Bayerische Staatsregierung dies nun auch finanziell anerkennt und fördert“, so Landrat Christian Meißner zur Information, dass die bayerische Staatsregierung mit der Intiative „Unser soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“ zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements zur Unterstützung der Koordinierung der Aktivitäten vor Ort in Zeiten der Corona-Krise den Landkreisen und kreisfreien Städten einen Pauschalbetrag von einmalig 60.000 Euro zur Verfügung stellt. Mit dieser Fördermaßnahme will der Freistaat Bayern einfach und unkompliziert den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern Hilfe und Unterstützung anbieten. Der Landrat teilt weiter mit: „Wir geben diese dem Landkreis Lichtenfels zur Verfügung gestellten 60.000 Euro nach dem Einwohnerschlüssel pauschal an die Städte, Märkte und Gemeinden weiter, um hier die bereits erfolgten bzw. noch zu erfolgenden Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.“

© Landratsamt Lichtenfels

UPDATE (03. April, 10:45 Uhr):

Markus Söder verkündet in der Pressekonferenz die Wirkung der Maßnahmen

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder verkündete am Freitagvormittag (03. April) im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit Virologen und Tropenmedizinern, dass die bisherigen getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus einen leichten positiven Trend aufzeigen würden. 

Zahl der Neuinfektionen unter 10 Prozent gesunken

So wäre die Zahl der Neuinfektionen unter 10 Prozent, genauer genommen bei 9,4 Prozent, gesunken. Inzwischen würde eine Verdopplung der Infizierten-Zahlen über 6 Tage andauern. Zum Vergleich: Bis zum Tag der Schulschließungen lag die Verdopplungrate bei 2,5 Tage, bis zum Tag der Ausgangsbeschränkungen über 3 Tage. Trotz des positiven leichten Trends sieht Söder noch keinen Grund zur Entwarnung:

Durchhalten lohnt sich. Es zeichnet sich ab, dass das, was wir getan haben, wirkt.

(Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident)

Corona-Forschungsprojekt soll die Ausbreitung des Coronavirus erfassen

Zudem wurde bekannt gegeben, dass es ein Corona-Forschungsprojekt geben wird. Mit dem Projekt soll die Ausbreitung des Virus erfasst werden. In den kommenden vier Wochen sollen rund 3.000 Haushalte in München um eine Blutspende gebeten werden. Dies soll sich in den darauffolgenden Wochen systematisch wiederholen. Geleitet wird das Ganze vom Tropenmediziner Prof. Michael Hölscher von der LMU München. Das Projekt ist auf ein Jahr angelegt. Beginnen soll es am kommenden Sonntag.

 

UPDATE (02. April, 18:56 Uhr)

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Donnerstag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


Corona-Krise: Hochkonjunktur bei Schutzmaskenproduktion

Sie sind im Moment in aller Munde. Die Rede ist von Schutzmasken. Behörden, Einrichtung, Arztpraxen sind gerade jetzt in der Corona-Krise auf sie angewiesen. Die Produktion ist weltweit angestiegen, damit aber auch die Preise. Ein Unternehmen aus Gattendorf im Landkreis Hof ist voll ausgelastet. Die Firma "Take Cair" beliefert im In- und Ausland seine Kunden.

Corona-Krise: Hochkonjunktur bei Schutzmaskenproduktion
Kulmbach: Poja zeigt Fitness-Übungen für Zuhause

Kulmbach: Poja zeigt Fitness-Übungen für Zuhause

Die Coronakrise schränkt unser Leben in vielen Bereichen ein. Bewegungshungrige, die es sonst in die Fitness-Studios zieht, haben derzeit ebenso schlechte Karten. Die Sporttempel sind auch zu und da kommen wir von TVO ins Spiel. Wir bringen Ihnen den Fitness-Trainer direkt ins Haus oder besser gesagt auf Ihre Mattscheibe. Poja Mahdiyeh aus Kulmbach hat für uns und für Sie einige Übungen zusammengestellt und aufgezeichnet, die ganz ohne Equipment und überall durchgeführt werden können. Also schieben Sie die Couch beiseite, überwinden Ihren inneren Schweinehund und machen einfach mit!

Lichtenfels: Atemschutzmasken selbst genäht

Laut dem Robert-Koch-Insituts hilft ein Mund- und Nasenschutz gegen das Coronavirus nicht. Jedoch schützen sie die Person vor einer möglichen Ansteckung im eigenen Umfeld. Derzeit sind Mundschutze schwer zu bekommen. Daher verwandelten sich viele Wohnzimmer in echte Nähstuben. Genäht werden Schutzmasken nach Anleitung – und zwar wiederverwendbare! Sowohl für den eigenen Bedarf, als auch für Hilfsdienste.

Lichtenfels: Atemschutzmasken selbst genäht
Corona in Oberfranken: Atemschutz Pro und Contra

Corona in Oberfranken: Atemschutz Pro und Contra

Atemschutzmasken sind ein kostbares Gut in diesen Tagen. Wie Ministerpräsident Markus Söder klar gesagt hat, sollen die hochwertigsten Exemplare vorrangig in Arztpraxen und Pflegeheimen eingesetzt werden. Aber auch „private“ Masken sind ein Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus, speziell zum Schutz anderer. Viele Oberfranken haben da schon Lösungen für sich selbst und für ihr näheres Umfeld gefunden. Man setzt sich einfach an die Nähmaschine. Ein bisschen Fachwissen kann aber auch nicht schaden.

Spielzeughersteller Haba spendet 500.000 Atemschutzmasken an Klinikum

Der Spielzeughersteller Haba aus Bad Rodach bei Coburg schafftes es 3 Millionen zertifizierte Atemwegsmasken für das bayerische Gesundheitssystem zu ordern. Um an diese Menge zu gelangen, nutzte das Unternehmen seine internationalen Kontakte. Eine halbe Million der Masken wurden gestern dem Klinikum in Coburg gespendet.

Coburg: Spielzeughersteller Haba spendet 500 000 Atemschutzmasken an Klinikum

UPDATE (02. April, 17:48 Uhr)

Stadt & Landkreis Bayreuth: 255 Virusfälle

Die Zahl derjenigen Personen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, steigt weiterhin an. Seit gestern wurden 37 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 255 Personen infiziert, wobei 20 davon aus den Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken stammen. Vier ältere Menschen aus Stadt und Landkreis Bayreuth sind seit Ausbruch der Pandemie inzwischen an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. 44 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon liegen 19 auf einer Intensivstation. Bisher konnten bereits 48 vormals infizierte Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen, 32 davon leben im Landkreis, 16 in der Stadt Bayreuth.


UPDATE (02. April, 17:46 Uhr)

Stadt und Landkreis Kronach: 62 Virusfälle

Von Mittwoch auf Donnerstag ist die Zahl der bisher insgesamt nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach um acht auf 62 Personen angestiegen. 14 davon konnten mittlerweile bereits aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als genesen. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne Geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich auf zuletzt 235 Personen. Von diesen wurden zwischenzeitlich 84 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (02. April, 16:21 Uhr)

Kulmbach: Anzahl der Coronainfektionen steigt 

Es wurden weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 95 bestätigte Fälle im Landkreis. Zwei Patienten sind verstorben. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv getesteten Personen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Hierzu zählen wie zuvor die Probennahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Neun der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Einer davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten bisher 280 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 22 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind


UPDATE (02. April, 16:14 Uhr)

Wunsiedel: Corona fordert zwei weitere Todesopfer

Die Zahl der mit Corona infizierten Personen ist im Landkreis Wunsiedel auf 292 angestiegen. Das sind 27 Personen mehr als am gestrigen Mittwoch (01. April). Das Landratsamt Wunsiedel bestätigt zudem zwei weitere Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Frauen im Alter von 82 und 70 Jahren. Beide litten unter Vorerkrankungen. Damit sind inzwischen acht Menschen im Landkreis Wunsiedel an den Folgen von Corona gestorben. 106 Personen gelten als geheilt.

 


UPDATE (02. April, 16:06 Uhr)

Bamberg: Weyermann produziert Ethanol zur Desinfektionsmittelherstellung

Für die Versorgung von Patienten und zur Vorbeugung weiterer Infektionen, sind Produkte wie etwa Desinfektionsmittel und Schutzmasken allerdings essenziell. Im Familienkreis überlegte sich Famile Weyermann kurzerhand, was sie in dieser herausfordernden und schwierigen Zeit Gutes tun kann. „Gutes zu tun liegt in unseren Genen; es ist tief in unserer Familiengeschichte verankert. Schon meine Urgroßmutter Sabine Weyermann hat aus eigenen Mitteln das Lazarett Luitpoldschule unterhalten“, sagt Sabine Weyermann, geschäftsführende Gesellschafterin vierte Generation. Davon inspiriert, war die Idee auf den hauseigenen Destillen Ethanol herzustellen, geboren. Philipp Schwarz, Weyermann Brennereileiter, war begeistert und sofort bereit, an dem Projekt mitzuwirken. So wurde die Produktion auf den geliebten Whisky-Destillen von Weyermann Geschäftsführer Thomas Kraus-Weyermann schließlich auf 80% Alkohol umgestellt. Das Ethanol erhalten örtliche Apotheken zum Selbstkostenpreis. Diese können den Alkohol dann zur fachgerechten Herstellung von Desinfektionsmittel verwenden.


UPDATE (02. April, 15:57 Uhr)

Diakonie Hochfranken bietet "Telefonring gegen Einsamkeit" an

Die Diakonie Hochfranken möchte alleinstehenden Menschen, die unter Einsamkeit leiden, gerade in der aktuellen Ausnahmesituation der Coronavirus-Pandemie, aber auch über diese Zeit hinaus, regelmäßigen, verbindlichen telefonischen Kontakt ermöglichen. Dieser Telefonkontakt findet an einem zuvor vereinbarten Wochentag, zu einer festgelegten Zeit statt. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. „Nicht alle Menschen leiden unter der derzeitigen Ausnahmesituation aufgrund der Coronavirus-Pandemie. Die meisten verfügen über genügend Ressourcen, um sich auch jetzt gut zurecht zu finden und mit der Situation umzugehen. Allerdings trifft die aktuelle Lage gerade diejenigen besonders hart, die auch schon vorher unter mangelnden sozialen Kontakten gelitten haben und deren wenige Möglichkeiten nun noch weiter eingeschränkt sind.“ Das sagt Alexandra Pape, Mitarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes (SpDi) Hof der Diakonie Hochfranken. Diesen Menschen möchte die Diakonie Hochfranken das Angebot eines „Telefonrings gegen Einsamkeit“ machen. Betreut wird ein Telefonring von jeweils einer/m ehrenamtlich Mitarbeitenden, welche/r für maximal 6 bis 8 Teilnehmer*innen zuständig ist. 

Bei Interesse zur Mitarbeit als Ehrenamtliche*r oder als Teilnehmer*in wenden Sie sich bitte an:

Diakonie Hochfranken
Sozialpsychiatrischer Dienst
Gerontopsychiatrische Beratungsstelle
Alexandra Pape
Biengässchen 5
95028 Hof
Tel.: 09281 / 140 12 10


UPDATE (02. April, 15:10 Uhr):

Marktredwitz schließt die Rathäuser bis zum 17. April

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wird die Stadtverwaltung Marktredwitz mit ihren Gesellschaften und Unternehmen bis zum 17. April die Rathäuser nicht für den Publikumsverkehr öffnen. Notwendige Besuche im Einwohnermeldeamt, Standesamt und Ordnungsamt werden weiterhin per Terminvereinbarung während den Öffnungszeiten möglich sein.

Von der Schließung betroffen sind:

  • Neues Rathaus, Egerstraße 2
  • Rathaus, Bahnhofstraße 14 (u.a. Ordnungsamt, Einwohnermeldeamt, Standesamt)
  • Stadtbauamt und Bauhof, Böttgerstraße 10
  • Kommunalunternehmen Marktredwitz (KUM), Böttgerstraße 10
    Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft GmbH (STEWOG), Im Winkel 2
  • Tourist Information, Markt 29
  • Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Marktredwitz (Die Einsatzbereitschaft ist jedoch selbstverständlich gegeben!)
  • Städtische Sing- und Musikschule
  • vhs Fichtelgebirge Marktredwitz (Außerdem entfallen bis auf Weiteres alle Kurse!)
  • Stadtbücherei
  • Jugendzentrum LOESCHWERK10
  • Stadtarchiv
  • Bürgerinformationsstelle MAKmit
  • Integrationsbüro

Bei wichtigen Angelegenheiten bittet die Stadt zunächst um eine telefonische Terminvereinbarung mit den jeweiligen Fachbereichen:

  • Einwohnermeldeamt: 09231 / 501-154 oder -155
  • Standesamt: 09231 / 501-151 oder -152
  • Ordnungsamt: 09231 / 501-145 oder -148
  • Bauamt: 09231 / 501-161
  • Allgemeine Anliegen: 09231 / 501-0

UPDATE (02. April, 14:51 Uhr):

319 Infizierte in Bamberg

Die Zahl der Corona-Infizierten ist in Stadt und im Landkreis Bamberg auf 319 angestiegen. 90 kommen aus der Stadt und 229 aus dem Landkreis. 48 von ihnen gelten als geheilt. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei fünf Personen.

UPDATE (02. April, 11:23 Uhr):

Landkreis Hof: 98-Jähriger an Corona-Infektion gestorben

Die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof meldeten soeben, dass ein 98-Jähriger mit Coronavirus-Infektion gestorben ist. Wie Landrat Dr. Oliver Bär als Leiter der Gesundheitsbehörde informiert, handelt es sich bei dem Mann um einen Bewohner einer Pflegeeinrichtung im Landkreis Hof. Er ist am Dienstagabend (31. März) dort verstorben.


UPDATE (02. April, 11:17 Uhr):

Bamberger Rettungsschirm: Bereits über 1,2 Millionen Euro bewilligt

Zum 31. März gingen bei der Wirtschaftsförderung Bamberg insgesamt 122 Anträge ein, wovon die meisten aus den Bereichen Gastronomie, Dienstleistung und Einzelhandel gestellt worden sind. Inzwischen wurden gemeinsam mit dem Beteiligungscontrolling der Stadt und dem Kämmereiamt die meisten Anträge geprüft. 93 davon konnten mit einer Gesamtsumme von fast 1,2 Millionen Euro bewilligt werden. Da somit das Volumen des Bamberger Rettungsschirmes nach etwas mehr als einer Woche fast ausgeschöpft ist, gibt es jetzt eine Warteliste für alle noch eingehenden Anträge.


UPDATE (02. April, 09:22 Uhr):

Landkreis Bamberg: Kompostplätze bleiben offen / Samstags aber keine Anlieferung möglich

Die sechs Kompostplätze der LAKOM (Landwirtschaftliche Kompostierungsgesellschaft mbH Bamberg Umland) bleiben weiterhin geöffnet. Es gibt jedoch eine Einschränkung: Wegen den regelrechten Massenanstürmen an Samstagen, bleiben die Anlagen an den kommenden drei Samstagen (4. April/11. April/18. April) für Anlieferungen geschlossen. Dies bedeutet, dass an diesen Tagen keine Grün- und Gartenabfälle angenommen werden. Um den Anlieferverkehr zu entzerren, wird darum gebeten, alle Tageszeiten (auch die Vormittage) der übrigen Werktage zur Abgabe von Grünabfällen zu nutzen. Wichtigstes Ziel ist es, direkte Kontakte auf den Anlagen zu vermeiden und Mindestabstände einzuhalten.


UPDATE (02. April, 09:04 Uhr):

Bayern: Corona-Testkapazitäten massiv ausgebaut

Bayern hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie die Testkapazitäten massiv ausgebaut. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Mittwoch (01. April) hingewiesen. Ziel sei es, möglichst rasch Klarheit bei Verdachtsfällen zu bekommen. Dies sei sehr wichtig, um weitere Infektionen einzudämmen. Deshalb freue sich Huml, dass die bayernweite Testkapazität sogar auf circa 13.000 Tests pro Tag steigen kann, heißt es in einer Pressemitteilung.


UPDATE (01. April, 19:36 Uhr):

Kulmbach: Wie geht es Musikern in Zeiten von Corona?

Am gestrigen Dienstag (31. März) zeigten wir, wie kreativ die oberfränkischen Musiker in Zeiten des coronabedingten Stillstands des gesellschaftlichen Lebens sein können. Die Band Barfly aus Kulmbach versorgte uns mit Musik im Splitvideo. Nun wollen wir das Ganze ein wenig vertiefen und sprechen mit Bandmitglied Karsten Friedrich über Kunst- und Kulturschaffende in Zeiten der Corona-Krise.

Kulmbach: Wie geht es Musikern in Zeiten von Corona?
Musikvideo: "Die Leichtigkeit des Seins" von Barfly aus Kulmbach

UPDATE (01. April, 19:01 Uhr):

Bayreuth: Wagner Festspiele 2020 abgesagt

Kein roter Teppich, keine Wagner-Kunst auf Weltniveau, keine Tausende von Gästen aus aller Welt – die Bayreuther Festspiele 2020 sind offiziell abgesagt. Die Covid-19-Pandemie macht immer mehr auch die Durchführung der ganz großen Traditionsveranstaltungen dieser Welt unmöglich, Olympische Spiele wird es 2020 genauso wenig geben wie das legendäre Wimbledon-Tennisturnier oder eben die Bayreuther Festspiele. Einen herben Verlust für die Kulturwelt nennt das Bayerns Kunstminister Bernd Sibler, aber es ist auch ein herber Verlust für das im Moment ohnehin schon stark gebeutelte Hotel- und Gastgewerbe der Region. Reaktionen aus der Wagnerstadt auf das Wagner-Aus...

Corona-Krise: Bayreuther Festspiele 2020 abgesagt

UPDATE (01. April, 18:50 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Mittwoch

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (01. April, 18:31 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 212 Virusfälle

Anderthalb Wochen der Ausgangsbeschränkung in Bayern sind vorüber und langsam merkt man, dass sich die Stimmung in der Bevölkerung immer mehr teilt. Ältere Menschen sind abgeschnitten von der Öffentlichkeit und ihren Familien. Junge Familien versuchen den fast unmöglichen Spagat zwischen Home Office, Home Schooling und Kinderbetreuung. Dass wir im Vergleich zu manch anderen Ländern aber trotzdem noch einige Freiheiten genießen dürfen, das zeigt uns ein Ex-Student aus Bayreuth. Er lebt seit einem Jahr mit seiner Frau in China und erzählt uns von der Isolation während dem bisherigen Höhepunkt der Corona-Pandemie in seiner Wahlheimat.

Corona-Krise: Ein Oberfranke erlebte die Quarantäne in China

UPDATE (01. April, 18:20 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 212 Virusfälle

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt derzeit bei 212. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 23 Personen.


UPDATE (01. April, 18:02 Uhr):

Landkreis Kronach: 54 Virusfälle

Bis Mittwoch (16:00 Uhr) ist die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach bei 54 Personen gleich geblieben. Davon ist je eine Person in der Frankenwald-Klinik Kronach und in einer auswärtigen Klinik untergebracht. Bei der Zahl 54 sind auch jene zwölf Personen mitgezählt, die mittlerweile bereits aus der Quarantäne entlassen werden konnten und als genesen gelten. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne Geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich auf zuletzt 214 Personen. Von diesen wurden zwischenzeitlich 80 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (01. April, 17:44 Uhr):

Landkreis Forchheim: 98 Virusfälle

Das Landratsamt Forchheim vermeldete am heutigen Tag weiter steigende Infektionszahlen. Derzeit gibt es 98 bestätigte Virusfälle. Hinzukommen zwei bereits bestätigte Todesfälle. Letzte Woche verstarb ein 85-Jähiger aus dem Landkreis. Zu Beginn der Woche verstarb ein weiterer 70-jähriger Landkreisbewohner, der im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz auf der Intensivstation beatmet wurde. 20 Personen gelten bislang als genesen.


UPDATE (01. April, 17:35 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 218 Virusfälle und ein dritter Todesfall

Die Zahl der an COVID-19 Erkrankten steigt auch im Bayreuther Raum weiter an. Seit gestern wurden 21 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 218 Personen angesteckt. Hierbei stammen 20 Personen aus Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken.

Seniorin verstibt im Klinikum Bayreuth

Im Klinikum Bayreuth ist heute eine weitere hochbetagte Frau den Folgen dieser Virusinfektion erlegen. Somit sind bislang drei ältere Menschen aus Stadt und Landkreis Bayreuth seit Ausbruch der Epidemie an den Folgen verstorben.

40 Personen werden stationär versorgt

40 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon liegen 15 auf einer Intensivstation. Bisher konnten bereits 45 vormals infizierte Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (01. April, 17:24 Uhr):

Landkreis Coburg: Erster Todesfall und 87 Virusfälle

Das Landratsamt Coburg bestätigte am Nachmittag den ersten Todesfall im Zusammenhang mit der COVID-19-Erkrankung. Die am Dienstagabend verstorbene Frau war laut Pressemeldung gesundheitlich bereits schwer vorbelastet. Landrat Sebastian Straubel sprach den Angehörigen der Verstorbenen sein tiefes Mitgefühl aus. Im Coburger Land gibt es derzeit 87 bestätigte Virusfälle. 13 Personen gelten als geheilt. Derzeit befinden sich 283 Personen zudem in Quarantäne.


UPDATE (01. April, 17:14 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Zweiter Todesfall und 93 Virusfälle

Das Landratsamt Kulmbach vermeldet einen zweiten Todesfall im Landkreis. Am Dienstagabend verstarb eine hochbetagte Frau, die positiv mit COVID-19 getestet, und außerhalb des Landkreises stationär betreut wurde. Es wurden zudem weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt.  Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 93 bestätigte Fälle im Landkreis. Acht der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Einer davon außerhalb des Landkreises Kulmbach.


UPDATE (01. April, 17:05 Uhr):

Stadt & Landkreis Bamberg: 288 Virusfälle

Die Zahl der mit dem Covid-19-Virus infizierten Personen im Raum Bamberg ist auf 288 gestiegen. Laut Landratsamt sind 205 Personen im Landkreis und 83 in der Stadt Bamberg infiziert. 35 Personen haben die Infektion inzwischen überstanden. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle. Demnach starben bereits fünf Personen an den Folgen des Virus. Diese liegt laut Landratsamt bei 5.

Verknappung der Teströhrchen

Eine überregionale Verknappung der Teströhrchen führt inzwischen dazu, dass nicht mehr alle von den Gesundheitseinrichtungen gewünschten Abstriche durchgeführt werden können. Erster Ansprechpartner bei einer Erkrankung oder beim Verdacht auf eine Infektion ist und bleibt der Hausarzt. Dieser verweist an die Anlaufstelle für Corona-Tests in Scheßlitz oder an die neu eingerichteten In-fektionspraxen.


UPDATE (01. April, 16:57 Uhr):

Bundesweite Beschränkungen bis nach Ostern

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder einigten sich am heuten Tag bei einer Telefonkonferenz darauf, die bestehenden Kontakt- beziehungsweise Ausgangsbeschränkungen bis zum Ende der Osterferien, einschließlich dem 19. April zu verlängern. Merkel appellierte, in dieser Zeit sollte man generell auf private Besuche und Reisen verzichten. "Eine Pandemie kennt keine Feiertage", so Merkel. Schärfere Beschränkungen sind derzeit aber nicht angedacht. Nicht geplant ist - wie in Österreich jetzt umgesetzt - eine Schutzmaskenpflicht in Supermärkten, oder gar im gesamten öffentlichen Raum. Am 14. April wollen sich die Beteiligten erneut zu einer Lagebesprechung zusammenfinden.

  • Das Pressestatement von Markus Söder später hier als Youtube-Stream zum Anschauen!

UPDATE (01. April, 16:16 Uhr):

50.000 Euro Spende für Hofer Teststation

Die Zentrale Teststelle in der Hofer Freiheitshalle hat eine finanzielle Unterstützung erhalten. 50.000 Euro stellte der Hofer Unternehmer Hanns-Jürgen Kleemeier der Teststelle im Rahmen einer Spende zur Verfügung. Landrat Bär, Oberbürgermeister Fichtner, Dr. Andreas Pötzl und sein Helferteam nahmen den symbolischen Scheck dankend entgegen.

© Landkreis Hof

UPDATE (01. April, 15:05 Uhr):

Corona-Hotlines der Stadt Bamberg werden sehr gut angenommen

Seit gut zwei Wochen sind zwei Hotlines der Stadt Bamberg zur Corona-Krise freigeschalten. Hier laufen die Fragen auf, die die Gesellschaft gerade beschäftigen. Dabei geht es um allgemeine Verhaltensmaßnahmen sowie Themen rund um die Wirtschaft. Unter der Nummer 0951 / 87 - 25 25 können sich Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, welche Regeln und Vorschriften in Zeiten von Corona gültig sind. 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung stehen montags bis donnerstags (08:00 bis 17:00 Uhr) und freitags (08:00 bis 13:00 Uhr) für verschiedenste Fragen zur Verfügung. Täglich gehen hier rund 200 Anrufe ein.

Hotline für Wirtschaftsfragen

Die Corona-Krise macht auch der Wirtschaft in Bamberg zu schaffen. Deswegen hat das Wirtschaftsreferat unter der Nummer 0951 / 87 - 13 13 eine zusätzliche Hotline geschaltet. Hier beraten vier Mitarbeiterinnen Bamberger Unternehmen beispielsweise darüber, wo finanzielle Unterstützung beantragt werden kann.

Bamberger Nachbarschaftshilfe

Die beiden Hotlines der Stadt Bamberg werden laut Stadtverwaltung so lange geschalten, wie es die Corona-Krise erfordert. Weiterhin weist die Stadtverwaltung auf die örtliche Nachbarschaftshilfe sowie die verschiedenen Helferkreise in der Stadt Bamberg. Diese sind unter diesem LINK zu finden.


UPDATE (01. April, 14:44 Uhr):

Notbetreuung ist auch in den Osterferien sichergestellt

Die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und Schulen funktioniert weiterhin zuverlässig. Dies teilte das bayerische Sozialministerium mit. Die Quote der Kinder in Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen liegt aktuell bei 1,49 Prozent der regulär betreuten Kinder. Das sind rund 10.000 Kinder in ganz Bayern. In den Schulen nutzen derzeit 4.600 Schülerinnen und Schüler die Notbetreuung. Dieses Angebot ist auch an den Werktagen der zweiwöchigen Osterferien sichergestellt und kann genutzt werden, wenn beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind. Bei einer Tätigkeit in der Gesundheitsversorgung oder Pflege genügt es, wenn nur ein Elternteil in einem dieser beiden Bereiche tätig ist. Für eine bessere Planbarkeit sollten sich Eltern möglichst frühzeitig mit ihrer Einrichtung oder Schule in Verbindung setzen.


UPDATE (01. April, 13:59 Uhr):

Neuer Fahrplan: FOS / BOS - Abschlussprüfungen starten am 18. Juni

Das Bayerische Kultusministerium hat die Abschlussprüfungen an den beruflichen Oberschulen verlegt. Grund ist die Corona-Krise. Die Prüfungen beginnen nun am 18. Juni statt wie ursprünglich vorgesehen am 25. Mai, sofern der Unterricht in den Abschlussklassen nach den Osterferien wieder aufgenommen werden kann. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (01. April, 12:51 Uhr):

Anträge können gestellt werden: Freistaat unterstützt Krankenhäuser und Pflegeheime bei der Verpflegung des Personals

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bayerischen Krankenhäuser, Universitäts- und Reha-Kliniken sowie Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen werden ab sofort vom Freistaat Bayern mit einem Zuschuss zur Verpflegung unterstützt. 

Um die Unterstützung ab dem 1. April 2020 möglichst unbürokratisch sicherzustellen, können betroffene Einrichtungen Anträge beim Landesamt für Finanzen einreichen. Die Finanzierung erfolgt aus dem Sonderfonds Corona-Pandemie.

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

Der Freistaat übernimmt dabei in Form einer Erstattungspauschale von 6,50 Euro pro Tag für jeden Mitarbeiter Kosten für die Verpflegung. Anträge können ab dem 1. April 2020 eingereicht werden unter: verpflegung-personal@lff.bayern.de.


UPDATE (01. April, 11:06 Uhr):

Wagner Festspiele 2020 in Bayreuth abgesagt

Diskutiert wurde die Maßnahme schon seit mehreren Tagen, nun ist sie beschlossene Sache. Die Bayreuther Wagner-Festspiele werden in diesem Sommer nicht stattfinden. Hintergrund sind die Auswirkungen rund um die Corona-Krise. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (31. März, 20:40 Uhr):

SpVgg Bayern Hof: Zusammenhalt und Solidarität sind gefragt

Da der gesamte Spielbetrieb durch Beschluss des Bayerischen Fußballverbandes vorerst bis mindestens zum 19. April 2020 ausgesetzt wurde, fehlen besonders durch den Ausfall der Heimspiele überlebenswichtige Einnahmen. Die SpVgg Bayern Hof dat deshalb eine Aktion ins Leben gerufen, welche ein Appell an die Solidarität der Freunde der SpVgg Bayern Hof ist:

 

Zum Preis von 19,10 Euro kann jeder ein imaginäres Stadion-Ticket für unsere Grüne Au erwerben und so dem Verein in Form dieser wichtigen Spende seinen Zuspruch ausdrücken.

(SpVgg Bayern Hof)

 

  • Alles Weitere gibt es unter diesem LINK!

UPDATE (31. März, 19:20 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Dienstag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 19:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (31. März, 18:30 Uhr)

Münchberg: Hausärztliche Corona-Infekt Praxis eingerichtet

In Münchberg (HO) wurde eine vorübergehende Hausärztliche Corona-Infekt Praxis eingerichtet. Diese soll am Mittwoch (01. April) in der August-Hoch-Berufsschule ihren Betrieb aufnehmen. Ziel sei es, Corona-Patienten ambulant versorgen zu können, ohne dass sie in die Praxen der Ärzte im Hofer Land müssen, so das Hofer Landratsamt in der Meldung.


UPDATE (31. März, 18:14 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 80 Virusfälle

Das Landratsamt Kulmbach bestätigte am späten Nachmittag weitere positive Coronavirus-Fälle. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 80 bestätigte Fälle im Landkreis. Ein Patient ist verstorben. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Zehn der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Zwei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Insgesamt konnten bisher 212 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 18 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.


UPDATE (31. März, 18:02 Uhr)

Hofer Land: Fast 200 Virusfälle

Stand 17:00 Uhr gibt es in Stadt und Landkreis Hof 198 bestätigte Coronafälle. Dies teilte das Landratsamt mit. Wie berichtet, sind unter den Corona-Patienten auch Bewohner und Mitarbeiter von drei Pflegeeinrichtungen im Hofer Land. Die Bewohner dieser Einrichtungen wurden auf das Virus hin getestet. 

18 Bewohner im Seniorenwohnpark Bad Steben infiziert

Die Abstriche ergaben, dass sich im Seniorenwohnpark Bad Steben 18 Bewohner mit dem Covid19-Virus infiziert haben. Die getesteten Bewohner müssen nach derzeitigem Stand nicht stationär behandelt werden, sondern befinden sich isoliert in der Einrichtung. Darüber hinaus wurde die Pflegeeinrichtung prophylaktisch mit Sauerstoffgeräten sowie Pulsoximetern ausgestattet. 


UPDATE (31. März, 17:46 Uhr)

Sechstes Todesopfer im Landkreis Wunsiedel

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Nachmittag mitteilte, gibt es im Landkreis aktuell 221 bestätigte Virusfälle. Daran gestorben ist nun eine sechste Person. Die 66-jährige Frau litt laut der Pressemeldung an Vorerkrankungen.


UPDATE (31. März, 17:07 Uhr)

Bamberg: Bisher 66 Anträge für den Rettungsschirm

„Die schnelle Hilfe, die wir mit unserem Rettungsschirm der Wirtschaft und Vereinen und Verbänden gewähren, kommt an.“ Diese Zwischenbilanz zieht der Bamberger Landrat Johann Kalb nach rund einer Woche. Der Wirtschaftsförderung des Landkreises liegen inzwischen 66 Anträge mit einem Volumen von einer Million Euro vor. 40 Anträge mit einer Gesamtsumme von 520.000 Euro wurden bereits genehmigt. Die Förderprogramme von Stadt und Landkreis Bamberg waren noch vor den Programmen von Bund und Land zur Stützung der heimischen Wirtschaft aufgelegt worden. Beide Rettungsschirme sind mit jeweils 1,5 Millionen Euro ausgestattet. Im Landkreis hatten die stellvertretenden Landräte und die Fraktionsvorsitzenden dem Landrat ihre uneingeschränkte Unterstützung signalisiert.


UPDATE (31. März, 16:54 Uhr)

Anzahl der Infizierten in Bayreuth steigt weiter an

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, nimmt derzeit immer noch zu. Insgesamt wurden seit gestern 23 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 197 Personen angesteckt, wobei bisher 17 davon aus den Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken stammen. Drei ältere Menschen sind seit Ausbruch der Epidemie inzwischen an den Folgen der Infektionskrankheit verstorben. 40 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind 15 intensivpflichtig. Bisher konnten bereits 41 Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (31. März, 15:42 Uhr)

Zahl der geheilten Corona-Patienten in Bamberg steigt

Die Zahl der Menschen, die eine Corona-Infektion durchgestanden haben, ist in Bamberg gestiegen. Aktuell gelten 27 Personen in Stadt und Landkreis Bamberg als geheilt. Das sind gut zehn Prozent der aktuell 261 durch Tests belegten Infizierten. 80 Infizierte kommen aus der Stadt Bamberg, 181 aus dem Landkreis. Positiv auf das Virus getestet wurden insgesamt 121 Männer und 140 Frauen. In der Stadt Bamberg sind es 47 Männer und 33 Frauen, im Landkreis 74 Männer und 107 Frauen.


UPDATE (31. März, 15:25 Uhr):

Coronavirus: Müllentsorgung in Haushalten unter Infektionsverdacht

Der Stadtbauhof Bayreuth macht darauf aufmerksam, dass Haushalte, in denen positiv auf COVID-19 getestete Personen leben, oder solche, die unter Infektionsverdacht stehen, bei der Entsorgung ihrer Abfälle unbedingt folgende Hinweise beachten sollten:

  • Die Entsorgung von gegebenenfalls mit Coronaviren kontaminierten Abfällen (zum Beispiel Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz, Hygieneartikel) erfolgt über den Restmüll, die Sammlung in verschlossenen Behältern im Haus.
  • Die Entsorgung über die Restmülltonne bitte nicht lose, sondern in Mülltüten, die zum Beispiel durch Verknoten sicher verschlossen werden, vornehmen.
  • Für diese Haushalte gilt: Alle mit Sekreten in Berührung gekommenen Abfälle im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen.

Hintergrund ist, dass die Zerstörung der Viren in der Müllverbrennung (bei Temperaturen von rund 1.000 Grad) gewährleistet ist. Aufgrund des Schutzes der Müllwerker sollten möglicherweise kontaminierte Abfälle nicht in anderen Wertstoff- und Abfallbehältern entsorgt werden


UPDATE (31. März, 14:56 Uhr):

Hof: Wertstoffhöfe bleiben geschlossen

Wegen der vom Ministerpräsidenten verkündeten Verlängerung der Ausgangsbeschränkungen bleiben die Hofer Wertstoffhöfe bis auf Weiteres geschlossen. Davon betroffen sind ebenfalls das Wertstoffmobil und das Problemstoffmobil. Laut einer Pressemitteilung des Abfallzweckverbandes wird es nach der Krise erweiterte Öffnungszeiten beziehungsweise auch zusätzliche Öffnungstage geben.

Mit Einschränkungen geöffnet bleibt das AbfallServiceZentrum Silberberg (ASZ). Am ASZ werden nur Abfälle angenommen, die nicht aus privaten Haushalten stammen. Grundsätzlich ausgeschlossen sind Kleinmengen und private Anlieferungen. Eine Bezahlung ist nur noch mit EC-Karte möglich. Das ASZ ist lediglich Montag bis Donnerstag (8:00 - 17:00 Uhr) und am Freitag (8:00 - 13:00 Uhr) geöffnet.


UPDATE (31. März, 13:58 Uhr):

60 Milliarden Euro: Kabinett in München beschließt Rettungspaket

Auf einer Pressekonferenz am Mittag informierte Ministerpräsident Markus Söder über die Finanzhilfen, die in der Coronakrise zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzmittel, so wurde es bereits gestern bekannt, werden nochmals deutlich erhöht. Das 60 Milliarden Paket wurde vom Kabinett am heutigen Tag beschlossen. Zwei Drittel der Gelder sind für Bürgschaften und Kredite vorgesehen, ein Drittel für Beteiligungen. Hinzu kommt ein Nachtragshaushalt von 20 Milliarden Euro, der bereits zuvor abgesegnet wurde. Diese Gelder werden unter anderem für die Soforthilfen (Wir berichteten!) verwendet.

200.000 Anträge auf Soforthilfe

Söder rechnet bei den Soforthilfen mit Ausgaben von bis zu fünf Milliarden Euro in 2020. 200.000 Anträge auf derartige Hilfen wurden in einem Volumen von 1,5 Milliarden Euro im Freistaat bisher gestellt. Rund 200 Millionen Euro wurden bereits genehmigt. Zudem gab es bislang 90.000 Anträge auf Steuerstundungen. Das Volumen liegt hier derzeit bei zwei Milliarden Euro.

Keine Schutzmasken-Pflicht

Wie bereits während der Pressekonferenz am Montag geäußert, sprach sich Söder auch heute gegen zusätzliche Beschränkungen für die Bevölkerung aus. Der bayerische Ministerpräsident, wie auch sein heutiger Gast - Bundesfinanzminister Olaf Scholz -, sprachen sich gegen eine Schutzmasken-Pflicht in Supermärkten aus, wie sie zum Beispiel in Österreich beschlossen wurde.

Eigene Produktionen im Landd angeregt

Weiter sprachen sich Söder und Scholz in der Schutzmasken-Causa für eine eigene Produktion dieser Masken in Deutschland aus. Diese sei dringend nötig, so beide Politiker. Dies gelte auch für Beatmungsgeräte, um im Notfall umgehend agieren zu können.

 


UPDATE (31. März, 12:25 Uhr):

Erster Coronavirus-Fall in der Anker-Einrichtung in Bamberg

Alle Neuzugänge der ANKER-Einrichtung Oberfranken (AEO) in Bamberg werden rückwirkend bis Ende Januar systematisch und verdachtsunabhängig auf das Corona-Virus getestet. Wie die Regierung von Oberfranken am Dienstag (31. März) mitteilte, wurde im Rahmen dieser Überprüfungen in der letzten Woche ein positiver Coronafall festgestellt.


UPDATE (31. März, 11:04 Uhr):

Landkreis Bamberg bittet um Materialspenden

In Zeiten der Corona-Krise werden Atemschutzmasken, Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel knapp. Das ist ein Problem für Arztpraxen und Krankenhäuser, Pflege- und Altenheime sowie ambulante Pflegedienste. Der Landkreis Bamberg als Katastrophenschutzbehörde arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Beschaffung. Der Nachschub kommt jedoch teilweise nur schleppend. Daher startet die Region jetzt einen Spendenaufruf an alle Unternehmen, die noch Desinfektionsmittel und Co vorrätig haben, es aber aktuell nicht benötigen. Dazu gehören etwa Tattoo- und Piercing-Studios, Kosmetik- oder Nagelstudios, Friseure oder auch Caterer.


UPDATE (31. März, 09:14 Uhr):

Betreten des Bamberger Golfplatzes Hauptsmoorwald verboten

Der 9-Loch-Golfplatz Hauptsmoorwald am Rande der Gartenstadt ist wegen der Corona-Krise gesperrt. Dies gilt nicht nur für Golfer, sondern für alle - darauf weist der Bamberger Golfplatz jetzt hin.

Wir haben großes Verständnis, wenn die Wege, die durch die Platzanlage führen, von Spaziergängern genutzt werden, aber die sportlichen Anlagen wie Fairways, Bunker, Greens und Abschläge sind gesperrt für jedermann. Wir sind eine Sportanlage, die aufwendig gepflegt werden muss, daher ist das Picknicken, Befahren mit Fahrrädern, Überqueren, Ablagern von Müll und Spielen auf der Anlage nicht erlaubt."

Alle Personen, die den Anordnungen zuwider handeln, müssen mit einer Anzeige und mit einer Geldstrafe von 100 Euro rechnen. Der Golfclub kämpft mit den Auswirkungen der Krise und mit ein bisschen mehr Rücksicht aufeinander wird es sicherlich gelingen, heißt es in einer Pressemitteilung.


UPDATE (31. März, 08:48 Uhr):

Grüngutsammelplätze im Raum Coburg vorerst wieder geöffnet

Die Grüngutsammelplätze im Landkreis Coburg, die aufgrund der aktuellen Corona-Krise gesperrt wurden, öffnen erst einmal wieder. In gemeinsamer Abstimmung haben die Bürgermeister der einzelnen Städte und Gemeinden und Landrat Sebastian Straubel am Montag (30. März) darüber entschieden. Allerdings werden die Bürger ausdrücklich darum gebeten, bei Anlieferungen – wenn diese sich wirklich nicht vermeiden lassen, indem das Grüngut beispielsweise auf dem eigenen Grundstück vorübergehend gelagert wird – auf die Vorschriften gemäß der vom Freistaat Bayern erlassenen Allgemeinverfügung zu achten. Das bedeutet, den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und Gruppenansammlungen auf den Grüngutplätzen zu vermeiden. Die Grüngutsammelplätze werden in den kommenden Wochen besonders beobachtet, gegebenenfalls muss die Entscheidung wieder überdacht werden.


UPDATE (30. März, 19:27 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Montag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (30. März, 18:47 Uhr):

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

Die bayerische Staatsregierung hat die Ausgangsbeschränkungen im Freistaat bis zum 19. April verlängert. Dies teilte Ministerpräsident Söder am Mittag mit. Mit dieser Maßnahme will man den Kampf gegen die Corona-Panemie weiter fortsetzen. Die Restriktionen gelten auch für die Gastronomie und den Einzelhandel. Eine Verschärfung der Maßnahmen soll es in Bayern - Stand jetzt - nicht geben.

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

UPDATE (30. März, 17:50 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 180 Virusfälle

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das Coronavirus getestet wurden, nimmt zu. Insgesamt wurden seit Freitag 23 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 180 Personen angesteckt. Drei ältere Menschen starben seit Ausbruch der Epidemie an den Folgen. Wir berichteten. 31 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind 15 intensivpflichtig. 11 Infizierte müssen beatmet werden. Bisher konnten bereits 32 Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (30. März, 17:40 Uhr):

Landkreis Hof: 153 Virusfälle

Das Corona-Virus breitet sich im Hofer Land weiter aus. Nach aktuellem Stand liegt die Zahl der festgestellten Coronafälle bei 153. Zehn Personen befinden sich derzeit in stationärer Behandlung. Darüber hinaus befinden sich aktuell 860 Personen in häuslicher Isolation.

Lage im Diakonischen Sozialzentrum Rehau stabil

Sowohl im Diakonischen Sozialzentrum Rehau, als auch im SeniorenWohnen des BRK in Hof und dem Seniorenwohnpark Bad Steben wurden Bewohner oder Pflegekräfte positiv auf das Virus getestet. Um eine Weiterverbreitung einzudämmen, wurden die Betroffenen isoliert, Kontaktpersonen ebenfalls unter Quarantäne gestellt und getestet. Diese Maßnahmen machen sich in Rehau bereits bemerkbar: Wie das Landratsamt mitteilt, ist die Lage dort seit mehreren Tagen stabil. Nachdem dort vor gut einer Woche zwei positive Fälle gemeldet wurden, sind die Krankheitssymptome von Bewohnern und Mitarbeitern mittlerweile rückläufig. In stationärer Behandlung befindet sich derzeit noch eine Person.

14 Personen genesen

Zudem steigt die Zahl der genesenen Patienten im Hofer Land. Bislang konnten 14 Personen aus der häuslichen Quarantäne entlassen werden.


UPDATE (30. März, 17:05 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 197 Virusfälle

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Nachmittag veröffentlichte, gibt es im Landkreis derzeit 197 bestätigte Virusfälle. Bislang gab es zudem fünf Todesfälle. Wir berichteten am Wochenende darüber.


UPDATE (30. März, 16:45 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Erster Todesfall

Wie das Landratsamt Lichtenfels am Nachmittag vermeldete, gibt es im Landkreis den ersten Corona-Todesfall. Weiterhin sind 79 Personen mit dem Virus infiziert. Mit Blick auf die steigenden Zahlen an Infizierten appellierte Landrat Meißner nochmals an die Bürgerinnen und Bürger, sich unbedingt an die Vorgaben der bayerischen Staatsregierung zu halten. Näheres zu dem Todesfall teilte das Landratsamt nicht mit.


UPDATE (30. März, 16:35 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 74 Virusfälle

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 74 bestätigte Fälle im Landkreis. Ein Patient starb bereits in der letzten Woche. Wir berichteten. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Zehn der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Zwei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei. Insgesamt konnten 212 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 18 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.


UPDATE (30. März, 14:40 Uhr):

Coburg: Hilfe bei häuslicher Gewalt

Die aktuelle Ausgangsbeschränkung mit verstärkter räumlicher Nähe zuhause kann einen Belastungsfaktor für Familien darstellen. Unter Umständen treten vermehrt Konflikte auf und es steigen im äußersten Fall auch die Übergriffe häuslicher Gewalt. Wie die Stadt Coburg informiert, werden die Beratungsangebote daher weiterhin angeboten:

Wichtige Ansprechpartner/innen stehen in Coburg zur Verfügung:

  • Frauennotruf: Telefon - 09561 / 90 155
  • Frauenhaus Coburg: Telefon - 09561 / 86 17 96
  • Häusliche Gewalt im Alter (für Menschen in Pflegeeinrichtungen) – über Arbeitskreis Keine sexuelle Gewalt: Telefon - 09561 / 15 287
  • Polizei: Telefon - 09561 / 645-0
  • Polizeiliche Beratungsstelle für Frauen und Kinder: Telefon - 09561 / 645480
  • Notruf: 110
  • Bundesweite Hilfetelefonnummer 08000 / 116 016

UPDATE (30. März, 13:03 Uhr):

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

Die bayerische Staatsregierung hat die Ausgangsbeschränkungen im Freistaat bis zum 19. April verlängert. Dies teilte Ministerpräsident Markus Söder am Montagmittag in München mit. Mit dieser Maßnahme will man den Kampf gegen die Corona-Panemie weiter offensiv fortführen. Die geltenden Restriktionen gelten zudem auch für die Gastronomie und den Einzelhandel. Eine Verschärfung der Maßnahmen, unter anderem das Tragen eines Mundschutzes in der Öffentlichkeit, wie es jetzt in Österreich umgesetzt wird, soll es in Bayern nicht geben.

Hilfe für kleine Unternehmen

Wirtschaftsminister Aiwanger betonte auf der Pressekonferenz, dass es noch umfassendere Hilfen für kleine Firmen geben wird. Ab dem morgigen Tag sollen diese Soforthilfesätze wie folgt steigen:

  • 1-5 Mitarbeiter: 9.000 Euro
  • 10 Mitarbeiter: 15.000 Euro
  • 11-50 Mitarbeiter 30.000 Euro
  • 50-250 Mitarbeiter: 50.000 Euro

Polizei ahndet Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung

Am Wochenende führte die Polizei bayernweit 50.000 Kontrollen im Rahmen des Vollzugs der Ausgangsbeschränkungen durch. Hierbei wurden rund 9.000 Verstöße festgestellt. In circa 3.200 Fällen wurden diese Verstöße geahndet. Diese teilte Innenminister Herrmann auf der Pressekonferenz mit.

551 Erkrankte auf Intensivstationen

Nach Auskunft von Gesundheitsministerin Huml sind bayernweit derzeit 551 Corona-Patienten auf Intensivstationen untergebracht. Insgesamt werden 2.059 Menschen wegen dem Coronavirus stationär in Kliniken behandelt.

 


UPDATE (30. März, 11:40 Uhr):

Wegen Coronakrise - Batteriezulieferer aus Bad Staffelstein insolvent

Aufgrund der Coronakrise ist die Akkumulatorenfabrik MOLL GmbH + Co. KG aus Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) gezwungen, nach 75 Jahren, ein Insolvenzverfahren zu beantragen. In einem Schreiben gibt die Firma an, dass durch die Coronakrise verursachten wirtschaftlichen Bedingungen sowie der allgemeine Produktionsstopp in der Automobilindustrie den Schritt der Insolvenz erzwingen würde.


UPDATE (30. März, 10:15 Uhr):

Print Ausgabe des Coburger Veranstaltungskalenders wird ausgesetzt

Seit Jahren sind es die Besucher, Einwohner und Touristen der Region Coburg gewohnt, monatlich einen Veranstaltungskalender in gedruckter Form zu bekommen. Er lieferte bisher immer einen Überblick über die geplanten Veranstaltungen. Wegen der derzeit völlig unkalkulierbaren Entwicklung aufgrund des Corona-Virus muss die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg als Herausgeber dieses Angebot leider aussetzen. Sobald sich das öffentliche Leben wieder normalisiert hat, wird der Veranstaltungskalender selbstverständlich auch in der gedruckten Variante wieder angeboten werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft.


UPDATE (30. März, 08:53 Uhr):

Klinikum Forchheim schließt zwei Wochen lang Geburtshilfe

Aufgrund eines Verdachtsfalles einer Covid-19 Infektion wird die Geburtshilfe des Klinikums Forchheim - Fränkische Schweiz am Standort Forchheim vorläufig für mehr als zwei Wochen bis einschließlich dem 14. April geschlossen, dies teilte das Klinikum am Sonntag (29. März) mit. Gebärende, die stationär aufgenommen sind oder die bereits entbunden haben, werden weiter im Klinikum behandelt. Eine Hebamme hat sich möglicherweise extern mit dem Coronavirus angesteckt. Zum Schutz der werdenden Mütter und der Mitarbeiter hat sich das Klinikum entschieden, die Abteilung Geburtshilfe vorübergehend zu schließen, damit alle Mitarbeiter aus dem Bereich, die direkten Patientenkontakt haben, getestet werden können und die Ergebnisse vorliegen.


© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 13/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (29. März, 17:28 Uhr):

Die Zahl der festgestellte Corona-Fälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 144 (Stand: 17:00 Uhr). Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind zehn Personen. Dazu liegen die Testergebnisse der Zentralen Teststation Hofer Freiheitshalle vom 27. März vor. Das bedeutet:

Wenn Sie am 27. März (oder früher) an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Falls Sie - trotz negativem Ergebnis - Kontakt mit Infizierten hatten oder zuletzt in einem Risikogebiet waren, bitten wir Sie dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben."

(Landratsamt Hof)


UPDATE (29. März, 16:38 Uhr):

Drei weitere Corona-Tote im Landkreis Wunsiedel

Der Landkreis Wunsiedel meldete soeben drei weitere Todesopfer aufgrund der Corona-Pandemie. Es sich um einen 76-jährigen Mann ohne bekannte Vorerkrankungen, um eine 87-jährige Frau ohne bekannte Vorerkrankungen sowie um einen 82-jährigen Mann mit Vorerkrankungen. Damit erhöht sich die Zahl der Todesopfer im Landkreis von zwei auf fünf. Dazu gibt es derzeit 188 bestätigte Corona-Fälle.


UPDATE (29. März, 16:24 Uhr):

Erstes Corona-Todesopfer im Landkreis Kulmbach

Der Landkreis Kulmbach meldete soeben den ersten Todesfall im Zuge der Corona-Pandemie. Am frühen Sonntagmorgen (29. März) verstarb ein hochbetagter Mann der positiv mit COVID-19 getestet und mit erheblichen Vorerkrankungen belastet war, heißt es in der Pressemitteilung. Gegenwärtig gibt es 74 bestätigte Fälle im Landkreis. Das Gesundheitsamt ermittelt die möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Hierzu zählen wie zuvor die Probennahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Elf der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Drei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.


UPDATE (29. März, 13:31 Uhr):

52 Corona-Infizierte im Landkreis Kronach

Wie das Landratsamt Kronach am Sonntagmittag (29. März) mitteilte, stieg die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach übers Wochenende um sechs auf insgesamt 52 Personen. Quarantänepflichtig waren darüber hinaus auch mehr als 200 Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten.


UPDATE (29. März, 13:23 Uhr):

Ab Montag Corona-Teststelle in Pegnitz

Am Freitagabend (27. März) wurde in Pegnitz im Landkreis Bayreuth eine Coronavirus-Teststelle eingerichtet. Sie ist als Drive-In konzipiert und öffnet ab Montag (30. März) ihre Türen. Sie Einrichtung wird von Montag bis Freitag von jeweils 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr besetzt sein. Getestet werden hier von einem Arzt vorher angemeldete Personen. Eigenmächtig vorfahren darf hier niemand.

 

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UPDATE (29. März, 11:13 Uhr):

Hofer Landrat ernennt ärztlichen Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz

Landrat Oliver Bär hat in seiner Funktion als Vorsitzender des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung einen Ärztlichen Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz sowie dessen Stellvertreter bestimmt. Mit sofortiger Wirkung übernimmt die Funktion der Ärztlichen Leitung Dr. Werner Schramm, Anästhesist am Sana-Klinikum Hof. Seine Stellvertretung übernimmt der pensionierte Anästhesist Dr. Manfred Steinhäußer, der zuletzt als Leiter der Anästhesie und Intensivmedizin in der Klinik Münchberg tätig war.

Zuständigkeitsbereich umfasst die Landkreise Hof und Wunsiedel sowie die Stadt Hof

Die Bayerischen Minister des Innern und der Gesundheit hatten dazu eine Allgemeinverfügung erlassen, wonach ein Ärztlicher Leiter für jeden Zweckverband zu bestimmen ist. Der Zuständigkeitsbereich von Dr. Schramm und Dr. Steinhäußer umfasst die Landkreise Hof und Wunsiedel sowie die Stadt Hof. Die Aufgabe der Ärztlichen Leiter besteht vorrangig darin, das Betten- und Behandlungskapazitätenmanagement sowie die Patientenströme aller Einrichtungen für die Bekämpfung der Corona-Pandemie zu steuern. Dafür erfolgt eine enge Abstimmung mit der Integrierten Leitstelle, den Ärztlichen Leitern des Rettungsdienstes sowie den Covid-19 Koordinierungsgruppen der Krankenhäuser.


UPDATE (28. März, 19:47 Uhr):

Grüß Gott Oberfranken – Mutmacher: Neue Gottesdienst-Sendereihe bei TVO

Ab dem morgigen Sonntag (29. März) überträgt TVO 30-minütige Gottesdienste und Andachten aus verschiedenen Kirchen in Oberfranken. Ausgestrahlt wird die neue Sendung "Grüß Gott Oberfranken - Mutmacher" immer sonntags um 9:00 Uhr, 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 14:00 Uhr. Die neue Sendereihe ist eine Gemeinschaftsproduktion des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Bayreuth und des oberfränkischen Fernsehsenders. Den Anfang macht Regionalbischöfin Dorothea Greiner am Sonntag (29. März) in der Stadtkirche Bayreuth.

Uns fehlt in der momentanen Krise die Möglichkeit, zum Gottesdienst zusammenzukommen. ... Außerdem brauchen viele Menschen jetzt in der Coronaviruskrise mehr denn je die Stärkung durch das Evangelium. ... Erstaunlich, was nun entstanden ist: Auch im Regionalprogramm können wir nun sonntäglich via Fernsehen gemeinsam beten“

(Dorothea Greiner, Regionalbischöfin)


UPDATE (28. März, 18:35 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Samstag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 18:30 Uhr) sowie vom LGL für den Landkreis Lichtenfels! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Von den Landratsämtern Bayreuth, Forchheim, Kronach und Kulmbach gab es für den Samstag keine Daten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (28. März, 18:04 Uhr):

142 Corona-Infizierte in Stadt und Landkreis Hof

Die Zahl der festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 142. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind neun Personen. Dazu liegen die Testergebnisse der Zentralen Teststation Hofer Freiheitshalle vom 26. März vor. Das bedeutet:

Wenn Sie am 26.03.2020 (oder früher) an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Falls Sie - trotz negativem Ergebnis - Kontakt mit Infizierten hatten oder zuletzt in einem Risikogebiet waren, bitten wir Sie dennoch zwei Wochen zu Hause zu bleiben".

(Landratsamt Hof)


UPDATE (28. März, 17:55 Uhr):

159 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Im Landkreis Wunsiedel ist die Zahl der Infizierten auf 159 gestiegen, dies teilte das Landratsamt am Samstagabend (28. März) mit. Die Zahl der Todesfälle in der Region bleibt stabil bei zwei.


UPDATE (28. März, 17:44 Uhr):

medi bayreuth schickt alle Mitarbeiter in Kurzarbeit

Am Mittwoch (25. März) wurde der Spielbetrieb in der easyCredit Basketball Bundesliga nochmals bis zum 30. April ausgesetzt. Um die entstandene Krise überwinden zu können, wurden alle Mitarbeiter, inklusive aller verbliebenen Spieler und Trainer, in Kurzarbeit geschickt, heißt es vom Verein. Die Entscheidung sei unumgänglich, um die Zukunft des Klubs zu sichern, sagte medi bayreuth Geschäftsführer Björn Albrecht, der sich gleichzeitig bei allen für deren Verständnis und Beitrag bedankte.

Notbesetzung macht per Homeoffice weiter

In einer Notbesetzung arbeitet der Verein derzeit im Homeoffice, ist aber per Mail oder telefonisch von Montag bis Donnerstag zwischen 10:00 und 12:00 Uhr erreichbar. Im Lauf der kommenden Woche wollen die Verantwortrlichen offen auf Sponsoren und Fans zugehen und um Unterstützung bitten.


UPDATE (28. März, 13:38 Uhr):

 

Malaktion für Senioren in Coburg

Unter dem Motto „Kinder malen, Seniorinnen und Senioren strahlen“ ruft das Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“ Kinder und Jugendliche auf, für Menschen in Alten- und Pflegeheimen oder die alleine lebenden und derzeit keinen Besuch bekommen können, zu malen und zu basteln. Das hilft Zuhause nicht nur gegen die Langweile, sondern zaubert bei den Empfängern sicher auch ein Lächeln ins Gesicht. Die Künstler können auch gerne ihren Vornamen und ihr Alter mit auf das Bild schreiben oder einen Brief dazu legen.

 

Bilder sollen im Internet veröffentlicht werden

„Gerade in dieser momentanen schwierigen Zeit können wir so zusammen helfen, um das Leben überall ein bisschen fröhlicher zu machen“, erläutert Bianca Haischberger, Leiterin der Stabsstelle Bündnis Coburg – Die Familienstadt und Demografie, und ergänzt: „Wir freuen uns sehr auf die Bilder, werden sie fotografieren und auch auf unseren Internetseiten sowie in Facebook veröffentlichen. Die Originale werden natürlich an die Seniorinnen und Senioren gegeben.


UPDATE (28. März, 13:12 Uhr):

VER Selb erstattet Playofftickets zurück

Bereits gekaufte Tickets für die abgesagte Playoff-Begegnung der Selber Wölfe mit den Tilburg Trappers werden automatisch rückerstattet, das teilte der Eishockey-Verein am heutigen Samstagmorgen (28. März) mit. Die Käufer sollen den vollen Kaufpreis zurückbekommen. Wie berichtet wurde die laufende Saison vorzeitig wegen der Corona-Pandemie beendet. Obwohl der VER Selb den Vorverkauf frühzeitig stoppte, wurden bis dahin schon einige Tickets verkauft.

Ticketportal „reservix“ bittet um Geduld

„Unser Partner, das Ticketportal „reservix“, hat alle Hände voll zu tun, die Kosten für verkaufte Tickets für hunderte von Veranstaltungen rückzuerstatten und bittet deshalb um Geduld bei den Käufern“, so Geschäftsstellenleiter Peter Pahlen. Alle Fans, die bereits Karten geordert hatten, brauchen nicht aktiv zu werden. Reservix wird zeitnah auf die Käufer zugehen. Aufgrund der aktuell hohen Arbeitsbelastung zieht sich die Bearbeitungsdauer länger als gewohnt hin.


UPDATE (28. März, 12:38 Uhr):

Corona-Testzentrum ab Montag in Bayreuth

Um die ärztlichen Dienste in der Region Bayreuth zu entlasten, haben Stadt und Landkreis Bayreuth gemeinsam mit Unterstützung durch das Gesundheitsamt und der Kassenärztlichen Vereinigung (KVB) in der Oberfrankenhalle eine zentrale Teststelle für Infektionen mit dem Corona-Virus eingerichtet. Sie ist jeweils von Montag bis Freitag von 13:00 bis 16:00 Uhr besetzt.

Getestet werden ausschließlich Personen, die im dringenden Verdacht stehen, sich mit dem Corona-Virus infiziert zu haben und durch die KVB vorab bei der zentralen Teststelle angemeldet wurden. Stadt und Landkreis sowie das Gesundheitsamt appellieren nachdrücklich an die Bürger, nicht auf eigene Faust die Teststelle aufzusuchen. Prophylaktische Abstriche werden dort nicht genommen.

Bei Verdacht einer Infektion mit dem neuen Corona-Virus wird empfohlen, sich zunächst telefonisch, keinesfalls persönlich, mit dem Hausarzt oder dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) in Verbindung zu setzen. Wenn seitens der Ärzte ein medizinisch begründeter Corona-Verdacht festgestellt wird, erfolgt eine Anmeldung der zu testenden Person bei der zentralen Teststelle. Dort selbst wird keine Untersuchung, sondern nur ein Abstrich aus dem Mundbereich vorgenommen. Die betroffenen Personen werden rechtzeitig vorher über ihren Termin bei der Teststation informiert. Wer daraufhin die Teststelle aufsucht, muss seine Krankenversicherungskarte vorzeigen.

Die Teststation wurde an der Gaststätte Oberfrankenhalle als „Drive-In“ eingerichtet und ist ab kommenden Montag (30. März) um 13:00 Uhr in Betrieb. Personen, die einen Termin erhalten haben, werden gebeten, sich mit ihrem Fahrzeug dorthin zu begeben. Die Abstriche werden dann über das geöffnete Autofenster entnommen.


Corona-Krise in Bayreuth: MedCenter will Kapazitäten zur Verfügung stellen

Corona-Krise in Bayreuth: MedCenter will Kapazitäten zur Verfügung stellen

In Bayreuth gibt es das MedCenter, ein großes Ärztehaus mit einer Ausstattung, die an eine kleine Grundversorgungsklinik mindestens heranreicht. Dieses MedCenter hat angeboten, seine Kapazitäten komplett dem Klinikum Bayreuth zur Verfügung zu stellen. Entweder mit der Einrichtung von bis zu 8 Beatmungsplätzen oder mit der Übernahme regulärer Klinikum-Patienten, damit dort die Plätze freigehalten werden können. Die Reaktion aus dem Klinikum Bayreuth allerdings fällt bislang recht verhalten aus – was in der derzeitigen Situation viele Bayreuther durchaus überrascht.

UPDATE (27. März, 18:25 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken: 893 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 18:00 Uhr) sowie vom LGL für den Landkreis Lichtenfels! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (27. März, 18:12 Uhr):

115 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Im Landkreis Wunsiedel ist die Zahl der 115 Infizierten gleich geblieben, dies teilte am Freitagabend (27. März) das Landratsamt Wunsiedel mit. Bisher gibt es  im Landkreis zwei Todesfälle.

UPDATE (27. März, 18:10 Uhr):

46 Infizierte im Landkreis Kronach

Zwischen Donnerstag (26. März) und Freitag (27. März) stieg die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach von 12 auf insgesamt 46 Personen, dies teilte das Landratsamt Kronach mit.
 

UPDATE (27. März, 18:05 Uhr):

19 neue Corona-Fälle im Raum Bayreuth

In der Stadt und im Landkreis Bayreuth gibt es 19 neue Corona-Fälle. Bisher haben sich insgesamt 157 Menschen angesteckt. Davon sind sieben Personen aus den Nachbarlandkreisen und eine Person stammt aus einem anderen Bundesland.

19 Personen werden stationär betreut - 7 davon intensivpflichtig

19 Personen werden derzeit stationär in den Kliniken Bayreuth und Pegnitz betreut. Sieben davon sind intensivpflichtig. Zudem befindet sich das Personal von sieben Hausarztpraxen in häuslicher Quarantäne. 18 Personen konnten bisher die Quarantäne verlassen.

UPDATE (27. März, 17:59 Uhr):

108 Infizierte in der Stadt und im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Freitagabend (27. März) bekannt gab, gibt es nach derzeitigem Stand (17:59 Uhr) in der Stadt und im Landkreis Hof 108 Infizierte. Davon sind sechs Personen wieder symptomfrei und aus der häuslichen Quarantäne entlassen.

UPDATE (27. März, 17:55 Uhr):

Corona-Bußgeldkatalog erlassen

Das Bayerische Gesundheitsministerium erließ am Freitag (27. März) einen Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus. Er steht allen Kreisverwaltungsbehörden in Bayern als Richtschnur zur Verfügung. Diese sind für den Erlass der einschlägigen Bußgeldbescheide zuständig. Die Bayerische Polizei ist ebenfalls informiert.

"Verstöße werden wir konsequent sanktionieren. Dort, wo notwendig, wird die Bayerische Polizei die Kontrollen noch weiter verstärken."

(Joachim Herrmann, Bayerns Innenminister)

Der Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus ist abrufbar unter http://www.coronavirus.bayern.de oder https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php

UPDATE (27. März, 17:40 Uhr):

Neue Corona-Teststelle in Pegnitz

Mit Unterstützung durch das Gesundheitsamt und der Kassenärztlichen Vereinigung (KVB) richtete der Landkreis Bayreuth an der Berufsfachschule der Hotelfachschule in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) eine zentrale Corona-Teststelle ein. Diese wird ab Montag (30. März) von Montag bis Freitag von jeweils 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr besetzt sein.

Arzt meldet bei Corona-Verdacht betroffene Person bei der Teststelle an

Bei Verdacht einer Infektion mit dem Corona-Virus wird empfohlen, sich zunächst nur telefonisch mit dem Hausarzt oder dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) in Verbindung zu setzen. Stellt der Arzt einen medizinisch begründeten Corona-Verdacht fest, erfolgt durch diesen eine Anmeldung der betroffenen Person bei der Teststelle.

UPDATE (27. März, 16:10 Uhr):

69 bestätigte Corona-Infizierte im Landkreis Kulmbach

Zum jetzigen Zeitpunkt (27. März, 16:10 Uhr) gibt es 69 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. Die Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen.

Zehn Infizierte werden stationär betreut

Zehn der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Drei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome.

UPDATE (27. März, 15:58 Uhr):

Azubi-Abschlussprüfungen der IHK zu Coburg im Juni 

Wie die IHK zu Coburg am Freitagnachmittag (27. März) mitteilte, werden die schriftlichen IHK-Ausbildungsprüfungen im Zeitraum zwischen dem 16. bis 19. Juni nachgeholt. Die industriell-technischen Prüfungen sollen demnach am 16. und 17. Juni und die kaufmännischen am 18. und 19. Juni stattfinden.

Prüfungsteilnehmer, die im Frühjahr 2020 für die Abschlussprüfung Teil 1 angemeldet waren, können ihre Prüfung im Herbst 2020 nachholen. Über konkrete Termine informiert die IHK zu Coburg rechtzeitig auf ihrer Homepage www.coburg.ihk.de.

Auch alle IHK-Unterrichtungen sowie die IHK Sach- und Fachkundeprüfungen bleiben mindestens bis 24. April ausgesetzt.

Abschlussprüfungen der Weiterbildungen

Die Weiterbildungsprüfungen (zum Beispiel: Betriebswirte, Fachwirte, Meister) finden zwischen Juni und August 2020 statt. Als Orientierung gilt: Alle bisherigen von März bis Mai geplanten Prüfungstermine werden ungefähr um drei Monate verschoben.

UPDATE (27. März, 15:22 Uhr):

Corona-Hotline der IHK-Coburg auch am Samstag erreichbar

Die Corona-Hotline der IHK zu Coburg - 09561 / 74 26 776 - ist am Samstag (28. März), in der Zeit von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr erreichbar. Die Mitarbeiter der IHK zu Coburg unterstützen in dieser Zeit ihre Mitgliedsunternehmen bei rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und finanziellen Fragen.

UPDATE (27. März, 15:05 Uhr):

Landkreis Wunsiedel bündeln alle Hilfsangebote auf einer Plattform

In den vergangenen Tagen haben viele Bürger, Organisationen und Vereine Hilfsangebote auf die Beine gestellt, die der Landkreis Wunsiedel nun auf einer zentralen Plattform bündelt. Dort können individuelle Hilfsangebote und auch konkreter Unterstützungsbedarf gemeldet werden. Ein Mitarbeiterteam im Landkreis wird die Vermittlung der konkreten Unterstützungswünsche und Angebote übernehmen. Helfer und Hilfesuchende werden mit ihren Daten registriert und erst danach durch die Mitarbeiter zusammengeführt.

Ab sofort kann jeder Unterstützungsbedarf und Hilfsangebote aus den folgenden Bereichen melden:

  • Apothekengänge
  • Einkaufen
  • Fahrdienste
  • Gesprächsangebot
  • Pflanzen-/Grabpflege
  • Telefonischer Besuchsdienst
  • um ein Tier kümmern
  • Unterstützung im Haushalt

Die Plattform ist auf der Website www.landkreis-wunsiedel.de zu finden. Per Mail an suchen-und-helfen@landkreis-wunsiedel.de  oder telefonisch unter der Nummer 09232 / 80 575 können sich Helfer und Bedürftige anmelden. Die Hotline ist auch am Wochenende freigeschalten.

UPDATE (27. März, 14:45 Uhr):

Hofer Zentrale-Corona-Teststelle mit Wärmebildkamera ausgestattet

Die Helfer der Zentralen Corona-Teststelle an der Hofer Freiheitshalle wurden von der Rolf Weber KG aus Schauenstein (Landkreis Hof) mit Wärmebildkameras ausgestattet. Die Kameras ermöglichen den Ärzten, die Temperatur der Personen, die sich testen lassen, schnell und ohne jeglichen Körperkontakt zu ermitteln. Im Normalfall kommen die Messgeräte im Industriebereich, etwa zur Fehlerdiagnostik von Maschinen zum Einsatz.

Wärmebildkamera unter anderem bei der Vogelgrippe eingesetzt

Die Wärmebildkameras werden von der amerikanischen Firma Flir hergestellt. Die Rolf Weber KG ist einer von wenigen Vertriebspartnern dieser Geräte in Deutschland. Die Messgeräte wurden bereits bei der Vogelgrippe oder bei SARS erfolgreich eingesetzt. Ein zuverlässiges Ergebnis kann jedoch nur mit dem richtigen Umgang des Gerätes sowie mit entsprechenden Voreinstellungen erzielt werden.

© Landratsamt Hof© Landratsamt Hof© Landratsamt Hof

UPDATE (27. März, 14:35 Uhr):

Melanie Huml verstärkt Vorbereitungen für einen zusätzlichen Bedarf an Medizinern

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml verstärkt die Vorbereitungen für einen zusätzlichen Bedarf an Medizinern beim Vorgehen gegen die Corona-Pandemie.

" (...) Derzeit lässt sich nicht voraussagen, wie sich die Infektionslage in Bayern entwickelt. Deshalb bitten wir gemeinsam mit der Bayerischen Landesärztekammer alle Mediziner, die derzeit nicht in medizinische Versorgungsstrukturen eingebunden sind, um ihre Unterstützung. Auch Medizinstudierende sind dabei willkommen."

(Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerin, Melanie Huml)

Über 1.700 ehemalige medizinische Berufstätige melden sich

Wie das Bayerische Gesundheitsministerium am Freitag (27. März) mitteilte, sei der Aufruf der Menschen, die derzeit nicht in ihrem medizinischen Beruf tätig sind, im Kampf gegen die Corona-Pandemie mitzuwirken, sehr erfolgreich gewesen. Innerhalb von wenigen Tagen sollen sich über 1.700 Menschen gemeldet haben.

UPDATE (27. März, 13:20 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg richten neue Infektionspraxen ein

Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke und Landrat Johann Kalb schaffen gemeinsam mit der Sozialstiftung Bamberg, der gemeinnützigen Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg und den niedergelassenen Ärzten spezielle Infektionspraxen in Bamberg, Burgebrach und Schesslitz.

„Wir entlasten die niedergelassenen Hausärzte und Krankenhäuser und eröffnen den Bürgerinnen und Bürgern wohnortnahe und rasche Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten“

( Bamberger OB Starke und Landrat Kalb)

Infektionspraxis soll bereits kommende Woche umgesetzt werden

In der kommmenden Woche soll die Planung einer Infektionspraxis umgesetzt werden. Die ersten geeigneten Räumlichkeiten sind direkt neben der Ärztlichen Bereitschaftspraxis am Klinikum am Bruderwald. Die Infektionspraxen sollen von Ärzten zu festgelegten Zeiten betreut und versorgt werden.

Patienten mit bestimmten Symptomen sollen in den vorgegebenen Praxen Abstriche durchführen lassen

Jeder Patient, der deutliche Erkältungs-Symptome wie Fieber, trockenen Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Schüttelfrost aufweist, soll künftig die Infektionspraxis aufsuchen können, um Untersuchungen, Diagnosen und gegebenenfalls Abstriche durchführen zu lassen.

Infektionspraxen nicht für medizinische Beratung gedacht

Wer lediglich medizinische Beratung wünscht, sollte sich zunächst telefonisch mit seinem Hausarzt in Verbindung setzen oder die CORONA-HOTLINE beim Landratsamt 0951 / 85 97 00 anrufen. Das Gleiche gilt auch für Betroffene, die in Risikogebieten waren oder Kontakt zu Infizierten hatten, sollen sich zunächst an das Gesundheitsamt oder an die CORONA-Hotline der Stadt Bamberg unter der Nummer 0951 / 87 25 25 wenden.

© Stadt Bamberg

UPDATE (27. März, 13:10 Uhr):

Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Bayreuth positiv auf Corona getestet

Wie die Stadt Bayreuth am Freitagmittag (27. März) bekannt gab, wurde eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Bayreuth positiv auf Corona getestet. Die Kollegin befinde sich seit Montag (23. März) in häuslicher Quarantäne und hatte somit seitdem keine rathausinternen Kontakte.

UPDATE (27. März, 11:40 Uhr):

Werdende Väter dürfen in den Regiomed-Kliniken bei der Geburt ihres Kindes dabei sein

Werdende Väter können ihre Partnerinnen in den Regiomed-Kliniken weiterhin bei der Geburt begleiten. Das meldeten die Verantwortlichen am gestrigen Donnerstagabend (26. März). Das Ganze ist möglich, wenn der Vater symptomfrei ist und in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Darüber hinaus muss der Mann, bevor er den Kreißsaal betritt, umfangreiche Hygienemaßnahmen durchführen und eine vollständige Schutzmontur tragen, um das Ansteckungsrisiko für andere Eltern und Babys und für die Mitarbeiter zu minimieren.

Umfangreiche Hygienemaßnahmen für den Vater

Mantel, Jacke und Handy müssen vorher abgelegt werden. Die eigenen Schuhe werden ausgezogen und anschließend die Hände 30 Sekunden lang desinfiziert. Dann wird ein Schutzanzug angezogen und eine Schutzmaske mit Atemventil angelegt. Eine Schutzbrille, zwei Paar Handschuhe und spezielle OP-Schuhe vervollständigen die Schutzmontur.

„Verlässt der Vater den Kreißsaal, muss das ganze Procedere bei der Rückkehr wiederholt werden.“, so Leiter des Regiomed Hygiene-Instituts Prof. Klaus-Dieter Zastrow. Nach der Geburt können sich die Eltern mit ihrem Neugeborenen in ein Familienzimmer zurückziehen und sich in diesem geschützten Raum in Ruhe kennenlernen.

UPDATE (27. März, 11:25 Uhr):

Hotline auch am Wochenende für die Bürger von Kulmbach freigeschaltet

Das Landratsamt Kulmbach weist darauf hin, dass sich die Bürger auch am Wochenende mit Fragen zu den Allgemeinverfügungen und Beschränkungen an die Hotline des Landratsamtes unter 09221 / 707 290 wenden können. Die Hotline ist am Samstag und Sonntag von jeweils 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr erreichbar. Zudem können Fragen auch weiterhin per Mail an die Adresse ausgangsbeschraenkungen@landkreis-kulmbach.de geschickt werden.

Müllabfuhr weiterhin im Dienst

Zur Unterbrechung einer möglichen Infektionskette und zum Schutz der Mitarbeiter wird die Sammlung von Problemabfällen ab sofort auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Die regelmäßige Müllabfuhr ist zum jetzigen Zeitpunkt gewährleistet.

Seit Montag Ferienfahrplan im Landkreis Kulmbach

Seit Montag (23. März) wird bis auf weiteres auf allen öffentlichen Linien im Landkreis Kulmbach nach dem Ferienfahrplan gefahren. Die OVF GmbH wird ab Sonntag (29. März) die beiden Fahrtenpaare für Sonntagsfahrten auf der Strecke KBS 8354 Kulmbach-Bayreuth bis auf weiteres auslegen. Die Bedarfsfahrten am Sonntag bleiben auf der Linie wie im übrigen Landkreis jedoch bestehen.

UPDATE (27. März, 10:45 Uhr):

Covid-19 Online-Test ab Freitagmittag wieder freigeschalten

Ab Freitagmittag (27. März, 12:00 Uhr) bis Samstagmittag (28. März, 12:00 Uhr) ist der Online-Test für Convid-19 wieder freigeschalten. Menschen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, können den Online-Test unter der Websit www.teststelle-hof.de durchführen. 

Online-Test entscheidet, ob die Person zur Teststelle soll oder nicht

Potzenziell Erkrankte füllen über die Web-App einen Fragebogen aus, der gezielt ermittelt, ob sich die betreffende Person testen lassen sollte oder nicht. Sobald der Test ausgefüllt und abgeschickt wurde, erhält der Befragte eine E-Mail mit weiteren Anweisungen. Lautet die Anweisung „Bitte begeben Sie sich zur Teststelle“, werden die Daten des Patienten automatisch an die Teststelle in der Freiheitshalle übermittelt. Der Patient erhält einen QR-Code, mit dem er sich zur Teststelle begibt. Die Versichertenkarte muss vorgelegt werden.

Den Test sollten ausschließlich Personen machen, die:

  • in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet waren
  • Kontakt zu Personen hatten, die in einem Risikogebiet waren
  • Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten
  • Symptome haben

Personen, die nicht mindestens eines dieser Kriterien erfüllen, brauchen den Test nicht zu machen.

Teststelle in Hof am Sonntag geschlossen

Die Teststelle an der Hofer Freiheitshalle ist sowohl am Freitag als auch am Samstag von 13:00 Uhr bis 15:00 Ughr geöffnet. Am Sonntag (29. März) bleibt die Teststelle geschlossen.

UPDATE (26. März, 19:25 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken: 782 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:20 Uhr) sowie vom LGL für den Landkreis Lichtenfels! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (26. März, 19:00 Uhr):

Corona-Krise: Strukturen für den Ernstfall im Gesundheitswesen stehen

„Im Moment ist es, als hätten wir die Meldung eines Seebebens erhalten und würden jetzt auf den Tsunami warten.“ So beschreibt der Leiter der Integrierten Leitstelle Hochfranken die momentane Situation in der Corona-Krise. In den Ankündigungen zu den Wirtschaftshilfen in der Regierungserklärung aus München ging es fast unter: An diesem Tag wurde auch die Art und Weise beschlossen, auf vor Ort auf die möglicherweise deutlich steigenden Infektionszahlen reagiert werden soll. Koordiniert wird dies lokal von den Integrierten Leitstellen, kurz ILS. Wie dort der Plan aussieht, darüber haben wir mit Markus Hannweber gesprochen.

Corona-Krise: Strukturen für den Ernstfall im Gesundheitswesen stehen

UPDATE (26. März, 18:40 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Abstrichstelle am MVZ Lichtenfels für niedergelassene Ärzte in Betrieb genommen

Zur Entlastung der niedergelassenen Ärzte und auch zu deren Schutz haben das Regiomed MVZ Lichtenfels, der Ärztliche Kreisverband und die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) im Landratsamt Lichtenfels eine Lösung für die niedergelassenen Ärzte gefunden. Für sie wurde eine externe Abstrichstelle eingerichtet. Unterstützung erhielt man vom THW Bad Staffelstein.

Wir nehmen unseren Versorgungsauftrag sehr ernst. Für Regiomed  war es daher selbstverständlich, das Personal sowie den Betrieb dieser Abstrichstelle für die niedergelassenen Ärzte zu übernehmen.

(Alexander Schmidtke, Hauptgeschäftsführer des Regiomed-Klinik-Konzerns)

Landrat Christian Meißner stellte heraus, dass diese Abstrichstelle speziell für die niedergelassenen Ärzte eingerichtet wurde:

Es war uns ein großes Anliegen die Mediziner vor Ort zu entlasten und auch zu schützen. ... Seitens des Gesundheitsamtes ist schon seit Wochen eine eigene Abstrichstelle in Betrieb. Leider dürfen wir diese jedoch aus rechtlichen, versicherungs- und abrechnungstechnischen Gründen nicht für die niedergelassenen Ärzte anbieten.

(Christian Meißner, Landrat des Landkreises Lichtenfels)


UPDATE (26. März, 18:22 Uhr):

Landkreis Bamberg: Bisher 55 Anträge für Rettungsschirm

Die Soforthilfe von Stadt und Landkreis Bamberg, mit der wir Unternehmen, Vereine und Verbände vor dem Kollaps retten wollen, wird intensiv nachgefragt.

Nach den Worten von Landrat Johann Kalb liegen dem Landkreis bereits 55 Anträge für den Corona-Rettungsschirm des Landkreises vor. Diese umfassen ein Volumen von 820.000 Euro. Fünf Anträge mit einer Summe von 90.000 Euro wurden bereits ausgezahlt. Weitere 14 Anträge mit einem Volumen von 232.000 Euro sind genehmigt. Insgesamt umfasst das Soforthilfeprogramm, das unmittelbar nach Ausrufung des Katastrophenfalls aufgelegt worden war, ein Volumen von 1,5 Millionen Euro.


UPDATE (26. März, 18:09 Uhr):

Forchheim: Spendenaktion "Pflege geht nicht im Home-Office“

Die Stadt Forchheim startet auf Anregung eines Forchheimer Bürgers die lokale Spendenaktion „Pflege geht nicht im Home-Office“, um allen Pflegekräften im Gesundheitsbereich in Zeiten der Corona-Krise eine kleine Anerkennung zukommen zu lassen. Laut Stadtverwaltung sind ab sofort alle dazu aufgerufen, in Anerkennung des schweren und gesundheitsgefährdenden Dienstes und in Solidarität mit dem Krankenhaus-und Pflegepersonal hier zu spenden:

  • Das Spendenkonto der Sparkasse Forchheim läuft über das Konto der Stadtkasse der Stadt Forchheim
  • IBAN: DE277 635 104 000 000 000 59
  • BIC: BYLADEM1FOR
  • Als Spendentext für die Stadtkasse bitte angeben: „VV8110140 - Pflege geht nicht im Home-Office"

UPDATE (26. März, 17:48 Uhr):

Mit Kunst und Kultur gegen die Corona-Krise

Wegen der Corona-Krise bleibt es ruhig im Kulturbetrieb in Oberfranken. Könnte man zumindest meinen! Wäre da nicht trotzdem die ein oder andere positive Meldung, denn mit Musik & Literatur geht alles ein wenig besser im Leben - vorallem auch in Krisenzeiten. Wir zeigen anhand von drei Beispielen aus Oberfranken, wie es gehen kann...

Bamberger Symphoniker: Orchester spielt Beethovens 9. Symphonie online gemeinsam
Untersiemau: Sinan Demircan gründet Plattform für Konzerte aus dem Wohnzimmer
Theater Hof: Künstler drehen täglich Clips für Social Media Kanäle

UPDATE (26. März, 17:30 Uhr):

VER Selb: Eishockey-Oberligisten einigen sich auf Transferstopp

Die Mannschaften der Oberliga Nord und Süd (aus Oberfranken der VER Selb) haben sich auf einen vorübergehenden Transferstopp geeinigt. Die beiden Spielklassen vereinbarten bei gemeinsamen Lagegesprächen in dieser Woche, bis zum 30. April 2020 keine Vertragsgespräche zu führen oder Spielertransfers zu tätigen. Mit diesen Maßnahmen soll es den Vereinen ermöglicht werden, sich den aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und Aufgaben während der Corona-Krise zu widmen, bevor im April bereits das Zulassungsverfahren für die Oberligasaison 2020/2021 startet. Ausgenommen von der Regelung sind Transfers und Vertragsverlängerungen, die bereits in den vergangenen Wochen und Monaten vollzogen wurden.


UPDATE (26. März, 17:16 Uhr):

Landkreis Kronach: 34 Virusfälle

Von Mittwoch auf Donnerstag stieg die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach von 27 auf 34 Personen. Quarantänepflichtig sisnd zudem noch rund 165 Personen, die einen engeren Kontakt zu Infizierten hatten.


UPDATE (26. März, 17:04 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 138 Virusfälle

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das Coronavirus getestet wurden, nimmt weiter zu. Insgesamt wurden seit dem Vortag 59 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 138 Personen angesteckt. Zu den beiden verstorbenen älteren Patienten, sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen. 17Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind sieben Personen intensivpflichtig. Zudem befindet sich das Personal von sechs Hausarztpraxen in häuslicher Quarantäne. Bisher konnten zehn Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.

Zwei Teststationen in der nächsten Woche geplant

Die Einrichtung von zwei Teststationen in Bayreuth und in Pegnitz ist für nächste Woche geplant.


UPDATE (26. März, 16:46 Uhr):

Gutschein-Plattform: Forchheim hält zusammen!

Die Stadt Forchheim teilt mit, dass die Gutschein-Plattform „Heimatladen ZusammenhaltenFo“ seit heute unter der Adresse zusammenhaltenfo.de online ist. Das Projekt zur Stützung aller Händler, Gewerbetreibenden sowie Klein-und Mittelständlern in und um Forchheim hat die digitale Beratungsfirma „JungAdler“, ein junges Startup aus Forchheim, in enger Zusammenarbeit mit der Elena Büttner (Citymanagerin der Stadt Forchheim) und dem Verein „HeimFOrteil“ in nur vier Tagen an den Start gebracht. Für jeden registrierten Laden in Stadt und Landkreis Forchheim können hier Gutscheine gekauft werden, die dann nach der Corona-Krise eingelöst werden können. Der Gutschein wird digital als Mail dem Käufer zugestellt. Dem „Heimatladen“ wird mit den sofortigen liquiden Mitteln aus dem Gutscheinkauf geholfen.


UPDATE (26. März, 16:33 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 52 Virusfälle

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es 52 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. Dies teilte das Landratsamt mit. Neun der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Drei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome.


UPDATE (26. März, 16:21 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 193 Virusfälle

Die Gesundheitsbehörde für Stadt und Landkreis Bamberg verzeichnete bis Donnerstag (15:00 Uhr) 193 mit dem Coronavirus infizierte Personen. 55 kommen aus der Stadt Bamberg, 138 aus dem Landkreis. Vier Personen sind aktuell in stationärer Behandlung. Sechs gelten bisher als genesen.


UPDATE (26. März, 16:04 Uhr):

BROSE: Deutsche Werke werden bis zum 19. April geschlossen

Der oberfränkische Automobilzulieferer Brose stellt die Arbeit an den meisten europäischen Standorten ab Ende März weitgehend ein. Damit reagiert das Unternehmen auf den erheblichen Auftragseinbruch in Folge der Produktionsunterbrechungen seiner Kunden. Ein wirtschaftlicher Schaden, bedingt durch die Corona-Krise, soll mit den Maßnahmen gemindert werden. An allen deutschen Standorten wird die Arbeit mindestens bis zum 19. April weitgehend eingestellt.


UPDATE (26. März, 15:15 Uhr):

Unternehmerumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth

Das Corona-Virus hat die oberfränkische Wirtschaft fest im Griff. Das zeigt die zweite Blitzumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie. 82 Prozent der befragten Unternehmen erwarten inzwischen für das Jahr 2020 einen Umsatzrückgang. Jedes dritte Unternehmen rechnet mit einem Personalabbau.

95 Prozent der Unternehmen spüren Auswirkungen

Gaben bei der letzten Blitzumfrage (6. März) 57 Prozent der IHK-Mitgliedsunternehmen an, negative Auswirkungen auf ihr Geschäft zu spüren, ist dieser Wert bei der aktuellen Umfrage (26. März) bereits auf 95 Prozent geklettert. Rechneten bei der ersten Umfrage vor drei Wochen 17 Prozent der Befragten für das Jahr 2020 mit einem Umsatzrückgang von über 10 Prozent, sind es inzwischen gut 75 Prozent.

Nachfrage rückläufig

Zwei Drittel der Unternehmen verzeichnen eine rückläufige Nachfrage nach den eigenen Produkten und Dienstleistungen. Bei 45 Prozent kam es zur Stornierung von Aufträgen, 44 Prozent der Befragten verzeichnen sogar einen Stillstand der Geschäftstätigkeit.

12 Prozent der Befragten von Insolvenz bedroht

Ein Drittel der Unternehmen beklagt Liquiditätsengpässe. Bei 12 Prozent der Befragten droht sogar die Insolvenz. Die Hälfte der Unternehmen will seine Investitionen für 2020 zurückfahren.


UPDATE (26. März, 14:20 Uhr):

Hilfsprojekte des Landestheaters Coburg

Wie das Coburger Landestheater in einer Pressemitteilung berichtet, beschloss die Damen- und Herrenschneiderei des Hauses zu helfen und entschied, dass 500 Schutzmasken für das RegioMed Klinikum Coburg angefertigt werden sollen. Zuletzt hatten die Näherinnen bereits 450 Stück produziert. Auch andere Hilfsprojekte laufen bereits auf Hochtouren. So haben sich einige Mitglieder der Ensembles und aus anderen Bereichen des Theaters einer Initiative angeschlossen, um für Hilfsbedürftige einkaufen zu gehen. Hilfsbedürftige können sich unter der Rufnummer 09561 / 89-2575 melden.

Landestheater will auf Social Media weiterhin ihr Publikum unterhalten

Auch wenn die Theaterpforten bis auf weiteres geschlossen bleiben müssen, will das Landestheater sein Publikum auch weiterhin unterhalten. Die Mitglieder der unterschiedlichen Sparten werden in regelmäßigen Abständen auf den Social-Media-Kanälen des Landestheaters Beiträge veröffentlichen.

© Landestheater Coburg

UPDATE (26. März, 13:34 Uhr):

Pendler aus Tschechien: Koordinierungsstelle stark nachgefragt

Die im Landratsamt Wunsiedel eingerichtete Koordinierungstelle zur Unterbringung von tschechischen Pendlern ist an den vergangenen beiden Tagen stark angefragt worden. Dies teilte die Behörde am heutigen Tag mit. Große und kleine Firmen aus dem Landkreis bekundeten Interesse an der Vermittlung freier Bettenkapazitäten.

Ebenfalls groß war die Resonanz auf Seiten der Hoteliers sowie von Inhabern von Pensionen oder Ferienwohnungen und -häusern. Insgesamt gingen rund 80 Angebote unterschiedlichster Größenordnung beim Landratsamt ein. Die Größenordnung der Angebote lag dabei zwischen dem Appartement für zwei Personen bis hin zum Hotel mit rund 100 Zimmern.


UPDATE (26. März, 10:36 Uhr):

Gewerbesteuerbescheide in Corona-Situation: Stadt Coburg unterstützt Unternehmen

Wie die Stadt Coburg mitteilt, gibt es zur Verbesserung der Liquidität von Unternehmen die Möglichkeiten zur zinslosen Stundung von Steuerzahlungen und der schnellen unbürokratischen Anpassung von Steuervorauszahlungen. Die Stadt Coburg übernimmt die im Maßnahmenpaket für die Kommunen vorgeschlagenen Handlungshinweise, um auf diese Weise die betroffenen Unternehmen zu entlasten und zu unterstützen. Sollten gewerbesteuerzahlende Unternehmen von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen sein, können diese sich mit der Stadtkämmerei in Verbindung setzen. Der Kontakt kann über steuerabteilung@coburg.de hergestellt werden. 


UPDATE (26. März, 09:50 Uhr):

Tschechische Regierung lässt Pendler in Gesundheitsberufen doch über die Grenze

Die Prager Regierung hat in der Causa um Berufpendler, die täglich nach Deutschland einreisen, doch noch eingelenkt und immerhin die strikte Regelung für Mitarbeiter im Gesundheitswesen gelockert. So dürfen Tschechen, die unter anderem auch in Oberfranken in Sozialberufen, beim Rettungsdienst oder in der Gesundheitsbranche arbeiten, weiterhin täglich die Grenze überschreiten. Für alle anderen Pendler aus dem Nachbarland bleiben die drastischen Maßnahmen (siehe unten) bindend.


UPDATE (25. März, 19:14 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken: 582 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (25. März, 19:03 Uhr):

Coburg / Lichtenfels: Regiomed Kliniken verbieten Väter im Kreißsaal

Ab Mittwochabend (25. März) können werdende Väter ihre Partnerinnen nicht mehr in den Kreißsaal begleiten – zu diesem Schritt haben sich jetzt die Regiomed Kliniken entschlossen. Diese Maßnahme geht über die bayerische Alllgemeinverfügung hinaus. Ministerpräsident Söder hatte zuvor geäußert, für Geburten und für Sterbefälle dürften Angehörige in die entsprechenden Häuser. Hier geht es zu der kompletten Nachricht!


UPDATE (25. März, 18:55 Uhr):

Stadtwerke-Mitarbeiter in Bamberg gehen in Quarantäne

Schon am 14. März schloss Tschechien die Grenzen für Reisende. Lieferverkehr und Berufspendler durften aber weiter passieren. Damit ist es jetzt vorbei: Ab Donnerstag (26. März) ist die Grenze auch für eben diese Berufspendler dicht. Dies wird zu einem Problem, denn über 3.000 Menschen aus Tschechien pendeln jeden Tag nach Oberfranken – als Pflegekräfte, in der Gastronomie sowie in Handwerk und Industrie.

Corona-Krise: Tschechische Grenze nun auch für Berufspendler geschlossen

Sie alle standen nun vor der Entscheidung: Zuhause in Tschechien bleiben und nicht mehr arbeiten können oder eine Unterkunft in Deutschland suchen - in dem Wissen, vielleicht wochenlang die Heimat und die Familie nicht besuchen zu können. Am Landratsamt Wunsiedel ist für Betroffene eine spezielle Koordinierungsstelle eingerichtet worden. Dort haben wir nachgefragt, wie die Situation ist.


UPDATE (25. März, 18:33 Uhr):

Hofer Land: Helfer gesucht

Stadt und Landkreis Hof haben eine Online-Plattform eingerichtet, um Helfer zu finden, die im Bedarfsfall die Fachkräfte im ärztlichen Dienst sowie im Pflegebereich unterstützen und so der Bevölkerung helfen können. Über die Website helfer-hoferland.de können Freiwillige sich ab sofort registrieren und ihre Hilfe anbieten. 

Die Einsatzgebiete können ganz unterschiedlich sein. Hilfsangebote, die über das Onlineportal eingehen, werden zentral gebündelt, die Tätigkeiten nach den Fähigkeiten der einzelnen Unterstützer ausgewählt. Stadt und Landkreis Hof werden sich im Bedarfsfall mit den registrierten freiwilligen Helfer in Verbindung setzten, um Einsatzort und Einsatzzeitraum festzulegen. 


UPDATE (25. März, 18:23 Uhr):

Stadtwerke-Mitarbeiter in Bamberg gehen in Quarantäne

Auch wenn die Corona-Krise das öffentliche Leben in Deutschland zurzeit nahezu lahmlegt, funktionieren noch die lebenswichtigen Bereiche, wie unter anderem die Versorgung mit Lebensmitteln. Laut den Äußerungen der Behörden und der Versorger muss sich die Bevölkerung auch um den Strom und um das Trinkwasser keine Sorgen machen. Dies verspricht man jedenfalls. Dass es auch so bleibt, schicken die Bamberger Stadtwerke sogar Mitarbeiter in Quarantäne, die aber nicht zu Hause vollzogen wird!

Corona-Krise: Stadtwerke-Mitarbeiter in Bamberg gehen in Quarantäne

UPDATE (25. März, 18:05 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 79 Virusfälle

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das Coronavirus getestet wurden, hat sich weiter erhöht. Insgesamt wurden 14 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 79 Personen angesteckt, wobei davon sechs Personen aus den Nachbarlandkreisen oder in einem Fall aus einem anderen Bundesland stammen. Zu den beiden verstorbenen älteren Patienten, sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen. 15 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär im Krankenhaus behandelt, davon sind sieben Fälle intensivpflichtig. Das Personal von fünf Hausarztpraxen befindet sich weiter in häuslicher Quarantäne. Bisher konnten acht Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (25. März, 17:54 Uhr):

Unterkunftsmöglichkeiten im Hofer Land für tschechische Pendler

Tschechien hat diese Woche eine sechsmonatige Schließung seiner Grenzen beschlossen. Diese Regelung gilt bereits ab dem 26. März und auch für tägliche Berufspendler. Die Pendler und die Unternehmen stellt diese Entscheidung vor große Herausforderungen, denn die Betroffenen müssen in dieser Zeit entweder zuhause in Tschechien bleiben oder sich alternativ für mehrere Wochen in Deutschland eine Unterkunft suchen. Kehren die Pendler in die Heimat zurück, müssen sie sich in eine zweiwöchige häusliche Quarantäne begeben. Die Maßnahme tritt ebenfalls am Donnerstag in Kraft. Sie soll zunächst für drei Wochen gelten und werde von der Polizei streng kontrolliert, so die Regierung in Prag.

Um die regionalen Unternehmen zu unterstützen, die ihre tschechischen Mitarbeiter für die kommende Zeit in der Region unterbringen möchten, haben der Landkreis und die Stadt Hof, gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband, eine Liste zusammengestellt, welche Hotels / Pensionen aktuell noch geöffnet haben oder bereit wären, ihr Haus für die Unterbringung tschechischer Mitarbeiter zu öffnen.


UPDATE (25. März, 17:01 Uhr):

Landkreis Kronach: 27 Virusfälle

Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach ist am Mittwoch um eine auf insgesamt 27 Personen angestiegen. Darüber hinaus standen 155 Kontaktpersonen der Kategorie I (enger Kontakt) unter Quarantäne. Nach Einschätzung des Gesundheitsamts beim Landratsamt Kronach können einige Quarantäneanordnungen voraussichtlich in den nächsten Tagen aufgehoben werden.


UPDATE (25. März, 16:20 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 88 Virusfälle

Wie das Wunsiedler Landratsamt mitteilt, hat sich auch in dieser Region die Anzahl der Infizierten im Vergleich zum Dienstag erhöht. Laut aktueller Angaben stieg die Zahl der bestätigten Virusfälle um 15 auf 88 an.


UPDATE (25. März, 16:10 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 42 Virusfälle

Wie das Landratsamt Kulmbach am Nachmittag mitteilte, gibt es zum jetzigen Zeitpunkt 42 bestätigte Coronavirus-Fälle im Landkreis. Fünf der bestätigten Fälle werden momentan stationär im Klinikum Kulmbach betreut. Alle weiteren Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden täglich aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.


UPDATE (25. März, 16:00 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 147 Virusfälle

Die Zahl der mit dem Covid-19-Virus infizierten Personen ist innerhalb eines Tages um 28 auf 146 angestiegen. 39 Personen kommen aus der Stadt, 107 aus dem Landkreis Bamberg. Weiterhin kann der weit überwiegende Teil der Betroffenen die Infektion in häuslicher Quarantäne auskurieren. Bis gestern gab es drei Personen in stationärer Behandlung.


UPDATE (25. März, 15:36 Uhr):

Erste Auszahlungen aus dem Bamberger Rettungsschirm

Aus dem Bamberger Rettungsschirm mit einem Volumen von 1,5 Millionen Euro wurden jetzt die ersten Auszahlungen getätigt. Zu den ersten Empfängern gehörten insbesondere Gastronomiebetriebe, Solo-Unternehmer und inhabergeführte Einzelhandelsgeschäfte, deren Umsatz aufgrund der Schließungen komplett eingebrochen ist. Nach Darlehen fragen zudem auch Dienstleister, Kulturschaffende und Handwerksbetriebe nach.

Die Resonanz ist mit bisher über 70 eingegangenen Anträgen in einer Woche riesig und zeigt, dass der Bamberger Rettungsschirm ein Erfolgsmodell ist."

(Dr. Stefan Goller, Bamberger Wirtschaftsreferent)

Bei der Stadtverwaltung werden die Anliegen unmittelbar nach dem Eingang sofort fachlich geprüft und großzügig beurteilt. Bereits über 25 Anträge wurden genehmigt.


UPDATE (25. März, 14:54 Uhr):

Basketball: Spielbetrieb in der höchsten Spielklasse wird weiter ausgesetzt

Am heutigen Mittwoch haben sich das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft Basketball Bundesliga e.V., die Geschäftsführung der BBL GmbH und die 17 Clubs der easyCredit Basketball Bundesliga in einer Videokonferenz zusammengeschaltet, um über die aktuelle Situation zu beraten. Hier wurde mit deutlicher Mehrheit beschlossen, den Spielbetrieb der easyCredit Basketball Bundesliga bis mindestens zum 30. April weiter auszusetzen. Erklärtes Ziel bleibt weiter, die Saison 2019/2020 zu einem späteren Zeitpunkt geordnet zu Ende zu spielen, gegebenenfalls mit einem gekürzten respektive verdichteten Modus.


UPDATE (25. März, 10:20 Uhr):

Ehrenamtliche Einkaufsdienste im Landkreis Kulmbach

Wie das Landratsamt Kulmbach mitteilt, wurden mittlerweile fast flächendeckend ehrenamtliche Einkaufsdienste eingerichtet, die ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger oder Menschen, die wegen einer Grunderkrankung zur Coronavirus-Riskogruppe zählen, bei Einkäufen und sonstigen notwendigen Besorgungen unterstützen. Über 330 Helferinnen und Helfer haben sich bisher gemeldet und ihre Bereitschaft zur Unterstützung bekundet.

Das Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement (KoBE) am Landratsamt hat in enger Abstimmung mit dem Krisenstab und dem Gesundheitsamt für die Helferkreise im Landkreis Kulmbach Hinweise zusammengestellt und bittet, diese zu beachten. Die Informationen stehen hier zum Download bereit.  Als Freiwillige gesucht werden jüngere Helferinnen und Helfer, die ohne gesundheitliche Einschränkungen sind. Es wird ein Mindestalter von 18 Jahren vorausgesetzt.

Allen Helferkreise steht bei Rückfragen das KoBE am Landratsamt unter der Telefonnummer 09221 / 707 - 150 beratend zur Seite.


UPDATE (25. März, 09:00 Uhr):

Wegen Corona: Absage der Wahl der 11. Bayerischen Bierkönigin

In Anbetracht der aktuellen Corona-Pandemie hat sich der Bayerische Brauerbund entschlossen, in diesem Jahr keine neue Bierkönigin zu wählen. Damit reagieren die Verantwortlichen auf die Absagen zahlreicher Brauereifeste und Veranstaltungen im In- und Ausland, bei denen die Bierkönigin das Bayerische Bier und die heimischen Brauereien hätte vertreten sollen. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (24. März, 19:25 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Vormittag: 484 Infizierten-Fälle

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Zahlen kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (24. März, 18:54 Uhr):

Hilft der Onlinehandel durch die schwere Zeit?

Ohne die von der Bayerischen Staatsregierung aufgelegte Soforthilfe von jetzt 20 Milliarden Euro könnten wohl viele Kleinunternehmen nicht mehr überleben. Betroffen ist vor allem der Einzelhandel. Viele Geschäftsleute können in dieser Branche nicht warten, bis das erste Geld aus Berlin oder München kommt. Sie versuchen deshalb, aus der Not eine Tugend zu machen.

Corona-Krise: Hilft der Onlinehandel durch die schwere Zeit?

UPDATE (24. März, 18:00 Uhr):

Erster Todesfall im Landkreis Bamberg

Im Landkreis Bamberg ist eine 84-jährige Frau an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Die teilte das Landratsamt soeben mit. Die Frau war gesundheitlich vorbelastet. Nachdem sich ihr Zustand in der Nacht zum Dienstag verschlechterte, wurde sie in eine intensiv-medizinische Behandlung gebracht. Hier verstarb sie am Vormittag.


UPDATE (24. März, 17:51 Uhr):

Freistaat Bayern stockt Wirtschaftshilfen deutlich auf

Wieland, Greiff, Weber & Ott, Valeo, ab Mittwoch dem Vernehmen nach wohl auch Bosch. Tausende Arbeitnehmer in Oberfranken sind inzwischen in Kurzarbeit. Ladeninhaber, Kleinselbstständige und Freischaffende sind nach Geschäftsschließungen und Veranstaltungsverboten vielfach ohnehin in einer prekären Situation. Die Corona-Krise ist bereits jetzt schmerzhaft für die Wirtschaft und das wird auch noch so bleiben. Genau zu diesen Themen hat sich am Vormittag die Staatsregierung besprochen. Ministerpräsident Söder hat dabei den bayerischen Schutzschirm für Unternehmen konkretisiert.

Corona-Krise: Freistaat Bayern stockt Wirtschaftshilfen deutlich auf

UPDATE (24. März, 17:39 Uhr):

Forchheim: Stichwahl-Auszählung erst am Montag

Die Forchheimer Bürger müssen sich am kommenden Sonntag (29. März) ein klein wenig gedulden, bis sie wissen, wer ihr alter oder neuer Oberbürgermeister ist. Der Wahlleiter traf den Beschluss, dass die Auszählung erst am Montagmorgen (30. März) beginnen wird. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (24. März, 17:18 Uhr):

Rehau: Bürgermeister Abraham unter Quarantäne

Das Coronavirus breitet sich weiter aus und macht dabei auch vor Entscheidungsträgern nicht halt. Mit dem Rehauer Bürgermeister Michael Abraham hat es nun den ersten oberfränkischen Rathauschef getroffen: Weil eine Rathaus-Mitarbeiterin positiv getestet wurde, hat das Hofer Gesundheitsamt eine zweiwöchige Quarantäne für Abraham angeordnet. Ein erster Test bei ihm verlief egativ. Es gehe ihm „sehr gut“, erklärte Abraham am Telefon gegenüber TVO.


UPDATE (24. März, 16:57 Uhr):

Region Bamberg: 109 Virusfälle

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen ist auf 109 in Stadt und Landkreis Bamberg angestiegen. 34 kommen aus der Stadt, 75 aus dem Landkreis Bamberg. Drei Patienten werden derzeit stationär behandelt. Eine Person gilt als geheilt. Weitere Personen werden im Laufe der Woche aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (24. März, 16:38 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Koordinierungsstelle zur Unterbringung tschechischer Mitarbeiter eingerichtet

Ein Beschluss der tschechischen Regierung vom Montag sieht vor, dass betroffene tschechische Berufspendler derzeit entweder zuhause in Tschechien bleiben können oder sich alternativ für mehrere Wochen in Deutschland eine Unterkunft suchen. Kehren die Pendler dann in die Heimat zurück, müssen sie sich in eine zweiwöchige häusliche Quarantäne begeben. Die Regelung tritt am Donnerstag (26.03.) in Kraft, soll zunächst für drei Wochen gelten und werde von der Polizei streng kontrolliert.

Das Landratsamt Wunsiedel hat reagiert und eine Koordinierungsstelle für Unterkünfte für ausländische Arbeitnehmer eingerichtet. Dort können sich ab sofort Arbeitgeber aller Branchen melden, die Übernachtungsgelegenheiten für ihre Angestellten suchen. Angebot und Nachfrage laufen in der Wirtschaftsförderung des Landkreises zusammen. Erreichbar ist die Koordinierungstelle ab sofort telefonisch unter der Rufnummer 09232 / 80 483 oder per Email unter rainer.raedel@landkreis-wunsiedel.de


UPDATE (24. März, 16:27 Uhr):

Landkreis Bamberg: Sonderprogramm für Gemeinden

Landrat Johann Kalb mit der Sparkasse ein Sonderprogramm für Kommunen ausgehandelt. Zum einen werden die Kassenkredite von 90 Millionen Euro um 50 Millionen aufgestockt und der Zinssatz von 0 auf minus 0,5 Prozent gesenkt. Zum Zweiten wird ein Sonderkontingent „zinsgünstige kommunale Darlehen“ in Höhe von 50 Millionen Euro aufgelegt. Die Darlehen sind für Neuinvestitionen vorgesehen und haben eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren.


UPDATE (24. März, 16:16 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 26 Virusfälle

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Nachmittag mitteilte, gibt es derzeit im Landkreis 73 bestätigte Virusfälle und zwei Todesfälle. Verstorben ist zuletzt ein 77-jähriger Mann aus dem Landkreis, der Vorerkrankungen hatte. Vereinzelte Berichterstattungen zu einem dritten Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus entsprechen laut dem Landratsamt nicht den Tatsachen.


UPDATE (24. März, 16:10 Uhr):

Landkreis Kronach: 26 Virusfälle

Die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen im Landkreis Kronach ist bis Dienstagnachmittag auf 26 angestiegen. Neben diesen infizierten Personen befinden sich 150 ermittelte Kontaktpersonen – insgesamt somit 176 Personen – in Quarantäne.


UPDATE (24. März, 15:57 Uhr):

Bayreuth richtet Bürgertelefon ein

Die Stadt Bayreuth bietet ab Mittwoch (25. März) ein Bürgertelefon zur aktuellen Corona-Krise an. Es steht unter der Telefonnummer 0921 / 25 25 25 von montags bis donnerstags von 8:00 bis 16:00 Uhr sowie freitags von 8:00 bis 12:30 Uhr zur Verfügung. Über das Bürgertelefon beantwortet die Stadt Fragen zu den Ausgangsbeschränkungen und Schließungen von Betrieben und Unternehmen. Es werden keine medizinischen Fragen beantwortet!


UPDATE (24. März, 15:37 Uhr):

Bamberg: Kulturschaffende werden nicht allein gelassen

Bambergs Kulturreferent und Bürgermeister Christian Lange wies darauf hin, dass die Stadt einen „Bamberger Rettungsschirm“ aufgelegt habe, in dem neben kleineren Unternehmen, Freiberuflern, Selbstständigen und Vereinen, gerade auch Kulturschaffende, subsidiär zu den Hilfsangeboten von Bund und Freistaat, Unterstützung von der Stadt beantragen könnten. Ein entsprechendes Formblatt findet sich im Internet: Hier klicken! Bei Rückfragen hilft die Hotline der städtischen Wirtschaftsförderung unter der Rufnummer 0951 / 87 - 13 13.


UPDATE (24. März, 15:13 Uhr):

Bamberg: Nachbarschaftshilfe ist gut angelaufen

Laut Bamberger Stadtverwaltung ist die Nachbarschfatshilfe in der Domstadt gut angelaufen. Bisher seien jedoch erst wenige Anfragen von hilfesuchenden Personen eingegangen.

Niemand soll sich scheuen, uns anzurufen. Wir haben ganz viele Personen, die wirklich gerne helfen möchten und froh sind, wenn sie in Zeiten wie diesen etwas Gutes tun können.

(Bertrand Eitel, Amtsleiter)

Gleichzeitig bittet er die Bürgerinnen und Bürger, die selbst nicht helfen können, zu überlegen, wer in ihrer Nachbarschaft noch Unterstützung brauchen könnte. Die Solidarität in Bamberg äußert sich darüber hinaus auch über die vielen Initiativen von unterschiedlichen Organisationen, die in kurzer Zeit auf die Beine gestellt wurden. Die Stadt Bamberg wird daher eine Übersicht online stellen, die zeigt, wer welche Hilfe anbietet, Interessierte Helferinnen und Helfer können sich auch dort einbringen.

Erreichbarkeit der Vermittlungsstelle

Die Vermittlungsstelle für nachbarschaftliche Unterstützung der Stadt Bamberg ist von montags bis freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 0951 / 87 - 1447 oder per Mail unter nachbarschaft@stadt.bamberg.de erreichbar.


UPDATE (24. März, 15:04 Uhr):

Marktredwitz: Online-Initiative für den Einzelhandel

Wie die Stadtverwaltung Marktredwitz (WUN) mitteilt, bringt der E-Commerce-Spezialist dynamic commerce die Einzelhändler in der Stadt unkompliziert online und leistet damit einen Beitrag zur digitalen Nachbarschaftshilfe. Im einem eigenen Webshop werden zunächst die Top-Seller der Einzelhändler verkauft. Später kann das Sortiment ausgebaut werden. Dabei kann der Händler entscheiden, ob der Versand selbst durchgeführt wird oder über eine Logistikfirma abgewickelt werden soll. Für die Einrichtung der „digitalen Fußgängerzone“ bittet die Firma in einem ersten Schritt interessierte Einzelhändler um eine Rückmeldung unter der Rufnummer 09221 / 9652-251 (Frau Jasmin Schmidt).


UPDATE (24. März, 14:41 Uhr):

IHK zu Coburg sagt Messe ab

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird die IHK-Berufsbildungsmesse in Coburg abgesagt. Das teilte die IHK zu Coburg mit. Die Messe sollte am 24./25. April im Kongresshaus der Stadt stattfinden. Über 60 Ausbildungsbetriebe hatten ihre Teilnahme zugesagt. Die Messe wurde nun auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein neuer Veranstaltungstermin wird rechtzeitig bekanntgegeben.


UPDATE (24. März, 14:36 Uhr):

Landratsamt Bayreuth informiert: Entsorgung von Abfällen aus Privathaushalten, die mit dem Coronavirus kontaminiert sein können

Das Landratsamt Bayreuth weist darauf hin, dass Haushalte, in denen positiv auf COVID-19 getestete Personen leben, oder solche, die unter Infektionsverdacht stehen, ihre Abfälle wie folgt entsorgen sollen:

  • Entsorgung von gegebenenfalls mit Coronaviren kontaminierten Abfällen (z.B. Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz, Hygieneartikel) über den Restmüll, Sammlung in verschlossenen Behältern im Haus
  • Entsorgung über die Restmülltonne nicht lose, sondern in Mülltüten, welche zum Beispiel durch Verknoten sicher verschlossen werden
  • Für diese Haushalte gilt: Alle mit Sekreten in Berührung gekommenen Abfälle im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen / Hintergrund ist, dass die Zerstörung der Viren in der Müllverbrennung (bei Temperaturen von rund 1.000 Grad) gewährleistet ist.
  • Zum Schutz der Müllwerker bitte möglicherweise kontaminierte Abfälle nicht in den anderen Wertstoff- und Abfallbehältern (Bio-, Papier- oder Gelbe Tonne) entsorgen
  • Es wird zudem um Einhaltung der bekannten Hygienemaßnahmen gebeten, unter anderem mindestens 1,5 bis 2 Meter Abstand zum Personal der Entsorgungsfirma
  • Alle übrigen Haushalte entsorgen weiter wie bisher, auch um die Entsorgungskapazitäten in der Müllverbrennungsanlage nicht unnötig zu belasten
  • Die Abfuhr der Bio-, Restmüll-, Papier- und Gelben Tonnen erfolgt weiterhin wie gewohnt

Eine Übersicht über aktuell geöffnete Entsorgungsanlagen sind auf landkreis-bayreuth.de/abfall zu finden.


UPDATE (24. März, 14:25 Uhr):

Stadtwerke Bamberg warnen vor falschen Mitarbeitern

Wie die Stadtwerke Bamberg (STWB) mitteilen, distanziert sich das Unternehmen von Haustürverkäufern, die derzeit in Bamberg, Hallstadt und  Stegaurach unterwegs sind. Sie geben sich laut den STWB an der Haustür als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und riskieren die weitere Verbreitung des Coronavirus. Aufmerksame Kunden hatten sich bei den Stadtwerken gemeldet, weil vermeintliche Mitarbeiter an der Haustür um die Unterschrift unter einem Energievertrag gebeten haben. Die Stadtwerke warnen vor solchen unseriösen Energieverkäufern. Bei Fragen rund um den Energievertrag sollen Kunden die Stadtwerke ausschließlich telefonisch kontaktieren.


UPDATE (24. März, 14:15 Uhr):

Corona-Krise: THW liefert Atemschutzmasken & Desinfektionsmittel aus

Es sind in Zeiten der Corona-Krise knappe Güter: Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel. Die Ge- und Verbrauchsgüter sind so gut wie überall vergriffen. Auch dreiste Diebe langten schon zu. Die bayerische Staatsregierung will Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Freistaat mit 800.000 Atemschutzmasken und 235.000 Flaschen Hand-Desinfektionsmittel beliefern. 700.000 Schutzmasken wurden vom Gesundheitsministerium bestellt und bezahlt. Weiterhin stellte der Autobauer BMW zusätzlich 100.000 Masken zur Verfügung.

Corona-Krise: THW liefert Atemschutzmasken & Desinfektionsmittel aus

Die Auslieferungen werden von den THW-Ortsverbänden durchgeführt und haben zum Teil bereits begonnen. So machte sich das Technische Hilfswerk aus Naila (HO) auf den Weg nach München, um die Ausrüstung abzuholen. Die Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände holen die Ausrüstung im bayerischen Zentrallager in München ab und verteilen diese an die benötigten Stellen. (Unkommentierte Aufnahmen / Quelle: News5)


UPDATE (24. März, 14:03 Uhr):

Beschlüsse aus der Kabinettsitzung der Staatsregierung am heutigen Tag

  • Zweiter Nachtragshaushalt 2020: Sonderfonds Corona-Pandemie wächst um 10 Milliarden auf insgesamt 20 Milliarden Euro
  • Gründung von neuem BayernFonds als Instrument zur vorübergehenden Beteiligung an Unternehmen / Verzehnfachung
    des Bürgschaftsrahmens für Unternehmenskredite
  • Bayern baut Kapazitäten zur Herstellung von Medizinprodukten auf / Produktion bayerischer Atemschutzmasken kraftvoll angelaufen
  • Wirtschaft: Riesige Nachfrage nach bayerischer Corona-Soforthilfe
  • Bayern vereinfacht während Corona-Krise die Auftragsvergabe / Stützung der Konjunktur und Abbau von Bürokratie
  • Kostenfreie Verpflegung für Personal an bayerischen Krankenhäusern, Universitäts- und Reha-Kliniken sowie Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen
  • Aufruf zu reger Wahlbeteiligung bei Stichwahlen zur Kommunalwahl am 29. März / Briefwahl für bestmöglichen Infektionsschutz
  • Initiative "Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!" / Freistaat stellt jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt Pauschalbetrag von 60.000 Euro für Unterstützung von Senioren zur Verfügung

UPDATE (24. März, 13:46 Uhr):

Corona-Krise: Bayern verdoppelt finanzielle Hilfe

Ministerpräsident Markus Söder verkündete auf einer Pressekonferenz am Mittag in München, das Hilfspaket des Freistaates von bisher 10 Milliarden Euro zu verdoppeln. Im bayerischen Haushalt sollen demnach jetzt 20 Milliarden Euro an Hilfsgeldern bereitgestellt werden. Das Geld so vor allem dem Gesundheitswesen und der Wirtschaft zu Gute kommen. Zudem werden die finanziellen Hilfen des Bundes und des Freistaates miteinander verzahnt.

BHS tabletop mit Hilferuf nach München

BHS tabletop mit rund 1.200 Mitarbeitern in Selb, Schönwald und Weiden richtete bereits einen dramatischen Hilferuf nach München. Der Porzellanhersteller beliefert vor allem Gastronomie, Hotels, Caterer, Kreuzfahrt- und Fluggesellschaften. Diese haben derzeit kein Geschäft und stornieren im großen Stil. Der Umsatz brach entsprechend binnen weniger Wochen vollständig ein. Da hilft, so das Unternehmen, auch das Kurzarbeitergeld nicht mehr. Zudem würde sich die Auszahlung eines KfW-Kredites womöglich über Monate hinziehen. Die Firma bangt somit um die Existenz. Dies ist nur eines von vielen Beispielen in Oberfranken und Bayern.

Infizierten-Zahl steigt weiter an

Söder teilte mit, dass die Zahl der Infizierten in Bayern weiter gestiegen ist. Er berief sich dabei auf das LGL und nannte die Zahl von bayernweit 6.362 Fällen. 31 Menschen starben laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit an dem Virus. Gesundheitsministerin Melanie Huml ergänze, dass sich derzeit circa 700 Menschen aufgrund des Coronavirus in stationärer Behandlung sind. Hiervon legen 120 einen Intensivbettenplatz.


UPDATE (24. März, 13:08 Uhr):

Offenes Ohr für einsame Senioren – kostenlose Telefonhotline

Um die entstandene Isolation aufgrund der Ausgangsbeschränkungen oder die Angst vor Einsamkeit sowie auch neue Ängste vorzubeugen, bietet die Stadt Coburg ab sofort einen kostenlosen Telefondienst unter der Rufnummer 09561 / 89 - 2222 an. Das Telefon ist von Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 15:30 Uhr und am Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr besetzt. Anrufer können hierbei auch anonym bleiben.

Weitere Angebote:

  • Notfallseelsorge, Telefonnummer 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 - 24 Stunden am Tag erreichbar
  • „Silbernetz“ – Gemeinsam gegen Einsamkeit, für Menschen über 60, Telefonnummer 0800 / 4 70 80 90 - täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr
  • dialog – Stadtbüro der Diakonie Coburg, Telefonnumer 09561 / 799 05 00

UPDATE (24. März, 12:27 Uhr):

Oberfranken helfen Oberfranken

Am Montag lieferte der Pizzaservice Adria aus Burgkunstadt (LIF) für das Krankenhaus in Lichtenfels kostenlos Pizza, Nudeln und Salat für die Ärzte und Pflegekräfte der Notaufnahme des Klinikums Lichtenfels aus. Diese Lieferung galt als Dankeschön für die vor Ort geleistete Arbeit in Zeiten der Corona-Krise.

© Privat
Oberfranken helfen Oberfranken: Kostenlose Pizza-Lieferung für das Krankenhaus Lichtenfels
Quelle: Privat

UPDATE (24. März, 11:40 Uhr):

Appell von ASB, BRK, DLRG, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Medizinisches Katastrophen-Hilfswerk und THW

Die bayerischen Hilfsorganisationen appellieren an die Bevölkerung:

Wählen Sie nur in Notfallsituationen wie zum Beispiel Herzinfarkt, Feuer oder Autounfall die Notrufnummer 112. Wenn Ihre Arztpraxis geschlossen hat und Sie gesundheitlichen Beschwerden wie zum Beispiel Fieber oder Schnupfen haben, die nicht bis zum nächsten Werktag warten können, wählen Sie bitte die Rufnummer 116117. Für konkrete Fragen zum Coronavirus wenden Sie sich bitte an die Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: 09131 / 6808 - 5101.


UPDATE (24. März, 10:53 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Veränderte Zeiten am Bürgertelefon

Nach der ersten Woche des Betriebs des Bürgertelefons zeigt sich, dass Anrufe verstäkt zu bebstimmen Zeiten eingehen. Aus diese Grund ist die Hotline des Landratsamtes Wunsiedel am Mittwoch anders besetzt. So wird das Bürgertelefon in den Tagesrandzeiten ein wenig gekürzt, um in den Stoßzeiten mehr Ansprechpartner und somit freie Leitungen zur Verfügung zu haben. Erreichbar ist die Hotline unter der Nummer 09232 / 80 111 künftig täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr.


UPDATE (24. März, 09:58 Uhr):

Teichwirtschaft in der Corona-Krise

Nach den Ausgangsbeschränkungen in Bayern häufen sich Anfragen bei der Fischereifachberatung des Bezirks Oberfranken zu den Themen Teichwirtschaft, Ausübung der Angelfischerei und Durchführung von Fischbesatzmaßnahmen. Informationen dazu gibt es hier: pdf-Dokument / Quelle: Regierung von Oberfranken Bezirkstagspräsident Henry Schramm zu der Problematik:

Im Einklang mit den von Ministerpräsident Söder erlassenen Ausgehbeschränkungen kann die Versorgung der Teiche aufrechterhalten werden. Ich bitte dabei aber zu beachten, dass aufgrund der sich in den letzten Tagen sehr schnell verändernden Lage, jederzeit Anpassungen vorgenommen werden können. Oberstes Ziel ist - wo immer möglich - eine Minimierung der Sozialkontakte und der Schutz der Bevölkerung.

(Henry Schramm, Bezirkstagspräsident)


UPDATE (23. März, 20:40 Uhr):

Huml ruft Pflegekräfte, die derzeit nicht in ihrem Beruf tätig sind, zur Unterstützung im Kampf gegen das Coronavirus auf

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml ruft Pflegekräfte, die derzeit nicht in ihrem Beruf tätig sind, dazu auf, im Kampf gegen die Corona-Pandemie mitzuwirken und sich zu einem Einsatz bereit zu erklären. Huml betonte am Montag in München:

Derzeit ist nicht sicher absehbar, wie sich die Pandemie weiter entwickeln wird. Es ist wichtig, dass wir im Gesundheitswesen auf große Herausforderungen vorbereitet sind. Deshalb bitte ich alle Pflegefachkräfte, alle Pflegehilfskräfte sowie Medizinisch-technische Assistenten (MTRA, MTLA) und Medizinische Fachangestellte (MFA), die aktuell nicht in diesem Beruf arbeiten und keiner Risikogruppe angehören, um Unterstützung. ... Gemeinsam mit der Vereinigung der Pflegenden in Bayern konnten wir eine Online-Plattform entwickeln. Über die Website pflegepool-bayern.de kann ab sofort jeder unkompliziert seine Daten hinterlegen. Die persönlichen Daten werden ausschließlich zur Bekämpfung der Corona-Pandemie verwendet und zur Vermittlung weitergegeben. Im Bedarfsfall erfolgt eine unmittelbare Kontaktaufnahme und Zuweisung zu einem regionalen Einsatzort."

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

Wie das Ministerium mitteilt, bleibt für den Fall eines Einsatzes der aktuelle Arbeitsvertrag bestehen. Wer unterstützt, wird unter Lohnersatz / Lohnfortzahlung von der gegenwärtigen beruflichen Tätigkeit (auf der Basis geltenden Rechts oder einer in Kürze zur Verabschiedung vorgesehenen gesetzlichen Regelung) freigestellt. Der Einsatz wird ausschließlich während der Corona-Pandemie andauern.


UPDATE (23. März, 20:09 Uhr):

IHK für Oberfranken Bayreuth: Tschechische Grenzpendler können wieder nach Deutschland

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuh mitteilte, kam von der deutschen Auslandshandelskammer die Nachricht, die erhebliche Auswirkungen hat auf die tschechischen Grenzpendler hat. Demnach können tschechische Grenzpendler ab Dienstag (24. März) wieder zu ihren Arbeitgebern nach Deutschland ausreisen und arbeiten. Aber: Diese Mitarbeiter müssen drei Wochen bei den Arbeitgebern in Deutschland untergebracht werden, dürfen innerhalb der drei Wochen nicht nach Hause und bei der Rückkehr in die Tschechische Republik in eine zweiwöchige Quarantäne gehen!

Zu dieser Regelung gibt es allerdings noch keine offizielle Stellungnahme seitens der tschechischen Regierung. Betroffenen empfiehlt die IHK, sich etwa über den Internetauftritt des tschechischen Innenministeriums auf dem Laufenden zu halten.


UPDATE (22. März, 19:03 Uhr):

Corona-Zwangspause: Tipps für die Zeit Zuhause

#flattenthecurve oder #socialdistancing - diese Mottos machen zurzeit in den sozialen Netzwerken die Runde. Gemeint ist damit die Kurve der Corona-Infizierten einfach flacher zu halten, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Dies ist NUR DANN möglich, wenn jeder Einzelne von uns Zuhause bleibt und soziale Kontakte meidet. Zum Schutz jedes Einzelnen und vor allem zum Schutz der Risikogruppen. Einfach mal Zuhause bleiben ist das Motto. Wie man die Corona-Zwangspause also sinnvoll nutzen kann: wir haben ein paar Tipps für Sie.

Corona-Zwangspause: Tipps für die Zeit Zuhause
Coronakrise in Oberfranken: Was darf ich und was nicht?

UPDATE (22. März, 18:38 Uhr):

Coronakrise in Oberfranken: Was darf ich und was nicht?

Die allermeisten Menschen in Oberfranken halten sich bisher an die Ausgangsbeschränkungen – immerhin geht es darum, die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen. Trotzdem lassen solche Einschnitte schon auch einige Unsicherheiten zurück – viele Menschen fragen sich, was sie jetzt noch dürfen und was nicht.

Sowohl bei uns als auch natürlich noch viel stärker bei den zuständigen Behörden gehen extrem viele Anfragen ein. Ein paar der häufigsten Fragen klären wir mit Rainer Krauß, dem Sprecher der Stadt Hof und zeigen Ihnen, wo Sie weitere Antworten zu Fragen rund um die Ausgangsbeschränkungen finden.

UPDATE (23. März, 17:58 Uhr):

83 Infizierte in Stadt und Landkreis Bamberg

Nach Informationen der Stadt Bamberg, gibt es derzeit in Stadt und Landkreis 83 Infizierte. Davon sind 53 aus dem Landkreis und 30 aus der Stadt. Nach wie vor sind drei Personen in stationärer Behandlung. Eine kann voraussichtlich in dieser Woche entlassen werden. Ebenso werden im Laufe der Woche rund ein Dutzend Personen die häusliche Quarantäne verlassen können.

UPDATE (23. März, 17:51 Uhr):

33 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Kulmbach

Im Landkreis Kulmbach gibt es nach derzeitigem Stand (23. März, 17:51 Uhr) 33 Corona-Infizierte. Das Gesundheitsamt ermittelt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen.

30 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne und 3 Fälle werden im Krankenhaus betreut

30 Personen befinden sich bereits in häuslicher Quarantäne. Drei der bestätigten Fälle werden stationär im Klinikum Kulmbach betreut. Alle weiteren Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden täglich aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut.

UPDATE (23. März, 17:34 Uhr):

Zahl der Infizierten im Raum Hof auf 62 gestiegen

Die Zahl der festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt (Stand: 23. März, 17:34 Uhr) bei 62. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen wurde eine Person.

UPDATE (23. März, 17:10 Uhr):

70 Personen am "Drive-In" in Marktleuthen getestet

Am vergangenen Wochenende wurden 70 Personen an der mobilen Teststelle an der Stadthalle Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) getestet. Für den Montag (23. März) waren laut dem Landratsamt Wunsiedel weitere 70 Tests angekündigt.

UPDATE (23. März, 16:40 Uhr):

Stadt Kronach richtet Hilfe-Telefon ein

Die Stadt Kronach wird ab sofort ein Hilfe-Telefon einrichten. Ältere Mitbürger sowie Risikopatienten sollen bei der Bewältigung ihres Alltages unterstützt werden. Ab sofort können Betroffene unter der Telefonnummer: 09261 / 97 278 von Montag bis Freitag, von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, anrufen. 

Sie können anrufen:

  • wenn Sie Hilfe benötigen bei täglichen
    Besorgungen (Einkauf, Apotheke, etc.)
  • wenn Sie persönlich Hilfe anbieten wollen
    (Erledigung von Besorgungen, etc.)
  • wenn Sie Hilfsangebote bereits organisiert haben, an die wir weiter vermitteln können
  • wenn Sie Fragen haben rund um alltägliche
    Verrichtungen in Zeiten der Corona-Pandemie

UPDATE (23. März, 16:35 Uhr):

22 bestätigte Corona-Infektionen im Landkreis Kronach

Wie das Landratsamt Kronach am Montagnachmittag (23. März) bekannt gab, gab es heute im Landkreis Kronach 22 bestätigte Corona-Infektionen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 120 Personen unter häusliche Quarantäne gestellt worden. Die erste davon wird am Mittwoch (25. März) aus der Quarantäne entlassen.

UPDATE (23. März, 16:25 Uhr):

Corona-Infizierte in Stadt und Landkreis Bayreuth auf 45 gestiegen

Seit Freitag (20. März) wurden 19 weitere Personen positiv auf Corona getestet. Insgesamt gibt es 45 Infizierte im Raum Bayreuth. Im Klinikum Bayreuth und in der Sana Klinik Pegnitz werden derzeit elf Patienten stationär behandelt. Vier von den Patienten weisen schwere Krankheitssymptome auf.

Zwei Allgemeinarztpraxen im Landkreis Bayreuth mussten vorübergehend schließen, weil das medizinische Personal sich in häusliche Quarantäne begeben musste.

UPDATE (23. März, 16:05 Uhr):

Zum Schutze der Einsatzkräfte: bei Notrufen infizierte Personen angeben

Die Integrierte Leitstelle weist ausdrücklich daraufhin hin, bei einem Anruf bei der 112, anzugeben, ob die Person, die medizinische Hilfe benötigt oder die mit ihr zusammenlebenden Menschen an dem neuartigen Coronavirus erkrankt sind. Das gleiche gilt auch bei Verdachtsfällen.

Gezielte Fragen der ILS müssen beantwortet werden

Diese Informationen sind für die Rettungskräfte sowie für die Notärzte wichtig, damit sie sich dementsprechend schützen können. Feuerwehrleute müssen bei einem Einsatz von der Leitstelle über eine Infektion ebenso informiert werden. Die Integrierte Leitstelle stellt den Anrufern gezielt Fragen, die zu beantworten sind.

 

UPDATE (23. März, 15:45 Uhr):

Am Sonntag keine Wahllokale für die Stichwahl in Hof

Die Stichwahl am Sonntag zur Wahl des Oberbürgermeisters / Oberbürgermeisterin in Hof wird als reine Briefwahl stattfinden. Dementsprechend gibt es keine Wahllokale, dies teilte am Montagnachmittag (23. März) das Wahlamt der Stadt Hof mit. Derzeit werden die Briefunterlagen an Wahlberechtigte versandt. Die Vordrucke und die Umschläge der Briefwahlunterlagen könne von den üblichen Mustern abweichen, sind jedoch in dieser Form zugelassen.

Wahlunterlagen können per Post zurückgesandt oder in den Briefkasten der Stadt Hof eingeworfen werden

Die ausgefüllten Unterlagen können per Post zurückgesandt oder in den Briefkasten der Stadt Hof am Rathaus, Klosterstraße 3, eingeworfen werden. Die Wähler sind für den fristgerechten Zugang der Wahlbriefe bis 18:00 Uhr am Wahltag verantwortlich.

UPDATE (23. März, 15:45 Uhr):

Rathäuser in Marktredwitz bis einschließlich 9. April nicht geöffnet

Die aktuelle Corona-Entwicklung veranlasst die Stadtverwaltung Marktredwitz mit ihren Gesellschaften und Unternehmen die Rathäuser bis einschließlich zum 9. April nicht für den Publikumsverkehr zu öffnen. Notwendige Amtsbesuche insbesondere im Einwohnermeldeamt, im Standesamt und Ordnungsamt werden weiterhin per Terminvereinbarung während der Öffnungszeiten möglich sein.

Von der Schließung betroffen sind:

  • Neues Rathaus, Egerstraße 2
  • Rathaus, Bahnhofstraße 14 (u.a. Ordnungsamt, Einwohnermeldeamt, Standesamt)
  • Stadtbauamt und Bauhof, Böttgerstraße 10
  • Kommunalunternehmen Marktredwitz (KUM), Böttgerstraße 10
    Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft GmbH (STEWOG), Im Winkel 2
  • Tourist Information, Markt 29
  • Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Marktredwitz (Die Einsatzbereitschaft ist jedoch selbstverständlich gegeben!)
  • Städtische Sing- und Musikschule

Die wichtigsten Telefonnummern bei unaufschiebaren Angelegenheiten:

  • Einwohnermeldeamt/Standesamt: 09231/501-155
  • Ordnungsamt: 09231/501-145
  • Bauamt: 09231/501-161
  • Allgemeine Anliegen: 09231/501-0

UPDATE (23. März, 15:27 Uhr):

700 Personen wurden am "Drive-In" der Hofer Corona-Teststelle getestet

Rund 700 Personen wurden innerhalb einer Woche an der Hofer Freiheitshalle am "Drive-In" auf Corona getestet. Laut Aussage des Hofer Landrats Oliver Bär, ermöglicht die Teststelle, pro Tag 120 potenziell Infizierte zu testen. Über 40 Menschen wurden bisher als Corona-Infizierte ermittelt.

500 Personen haben die Online-Teststelle ausgefüllt

Die Web-App www.teststelle-hof als Wochenend-Lösung wurde bislang sehr gut angenommen, so das Landratsamt Hof. Bisher haben 7.000 User die Seite besucht. 500 von ihnen haben die Online-Teststelle ausgefüllt. 150 Personen wurden daraufhin zur Zentralen Teststelle geschickt.

UPDATE (23. März, 14:45 Uhr):

Hofer Schlappentag, Stadt- und Bürgerfest sowie die Hofer InnenHofKonzert-Reihe fallen 2020 aus

Aus aktuellem Anlass wird der Hofer Schlappentag dieses Jahr ausfallen, dies gaben die Hofer Schützen, die Kreishandwerkschaft und die Brauerei Scherdel bekannt. Entfallen werden dieses Jahr auch folgende Veranstaltungen:

  • Deutsch-tschechische Freundschaftstag
  • Stadt- und Bürgerfest
  • Hofer InnenHofKonzert-Reihe

„Diese Veranstaltungsabsagen tun uns allen sehr weh, aber es gibt keine Alternative. Selbst wenn man vom unwahrscheinlichen Fall einer schnellen Verbesserung in der Coronakrise ausgehen würde, so bliebe letztlich zu wenig Zeit, um derartige Veranstaltungen gut und sicher zu planen. 

(Verantwortlichen von Handwerkerschaft, Schützen, Brauerei und Stadtmarketing Hof unisono)

UPDATE (23. März, 14:25 Uhr):

Lieferung von Schutz- und Desinfektionsmitteln in Bayern kommen gut voran

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml gaben bekannt, dass die Lieferung von Schutzmaterial und Desinfektionsmitteln in Bayern gegen das Coronavirus gut vorankomme, dies teilte am Montagnachmittag (23. März) das Bayerische Gesundheitsministerium mit.

„Neue Schutzmasken sind da. Mehr als 800.000 sind im bayerischen Zentrallager angekommen und werden umgehend an Krankenhäuser und andere Einrichtungen verteilt. Weitere Lieferungen durch den Bund und die Eigenproduktion im Freistaat werden folgen.“

(Ministerpräsident, Markus Söder)

Verteilung der Schutzmasken und Desinfektionsmittel nach medizinischer Notwendigkeit

Das Technische Hilfswerk (THW) übernehme die bayernweite Verteilung an die 111 Ortsverbände. Von dort aus würde die Weitergabe der Schutzmasken und Desinfektionsmittel an Artzpraxen und Krankenhäuser erfolgen. Die Reihenfolge der Verteilung würde nach medizinischer Notwendigkeit bestimmt werden. Dies gab Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml bekannt.

UPDATE (23. März, 12:45 Uhr):

Am Sonntag keine Stichwahl-Veranstaltung im Landratsamt Bayreuth

Aufgrund der aktuellen Lage und den verschärften Ausgangsbeschränkungen findet am kommenden Sonntag (29. März) im Landratsamt Bayreuth keine Veranstaltung zur Verkündung des Wahlergebnisses statt.

UPDATE (23. März, 12:30 Uhr):

Nur in absoluten Ausnahmefällen gestattet die Hospitalstiftung Hof den Besucherverkehr

Die beiden Seniorenhäuser "Am Unteren Tor" und in "Christianreuth" sind für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen, dies teilte am Montagmittag (23. März) die Hospitalstiftung Hof mit. Nur in absoluten Ausnahmefällen wie zum Beispiel in der Sterbephase der Bewohner sei ein Besuch gestattet. Ansprechpartner hierfür sind die Heim- und die Pflegedienstleistungen sowie die Wohnbereichsleitungen.

90 Prozent der Patienten möchten weiterhin den ambulanten Pflegedienst beanspruchen

Im ambulanten Dienst führte die Hospitalstiftung Hof mit ihren Patienten Gespräche bezüglich einer weiteren Versorgung, auch im Falle eines Coronarisikos. 90 Prozent der Patienten würden sich eine weitere Versorgung durch den ambulanten Pflegedienst wünschen.

Bislang keine Corona-Fälle sowohl bei Bewohnern, als auch bei Mitarbeitern bekannt

Zudem wurden alle Mitarbeiter der Stiftung aufgefordert, sich in ihrer Freizeit entsprechend zu verhalten. Soweit Mitarbeiter einen möglichen Kontakt mit einem möglichen Infizierten äußerten, wurden diese vom Dienst freigestellt und eine weitere Abklärung in die Wege geleitet. Bislang sind keine Coronafälle sowohl bei Mitarbeitern der Stiftung als auch bei Heimbewohnern bekannt.

UPDATE (22. März, 11:55 Uhr):

Im Landkreis Wunsiedel gibt es zwei Corona-Tote

Wie das Robert-Koch-Institut auf ihrer Deutschlandkarte mitteilt, gibt es inzwischen im Landkreis Wunsiedel zwei Corona-Tote. Nähere Informationen zu den Personen sind bislang nicht bekannt.

© Robert-Koch-Institut

UPDATE (23. März, 10:50 Uhr):

Spieler der ASV Wunsiedel übernehmen für Risikogruppen und für Berufstätige den Einkauf

Die Spieler der ASV Wunsiedel wollen in der aktuellen, schwierigen Lage helfen und bieten Menschen, die zur Risikogruppe gehören oder aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit (Ärzte oder Pflegekräfte) an vorderster Front stehen, ihren Einkauf zu übernehmen. Die betroffenen Menschen sollen ihre Einkaufsliste an die Spieler mitteilen und sie liefern kostenlos bis an die Haustür. Ihren Service bietet der ASV Wunsiedel für die Stadt und für die Ortsteile von Wunsiedel an.

Sie erreichen den ASV Wunsiedel werktags von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr unter den folgenden Telefonnummern:

  • 0170 866 7474 (Michael Pfauntsch)
  • 0160 17 57 436 (Horst Köstler)
  • 0179 10 12 881 (Erwin Bleiner)

UPDATE (23. März, 10:30 Uhr):

Menschen musizieren im Zeichen der Hoffnung Beethovens "Ode an die Freude"

Seit Beginn der Corona-Krise musizieren Menschen von Balkonen und Fenstern aus, um ein Zeichen für Hoffnung und Mut in der aktuellen schwierigen Lage zu setzen. Am Sonntagabend (22. März) wurde in ganz Deutschland in einer gemeinschaftlichen Aktion mit Beethovens "Ode an die Freude" ein Balkon- und Fensterkonzert angestimmt. Die Aktion wurde in den Sozialen Netzwerken verbreitet. In Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel musizierte ein Anwohner von seinem Balkon aus mit seiner Tuba. 

Kirchenlamitz: Anwohner spielt Beethovens "Ode an die Freude"

UPDATE (23. März, 09:33 Uhr):

Hochschulen für angewandte Wissenschaften bauen digitale Lehrformate aus 

Die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Technischen Hochschulen setzen mit Hochdruck und häufig in Kooperation mit den Studierenden alles daran, Online-Konzepte für modernste, freiwillige Lehrformate anzubieten. Sie stellen beispielsweise aufgezeichnete Lehrvideos oder Live-Übertragungen online. Dozenten beantworten in Chats und Foren Fragen. Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus beginnt die Vorlesungszeit in diesem Sommersemester nach aktuellem Stand am 20. April 2020.

Dieses wichtige Angebot hilft, den individuellen Lernfortschritt während der vorlesungsfreien Zeit zu ermöglichen. Wissenschaftsminister Bernd Sibler begrüßt dieses Engagement und dankt den Hochschulen für ihre großen Anstrengungen und klugen Lösungen. Die Online-Unterlagen werden auch nach dem derzeit geplanten Beginn der Vorlesungszeit abrufbar sein. Bei der Festsetzung der Prüfungstermine wird der derzeit geplante Beginn der Vorlesungszeit zugrunde gelegt. So wird gewährleistet, dass alle Studierenden ausreichend Vorbereitungszeit haben, heißt es aus dem Wissenschaftsministerium.


UPDATE (23. März, 07:00 Uhr):

Wir starten in eine neue Woche. Seit dem heutigen Montag gilt das von Bund und Land beschlossene bundesweite Kontaktverbot. Ein Treffen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit ist verboten. Ausgenommen sind Familien sowie in einem Haushalt lebendne Personen. Ziel ist die Eindämmung des Coronavirus. Wie viele andere, appelliert auch das Team der Hofer Praxis von Dr. Daèmi, wie wichtig es in diesen Tagen ist, sich an diese Maßnahmen zu halten. Sie richten ihren Appell vor allem an die Jugend, diese Regelungen zu beflogen und daheim zu bleiben. "Wir wollen die Praxis nicht schließen müssen, sondern für unsere Patienten da sein", so die Aussage des Praxisteams.

Unterdessen stiegt die Zahl der Infizierten in Deutschland laut der Johns Hopkins University auf fast 25.000 Personen an!

© via Facebook / Cathrin S.

© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 12/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (22. März, 19:30 Uhr):

Stadt / Landkreis Hof: 57 Infizierte

Das Landratsamt Hof aktualisierte am Abend noch einmal die aktuellen Fallzahlen für die Region. Demnach sind 57 Personen in Stadt und Land Hof erkrankt. Davon wurde bereits wieder eine Person symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen.


UPDATE (22. März, 18:46 Uhr):

Oberfränkische Telefonkonferenz

Am fand eine Telefonkonferenz aller oberfränkischen Landräte und der Stadtoberhäupter der kreisfreien Städte mit Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz statt. Wie das Landratsamt Kulmbach mitteilte, wurde dabei die Notwendigkeit des Aufbaues zusätzlicher Laborkapazitäten für die Corona-Tests erörtert. Ab dem morgigen Montag wird das LGL in Erlangen für Nordbayern umfangreiche Kapazitäten zur Verfügung stellen.

Kein kommunaler Rettungsschirm

Festgelegt wurde auch, dass die Einführung von kommunalen Rettungsschirmen im Bereich der Wirtschaft nicht erfolgen wird. Dies soll über die staatlichen Behörden abgewickelt werden. So stellt die Bundesregierung hierfür 150 Milliarden Euro und der Freistaat Bayern zusätzlich weitere 10 Milliarden Euro bereit. Erste Auszahlungen durch die Regierung von Oberfranken erfolgten bereits.


UPDATE (22. März, 18:21 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 21 Infizierte

Im Landkreis Kulmbach beträgt die Zahl der Infizierten derzeit 21 Personen (Stand: 22.03.20, 14:00 Uhr). Hiervon befinden sich zwei Personen in stationärer Behandlung. Zahlreiche Testergebnisse stehen noch aus. Dies teilte das Landratsamt am späten Nachmittag mit. Die Behörde teilte weiterhin mit, dass es kaum Verstöße gegen die Auflagen der Ausgangsbeschränkung gab


UPDATE (22. März, 18:06 Uhr):

Bund und Länder einigen sich auf ein Kontaktverbot

Bund und Länder verständigten sich am Sonntagnachmittag (22. März) auf ein bundesweites Kontaktverbot. Ein Treffen von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit wird verboten. Von dieser Maßnahme ausgenommen sind Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen. Dienstleistungsbetriebe aus dem Bereich der Körperpflege werden zudem geschlossen. Darunter zählen unter anderem Kosmetikstudios, Friseure, Tattoo-Studios und Massagesalons. Laut Bundeskanzlerin Angela Merkel sollen diese Maßnahmen mindestens zwei Wochen lang gelten. In Bayern gelten seit Samstag 00:00 Uhr schon umfassende Ausgangsbeschränkungen.

 

UPDATE (22. März, 16:43 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Vormittag: 286 Infizierten-Fälle

*Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit listet jeden Vormittag ausschließlich Fälle auf, die dem LGL über den elektronischen Meldeweg mitgeteilt wurden! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Zahlen und Werten von lokalen Behörden kommen, die über den Tag aktualisiert und veröffentlicht werden! Wir bitten, dies zu beachten. (Datenquelle: lgl.bayern.de)


UPDATE (22. März, 09:36 Uhr):

Notbetreuung für besonders betroffene Gruppen wird ausgeweitet

Der Katastrophenstab der Bayerischen Staatsregierung beschloss am Samstag, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig sind, ab Montag (23. März) auch dann eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und Schulen in Anspruch nehmen können, wenn nur ein Elternteil in diesen Bereichen tätig ist. Voraussetzung ist dabei auch weiterhin, dass der Elternteil aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist.

Die Bereiche der Gesundheitsversorgung und Pflege werden dabei weit ausgelegt, um eine Versorgung der Patientinnen und Patienten und der pflegebedürftigen Menschen unter allen Umständen gewährleisten zu können. Die Gesundheitsversorgung umfasst beispielsweise neben Krankenhäusern, (Zahn-)Arztpraxen und den Gesundheitsämtern auch die Kassenärztlichen Vereinigung und den Rettungsdienst einschließlich der Luftrettung.

Hierbei geht es um alle Beschäftigten, die der Aufrechterhaltung des Betriebs dienen: Dazu zählt etwa auch das Reinigungspersonal und die Klinikküche. Die Pflege umfasst insbesondere die Altenpflege, aber auch die Behindertenhilfe, die kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe und das Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen). Für die übrigen Bereiche der kritischen Infrastruktur bleibt es dabei, dass beide Elternteile in diesen Bereichen tätig sein müssen. Bei Alleinerziehenden genügt auch weiterhin ein Elternteil.


UPDATE (21. März, 19:50 Uhr):

Coronavirus: Fälle in Rehauer Pflegeheim

Die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof hat zwei Coronavirus-Fälle in einem Rehauer Pflegeheim bestätigt. Dabei handelt es sich um zwei Bewohnerinnen des Diakonischen Sozialzentrums Rehau, deren positive Testergebnisse am Samstag übermittelt wurden. Die beiden Seniorinnen wurden in der Pflegeeinrichtung isoliert. Sie sind derzeit nicht stationär behandlungsbedürftig.

Elf weitere Bewohnerinnen und Bewohner sowie fünf Pflegekräfte zeigen Erkältungs- und Atemwegssymptome. Einige von ihnen befinden sich in stationärer Behandlung. Von den Bewohnern sowie dem Pflegepersonal liegen noch keine Testergebnisse vor.

Stadt & Landkreis Hof: 50 bestätigte Fälle

Wie das Landratsamt Hof zudem bestätigte, gibt es derzeit (Stand 17:00 Uhr) 50 bestätigte Fälle in Stadt und Landkreis Hof.

 

UPDATE (21. März, 18:51 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 21 bestätige Fälle

Bis zum späten Samstagnachmittag erhöhte sich im Landkreis Kulmbach die Zahl der bestätigten COVID-19-Fälle auf 21. Dies teilte am späten Nachmittag das Landratsamt Kulmbach mit. Das Gesundheitsamt ermittelt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Eine Vielzahl von Testergebnissen der in den vergangenen Tagen erfolgten Proben steht noch aus. Es muss daher damit gerechnet werden, dass auch im Landkreis Kulmbach die Zahl der Infektionen weiter steigt.


UPDATE (21. März, 17:58 Uhr):

Treffpunkt Coburg: Wie geht es Vereinen in der Corona-Krise? / Die Situation bei den Vereinen TV Coburg-Ketschendorf & TSV 06 Meeder

Es ist das Thema, das momentan unser aller Leben beherrscht: Das Coronavirus! Freizeiteinrichtungen, Bars, Schwimmbäder, Fitnesscenter und Co. müssen vorübergehend schließen. Bis auf Widerruf. Veranstaltungen sind abgesagt oder schon auf das nächste Jahr verschoben. Große Vereine, wie der HSC 2000 Coburg mussten Spiele absagen, da die Saison gestoppt wurde. Aber auch kleinere Vereine haben mit der Coronakrise zu kämpfen. Zwei Beispiele aus dem Coburger Land.

 

 

Treffpunkt Coburg: Wie geht es Vereinen in der Corona-Krise?

UPDATE (21. März, 15:35 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Samstag (21. März): 224 Infizierten-Fälle

*Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit listet ausschließlich Fälle auf, die dem LGL über den elektronischen Meldeweg mitgeteilt wurden.

(Quelle: lgl.bayern.de)


UPDATE (21. März, 13:40 Uhr):

Ministerpräsident Markus Söder verkündete gestern umfassende Ausgangsbeschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger in Bayern. Ziel ist es, die Corona-Infektion und deren Ausbreitung in den Griff zu bekommen. So wird das öffentliche Leben auf ein Minimum heruntergefahren. Alles macht dicht! Die Grundversorgung wird aber aufrechterhalten. Ebenso ist es gestattet, sich zur Arbeit oder zum Arzt zu begeben. Wer sich nicht an die Regelungen hält, dem drohen harte Strafen. Bußgelder von bis zu 25.000 Euro sind möglich. Wir sprechen mit dem Hofer Landrat Oliver Bär im TVO Studio über die Maßnahmen und die Auswirkungen auf die Gesellschaft und jeden Einzelnen.

Nachgefragt vom 20. März 2020

UPDATE (21. März, 12:57 Uhr):

Coburger Land: Grüngutsammelplätze gesperrt

Neben den bereits geschlossenen Wertstoffhöfen in Stadt und Landkreis Coburg und nach der in Kraft getretenen Ausgangsbeschränkung des Freistaates Bayern werden nun auch die Grüngutsammelplätze für Anlieferungen auf unbestimmte Zeit gesperrt.


UPDATE (21. März, 09:40 Uhr):

Corona-Krise: Das Virus & die Fake-News: / Kommunikationswissenschaftler Olaf Hoffjann beschäftigt sich mit diesem Phänomen und berichtet aus Berlin per Video-Interview

Derzeit grassiert nicht nur der neuartige Corona-Virus. Parallel sprießen auch die Fake-News aus dem Social-Media-Boden, egal ob bei Facebook, Youtube oder per WhatsApp-Kettenbrief. Der Bamberger Kommunikationswissenschaftler Olaf Hoffjann äußert sich zu diesem Phänomen - per Videotelefonie aus Berlin.

Die Corona-Krise: Das Virus & die Fake-News

UPDATE (20. März, 21:40 Uhr):

Eingeschränkter Betrieb an der Universität Bamberg

Die Uni-Leitung hat nach den Ausgangsbeschränkungen entschieden, den Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg auf das Notwendigste zu reduzieren. Bis auf wenige Mitarbeiter arbeiten deshalb alle Universitätsbeschäftigen ab Montag (23. März) aus im Homeoffice. Alle Universitätsgebäude bleiben bis auf weiteres geschlossen. Die Uni-Beschäftigten sind weiterhin per Mail und telefonisch erreichbar.


UPDATE (20. März, 20:57 Uhr):

Berlin / Bayreuth: "Echte" Ausgangssperre ist in Deutschland rechtlich nicht möglich

Was zwischen den Zeilen der Regierungserklärung Markus Söders bezüglich der Ausgangsbeschränkungen herauszuhören war, ist, dass es mit der Rechtsgrundlage gar nicht so einfach ist. So etwas wie eine „allgemeine Ausgangssperre“ gibt es im Grundgesetz nicht - und das, was im Moment eingeschränkt wird, sind einige der obersten Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit.

Welche rechtlichen Grundlagen die Maßnahmen möglich machen, darüber sprechen wir mit Prof. Dr. Stephan Rixen – er ist seit 2010 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Sozialwirtschafts- und Gesundheitsrecht an der Universität Bayreuth.

Berlin / Bayreuth: "Echte" Ausgangssperre ist in Deutschland rechtlich nicht möglich

UPDATE (20. März, 19:32 Uhr):

Bayern bestätigte sieben Todesfälle am Freitag / Erster Todesfall in Oberfranken

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Freitag über sieben weitere bestätigte Coronavirus-Todesfälle in Bayern informiert. Bei den Verstorbenen handelt es sich nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) um je einen Patienten aus den Landkreisen Starnberg, Wunsiedel und Tirschenreuth. Außerdem wurden weitere vier Todesfälle aus Würzburg gemeldet. Damit gibt es in Bayern derzeit insgesamt 20 Coronavirus-Todesfälle.


UPDATE (20. März, 18:15 Uhr):

Corona-Krise: Söder verhängt umfangreiche Ausgangsbeschränkungen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sagt: "Stopp!" Zu viele Unvernünftige gibt es trotz der Krisenlage, die sich nicht an die Vorgabe halten, Sozialkontakte zu vermeiden. Eine Ausgangssperre wird es im Freistaat zunächst nicht geben. Die bereits bestehenden Beschränkungen aber werden noch einmal deutlich verschärft.

 

Corona-Krise: Söder verhängt umfangreiche Ausgangsbeschränkungen

UPDATE (20. März, 18:01 Uhr):

Stadt & Landkreis Hof: Bürgertelefon wird eingerichtet

Stadt und der Landkreis Hof richten ab Samstag (21. März) ein Bürgertelefon zu Fragen rund um das Coronavirus und den dazu eingeleiteten Maßnahmen ein. Erreichbar ist die Hotline unter der Telefonnummer 09281 / 57-155 von Montag bis Freitag von 8:00-18:00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 8:00-12:00 Uhr. Die Mitarbeiter des Landratsamtes und der Stadtverwaltung sind darüber hinaus weiterhin während der allgemeinen Öffnungszeiten telefonisch erreichbar.


UPDATE (20. März, 17:18 Uhr):

Bayreuth: Stadtwerke schließen das Kundencenter Verkehr an der ZOH

Vor dem Hintergrund der Ausgangsbeschränkung schließen die Stadtwerke Bayreuth ab Samstag (21. März) das Kundencenter Verkehr an der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH). Tickets können Fahrgäste nach wie an den betreffenden Automaten oder online gekauft werden.


UPDATE (20. März, 16:42 Uhr):

Region Bayreuth: 26 infizierte Personen

In Stadt und Landkreis Bayreuth wurde seit Donnerstag bei acht weiteren Personen das Coronavirus nachgewiesen. Infiziert haben sich Erwachsene im Alter von 22 bis 58 Jahren. Eine 58-jährige Frau aus dem Landkreis Tirschenreuth befindet sich in der Region in einer stationären Krankenhausbehandlung. Alle anderen Personen mit einer nachgewiesenen Infektion weisen keine oder nur milde Krankheitssymptome auf.

Damit haben sich in Stadt und Landkreis Bayreuth bisher insgesamt 26 Personen mit dem Virus infiziert. Die vier stationär behandelten Personen stammen aus dem Landkreis Tirschenreuth.


UPDATE (20. März, 16:31 Uhr):

Bayern: BayWa Betriebe bleiben nur noch für Gewerbekunden weiter offen / Bau- und Gartenmärkte schließen

Die BayWa AG schränkt am Samstag die Öffnung ihrer regionalen Standorte in Bayern ein. So bleiben Agrar-, Agrartechnik- und Baustoff-Betriebe weiterhin geöffnet. Die Betreuung der Kundschaft wird sich jedoch in den kommenden zwei Wochen bis auf weiteres nur noch auf Gewerbekunden konzentrieren. Der Publikumsverkehr wird zudem weitestgehend eingeschränkt. Die Bau- und Gartenmärkte der BayWa Bau- und Gartenmärkte GmbH & Co. KG werden ab Samstag für den Zeitraum der Ausgangsbeschränkungen komplett geschlossen.


UPDATE (20. März, 16:18 Uhr):

Landkreis Bayreuth: Landratsamt bleibt geschlossen

Ab Montag (23. März) bleibt das Bayreuther Landratsamt bis auf weiteres für den Parteiverkehr grundsätzlich geschlossen. Härtefälle und unaufschiebbare Angelegenheiten können auf telefonischem Wege oder per E-Mail vorgetragen werden. Dies gilt auch für die Kfz-Zulassungsstelle, so die Pressemitteilung der Behörde.


UPDATE (20. März, 16:00 Uhr):

Landkreis Kronach: Zwölf bestätigte Corona-Fälle

Im Landkreis Kronach gibt es mittlerweile zwölf bestätigte Fälle von Coronavirus-Infektionen. Dies gab das Landratsamt bekannt. Am Donnerstagabend waren beim Gesundheitsamt sieben positive Nachweise eingegangen, wodurch sich die Zahl auf elf erhöhte. Bei den Betroffenen handelt es sich um bereits bekannte Kontaktpersonen aus einem der ersten Fälle. Der zwölfte Fall kam am Freitagmittag hinzu. Hierbei handelt es sich um einen Tirol-Rückkehrer aus dem südlichen Landkreis, der nicht zum Kreis der bis dahin ermittelten Kontaktpersonen aus früheren Fällen zählt.


UPDATE (20. März, 15:44 Uhr):

Bürgerbus-Verkehr in Schwarzenbach an der Saale wird eingestellt

Die Stadtverwaltung Schwarzenbach an der Saale teilt mit, dass aufgrund der aktuellen Situation der Bürgerbusbetrieb ab sofort eingestellt wird. In den letzten Tagen war bereits ein deutlicher Rückgang der Fahrgäste zu verzeichnen. Bis auf weiteres wird kein Bürgerbus fahren.

Einkaufsservice organisiert

Die Stadtverwaltung hat deshalb bereits einen Einkaufsservice organisiert, um kranken und älteren Menschen sowie Familien, die sich in Quarantäne befinden, zu helfen. Wer auf Hilfe angewiesen ist, kann sich unter der Email-Adresse brauche-hilfe@schwarzenbach-saale.de oder unter der Rufnummer 09284 / 933-41 melden. Anschließend wird von der Stadt ein freiwilliger Helfer vermittelt.


UPDATE (20. März, 15:29 Uhr):

Informationen der Stadtwerke Forchheim

Die Stadtwerke Forchheim haben umfangreiche Maßnahmen getroffen, um die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Energie und Wasser sicherzustellen und ohne Einschränkungen weiterführen zu können. Die Servicedienstleistungen für alle Kunden laufen wie gewohnt weiter. Dennoch weisen die Stadtwerke darauf hin, Anfragen zuerst telefonisch (09191 / 613 240) oder per Mail zu stellen. B

Keine Übertragung durch Trinkwasser zu befürchten

Um Nachfragen entgegenzuwirken, teilen die Stadtwerke Forchheim mit, dass das Forchheimer Trinkwasser wie gewohnt getrunken werden kann. Dem Bayerischen Verband der Energie- und Wasserversorgung liegen keinerlei Hinweise vor, dass sich das Coronavirus über das Trinkwasser verbreitet. Zudem wird das Trinkwasser im Wasserschutzgebiet aus Grundwasser gewonnen und gewährleistet quasi von Natur aus eine hohe Sicherheit gegenüber allen denkbaren Einträgen.


UPDATE (20. März, 15:09 Uhr):

Hof: Teststelle auch am Wochenende offen / App für Betroffene

In der Zentrale Teststation in der Hofer Freiheitshalle werden etw 120 Tests pro Tag von den Ärzten durchgeführt. Jetzt wurde entschieden, die Teststelle auch am Samstag und am Sonntag (jeweils von 13:00 bis 15:00 Uhr) zu öffnen. Um eine entsprechende Anmeldung am Wochenende gewährleisten zu können, wurde eine App entwickelt. Diese ermöglicht es, potenziellen Erkrankten online einen Fragebogen auszufüllen, der gezielt ermittelt, ob sich die betreffende Person testen lassen sollte oder nicht. Der Test läuft komplett digital und ersetzt am Wochenende das Telefonat mit dem Hausarzt. Sobald der Test ausgefüllt und abgeschickt wurde, erhält man eine Email mit weiteren Anweisungen.

Lautet die Anweisung „Bitte begeben Sie sich zur Teststelle“, werden die Daten des Patienten automatisch an die Teststelle in der Freiheitshalle übermittelt. Der Patient erhält einen QR-Code, mit dem er sich (ausgedruckt oder auf dem Handy) zur Teststelle begibt. (Bitte an die Versichertenkarte denken!)

Die Online-App geht um 17:00 Uhr in Betrieb. Ab dann kann der Test von Personen, die im Verdacht stehen sich infiziert zu haben, am Wochenende unter folgendem Link durchgeführt werden: www.teststelle-hof.de


UPDATE (20. März, 14:54 Uhr):

Mobile Teststelle in Marktleuthen

In Marktleuthen (WUN) hat am Freitagmittag eine zentrale Corona-Teststelle den Probebetrieb aufgenommen. Ab sofort werden dort Abstriche durchgeführt. Die Teststelle ist ausschließlich für Personen gedacht, die im dringenden Verdacht stehen, mit dem Corona-Virus infiziert zu sein.

Getestet werden an der Zentralen Teststelle nur Personen, die durch den Hausarzt oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst bei der Stelle entsprechend angekündigt wurden UND im Landkreis Wunsiedel ihren Wohnsitz haben UND ihre Identität durch Vorlage ihrer Versichertenkarte nachweisen können. Prophylaktische Abstriche sind nicht sinnvoll und werden an der Teststelle nicht vorgenommen.

Die zentrale Teststelle ist als „Drive In“ in Marktleuthen eingerichtet. Das heißt, potentiell Erkrankte fahren mit dem Auto vor und werden - nachdem sie die erforderlichen Dokumente vorgelegt haben - von einem Arzt durch das geöffnete Seitenfenster abgestrichen. Die Tests werden von dort aus direkt an das zuständige Labor weitergeleitet. Die getesteten Personen werden dann gebeten, bis zum Eintreffen der Testergebnisse aus Sicherheitsgründen in häuslicher Isolation zu bleiben.


UPDATE (20. März, 14:24 Uhr):

Besuchsverbot in den Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken

Ab sofort gilt in den Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken Besuchsverbot. Ausnahmen sind in zwei Fällen möglich: Eltern können ihre Kinder aus den Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie abholen. Sollten Angehörige aus therapeutischen Gründen auf eine Station kommen müssen, werden sie dazu telefonisch aufgefordert und müssen sich vorher einem Screening unterziehen.


UPDATE (20. März, 14:05 Uhr):

Zahl der Infizierten in Bamberg auf 67 gestiegen

Aktuell gibt es 67 bestätigte Corona-Infektionen in Stadt und Landkreis Bamberg. 26 Menschen sind der Stadt und 41 Menschen dem Landkreis Bamberg zuzuordnen.

In einem Seniorenheim von Bamberg gibt es aktuell vier Corona-Infizierte. Das Heim wird laut dem Landratsamt Bamberg weiterbetrieben.


UPDATE (20. März, 13:16 Uhr):

Bayerisches Rotes Kreuz: Hilfe trotz einschneidender Maßnahme sichergestellt

Nachdem Ministerpräsident Söder „grundlegende Ausgangsbeschränkungen“ ab Freitagnacht verkündete, weist das Bayerische Rote Kreuz hin:

  • Es gibt keinen Anlass zur Sorge, dass Mitarbeitenden im Roten Kreuz ihre Arbeitsstätten nicht mehr aufsuchen können oder Dienste eingestellt werden müssten.
  • Ehrenamtliche im Roten Kreuz sind – gleichermaßen wie Hauptamtliche - von der Ausgangssperre ausgenommen. Das wurde frühzeitig mit dem Freistaat Bayern besprochen und innerhalb der Hilfsorganisationen kommuniziert.
  • Es wird weiterhin versucht, die Leistungsfähigkeit der Dienstleistungen des Roten Kreuzes aufrechtzuerhalten.

WICHTIG: Setzen Sie nur im medizinischen Notfall den Notruf 112 ab. Fragen und Beratungsersuchen sind beim Notruf 112 falsch adressiert.

 


UPDATE (20. März, 12:58 Uhr):

Ministerpräsident Söder verkündet umfassende Ausgangsbeschränkungen für Bayern

Ministerpräsident Markus Söder hat soeben bayernweite Ausgangsbeschränkungen verkündet. Dies gab er soeben auf einer Pressekonferenz in München bekannt. Diese gelten ab 00:00 Uhr für die Dauer von zwei Wochen.

Weitere Maßnahmen

Laut Söder wird das öffentliche Leben auf das Minimalste heruntergefahren. So bleiben gastronomische Einrichtungen ab Samstag komplett geschlossen. "To Go", "Drive-In" und Lieferungen sind aber weiterhin zulässig. Baumärkte, Gartenfachmärkte und Friseure müssen ebenso schließen. Es gibt zudem kein Besuchsrecht mehr für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Altenheime. Ausnahmen sind Sterbefälle oder Geburten.

Grundversorgung bleibt erhalten

Lebensmittelgeschäfte und Banken bleiben weiterhin geöffnet. Ebenso ist es weiterhin gestattet, zur Arbeit und zum Arzt zu gehen / zu fahren.

Keine totale Ausgangssperre

Söder gab an, dass es sich um keine "totale Ausgangssperre" handelt. Dies wäre erst der Fall, wenn niemand mehr vor die Haustür gehen dürfte. Sollte es Verstöße gegen die Regelungen geben, die ab 00:00 gelten, sind Bußgelder von bis zu 25.000 Euro möglich. Dies verkündete Innenminister Herrmann auf der Pressekonferenz.

 


UPDATE (20. März, 08:58 Uhr):

Pendlerbescheinigung der Bundespolizei

Um die Abfertigung von Berufspendler an der Grenze zu beschleunigen, hat die Bundespolizei ein Formular einer Pendlerbescheinigung erstellt. Dieses sollten Betroffene umgehend ihrem Arbeitgeber zur Bestätigung vorlegen und bei der Grenzkontrolle unaufgefordert vorzeigen. Die Bescheinigung kann HIER heruntergeladen werden.


UPDATE (19. März, 19:30 Uhr):

Landratsamt Hof zu den Testergebnissen

Wie das Landratsamt Hof mitteilt, kann aus Kapazitätsgründen nicht jede Person über das Testergebnis persönlich informiert werden, die sich an der Zentralen Teststelle in der Hofer Freiheitshalle testen lässt. Deshalb wurde von Behördenseite festgelegt: Informiert werden durch das Gesundheitsamt / einen Arzt nur diejenigen Getesteten, deren Ergebnis positiv ausfällt. Der Arzt bespricht dann auch weitere Maßnahmen mit den Patienten. Personen, deren Testergebnis negativ ist, werden auf der Infoseite und via Facebook informiert. 

Aktuell bedeutet das für Getestete: Wenn Sie am Mittwoch (oder früher) an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis NEGATIV. 


UPDATE (19. März, 19:11 Uhr):

Bamberg: "Nein zur Stichwahl" fordert MdB Andreas Schwarz

Die Lage in der Corona-Krise spitzt sich zu. Die Nachrichten bestimmt kaum ein anderes Thema mehr. Dass am 29. März in Bayern eine Stichwahl um die OB- und Landratsposten durchgeführt werden soll, gerät dabei fast in Vergessenheit. Deswegen mehren sich die Stimmen, die sagen: "Verschiebt die Stichwahl". Zu diesen Personen gehört mit dem Bamberger Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz (SPD) ein direkt Beteiligter.

Bamberg: "Nein zur Stichwahl" fordert MdB Andreas Schwarz

UPDATE (19. März, 18:58 Uhr):

Angebote der Katholischen Kirche im Hofer Land

Wie der Seelsorgebereich Hofer Land mitteilte, bietet die Katholische Kirche aktuell in der Corona-Situation einige Angebote für besorgte Menschen an: pdf-Dokument / Quelle: Seelsorgebereich Hofer Land 


UPDATE (19. März, 18:36 Uhr):

Ausgangssperre für Teile von Hohenberg an der Eger und für den Schirndinger Ortsteil Fichern

Eine Ausgangssperre aufgrund des Coronavirus gilt seit dem heutigen Donnerstag (19. März) in zwei oberfränkischen Gemeinden im Landkreis Wunsiedel. Betroffen sind das Stadtgebiet und der Ortsteil Neuhaus in Hohenberg an der Eger. Auch für den Ortsteil Fischern, der Schirnding gehört, gilt das Verbot. Grund ist auch die Nähe zum Landkreis Tischenreuth in der Oberpfalz. Hier gibt es (Stand am Nachmittag) 62 Infizierte. Hotspot ist dabei die Kleinstadt Mitterteich. Auch hier gilt eine Ausgangssperre.

  • Unsere Aktuell-Videos aus Hohenberg an der Eger...
Corona-Krise: Landratsamt Wunsiedel ordnet Ausgangssperre für Hohenberg an der Eger an
Corona-Krise & Ausgangssperre in Hohenberg: "Enger Kontakt zu Gruppen muss vermieden werden"
Corona-Krise & Ausgangssperre in Hohenberg an der Eger: "Die Leute sind verunsichert"

UPDATE (19. März, 18:24 Uhr):

Corona: Stadtwerke Bayreuth setzen Nachtfahrten aus

Aufgrund der geringen Nachfrage verzichten die Stadtwerke Bayreuth vorerst auf einige Nachtfahrten. Die letzten Busse verlassen die Zentrale Omnibushaltestelle (ZOH) um 22:15 Uhr (Linie 321) beziehungsweise um 22:45 Uhr (Linien 322, 323, 324, 325 und 326). Montags bis donnerstags fällt damit eine Fahrt aus, on Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag sind es jeweils drei Fahrten. Von der Veränderung betroffen ist auch das Anruf-Linien-Taxi-Angebot auf den Linien 303 (Richtung Seulbitz), 307 (Richtung Dörnhof), 310 (Richtung Wolfsbach) und 312 (Richtung Thiergarten) – die letzte Abfahrt ab der ZOH findet montags bis sonntags um 22:15 Uhr statt.


UPDATE (19. März, 18:03 Uhr):

Corona-Krise: Unternehmer suchen Hilfe bei der IHK / Sonja Weigand und Gabriele Hohenner im Gespräch

Von Gelassenheit und sogar Optimismus bis hin zu völliger Verzweiflung reichen in dieser sehr unsicheren Zeit die Reaktionen aus der oberfränkischen Wirtschaft. Täglich hat es die IHK für Oberfranken Bayreuth mit hunderten Anrufen besorgter Unternehmer zu tun. Die Fragen sind fast immer die gleichen: Existenzfragen nämlich! Wir haben sie in einem ausführlichen Gespräch mit der Hauptgeschäftsführerin und der Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth erörtert.

Corona-Krise: Unternehmer suchen Hilfe bei der IHK

UPDATE (19. März, 17:40 Uhr):

Verschiebung der Abschlussprüfungen der Mittel-, Real- und Wirtschaftsschulen

Das Bayerische Kultusministerium verschiebt die Abschlussprüfungen der Mittel-, Real- und Wirtschaftsschulen um jeweils zwei Wochen.

„Wir wollen genügend Zeit für die Vorbereitung auf die Prüfungen geben. Alle sollen faire Bedingungen für ihre Abschlussprüfungen bekommen“

(Kultusminister, Michael Piazolo)

Folgende, neue Terminpläne für Abschlussprüfungen sind festgelegt:

  • Mittelschule: 30. Juni, im Fach Muttersprache bleibt es jedoch der 17. Juni als Prüfungstermin
  • Qualifizierter Abschluss der Mittelschule: 06. Juli, im Fach Muttersprache bleibt es der 18. Juni als Prüfungstermin
  • Realschule: 30. Juli 
  • Wirtschaftsschule: 11. Mai

UPDATE (19. März, 17:10 Uhr):

Klinikum Bayreuth GmbH spricht Besuchsverbot aus

Seit dem Donnerstagnachmittag (19. März) sind keine Besuche mehr in den beiden Betriebsstätten, der Klinikum Bayreuth und der Klinik Hohe Warte, möglich.

„Wir schützen damit unsere Patientinnen und Patienten (...) und wir tun dies auch, um selbst gesund und handlungsfähig zu bleiben.“

(Ärztliche Direktor, Prof. Dr. Thomas Rupprecht)

Notaufnahmen der beiden Häuser bleiben geöffnet

Personen, die nicht bei der Klinikum Bayreuth GmbH beschäftigt sind, stehen am Klinikum ausschließlich der Haupteingang und der Eingang zur Kinderklinik offen. An der Klinik Hohe Warte ist ausschließlich der Haupteingang geöffnet. Die Notaufnahmen der beiden Häuser bleiben geöffnet. Nur Patienten in akuten Notlagen sind hier richtig. Vorsorgliche Corona-Tests werden nicht angeboten.

Folgende Personen sind von einem Besuchsverbot ausgeschlossen:

  • Angehörige schwerstkranker Patienten
  • Eltern von Kindern
  • Väter oder Partner von Frauen, die entbinden oder gerade entbunden haben
  • Patienten, die einen vereinbarten Termin in einer Klinik oder einem Medizinischen Versorgungszentrum der Klinikum Bayreuth GmbH wahrnehmen
© Klinikum Bayreuth GmbH
Bayreuth: Klinikum verhängt grundsätzliches Besuchsverbot

UPDATE (19. März, 16:50 Uhr):

Bayreuth erstellt Liste mit Lieferservice- und Abholangebote für Lebensmittel

Stadt und Landkreis Bayreuth haben für die Bürger eine umfassende Übersicht über aktuelle Lieferservice- und Abholangebote im Lebensmittel- und Gastronomiebereich zusammengestellt, die online abgerufen werden kann. Die Menschen sollen dadurch mit dem Notwendigen versorgt werden. Zudem sollen durch den regionalen Konsum, regionale Unternehmen unterstützt werden.


UPDATE (19. März, 16:35 Uhr):

"Bamberger Rettungsschirm" unterstützt mit 3 Millionen Euro die Stadt und den Landkreis Bamberg 

Ab sofort starten in Bamberg Stadt und Land Überbrückungshilfen als „Bamberger Rettungsschirm“ für insbesondere kleine Unternehmen, Freiberufler, Selbständige, Künstlerinnen und Künstler sowie Vereine mit Sitz in Bamberg Stadt und Landkreis, dies teilte am Donnerstagnachmittag (19. März) die Stadt Bamberg mit. 

Ergänzend zu den Fördermitteln von Bund und Land, wird die Stadt Bamberg und der Landkreis mit dem "Bamberger Rettungsschirm" insgesamt 3 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

 


UPDATE (19. März, 16:03 Uhr):

13 Virusfälle in Stadt und Landkreis Coburg

Wie das Landratsamt Coburg am Nachmittag mitteilte, gibt es im Coburger Raum derzeit 13 bestätigte Virusfälle. Dabei entfallen drei Infizierte auf die Stadt Coburg und 13 Personen auf den Landkreis Coburg.


UPDATE (19. März, 15:49 Uhr):

62 Virusfälle in Stadt und Landkreis Bamberg

Aktuell gibt es 62 bestätigte Corona-Infektionen in Stadt und Landreis Bamberg. Dies teilte soeben das Landratsamt Bamberg mit. 13 Personen kommen aus der Stadt Bamberg, 30 dem Landkreis. Für 19 positive Laborergebnisse läuft aktuell die Zuordnung. Zum zweiten Mal ist eine Einrichtung des Gesundheitswesens / der Pflege betroffen. Nach dem Fall am Klinikum Bamberg sind nun vier Bewohner eines Seniorenheimes mit dem Coronavirus infiziert. Ein Bewohner musste sich in eine klinische Behandlung begeben.


UPDATE (19. März, 14:47 Uhr):

Sechs weitere Todesfälle in Bayern

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag über sechs weitere bestätigte Coronavirus-Todesfälle in Bayern informiert. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine 69-jährige Patientin aus dem Landkreis Oberallgäu, eine 86-jährige Patientin aus dem Landkreis Traunstein sowie um einen 80-jährigen Patienten aus dem Landkreis Weilheim-Schongau und einen 99-jährigen Patienten aus Würzburg. Außerdem wurden zwei Todesfälle aus dem Landkreis Freising mitgeteilt. Bei diesen Verstorbenen handelt es sich um eine 80-Jährige und einen 87-Jährigen. Damit gibt es in Bayern derzeit insgesamt 13 Coronavirus-Todesfälle.


UPDATE (19. März, 14:09 Uhr):

Zentrale Abstrichstelle im Landkreis Forchheim

Der Landkreis Forchheim richtet aktuell eine Abstrichstelle am Parkplatz vor der Herder Sporthalle in Forchheim für Bürger des Landkreises Forchheim ein. Die Stelle ist NUR für Personen mit einem Untersuchungsauftrag des Gesundheitsamtes Forchheim.

Positiver Fall: Kontaktpersonen werden ermittelt

Das Gesundheitsamt ermittelt zudem aktuell die Kontaktpersonen 1. Grades einer positiv bestätigten Person und verständigt diese. Diese müssen laut Pressemeldung des Landratsamtes schnellst möglichst getestet werden und sich in häusliche Quarantäne begeben.

© Landkreis Forchheim

UPDATE (19. März, 13:46 Uhr):

Betrieb der Justiz im Oberlandesgerichtsbezirk Bamberg bleibt aufrechterhalten

Wie das Oberlandesgericht Bamberg mitteilte, werden wichtige und eilige Verfahren grundsätzlich durchgeführt. Dies betrifft vor allem Haftsachen und sonstige wichtige Strafsachen, Fälle im Betreuungsrecht, Familiensachen, insbesondere dringende Kindschaftssachen und Gewaltschutzverfahren, ebenso wichtige Zivilsachen.

Derzeit werden folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Publikumsverkehr wird auf das Nötigste beschränkt
  • Strenge Einlasskontrollen, bei Betreten von Dienstgebäuden der Justiz ist eine Selbstauskunft zu COVID-19 auszufüllen
  • Gerichtsverhandlungen bleiben, dort wo es die Prozessordnung vorsieht, weiter öffentlich, Beschränkungen sind möglich
  • Ob und wann Gerichtstermine stattfinden, entscheiden die Richter

UPDATE (19. März, 12:57 Uhr):

Veränderungen im Busverkehr im Landkreis Lichtenfels

Ab Montag (23. März) kommt es zum zum Schutz der Fahrgäste und des Fahrpersonals auf fast allen ÖPNV-Linien im Landkreis Lichtenfels zu Fahrplanänderungen. Konkret betrifft dies folgende Verbindungen: pdf-Dokument / Quelle: Landkreis Lichtenfels


UPDATE (19. März, 12:18 Uhr):

Stadt Bamberg: Gelbe Säcke und Windelsäcke im Rathaus Maxplatz – Eingang Fleischstraße

Durch die Schließung des Bamberger Rathauses am ZOB wird die Ausgabe der Gelben Säcke und der Windelsäcke ab sofort ins Rathaus Maxplatz verlegt. Dies teilte die Stadtverwaltung Bamberg am Mittag mit. Die Ausgabe erfolgt laut Pressemitteilung am Hintereingang in der Fleischstraße durch den dortigen Security-Dienst.


UPDATE (19. März, 11:15 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Ausgangssperren erlassen

In zwei Kommunen im Landkreis Wunsiedel gilt wegen der dynamischen Ausbreitung des Coronavirus ab sofort eine Ausgangssperre. Betroffen davon sind das Stadtgebiet von Hohenberg an der Eger, der Hohenberger Ortsteil Neuhaus sowie der Ortsteil Fischern, der zum Gemeindegebiet Schirnding gehört.

Alle Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Orten müssen sich ab sofort in ihrer häuslichen Umgebung aufhalten. Verlassen dürfen sie diese nur aus einem triftigen Grund, beispielsweise für den Weg zur Arbeit, für Besorgungen, den Besuch beim Arzt oder den Gang zur Apotheke.

 


UPDATE (19. März, 10:20 Uhr):

Handwerksbetriebe bleiben geöffnet

Wie die HWK für Oberfranken mitteilt, ist das Handwerk von der Allgemeinverfügung „Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie" des Gesundheitsministeriums nicht betroffen. Die Betriebe können somit offen bleiben. Die Positivliste des Ministeriums folgt den Empfehlungen des Kabinettsauschusses der Bundesregierung, dass insbesondere "Dienstleister und Handwerker" generell weiter ihrer Tätigkeit nachgehen können sollen. Betriebsuntersagungen gelten grundsätzlich nicht für das Handwerk, also nicht für all jene Betriebe, die in die Handwerksrolle oder in das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerke und handwerksähnlichen Betriebebei einer Handwerkskammer eingetragen sind.

Thematik Friseure & Kosmetiker

Friseure und Kosmetiker sind in der Liste nicht explizit erwähnt, sind aber – da dem Handwerk zugehörig – nicht von den Betriebsuntersagungen betroffen. Allerdings muss in Dienstleistungsbetrieben ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden (!!!) eingehalten werden. Auch bei Einhaltung dieses Abstands dürfen sich nicht mehr als 10 Personen im Wartebereichaufhalten. Der Online-Handel und Lieferdienste sind grundsätzlich auch weiter durchführbar.


UPDATE (19. März, 9:25 Uhr):

Busverkehr im Landkreis Hof wird ab Montag auf Ferienfahrplan umgestellt

Ab dem kommenden Montag (23. März) werden die Busverkehre im Landkreis Hof auf den Ferienfahrplan umgestellt, dies teilte am Donnerstagmorgen (19. März) das Landratsamt Hof mit. Bei der Umstellung kann es zu Verschiebungen der Fahrzeiten kommen. Der Zugstieg in die Busse erfolgt ausschließlich über den hinteren Zugang. Die ersten beiden Sitzreihen hinter dem Busfahrer werden gesperrt.

Folgende Informationen zum öffentlichen Nahverkehr im Landkreis Hof:

  • Die Strecke Rehau - Hof verkehrt bereits nach dem Ferienfahrplan
  • Linienstrecke innerhalb der Stadt Rehau verkehrt nach dem Ferienfahrplan
  • Das Anrufsammeltaxi Münchberg verkehrt zunächst weiterhin nach Fahrplan
  • Der Hofer LandBus wird bis auf weiteres verkehren. Der Zustieg über die Beifahrertür ist nicht mehr erlaubt
  • Zum CityBus Helmbrechts liegen derzeit keine Informationen vor

  • Der Bürgerbus Bad Steben hat die Fahrten eingestellt
  • Der Bürgerbus Oberkotzau hat die Fahrten eingestellt
  • Der Bürgerbus Schwarzenbach / Saale verkehrt nach aktuellem Stand weiterhin, allerdings ohne Beifahrer. Es können nur vier Fahrgäste mitgenommen werden
  • Der Bürgerbus Selbitz hat die Fahrten eingestellt

  • Der Bürgerbus Leupoldsgrün verkehrt weiterhin, jedoch können nur drei Fahrgäste mitgenommen werden

     


UPDATE (19. März, 08:50 Uhr):

Agentur für Arbeit: Informationen zum Kurzarbeitergeld

Ab sofort gibt es eine tagaktuelle Seite auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit, welche von der Anzeige bis zur Beantragung von Kurzarbeitergeld kompakt informiert. Die hier eingestellten Angaben gelten sowohl, für Arbeitsausfälle durch das Corona-Virus, als auch andere konjunkturelle Ursachen. Hier der Link! Hier kann man Kurzarbeitergeld auch online anzeigen und beantragen: LINK! Weitere telefonische Infos unter 0800 / 45 555 20. Die Hotline ist Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr erreichbar.


UPDATE (18. März, 20:15 Uhr):

Ab Montag gilt im Bamberger ÖPNV ein Notfahrplan

Am kommenden Montag (23. März) tritt im Bamberger Öffentlichen Personen-Nahverkehrder der Notfahrplan der Stadtwerke Bamberg in Kraft. Die Busse fahren dann wie an Samstagen. Zusätzliche Fahrten werden zu den Kliniken am Bruderwald und auf dem Michelsberg sowie nach Memmelsdorf, Weichendorf, Merkendorf, Laubend, Meedensdorf, Schammelsdorf, Kremmeldorf, Schmerldorf und Drosendorf angeboten. Alle Informationen der Stadtwerke Bamberg unter folgendem LINK!


UPDATE (18. März, 20:02 Uhr):

Was bedeutet eine "Quarantäne" genau?

Das Wort "Quarantäne" ist derzeit in aller Munde. Was genau hinter diesem Begriff steckt, da herrscht durchaus einige Unsicherheit. Deshalb sprechen wir mit Dr. Klaus von Stetten, dem Leiter des Gesundheitsamtes in Bayreuth, darüber, was eine Quarantäne wirklich bedeutet, wer sie amtlich anordnen kann und welche Strafen bei Nichtbeachtung drohen.

Corona-Krise: Was bedeutet eine "Quarantäne" genau?

UPDATE (18. März, 19:41 Uhr):

„Coburg hilft“ – #nachbarschaft

Wer will älteren und hilfebedürftigen Menschen mit Besorgungen oder Einkäufen in den nächsten Wochen im Coburger Raum helfen will, der kann dies tun: Gemeinsam mit dem AWO Mehr Generationen Haus „Treff am Bürglaßschlösschen“, dem Caritas-Quartiersstützpunkt Creidlitz, dem Quartiersmanagement Soziale Stadt Wüstenahorn und dem „dialog“-Stadtbüro der Diakonie steht das Büro Senioren & Ehrenamt der Stadt Coburg, für freiwillige Helfer als Ansprechpartner zu Verfügung.

Ältere und hilfebedürftige Menschen, die Unterstützung beim Einkauf oder anderen Besorgungen benötigen, melden sich bitte unter folgender Telefonnummer: 09561 / 89 - 25 75. Die Erreichbarkeit ist auch am Wochenende gewährleistet.

Kontaktadressen

  • AWO Mehr Generationen Haus „Treff am Bürglaßschlösschen“, Tel.: 09561 / 70 53 80
  • Caritas-Quartiersstützpunkt Creidlitz, Tel.: 09561 / 59 69 940
  • Soziale Stadt Wüstenahorn, Tel.: 0160 / 37 50 950
  • dialog – Stadtbüro der Diakonie, Tel.: 09561 / 79 90 500
  • Stadt Coburg, Büro Senioren & Ehrenamt, Tel: 09561 / 89 - 25 75

UPDATE (18. März, 19:26 Uhr):

Mit Musik gegen das Coronavirus: "Bella Ciao" - Bamberg singt für Italien!

Ein ganzer Bamberger Straßenzug in Bamberg singt und musiziert für die Menschen in Italien. Die Anwohner der Anna-Maria-Junius-Straße in der Domstadt setzen damit ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in dem vom Coronavirus gebeutelten Land. Die Bamberger haben die italienische Idee gewählt, sich über die Straße hinweg mit Liedern aufzuheitern und gute Laune in den schweren Zeiten zu verbreiten.

"Möge die Solidarität wachsen und das Virus schrumpfen!!!" - so die Aussage auf dem Youtube-Kanal von bambergtw.

Mit Musik gegen das Coronavirus: "Bella Ciao" - Bamberg singt für Italien!

UPDATE (18. März, 19:03 Uhr):

7. Todesfall in Bayern

Das Gesundheitsministerium hat am Abend über einen weiteren bestätigten Todesfall informiert. Ein Ministeriumssprecher sagte: "Bei diesem Todesfall handelt es sich nach Angaben des Landratsamtes Würzburg um einen über 90-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen." Damit gibt es in Bayern seit vergangenem Donnerstag insgesamt sieben Coronavirus-Todesfälle. 


UPDATE (18. März, 18:45 Uhr):

Bamberg / Coburg - So geht der Handel mit den neuen Vorgaben um

Ab dem heutigen Mittwhoch (18. März) greifen die neuen, verschärften Regeln im Zuge der Corona-Krise. Viele Läden im Einzelhandel müssen jetzt bis mindestens 30. März schließen. Offen bleiben zum Beispiel Baumärkte oder Lebensmittel-Läden. Diese Geschäfte dürfen ihre Öffnungszeiten sogar ausdehnen – werktags bis 22:00 Uhr und am Sonntag von 12:00 bis 18:00 Uhr. Wie gehen die Händler mit der neuen Situation um? Antworten aus Bamberg und Coburg im Video.

Corona-Krise: Bamberg / Coburg - So geht der Handel mit den neuen Vorgaben um

UPDATE (18. März, 18:19 Uhr):

6. Todesfall in Bayern

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Mittwoch über einen weiteren bestätigten Coronavirus-Todesfall informiert. Hierbei handelt es sich nach Angaben des Landratsamtes Landsberg am Lech um einen 71-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen. Damit gibt es in Bayern seit vergangenem Donnerstag insgesamt sechs Coronavirus-Todesfälle.


UPDATE (18. März, 17:51 Uhr):

Dekanat Hof richtet Sorgentelefon ein

Angesichts der Corona-Pandemie verstärkt das evangelische Dekanat Hof seine seelsorerliche Präsenz. Ab Donnerstag (19. März) ist unter der Rufnummer 0152 / 070 722 11 ein extra Seelsorgetelefon geschaltet, unter der ständig eine Pfarrerin oder eine Pfarrerin erreichbar ist.


UPDATE (18. März, 17:40 Uhr):

Ehrenamtliche Hilfe in Schwarzenbach an der Saale

Familien, die sich in Quarantäne befinden, kranken oder älteren Menschen bietet die Stadtverwaltung Schwarzenbach an der Saale an, sich unter der Mailadresse brauche-hilfe@schwarzenbach-saale.de oder unter der Rufnummer 09284 / 933 - 41 zu melden. Dabei ist die Hilfe insbesondere für den Einkauf von Lebensmitteln gedacht. Ebenso können sich Freiwillige melden und Hilfsbedürftige unter anderem beim Einkauf unterstützen: Mail (helfer@schwarzenbach-saale.de) Wichtig ist in beiden Fällen die Angabe des Namens, der Adresse, der Telefonnummer, wenn vorhanden die Mailadresse sowie die Art der Unterstützung. Die Stadtverwaltung wird alle Meldungen sammeln und versuchen, Helfer zu vermitteln.

Geschlossene Einrichtungen

  • Erika-Fuchs-Haus | Museum für Comic und Sprachkunst
  • Städtische Bücherei
  • Kunstgalerie Altes Rathaus
  • Schul- und Heimatmuseum
  • Bürgersaal in Martinlamitz
  • Alle öffentlichen Spielplätze

UPDATE (18. März, 17:27 Uhr):

REGIOMED-Einrichtungen bereiten sich intensiv auf Corona-Patienten vor

Die REGIOMED-Einrichtungen bereiten sich aktuell auf den Ernstfall vor. Um Personal und Patienten so gut wie möglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen, bekommen alle ankommenden Notfallpatienten nun bereits in den Eingangsbereichen eine erste Einschätzung mit Hilfe einer so genannten Corona-Triage. Dabei werden sie unter anderem befragt, welche Symptomen sie haben, ob sie Kontakt zu einem Infizierten hatten oder sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Auf diese Weise können Corona-Verdachtsfälle bereits vor Betreten der Klinik erkannt und einer gesonderten Behandlung zugeführt werden.

Wir müssen uns jetzt darauf einstellen, dass wir in sehr kurzer Zeit sehr viele Corona-Patienten betreuen werden – viele davon werden intensivmedizinische Versorgung benötigen und sogar beatmet werden müssen. ... Entscheidend sei es daher, die Intensivkapazitäten so schnell wie möglich zu erweitern und – mit viel Augenmaß – zu prüfen, ob planbare Eingriffe, wie zum Beispiel das Einsetzen künstlicher Hüft- oder Kniegelenke, verschoben werden könnten.

(Alexander Schmidtke, REGIOMED-Hauptgeschäftsführer)

 

© Regiomed

UPDATE (18. März, 17:10 Uhr):

Bayreuth: Stadtverwaltung wird geschlossen

Wie die Stadtverwaltung Bayreuth am Mittwochnachmittag mitteilte, ist der Publikumsverkehr in den Bayreuther Rathäusern ab sofort weitestgehend eingestellt. Die Rathäuser und Dienststellen der Stadt Bayreuth sind für den Publikumsverkehr geschlossen. Eine Sachbearbeitung in den Ämtern erfolgt nur noch auf der Basis einer vorherigen Terminvereinbarung. Hierzu ist eine telefonische Kontaktaufnahme beziehungsweise eine Abklärung der Dringlichkeit per Mail mit den jeweiligen Dienststellen erforderlich. Auf der Homepage der Stadt werden die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten aufgeführt.

Stadtbauhof / Müllentsorgung in Bayreuth

Die Schließungen gelten auch für die Verwaltung des Stadtbauhofs. Vereinbarte Termine bleiben unverändert gültig. Dies gilt auch für die Sperrgutabfuhr. Sie wird bis auf weiteres wie vereinbart durchgeführt. Der Wertstoffhof als wichtiger Bestandteil der Abfallbeseitigung bleibt ebenfalls vorerst geöffnet und wird mit einer Notmannschaft betrieben. Deponieabfälle können nur auf der Basis vorheriger telefonischer Terminanmeldungen angenommen werden. Die Müllabfuhr findet wie gewohnt statt.

Sondergenehmigungen für Lieferservice

Mit Blick auf die angeordneten Einschränkungen bei den Öffnungszeiten der Gastronomie gibt es inzwischen Überlegungen der Gastronomie für die Einrichtung von Lieferservices. Um die Erreichbarkeit der Haushalte und der zulieferenden Gastronomiebetriebe in der Fußgängerzone zu gewährleisten, stellt die Stadt entsprechende Sondergenehmigungen aus. Hotline: 0921 / 25 16 26. Die Wirtschaftsförderung der Stadt erarbeitet derzeit zur Information der Öffentlichkeit eine Übersicht der Lieferdienste in Stadt und Landkreis Bayreuth. Sie wird in Kürze ebenfalls auf der Homepage der Stadt veröffentlicht.

Stadt arbeitet an Lösung für Bayreuther Tafel

Das Sozialreferat arbeitet an einer Lösung, den Wegfall der Bayreuther Tafel Bayreuth zu kompensieren und die verfügbaren Kräfte zu bündeln. Notfälle werden durch die Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen versorgt. Bedürftige Bürger können sich unter der Telefonnummer 0921 / 25 13 78 in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr melden, um das weitere Vorgehen individuell abzuklären und sich beraten zu lassen.


UPDATE (18. März, 16:45 Uhr):

Corona-Krise: Leere Altstadt in Bamberg

Seit dem Ausruf des Katastrophenfalls in Bayern sind viele Innenstädte Deutschlands wie leer gefegt. So auch die Altstadt in Bamberg. Viele Geschäfte haben notgedrungen schließen müssen, um die Ausbreitung des Coronaviruses einzudämmen. Alexandra A. bedient aktuell noch Kunden an ihrem Lebensmittelstand in der Bamberger Innenstadt. Doch auch sie merkt, dass sich etwas verändert hat:

„Die Leute nehmen Abstand und werfen das Geld zum Beispiel nur über die Theke. Meine Stammkunden kommen noch regelmäßig, aber für Laufkundschaft hätte ich heute mehr erwartet.“

Der Familienvater Tim S. ist mit seinen Töchtern in der Stadt zum Einkaufen. Ihnen kommt der Werktag Mittwoch vor wie ein Sonntag. Sie schildern vor Ort, dass viele Menschen nur noch in die Stadt gehen, um wichtige Erledigungen zu machen.

Corona-Krise: Leer gefegte Straßen in der Bamberger Innenstadt!

UPDATE (18. März, 16:30 Uhr):

Zahl der Corona-Infizierten im Bamberger Raum auf 27 gestiegen

Wie das Landratsamt Bamberg am Mittwochnachmittag (18. März) mitteilte, stieg die Zahl der Corona-Infizierten von 19 auf 27 Fälle. Elf Betrofffene kommen aus der Stadt und 16 aus dem Landkreis Bamberg.


UPDATE (18. März, 16:20 Uhr):

Hohenberg an der Eger: Stadt stellt sich auf einen sprunghaften Anstieg der Infiziertenzahl ein

In Hohenberg an der Eger (WUN) geht Bürgermeister Jürgen Hoffmann (SPD) davon aus, dass es bald zu einem sprungartigen Anstieg der Zahl der Corona-Infizierten kommt. Grund ist die dramatische Zuspitzung der Lage in dem ein paar Kilometer weiter entfernten Landkreis Tirschenreuth (Oberpfalz). Für Mitterteich wurde jetzt als allererste Stadt in Bayern eine Ausgangssperre verhängt. Innerhalb von einem Tag verdoppelte sich dort die Zahl der Fälle. Deshalb gab Hoffmann der Feuerwehr am Mittwoch den Auftrag, die Bürger unter anderem mit Lautsprecherdurchsagen und Flugblättern zu informieren. Ihm ist es besonders wichtig, dass vor allem Alte und Geschwächte zu Hause bleiben.

Helferkreis vor Ort formiert sich

Unterdessen ist der Zusammenhalt in der Stadt sehr groß. In den örtlichen Läden kann man per Telefon jetzt eine Bestellung aufgeben. Diese wird dann von freiwilligen Helfern abgeholt und zu den Betroffenen nach Hause gebracht.


Hohenberg an der Eger: Bürgermeister rechnet mit sprunghaftem Anstieg der Coronavirus-Fälle
Coronavirus: Hohenberg an der Eger erwartet deutliche Zunahme der Infiziertenfälle

UPDATE (18. März, 15:28 Uhr):

Nachbarschaftshilfe in Ahorn

Die Gemeinde Ahorn (CO) hat eine Nachbarschaftshilfe ins Leben gerufen. Über die Hotline der Gemeinde können sich engagierte Bürger melden, ebenso wie Hilfesuchende. Die Hotline ist täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 09561 / 8141 - 29 zu erreichen.

© Gemeinde Ahorn

UPDATE (18. März, 15:28 Uhr):

Frankenwald-Wandermarathon 2020 findet nicht statt

Nach Rücksprache mit den Sicherheitsbehörden, der Stadt Kronach sowie Helfern vor Ort hat sich der Veranstalter Frankenwald Tourismus entschieden, den Frankenwald Wandermarathon 2020 um ein Jahr auf den 15. Mai 2021 zu verschieben. Das Event findet demnach am 16. Mai 2020 nicht statt.


UPDATE (18. März, 14:44 Uhr):

Warnung: Falsche Gesundheits-Mitarbeiter unterwegs

Wie das Landratsamt Tirschenreuth (Oberpfalz) informiert, sind derzeit falsche Gesundheitsamt-Mitarbeiter vereinzelt im Landkreis Tirschenreuth unterwegs und wollen sich unter der Angabe fadenscheiniger Gründe in Bezug auf die derzeitige Corona-Krise Zutritt zu Privatwohnungen verschaffen. So wird unter anderem behauptet, die Hygiene-Umstände im Haushalt überprüfen zu müssen.  Außerdem kam es bereits zu dubiosen Spendensammel-Aktionen, bei denen Personen verhältnismäßig hohe Geldbeträge an der Haustür forderten, mit dem Vorwand, die Spendengelder für Desinfektionsmittel nutzen zu wollen. Hier handelt es sich nicht um echte Spenden-Aktionen.

  • Bitte verständigen Sie im Verdachtsfall umgehend die Polizei unter der Rufnummer 110 und sensibilisieren Sie auch Ihre Nachbarn zu der Thematik!

UPDATE (18. März, 14:36 Uhr):

Schwarz fordert Verschiebung der Stichwahlen

Wegen der Corona-Krise fordert der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz eine Verschiebung der anstehenden Stichwahlen bei der Kommunalwahl in Bayern.

Die Durchführung der Stichwahl wäre eine unnötige Zusatzbelastung. Wir müssen Verantwortung übernehmen und als Politik ein Zeichen setzen. Deswegen sollte die Stichwahl nach Beendigung der Krise stattfinden. Sicher ist, dass damit ein Amtswechsel zum 1. Mai dann nicht möglich ist. Deshalb schlage ich vor, diesen zum 1. September 2020 anzustreben.

(Andreas Schwarz, MdB SPD)


UPDATE (18. März, 14:12 Uhr):

Hofer Land: Schuleingangsuntersuchungen werden verschoben

Die Gesundheitsbehörde für Stadt und Landkreis Hof verschiebt alle Termine für die Schuleingangsuntersuchungen. Eltern, deren Kinder durch den Ausfall betroffen sind, werden rechtzeitig über Ersatztermine informiert.


UPDATE (18. März, 13:46 Uhr):

Informationen des Standesamtes Bamberg

Das Standesamt Bamberg ist derzeit für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Um den Service - wenn auch mit Einschränkungen - weiterhin anbieten zu können, gelten für die Bereiche "Geburten", "Eheschließungen", "Stebefälle" und "Urkundenanforderungen" folgenden Maßgaben: HIER klicken (Pdf-Dokument / Quelle: Stadt Bamberg)


UPDATE (18. März, 12:57 Uhr):

Vier neue Corona-Fälle in der Stadt und im Landkreis Bayreuth

Aktuell gibt es in der Stadt und im Landkreis Bayreuth vier neue Corona-Fälle. Somit haben sich insgesamt zwölf Menschen im Bayreuther Raum angesteckt. Dies teilte am Mittwochmittag (18. März) das Landratsamt Bayreuth mit.

39-Jährige medizinische Fachangestellte infiziert

Eine 39-jährige medizinische Fachangestellte des MedCenters Bayreuth, die im Nachbarlandkreis Tirschenreuth wohnt, wurde mit typischen Krankheitssymptomen am Montag (16. März) zur stationären Behandlung im Klinikum Bayreuth aufgenommen. Sie befindet sich in stabilem Gesundheitszustand. Offenbar wurde die 39-Jährige in ihrem privaten Umfeld infiziert.

Gesundheitsamt testet Patienten, die Kontakt zu Mitarbeitern hatten

Das MedCenter wurde aufgrund der Kontakte zu den Mitarbeitern geschlossen. Aktuell ermittelt das Gesundheitsamt alle Patienten, die im Zeitraum vom 09. bis 12. März, sowie am 16. März Kontakt zu Mitarbeitern hatten.

47-Jähriger aus Pegnitz infiziert

Positiv getestet wurde ein 47-jähriger Pegnitzer, der sich in den Faschingsferien in Südtirol aufgehalten hatte. Der Mann weist keine Symptome auf. Er wurde unter häusliche Quarantäne gestellt.

46-jähriger Bayreuther mit Corona infiziert

Ebenfalls positiv getestet wurde ein 46-jähriger Bayreuther, der sich ebenfalls zum Skifahren in Südtirol aufgehalten hatte. Der 46-Jährige ist symptomfrei. Er befindet sich aktuell in häuslicher Quarantäne.

41-Jährige aus Pottenstein infiziert

Eine 41-Jährige aus Pottenstein wurde wegen leichter Krankheitssymptome getestet und wies ein positives Testergebnis auf. Woher sich die Frau angesteckt hat, ist bislang noch unklar. Die Infizierte befindet sich ebenso in häuslicher Quarantäne.

Ehepaar aus Goldkronach nach zwei Wochen virusfrei

Bei den zwei ursprünglich positiv getesteten, symptomfreien Personen aus Goldkronach konnte der Virus bereits nach zwei Wochen nicht mehr nachgewiesen werden. Bei allen Kontaktpersonen des Ehepaars haben sich bisher keine Infektion


UPDATE (18. März, 11:57 Uhr):

Bamberg: Stadt organisiert Nachbarschaftshilfe

Oberbürgermeister Starke hat die Organisation einer zentralen Nachbarschaftshilfe in die Wege geleitet. Als Unterstützung steht im Vordergrund: Hilfe bei den Einkäufen von Lebensmitteln, Besorgung von Medikamenten, Botengänge oder auch den Hund spazieren führen.

Die schutzbedürftigen und älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger brauchen jetzt unsere volle Aufmerksamkeit und Hilfe, damit ihre Versorgung sichergestellt wird.

(Oberbürgermeister Andreas Starke)


Telefonnummer der Vermittlungsstelle

Ab sofort gibt es eine Vermittlungsstelle für nachbarschaftliche Unterstützung, die von montags bis freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 0951 / 87 - 14 47 erreichbar ist. Außerdem gibt es eine Mail-Adresse: nachbarschaft@stadt.bamberg.de. Die Fäden laufen im Amt für Inklusion zusammen. Die Stadt ruft dazu auf, zunächst selbst den Kontakt zur Nachbarschaft zu suchen und Hilfe anzubieten.


UPDATE (18. März, 10:36 Uhr):

Stadt Forchheim: Absage von Veranstaltungen

Die Stadt Forchheimteilt mit, dass neben den Veranstaltungen privater Veranstalter im Stadtgebiet auch folgende städtische Veranstaltungen / Veranstaltungen mit städtischer Kooperation entfallen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Bis einschließlich 19. April: Alle Veranstaltungen der städtischen Kindertagesstätten, in allen städtischen Turnhallen, des städtischen Jugendhauses Forchheim und der Offenen Jugendarbeit Forchheim Nord (OJA)
  • 21. März: Benefizkonzert des Lions Club Forchheim
  • 22./29. März und 05. April: Orgelkonzerte in der Johanniskirche
  • 28.03.: Bigband-Konzert und alle sonstigen Veranstaltungen der städtischen Sing und Musikschule bis einschließlich 19.04.
  • Bis zum 31. März: Alle Veranstaltungen des Pfalzmuseums Forchheim, der Stadtbücherei, alle Stadtführungen und alle Oster-und Osterbrunnenaktionen
  • 05. April: Jahrmarkt
  • 05. April: Verkaufsoffener Sonntag
  • 23. April: 39. Forchheimer Hausgeschichten der Altstadtfreunde Forchheim im Heimatverein Forchheim
  • 26. April: „Tag der offenen Tür“ des städtischen Gartenamtes“

UPDATE (18. März, 9:35 Uhr):

Bayern verlegt Abiturprüfungen auf den 20. Mai

Wie das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus am Mittwochmorgen (18. März) bekannt gab, wurden die Abiturprüfungen, aufgrund der aktuellen Corona-Lage, vom 30. April auf den 20. Mai verschoben. Einzelheiten dazu gibt es HIER!

Trotz der Corona-Krise wollen wir faire Bedingungen für unsere Abiturientinnen
und Abiturienten sicherstellen ... Wichtig war es mir, die neuen Prüfungstermine mit Lehrkräften, Eltern, Schülern und Direktoren abzustimmen.

(Michael Piazolo, Bayerischer Kultusminister)


UPDATE (17. März, 23:48 Uhr):

DRV Nordbayern informiert: Aufnahmestopp in den Rehakliniken

Wie die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern mitteilte, werden unter anderem in der Höhenklinik in Bischofsgrün, der Klinik Frankenwarte in Bad Steben und der Klinik Herzoghöhe Bayreuth ab sofort bis auf weiteres keine Patienten mehr aufgenommen. Dringend medizinisch indizierte Aufnahmen aus den Akutkliniken sind weiterhin nach Einschätzung des aufnehmenden / behandelnden Arztes möglich.


UPDATE (17. März, 23:34 Uhr):

Landratsamt Kulmbach bleibt geschlossen

Das Landratsamt bleibt ab Mittwoch (18. März) verschlossen und ist für den Publikumsverkehr  nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung zugänglich. Diese Regelung gilt ebenfalls für die zugehörigen Nebengebäude. Für die Kfz-Zulassungsstelle ist zusätzlich zu beachten, dass eine Terminvergabe auch über das Internet mit Angabe der Kontaktdaten sowie über die Internet-Kfz-Zulassung (iKfz) mit Versand der erforderlichen Unterlagen möglich ist. Für die übrigen Fälle, die über das Internetportal nicht abbildbar sind, kann ein Termin unter der Rufnummer 09221 / 707 373 vereinbart werden. In allen anderen Bereichen erfolgt die Terminvergabe ausschließlich telefonisch beim zuständigen Mitarbeiter, per E-Mail oder schriftlich. Notwendige, einzureichende Unterlagen können im Servicebereich im Landratsamt abgegeben oder per Post eingesendet werden. Personen, die einen Termin vereinbart haben, können das Amt nach Anmeldung bei der Bürgeranlaufstelle betreten und später wieder verlassen. Der seitliche Eingang bei der Kfz-Zulassung bleibt geschlossen.

Stadtverwaltung Kulmbach ebenso geschlossen

Ebenso reagiert die Stadtverwaltung Kulmbach ab dem morgigen Tag. Die Behörde steht den Bürgern weiterhin telefonisch, per E-Mail sowie schriftlich zu den normalen Öffnungszeiten zur Verfügung. Dringende Angelegenheiten, die keinen Aufschub dulden, können weiterhin über einen eingerichteten Notdienst vor Ort erledigt werden. Hierzu wird vorher um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten.


UPDATE (17. März, 22:15 Uhr):

Landratsamt Kulmbach: Elf neue Virusfälle im Landkreis

Wie das Kulmbacher Landratsamt mitteilte, wurden am Dienstag weitere Coronavirus-Fälle im Landkreis bestätigt. Die Hälfte der Befunde aller betreffenden Kontaktpersonen des ersten bestätigten Falls im Landkreis Kulmbach traf inzwischen ein. Bei elf dieser Kontaktpersonen wurde das Coronavirus nachgewiesen. Ein weiterer positiv getesteter Teilnehmer der Reisegruppe liegt nicht im Landkreis Kulmbach. Alle bestätigten Fälle befinden sich bereits in häuslicher Isolation. Es handelt sich dabei um vier Lehrer und sieben Schüler. Das Gesundheitsamt ermittelt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und vollzieht weitere Maßnahmen. Hierzu zählen wie zuvor die Probennahmen von denen zum jetzigen Zeitpunkt (Stand Dienstagabend) 30 neue stattgefunden haben. Die betroffenen Personen sind laut Pressemeldung größtenteils symptomfrei. Nur wenige haben leichte Symptome. Eine stationäre Behandlung sei derzeit bei keiner Person erforderlich.


UPDATE (17. März, 22:11 Uhr):

Landkreis Wunsiedel richtet Bürgertelefon ein

Im Zusammenhang mit der Verbreitung des neuartigen Corona-Virus richtet das Landratsamt Wunsiedel ab Mittwoch (18. März) ein Bürgertelefon ein. Erreichbar ist die Hotline unter der Nummer 09232 / 80 111, täglich zwischen 06:00 Uhr und 22:00. Für spezifische Fragen gibt es bereits Hotlines aus verschiedenen Bereichen


UPDATE (17. März, 22:05 Uhr):

Eingeschränkter Betrieb in den Rathäusern im Landkreis Kronach

Ab Mittwoch (18. März) kommt es zu Einschränkungen beim Publikumsverkehr in den Rathäusern im Landkreis Kronach. Behördengänge können ab Mittwoch nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung erfolgen. Nicht dringliche Besuche in den Rathäusern sollten verschoben werden. Alle Amtsgeschäfte, die telefonisch, online oder auf dem Postweg erledigt werden können, sollten ohne persönliches Erscheinen in den Rathäusern erfolgen.


UPDATE (17. März, 21:57 Uhr):

Kein Publikumsverkehr mehr bei den Finanzämtern

Ab Mittwoch (18. März) wird der Publikumsverkehr in den Servicezentren an den bayerischen Finanzämtern bis einschließlich zum 19. April vorübergehend vorsorglich eingestellt. Der Service der Finanzämter bleibt weiterhin in vollem Umfang gewährleistet ist. Der Kontakt zu den Finanzämtern und der Erhalt von Informationen ist für die Bürgerinnen und Bürger weiter über verschiedene Wege möglich, z.B.: Telefon, Post, Mail und über das Onlineangebot der Steuerverwaltung unter elster.de.


UPDATE (17. März, 21:26 Uhr):

Corona-Krise: Über Unruhe, Unsicherheit und Ängste in der Bevölkerung

In Bayern wurde am Montag der Katastrophenfall ausgerufen. Das öffentliche Leben wird zurückgefahren. Dies soll primär der Eindämmung des Virus dienen. Zwangsläufig bleibt aber die Frage offen: Wie lang wird diese Ausnahmesituation dauern, bis wieder die Normalität einkehrt. Ein Punkt, der bei vielen Menschen Unruhe, Unsicherheit und Angst schürt.  Über das Thema sprechen wir mit Diplom-Psychologe Alexander Höme aus Hof.

Corona-Krise: Über Unruhe, Unsicherheit und Ängste in der Bevölkerung

UPDATE (17. März, 20:32 Uhr):

"Drive In"-Teststation in Hof eröffnet

In der Hofer Freiheitshalle hat heute eine zentrale Corona-Anlaufstelle ihren Dienst aufgenommen. Dort sollen sich potentiell an dem Virus Erkrankte melden, um getestet werden zu können. Voraussetzung ist, dass man aus Stadt oder Landkreis Hof ist und vorher telefonisch bereits mit seinem Arzt oder über die Rufnummer 116 117 Kontakt aufgenommen hat. Die "Drive In"-Teststelle ist NUR für dringende Verdachtsfälle.

 

Corona-Virus: "Drive In"-Teststation in Hof eröffnet

UPDATE (17. März, 19:46 Uhr):

Bayreuth: Über 80 Spiel- und Trendsportanlagen in Bayreuth werden abgesperrt

Auf der Basis der Anordnungen des Freistaats Bayern hat die Stadt Bayreuth inzwischen die Schließung aller öffentlichen Spielplätze veranlasst. Betroffen sind auch die Bolzplätze sowie die Skateanlagen in Bayreuth und somit über 80 Spiel- und Trendsportanlagen. Sie alle werden abgesperrt und mit einer entsprechenden Beschilderung versehen. 

Aussegnungshallen der Friedhöfe bleiben gesperrt

Auswirkungen hat die Corona-Krise auch auf den Bereich der Bestattungen. Die Aussegnungshallen der Friedhöfe in Bayreuth bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Bestattungen können nur noch direkt am Grab im engsten Familienkreis stattfinden. Für den städtischen Südfriedhof gilt, wie derzeit für alle Dienststellen der Stadtverwaltung: Vorab telefonisch oder per Mail mit den Mitarbeitern Kontakt aufnehmen.


UPDATE (17. März, 18:57 Uhr):

Krisenmanagement oder Wahlkampf: „Bayreuther Hilfs- und Konjunkturprogramm"

Die Staatsregierung hat am Mittag präzisiert, was sie an wirtschaftlichen Hilfen für Unternehmen auf dem Weg bringen will, die jetzt wegen der Corona-Krise finanziell in Bedrängnis geraten. Unterdessen werden in Bayreuth Stimmen laut, die sagen, das werde nicht reichen. Ein eigenes „Bayreuther Hilfs- und Konjunkturprogramm“ für kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige, Künstler und Freiberufler sowie ehrenamtlich tätige gemeinnützige Vereine solle aufgesetzt werden. Das wollen SPD- und CSU-Fraktion gemeinsam in den Stadtrat einbringen. Die Frage ist dabei wohl auch, ob es um Krisenmanagement geht oder doch auch ein Stück weit um Wahlkampf?

Bayreuth: CSU und SPD wollen städtisches Corona-Konjunkturprogramm

UPDATE (17. März, 17:10 Uhr):

"Drive-In" für Corona-Test an der Hofer Freiheitshalle

Seit heute (17. März) ist die zentrale Corona-Teststelle in der Hofer Freiheitshalle im Betrieb. Menschen, die im Verdacht stehen, sich mit dem neuartigen Virus angesteckt zu haben, dürfen auf ärztliche Anweisung die Stelle anfahren. Ärzte nehmen durch ein Seitenfenster die Abstriche.

Personen mit folgenden Kriterien dürfen sich testen lassen:

  • Menschen, die im dringenden Verdacht stehen, sich mit dem Virus infiziert zu haben
  • Personen, die durch ihren Hausarzt angekündigt worden sind
  • Menschen aus dem Landkreis und Stadt Hof, die ihre Versicherungskarte vorzeigen  können

Der "Drive-In" dient nicht für Menschen, die sich aus eigener Entscheidung und zur reinen Vorbeugung testen lassen möchten.

Die Teststelle ist von Montag bis Samstag, von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr, geöffnet.

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UPDATE (17. März, 16:35 Uhr):

Landratsamt Hof schränkt Publikumsverkehr ein

Der Dienstbetrieb im Landratsamt Hof wird ab dem Mittwoch (18. März) nur noch in einem stark eingeschränkten Umfang aufrechterhalten. Publikumsverkehr ist daher nur noch in dringenden Fällen und im Rahmen einer vorherigen Terminvereinbarung möglich. In unaufschiebbaren Angelegenheiten hilft die Hotline unter 09281 / 57-0 oder eine Mail. Dies gilt auch für die KFZ-Zulassungsstelle. Diese ist über die Telefonnummer 09281 / 57 - 200 erreichbar.


UPDATE (17. März, 15:49 Uhr):

Rathäuser im Landkreis Lichtenfels werden für den Besucherverkehr geschlossen

Die Rathäuser der elf Kommunen im Landkreis Lichtenfels – Altenkunstadt, Bad Staffelstein, Burgkunstadt, Ebensfeld, Hochstadt, Lichtenfels, Marktgraitz, Marktzeuln, Michelau, Redwitz, Weismain - sind ab Mittwoch (18. März) für den Besucherverkehr geschlossen. Bürgerinnen und Bürger können die Verwaltung telefonisch und per Mail erreichen. Diese Entscheidung haben Landrat Christian Meißner und die Bürgermeister der elf Kommunen am Dienstagnachmittag getroffen.


UPDATE (17. März, 15:36 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Derzeit fünf Corona-Fälle

Wie das Landratsamt Lichtenfels am Dienstagnachmittag mitteilte, sind aktuell fünf Coronavirus-Fälle im Landkreis bestätigt. Der erste Fall, der im Lichtenfelser Klinikum stationär behandelt wurde, geht am heutigen Tag in die häusliche Quarantäne. Die vier Neu-Infizierten befinden sich bereits in häuslicher Quarantäne.


UPDATE (17. März, 15:17 Uhr):

Bezirk Oberfranken schränkt Publikumsverkehr ein

Der Bezirk Oberfranken schränkt ab Mittwoch (18. März) den Publikumsverkehr ein. Eine persönliche Vorsprache bei den Sachbearbeitern in der Bezirksverwaltung wird daher vorübergehend nicht möglich sein. Die Sachbearbeiter sind telefonisch, per Mail sowie per Post erreichbar. Personen, die einen unaufschiebbaren persönlichen Gesprächstermin benötigen, können sich per Telefon an den zuständigen Sachbearbeiter wenden. Die Telefonzentrale des Bezirks Oberfranken hat folgende Rufnummer: 0921 / 78 46-0.


UPDATE (17. März, 15:10 Uhr):

Theater Hof stellt Betrieb vollständig ein

Aufgrund der aktuellen Anweisung stellt das Theater Hof ab sofort den Betrieb bis voraussichtlich 19. April vollständig ein. Ob und wann genau der Proben- und Arbeitsbetrieb wieder aufgenommen wird, orientiert sich an den weiteren Entwicklungen, so die Pressemitteilung des Hauses.


UPDATE (17. März, 14:50 Uhr):

Landratsamt Lichtenfels für den Besucherverkehr geschlossen

Das Landratsamt Lichtenfels ist ab Mittwoch (18. März) für den Besucherverkehr geschlossen. Bürgerinnen und Bürger können die Verwaltung nach wie vor telefonisch und per Mail erreichen. Die Landkreisverwaltung empfiehlt Bürgerinnen und Bürgern, die ein Anliegen haben, sich telefonisch bei dem zuständigen Sachbearbeiter zu melden, das Thema zu besprechen und dann zu entscheiden, ob ein persönliches Erscheinen im Landratsamt notwendig ist. Auch die Zulassungsstelle steht nur eingeschränkt zur Verfügung. Hier bittet die Landkreisverwaltung ebenfalls um die Online-Vereinbarung eines Termins. Ab sofort ist auch nur noch ein Eingang am Landratsamt geöffnet. Die Bürgerinnen und Bürger werden von einem Mitarbeiter in Empfang genommen, der dann den Kontakt mit dem Sachbearbeiter herstellt. Für besorgte Bürgerinnen und Bürger bietet das Landratsamt Lichtenfels eine Telefon-Hotline (09571 / 18 190) an.


UPDATE (17. März, 14:10 Uhr):

Hof: Wochenmarkt wird weiter durchgeführt

Der Wochenmakrt in Hof wird weiter durchgeführt. Allerdings wird der Marktverkehr auf den Lebensmittelhandel beschränkt. Händler mit Waren, die darüber hinausgehen, werden deshalb nicht mehr zugelassen. Als weitere Maßnahmen werden die Marktstände räumlich voneinander getrennt. Zusätzlich wird nur bedient. Die Kunden selbst sollen nicht mit den Waren in Kontakt kommen. Durch Hinweisschilder sollen die Kunden darauf hingewiesen werden, einen Abstand von ca. 1,50 Metern zum Marktstand zu halten und nur nach Aufforderung an diesen heranzutreten.


UPDATE (17. März, 14:01 Uhr):

Hofer Land: Wertstoffhöfe schließen

Die Wertstoffhöfe im Landkreis Hof als auch der Wertstoffhof in Hof sind ab Mittwoch (18. März) bis zunächst einschließlich Dienstag (31. März) geschlossen. Davon betroffen sind ebenfalls das Wertstoffmobil und das Problemstoffmobil, das am 27.03.20 in Rehau und Regnitzlosau mit der Frühjahrssammlung gestartet wäre. Mit Einschränkungen geöffnet bleibt das AbfallServiceZentrum Silberberg (ASZ). Am ASZ werden nur Abfälle angenommen, die nicht aus privaten Haushalten stammen. Grundsätzlich ausgeschlossen sind Kleinmengen und private Anlieferungen. Eine Bezahlung ist nur noch mit Karte möglich. Das ASZ ist lediglich von Montag bis Donnerstag (08:00 - 17:00 Uhr) und am Freitag (08:00 - 13:00 Uhr) geöffnet. Nicht betroffen sind die Abfuhr der Restmüll-, Papier- und Biotonne sowie die Sperrmüllabfuhr. Diese werden auch weiterhin durchgeführt. Leichtverpackungsabfälle, Glasverpackungen und Altkleider können wie gewohnt über die Behälter an den Wertstoffinseln entsorgt werden.


UPDATE (17. März, 13:30 Uhr):

Stadt Coburg: Publikumsverkehr wird eingestellt

Aufgrund des Ausrufs des Katastrophenfalls sind die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung in dieser Thematik in vielfältigen weiteren Aufgaben eingebunden. Da sich der Publikumsverkehr in den zahlreichen Dienststellen der Stadtverwaltung trotz des Aufrufes nicht reduziert hatte, schließt die Stadt Coburg nun alle Gebäudeeingänge bis auf Widerruf. Diese Regelung gilt ab Mittwoch (18. März). Dringende Fälle / Terminvereinbarungen sind nach telefonischer Voranmeldung möglich. Dafür hat die Stadt eine Telefonzentrale eingerichtet, die unter der Telefonnummer 09561/89-1111 erreicht werden kann. Auch per Mail ist die Stadt Coburg erreichbar.


UPDATE (17. März, 13:15 Uhr):

Landratsamt Bamberg nur noch eingeschränkt erreichbar

Nach dem Ausrufen des Katastrophenfalles wird ab Mittwoch (18. März) das Bamberger Landratsamt nur noch eingeschränkt erreichbar sein. Die Behörde bittet darum, nur in absolut notwendigen Angelegenheiten persönlich und nur nach telefonischer oder schriftlicher Terminvereinbarung vorzusprechen. Eine Terminvereinbarung gilt für folgende Bereiche: Hier klicken / pdf-Dokument (Quelle: Landratsamt Bamberg)

Wertstoffhöfe geschlossen

Ab Mittwoch bleiben alle Wertstoffhöfe des Landkreises Bamberg bis auf weiteres geschlossen. Die reguläre Entsorgung wird gemäß dem Abfallkalender gewährleistet.


UPDATE (17. März, 12:58 Uhr):

Landratsamt Wunsiedel nur noch eingeschränkt erreichbar

Am Landratsamt Wunsiedel gibt es am morgigen Mittwoch nur noch einen eingeschränkten Dienstbetrieb. Termine und Vorsprachen sind nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung (oder per Mail) beim jeweiligen Sachbearbeiter möglich. Auch die Zulassungsstelle ist ab sofort nur nach vorheriger telefonischer Absprache geöffnet. Es werden nur noch Kunden angenommen, die vorher einen festen Termin (Rufnummer: 09232 / 80 225) vereinbart haben. Der Eingang an der Zulassungsstelle steht ab sofort nicht mehr zur Verfügung. Es muss der Eingang gegenüber der Fichtelgebirgshalle genutzt werden. Notwendige beizubringende Unterlagen können weiterhin an der Bürgerinformation im Landratsamt abgegeben oder vorzugsweise per Post eingesandt werden. Anträge, die in diesen Tagen gestellt werden müssen, sollen daheim ausgefüllt werden und per Post eingeschickt werden.


UPDATE (17. März, 12:30 Uhr):

Bamberg: Rathäuser schließen ab sofort

Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung wird der Publikumsverkehr in den Bamberger Rathäusern bereits am heutigen Dienstag (17. März) weitestgehend eingestellt. Das Bürgerrathaus am ZOB schließt ab sofort. Davon betroffen sind auch die Stadtwerke, die ebenfalls ab heute ihren persönlichen Kundenservice dort einstellen. Die Stadtbau GmbH hatte bereits gestern die Geschäftsstelle am E.T.A.-Hoffmann-Platz für den Publikumsverkehr geschlossen und den persönlichen Kundenservice im Rathaus am ZOB eingestellt.

Die Rathäuser und Dienststellen der Stadt Bamberg sind ab sofort für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Für folgende Bereiche können in dringenden und unaufschiebbaren Einzelfällen und nur nach vorheriger telefonischer Abstimmung, Termine, jeweils im Zeitraum von Montag bis Donnerstag, von 9:00 bis 15:00 Uhr vereinbart werden: Ämter und Telefonnummer als pdf-Dokument (Quelle: Stadt Bamberg)


UPDATE (17. März, 12:30 Uhr):

Stadtverwaltung Hof ab Mittwoch nur noch stark eingeschränkt erreichbar

Die Stadtverwaltung Hof wird ab Mittwoch (18. März) ihren Betrieb auf ein notwendiges Minimum zurückfahren. Viele Fachbereiche werden nicht oder nur noch eingeschränkt erreichbar sein. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 19. April. Städtische Sitzungen des Stadtrates oder der Ausschüsse entfallen komplett. 

Für ganz dringende und unaufschiebbare Fälle gibt es ab sofort folgende Notfall-Hotlines:

  • Für das Bürgerzentrum: Tel. 09281/8151460
  • Für Jugend & Soziales: Tel. 09281/8151263
  • Für die KFZ-Zulassungsstelle: Tel. 09281/8151800
  • Für Bauangelegenheiten: Tel. 09281/8151561

Bitte unbedingt beachten: Rufen Sie auf den Hotlines nur an, wenn Sie ein unaufschiebbares Anliegen haben.


UPDATE (17. März, 11:54 Uhr):

BRK Kreisverband Hof: Blutspendetermine finden weiterhin statt

Alle Blutspende-Termine finden laut dem BRK Kreisverband Hof wie geplant statt, da die Blutspende-Termine generell äußerst strengen, hygienischen Regularien unterliegen. Weitere Informationen zum Blutspendedienst gibt es HIER!


UPDATE (17. März, 11:35 Uhr):

Therme Bad Steben schließt bis 19. April

Nach Ausrufung des Katastrophenfalls werden alle Schwimmbäder und Freizeiteinrichtungen bis einschließlich Sonntag (19. April) Dies gilt ausnahmslos auch für alle Bereiche der Therme Bad Steben: Von den Wasserwelten, dem Saunaland, Wellness-Dome und Wellness-Zentrum bis hin zum Beauty-Zentrum, Gesundheits-Club und Gesundheits-Zentrum mit Bäderabteilung und Physiotherapie. Bereits vereinbarte Termine finden während der Schließung nicht statt. Zudem entfallen in diesem Zeitraum auch alle Veranstaltungen in der Therme, im Kurhaus und alle Kurkonzerte.


UPDATE (17. März, 11:15 Uhr):

Handwerkskammer unterbricht Publikumsverkehr

Zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter unterbricht die HWK für Oberfranken ab sofort an allen Standorten den persönlichen Publikumsverkehr. Die Kammer hält dennoch ihren regulären Betrieb aufrecht und bleibt für die Mitgliedsbetriebe und Kunden per Post, E-Mail und per Telefon erreichbar. Die Unterbrechung des Publikumsverkehrs dauert bis vorerst einschließlich 20. April an.


UPDATE (17. März, 10:49 Uhr):

Landkreis und Stadt Bamberg erlassen weitere Allgemeinverfügungen zur Betretungsverboten

Im Rahmen von Allgemeinverfügungen haben Stadt und Landkreis Bamberg ein weitgehendes Betretungsverbot für Krankenhäuser sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen ein den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, vollstationäre Einrichtungen der Pflege und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen erlassen.

Ausgenommen sind die in den Einrichtungen Beschäftigten, Patienten / Bewohner der Einrichtung, therapeutisch oder medizinisch notwendige Besuche, das Betreten durch Handwerker oder Lieferanten für nicht aufschiebbare Maßnahmen, Angehörigenbesuche bei Vorliegen eines dringenden Notfalls sowie medizinisch-therapeutisch indizierte Angehörigenkontakte.

Ausgenommen sind Einrichtungen für Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen sowie hospiz- und palliativmedizinische Einrichtungen.

Inkrafttreten am Mittwoch

Personen, die eine Einrichtung betreten dürfen, haben ihren geplanten Besuch telefonisch bei der Einrichtung anzukündigen. Die Einrichtungen können  - gegebenenfalls auch unter Auflagen - Ausnahmen zulassen, wenn ein besonderes berechtigtes Interesse vorliegt. Die Allgemeinverfügungen treten am Mittwoch (18. März) in Kraft.


UPDATE (17. März, 09:50 Uhr):

Landkreis und Stadt Bamberg bündeln alle Kräfte für die Katastrophenabwehr

Nach der Entscheidung der bayerischen Staatsregierung den Katastrophenfall auszurufen, schalten Stadt- und Landkreis Bamberg vom Krisen- in den Katastrophenmodus. So werden die Katastrophenschutzstäbe einberufen und weitere zusätzliche Kräfte gebunden.

 

Bamberg: Nach dem Krisen- jetzt der Katastrophenfall

UPDATE (16. März, 22:13 Uhr):

Stadtwerke Bamberg: Informationen zum Stadtbus-Verkehr

Bis einschließlich Sonntag (22. März) ist in den Bamberger Stadtbussen die Fahrt in Richtung Innenstadt (ZOB) auch ohne Fahrschein erlaubt. Das teilen die Stadtwerke Bamberg ab Abend mit. Das Angebot ist insbesondere für jene Fahrgäste gedacht, die vor dem Einstieg kein Ticket kaufen können. Am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) können die Fahrgäste am Automaten dann Fahrscheine für die nächsten Fahrten kaufen. Zusätzliche Verkaufsstellen sind die Lebensmittelmärkte Rewe-Markt Rudel an der Würzburger Straße sowie der Aktiv-Markt Stadter in der Gaustadter Hauptstraße.

Fahrten mit Elektro-Kleinbussen eingestellt

Als zusätzliche Maßnahme zum Schutz der Fahrgäste und des Personals haben die Stadtwerke am Montag die Fahrten mit den Elektro-Kleinbussen eingestellt. Dies betrifft sowohl die so genannte „Ringbuslinie“, als auch die zusätzlichen Fahrten auf der Linie zwischen ZOB, Wildensorg und Bug. Zudem tritt ab dem kommenden Montag (23. März) der „Samstagsfahrplan“ in Kraft. Er soll bei Bedarf um zusätzliche Fahrten in die umliegenden Gemeinden und zum Klinikum ergänzt werden. Am Mittwoch (18. März) wird auch der persönliche Service der Stadtwerke Bamberg im Rathaus am ZOB eingestellt. Der Self-Service-Bereich mit Einzahl-und Fahrscheinautomat steht bis auf weiteres zur Verfügung. Der Kundenservice ist zu den gewohnten Servicezeiten telefonisch unter der Rufnummer 0951 / 77 49 00 erreichbar.

Energie-und Wasserversorgung uneingeschränkt

Die Energie-und Wasserversorgung ist uneingeschränkt. Im Notfall und bei Gasgeruch sind die Stadtwerke Bamberg rund um die Uhr über die Notfallrufnummer 0951 / 77-0 telefonisch erreichbar.


UPDATE (16. März, 19:11 Uhr):

Fünfter Todesfall in Bayern

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Montag über einen weiteren bestätigten Coronavirus-Todesfall informiert. Bei diesem Todesfall handelt es sich nach Angaben des Landratsamts Würzburg um einen über 90-jährigen Patienten aus Würzburg. Damit gibt es in Bayern seit vergangenem Donnerstag insgesamt fünf Coronavirus-Todesfälle. Der Verstorbene war Bewohner des gleichen Pflegeheims, aus dem bereits zwei andere Coronavirus-Todesfälle in Bayern stammten.


UPDATE (16. März, 19:05 Uhr):

Abpfiff: Die Corona-Krise stoppt den Sport!

Die Sportwelt steht aufgrund der Corona-Krise fast still. Es ist eine bis dato nie dagewesene Situation. Dieser Herausforderung müssen sich jetzt Verbände, Vereine und ihrer Mitglieder stellen. So auch in Oberfranken. Erfahrungswerte gibt es bislang keine. Der Bereich der Spekulationen scheint deshalb derzeit fast grenzenlos zu sein. Ebenso, wie sich die Situation aller Beteiligten fast schon stündlich ändert. Die Corona-Krise ist deshalb auch das Schwerpunktthema der Sportsendung "Treffer" (Hinweis: Online ab Dienstagvormittag). Hier kommen Vertreter des Sports aus Oberfranken zu Wort.

Abpfiff: Die Corona-Krise stoppt den Sport!

UPDATE (16. März, 18:58 Uhr):

Hof: Zentrale Teststelle geht in Betrieb

In der Hofer Freiheitshalle wurde jetzt eine zentrale Teststelle eingerichtet. Sie nimmt am Dienstag (17. März) den Dienst auf und ist jeweils von Montag bis Samstag von 13:00 bis 15:00 Uhr besetzt.

Folgende Hinweise gilt es zu beachten - Getestet werden ausschließlich Personen, die alle vier nachstehenden Kriterien erfüllen:

  • Personen, die in dringendem Verdacht stehen, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.
  • Personen, die durch ihren Hausarzt vorher bei der Stelle angekündigt wurden. Bitte suchen Sie nicht auf eigene Faust die Teststelle auf, sondern kontaktieren Sie vorab telefonisch (nicht persönlich!) Ihren Hausarzt. Wenn Sie Ihren Hausarzt nicht erreichen, melden Sie sich beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefonnummer: 116 117). Wenden Sie sich nur in Ausnahmefällen an das Gesundheitsamt.
  • Personen, die in der Stadt oder dem Landkreis Hof wohnen. Alle anderen Personen bitten wir, sich mit der Gesundheitsbehörde in Ihrem Landkreis in Verbindung zu setzen.
  • Personen, die Ihre Versichertenkarte vorzeigen können.

Es werden keine prophylaktischen Abstriche genommen. Wenden Sie sich im Verdachtsfall telefonisch bei einer der oben genannten Stellen. Die Ärzte werden anhand Ihrer Angaben feststellen, ob Sie als Verdachtspatient eingestuft werden und Sie dann bei der zentralen Teststelle anmelden.

"Drive In" - Teststelle

Die zentrale Teststelle wurde in der Freiheitshalle Hof als „Drive In“ eingerichtet. Personen, die von einem Arzt bei der Teststelle angemeldet wurden, begeben sich mit ihrem PKW zur Teststelle. Die Abstriche werden dann von den Ärzten über das geöffnete Autofenster entnommen.  Die Teststelle befindet sich im Anlieferungsbereich der Freiheitshalle. Die Zufahrt erfolgt über die Nailaer Straße.


UPDATE (16. März, 18:45 Uhr):

Katastrophenfall ausgerufen: Welche Bedeutung hat er für den Einzelhandel in der Corona-Krise?

Nach dem Ausrufen des Katastrophenfalls durch Ministerpräsident Söder werden ab Dienstag umfangreiche Schritte vollzogen. Bars und Lokale schließen, Gastro-Betriebe werden unter anderem in ihren Öffnungszeiten beschränkt. Weitreichend betroffen von den verschärften Maßnahmen ist auch der Einzelhandel. Supermärkte können werktags jetzt bis 22:00 Uhr die Türen offen haben und sogar am Sonntag für mehrere Stunden öffnen. Damit soll die Grundversorgung gesichert werden. Hamsterkäufe und eine Panik will die Staatsregierung vermeiden. Der klassische stationäre Handel muss hingegen schließen, ebenso wie alle Freizeiteinrichtungen.

 

Katastrophenfall ausgerufen: Welche Bedeutung hat er für den Einzelhandel in der Corona-Krise?

UPDATE (16. März, 18:35 Uhr):

Corona-Schutz: Stadtwerke Bayreuth schränken Kundenverkehr ein

Ab Dienstag (17. März) bleibt der Hauptsitz der Stadtwerke Bayreuth in der Birkenstraße für die Öffentlichkeit geschlossen. Dasselbe gilt bis auf Widerruf für das Kundencenter Energie & Wasser an der ZOH. Das Unternehmen ist per Telefon und Mail auch weiterhin erreichbar, so der Versorger in einer Pressemitteilung. Im Gegensatz dazu bleibt das Kundencenter Verkehr, das ebenfalls an der ZOH zu finden ist, einstweilen geöffnet. Dies allerdings nur mit stark erhöhten Vorsichtsmaßnahmen: Ab Dienstag bitten die Stadtwerke, dass sich höchstens drei Kunden gleichzeitig im Kundencenter Verkehr aufhalten sollen.


UPDATE (16. März, 18:30 Uhr):

Katastrophenfall ausgerufen: Hält die Infrastruktur der Corona-Krise stand?

Nach dem Ausrufen des Katastrophenfalls durch Ministerpräsident Söder am Montagvormittag, werden radikale Schritte vollzogen. Bars und Lokale müssen schließen, Gastro-Betriebe werden in ihren Öffnungszeiten beschränkt. Ein Großteil des gesellschaftlichen Lebens wird auf ein Minimum heruntergefahren. Ein radikaler Schritt, der notwendig ist, aber auch viele Fragen aufwirft und in Teilen der Bevölkerung für Verunsicherung sorgt: Wie ist es jetzt um die Versorgungsbetriebe bestellt, als Beispiel sind Strom und Wasser genannt? Die Grundversorgung bleibt gewährleistet, so Ministerpräsident Markus Söder. Stadtwerke und die Fernwasserversorung in Oberfranken stellen sich auf die Situation ein.

Katastrophenfall ausgerufen: Hält die Infrastruktur der Corona-Krise stand?

UPDATE (16. März, 18:25 Uhr):

Dritter Virusfall im Landkreis Kronach

Am Montagfrüh ist ein dritter bestätigter Fall einer Coronavirus-Infektion im Landkreis Kronach bekannt geworden. Es handelt sich dabei um eine der ermittelten Kontaktpersonen der ersten beiden Infizierten. Bei einigen Personen aus diesem Kreis sind mittlerweile grippeähnliche Symptome aufgetreten, so das Landratsamt in einer Pressemitteilung.

Corona-Anlaufstelle auf dem Loewe-Parkplatz in Kronach

Auf Veranlassung von Landrat Klaus Löffler wird im Landkreis Kronach eine Corona-Anlaufstelle zur Entnahme von Abstrichen eingerichtet. Die am Wochenende aufgebaute Testzentrale befindet sich auf dem Loewe-Parkplatz in Kronach. Sie nimmt am Mittwoch (18. März) ihren Betrieb auf und ist dann an allen sechs Werktagen von 9:00 bis 10:00 Uhr geöffnet. Der Dienstplan wird von Roten Kreuz erstellt, das dafür auf Amts- und niedergelassene Ärzte sowie auf eigenes Personal zurückgreift. Die Geschäftsstelle der „Gesundheitsregion plus“ übernimmt die Koordinierung zwischen den Ärzten, die eine Abstrichentnahme veranlassen, und den Bürgern, die diese dann in Anspruch nehmen. Wichtig ist, dass dem Aufsuchen der Testzentrale eine entsprechende ärztliche Abklärung und Veranlassung vorausgehen muss, die in der Regel telefonisch geschieht. Die Veranlassung eines Abstrichs erfolgt nur in begründeten Verdachtsfällen. Das setzt voraus, dass die betreffende Person einschlägige Symptome aufweist und mit einer tatsächlich infizierten Person Kontakt hatte oder in den letzten 14 Tagen aus einem Risikogebiet eingereist ist. Das Corona-Bürgertelefon des Landratsamtes (09261 / 678 - 888) ist montags bis freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr sowie samstags und sonntags von 9:00 bis 13:00 Uhr mit speziell geschulten Mitarbeitern besetzt.

Weitere Maßnahmen im Landkreis Kronach

Geschlossen wurden jetzt bis auf weiteres die Kreisbibliothek Kronach, der Veranstaltungsbetrieb im Wasserschloss sowie das Jugendübernachtungshaus in Mitwitz.


UPDATE (16. März, 18:15 Uhr):

Was bedeutet der Katastrophenfall für Gastronomie & Hotellerie?

Bislang waren Gastronomie und Hotellerie in Sachen Corona von restriktiven Maßnahmen noch relativ verschont geblieben. Das wird sich ab Dienstag (17. März) ändern. Kneipen und Bars müssen komplett schließen. Speiselokalitäten sind in ihren Öffnungszeiten massiv eingeschränkt. Zudem wird die Personenzahl in einem Raum fortan begrenzt. Was bedeutet das Ausrufen des Katastrophenfalls in Bayern aufgrund der Corona-Krise für die Betriebe?

Corona-Krise: Was bedeutet der Katastrophenfall für Gastronomie & Hotellerie?

UPDATE (16. März, 18:03 Uhr):

Tafel Bayreuth schließt Lebensmittelausgabe

Wie die Tafel Bayreuth am Montagnachmittag mitteilte, haben die Verantwortlichen des Vereins beschlossen, die Tafel Bayreuth ab sofort auf unbestimmte Zeit zu schließen. Alle Lebensmittelspender wurden umgehend darüber informiert, dass die Abholung der Lebensmittel eingestellt ist. Sobald sich die Gefährdungslage normalisiert hat, soll die Ausgabe der Lebensmittel wieder aufgenommen werden.


UPDATE (16. März, 17:45 Uhr):

Videobotschaft an die Menschen im Coburger Land

Nach dem Ausrufen des bayernweiten Katastrophenfalls durch Ministerpräsident Markus Söder am Montagmorgen (16. März), richten sich in einer gemeinsamen Videobotschaft der Coburger Landrat Sebastian Straubel (CSU) und Coburgs Oberbürgermeister Norbert Tessmer (SPD) an die Bevölkerung im Coburger Land.

Landratsamt ab Dienstag geschlossen

Das Landratsamt Coburg ist ab Dienstag (17. März) zur Eindämmung einer Weiterverbreitung des Coronavirus bis auf weiteres für den Besucherverkehr geschlossen.

Coburg: Videobotschaft von Landrat Sebastian Straubel & OB Norbert Tessmer & zur Corona-Krise

Rathäuser werden ab Mittwoch geschlossen

Die Rathäuser in den Städten und Gemeinden des Landkreises Coburg sind ab Mittwoch (18. März) ebenfalls bis auf weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger werden auch weiterhin bearbeitet. Allerdings wird hierfür um telefonische oder schriftliche Kontaktaufnahme gebeten. Sowohl im Landratsamt als auch in den Rathäusern besteht eingeschränkt die Möglichkeit zum persönlichen Kontakt. Allerdings nur für unaufschiebbare, dringliche Angelegenheiten und nur nach vorheriger Absprache per Telefon oder per E-Mail.


UPDATE (16. März, 17:17 Uhr):

HWK richtet Netzwerk auf die Beratung der Betriebe aus

Die HWK für Oberfranken steht hinter den Entscheidungen der bayerischen Staatsregierung zur Eindämmung der Corona-Epidemie und begrüßt die geplanten
Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft. Dies teilte die Kammer am Nachmittag mit. Bis auf weiteres - wie bereits berichtet - verschiebt die HWK alle Lehrgänge, Maßnahmen und Prüfungen. Darüber hinaus wird sich das gesamte HWK-Netzwerk auf die Bewältigung der Herausforderungen der Corona-Krise für die Mitgliedsbetriebe fokussieren. Das reguläre Service-Angebot der Handwerkskammer wird dabei zusätzlich aufrechterhalten.

Handwerkskammer ist vorbereitet

Die HWK hat sich bereits auf verschiedene Szenarien vorbereitet und entsprechende Krisenpläne erarbeitet, die nun nach und nach umgesetzt
werden. Eine der wichtigsten Fragen sei dabei aktuell, welche Betriebe / Berufsgruppen von der Anordnung von Söder, Ladengeschäfte und Einrichtungen zu schließen, betroffen sind.

Handwerker können nach aktuellem Stand ihren Betrieb ganz normal und nach eigenem Ermessen offen halten. Das bedeutet, dass beispielsweise auch Friseurbetriebe weiterhin ihren Betrieb fortführen können, da sie weder Einzelhandel noch Ladengeschäft sind. Betrieben, die teilweise Handwerk und teilweise Einzelhandel betreiben, empfehlen wir, den Einzelhandel einzustellen.

(Thomas Koller, HWK-Hauptgeschäftsführer)


UPDATE (16. März, 17:03 Uhr):

Alexbad in Bad Alexandersbad schließt

Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Lage hat die Gemeinde Bad Alexandersbad (WUN) folgende Vorsichtsmaßnahmen getroffen: Seit dem gestrigen Sonntag ist das Alexbad mit all seinen Angeboten in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Wunsiedel bis auf weiteres geschlossen. Die Rezept-Patienten werden über den weiteren Verlauf ihrer Therapie persönlich informiert. Alle VHS-Kurse sowie Reha-Sport-Kurse entfallen bis auf weiteres. Das Bürgerbüro der Gemeinde bleibt ebenfalls bis auf weiteres geschlossen. Es besteht die Möglichkeit, zu den üblichen Öffnungszeiten per Telefon (09232 / 99 25-10 oder per E-Mail Kontakt zum Bürgerbüro aufzunehmen. Die Kurkonzerte am 05., 12. und 19. April wurden abgesagt. Die Gemeinde hat weiterhin ein Notinfo-Telefon (09232 / 99 25-0) eingerichtet.


UPDATE (16. März, 16:50 Uhr):

Öffentliche Gottesdienste im Erzbistum Bamberg vorerst abgesagt

Nach dem Ausrufen des Katastrophenfalls für Bayern werden das Diözesanmuseum in Bamberg sowie alle Bildungshäuser geschlossen. Bis zum Ende der Osterferien sind zudem vorerst alle öffentlichen Gottesdienste abgesagt. Das gilt auch für die Feierlichkeiten in der Karwoche und an Ostern. Dafür bietet das Erzbistum Bamberg einen regelmäßigen Live-Stream mit Gottesdienstübertragung an. Weiterhin werden alle Pilgerreisen abgesagt. Beerdigungen können im kleinsten Kreis unter Einhaltung der behördlichen Vorgaben stattfinden. Zudem bleiben die Kirchen für das persönliche Gebet weiterhin geöffnet. Erzbischof Schick bittet die Gläubigen um Verständnis für die getroffenen Maßnahmen und ruft zu Vorsicht und Achtsamkeit auf. „


UPDATE (16. März, 16:13 Uhr):

Bezirk Oberfranken sagt Veranstaltungen ab

Der Bezirk Oberfranken hat folgende Kurse und Fortbildungsveranstaltungen abgesagt und zwar in:

  • den Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Bayreuth
  • der Lehranstalt für Fischerei in Aufseß (BT)
  • der Trachtenberatung in Bauernmuseum Bamberger Land in Frensdorf (BA)

UPDATE (16. März, 15:20 Uhr):

Stadtwerke Forchheim schließen Kundencenter

Die Stadtwerke Forchheim haben mitgeteilt, dass die Kundencenter in der Haidfeldstraße 8 und in der Hauptstraße 54 in Forchheim ab dem 17. März für den allgemeinen Kundenkontakt geschlossen bleiben. Der normale Arbeitsbetrieb wird aber aufrechterhalten. Barzahler können ihre Rechnungen nach einer telefonischen Voranmeldung unter der 09191 / 613 240 erledigen. Der Zutritt für Kunden erfolgt einzeln. Die Service-Nummer der Stadtwerke lautet: 09191 / 613-0.


UPDATE (16. März, 14:37 Uhr):

Aktuelle Informationen, Formular für Notbetreuung und mehrsprachige Informationsblätter auf Homepage des Bayerischen Familienministeriums

Nach einer Allgemeinverfügung des Bayerischen Gesundheitsministeriums gilt bis Sonntag (19. April) grundsätzlich ein Betretungsverbot für Kinder in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten in Bayern.

Die Gefahr, dass sich Infektionen innerhalb von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten ausbreiten, ist besonders hoch. Ich appelliere daher an alle Eltern, die Notbetreuung nur im Ausnahmefall zu nutzen. Dies dient dem Schutz der eigenen wie auch dem der anderen Kinder und dem der Erzieherinnen und Erzieher.“

(Bayerns Familienministerin Carolina Trautner)


Wer darf eine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen?

Die Notfallbetreuung darf laut Allgemeinverfügung des Bayerischen Gesundheitsministeriums nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Elternteile oder bei Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihrer/ seiner Kinder gehindert sind/ist.

Formular für Kinderbetreuung im Ausnahmefall

Das Bayerische Sozialministerium hat neben einem Informationsblatt für Eltern auch ein Formular zur Verfügung gestellt, mit dem die Eltern gegenüber den Kitaleitungen erklären können, dass die Inanspruchnahme der Notbetreuung erforderlich ist. Das Informationsblatt für Eltern kann in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Türkisch heruntergeladen werden. Hier steht zudem das Formular für die Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) zur Verfügung.

Berufstätige Eltern, die nicht unter die Ausnahmeregelung der Allgemeinverfügung fallen, werden durch die Betretungsverbote vor eine große Herausforderung gestellt. Ich appelliere an die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gleichermaßen in der aktuellen Ausnahmesituation im Einzelfall für beide Seiten tragbare Lösungen zu finden. ... Die Großeltern sollten momentan allerdings keine Kinder betreuen, da ältere Menschen ungleich stärker durch den Virus gefährdet sind.

(Bayerns Familienministerin Carolina Trautner)


UPDATE (16. März, 13:41 Uhr):

Stadt Kulmbach reagiert auf den Katastrophenfall in Bayern

Nach dem Ausrufen des Katastrophenfalls wird die Stadt Kulmbach wichtige Maßnahmen umsetzen, um eine Verbreitung des Covid19-Eregers zu verlangsamen. Dies teilte die Stadtverwaltung mit. Alle öffentlichen Veranstaltungen sind bis zum 19. April 2020 verboten. Schulen aller Art sowie Kindertagesstätten bleiben geschlossen. Eine Notbetreuung ist je nach Träger sichergestellt.

Ab sofort sind in Kulmbach städtische Einrichtungen geschlossen. Dazu zählen das Hallenbad, die Bücherei am Stadtpark sowie die Staatlichen Museen auf der Plassenburg mit dem Museumsshop. Der Unterricht an der Städtischen Musikschule entfällt, auch die Kurse der Volkshochschule werden in den kommenden 14 Tagen nicht stattfinden. Auch alle Sport- und Spielplätze werden gesperrt.

Die Stadtverwaltung ist ab morgen wieder geöffnet, jedoch bitten wir, wenn möglich,  um telefonische Kontaktaufnahme, um einen persönlichen Kontakt zu vermeiden. Auch die Stadtwerke sind ab morgen wieder zu den gewohnten Zeiten erreichbar und stehen für Anfragen zur Verfügung. Die Tourist-Information in der Buchbindergasse ist nur telefonisch erreichbar, der Baubetriebshof ist weiterhin voll versorgungsfähig.

(Oberbürgermeister Henry Schramm)


UPDATE (16. März, 12:40 Uhr):

Bayerischer Fußball-Verband setzt Spielbetrieb aus

Durch das Ausrufen des Katastrophenfalls für Bayern wurde hiermit jedweder Sportbetrieb in Bayern untersagt. Der Vorstand des Bayerische Fußball-Verbandes (BFV) reagiert nun darauf und setzt den Spielbetrieb im Bereich des BFV bis auf weiteres aus. Zudem hat der Vorstand beschlossen, dass eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs frühestens nach dem 19. April (Ende der Osterferien) und auch nur mit einer Vorankündigung von mindestens 14 Tagen erfolgen wird. Somit soll allen Vereinen eine Planungssicherheit gegeben werden. Aufgrund der Sperrung sämtlicher Sportanlagen durch die Bayerische Staatsregierung ist bis auf weiteres auch kein Trainingsbetrieb möglich. Der BFV ruft zudem alle Vereine und Mitglieder auf, sich strikt an die Vorgaben der zuständigen Behörden zu halten.


UPDATE (16. März, 11:58 Uhr):

Informationen der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof

Die Arbeitsagenturen und Jobcenter konzentrieren sich in der aktuellen Lage auf die wichtigsten Dienstleistungen, wie auf die Bearbeitung und Bewilligung von Geldleistungen. Dies teilte die Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof am Montag mit. Derzeit werden Voraussetzungen geschaffen, um Fragen und Anliegen ohne einen persönlichen Kontakt zu klären.

Aufgrund der aktuellen Lage gelten für die Kundinnen und Kunden von Jobcentern und Arbeitsagenturen folgende Informationen:

Persönliche Vorsprachen:

Die Möglichkeit zum persönlichen Kontakt in den Dienststellen bleibt für Notfälle bestehen. Eine Arbeitslosmeldung kann auch telefonisch erfolgen. Ein Antrag auf Grundsicherung kann formlos in den Hausbriefkasten der Dienststelle eingeworfen werden. Alle persönlichen Gesprächstermine entfallen ohne Rechtsfolgen. Die Termine müssen nicht abgesagt werden. Diesbezüglich muss auch nicht angerufen werden. Anträge können formlos per Mail oder über den eServices gestellt werden oder in den Hausbriefkasten geworfen werden. Nachteile entstehen keine, wenn nicht persönlich vorgesprochen wird.

Anliegen telefonisch klären – auch die Arbeitslosmeldung

Die persönliche Vorsprache bei einer Arbeitslosmeldung in den Arbeitsagenturen entfällt vorläufig. Die Meldung kann telefonisch erfolgen. Weiterhin werden in Kürze zusätzliche Telefonnummern für die Regionen geschaltet werden. Da wir unsere telefonischen Kapazitäten aufgrund des erwarteten sehr hohen Anrufaufkommens auch technisch verstärken müssen und dies einige Tage in Anspruch nehmen wird, kann unsere Erreichbarkeit vereinzelt eingeschränkt sein.

Keine finanziellen Nachteile, die Leistungsgewährung wird sichergestellt

Wenn jetzt Termine entfallen oder ein persönlicher Kontakt nicht möglich ist, entstehen für die Kundinnen und Kunden keine finanziellen Nachteile. Die Versorgung der Menschen, die auf die Geldleistungen von Jobcenter oder Arbeitsagentur angewiesen sind, ist laut Pressemitteilung sichergestellt. Dies gilt auch für die Auszahlung von Kindergeld und Kinderzuschlag.


UPDATE (16. März, 10:38 Uhr):

Bayern ruft den Katastrophenfall in der Coronakrise aus!

Ministerpräsident Markus Söder hat soeben für Bayern den Katastrophenfall ausgerufen. Dies ermöglicht umfassende Maßnahmen, die zentrale gesteuert und ausgeführt werden können. Die Notmaßnahme soll erst einmal 14 Tage gelten. Eine Ausgangssperre gibt es aktuell aber nicht. Laut Söder ist man zu 100 Prozent fokussiert, die Aufgaben zu lösen. Panik soll zudem nicht geschürt werden!

(Video via Youtube: Pressekonferenz von Markus Söder, Joachim Herrmann, Hubert Aiwanger und Melanie Huml am Montagvormittag)

Schließung von Freizeiteinrichtungen

Ab dem morgigen Dienstag (17. März) werden Freizeiteinrichtungen in Bayern geschlossen, so unter anderem Saunas, Kinos, Schwimmbäder, Bars, Diskotheken, Theater, Museen, Sporthallen, Sport- und Spielplätze, Thermen, Zoos und Tierparks, Fort- und Weiterbildungsstätten, Fitness-Studios, Bibliotheken, Volkshochschulen und Jugendhäuser.

Einschränkungen im Gastrobereich (Speiselokale)

Ab Mittwoch (18. März) gibt es für den Gaststättenbereich veränderte Öffnungszeiten. Nur noch Speiselokale dürfen dementsprechend öffnen, von 06:00 Uhr bis 15:00 Uhr. In den Lokalitäten muss ein persönlicher Mindestabstand von 1,5 Meter gewährleistet werden. Maximal dürfen sich gleichzeitig 30 Personen in den Lokalen aufhalten. Nach der Schließung soll eine Versorgung über "Drive In", "To Go" oder eine Lieferung nach Hause gewährleistet werden.

Grundversorgung bleibt erhalten

Die Grundversorgung der Bevölkerung wird weiter garantiert. So bleiben unter anderem Supermärkte, Tankstellen, Apotheken, Sanitätshäuser, Optiker, Getränkehändler, Geschäfte des Tierbedarfs und auch die Post offen. Supermärkte sollen ab jetzt bis 22:00 Uhr geöffnet bleiben. Auch sonntags sollen die Einkaufsmärkte öffnen, nämlich von 12:00 bis 18:00 Uhr. Auch der Öffentliche Personen Nahverkehr (ÖPNV) wird weiter bestehen.

Keine Hamsterkäufe

Der Ministerpräsident appellierte an die Bevölkerung, keine Hamsterkäufe zu tätigen. Laut Söder besteht kein Anlass zur Sorge. Laut Aussagen der Staatsregierung wird alles getan werden, die Versorgung zu gewährleisten.

Verstärkung im Gesundheitssektor

Die jeweiligen Notfall-Hotlines werden verstärkt, die Testkapazitäten ebenso ausgebaut. Die bayerischen Krankenhäuser werden auf die Coronakrise ausgelegt, Pandemiepläne umgesetzt. Weiterhin sollen ältere Ärzte wieder akquiriert werden, ebenso wie Medizinstudenten von den Universitätskliniken. Weiterhin wird es für die kommunalen Krankenhäuser einen Schutzschirm geben, um hier keine Verluste entstehen zu lassen.

Wirtschaftshilfen der Staatsregierung

Söder kündigte auf der Presseregierung am Vormittag Steuerstundungen ohne Zinszahlungen an. Weiterhin soll die Liquidität durch einen bayerischen Schutzschirm erhalten bleiben. Dieser soll ein Volumen von 10 Milliarden Euro umfassen. Dies geht einher mit der Außerkraftsetzung der Schuldengrenze. Dies ist laut der Verfassung des Freistaates Bayern möglich. Die LfA-Förderbank wird einen Bürgschaftsrahmen von 500 Millionen Euro einrichten, zudem die Ausfallbürgschaften auf 80-90 Prozent erhöht. Weiterhin sollen es Soforthilfemaßnahmen, unter anderem im Gastronomie- und Tourismusbereich, geben, aber auch für den Handel und Kunstschaffende.

Kommunalwahl 2020: Stichwahlen finden statt

Die Stichwahlen am Sonntag (29. März) werden stattfinden. Dies kündige Ministerpräsident Söder ebenfalls an. Allerdings werden die Wahlen NUR über die Briefwahl erfolgen. Die erforderlichen Schritte werden von den Behörden jetzt erarbeitet und umgesetzt.

 


UPDATE (16. März, 00:44 Uhr):

Wird heute der Katastrophenfall für Bayern ausgerufen?

Die bayerische Staatsregierung plant, das öffentliche Leben im Freistaat herunterzufahren. Wie Ministerpräsident Markus Söder im BR mitteilte, will man von Seiten der Regierung den Katastophenfall ausrufen. Dieser soll den Angaben nach für 14 Tage gelten und den Zweck haben, eine einheitliche Strategie zur Bekämpfung des Virus zu initiieren und dies unter einer einheitlichen Führung. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, sollen die Öffnungszeiten von Geschäften und gastronomischen Einrichtungen minimiert werden. Zudem sollen Kinos, Bäder, Bars und Clubs komplett geschlossen werden. Die Grundversorgung soll allerdings erhalten bleiben. Supermärkte, Tankstellen, Apotheken und Banken sollen von den Maßnahmen nicht betroffen sein.

Pressekonferenz Regierung am Montagvormittag

Ministerpräsident Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Innenminister Joachim Herrmann informieren am Montagvormittag (10:00 Uhr) im Rahmen einer Pressekonferenz über die Auswirkungen der Coronakrise.


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Themenseite (Woche 11/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (15. März, 22:30 Uhr):

Zwei Virusfälle im Landkreis Wunsiedel

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Abend mitteilte, gibt es in der Region jetzt weit bestätigte Coronafälle. Zwei Bürger aus dem Landkreis wurden positiv auf das Virus getestet. Die Kontaktpersonen der erkrankten Person werden aktuell durch die Gesundheitsbehörden ermittelt, sowie die erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet.


UPDATE (15. März, 22:20 Uhr):

Vier neue Virusfälle im Hofer Land

Im Hofer Land gibt es vier neue Corona-Fälle. Dies bestätigte am frühen Sonntagabend das Landratsamt Hof. Dabei handelt es sich um zwei Personen aus der Stadt sowie zwei weitere Personen aus dem Landkreis Hof. Drei der Neuinfizierten haten sich während eines Auslandsaufenthaltes infiziert. Damit hat sich die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle im Hofer Land auf aktuell sieben Personen erhöht.


UPDATE (15. März, 18:12 Uhr):

Vierter Todesfall in Bayern

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am späten Sonntagnachmittag über ein viertes Todesopfer informiert. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) handelt es sich bei dem Mann um einen über 80-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen aus Würzburg. Damit gibt es in Bayern seit vergangenem Donnerstag (05. März) insgesamt vier Coronavirus-Todesfälle. Der Verstorbene war Bewohner des gleichen Pflegeheims, aus dem auch der erste Coronavirus-Todesfall in Bayern stammte. Zuvor wurden am heutigen Sonntag zwei weitere Coronavirus-Todesfälle aus den Landkreisen Oberallgäu und Neu-Ulm bestätigt.


UPDATE (15. März, 17:16 Uhr):

Erster Virusfall im Landkreis Wunsiedel

Im Landkreis Wunsiedel gibt es den ersten bestätigten Coronavirus-Infizierten. Das gab das Landratsamt am Sonntagnachmittag bekannt. Die Kontaktpersonen der erkrankten Person werden derzeit durch die Gesundheitsbehörden ermittelt. Darüber hinaus wurden im Klinikum Fichtelgebirge - Haus Marktredwitz - zwei positiv getestete Personen behandelt. Beide stammen aus einem anderen Landkreis. Eine der beiden Personen wurde bereits wieder in ein anderes Klinikum verlegt.

Appell: Freiwillige Quarantäne für Reiserückkehrer

Reiserückkehrer aus Risikogebieten werden auch im Landkreis Wunsiedel gebeten, sich für zwei Wochen in eine freiwillige häusliche Quarantäne zu begeben, gerechnet ab der Reiserückkehr. Wichtig ist aus der Sicht des Gesundheitsamtes die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis auf eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Hygienemaßnahme hinzuweisen: Das regelmäßige, ausgiebige Händewaschen und – wo möglich - Abstand zu den Mitmenschen zu halten. Weitere Informationen auf der Homepage des Landkreises Wunsiedel.


UPDATE (15. März, 17:01 Uhr):

Deutschland macht die Grenzen dicht

Aufgrund des Coronakrise schließt Deutschland ab Montagmorgen (16. März) die Grenzen zu Frankreich, Österreich und der Schweiz. Die Maßnahme soll ab 08:00 Uhr am Morgen gelten. Laut weiteren dpa-Informationen soll der Pendler- und Warenverkehr von dieser Maßnahme nicht betroffen sein.

Shutdown in Bayern?

Die bayerische Staatsregierung plant offensichtlich, das öffentliche Leben im Freistaat herunterzufahren. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, sollen die Öffnungszeiten von Geschäften und gastronomischen Einrichtungen minimiert werden. Zudem sollen wohl Kinos, Bäder, Bars und Clubs komplett geschlossen werden. Die Grundversorgung soll allerdings erhalten bleiben. Supermärkte, Tankstellen, Apotheken und Banken sollen von den Maßnahmen nicht betroffen sein.

Pressekonferenz der Bayerischen Regierung am Montagvormittag

Ministerpräsident Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Innenminister Joachim Herrmann informieren am Montagvormittag (10:00 Uhr) im Rahmen einer Pressekonferenz über die Auswirkungen der Coronakrise.


UPDATE (15. März, 16:10 Uhr):

Musikschule der Hofer Symphoniker stellt Betrieb ein

Aufgrund des Corona-Virus folgt die Musikschule der Hofer Symphoniker den Maßgaben der Bayerischen Staatsregierung. Sie stellt den Unterrichtsbetrieb bis zum Ende der Osterferien (19. April) ebenfalls wie die allgemeinbildenden Schulen ein. Die Schließung betrifft:

  • sämtlichen Musikschulunterricht
  • alle Proben von Orchestern, Chören und Ensembles
  • die freiwillige Leistungsprüfung D1 am kommenden Samstag (21. März)
  • sowie sämtliche öffentliche Veranstaltungen der Musikschule

Das Kartenbüro der Hofer Symphoniker ist ebenfalls geschlossen und bis auf weiteres nur telefonisch unter der Nummer 09281 / 7200-29 erreichbar.


UPDATE (15. März, 15:30 Uhr):

Offizieller Appell der Behörden an die Bevölkerung im Hofer Land

Das Landratsamt Hof sowie die Gesundheitsbehörde für Stadt und Landkreis appellieren an alle Reiserückkehrer, sich für zwei Wochen in freiwillige häusliche Quarantäne zu begeben, gerechnet ab der Reiserückkehr. Angesichts der steigenden Zahlen an Corona-Infizierten gelten nun auch die spanische Hauptstadt Madrid und das österreichische Bundesland Tirol offiziell als Risikogebiete. Die örtlichen Behörden bitten zudem alle Reiserückkehrer oder Reiseabbrecher hinsichtlich sozialer Kontakte um Sensibilität.

Wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in Italien, Österreich oder der Schweiz waren, ist es höchst sinnvoll, zwei Wochen zu Hause zu bleiben und unnötige Kontakte zu vermeiden. Auch dann, wenn Sie symptomfrei sind und keinen direkten Kontakt zu Infizierten hatten. Wir bitten Sie, sich gegebenenfalls mit ihrem Arbeitgeber in Verbindung zu setzen und das weitere Vorgehen zu besprechen.

(Pressemitteilung des Landratsamtes Hof)


UPDATE (15. März, 14:40 Uhr):

Zwei Corona-Todesfälle am Sonntag in Bayern

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Sonntagnachmittag zwei weitere Coronavirus-Todesfälle in Bayern offiziell bestätigt. Ein Ministeriumssprecher sagte in München: "Bei einem Todesfall handelt es sich nach Angaben des Landratsamtes Neu-Ulm um einen über 80-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen." Der Mann ist in der Nacht zum Sonntag gestorben. Ein zweiter Todesfall wurde nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) im Landkreis Oberallgäu bestätigt. Dabei handelt sich sich um eine über 86-jährige Patientin, die ebenfalls in der Nacht zu Sonntag gestorben ist. Wir berichteten.


UPDATE (15. März, 12:33 Uhr):

Zweiter Corona-Todesfall in Bayern

In Bayern gibt es den zweiten Corona-Todesfall. Laut BILD handelt es sich um eine 86-Jährige aus einem AWO-Seniorenheim, die am Freitag (13. März) mit Atemnot in das Kemptener Klinikum eingewiesen wurde. Das örtliche Gesundheitsamt hatte das Heim informiert, dass die Erkrankung und der Tod der Frau durch eine Infektion mit dem Coronavirus verursacht wurde. Damit sind in Bayern nachweislich zwei Menschen an dem Virus gestorben. Zuvor starb ein 80-Jähriger im Würzburger Klinikum. (Wir berichteten!) Deutschlandweit erlagen damit bislang neun Menschen an der Krankheit.


UPDATE (15. März, 11:35 Uhr):

Keine Aufführungen im Großen Haus des Landestheaters Coburg bis zum Ende der Osterferien

Im Landestheater Coburg, werden auf Empfehlung der Bayerischen Staatsregierung, bis einschließlich zum 19. April keine Aufführungen stattfinden. Infos über geplante Premieren und Spieländerungen ab dem 20. April werden folgen. Gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit und können an der Kasse umgetauscht werden. Die Theaterkasse würde zu den regulären Zeiten geöffnet bleiben.

UPDATE (15. März, 11:20 Uhr):

Landkreis Coburg: Rückkehrer aus einem Risikogebiet positiv auf Corona getestet

Wie das Landratsamt Coburg am Sonntagvormittag (15. März) bekannt gab, wurde am Samstagabend (14. März) eine Person, die sich zuvor in einem Risikogebiet aufhielt, positiv getestet. Der Rückkehrer leidet an einer fieberhaften Erkrankung, die mit dem Krankheitsbild einer Corona-Infektion vereinbar ist.

Kontaktpersonen müssen in häusliche Quarantäne

Die Kontaktpersonen des Betroffenen wurden vom Gesundheitsamt Coburg ermittelt, bei ihnen werden Rachenabstriche abgenommen. Unabhängig vom Ergebnis des Abstrichs müssen sich laut Landratsamt Coburg alle ermittelten Kontaktpersonen für zwei Wochen nach dem letzten Kontakt der erkrankten Person in häusliche Quarantäne begeben.

Drei Corona-Fälle von Samstag weiterhin symptomfrei

Die am Samstagnachmittag (14.März) bekannt gewordenen Fälle im Landkreis Coburg, sind weiterhin symptomfrei und nicht ansteckend. Zur Vorsichtsmaßnahme befinden sich alle drei Fälle in häuslicher Quarantäne.

UPDATE (14. März, 23:08 Uhr):

Zwei bestätige Fälle im Landkreis Kronach

Im Landkreis Kronach gibt es die ersten beiden bestätigten Fälle einer Coronavirus-Erkrankung. Dies teilte das Landratsamt heute auf seiner Internetseite mit. Auf Veranlassung von Landrat Klaus Löffler fand daraufhin am heutigen Tag eine Sitzung des eingerichteten Krisenstabs statt. Die beiden erkrankten Personen – es handelt sich um Männer aus dem südlichen Kreisgebiet – hatten sich wegen leichterer grippeähnlicher Symptome an ihren behandelnden Arzt gewandt. Die Laboruntersuchung der genommenen Abstriche bestätigte in beiden Fällen eine Coronainfektion.

Im ersten Fall ermittelte das Gesundheitsamt acht Kontaktpersonen der Kategorie I – jeweils vier aus dem beruflichen und aus dem privaten Umfeld. Im zweiten Fall waren es vier aus dem beruflichen und sieben aus dem privaten Bereich. Für alle ermittelten Kontaktpersonen der ersten Kategorie wurde eine zweiwöchige häusliche Quarantäne angeordnet. Nach dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Krisenstab-Sitzung (14. März) waren diese Kontaktpersonen symptomfrei. Ihr Gesundheitszustand wird durch das Gesundheitsamt fortlaufend überwacht.


UPDATE (14. März, 20:00 Uhr):

Notbetreuung der Kinder für bestimmte Personengruppen im Landkreis Coburg sichergestellt

Ab kommenden Montag (16. März) bis zum 19. April besteht ein Betreuungsverbot in allen Einrichtungen der Kinderbetreuung und Heilpädagogischen Tagesstätten, dies teilte das Landratsamt Coburg am Samstagabend (14. März) mit.

Ausnahmen gelten für Kinder, deren Eltern in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind. So zum Beispiel in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Polizei, Feuerwehr. Die üblichen Regelungen sind auch hier: Die Kinder dürfen keine Krankheitssymptome zeigen, keinen Kontakt zu infizierten Personen gehabt haben oder in den vergangenen zwei Wochen in einem Risikogebiet gewesen sein.

Seit Freitag (13. März) wurden mit allen Einrichtungen beziehungsweise mit betroffenen Eltern Kontakt aufgenommen und den, der Regelung entsprechenden, Bedarf ermittelt.

Hotline für Eltern aus Stadt und Landkreis Coburg

Eltern aus Stadt und Landkreis Coburg, die Fragen oder Probleme haben, können sich an die eigens eingerichtete Hotline unter der Telefonnummer 09561 / 514 22 30 oder 09561 / 514 22 31 wenden.

UPDATE (14. März, 15:45 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg verbieten Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern

Das Landratsamt und die Stadtverwaltung Coburg verbieten, nach der gestrigen (13. März) Empfehlung von Ministerpräsident Söder, mit sofortiger Wirkung Veranstaltungen aller Art mit mehr als 100 Teilnehmern. Von dieser Regelung sind nicht nur private und öffentliche Träger betroffen, sondern auch kirchliche Veranstaltungen. Ausgenommen sind Gaststätte und Märkte, da diese der Grundversorgung von Bürgern dienen. Entschädigungen für Veranstalter werden von Bund und Freistaat durch verschiedene Rettungsschirme in Aussicht gestellt.

Volkshochschule bis zum 19. April geschlossen

Bis zum 19. April finden ebenso keine Kurse und Veranstaltungen aller Art in der Volkshochschule Coburg statt.

UPDATE (14. März, 15:12 Uhr):

Drei Corona-Infizierte im Landkreis Coburg

Wie das Landratsamt Coburg am Samstagnachmittag (14. März) mitteilte, gibt es drei Corona-Infizierte im Landkreis Coburg. Diese seien soweit symptomfrei und somit nicht ansteckend. Die betroffenen Personen stehen zur Vorsichtsmaßnahme dennoch unter häuslicher Quarantäne.

Corona-Krise: Tschechien schließt die Grenzen!

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage machte Tschechien in der Nacht zum Samstag (14. März) die Grenzen dicht. Somit haben Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (auch aus weiteren Risikogebieten) für 30 Tage nicht mehr die Möglichkeit ins Land einzureisen. Ausnahmeregelungen gibt es für Arbeitspendler. Tschechische Staatsangehörige und Ausländer mit Aufenthaltstitel in Tschechien sind ausgenommen, müssen aber mit Gesundheitsprüfungen wie etwa Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch mit Quarantänemaßnahmen rechnen und dürfen nicht in Risikoländer ausreisen.

Corona-Krise: Tschechien schließt die Grenzen!
Corona-Krise: "Wir haben in Stadt & Landkreis Hof keine Panik"

Corona-Krise: Stadt und Landkreis Hof beschließen Maßnahmepaket

Um die Arztpraxen im Hofer Land demnächst zu entlasten, wird für Personen mit Corona-Symptomen in / an der Hofer Freiheitshalle im Laufe der nächsten Woche eine zentrale Teststelle eingerichtet. Diese Stelle ist ausschließlich für Personen mit Symptomen gedacht. Hier werden keine prophylaktischen Abstriche genommen! Besorgte Personen sollen zuvor entweder den Hausarzt kontaktieren oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117.

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