Tag Archiv: Jahresrückblick

WEDDER NEI: Der kuriose TVO – Jahresrückblick 2018

Ein Jahr voller Kuriositäten ist wieder Geschichte. Somit ist die Zeit mehr als reif für unseren „WEDDER NEI“-Jahresrückblick 2018 mit den Top 10 der vogelwildesten Geschichten aus Oberfranken. Kommentieren und diskutieren könnt Ihr diese Nachrichten natürlich auch auf unserer Facebook-Seite. Hier gibt es die Top Ten auch noch einmal über den Tag verteilt zum Anklicken. Mehr WEDDER Nei – Nachrichten gibt es HIER!

 

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Platz 10 (2.357 Klicks) / Wallenfels: Motorradfahrer donnert mit über 200 km/h über die B173 (06.08.18)
Platz 9 (2.403 Klicks) / Selb: Sonderausstattung Marke Eigenbau – Fiat mit eingebautem Boost-Button (03.12.18)
Platz 8 (2.712 Klicks) / Kulmbach: Autofahrer gönnt sich ein Bierchen während der Fahrt (25.07.18)
Platz 7 (2.915 Klicks) / Lamborghini zu lahm: Renault-Fahrer rastet in Neustadt bei Coburg aus! (20.08.18)
Platz 6 (3.068 Klicks) / Dörfles-Esbach: „Bitte Motor abstellen“ definitiv zu wörtlich genommen! (18.12.18)
Platz 5 (3.304 Klicks) / Naila: Schwarzer Golf kommt auf die schwarze Liste! (07.12.18)
Platz 4 (3.393 Klicks) / Marktredwitz: 28-Jährige fotografiert ihren Ex beim Sex mit neuer Freundin (08.06.18)
Platz 3 (3.820 Klicks) / Exorzist in Oberkotzau: 26-Jähriger kämpft mit dem Teufel (12.07.18)
Platz 2 (4.185 Klicks) / Kronach: 1.000 Kilo Streusalz für die Ex-Freundin! (31.01.18)
Platz 1 (11.079 Klicks) / Himmelkron: Ladung kaltverformt – Trucker stutzt seinen überlangen Lkw zusammen! (01.03.18)

WEDDER NEI: Der kuriose TVO – Jahresrückblick 2017

Ein Jahr voller Kuriositäten ist wieder Geschichte. Somit ist die Zeit mehr als reif für unseren „WEDDER NEI“-Jahresrückblick 2017 mit den Top 10 der vogelwildesten Geschichten aus Oberfranken. Kommentieren und diskutieren könnt Ihr diese Nachrichten natürlich auch auf unserer Facebook-Seite. Hier gibt es die Top Ten auch noch einmal über den Tag verteilt zum Anklicken. Mehr WEDDER Nei – Nachrichten gibt es HIER!

 

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Platz 10 (2.370 Klicks) / Unfall auf der A73 bei Forchheim: Coburger saß 21 Stunden am Steuer! (29.07.17)
Platz 9 (2.645 Klicks) / Bad Rodach: 19-Jähriger telefoniert sich bei Erotikhotline arm (25.10.17)
Platz 8 (2.651 Klicks) / Marktredwitz: Schüler „rächt“ sich am Auto des Schulleiters (07.05.17)
Platz 7 (3.046 Klicks) / Großheirath: Kia donnert im Tiefflug über die B4 (09.06.17)
Platz 6 (3.141 Klicks) / Kanal voll in Kronach: 11-Jähriger im Wodka-Rausch (09.05.17)
Platz 5 (3.216 Klicks) / A9 / Bayreuth: LKW-Fahrer 29 Stunden am Stück unterwegs (03.12.17)
Platz 4 (4.354 Klicks) / Hof: Teenager nachts im Möbelhaus unterwegs (06.01.17)
Platz 3 (4.980 Klicks) / Hof: Nicht „alles Gute“ kommt von oben (15.09.17)
Platz 2 (6.076 Klicks) / Der Schneekreis von Helmbrechts: Was steckt hinter dem mysteriösen Gebilde? (03.02.17)
Platz 1 (14.477 Klicks) / Apokalyptischer Sound: Mysteriöse Geräusche am Nachthimmel von Bayreuth (16.06.17)

WEDDER NEI: Der kuriose TVO – Jahresrückblick 2016

Ein Jahr voller Kuriositäten ist wieder herum. Somit ist die Zeit reif für unseren „WEDDER NEI“-Jahresrückblick 2016 mit den Top 10 der vogelwildesten Geschichten aus Oberfranken. Kommentieren und diskutieren könnt Ihr diese Nachrichten auf unserer Facebook-Seite. Mehr WEDDER Nei – Nachrichten gibt es HIER!

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Die Top Ten des Jahres 2016

Weihnachten 2014: Grüße von Harald Fichtner

Liebe Hoferinnen und Hofer, liebe Freunde der Stadt,   schon in wenigen Tagen neigt sich das Jahr 2014 dem Ende entgegen. Zeit, um die Geschehnisse der vergangenen Monate noch einmal Revue passieren zu lassen. Es hat sich vieles bewegt in unserer Stadt, wir haben vieles gemeistert. Und dennoch, trotz einer überwiegend positiven Jahresbilanz, müssen wir auch 2015 wieder vereint die Ärmel nach oben krempeln, um unsere Stadt weiter nach vorne zu bringen.   „Hofer Modell“ weiter erfolgreich   Das Jahr 2014 bleibt vielen wahrscheinlich als weiteres „Jahr der Baustellen“ in Erinnerung – gerade, wenn man an die letzten Wochen und Monate zurückdenkt. Sicherlich waren für viele Bürgerinnen und Bürger damit auch Unannehmlichkeiten verbunden, doch zahlreiche Projekte konnten mittlerweile erfolgreich abgeschlossen oder vorangebracht werden: Ich denke dabei an die gerade fertig gestellten Sanierungsmaßnahmen in der  Friedrichstraße, den Baufortschritt am Justizgebäude oder die ebenfalls durch das Staatliche Bauamt durchgeführten Projekte an der Ernst-Reuter-Straße, der B173 sowie an der Staatstraße nach Jägersruh. Nicht zuletzt die Umgestaltung des Lorenzparks zur „Lorenzoase“ oder die endgültig fertiggestellte Münch-Ferber-Villa zeigen darüber hinaus, welch großartige Erfolge durch bürgerschaftliches Engagement, großzügige Sponsoren und durch die Zusammenarbeit zahlreicher Partner erreicht werden können. Jene Kooperationen vieler Partner zum Wohle der Allgemeinheit nennen wir zu Recht und nicht ohne Stolz das „Hofer Modell“. Für das kommende Jahr dürfen wir uns auch bereits auf einen schönen Termin freuen: Der neu gestaltete Dr.-Wirth-Platz, nun eine kleine Insel der Erholung und des Verweilens mitten in der Innenstadt, wird im Frühjahr nach seinem Umbau festlich eingeweiht. Die Hofer haben an seiner Gestaltung im Rahmen einer großen Umfrage tatkräftig mitgewirkt.   Weitere Bauprojekte   Auch, wenn manch Ärger in puncto Baustellen nachvollziehbar ist, so bleibt es dennoch unausweichlich, dass wir auch 2015 wieder neue Projekte in Angriff nehmen. Die Sanierung der Fabrikzeile steht an, die Umgestaltung der Fachoberschule und Berufsoberschule FOS/BOS, ein weiterer Bauabschnitt der Hans-Böckler-Straße sowie einige Brücken im Stadtgebiet, die instand gesetzt werden müssen, stehen demnächst auf dem Bau-Programm. Ebenso wird die Enoch-Widman-Straße verlängert und eine Stichstraße als Anbindung der Hochschule angelegt. Auch der weitere Ausbau des Güterverkehrszentrums soll im kommenden Jahr voran getrieben werden. Ein wichtiger Schritt, der Hofs Position als einen der aufstrebenden Logistik-Standorte Deutschlands weiter festigen soll. Besonders wichtig ist uns dabei der Schutz der Anwohner.   Schulden verringern, Haushalt konsolidieren   Was uns trotz zugegeben schwieriger Ausgangslage bereits 2013 glückte, schafften wir auch in diesem Jahr wieder: Der Stadt Hof ist es gelungen, erneut einen respektablen Teil ihrer Schulden abzubauen. So befinden wir uns hinsichtlich der Verschuldung wieder auf dem Stand von 2002 und wollen diesen positiven Trend als Teil weiterer Konsolidierungsmaßnahmen fortführen, um letztlich die Haushaltssouveränität unserer Stadt zurückzugewinnen. Dazu können in Zukunft auch sicherlich die erfreuliche Entwicklung im Bereich der Gewerbesteuereinnahmen und das weitere Wachstum der ansässigen Unternehmen beitragen. Trotz allem stehen wir aber auch im kommenden Jahr vor der Herausforderung stetig anwachsender Sozialkosten. Ganz ausdrücklich möchte ich betonen, dass diese nicht wie vielleicht vermutet durch Arbeitslosigkeit, deren Quote 2014 sogar bei historisch niedrigen 6,2 Prozent lag, sondern vor allem im Bereich der Jugendhilfe entstehen. Hier muss auch in Zukunft der Bekämpfung der Problematik rund um die aus dem Nachbarland herüber schwappende Droge Crystal Speed besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Trotz einiger Fortschritte auch in der Zusammenarbeit zwischen deutschen und tschechischen Polizeibehörden ist dies nach wie vor eine ungelöste Problemstellung, die auch die kommunalen Haushalte in Grenznähe stark belastet. Hier brauchen wir auch die Hilfe der Politik in Tschechien.   Neu gewählter Stadtrat nimmt Arbeit auf   Im März waren die Wahlberechtigten der Stadt Hof aufgerufen, ihre Stimmen abzugeben und die neue Zusammensetzung des Stadtrates zu bestimmen. Knapp 42 Prozent der Bürger machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch und gaben ihre Wahlzettel ab. Der neu zusammengesetzte Stadtrat wird sich in den kommenden sechs Jahren mit Sicherheit genauso gewissenhaft und leidenschaftlich den Aufgaben und Herausforderungen stellen, wie der Auftrag der Wähler es verlangt.   Hofs Hochschulen wachsen weiter   Erfreulich ist, dass die Stadt Hof besonders durch die Hochschule für Angewandte Wissenschaften und die Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege auch für jüngere Menschen immer attraktiver wird. Beide verzeichnen stetig wachsende Zahlen an Studierenden, die im Volksmund „Beamtenfachhochschule“ genannte Einrichtung konnte sich zu Beginn des Wintersemesters sogar über eine neue Rekordzahl an Erstsemestern freuen. Besonders hervorzuheben ist, dass die bayerische Staatsregierung ein Investitionsvolumen von 17 Millionen Euro bis 2018 zugesichert hat, mit dem an der Hochschule Hof ein Wasserinstitut aufgebaut werden soll. Dieses Vorhaben wird noch einmal Hofs Alleinstellungsmerkmal als der führende Wasserkompetenzstandort in Bayern festigen.   Der Bürger steht im Mittelpunkt   Eines ist klar: Die Stadt Hof wäre ohne die vielen Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren, nur halb so lebens- und liebenswert. Darum sollten im vergangenen Jahr auch einmal diejenigen gebührend gewürdigt werden, die ihre Freizeit uneigennützig dem Wohle der Stadt und ihrer Mitbürger widmen. Gemeinsam mit dem Landkreis übergab die Stadt Hof daher im November im Rahmen eines feierlichen Aktes im Hofer Theater die Bayerische Ehrenamtskarte an all jene, deren Bürgerschaftliches Engagement dem Gemeinwohl zugutekommt. Bei zwei weiteren Anlässen wurde versucht, den Belangen der Hoferinnen und Hofer über die Altersgrenzen hinweg gerecht zu werden. Die traditionelle Bürgerversammlung wurde in diesem Jahr speziell auf Senioren zugeschnitten. Ein Novum, um auch dem demographischen Wandel Rechnung zu tragen. Die rege Diskussion zwischen Senioren und Stadtvertretern wird sicherlich nicht ergebnislos bleiben. Und nicht zuletzt gab es 2014 die erste digitale Bürgersprechstunde in der Geschichte der Stadt Hof: Eine Stunde lang konnten via Facebook Fragen ins Rathaus gesendet werden, die live beantwortet wurden. Mehr als 40 Anfragen kamen an, tausende Bürger verfolgten die Sprechstunde. Ein toller Erfolg , der mit Sicherheit eine Wiederholung nach sich ziehen wird.   Mitmenschlichkeit gefragt   Ein anderes Thema, das viele Bürgerinnen und Bürger mit Sicherheit bewegt hat, ist die derzeitige Zuwanderung von Flüchtlingen. Hier möchte ich Sie aufrufen und bitten, den Menschen, die aus Angst um ihr Leben ihre Heimat verlassen mussten, mit Solidarität und Offenheit gegenüberzutreten. Ihre Beweggründe ihr Land zu verlassen, bilden den Kern unseres Asylrechtes und fordern unsere Menschlichkeit. Als Stadt bemühen wir uns ebenfalls, der Situation bestmöglich gerecht zu werden. Im vergangenen Jahr startete beispielsweise das Projekt „Integrationslotsen“. Die Beteiligten standen unseren neuen Mitbürgern mit Migrationshintergrund in dankenswerter Weise engagiert zur Seite, um ihnen das Einleben in unserer Stadt zu erleichtern. So lassen Sie uns zum Jahresende aber auch noch einmal an einige Höhepunkte erinnern, die wir 2014 in unserer Stadt erleben durften.   Deutsch-deutsche Veranstaltungen begeistern   Im Juli feierten wir gleich zwei für die Stadt wichtige Jubiläen: Die Hospitalstiftung beging mit einer Reihe großartiger Veranstaltungen ihr 750-jähriges Bestehen und die Lorenzkirche wurde 800 Jahre alt. Dieses Fest war deshalb so wichtig, weil die Kirche die Keimzelle ist, um die sich unsere Stadt über die Jahrhunderte entwickelte. Im November dann – wir haben wohl alle noch das Rattern in den Ohren – zog sich der historische Trabi-Konvoi zum 25. Jahrestag der Friedlichen Revolution von Plauen über Ullitz bis nach Hof und katapultierte unsere Region einmal mehr in die bundesweiten Schlagzeilen. Es war mit Sicherheit eines der emotionalsten Ereignisse des vergangenen Jahres, das bei den zahllosen Menschen, die an diesem Tag die Straßen säumten, wieder unvergessliche Erinnerungen wach werden ließ. Die gemeinsame Aktion der Partnerstädte Plauen und Hof ist nicht zuletzt ein Beweis dafür, wie großartig und vor allem auch freundschaftlich unsere Beziehung zu unseren Partnern im sächsischen Vogtland und darüber hinaus ist – und wie eng wir seither zusammengewachsen sind. Eine ganze Veranstaltungsreihe zum Jubiläum der Friedlichen Revolution belegte das.   Hof wird „Olympia-Stadt“   Einmal mehr wird die Saalestadt im Mittelpunkt des sportlichen Interesses stehen. Im August wurde die Entscheidung verkündet, dass Hof 2017 Gastgeber der 6. Bayerischen Special Olympics Sommerspiele sein wird. Rund 1.500 Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung werden zu den Wettbewerben in insgesamt 13 Sportarten und einem wettbewerbsfreien Angebot in unserer Stadt erwartet. Ein großartiges Ereignis nicht nur für uns als Zuschauer dieser sportlichen Höchstleistungen, sondern einmal mehr auch eine besondere Gelegenheit, bei der die Stadt ihren Charme als Gastgeber und ihr Engagement bei Großereignissen unter Beweis stellen kann.   Hof Schauplatz des Nordbayern-Gipfels   Am Ende des Jahres wurde Hof auch noch einmal Schauplatz eines wichtigen, politischen Ereignisses: Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer  und die Spitzen seines Kabinetts trafen gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft im Hofer Rathaus zum „Wirtschaftsgipfel Nordbayern“ zusammen. Über alle Parteigrenzen hinweg hoffen wir, dass der in diesem Zuge verabschiedete „Nordbayern-Plan“ helfen wird die Zukunftsfähigkeit der Region Hochfranken zu sichern.   Hofer Lebensart lockt Tausende   Nicht zuletzt möchte ich noch einmal an die vielen Feste erinnern, die auch dank Ihnen, liebe Hoferinnen und Hofer, wieder zu Highlights des Jahres wurden. Unser „Nationalfeiertag“, der Schlappentag, das Hofer Volksfest, das immer beliebtere Saaleauenfest, aber auch viele andere Ereignisse haben sich mittlerweile und dank viel gemeinsamer Arbeit zu Anziehungspunkten für Menschen aus Nah und Fern entwickelt und sind zum echten Aushängeschild für die Stadt Hof geworden. Aber auch die Fußball-Weltmeisterschaft, das weltweite Fest schlechthin, wurde in Hof rauschend und mit beinahe brasilianischem Temperament gefeiert. Über 3000 Menschen feierten in der Altstadt den Gewinn des vierten Sterns. Alles in allem, so denke ich, können wir gemeinsam jedoch auf ein positives 2014 für die Stadt Hof zurückblicken. Wenn wir Schwierigkeiten auch künftig als Herausforderungen begreifen, dann sollte es uns gelingen, auch das kommende Jahr zu einem guten für uns und unsere Stadt werden zu lassen. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und einen gesunden, erfolgreichen Start ins neue Jahr.   Ihr  Dr. Harald Fichtner