Tag Archiv: Justizvollzugsanstalt

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Hof: Polizei schnappt Serieneinbrecher auf frischer Tat

Die Polizei nahm am Donnerstagmorgen (10. Oktober) vier Täter in Hof fest, die in den vergangenen Monaten, einen Großteil der circa 30 begangenen Diebstähle und Einbrüche auf Baustellen im Raum Hochfranken, begangenen haben dürften. Die Täter hatten es auf hochwertige Bauchmaschinen sowie Werkzeuge abgesehen. Das entwendete Diebesgut besitzt einen Gesamtwert von 168.000 Euro. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erging am Donnerstag und am Freitag (11. Oktober) gegen alle vier Tatverdächtigen ein Haftbefehl wegen Bandendiebstahls. Die Männer wurden in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten untergebracht.

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Landkreis Coburg: Nach intensiven Ermittlungen – Zwei Tatverdächtige wegen Drogen in Haft!

Den Ermittlern des Rauschgiftkommissariats der Kripo Coburg gelang es nach umfangreichen Ermittlungen am Samstagnachmittag (05. Oktober) zwei Tatverdächtige festzunehmen. Die Beamten konnten bei den Drogenhändlern mehrere Gramm verschiedener Betäubungsmittel sicherstellen.

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Randale in Hof: 31-Jähriger schwingt seinen Baseballschläger

Am Dienstagnachmittag (01. Oktober) zertrümmerte ein 31-Jähriger in seinem Anwesen in der Oelsnitzer Straße von Hof mit einem Baseballschläger seine eigene Glasvitrine. Die Überreste warf er im Anschluss aus einem Fenster im zweiten Stock. Der Mann wurde nach der Tat festgenommen.

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Versuchtes Tötungsdelikt in Selbitz: Mann würgt & tritt seine Ehefrau

Dank des Einschreitens einer couragierten Nachbarin ließ am Montagabend (02. September) ein 34-Jähriger von seiner Frau (33) in Selbitz (Landkreis Hof) ab. Der Mann trat in der Innenstadt auf die am Boden liegende Frau mehrmals ein. Die Kripo Hof ermittelt gegen den Tatverdächtigen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung.  Weiterlesen

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Himmelkron: Drogendealerin mit mehreren hundert Gramm Crystal erwischt!

Durch einen anonymen Hinweis ermittelte seit Wochen die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bamberg gegen eine 37-Jährige, die die Droge Crystal aus Tschechien nach Deutschland geschmuggelt haben soll. Am letzten Donnerstag (14. März) entdeckte die Polizei auf einem Rastplatz bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach) im Auto der Tatverdächtigen mehrere hundert Gramm Crystal. Die Frau kam daraufhin in Haft. Weiterlesen

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Hof: Stadtrat macht Weg für Abschiebegefängnis frei

Hof ist dem vom Freistaat Bayern geplantem Abschiebegefängnis für abgelehnte Asylbewerber einen Schritt näher gekommen. Dass auf dem Gelände überhaupt gebaut werden kann, ist jetzt der Bebauungsplans geändert worden.

Vier Stadträte stimmten dagegen

Der Stadtrat hat nun den Bebauungsplan der ehemaligen Straßenmeisterei, mit vier Gegenstimmen, in ein „Sondergebiet Justiz“ geändert. Dadurch ist der Weg jetzt frei für die vom Freistaat geplante Abschiebe-Haftanstalt für Flüchtlinge mit abgelehntem Asylantrag.

Hofer Gefängnis soll eigenständig werden

Die bereits bestehende Justizvollzugsanstalt der Saalesadt soll mit dem angrenzenden Neubau zur eigenständigen Behörde werden. Bislang ist sie Bayreuth zugeordnet. Mit dem Abschiebegefängnis sollen 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Hof würde mit den rund 150 Haftplätzen zu Bayerns größter solcher Abschiebeeinrichtung.

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Münchberg: Hotelmitarbeiter überführt Einbrecher

Am Freitagabend (11.01.19), gegen 18.30 Uhr, wurde in einem Hotel in der Münchberger Innenstadt (Landkreis Hof), durch einen Mitarbeiter des Hotels, ein Einbrecher überrascht und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

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Bamberg: 28-Jähriger wird zunächst geschlagen – dann verhaftet!

Zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung kam es in den frühen Morgenstunden des Sonntags (7. Oktober) in Bamberg, bei dem ein 28-Jähriger von drei unbekannten Männern im Alter von zirka 35 Jahren geschlagen wurde. Nachdem das Opfer Anzeige bei der Polizei erstattete erfolgte plötzlich eine Festnahme. Weiterlesen

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Feuer in der JVA Kronach: Kripo ermittelt wegen Brandstiftung

UPDATE (15:14 Uhr):

Nach dem Brand in der Justizvollzugsanstalt Kronach gehen die Brandfahnder der Kriminalpolizei Coburg und die Staatsanwaltschaft Coburg nach bisherigen Erkenntnissen von einer Brandstiftung aus.

Statiker überprüft Bausubstanz

Kurz nach 6:00 bemerkten JVA-Angestellte den Brand., den die Feuerwehr schnell löschen konnte. Auch am Nachmittag suchen THW und Feuerwehr immer noch in den Zwischendecken nach möglichen Glutnestern. Ein Statiker unterstützte die Einsatzkräfte hinsichtlich der Beurteilung der Beeinträchtigung der Bausubstanz des Gebäudes.

Zwei Beamte verletzt

Aus Sicherheitsgründen erfolgte über den Vormittag hinweg die Verlegung der rund 100 Insassen. Die oberfränkische Polizei erhielt dabei Unterstützung aus Mittel- und Unterfranken sowie aus Thüringen. Die Häftlinge wurden mit Bussen auf verschiedene Justizvollzugsanstalten verteilt. Zwei Beamte erlitten bei dem Brand leichte Verletzungen. Sie wurden vom Rettungsdienst vor Ort behandelt. 

Brand in der JVA Kronach: Immenser Sachschaden / Häftlinge werden evakuiert
(Aktuell-Bericht vom 31.08.2018)
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Sechsstelliger Schaden

Der entstandene Sachschaden liegt nach bisherigen Schätzungen im niedrigen sechsstelligen Bereich. Es waren rund 240 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Rettungsdienst eingesetzt.

27-Jähriger unter Tatverdacht

Kripo und Staatsanwaltschaft übernahmen am Vormittag ihre Ermittlungen im Rahmen einer schweren Brandstiftung. Nach ersten Erkenntnissen dürfte das Feuer im Bereich der Lüftungsanlage einer Gefängniszelle ausgebrochen sein. In der Folgezeit ergaben sich Erkenntnisse, dass das Feuer dort vorsätzlich gelegt wurde. Derzeit richtet sich der Tatverdacht gegen einen 27-jährigen Häftling.

UPDATE (09:44 Uhr):

Feuer bricht im zweiten Stock aus

Wie die Polizei mitteilt, bemerkten Angestellte der JVA Kronach kurz nach 6:00 Uhr am Freitagmorgen das Feuer im zweiten Stock des Gebäudes. Die alarmierten Feuerwehrkräfte konnten die Flammen schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Derzeit finden, mit Unterstützung des THW, noch vereinzelt Nachlöscharbeiten statt. Bedienstete der Justiz brachten die circa 100 Häftlinge zwischenzeitlich in einen gesicherten Bereich innerhalb des Gefängnisses.

JVA Kronach: Statement der Polizei zum Brand in dem Gefängnis

Erste Erkenntnisse über die mögliche Brandursache

Nach ersten Erkenntnissen dürfte das Feuer im Bereich der Lüftungsanlage einer Gefängniszelle ausgebrochen sein. Nach derzeitigem Stand wurde ein Justizangestellter bei dem Brand leicht verletzt.

Insassen werden verlegt

Da aktuell nicht eingeschätzt werden kann, inwieweit sich noch Brandherde in den Zwischendecken des Gebäudes befinden, wird das Gefängnis seit den Morgenstunden aus Gründen der Sicherheit geräumt. Die Häftlinge werden mit Unterstützung von Einsatzkräften aus angrenzenden Regierungsbezirken in andere Justizvollzugsanstalten verlegt. Der Bereich um die Justizvollzugsanstalt ist weiträumig abgesperrt. Dadurch kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

UPDATE (09:02 Uhr):

Wie die Polizei gegenüber TVO mitteilte, brach das Feuer in dem Gefängnis kurz nach 6:00 am Freitagmorgen aus. Das alarmierte Großaufgebot der örtlichen Feuerwehrkräfte konnte den Brand am Morgen unter Kontrolle bringen und löschen. Das Gebäude wird jetzt von den Feuerwehrkräften abgesucht, um weitere kleinere Feuer oder Brandherde auszuschließen oder sie zu löschen. Die Nachlöscharbeiten werden den Freitag über andauern.

Verkehrsprobleme am Morgen

Aufgrund der Evakuierung der Insassen und deren Verlegung sowie der Löscharbeiten kommt es derzeit in Kronach zu Verkehrsbehinderungen. Über den Tag hinweg müssen Bewohner der Stadt mit weiteren Einschränkungen im Verkehr rechnen.

Feuer in der JVA Kronach: Informationen der Feuerwehr zum Gefängnisbrand

Kripo Coburg ist vor Ort

Verletzte gibt es laut Polizei derzeit keine. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kripo Coburg hat am Vormittag vor Ort ihre Ermittlungen aufgenommen. Eine Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

Dachstuhlbrand in der JVA Kronach: Aufnahmen der Löscharbeiten!

UPDATE (08:45 Uhr):

Wie die Polizei auf TVO-Nachfrage soeben mitteilte, werden die rund 100 Gefangenen der JVA Kronach derzeit evakuiert und in andere Gefängnisse, unter anderem in Oberfranken, umverteilt. Dies geschieht aus Sicherheitsgründen. Diese Maßnahme ist bereits im Gange. Hierbei sind zahlreiche Beamte und Polizeiwagen aktuell vor Ort im Einsatz.

EILMELDUNG (08:25 Uhr):

Wie die Polizei aktuell mitteilte, kam es am Freitagmorgen (31. August) zu einem Feuer in der JVA Kronach. Ersten Angaben zu Folge brannte der Dachstuhl der Justizvollzugsanstalt. Das Feuer wurde bereits von den alarmierten Einsatzkräften unter Kontrolle gebrannt und gelöscht. Über verletzte Personen, die Schadenshöhe und den Grund des Brandes gibt es noch keine Informationen.

Weiterführende Informationen: Hinter den Gittern der JVA Kronach (12.02.2015)
TVO-EXKLUSIV: "Hinter den Gittern der Justizvollzugsanstalt Kronach"
(Aktuell-Bericht vom 12.02.2015 / Ein Bericht von TVO-Reporterin Sandra Schulze)

Coburg: Nach Raubdelikt direkt in Untersuchungshaft

Am frühen Mittwochmorgen (26. November) überfielen ein 17- und ein 18-Jähriger einen Passanten in der Coburger Steingasse. Nach schnellen Ermittlungen der Polizei konnten die Täter gestellt werden. Der 17-Jährige saß ein paar Stunden nach der Tat bereits in Untersuchungshaft. Weiterlesen

Bayreuth / München: Mutmaßlicher Autodieb auf der Flucht gestellt

Die Flucht eines mutmaßlichen Autodiebes endete nach der Tat in München wenige Stunden später am Freitagnachmittag (27. Juni) auf der A9 in Bayreuth. Am Lenker des zuvor in München entwendeten BMW saß ein 20-jähriger Mann aus Osteuropa. Der Fahrer befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft. Weiterlesen

Altendorf (Lkr. Bamberg): Polizei fängt flüchtende Einbrecher

Mit der Festnahme beendeten Bamberger Polizisten am Montagvormittag die Flucht von vier Einbrechern, die zuvor im Altendorfer Ortsteil Seußling im Landkreis Bamberg in ein Wohnhaus eingedrungen waren. Dabei ertappte sie die Besitzerin auf frischer Tat und verständigte die Polizei. Weiterlesen

A9 / Bayreuth: Ostfriese mit unterschlagenem Auto unterwegs

Eine Palette an Straftaten deckten am Montagmittag Bayreuther Verkehrspolizisten bei der Kontrolle eines 48-Jährigen aus Norddeutschland auf, der ohne Führerschein, mit einem unterschlagenen Renault und falschen Kennzeichen auf der Autobahn A9 unterwegs war. Darüber hinaus wurde der Ostfriese auch noch per Haftbefehl gesucht. Er sitzt jetzt in einer Justizvollzugsanstalt. Der 48-Jährige war gegen Mittag mit einem Renault Espace auf der A9 in südlicher Richtung unterwegs, als er ins Visier der Polizisten geriet. Bei einer Kontrolle an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd stellten die Polizisten fest, dass das Auto bereits längere Zeit in Norddeutschland unterschlagen wurde. Zudem passten die Kennzeichen nicht zu dem kontrollierten Wagen. Der Ostfriese hatte sie nämlich von einem Audi abgeschraubt und an dem nicht zugelassenen Renault angebracht. Wie der Fahrer weiterhin gestand, besitzt er auch keinen Führerschein. Nach einem weiteren Blick in den Fahndungscomputer klickten bei dem 48-Jährigen schließlich die Handschellen. Norddeutsche Behörden suchten bereits mit Haftbefehl nach dem Mann wegen anderer Straftaten. Somit endete die Reise des Ostfriesen quer durch Deutschland in Oberfranken und die Beamten lieferten ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Bayreuther Kripo in Absprache mit ihren norddeutschen Kollegen.

 


 

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