Tag Archiv: Justiz

© Freiwillige Feuerwehr Coburg

Coburg: Weißes Pulver entpuppt sich als harmlos

Bei dem am gestrigen Mittwoch (11. Januar) sichergestellten weißen Pulver am Landgericht Coburg wurden bisher keine Krankheitserreger festgestellt. Das gab das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit am Donnerstag (12. Januar) gegenüber TVO bekannt.

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© Freiwillige Feuerwehr Coburg

Justizgebäude Coburg: Weißes Pulver in Poststelle gefunden

UPDATE (Donnerstag, 16:01 Uhr):

Bei dem am gestrigen Mittwoch (11. Januar) sichergestellten weißen Pulver am Landgericht Coburg wurden bisher keine Krankheitserreger festgestellt. Das gab das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit am Donnerstag (12. Januar) gegenüber TVO bekannt. Weitere Informationen dazu HIER.

UPDATE (Mittwoch, 16:36 Uhr):

Weiterer verdächtiger Umschlag aufgetaucht: Auch am Amtsgericht in Eisleben (Landkreis Mansfeld-Südharz) in Sachsen-Anhalt tauchte am Mittwoch solch ein verdächtiger Brief auf. Wie die Mitteldeutsche Zeitung am Nachmittag mitteilte, handelte es sich bei dem weißen Pulver um Puderzucker. Das stellte die Feuerwehr vor Ort fest. Gleichartige Fälle gab es weiterhin in Chemnitz und Erfurt. Derzeit ist offen, ob alle Fälle des heutigen Tages in einem Zusammenhang stehen. Laut Medienberichten hat das Bundeskriminalamt in Wiesbaden derzeit keine Erkenntnisse darüber.

UPDATE (Mittwoch, 14:44 Uhr):

Wie nun bekannt wurde gab es am Mittwoch neben den Fällen in Coburg und Gera, auch noch einen dritten ähnlichen Vorfall an einem Justizgebäude. Im Amtsgericht in Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern ging ebenfalls ein Kuvert ohne Absender ein, welcher weißes Pulver enthielt. Auch dieses Justizgebäude wurde evakuiert und die unbekannte Subtanz wurde von der Feuerwehr geborgen. Ein möglicher Zusammenhang zwischen den drei Fällen wird nun geprüft.

OFFIZIELLE PRESSEMITTEILUNG (12:55 Uhr):

Für Aufregung sorgte am Mittwochvormittag (11. Januar) eine verdächtige Postsendung, die im Coburger Justizgebäude einging. Mitarbeiter hatten in dem Brief eine pulverartige Substanz festgestellt, woraufhin umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet wurden.

Verdächtiger Kuvert mit weißem Pulver

Gegen 09:30 Uhr entdeckten die Angestellten des Justizgebäudes in der Ketschendorfer Straße die verdächtige Sendung, die dort auf dem Postweg einging. Als beim Öffnen des Briefes ein weißes Pulver aus dem Kuvert rieselte, verständigten die Mitarbeiter umgehend die Polizei. Beamte der Coburger Polizeiinspektion sorgten für die Räumung der betroffenen Poststelle im Justizgebäude, während Einsatzkräfte der Feuerwehr für eine fachgerechte Sicherung des Briefes sorgten.

Substanz wird untersucht, Mitarbeiter ärztlich untersucht

Polizisten der Coburger Kripo übernahmen die weiteren Ermittlungen. Die verdächtige Substanz wird nun in einem Labor untersucht. Die Angestellten des Justizgebäudes, die mit der Briefsendung in Kontakt gekommen sind oder sich in den Räumlichkeiten aufhielten, wurden vorsorglich ärztlich untersucht. Augenscheinlich blieben alle unverletzt.

UPDATE (Mittwoch, 12:10 Uhr):

Wie die BILD-Zeitung berichtet, wurde auch im Justizzentrum in Gera (Thüringen) am Mittwochmorgen ein Brief mit einem weißen Pulver entdeckt. Das Gebäude wurde daraufhin gesperrt und die Substanz sichergestellt. Wie die Zeitung weiter berichtet, wurden zwei Mitarbeiter in eine Klinik gebracht. Laut Polizeiangaben sind sie aber unverletzt.

UPDATE (Mittwoch, 11:57 Uhr):

Wie uns der Pressesprecher der Feuerwehr Coburg mitteilte, wurde die unbekannte Substanz von Feuerwehrkräften in Spezialanzügen gesichert und verwahrt. Einsatzkräfte bringen das weiße Pulver zur näheren Untersuchung derzeit zum Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit nach Oberschleißheim. Das Ergebnis der Untersuchung wird frühestens am Nachmittag erwartet. Wir die Polizei gegenüber TVO bestätigte, wurden die Mitarbeiter der Poststelle ärztlich untersucht. Über möglicherweise verletzte Personen liegen noch keine Auskünfte vor.

ERSTMELDUNG (11:16 Uhr):

In der Poststelle der Coburger Justiz wurde am Mittwochvormittag (11. Januar) eine unbekannte Substanz entdeckt. Das weiße Pulver befand sich in einem Brief, der ohne Absender in das Gebäude geliefert wurde. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage mitteilte, wird das Pulver derzeit von den Einsatzkräften gesichert und untersucht. Ob es sich gegebenenfalls um eine gefährliche Substanz handelt, ist derzeit noch nicht bekannt. Der betroffene Bereich in dem Gebäude wurde zwischenzeitlich geräumt und abgesperrt.

  • Weitere Informationen von Polizei und Feuerwehr folgen!

Bamberg: Zentrale „Cybercrime“-Stelle eingerichtet

Zum Start in das neue Jahr hat das Bayerische Staatsministerium der Justiz bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg eine für ganz Bayern zuständige „Zentralstelle Cybercrime Bayern“ eingerichtet. Bereits im Januar 2012 wurden bei allen 22 Staatsanwaltschaften und bei den 3 Generalstaatsanwaltschaften in Bayern Sonderdezernate eingerichtet. Bei der neuen Stelle werden zukünftig besonders herausgehobene Ermittlungsverfahren zentral bearbeitet. Weiterlesen

Amtsgericht Lichtenfels: Skandal-Richter entlassen!

Am gestrigen Dienstag (14. September) hörte das Oberlandesgericht Bamberg Maik B., den Skandal-Richter vom Amtsgericht Lichtenfels, an. Wir berichteten. Clemens Lückemann, der Präsident des OLG Bamberg, sprach mit B. zum Vorwurf seines rechtsradikalen Hintergrunds in der Vergangenheit. Weiterlesen

Hof: Das Justizgebäude verschwindet Stück für Stück

Es ist die wohl spektakulärste Baustelle, die Oberfranken derzeit zu bieten hat. Nicht zuletzt wegen diesem Koloss – „The Beast of the East“ fällt regelrecht über das ehemalige Justiz Gebäude in Hof her und sorgt täglich für faszinierte Zaungäste. Wie lange das spannende Spektakel noch andauert und ob jetzt endlich alles wirklich nach Plan läuft? Einen Zwischenstand gibt’s heute Abend bei uns ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Justizgebäude Hof: Endlich kompletter Abriss?!

Es ist Januar 2013, die Mitarbeiter des Justizhochhaues in Hof sind alle ausgezogen. Das Bauwerk soll in Kürze abgerissen werden. In einem Vierteljahr soll alles dem Erdboden gleichgemacht sein. Es kommt ganz anders. Firmen, die bei der Auftragsvergabe leer ausgegangen sind, verlangen eine Prüfung. Und das dauert. Jetzt, ein Jahr später, stehen große blaue Kräne vor der Ruine und wir fragen uns: Hat die unendliche Geschichte jetzt ihr letztes Kapitel erreicht? Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 



 

 

Lichtenberg / Halle (Saale): Fall Peggy – Neue Vorwürfe gegen Verdächtigen

Im Fall der seit 2001 verschwundenen Peggy Knobloch aus Lichtenberg im Landkreis Hof sind nun offenbar neue Vorwürfe gegen den Verdächtigen aus Halle (Saale) aufgetaucht. Medienberichten zu Folge ermitteln derzeit die Staatsanwaltschaften Bayreuth und Halle (Saale) gegen den ehemaligen Freund der Familie.

Erst diese Woche war der 29-jährige auf Grund von mehreren Hinweisen in das Visier der Ermittler geraten. Er zählte zum Tatzeitpunkt zum engen Freundeskreis der Familie, soll zum damaligen Zeitpunkt ein enger Vertrauter der Familie gewesen sein. Mittlerweile sitzt er wegen sexuellen Missbrauchs an seiner Tochter im Gefängnis in Halle (Saale).

Wie der „Nordbayerische Kurier“ erfahren haben will, ermittelt die Justiz gegen den Mann. Er soll die Tochter seines älteren Bruders sexuell missbraucht haben. Anklage in diesem Fall soll demnächst erhoben werden.

 


 

 

Coburg: 12 Jahre Haft für 55-Jährigen im Totschlagsprozess

Update: Donnerstag, 15. August 2013 (16.50):
Ulrich S. ist wegen Totschlags zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Es gilt als nachgewiesen, dass er im Oktober letzten Jahres seine Frau mit einer Schrotflinte erschossen hat – und zwar vorsätzlich. Doch warum lautet die Anklage dann auf Totschlag und nicht auf Mord. Der Sprecher des Landgerichts Coburg beantwortet diese Frage…

 

 

Update: Donnerstag, 15. August 2013 (15.00):
12 Jahre wegen Totschlags! So lautet das Urteil  am heutigen Vormittag gegen Ulrich S. Die Richter am Landgericht Coburg sehen es als erwiesen an, dass der 55-Jahrige seine Frau im Oktober letzten Jahres vorsätzlich erschossen hat. Er selbst hatte von einem tragischen Unfall gesprochen.“wir orientieren uns an Fakten und die sprechen für die vorsätzliche Tat“, so der vorsitzende Richter in seiner Begründung. Der Anwalt von Ulrich S. kündigte nach dem Urteil bereits Revision an.

 

 

Update: Mittwoch, 14. August 2013:
In Coburg werden heute im Prozess um Ulrich S. die Plädoyers gehalten.

Update: Dienstag, 13. August 2013:
In Coburg ist heute der Totschlagsprozess um den ehemaligen Gastwirt des Alten Schützenhauses fortgesetzt worden. Erneut sind Zeugen und ein Waffen-Sachverständiger gehört worden. Ziel ist es zu klären, ob es sich tatsächlich um einen Unfall gehandelt haben könnte...

 

 

Update: Montag, 05. August 2013:
Es ist ein Fall der weiter Fragen aufwirft, auch am vierten Verhandlungstag…

 

 

Update: Donnerstag, 01. August 2013:
Zweiter Verhandlungstag im Totschlagsprozess gegen Ulrich S. aus Coburg. Nach der Befragung mehrerer Zeugen stand heute ein Ortstermin auf dem Programm. Ulrich S. kehrte zusammen mit Richtern, Staatsanwaltschaft und seinem Anwalt zum Tatort im Alten Schützenhaus zurück. dazu ein Einspieler zu Beginn unserer „Oberfranken Aktuell“-Sendung vom 01. August.

 

 

Update: Montag, 22. Juli 2013:
Dieser Fall sorgt für Aufsehen. Ein 55 Jahre alter Mann erschießt am 6. Oktober letzten Jahres seine Frau. Absicht oder Unfall? Diese Frage muss nun das Landgericht Coburg klären. Bislang ließ Ulrich S. über seinen Anwalt verlauten: ich hab mit einem Gewehr Ratten gejagt. Danach bin ich gestolpert und ein Schuß hat sich gelöst. Dieser Schuß trifft die 44-jährige Ehefrau tödlich. Totschlag oder fahrlässige Tötung?

 

 


 

 

Coburg: Totschlagsprozess geht in die nächste Runde

In Coburg ist heute der Totschlagsprozess um den ehemaligen Gastwirt des Alten Schützenhauses fortgesetzt worden. Erneut sind Zeugen und ein Waffen-Sachverständiger gehört worden. Ziel ist es zu klären, ob es sich tatsächlich um einen Unfall gehandelt haben könnte. Der Angeklagte Ulrich S. hatte angegeben, dass sich von seiner Schrotflinte ein Schuss gelöst habe, der seine Ehefrau tödlich verletzte. Der Prozess wird morgen mit den Plädoyers fortgesetzt. Das Urteil könnte am Donnerstag fallen. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Bayreuth: Frei! – Gustl Mollath hat Psychiatrie verlassen

+++ Update, Mittwoch (07.08.13), 23.20 Uhr +++

Es ist der Aufsehen erregendste Fall der bayerischen Justizgeschichte. In den vergangenen Monaten spitzt sich die Diskussion um Gustl Mollath zu. Er wird zum wohl bekanntesten Insasssen des Bezirkskrankenhauses Bayreuth.  Am Dienstag erreicht der Fall seinen vorläufigen Höhepunkt. Völlig überraschend kommt der 56-jährige frei. Nach sieben Jahren in der geschlossenen Psychiatrie. Dort hatte Gustl Mollath gesessen, weil er als allgemeingefährlich galt. Er soll seine Frau misshandelt und Reifen zerstochen haben. Er soll unter Wahnvorstellungen leiden. Seit gut 24 Stunden ist Gustl Mollath frei.

 

 

+++ Update, Mittwoch (07.08.13), 19.00 Uhr +++

Der Fall Gustl Mollath ist in erster Linie ein persönliches Schicksal, aber auch ein politisches Hauen und Stechen. Nach der Entscheidung für die Wiederaufnahme des Verfahrens versucht sich das jede Partei zu eigen zu machen. Politische Reaktionen auf die Entwicklungen rund um Gustl Mollath hat jetzt Ulrike Glaßer-Günther zusammengetragen.

 

 

+++ Update, Mittwoch (07.08.13), 15.00 Uhr +++

Gustl Mollath hat nach seiner gestrigen überraschenden Entlassung aus dem Bezirksklinikum Bayreuth die erste Nacht seit über sieben Jahren in Freiheit verbracht. Jetzt zieht der zum Politikum gewordene Justizfall weitere Kreise. Unter anderem fordert die Kulmbacher SPD-Landtagsabgeordnete Inge Aures von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) die Entlassung der Justizministerin Beate Merk (CSU). In „Oberfranken Aktuell“ sprechen wir ab 18.00 Uhr unter anderem mit Inge Aures (MdL, SPD), Peter Meyer (MdL, Freie Wähler), Gudrun Brendel-Fischer (MdL, CSU), Thomas Hacker (MdL, FDP) und Ulrich Gensch (MdL, Bündnis90/Die Grünen).

 

+++ Update, Dienstag (06.08.13), 21.45 Uhr +++

Gustl Mollath hat am Dienstagabend das Bezirkskrankenhaus Bayreuth zu Fuß durch den Haupteingang verlassen und stellte sich anschließend sofort den Fragen der Journalisten!

Sehen Sie hier sein komplettes Statement nach der Freilassung aus der Psychiatrie des Bezirkskrankenhauses Bayreuth!

 

 

+++ Update, Dienstag (06.08.13), 19.40 Uhr +++

Studiotalk mit dem TVO-Reporter vor Ort in Bayreuth, Björn Karnstädt:

 

 

+++ Update, Dienstag (06.08.13), 18.00 Uhr +++

Gustl Mollath hat soeben das Bezirkskrankenhaus Bayreuth zu Fuß durch den Haupteingang verlassen und stellt sich nun den Fragen der Journalisten! Mollath zeigte sich nach seiner Freilassung erleichtert. Er wisse aber noch nicht, wo er die Nacht verbringt und wie es weiter geht – so eine Aussagen an die versammelte Presse. TVO war bei der Freilassung dabei.

 

+++ Update, Dienstag (06.08.13), 12.45 Uhr +++

Gustl Mollath kommt aus der Bayreuther Psychiatrie frei. Die Freilassung soll umgehend erfolgen, entschied das Oberlandesgericht in Nürnberg. Die Entscheidung geht einher mit dem Beschluss des Gerichtes, die Wiederaufnahme des Strafverfahrens gegen ihn einzuleiten. Die Nürnberger Richter korrigierten damit die Entscheidung des Landgerichts Regensburg. Das Nürnberger OLG ordnete nun an, dass das Wiederaufnahmeverfahren an einer anderen Kammer am Landgericht Regensburg stattfinden muss.  Da mit der Wiederaufnahmeanordnung das 2006er Urteil gegen Mollath ungültig ist, entfällt somit die Grundlage für Mollaths Unterbringung in der Psychiatrie.

Im Jahr 2006 wurde Mollath in die Psychiatrie nach Bayreuth eingewiesen. Er soll einerseits seine inzwischen von Ihm geschiedene Frau tätlich angegriffen haben, andererseits wurden ihm vor Gericht verworrene Gedanken zur Last gelegt, da er aussagte, dass seine Frau bei der HypoVereinsbank Millionengelder verschoben habe.  Der 56-jähriger Nürnberger sieht sich seit jeher als Opfer der Justiz.

Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

 

(Sliderbild & Headerbild: Nordbayerischer Kurier, Ronald Wittek  / Galeriebilder: TVO)

 


 

 

Fall Peggy: Wiederaufnahmeverfahren Ulvi K.

Auch nach fast 12 Jahren bewegt der Fall der verschwundenen Peggy Knobloch aus Lichtenberg im Landkreis Hof die Menschen. Das Hin und Her um den Wiederaufnahmeantrag für den Prozess um den als Mörder verurteilten Ulvi K. erhitzt wieder einmal die Gemüter. Bereits vor eineinhalb Jahren hatte der Anwalt des geistig Behinderten Ulvi K. angekündigt, die Wiederaufnahme des Verfahrens zu beantragen. Bislang ist aber noch kein entsprechender Antrag beim Landgericht Bayreuth eingegangen. TVO spricht heute in Oberfranken Aktuell mit Ulvi K.s Anwalt Michael Euler, der Bürgermeisterin von Lichtenberg, der Justiz in Bayreuth und der Bürgerinitiative für Ulvi K. Mehr in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr!