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Mutmacher Oberfranken: #esgehtnurgemeinsam

Unterstützt durch die  Oberfrankenstiftung und die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv starten wir von TV Oberfranken zusammen mit unseren Kollegen aus den anderen Medienhäusern in Oberfranken, eine gemeinsame Kooperation für alle Oberfranken. Wir Oberfranken schaffen es nur gemeinsam durch die Corona-Krise. Deshalb bieten wir eine Plattform für Hilfsangebote, neue Geschäftsmodelle, digitale Lösungen, medizinische Angebote und soziales Engagement. Wir berichten über Mut machende neue Projekte, von Pegnitz bis Lauenstein, von Schlüsselfeld bis Marktredwitz.

 

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Unsere Portale für SIE!

Seit Wochen schon müssen alle Geschäfte, die nicht "systemrelevant" sind, geschlossen bleiben. Erst nach und nach kehren wir wieder zur Normalität zurück - den ersten Schritt macht hier der Einzelhandel. Nichts desto trotz gestaltet sich die Situation für viele Unternehmen schwierig und sie sehen ihre Existenz bedroht. Aber es gibt dennoch Möglichkeiten lokale oberfränkische Unternehmen zu unterstützen. In Kooperation mit Oberfranken Offensiv und den anderen Medienhäusern in Oberfranken, bieten wir von TVO unsere „Mutmacher Oberfranken - #esgehtnurgemeinsam“ und die TVO-Support-Plattform an und wollen Ihnen damit in dieser schwierigen Zeit etwas unter die Arme greifen.

 

  • Mehr zu unseren Portalen finden Sie rechts im Video!
Corona-Krise: Unsere Portale für Sie - TVO Support & Mutmacher Oberfranken

Wie kam es zu der Idee?

Die Corona-Krise und die daraus folgenden Ausgangsbeschränkungen haben unser Leben in Oberfranken verändert. Viele Menschen sorgen sich aktuell. Zum einen um ihre Gesundheit und die ihrer Angehörigen, zum anderen natürlich auch um ihren Arbeitsplatz und das wirtschaftliche Überleben. Aus mittlerweile zahllosen Gesprächen mit Zuschauern und Usern, die sich an uns wenden, wissen wir: Ganz viele Menschen brauchen gerade jetzt Zuversicht. Zusammenhalt. Solidarität. Ein Dankeschön. Ein Lob. Eine Perspektive. Und genau dafür wollen wir mit unserer Kampagne "Mutmacher Oberfranken - #esgehtnurgemeinsam" sorgen und Oberfranken unterstützen.

Oberfranken hält zusammen

Über unser TV-Programm, unsere Website und unsere Social-MediaKanäle können sich Oberfranken miteinander vernetzen. Wir sind an Ihrer Seite und bieten eine Plattform für alle Menschen in Oberfranken, die Hilfe suchen oder anbieten. Wir wollen zeigen, wie Oberfranken in Krisenzeiten zusammenhält. In den kommenden Wochen stellen wir Ihnen Projekte von Oberfranken für Oberfranken vor. Von Wohnzimmerkonzerten, über den kostenlosen Liferservice, bis hin zu fleißigen Schutzmasken-Schneidern. Und natürlich können Sie auch selbst mitmachen und ein Mutmacher werden. Schicken Sie uns einfach eine Mail an mutmacher@tvo.de.

Eine beispiellose Kooperation oberfränkischer Medien

Die Mediengruppe Oberfranken mit Sitz in Bamberg, die Frankenpost Verlag GmbH mit Sitz in Hof, das Obermain-Tagblatt in Lichtenfels, Oberfrankens Lokalrundfunksender in Bamberg, Bayreuth, Coburg, Hof und Kulmbach und wir von TV Oberfranken ziehen in Krisenzeiten an einem Strang. Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, die zugleich Stiftungsratsvorsitzende der Oberfrankenstiftung ist und gemeinsam mit Staatsministerin Melanie Huml den Vorsitz von Oberfranken Offensiv e.V. innehat, sieht in der Gemeinschaftsaktion der oberfränkischen Medienhäuser eine große Chance:

„In allen neun Landkreisen und in den vier kreisfreien Städten Oberfrankens ist die Welle der Hilfsbereitschaft enorm. Digitale Fußgängerzonen und Gutscheinverkäufe werden ins Leben gerufen, auf Online-Plattformen treffen sich Hilfesuchende und Hilfe Anbietende, Künstler streamen ihre Konzerte aus dem Wohnzimmer und selbst die heimischen Gottesdienste können im Internet verfolgt werden. Wir wollen diese herausragenden Beispiele unter dem gemeinsamen Titel zusammenfassen und damit Mut machen.“

Auf der Seite www.oberfranken.de entsteht zudem eine Sammlung der verschiedenen Angebote, jeweils in Landkreise und Themenfelder untergliedert. Ermöglicht wird „Mutmacher Oberfranken – #esgehtnurgemeinsam“ durch die Initiative und Unterstützung der Oberfrankenstiftung.

© TVO

„Mehr daheim geht nicht“: Kampagne zur Steigerung der Bekanntheit der bayerischen TV-Sender

„Mehr daheim geht nicht.“ Mit diesem Claim hat am heutigen Montag (16. September) eine bayernweite Kampagne der 14 privaten lokalen und regionalen TV-Anbieter begonnen. Mit regionalen Informationen und Motiven zeigen die Fernsehsender, wie stark ihre Präsenz vor Ort und die Nähe zum Zuschauer sind. Herzstück der Kampagne sind Hilfestellungen und Serviceleistungen für Zuschauer mit Satellitenempfang, die Unterstützung beim Auffinden der Programme benötigen.Auch TVO beteiligt sich an der Kampagne.

Hotline für eine persönliche Beratung zum Sat-Empfang

Mit Anzeigen, Plakaten, Social Media-Postings, Hörfunkspots und Clips sowie in unterschiedlichen Kooperationen (bayerisches Bäckerhandwerk, Astra, TechniSat und andere) wird auf die lokalen Fernsehsender in Bayern aufmerksam gemacht. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 / 2019 200 gibt es ab sofort von Montag bis Freitag, 14:00 bis 20:00 Uhr (bis Ende November 2019) eine persönliche Beratung zum Satellitenempfang der lokalen und regionalen TV-Programme in Bayern. Wichtigste Voraussetzung für ihren Empfang über Satellit ist ein HD-fähiges Endgerät.

Senderlisten stehen zum Download bereit

Die Webseite der Kampagne mehrdaheim.de bietet einen Überblick über die empfangbaren Sender und liefert umfangreiche technische Hilfestellungen. Nach Eingabe des Empfangsgerätes und Baujahres stehen passende Senderlisten und Anleitungen zum Download bereit. Die Senderlisten sind für alle Regionen und Programme in Bayern ausgelegt und lassen sich bei vielen Empfangsgeräten einfach per USB-Stick einspielen. Neben dem örtlichen Lokalprogramm berücksichtigt die Liste auch die landesweiten Fenster bei RTL und Sat.1 Bayern sowie die Regionalisierung des BR-Fernsehens. Begleitet wird die Kampgena auf der Homepage mehrdaheim.de zudem mit einem Gewinnspiel.


© Volksbank Forchheim

Volksbank Forchheim: Unterstützung für bundesweite Bildungskampagne

Unter dem Motto „Global denken – nachhaltig handeln“ war am vergangenen Donnerstag (5. Februar) die Multimediapräsentation „Fair Future II – der Ökologische Fußabdruck“ in Forchheim zu Gast. Unterstützt von der Volksbank Forchheim und dem Landkreis Forchheim nahmen insgesamt rund 590 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule, der Mittelschule Gräfenberg und der Georg-Hartmann-Realschule an den Veranstaltungen teil. Weiterlesen

Bayreuth sagt: „Kein Platz für Rassismus“

Um dem steigenden Rechtsextremismus entgegenzuwirken, wurde die „Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg“. Ins Leben gerufen. Die Stadt Bayreuth ist Mitglied in diesem Verbund. Im Herbst 2012 startete die Wagnerstadt dazu die Kampagne „Kein Platz für Rassismus! Wir zeigen Zivilcourage“. Die Absicht dieses Unterfangens ist es, dass rechtsgerichtete Gruppierungen der Zugang zu gastronomischen Einrichtungen verwehrt wird bzw. sie keine Räume anmieten können. 120 Gastro-Gewerbe in Bayreuth wurden angeschrieben, um sich an dieser Aktion zu beteiligen. Schon jetzt freuen sich die Initiatoren, dass sie ein positives Feedback erhalten. Mehr dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.