Tag Archiv: Internet

Oberfranken: „Surfen for free“ ab Oktober…

„Surfen for free“ heißt es  noch in diesem Jahr für mehr als 50 Orten in ganz Bayern! Möglich macht es der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland. Er will bis Ende Oktober rund 300 öffentliche Hotspots aktivieren, unter anderem auch in Kulmbach, Bayreuth, Hof, Coburg und Bamberg. Nutzer können dort dann 30 Minuten pro Tag kostenlos per Smartphone, Tablet oder auch Notebook im Internet surfen. Ziel der Aktion ist es, verschiedene Bezahloptionen zu erproben. Wenn Sie zum Beispiel schon als Kunde registriert sind, können Sie die Breitbandverbindung sogar rund um die Uhr kostenlos nutzen.

 


 

 

Funkanalyse 2013: TVO baut Reichweite weiter aus

Das oberfränkische Lokalfernsehen ist weiter auf Erfolgskurs: Bei der von Infratest durchgeführten Funkanalyse 2013 bestätigte TV Oberfranken (TVO) erneut seine starke Stellung in Bayern. Bereits zum achten Mal in Folge knackte TVO die für Lokalsender „magische“ 300.000er Marke – aktuell zählt das Programm 340.000 Stammseher im „Weitesten Seherkreis“ (WSK). 

TVO mit Spitzenstellung

Die neuesten Zahlen der Marktforscher von Infratest belegen die Spitzenstellung des oberfränkischen Senders eindrucksvoll: 340.000 Zuschauer schalten TVO im WSK regelmäßig ein – auch im Vergleich der insgesamt 16 bayerischen Sender rangiert TVO damit ganz weit vorne. Der oberfränkische Sender schaffte damit den Sprung auf Platz drei im bayerischen Ranking – direkt hinter den großen Ballungsraumsendern München TV und Franken Fernsehen (Nürnberg) und vor allen weiteren 16 bayerischen Stationen.

Vergleich mit anderen Lokalsendern

Einige Beispiele zum Vergleich: Der Nachbarsender Oberpfalz TV kommt aktuell auf 183.000 Seher, TVA (Region Regensburg) erreicht 192.000 Zuschauer, TV Touring (Unterfranken Würzburg/Schweinfurt) zählt 245.000 Seher, TV Allgäu 227.000, a.tv Augsburg/Schwaben 279.000, intv (Ingolstadt) 222.000 und Donau TV 119.000. Der landesweite Durchschnittswert in dieser Kategorie liegt bei 166.000 Zuschauern – TVO rangiert hier weit darüber.   

TVO im RTL-Fenster

Deutlich über den Durchschnittsnoten liegt TVO auch im Reichweiten-Marktanteil im für die Branche wichtigen RTL-Fenster: Der oberfränkische Sender mit Sitz in Hof schafft es auf 20,2 Prozent – der bayerische Durchschnitt beträgt 16,0 Prozent. Mit diesem Ergebnis rangiert TVO in den oberfränkischen Kabelhaushalten (18 Uhr bis 18.30 Uhr, RTL-Fenster) auf Platz 2 der Zuschauergunst – davor behauptet sich nur das ZDF (22,3). Danach folgen unter anderem die ARD (6,8 Prozent), Pro 7 (7,3), SAT 1 (3,1) und der BR (6,8).   

TVO immer und überall

Die technische Vollversorgung schafft dafür die Grundlage: Seit Anfang des Jahres wird TVO 24 Stunden im Kabel, über Satellit, über Kabel digital und via Live-Stream im Internet ausgestrahlt. Ein Full-Service-Angebot für die Zuschauer, das zukunftsweisend ist: TVO ist in der Region damit flächendeckend von jedem Ort aus jederzeit empfangbar.

TVO setzt auf das Internet

Einen enormen Zuwachs verzeichnet TVO zudem bei den Abruf- und Nutzerzahlen im Internet. Beispiel Juni 2013: Hier registrierte der Sender über 461.000 Videodownloads von TVO-Beiträgen innerhalb eines Monats. „Allein diese Zahl unterstreicht, welche Bedeutung das Internet für uns hat“, sagt Geschäftsführer Norbert Kießling. Für TVO seien gezielte Online-Aktivitäten unverzichtbar und zukunftsweisend. Kießling: Die Verbreitung unserer Inhalte auf den unterschiedlichen Plattformen – im Kabel, über Satellit und eben im Internet – ist längst Standard. Für uns gilt: Was wir im Fernsehen senden, zeigen wir auch im Netz.“ Der TVO-Geschäftsführer sieht im Ergebnis der Funkanalyse insgesamt eine eindrucksvolle Bestätigung des oberfränkischen Fernseh- und Onlinekonzepts. „Die Stärken des TVO-Programms“, so Kießling, „sind die Berichte aus unserer Heimat. „Die Menschen wollen sehen, was in ihrem Umfeld und bei ihren Nachbarn passiert – und genau das bilden unsere Teams ab. Im Fernsehen wie im Internet.“

 


 

 

IHK Oberfranken: Gremium fordert schnellen Breitbandausbau

„Mehr Tempo beim Breitbandausbau“ forderten die Mitglieder des IHK-Gremiums Kulmbach im Rahmen ihrer jüngsten Sitzung, die bei der Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co. in Azendorf stattfand. „Für die Wettbewerbsfähigkeit der Kulmbacher Unternehmen ist eine leistungsfähige Breitbandversorgung zwingend notwendig“, so IHK-Vizepräsident Michael Möschel. „Oberfrankens Kommunen sind jetzt gefordert, eine adäquate Breitbandversorgung und damit die nötigen Voraussetzungen für eine Zukunftsfähigkeit der lokalen Wirtschaft zu schaffen“, so Möschel. „Die Zeit drängt.“

Vorankommen in den nächsten Monaten

Über den aktuellen Stand des Breitbandausbaus im Raum Kulmbach informierten im Rahmen der Sitzung die beiden Wirtschaftsförderer aus Landkreis und Stadt, Michael Beck und Thomas Tischer. In den kommenden Monaten wolle man mit den umfangreichen Anträgen für den Ausbau entscheidende Schritte vorankommen. Die Mitglieder des IHK-Gremiums Kulmbach lobten das Engagement von Stadt und Landkreis beim Breitbandausbau, forderten aber dennoch insgesamt mehr Tempo. „Der Druck auf die zuständigen Entscheidungsträger muss unbedingt erhöht werden“, so Möschels Appell, der zugleich die Unterstützung des IHK-Gremiums Kulmbach und der dort organisierten Unternehmen zusagte. Gleichzeitig kritisierte der Vorsitzende, dass sich die Unternehmer verspottet fühlen müssen, wenn sie in Oberfranken mit 2 MB-Leitungen als ausreichend versorgt gelten, während in den Ballungsräumen Haushalte mit der 15-fachen Übertragungsgeschwindigkeit Videos aus dem Internet herunterladen können. „An dieser Stelle ist auch mehr Druck auf die Monopolstrukturen der Netzanbieter erforderlich“, so Möschel.

(Bild: Die Mitglieder des IHK-Gremiums Kulmbach besuchten im Rahmen ihrer jüngsten Gremiumssitzung die Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co. in Azendorf)

 


 

 

Kloster Banz: 1. Oberfränkischer Breitbandgipfel

Mit dem neuen Breitbandprogramm hat die Bayerische Staatsregierung wichtige Weichen für die künftige Wettbewerbsfähigkeit gestellt. Bayern stellt für den Ausbau von Breitbandnetzen der nächsten Generation bis zum Jahr 2014 500 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung, maximal 500.000 Euro je Kommune. Der von der Kommission genehmigte Subventionsrahmen beträgt maximal 2 Milliarden Euro. Bayern hat damit ein Programm auf die Beine gestellt, das europaweit absolut einmalig ist. Sorge bereitet den Vertretern der Kommunen allerdings die hohe Komplexität des neuen Förderprogramms. Im Rahmen des Breitbandgipfels soll das Thema „Breitband“ von verschiedenen Seiten beleuchtet werden. Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft sind auf Kloster Banz vor Ort. Wir greifen das Thema heute ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ auf.

Lautertal: 1.000 Euro für fragwürdigen Gewerbeeintrag

Über 1.000 Euro soll eine 45-jährige Einzelhandelskauffrau aus dem Landkreis Coburg für einen fragwürdigen Gewerbeauskunftsdienst im Internet jetzt bezahlen. Vor einigen Tagen hatte sie wohl nur oberflächlich ein Anschreiben geprüft, mit welchen sie zur Ergänzung ihrer Daten aufgefordert wurde. Prompt erhielt sie nach der Rücksendung an die „Gewerbeauskunftszentrale“ eine schockierende Rechnung. Für mindestens zwei Jahre soll sie jeweils im Voraus 569 Euro überweisen. Die Kostenfalle war nur aus dem Kleingedruckten des Angebotes ersichtlich. Gegen den Anbieter aus Düsseldorf wird jetzt wegen des Verdachts des Betruges Strafanzeige erstattet.

Kripo Coburg fahndet nach Internetbetrüger

Die Coburger Kripo fahndet nach einem dreisten Betrüger, der die Angebote eines Internetdienstleisters nutzte und die dadurch verursachten Rechnungen über die Bankkonten von ahnungslosen Bürgern bezahlte. Mit den Fotos einer Webcam suchen die Ermittler jetzt Hinweise auf den Täter. Der unbekannte junge Mann hatte sich im Sommer vergangenen Jahres mit falschen Personalien auf dem kostenpflichtigen Chat-Portal eines Internetdienstleisters angemeldet. Die dabei verursachten Kosten beglich der Betrüger über das Lastschriftverfahren. Hierzu hatte der Mann die Bankverbindungen von ahnungslosen Bürgern angegeben, die schließlich eine böse Überraschung erlebten, als sie bei der Prüfung ihrer Konten die unberechtigten Abbuchungen in Höhe von mehreren hundert Euro bemerkten. Über eine Webcam gelang es nun an ein Foto des Tatverdächtigen zu gelangen.

Beschreibung des Täters:

Die Ermittler der Kripo Coburg erhoffen sich jetzt anhand dieser Bilder Hinweise auf den jungen, muskulösen Täter im Alter von geschätzten 20 Jahren, mit kurzen, blonden Haaren: Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/6450.

 

(Bild: Fahndungsfoto der Polizei)

Im Tal der Langsamen: Breitband-Internet in Oberfranken lahmt

Ein Leben ohne Internet können sich die meisten Menschen überhaupt nicht mehr vorstellen. Ob in der Schule, im Job oder in der Freizeit – überall nutzen wir das World Wide Web. Computer, Smartphones und Tablets sorgen dafür, dass sämtliche Informationen in Sekunden-Schnelle verfügbar sind. Dahinter steckt eine Menge Technik. Breitband heißt das Zauberwort. In Oberfranken ist in einigen Regionen das schnelle Internet aber noch nicht angekommen. Die Story dazu gibt es ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

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