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„DJ-Veranstaltung“ in Marktredwitz aufgelöst: Club-Party live im Netz gestreamt

Eine „DJ-Veranstaltung“ in einem Marktredwitzer Club (Landkreis Wunsiedel) wurde von der Polizei aufgelöst. Wegen Ruhestörung wurden zuvor die Beamten alarmiert. Wie sich vor Ort herausstellte, trafen sich 18 Personen aus unterschiedlichen Haushalten offensichtlich zum Feiern im Club. Die Party streamte der Veranstalter live im Netz, so die Polizei am Sonntag (21. März). Weiterlesen

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Bamberg: Zentralstelle Cybercrime deckt internationalen Anlagebetrug im Internet auf

Nach umfangreichen Ermittlungen der Zentralstelle Cybercrime Bayern und der Kriminalpolizeiinspektion Bamberg mit Unterstützung des Bundeskriminalamts konnten im Rahmen einer gemeinsamen Aktion mit Strafverfolgungsbehörden aus Bulgarien Maßnahmen gegen international agierende mutmaßliche Anlagebetrüger vollzogen werden. Die Täter sollen in den vergangenen Jahren vermutlich tau­sende Anleger, insbesondere aus dem deutschsprachigen Raum, um dutzende Millionen Euro betrogen haben.

Fünf Festnahmen in Bulgarien

Am 16.03.2021 wurden in Bulgarien insgesamt vier Männer und eine Frau im Alter zwischen 30 und 43 Jahren festgenommen. Für sämtliche Personen hatte die Zentralstelle Cybercrime Bayern im Vorfeld in enger Zusammenarbeit mit einer eigens im Sommer 2019 eingerichteten Ermittlungskommission der Kripo Bamberg wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs Haftbefehle erwirkt. Aufgrund der deut­schen Fahndungsmaßnahmen erfolgte jetzt die Inhaftierung. Die Festgenommenen stammen aus Bulgarien, Tschechien und Montenegro.

Beweise bei Durchsuchungen gesichert

Bei der Durchsuchung von sieben Objekten insbesondere in Sofia konnte umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden. Die jetzigen Maßnahmen knüpften an einen ersten Action Day im April 2020 an. Bereits im Dezember 2020 führte zudem die Generalstaatsanwaltschaft Kiew in dem Ermittlungskomplex in der Ukraine einen groß angelegten Action Day durch, bei dem es zur vorläufigen Festnahme mehrerer Personen, zur Durchsuchung einer Vielzahl von Privat- und Geschäftsräumen und zur Beschlagnahme von Immobilien, Luxusautos und Bargeld im geschätzten Gesamtwert von bis zu 50 Millionen Euro gekommen war. Ergänzend wurden vor wenigen Wochen in Berlin durch die Kriminalpolizeiinspektion Bamberg drei Durchsuchungsbeschlüsse vollzogen.

Privatanleger über Cybertrading-Plattformen geprellt

Die Täter sollen im großen Stil europaweit gravierende Vermögensschä­den bei Privatanlegern über sog. Cybertrading-Plattformen, die unter verschiedenen Domains betrieben werden, verursacht haben. Dabei spiegeln die Täter den potenziellen Kunden vor, digitale Plattformen für den Handel mit unterschiedlichsten Finanzinstrumenten (bis zu deren Untersagung vor allem bi­näre Optionen, nunmehr insbesondere CFDs, Forex, Kryptowährungen) zur Verfügung zu stellen. Eine Investition bzw. eine Platzierung von Optionen sowie ein Vorhalten von Anlegergeldern zur Rückzahlung bzw. zur Gewinnausschüttung finden in Wahrheit nicht statt. Die eingezahl­ten Gelder werden zu keinem Zeitpunkt einer Kapitalanlage zugeführt, die für den Kunden sichtbare Handelsplattform ist ebenso wie das angebliche Kundenkonto eine reine Täu­schung. In einer Vielzahl von Fällen kommt es nach einzelnen missglückten an­geblichen Trades zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Unzählige Geschädigte in ganz Europa

Von dem Deliktsphänomen, das der internationalen organisierten Cyber-Kriminalität zuzu­rechnen ist, sind allein in Deutschland mehrere tausend Anleger betroffen. In zahlreichen an­deren europäischen Ländern finden sich unzählige weitere Geschädigte. Das Dunkelfeld ist beträchtlich, da vielen Anlegern das hohe Verlustrisiko der gewählten Investmentart bekannt ist und sie irrtümlich davon ausgehen, dass sich eben dieses Risiko verwirklicht hat. Die Täter, gegen die sich die Maßnahmen in Bulgarien, in der Ukraine sowie in Berlin richteten, sollen im Zeitraum 2018 bis April 2020 zumindest die Plattformen Trade Capital, Fibonetix, Nobel Trade, Forbslab und Huludox betrieben haben. Die komplexen Ermittlungen der Zentralstelle Cybercrime Bayern und der Kriminalpolizeiinspektion Bam­berg gemeinsam mit ihren vielen ausländischen Partnern dau­ern an.

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Coburg: Streit ums Internet endet zwischen Vater & Sohn blutig

Zu einem handfesten Familienstreit kam es am Sonntag (21. Februar) um 22:00 Uhr in einem Mehrfamilienhaus im Coburger Stadtgebiet. Grund für die Auseinandersetzung zwischen dem Vater und seinem 17-jährigen Sohn war der Zugang zum Internet. Gegen den Vater wird ermittelt.

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Hausdurchsuchung: Mutmaßlicher Internetbetrüger aus Kulmbach bekommt Besuch von der Polizei

Wie die Polizei am Mittwoch (25. November) meldete, wurde einem mutmaßlichen Internetbetrüger aus Kulmbach jetzt das Handwerk gelegt. Mehrfach soll der 41-Jährige laut der Pressemeldung in ganz Deutschland Menschen über das Internet betrogen haben, in dem er ihnen Mobiltelefone verkaufte, welche er nach deren Zahlung nicht lieferte. Insgesamt richtete er damit einen Schaden im mittleren vierstelligen Eurobereich an.

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Glasfaserkabel in Hof beschädigt: Aufwendige Reparaturen in der Altstadt

Nachdem am Mittwoch (04. November) in der Hofer Altstadt bei Bauarbeiten ein Glasfaserkabel beschädigt wurde (Wir berichteten), sollen heute am Donnerstagnachmittag die Reparaturarbeiten anlaufen. Dabei sind die Reparaturen aufwendiger als zunächst gedacht, so die Stadt Hof. Weiterlesen

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Glasfaserkabel beschädigt: EDV-Ausfall in Schulen & städtischen Dienststellen in Hof

UPDATE (05. November, 13:45 Uhr):

Nachdem am Mittwoch (04. November) in der Hofer Altstadt bei Bauarbeiten ein Glasfaserkabel beschädigt wurde, sollen am Donnerstagnachmittag die Reparaturarbeiten anlaufen. Dabei sind die Reparaturen aufwendiger als zunächst gedacht, so die Stadt Hof.


In der Hofer Altstadt beschädigte am Mittwoch (94. November) eine Baufirma ein Glasfaserkabel. Dabei wurde das Verbindungskabel, das in einem städtischen Kabelkanal liegt, bei den Bauarbeiten durchtrennt. Betroffen hiervon waren im Anschluss mehrere städtische Einrichtungen und Schulen. Der Schaden ist noch nicht behoben.

Baggerarbeiten lösen Havarie aus

Bei der Hotelbaustelle in der Hofer Altstadt beschädigten Arbeiter am heutigen Vormittag bei Baggerarbeiten ein städtisches Glasfaserkabel. Dieses verbindet mehrere städtische Einrichtungen.

Telefone außer Betrieb

Bis der Schaden behoben ist, sind die Telefone außer Betrieb. Bei der Stadtbücherei ist zudem die Internetanbindung gekappt. Die Bibliothek bleibt jedoch geöffnet. Bücher und andere Medien können trotzdem ausgeliehen und zurückgegeben werden.

Verwaltungssoftware an Schulen down

Am Schiller Gymnasium, dem Schulzentrum am Rosenbühl, in der Altstädter Schule, in der Jahnhalle und in der Münsterschule funktionieren zwar Internet- und Telefonverbindungen. Eine spezielle Verwaltungssoftware, die von der Stadt zur Verfügung gestellt wird, ist allerdings während der Havarie nicht nutzbar.

Arbeiten dauern mit Donnerstagmittag

Mitarbeiter einer Fachfirma begutachteten am Nachmittag die schadhafte Stelle und überprüften dabei auch, ob noch andere Kabel in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die anschließenden Reparaturarbeiten werden bis voraussichtlich Donnerstagmittag dauern.

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Oberfranken/Neu-Ulm: Ermittlungserfolg – Darknet-Drogenshop aufgeflogen

Nach intensiven und fast zweijährigen Ermittlungen der Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg und der Kriminalpolizeiinspektion mit Zentralaufgaben Oberfranken (KPI/Z) wurden im Juli die beiden mutmaßlichen Betreiber des Darknet-Drogenshops „Lenas Bioladen“ festgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Der Darknetshop soll einen Umsatz in Millionenhöhe erbracht haben.

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Grub am Forst: Mutmaßlicher Internetbetrüger (19) festgenommen

Über Monate soll ein 19-Jähriger aus dem Landkreis Coburg Betrügereien im Internet begangen haben und so einen Vermögensschaden im vierstelligen Bereich angerichtet haben. Beamte der Coburger Polizeiinspektion ertappten den mutmaßlichen Betrüger in der Nacht zum Donnerstag (16. April) auf frischer Tat in Grub am Forst.

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Hof: Gezielter Hacker-Angriff auf die Stadtverwaltung!

Die Webseite der Stadt Hof wurde am Donnerstagmittag (26. März) offenbar gezielt durch einen Hackerangriff lahmgelegt. Dies teilte die Stadtverwaltung am Nachmittag mit. Bestätigt wurde dies der Stadt durch den Provider der Internetseite. Woher der Angriff kam und wie lange er genau dauerte, ist derzeit noch offen.

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Oberfranken: 15 Millionen Euro für schnelles Internet

Am Donnesrtagvormittag (27. Juni) übergab der Bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker Förderbescheide für den Ausbau des schnellen Internets in Oberfranken. 26 verschiedene Gemeinden erhielten dabei mehr als 15 Millionen Euro. Auch Schulen erhalten Geld Zusätzlich profitieren 50 oberfränkische Schulen mit insgesamt mehr als 1,2 Millionen Euro von der bayerischen Richtlinie zur Förderung von Glasfaseranschlüssen und WLAN-Infrastruktur für öffentliche Schulen und Plankrankenhäuser. Der Freistaat unterstützt die Kommunen, damit sie ihre zentralen Einrichtungen direkt mit Glasfaser erschließen und die WLAN-Infrastruktur ausbauen können. Schnelles Internet für alle Ziel des Freistaats sind hochleistungsfähige Breitbandnetze mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s. Die Breitbandförderung ist laut Albert Füracker entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums. Rund 94 Prozent der bayerischen Haushalte haben inzwischen Zugang zu schnellem Internet (mind. 30 Mbit/s). Nach Abschluss der laufenden Maßnahmen werden mindestens 98 Prozent der Haushalte schnelles Internet haben. Alle Gemeinden im Förderverfahren Alle 214 oberfränkischen Gemeinden befinden sich im Förderverfahren. 197 Kommunen wurde inzwischen eine Fördersumme von insgesamt über 145 Millionen Euro zugesagt. Ein Teil der Fördermittel von maximal rund 154 Millionen Euro für Oberfranken ist laut dem Finanzministerium aber noch offen. Die meisten Haushalte gut versorgt 94 von 100 Haushalten in Bayern sind inzwischen ans schnelle Internet angeschlossen. 89 von 100 können bereits 50 Mbit/s und mehr nutzen. Bei den aktuellen Projekten werden über 47.000 km Glasfaserleitungen verlegt und über 754.000 Haushalte mit schnellem Internet versorgt, vor allem im ländlichen Raum. Bayernweit sind bereits 98 Prozent (2.018 von 2.056) aller Kommunen in das bayerische Förderverfahren eingestiegen.

Oberfranken: Über 20 Millionen Euro für schnelles Internet

Finanz- und Heimatminister Albert Füracker hat in Nürnberg weitere 75 Zuwendungsbescheide für den Breitbandausbau in Bayern überreicht. Auch 32 oberfränkische Kommunen sind dabei. Dazu auch eine Schule, die sich über den ersten Bescheid aus der gerade anlaufenden Glasfaser/WLAN-Förderung für Schulen freut. Insgesamt bekommt Oberfranken 20,4 Millionen Euro für den Breitbandausbau zuzüglich knapp 3.800,00 Euro für die anlaufende WLAN-Förderung. 304 Bescheide in Oberfranken Seit dem Start des Förderprogramms nach der Breitbandrichtlinie im Jahr 2014 hat sich die Zahl der von der Regierung von Oberfranken erlassenen Zuwendungsbescheide aus dem bayerischen Programm auf 304 erhöht. Zusätzlich haben bisher neun Kommunen einen Kofinanzierungsbescheid zur Bundesbreitbandförderung erhalten. Die Gesamtfördersumme beträgt über 135 Millionen Euro nach der Bayerischen Breitbandrichtlinie zuzüglich fast 5,65 Millionen Euro Kofinanzierung zur Bundesbreitbandförderung. Von den 214 Städten, Märkten und Gemeinden in Oberfranken erhielten bisher 197 einen Zuwendungsbescheid nach der Bayerischen Breitbandrichtlinie. Erstmals erhielten die Gemeinde Mistelbach, die Stadt Hohenberg a. d. Eger und die Gemeinde Tröstau einen Zuwendungsbescheid. Zuletzt übergebene Bescheide Nachfolgend sind die Städte, Märkte und Gemeinden aufgelistet, an deren Vertreter am Dienstag Bescheide übergeben wurden:
  • Markt Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Gemeinde Oberhaid (Landkreis Bamberg)
  • Gemeinde Mistelbach (Landkreis Bayreuth)
  • Gemeinde Mistelgau (Landkreis Bayreuth)
  • Gemeinde Ebersdorf (Landkreis Coburg)
  • Gemeinde Großheirath (Landkreis Coburg)
  • Stadt Rödental (Landkreis Coburg)
  • Gemeinde Sonnefeld (Landkreis Coburg)
  • Markt Gößweinstein (Landkreis Forchheim)
  • Gemeinde Feilitzsch (Landkreis Hof)
  • Gemeinde Gattendorf (Landkreis Hof)
  • Gemeinde Geroldsgrün (Landkreis Hof)
  • Stadt Helmbrechts (Landkreis Hof)
  • Gemeinde Issigau (Landkreis Hof)
  • Stadt Naila (Landkreis Hof)
  • Gemeinde Töpen (Landkreis Hof)
  • Gemeinde Trogen (Landkreis Hof)
  • Markt Küps (Landkreis Kronach)
  • Gemeinde Wilhelmsthal (Landkreis Kronach)
  • Markt Grafengehaig (Landkreis Kulmbach)
  • Markt Marktleugast (Landkreis Kulmbach)
  • Gemeinde Rugendorf (Landkreis Kulmbach)
  • Stadt Stadtsteinach (Landkreis Kulmbach)
  • Stadt Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels)
  • Gemeinde Hochstadt a. Main (Landkreis Lichtenfels)
  • Stadt Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels)
  • Stadt Arzberg (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
  • Stadt Hohenberg a. d. Eger (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
  • Gemeinde Nagel (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
  • Markt Schirnding (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
  • Gemeinde Tröstau (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
  • Stadt Wunsiedel (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
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Wilhelmsthal: Internet-Bekanntschaft zockt Senior ab!

Ein 67-jähriger Rentner aus Wilhelmsthal (Landkreis Kronach) lernte auf einer Internetplattform eine angeblich 27-jährige Russin kennen. Nach mehreren Mails an den Senior wollte die Frau den Senior in Deutschland besuchen. Hierfür forderte sie aber die Bezahlung des Flugtickets in Höhe eines mittleren dreistelligen Betrages.

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Digitalisierung in Oberfranken: So schnell surft man in den kreisfreien Städten

Das Internetportal testberichte.de hat die Durchschnittsgeschwindigkeit von Breitbandanschlüssen in den 110 kreisfreien Städten Deutschlands ausgewertet. Als Quelle der Messung diente die im Auftrag der Bundesnetzagentur betriebene Seite breitbandmessung.de. Gemessen wurde im Zeitraum zwischen dem 26. und 27. Februar 2018. In der Liste vertreten sind auch die vier kreisfreien Städte in Oberfranken: Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof. Hier kommt es nach Auswertung der Daten zu gravierenden Unterschieden.

Download / Festnetz: Coburg im Ranking top

Mit einer mittleren Downloadrate von gut 67,05 Mbit pro Sekunde (Mbit/s) führt Coburg nicht nur das oberfränkische sondern sogar das deutschlandweite Ranking. Auf Platz zwei und drei folgen Salzgitter (50,76 Mbit/s) und Landshut (50,35 Mbit/s). Lediglich 14 Mbit/s fließen in Dessau-Roßlau von den Internet-Providern zu den Kunden. Dies ist mit Abstand der letzte Platz.

Das oberfränkische Ranking:

  • 1. Platz Coburg: 67,05 Mbit/s / deutschlandweit: 1. Platz
  • 2. Platz Bayreuth: 48,29 Mbit/s / deutschlandweit: 12. Platz
  • 3. Platz Hof: 47,65 Mbit/s / deutschlandweit: 21. Platz
  • 4. Platz Bamberg: 25,80 Mbit/s / deutschlandweit: 97. Platz

 

Upload / Festnetz: Bayreuth weit vorn

Für manche User ist ein schneller Upload wichtiger als eine gute Downloadrate, vor allem wenn man seine Daten in der Cloud speichern. Hier ist Weiden in der Oberpfalz mit 9,7 Mbit/s ganz vorn. Schlusslicht ist Brandenburg an der Havel mit knapp 2 Mbit/s. Bayreuth liegt mit einem Wert von 9,36 Mbit/s auf einem sehr guten 5. Rang.

Das oberfränkische Ranking:

  • 1. Platz Bayreuth: 9,36 Mbit/s / deutschlandweit: 5. Platz
  • 2. Platz Coburg: 7,97 Mbit/s / deutschlandweit: 31. Platz
  • 3. Platz Hof: 7,86 Mbit/s / deutschlandweit: 32. Platz
  • 4. Platz Bamberg: 4,82 Mbit/s / deutschlandweit: 89. Platz

 

Download / Mobilfunk: Hof mit an der Spitze

Für Smartphone-Nutzer sind Potsdam (21,3 Mbit/s), Hof (20,1 Mbit/s) und Aschaffenburg (18,7 Mbit/s) die besten Orte, um mobil zu surfen. Lange warten heißt es dagegen in Pforzheim. Die Stadt hält die rote Laterne mit nur 7,7 Mbit/s.

Das oberfränkische Ranking:

  • 1. Platz Hof: 20,18 Mbit/s / deutschlandweit: 2. Platz
  • 2. Platz Bayreuth: 14,33 Mbit/s / deutschlandweit: 26. Platz
  • 3. Platz Coburg: 13,84 Mbit/s / deutschlandweit: 35. Platz
  • 4. Platz Bamberg: 9,27 Mbit/s / deutschlandweit: 101. Platz

 

Upload / Mobilfunk: Nur Hof in den Top 20

Beim mobilen Upload führen Schwabach (6,5 Mbit/s) vor Magdeburg (6,0 Mbit/s) und Potsdam (5,9 Mbit/s). Pirmasens hält mit nur 1,3 Mbit/s die rote Laterne. Beim Blick auf Oberfranken liegt auch bei dieser Messung Bamberg abgeschlagen auf dem letzten Platz.

Das oberfränkische Ranking:

  • 1. Platz Hof: 4,03 Mbit/s / deutschlandweit: 20. Platz
  • 2. Platz Coburg: 3,55 Mbit/s / deutschlandweit: 47. Platz
  • 3. Platz Bayreuth: 3,38 Mbit/s / deutschlandweit: 59. Platz
  • 4. Platz Bamberg: 2,50 Mbit/s / deutschlandweit: 96. Platz
Weiterführende Informationen
Bayreuth: Digitalisierung - Fluch oder Segen?

Bad Staffelstein: Kostenlose Glasfaseranschlüsse für private Haushalte

Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) könnte eine von vier deutschen Städten sein, in denen die Deutsche Telekom kostenlose Glasfaseranschlüsse für private Haushalte anbietet. Das sogenannte „Fiber To The Home“-Pilotprojekt steckt derzeit allerdings noch in der Vorvermarktungsphase. Denn der Ausbau erfolgt erst, wenn 30 Prozent der Haushalte mitmachen.

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