Tag Archiv: Katastrophenfall

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Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg: Evakuierung & Entschärfung der Bomben in Hof

Tageszusammenfassung (18:40 Uhr):

Drei Fliegerbomben hielten in den Vormittagsstunden des Donnerstages (15. Oktober) die Einsatzkräfte rund um das Hofer Neubaugebiet Rosenbühl in Atem. Im Rahmen einer großangelegten Evakuierung mussten dabei 3.000 Menschen das Gebiet verlassen, bis die Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden konnten. Bereits in den frühen Morgenstunden lief die Evakuierung an. Gegen Mittag kam dann kam die Entwarnung. Die drei Bomben wurden erfolgreich außer Gefecht gesetzt. Der Katastrophenfall wurde im Laufe des Nachmittags aufgehoben.

 

 

Bombenentschärfung in Hof: Drei Blindgänger in 140 Minuten entschärft!

UPDATE (16:31 Uhr):

Das Katastrophenfall für Hof wurde am Donnerstagnachmittag wieder aufgehoben. Dies vermeldete die Stadtverwaltung nach der Entschärfung der drei Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg im Neubaugebiet Rosenbühl. Probleme traten dabei nicht auf. Bei Nieselregen entschärften Bettina Jurga und Tobias Oelsner vom Nürnberger Kampfmittelräumdienst die drei Bomben. Die Evakuierung der Anwohnerinnen und Anwohner verlief laut den Behörden fehlerlos. Auch die Menschen, die zur ihrer Sicherheit in das Ausweichquartier Freiheitshalle gebracht wurden, konnten ab Mittag wieder in ihre Wohnungen zurück. Oberbürgermeisterin Eva Döhla beendete um 15:00 Uhr den Katastrophenfall.

Fotos von den entschärften Bomben
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Drei Bomben in 140 Minuten entschärft

Die angekündigte Evakuierung der Anwohnerinnen und Anwohner begann am Morgen gegen 8:00 Uhr und verlief nach Plan. Nachdem das Gelände rund um die Funde vollständig abgesperrt und evakuiert war, begannen die Sprengstoffexperten um 9.20 Uhr damit, den ersten Blindgänger, eine 75-Kilo-Bombe, unschädlich zu machen. Um 10.00 Uhr wurde die erste erfolgreiche Deaktivierung vermeldet. 40 Minuten später war die zweite Bombe (50 Kilogramm) entschärft. 11:40 Uhr wurde der Zünder des dritten Blindgängers entfernt. Anschließend wurden die Überreste in zwei Fahrzeuge verladen und abtransportiert. Kurz nach der Entschärfung der Blindgänger hob die Polizei sämtliche Sperrungen auf, so dass die Betroffenen in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.


UPDATE (14:28 Uhr):

Sie entschärfte die Bomben in Hof...

Große Aufregung am Morgen in Hof: Hier wurden nach der Evakuierung von rund 3.000 Menschen im Neubaugebiet Rosenbühl drei Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Die Stadt rief dazu gestern den Katastrophenfall aus. Bis zum Mittag konnten die drei Blindgänger ohne Komplikationen entschärft werden, wie Sprengmeistern Bettina Jurga in einer Pressekonferenz danach mitteilte.

Für Jurga war diese Entschärfung eine ganz besondere Herausforderung: "Für mich war es die erste Entschärfung mit drei Bomben, eine Premiere". Nacheinander entschärfte sie die Bomben, immer mit der Gefahr einer Explosion...

Bombenentschärfung in Hof: "Für mich war die Entschärfung mit drei Bomben eine Premiere"
(Pressekonferenz mit Sprengmeisterin Bettina Jurga)

UPDATE (12:36 Uhr):

Alle drei Weltkriegsbomben konnten von den Experten des Kampfmittelräumdienstes im Verlauf des Vormittags am heutigen Donnerstag entschärft werden. Damit konnte Entwarnung für die Stadt Hof und für das Evakuierungsgebiet rund um das Neubauviertel Rosenbühl gegeben werden. Auch die Presse durfte jetzt zum Fundort der Bomben. TVO-Reporter Body Heyn war mittendrin!

 

  • Ausführlich berichten wir am Donnerstag um 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell über die Evakuierung und die Entschärfung!
12:36 Uhr - Bombenentschärfung in Hof: TVO-Reporter Bodo Heyn am Fundort!

So sehen die entschärften Blindgänger aus...
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UPDATE (11:58 Uhr):

Auch die dritte Weltkriegsbombe konnte von den Experten des Kampfmittelräumdienstes entschärft werden. Damit kann am Donnerstagmittag Entwarnung für die Stadt Hof und vor allem für das Evakuierungsgebiet rund um das Neubauviertel Rosenbühl gegeben werden. TVO-Reporter Body Heyn ist weiterhin vor Ort im Einsatz!

11:58 Uhr - Bombenentschärfung in Hof: TVO-Reporter Bodo Heyn berichtet von vor Ort

UPDATE (10:52 Uhr):

Wie am Fließband: Der zweite Blindgänger konnte entschärft werden. Hierbei handelte es sich um eine 50 Kilo Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg!

UPDATE (10:30 Uhr):

Wie TVO-Reporter Bodo Heyn gerade von der Polizei in Erfahrung bringen konnte, wurde ein erster Blindgänger, eine 75 Kilo schwere Bombe, erfolgreich durch den Kampfmittelräumdienst entschärft. Die Experten sind bereits an der zweiten Bombe dran.

10:52 Uhr - Bombenentschärfung in Hof: TVO-Reporter Bodo Heyn berichtet von vor Ort

UPDATE (08:45 Uhr):

Am Donnerstagmorgen (15. Oktober) gegen 07:30 Uhr startete bei Nieselregen und 6 Grad in Hof die Evakuierung von 3.000 Personen rund um das Neubaugebiet Rosenbühl. Hier wurden am Dienstag (13. Oktober) mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, welche am heutigen Tag vom Kampfmittelräumdienst entschärft werden. Zuvor werden bis 09:00 Uhr die Evakuierungsmaßnahmen in dem 64 Hektar großen Gebiet laufen. Dazu hatte die Stadt Hof am Mittwochabend den Katastrophenfall ausgerufen. Wir berichteten!

 

  • Umfassende Newsberichterstattung um 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

Der Katastrophenfall bezieht sich insbesondere auf das Gebiet rund um das ausgewiesene Neubaugebiet Rosenbühl, nämlich die:

  • Ossecker Straße 50-128
  • Carl-Orff-Straße
  • Verdistraße
  • Rosenbühler Weg
  • Max-Reger-Straße ab Hausnummer 36
  • Albert-Lortzing-Str.
  • Mozartstraße
  • Blücherstraße ab Hausnummer 44
  • August Mohl-Straße 27-41 (nur ungerade Seite)
  • Anton-Bruckner-Straße
  • Heimgartenstraße
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Ganztägig geschlossen bleiben

  • Kita Emilia
  • das Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium
  • die Johann-Georg-August-Wirth-Realschule
  • Fachakademie für Sozial- und Heilpädagogik

56 Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims werden evakuiert

Derzeit werden die 56 Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenhauses Rosenbühl evakuiert. Dies übernimmt am heutigen Morgen die Diakonie Hochfranken als Träger der Einrichtung mit Unterstützung des Bayerischen Roten Kreuzes. Untergebracht werden die Seniorinnen und Senioren im Haus Klosterhof, welches ebenfalls von der Diakonie geführt wird.

 

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Freiheitshalle als Ausweichquartier

Als Ausweichquartier steht die Freiheitshalle zur Verfügung. Da dort coronabedingt die Kapazitäten begrenzt sind, werden Anwohnerinnen und Anwohner, die evakuiert werden, gebeten, sich auf eigene Initiative in eine gesicherte Unterkunft zu begeben, zum Beispiel bei Verwandten oder Freunden. Wer keine alternative Unterkunft findet, wird mit Bussen der HofBus GmbH zur Freiheitshalle gebracht.

Eingerichtete Hotlines der Stadt Hof:

  • (09281) 815 - 14 35
  • (09281) 815 - 14 25
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UPDATE (08:15 Uhr):

Was bedeutet das "Ausrufen eines Katastrophenfalls": Der Katastrophenfall wird festgestellt, wenn ein Einsatz von ungewöhnlichem Ausmaß ansteht und umfangreiche Koordinierungsmaßnahmen erforderlich sind. Das Katastrophenschutzgesetz in Bayern erlaubt es - wenn das Leben, die Gesundheit oder die Existenz von Einwohnern bedroht ist, den K-Fall auszurufen. Das Erklären ist ein reiner Verwaltungsakt, der in der Regel von einem Oberbürgermeister (kreisfreie Stadt) oder einem Landrat getätigt wird. Zum einen können die Behörden dann von den Gesetzen des Katastrophenschutzes auf Landesebene Gebrauch machen, zum anderen wird die Einsatzleitung geregelt. Diese geht - wie auch das Tragen der entstandenen Kosten - auf die entsprechende Behörde über. Zudem ist es möglich weitere Kräfte für den Einsatz zu bündeln beziehungsweise zu aktivieren und vorzuhalten.

In diesem Fall agieren zusammen die Stadt Hof, Polizei, Freiwillige Feuerwehr, Technisches Hilfswerk sowie die Rettungsdienste. Regelmäßige Lagemeldungen gehen dann an den Katastrophenschutz der Stadt Hof, der die Leitung innehat.

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Katastrophenfall in Hof ausgerufen!: 3.000 Menschen müssen nach Bombenfund evakuiert werden

UPDATE (20:40 Uhr):

Die Stadt Hof hat für das Stadtgebiet den Katastrophenfall festgestellt! Dies teilte die Stadtverwaltung am Abend mit. Dieser bezieht sich insbesondere auf das Gebiet rund um das ausgewiesene Neubaugebiet Rosenbühl, nämlich die:

  • Ossecker Straße 50-128
  • Carl-Orff-Straße
  • Verdistraße
  • Rosenbühler Weg
  • Max-Reger-Straße ab Hausnummer 36
  • Albert-Lortzing-Str.
  • Mozartstraße
  • Blücherstraße ab Hausnummer 44
  • August Mohl-Straße 27-41 (nur ungerade Seite)
  • Anton-Bruckner-Straße
  • Heimgartenstraße

Häuser müssen bis spätestens 8:45 Uhr verlassen sein

Gemäß dem Katastrophenfall haben die Anwohner deshalb bis spätestens Donnerstag (15. Oktober) um 8:45 Uhr ihre Häuser zu verlassen und sich aus dem Gefahrengebiet zu begeben. Die Stadt Hof hat mittlerweile für die Bevölkerung eine zweite Hotline eingerichtet. Das Bürgertelefon ist für allgemeine Anfragen unter der Telefonnummer 09281 / 815 - 14 35 erreichbar.

Evakuierung beginnt um 07:30 Uhr

Die Evakuierung des rund 64 Hektar großen Gebietes wird um ca. 7:30 Uhr beginnen und soll bis circa 9:00 Uhr abgeschlossen sein. Von der Evakuierung sind rund 3.000 Menschen betroffen.


ERSTMELDUNG (13:06):

Nach den Bombenfunden im Hofer Neubaugebiet Rosenbühl (Wir berichteten!) müssen am morgigen Donnerstag (15. Oktober) die Bewohner des dortigen Seniorenhauses Rosenbühl evakuiert werden. Dies teilte die Stadtverwaltung am Mittwochmittag (14. Oktober) mit. Die Kita Emilia, die sich ebenfalls in der August-Mohl-Straße befindet, bleibt geschlossen. Dies haben die Vertreter der beteiligten Institutionen entschieden. Ob der Katastrophenfall ausgerufen wird, entscheidet sich am Mittwochnachmittag. Von der Evakuierung werden insgesamt rund 3.000 Menschen betroffen sein.

Vor Ort: Kita, Schulen und Fachakademie bleiben geschlossen

Bevor der Kampfmittelräumdienst am morgigen Donnerstag die gefundenen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft, werden die Betroffenen vor Ort in Sicherheit gebracht. Ganztägig geschlossen bleiben die Kita Emilia, das Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium, die Johann-Georg-August-Wirth-Realschule sowie die Fachakademie für Sozial- und Heilpädagogik.

56 Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims werden evakuiert

Die Evakuierung des Seniorenhauses Rosenbühl, in dem 56 Bewohnerinnen und Bewohner leben, übernimmt die Diakonie Hochfranken als Träger der Einrichtung mit Unterstützung des Bayerischen Roten Kreuzes. Untergebracht werden die Seniorinnen und Senioren im Haus Klosterhof, welches ebenfalls von der Diakonie geführt wird. (Pressemitteilung der Diakonie Hochfranken als pdf-Dokument)

Freiheitshalle als Ausweichquartier

Als Ausweichquartier steht die Freiheitshalle zur Verfügung. Da dort coronabedingt die Kapazitäten begrenzt sind, werden Anwohnerinnen und Anwohner, die evakuiert werden, gebeten, sich auf eigene Initiative in eine gesicherte Unterkunft zu begeben, zum Beispiel bei Verwandten oder Freunden. Wer keine alternative Unterkunft findet, wird mit Bussen der HofBus GmbH zur Freiheitshalle gebracht. Die HofBus GmbH übernimmt auch den Transport von Rollstuhlfahrern. In der Freiheitshalle wird das Bayerische Rote Kreuz außerdem eine Betreuungsstelle einrichten.

Stadtverwaltung erfasst pflegebedürftige Menschen

Pflegebedürftige oder bettlägerige Anwohnerinnen und Anwohner beziehungsweise deren Angehörige haben die Möglichkeit, sich für einen Transport durch das Bayerische Rote Kreuz ab sofort an die Stadt Hof zu wenden. Die Stadtverwaltung erfasst momentan die Anzahl der Pflegebedürftigen und ist ab sofort unter der Telefonnummer 09281 / 815 - 14 25 erreichbar.

Gebiet war 1945 Ziel von Bombenangriffen

Das Neubaugebiet Rosenbühl liegt in der damaligen Einflugschneise der alliierten Bomberpiloten im Zweiten Weltkrieg. Aufgrund ihrer verkehrstechnischen Bedeutung im Zweiten Weltkrieg waren der Hofer Hauptbahnhof, der Bahnhof Neuhof und die Unterkotzauer Eisenbahnbrücke im Frühjahr 1945 immer wieder Ziel von Bombenangriffen. Der erste Blindgänger wurde im Juni 2020 im Bebauungsgebiet Rosenbühl gefunden. Wir berichteten.

Vorbericht zur Evakuierung & Entschärfung der Blindgänger am Donnerstag
Bombenfund in Hof: Vorbericht zur Evakuierung & Entschärfung der Blindgänger am Donnerstag
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Themenseite (Woche 16/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern

UPDATE (19. April, 16:08 Uhr):

Zahl der Corona-Fälle im Landkreis Kronach gleich geblieben

Wie das Landratsamt Kronach mitteilte, ist die Infektionszahl im Landkreis mit 116 Personen gleich geblieben (Stand: 19. April, 16:00 Uhr).

UPDATE (19. April, 14:30 Uhr):

Insgesamt 419 Infizierte in Stadt und Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Sonntag mitteilte, liegt die Zahl der Infizierten in Stadt und Landkreis bei 419. Davon wieder genesen und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 207 Personen. Die bisherigen Todesfälle liegen bei 18.

 

UPDATE (19. April, 10:06 Uhr):

Zu viele Corona-Fälle in Arzberg: Pflegeheim Löwenzahn wird geräumt

Auf Anweisung des Landratsamtes Wunsiedel wurde am späten Samstagabend (18. April) das Pflegeheim "Löwenzahn" in Arzberg geräumt. Nach ersten Angaben einer Nachrichtenagentur sei der Grund für die unerwartete Räumung, dass zu viele Corona-Fälle im Heim gewesen sein sollen.

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Pfleger erreicht die Anweisung ebenso unerwartet

Laut ersten Informationen sollen die Pfleger von der Anweisung auch erst am Samstagabend erfahren haben. Restlichen elf gesunden Bewohner wurden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in umliegende Krankenhäuser untergebracht. Der Rettungsdienst arbeitete hierbei mit Vollschutz und holte die Bewohner gemeinsam mit den Pflegern aus dem Heim.

UPDATE (19. April, 9:50 Uhr):

Neun weitere Fälle im Landkreis Kronach

Wie das Landratsamt Kronach mitteilte, stieg die Zahl der Corona-Fälle um neun weitere Personen. So liegt der Stand derzeit bei 116 Infizierten. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich um sieben Personen. Bedeutet eine Gesamtzahl von 317 Menschen. Nicht fortgeschrieben wurden am Samstag (18. April) die Zahlen der bereits wieder genesenen Infizierten (Stand Freitag: 71 Personen) und der aus der Quarantäne entlassenen Kontaktpersonen (Stand Freitag: 217).

Rückflug nach Kulmbach: Abou Musagara erzählt seine Corona-Geschichte

Vor rund 20 Jahren floh der damals 16-Jährige in den Wirren des Bürgerkrieges seiner Heimat Ruanda nach Kulmbach. Schnell lernte er die Sprache, macht Abitur, wird Physiotherapeut und Personal-Trainer. Mit seinem Wissen will er in seinem Heimatland ein Physiotherapiezentrum aufbauen. Die Rede ist von Abou Musagara. Vor wenigen Wochen ist er wieder in Ruanda gewesen, als in Deutschland die Coronakrise ausbricht. Per Rückflug wurde er nach Deutschland zurückgeholt. TVO-Reporterin Ulrike erzählte er seine persönliche Corona-Geschichte!
Rückflug nach Kulmbach: Abou Musagara erzählt seine Corona-Geschichte
Corona-Krise: Baumärkte und Einzelhandelgeschäfte öffnen wieder

Corona-Krise: Baumärkte und Einzelhandelgeschäfte öffnen wieder - Reaktionen des Oberfränkischen Einzelhandelsverbandes

Am Donnerstag (16. April) wurde es durch die Staatsregierung bekannt gegeben: Ab kommenden Montag (20. April) dürfen Bau-und Gartenmärkte in Bayern wieder öffnen. Ab dem 27. April auch alle weiteren Ladengeschäfte. Allerdings unter Hygiene- und Abstandsauflagen und auch nur, wenn sie höchstens 800 Quadratmeter Fläche haben. Für die Baumärkte gilt das allerdings nicht. Ungerecht findet das der Handelsverband und stellt eine konkrete Forderung an die Politik.

UPDATE (17. April, 18:36 Uhr):

Weiterer Todesfall im Landkreis Hof

Im Landkreis Hof gibt es einen weiteren Todesfall. Hierbei handelt es sich um eine 93-Jährige, die Bewohnerin in einem Pflegeheim im Landkreis war. Somit gibt es inzwischen 18 Todesfälle. Die Zahl der bisherigen Corona-Fälle im Landkreis und in der Stadt liegt bei 419. Davon bereits wieder gesund und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 202 Personen.

UPDATE (17. April, 18:21 Uhr):

166 Corona-Fälle im Landkreis Lichtenfels

Bisher gibt es insgesamt 166 Corona-Fälle im Landkreis Lichtenfels. Davon sind 92 Personen wieder gesund. Bisher gibt es einen Todesfall.

UPDATE (17. April, 18:11 Uhr):

193 Infizierte im Landkreis Forchheim

Nach Angaben des Landratsamts Forchheim gibt es aktuell (Stand: 17. April) 193 Infizierte. Davon genesen sind wieder 95.

UPDATE (17. April, 18:06 Uhr):

Weiterer Todesfall in Coburg

Laut dem Landratsamt Coburg gibt es einen weiteren Todesfall. Somit ist die Zahl der Corona-Todesopfer aus zwei gestiegen. Bisher gibt es im Landkreis und in der Stadt Coburg 204 Infizierte. Davon sind 150 im Landkreis infiziert. Genesen sind wieder 58. 54 Corona-Fälle gibt es bisher in der Stadt. Davon sind 36 wieder gesund.

UPDATE (17. April, 17:40 Uhr):

Weiterer Todesfall Landkreis Wunsiedel

Im Landkreis Wunsiedel gibt es derzeit 564 Infizierte. Davon sind 430 genesen. Seit gestern gibt es einen neuen Todesfall. Somit ist die Zahl der Toten auf 30 gestiegen.

UPDATE (17. April, 17:36 Uhr):

175 positiv getestete Fälle im Landkreis Kulmbach

Zum jetztigen Zeitpunkt gibt es 175 Corona-Fälle im Landkreis Kulmbach. Das sind sieben weitere Personen als zum Vortag. 70 Personen gelten inzwischen wieder als gesund. Über 900 Menschen konnten aus der häuslichen Isolation wieder entlassen werden.

 

 

UPDATE (17. April, 17:23 Uhr):

544 Corona-Fälle in Stadt und im Landkreis Bayreuth

Seit Ausbruch des Coronavirus haben sich bisher im Landkreis und in der Stadt Bayreuth 544 Menschen infiziert. Davon 358 in der Stadt und 186 im Landkreis. Zwölf Patienten sind bisher an dem Coronavirus gestorben. Das ist eine Person mehr als zum Vortag (Donnerstag, 16. April). Acht stammen aus dem Landkreis und vier aus der Stadt Bayreuth. Die Quarantäne wieder verlassen konnten 186 Personen aus dem Landkreis und 98 aus der Stadt.

UPDATE (17. April, 15:25 Uhr):

Corona-Schwerpunktpraxis für den Landkreis Kronach öffnet ab kommenden Montag

Am Montag (20. April) öffnet die neue Corona-Schwerpunktpraxis für den Landkreis Kronach. Sie befindet sich in Räumen des ehemaligen Diakonie-Seniorenheims in der Maximilian-von-Welsch-Straße in Kronach. Die Praxis hat vorerst an sieben Tagen von jeweils 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. Eine Behandlung erfolgt nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Dem Besuch der Schwerpunktpraxis vorausgehen muss eine Anmeldung durch eine Arztpraxis, durch die Bereitschaftszentrale 116117 oder durch das Gesundheitsamt.

Einrichtung soll die Behandlung von Infizierten sicherstellen

Die neue Einrichtung dient insbesondere der Abklärung von fieberhaften Atemwegsinfekten und Corona-Verdachtsfällen sowie der Behandlung von SARS-CoV-2-positiven Patienten mit mildem Krankheitsverlauf. Durch diese Einrichtung soll die Anzahl der Personen, die in unmittelbaren Kontakt mit potentiell infizierten Patienten kommen, minimiert werden. Auch soll die Steuerung einer notwendigen Behandlung potentiell Infizierter sichergestellt werden. Der Dienst in der Schwerpunktpraxis wird von niedergelassenen Ärzten aus dem Landkreis verrichtet.

UPDATE (17. April, 15:18 Uhr):

Zwei Personen mehr als zum Vortag im Landkreis Kronach infiziert

Die Zahl der Infizierten ist im Landkreis Kronach auf 107 gestiegen. Das bedeutet ein Zuwachs von zwei Personen mehr als zum Vortag (Donnerstag, 16. April). Davon sind 71 Menschen wieder gesund und wurden aus ihrer häuslichen Isolation verlassen. Von den zuletzt getesten 310 Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, wurden zwischenzeitlich 217 schon wieder aus der Quarantäne entlassen.

UPDATE (17. April, 15:13 Uhr):

517 Infizierte in Stadt und Landkreis Bamberg

Die Zahl der Corona-Infizierten ist in Stadt und im Landkreis Bamberg auf 517 gestiegen. 161 Personen kommen aus der Stadt und 356 aus dem Landkreis. Davon genesen sind 233 Menschen. Die Zahl der bisherigen Todesfälle liegen bei 30.

UPDATE (17. April, 12:33 Uhr)

Großes Interesse am bayerischen Corona-Bonus - Antragstellung im Internet beim Landesamt für Pflege

Der neue Corona-Bonus im Gesundheits- und Pflegebereich stößt auf großes Interesse. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml am Freitag hingewiesen.  Das bayerische Kabinett hatte am 7. April als Zeichen der Anerkennung des außergewöhnlichen Engagements den neuen Bonus beschlossen. Diese einmalige finanzielle Zuwendung bekommen insbesondere Pflegekräfte in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen und ambulanten Pflegediensten sowie nichtärztliches Rettungsdienstpersonal. Wer regelmäßig mehr als 25 Stunden pro Woche arbeitet, erhält 500 Euro. Berechtigte, die regelmäßig 25 Stunden pro Woche oder weniger arbeiten, erhalten 300 Euro. Wer Anspruch auf die Prämie hat, kann den Antrag online unter www.corona-pflegebonus.bayern.de an das Bayerische Landesamt für Pflege (LfP) stellen. Benötigt werden lediglich eine Bestätigung des Arbeitgebers und eine Kopie des Personalausweises. Der Antrag kann auch via Smartphone oder Tablet gestellt werden, die erforderlichen Nachweise können einfach mit dem mobilen Endgerät abfotografiert und hochgeladen werden. Nach aktuellem Stand soll die Prämie unabhängig vom derzeit auf Bundesebene diskutierten Pflegebonus in Höhe von 1.500 Euro gewährt werden.


Corona-Krise: Alle Volksfeste abgesagt

Am Donnerstagmittag (16. April) gab der bayerische Ministerpräsident Markus Söder in einer Pressekonferenz Lockerungen der bisher getroffenen Maßnahmen bezüglich der Bekämpfung der Corona-Pandemie für Bayern bekannt. Was unverändert bleibt: Großveranstaltungen werden weiterhin bis zum 31. August untersagt. Von diesem Verbot betroffen ist die Kulmbacher Bierwoche und das Highlight schlechthin in der Saalestadt - das Hofer Volksfest.

Corona-Krise: Alle Volksfeste abgesagt
Corona-Krise: Gastronomie und Hotels müssen weiter geschlossen bleiben

Corona-Krise: Gastronomie und Hotels müssen weiter geschlossen bleiben

Die Gastronomie- und Hotelbetriebe müssen weiterhin geschlossen bleiben. Das verkündete Ministerpräsident Markus Söder am Donnerstag (16. April) in einer Pressekonferenz. Und das sorgt natürlich für immer größer werdende Existenzsorgen in Restaurants, Bars, Kneipen, Pensionen, Hotels und Unterkünften aller Art.

Corona-Krise: Schulen werden wieder geöffnet

Eine gute Woche Zeit – das haben jetzt die Schulen in Oberfranken, um ihr System coronatauglich wieder hochzufahren. Zunächst sind die Prüfungsjahrgänge dran – dann soll es Schritt für Schritt mit dem Gesamtbetrieb wieder aufwärts gehen. TVO-Reporter Bodo Heyn befragte dazu den Sprecher des oberfränkischen Lehrerinnen- und Lehrerverbands, Henrik Schödel.

Corona-Krise: Schulen werden wieder geöffnet
Corona-Krise: Aktueller Fahrplan für Bayern

Corona-Krise: Aktueller Fahrplan für Bayern

"Wir wollen keinen Kaltstart!! Mit diesen Worten verkündete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder am Donnerstagmittag im Detail, wie es in Sachen Anti-Corona-Strategie nun weitergehen soll. Lockerungen gibt es beim Thema soziale Kontakte, im Handel und auch im Bereich Schule. Ansonsten bleibt vieles wie gehabt. Ganz nach dem Motto: Bayern hat früher begonnen, Bayern wird später aufhören.

UPDATE (16. April, 18:51 Uhr):

Die Firma Finori aus Untersiemau spendet 5.000 Schutzmasken

Die Firma Finori aus Untersiemau hat 5.000 FFP2-Masken an die gemeinsame Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) von Stadt und Landkreis Coburg gespendet. Geschäftsführer Stefan Finzel überreichte diese am Donnerstag (16. April) an Landrat Sebastian Straubel und das Team, das sich im Auftrag der FüGK um die Materialbeschaffung sowie die -Verteilung kümmert.

Danke von Landrat und Oberbürgermeister

Landrat Sebastian Straubel bedankte sich im Namen der FüGK und von Oberbürgermeister Norbert Tessmer bei Stefan Finzel und seinem Team:

„Mit Ihrer Spende leisten Sie einen ganz wichtigen Beitrag. Denn diese FFP2-Masken sind genau das, was derzeit am dringendsten gebraucht wird.“

Stefan Finzel will helfen

Dass insbesondere die FFP2-Masken an allen Stellen von dringender Bedeutung sind, hat auch Stefan Finzel mitbekommen und deshalb seine geschäftlichen Kontakte genutzt, um solche zu organisieren.

„Ich hoffe, damit den Grundbedarf für einige Zeit decken zu können. Mir ist es wichtig zu unterstützen, wenn dies möglich ist. Das war nicht einfach, solche Masken zu bekommen, aber es ist uns gelungen und wir können bei Bedarf auch noch weitere organisieren“, so Finzel.

Spende für Kliniken und Praxen im Landkreis

Die gespendeten Masken kommen insbesondere in den Kliniken in Stadt und Landkreis zum Einsatz, in Arztpraxen oder auch Pflegeheimen sowie weiteren Einrichtungen und wurden umgehend in die Verteilung durch die Mitarbeiter aus Stadt und Landkreis mit aufgenommen. Darüber hinaus erfolgt auch weiterhin eine Zuteilung von Schutzmaterial durch den Freistaat Bayern.

UPDATE (16. April, 18:10 Uhr):

564 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Bisher gibt es im Landkreis Wunsiedel 564 bestätigte Corona-Fälle. Davon genesen sind 430 Personen. Die Todesfälle liegen bei 29.

UPDATE (16. April, 18:05 Uhr):

396 bestätigte Fälle in Stadt und im Landkreis Hof

Bisher gibt es 396 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Hof. Davon sind 185 wieder genesen und aus der häuslichen Isolation entlassen. Bisher sind 17 Todesfälle in Stadt und im Landkreis bekannt.

UPDATE (16. April, 18:02 Uhr):

192 Infizierte im Landkreis Forchheim

Derzeit gibt es nach Angaben des Landratsamtes Forchheim 192 Infizierte im Landkreis. Davon genesen sind inzwischen 77 Menschen.

UPDATE (16. April, 17:57 Uhr):

197 Infizierte in Stadt und im Landkreis Coburg

Wie das Landratsamt Coburg am Donnerstag mitteilte, liegen die Zahl der Infizierten bei 197. Davon sind 147 aus dem Landkreis und 58 von ihnen sind wieder genesen. 50 Infizierte kommen aus der Stadt. Von ihnen sind inzwischen 36 genesen. Bisher gibt es einen Todesfall. 

UPDATE (16. April, 17:53 Uhr):

164 Infizierte im Landkreis Lichtenfels

Nach Angaben des Landratsamts Lichtenfels gibt es insgesamt 164 Corona-Fälle. Davon genesen sind 91 Personen. Bisher gibt es einen Todesfall.

UPDATE (16. April, 17:44 Uhr):

Seit Ausbruch der Pandemie: 510 Infizierte in Stadt und im Landkreis Bayreuth

Wie das Landratsamt am Donnerstag mitteilte, sind bisher 510 Personen infiziert worden. Davon 343 aus dem Landkreis und 167 aus der Stadt. Die Zahl der Todesfälle liegen bei 11. Davon sieben aus dem Landkreis sowie vier aus der Stadt Bayreuth. Inzwischen die Quarantäne wieder verlassen konnten 182 Personen aus dem Landkreis und 96 Menschen aus der Stadt.

UPDATE (16. April, 17:38 Uhr):

Zahl der Neuinfektionen im Landkreis Kronach um sieben gestiegen

Die Zahl der Neuinfektionen sind von Mittwoch (15. April) auf Donnerstag (16. April) um sieben gestiegen. Somit gibt es derzeit 105 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Kronach. Davon sind inzwischen 69 Personen genesen. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, hat sich bis Donnerstagnachmittag auf 310 Personen erhöht. Von diesen wurden zwischenzeitlich 208 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.

UPDATE (16. April, 15:57 Uhr):

168 Corona-Fälle im Landkreis Kulmbach

Bisher gibt es 168 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Kulmbach. Davon gelten 65 Personen als genesen. 24 der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut, davon sechs intensiv.

898 Personen sind aus der häuslichen Quarantäne im Landkreis entlassen

Acht der stationär betreuten Patienten haben ihren Wohnsitzaußerhalb des Landkreises. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Sie werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten bereits 898 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.

UPDATE (16. April, 15:45 Uhr):

509 bestätigte Corona-Infizierte in Bamberg

Wie das Landratsamt Bamberg am Donnerstag mitteilte, gibt es inzwischen 509 Corona-Infizierte in Stadt und im Landkreis Bamberg. 159 kommen aus der Stadt und 360 aus dem Landkreis. Davon wieder genesen sind 218 Personen. Die Zahl der Todesfälle liegt bisher bei 30.

UPDATE (15. April, 13:00 Uhr):

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder äußerte sich am Donnerstagmittag (15. April) zum weiteren Fahrplan im Hinblick auf die Corona-Pandemie. Es wurden leichte Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen beschlossen. Söder gab in diesem Zusammenhang zwar keine Entwarnung aber vorsichtigen Optimismus.

Folgende Fakten sind genannt worden:  

Die Zahl der Todesfälle in Bayern liege inzwischen bei über 1.000. Die Zahl der Neuinfektionen bei 2%. Die Verdopplungsrate ist mittlerweile auf 22 Tage gestiegen, die Reproduktionszahl ist bei unter eins. Derzeit gäbe es doppelt so viele Genesene in Bayern als Infizierte. Trotzdem appelliert Söder zur Vorsicht: Die Bayerische Staatsregierung werde keine Experimente mit der Gesundheit zulassen.

Ausgangsbeschränkungen mit Lockerungen beschlossen

Die Ausgangsbeschränkungen in Bayern werden bis zum 4. Mai andauern. Neu ist: wie im gesamten Bundesgebiet lässt nun auch Bayern ab dem 20. April eine Kontaktperson zu.

Öffnung der Geschäfte in Bayern

  • Ab dem 20. April dürfen Bau- und Gartencenter öffnen
  • Ab dem 27. April Geschäfte mit einer Maximalgröße von 800 Quadratmetern
  • Ab dem 4. Mai dürfen Friseure und Fußpflege mit den jeweiligen Abstandsregeln sowie Mundschutz öffnen

Welche Geschäfte bleiben weiterhin zu?

Weiterhin geschlossen bleiben müssen Gastronomie, Hotellerie und der Tourismusbereich. Laut Söder ist Bayern hier bemüht diese Branchen weiterhin finanziell zu unterstützen. Auch Kaufhäuser sowie Shopping-Malls müssen weiterhin geschlossen bleiben.

Großveranstaltungen bleiben bis Ende August verboten

Des Weiteren bleiben Großveranstaltungen bis zum 31. August weiterhin untersagt. Die Entscheidung, ob das Oktoberfest in München dieses Jahr stattfinden wird, darüber soll in den kommenden zwei Wochen entschieden werden. Gottesdienste hingegen könnten ab Mai wieder möglich sein.

Die Schulen in Bayern öffnen im Vergleich zu anderen Bundesländern später

Ab dem 27. April sind Prüfungsvorbereitungen an den bayerischen Schulen wieder möglich. Ab dem 11. Mai sollen Klassen, die Prüfungen vor sich haben, ihren Unterricht fortführen. Im Vergleich zu anderen Bundesländern beginnt der Schulunterricht in Bayern eine Woche später. Am 30. April soll laut Söder über weiteres Vorgehen mit den Kultusministern der Länder beraten werden.

Grundschule und Kitas bleiben weiterhin geschlossen

Die Grundschulen und Kitas sollen wie gehabt weiterhin geschlossen bleiben. Nach Angaben von Söder möchte Bayern in diesem Zusammenhang die Notbetreuung, gerade für Eltern die in systemrelevanten Berufen tätig sind, weiter ausbauen. Auch Alleinerziehende sowie sozial Benachteiligte sollen von diesem Ausbau profitieren.

„Das einzige Medikament, das wir momentan haben, ist soziale Distanz“

Söder bestätigte, dass die bisher getroffenen Maßnahmen zwar Wirkung zeigen würden, dennoch wies er darauf hin, dass Bayern aufpassen müsse, das Lockerungen / Erleichterungen der Maßnahmen nicht zu einem Rückfall führe.

So betonte er in der Pressekonferenz:

„Das einzige Medikament, das wir momentan haben, ist soziale Distanz“

UPDATE (16. April, 12:15 Uhr):

Hof: Covid-19 Online-Test übers Wochenende möglich

Ab Freitag (17. April) um 12:00 Uhr bis Samstag (18. April) um 12:00 Uhr wird der Covid-19 Onlinetest wieder freigeschaltet. Personen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Virus infiziert zu haben, können den Online-Test unter www.teststelle-hof.de durchführen. 

Patient erhält einen QR-Code mit dem er sich zur Teststelle begeben muss 

Sobald der Test ausgefüllt und abgeschickt wurde, erhält der Getestete eine Email mit weiteren Anweisungen. Lautet die Anweisung „Bitte begeben Sie sich zur Teststelle“, werden die Daten des Patienten automatisch an die Teststelle in der Freiheitshalle übermittelt. Der Patient erhält einen QR-Code, mit dem er sich (ausgedruckt oder auf dem Handy) zur Teststelle begibt. Die Versichertenkarte bitte mitnehmen.

Corona-Krise: Eckhard Nagel für regionale Differenzierung bei Corona-Lockerungen

Corona-Krise: Eckhard Nagel für regionale Differenzierung bei Corona-Lockerungen

Lockern Ja oder Nein – und wenn Ja, dann wo, wie und in welchem Umfang? Über diese Fragen diskutierte seit dem Mittwochnachmittag (15. April) Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder im Rahmen einer Telefonkonferenz. Das ganze Land hingegen diskutiert darüber indes schon lange.

Corona-Experte Prof. Eckhard Nagel von der Universität Bayreuth hat zu diesem Thema eine eigene These: "Lasst uns NICHT den bundesweit gleichzeitigen und einheitlichen Weg suchen, sondern den zeitlich und regional differenzierten".

TVO-Reporterin Ulrike Glaßer-Günther im Interview mit dem Corona-Spezialisten.

Corona - Krise: Die Auswirkungen auf den Kegelsport in Oberfranken

Die Corona-Krise und ihre Auswirkung auf den Sport in der Region: Oberfranken ist bundesweite Hochburg in Sachen Kegelsport auf höchstem Niveau. Zur aktuellen Situation bei den Keglern äußert sich Patrick Lindthaler, der Vorsitzende des Bezirks Oberfranken im Bayerischen Sportkegler und Bowlingverband.

Corona - Krise: Die Auswirkungen auf den Kegelsport in Oberfranken

UPDATE (15. April, 17:49 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Insgesamt 162 Virusfälle

Im Landkreis Lichtenfels haben sich bislang 162 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. 85 Infizierte gelten als geheilt. Eine Person ist bislang an den Folgen des Virus verstorben. 


UPDATE (15. April, 17:45 Uhr)

Landkreis Forchheim: Insgesamt 190 Virusfälle

Im Landkreis Forchheim wurden bislang 190 Menschen positiv auf das Corona-Virus getestet. Davon gelten 39 als genesen. 


UPDATE (15. April, 17:39 Uhr)

Landkreis Coburg: Insgesamt 193 Virusfälle

Im Landkreis Coburg haben sich bislang 193 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Das sind sechs mehr als am Vortag. 92 Infizierte gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei einer Person. 


UPDATE (15. April, 17:34 Uhr)

Landkreis Kronach: Insgesamt 98 Virusfälle

Bis zum Mittwochnachmittag wurde bei insgesamt 98 Personen im Landkreis Kronach eine Infektion mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2 nach nachgewiesen. Dies bedeutet im Vergleich zum Vortag einen Zuwachs um zwei Personen. Wie schon am Vortag galten 69 davon bereits als genesen. Die Gesamtzahl der bis Mittwochnachmittag in Quarantäne geschickten Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, lag bei 308, was gegenüber Dienstag einen Anstieg um eine Person bedeutet. Von diesen Kontaktpersonen waren am Mittwoch 195 – und damit drei mehr als am Dienstag – schon wieder aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (15. April, 17:32 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Insgesamt 495 bestätigte Virusfälle

Seit Ausbruch der Pandemie haben sich im Landkreis 328 und in der Stadt Bayreuth 167 Personen infiziert. Sieben ältere Patienten aus dem Landkreis sowie vier aus der Stadt sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. 254 vormals infizierte Personen, 170 aus dem Landkreis und 84 aus der Stadt Bayreuth, sind mittlerweile wieder genesen. In drei der insgesamt 33 Pflegeheime in Stadt und Landkreis Bayreuth haben sich inzwischen Bewohner und/oder Personal angesteckt. Die übliche Maßnahme der Quarantäne wird auch hier angewendet. In einer Einrichtung im Landkreis sind drei Bewohner verstorben.


UPDATE (15. April, 17:12 Uhr)

Bamberg: ETA Hoffmann Theater stellt Spielbetrieb bis Herbst ein

Das ETA Hoffmann Theater wird wegen der Coronakrise in der aktuellen Spielzeit keine Veranstaltungen mehr durchführen. Die Entscheidung ist von Oberbürgermeister Andreas Starke, Kulturreferent Dr. Christian Lange und Intendantin Sibylle Broll-Pape gemeinsam getroffen worden.

„Der Entschluss fällt schwer, war jedoch in dieser Situation der einzig richtige“, meint Broll-Pape und ergänzt: „Wir werden durch verschiedene Aktionen wie unser neu geschaffenes digitales Format „ETA@home“ mit unserem Publikum auch in dieser schwierigen Zeit in Verbindung bleiben.“

Des Weiteren unterstützt das ETA Hoffmann Theater den Katastrophenschutz der Stadt Bamberg weiterhin bei der Bewältigung der Corona-Krise, etwa durch das Nähen von Mund- und Nasenmasken, Personal für das Bürgertelefon und in der Führungsgruppe Katastrophenschutz oder die Verteilung von Schutzausrüstung. In vielen Bereichen des Theaters wird Kurzarbeit eingeführt werden. Die Spielzeit 2020/21 soll wie gewohnt im Oktober dieses Jahres beginnen. Die Vorstellung des neuen Spielplans findet Mitte Mai statt. Abonnentinnen und Abonnenten werden vom Theater gesondert über Umtausch- und Erstattungsmöglichkeiten informiert. Das ETA Hoffmann Theater würde sich freuen, wenn aktuelle Abonnentinnen und Abonnenten zur Unterstützung des Hauses am Schillerplatz auf eine Rückerstattung verzichten würden.


UPDATE (15. April, 16:59 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Bislang 166 Virusfälle

Es wurden weitere Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 166 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. 59 der positiv Getesteten gelten zwischenzeitlich wieder als genesen. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv getesteten Personen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell mögliche Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Hierzu zählen u. a. die Probennahmen und die Rückverfolgung. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. 23 der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut, davon fünf intensiv. Neun der stationär betreuten Patienten haben ihren Wohnsitz außerhalb des Landkreises. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Sie werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten bereits 846 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.


UPDATE (15. April, 16:56 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Fünf weitere Corona-Todesfälle

Das Landratsamt Wunsiedel meldet am heutigen Mittwoch (15. April) 27 Corona-Todesfälle. Das sind mehr als am Vortag. Näher Informationen zu den Personen, die in Folge des Corona-Virus gestorben sind, ist bislang nicht bekannt. Insgesamt sind im Landkreis Wunsiedel bislang 551 Personen positiv auf Covid-19 getestet worden. Davon gelten bereits 409 Personen als genesen. Die Zahl der Todesfälle ist von Dienstag auf Mittwoch von 22 auf 27 gestiegen


UPDATE (15. April, 16:39 Uhr)

Landkreis Bamberg: 504 Virusfälle

Die Zahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen hat in Stadt und Landkreis Bamberg die 500er-Marke übersprungen. 504 Personen wurden bis Mitte April positiv auf das Virus getestet, 157 in der Stadt Bamberg, 347 im Land-kreis. Als geheilt gelten derzeit 186 Personen. Die Fallzahlen steigen im Moment nicht mehr so schnell. Sie verdoppeln sich aktuell alle 15 Tage, Tendenz steigend. Ende März betrug diese Frist noch lediglich sechs Tage. Die Zahl der mit einer Covid-19-Infektion verstorbenen Menschen liegt bei 29. 22 stammen aus dem Landkreis Bamberg, sieben aus der Stadt. Drei Personen waren zwischen 60 und 69 Jahre alt, vier Verstorbene zwischen 70 und 79 Jahre. Acht Menschen waren zwischen 80 und 85 Jahre und 14 Menschen 86 Jahre und älter. In fast allen Fällen lagen, so der Fachbereich Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg, Vorerkrankungen vor. Zwei dieser Verstorbenen waren zwar infiziert, sind jedoch nachweislich nicht an den Folgen einer Covid-Erkrankung gestorben.


UPDATE (15. April, 15:45 Uhr):

Der Generalmajor des Heeres der Bundeswehr Carsten Breuer macht sich ein Bild von der Arbeit der eingesetzten Soldaten in Bamberg

Carsten Breuer (Generalmajor des Heeres der Bundeswehr) würdigte am Mittwoch (15. April) die Arbeit der eingesetzten Soldaten des Panzerbataillons 104 aus Pfreimd (Oberpfalz) im Corona-Einsatz im Landkreis Bamberg. Bamberger Landrat Johann Kolb hatte die Unterstützung aufgefordert, nachdem die Kapazitäten der zivilen Kräfte in Pflegeheimen erschöpft waren.

„70 helfende Hände, die hier eine unschätzbare humanitäre Leistung für unseren Landkreis vollbringen und denen beistehen, die jetzt unseren besonderen Schutz und Rückhalt brauchen, unsere Risikogruppen in den Alten- und Pflegeheimen.“

(Johann Kalb, Bamberger Landrat)

35 Soldaten werden für die nächsten sechs Wochen als Hilfskrankenpfleger eingesetzt

Seit vergangener Woche leisten 35 Soldaten bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie dem Landkreis Bamberg Hilfe. Die Soldaten werden vorerst für sechs Wochen flexibel über den Landkreis in die jeweiligen Alten- und Pflegeheime verteilt und dort als Hilfskrankenpfleger eingesetzt. Vor dem Einsatz erfolgt eine Corona-Testreihe an den Soldaten, um eine Ansteckungsgefahr für die Bewohner und das Pflegepersonal auszuschließen.

© Landratsamt Bamberg

UPDATE (15. April, 15:15 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: Fünf Corona-Fälle mehr

Wie das Landratsamt Hof am Mittwochnachmittag (15. April) bekannt gab, liegen die Infektionszahlen in Stadt und im Landkreis Hof bei 377. Das sind fünf Fälle mehr als zum Vortag. Von der Gesamtzahl wieder symptomfrei und aus der häuslichen Quarantäne entlassen sind 162 Personen. Die bisherigen Todesfälle liegen bei 17.

UPDATE (15. April, 14:52 Uhr):

Staatliches Berufliches Schulzentrum stellt "Face Shields" per 3D-Drucker her

Am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum in Bamberg werden derzeit sogenannte „Face Shields“ produziert. Diese Schutzmasken bieten einen Spritzschutz für das ganze Gesicht. Hergestellt werden diese Klarsichtsmasken mit einem 3D-Drucker.

Pro Tag können zehn bis zwölf Haltebügel für die Masken hergestellt werden

Die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Bamberg trat mit der Bitte an Schulen im Landkreis heran, die 3D-Drucker an den Schulen für die Herstellung der Face Shields einzusetzen. Dem Beruflichen Schulzentrum stehen drei 3D-Drucker zur Verfügung, mit denen pro Tag zehn bis zwölf Haltebügel für die Masken aus Filament ausgedruckt werden können.

40 Masken bereits übergeben worden

Zwei Lehrer des Beruflichen Schulzentrum nahmen diese Aufgabe an sich und stellten im Homeoffice über die Osterfeiertage mit 3D-Drucker die Schutzmasken her. So konnten bereits 40 Masken an Tobias Göbel von der Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landkreises Bamberg übergeben werden.

UPDATE (14. April, 20:00 Uhr):

Über 2.600 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 20:00 Uhr)! Gestorben sind 81 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:

UPDATE (14. April, 19:21 Uhr):

543 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Derzeit (Stand 14. April, 19:21 Uhr) gibt es im Landkreis Wunsiedel insgesamt 543 Infizierte. 391 sind wieder genesen. Bisher gab es im Landkreis 22 Todesfälle.

UPDATE (14. April, 19:19 Uhr):

160 Corona-Fälle im Landkreis Lichtenfels

Wie das Landratsamt Lichtenfels auf ihrer Seite bekannt gibt, gibt es derzeit im Landkreis 160 Corona-Fälle. Davon sind 62 symptomfrei und genesen. Bisher gibt es einen Todesfall.

UPDATE (14. April, 19:15 Uhr):

178 Infizierte im Raum Forchheim

Im Landkreis Forchheim gibt es derzeit 178 Corona-Infizierte. Dies teilt das Landratsamt auf ihrer Seite mit. Davon sind 36 wieder genesen.

UPDATE (14. April, 18:48 Uhr):

187 Corona-Fälle im Coburger Raum

Wie das Landratsamt Coburg auf ihrer Seite bekannt gibt, gibt es derzeit in Stadt und im Landkreis Coburg 187 Corona-Fälle. 141 sind im Landkreis infiziert. Davon sind wieder 50 genesen. In der Stadt gibt es 46 Infizierte und davon genesen sind 35. Bisher gibt es einen Todesfall in Coburg.

UPDATE (18:44 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 492 Infizierte

Wie das Landratsamt Bamberg auf ihrer Seite mitteilt, gibt es derzeit in Stadt und im Landkreis Bamberg insgesamt 492 Infizierte. Davon genesen sind 186.

UPDATE (18:40 Uhr):

477 Infizierte in Stadt und im Landkreis Bayreuth

Seit Ausbruch der Pandemie haben sich im Landkreis 315 und in der Stadt Bayreuth 162 Personen infiziert. Insgesamt gibt es somit 477 bestätigte Infizierte. Sieben Patienten aus dem Landkreis sowie vier aus der Stadt sind bisher an der den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben.

Corona-Krise: Die Auswirkungen auf die Leichtathletik in Oberfranken

Corona-Krise: Die Auswirkungen auf die Leichtathletik in Oberfranken

Die Corona-Krise und ihre Auswirkung auf den Sport in der Region: Zur aktuellen Situation bei den Leichtathleten Oberfrankens äußert sich Rüdiger Hecht, 1. Vorsitzender des Bezirks Oberfranken im Bayerischen Leichtathletik-Verband.

Corona-Krise: Stationäre Pflege zu Zeiten von Corona

Die Corona-Krise macht sich auch stark in der stationären Pflege bemerkbar. Stationär bedeutet, dass die Patienten in Pflegeheimen untergebracht und rund um die Uhr von Pflegepersonal umgeben sind. Eine gewisse körperliche Nähe ist hier unvermeidbar, was in der momentanen Corona-Situation natürlich Probleme mit sich bringt.

Corona-Krise: Stationäre Pflege zu Zeiten von Corona
Corona-Krise: Ambulante Pflege zu Zeiten von Corona

Corona-Krise: Ambulante Pflege zu Zeiten von Corona

Seit der Covid19 Pandemie sollen wir zu anderen Menschen einen Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern einhalten, um die Verbreitung der Krankheit zu verlangsamen und letzten Endes zu stoppen. In manchen Berufen lässt sich eine gewisse Nähe zu anderen Menschen allerdings nicht vermeiden. So zum Beispiel im ambulanten Pflegebereich. Das sorgt für Stress, sowohl bei den Pflegefachkräften als auch bei den Patienten. Wir haben nachgefragt, wie beide Parteien mit dieser Situation umgehen.

UPDATE (14. April, 17:00)

Landkreis Kronach: Keine neuen Infizierten

Bis zum Dienstagnachmittag wurde eine Infektion mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2 bei insgesamt 96 Personen im Landkreis Kronach nachgewiesen. Diese Zahl entspricht dem Stand vom Vortag. Davon sind 69 (neun mehr als am Vortag) bereits aus der Quarantäne entlassen worden und gelten als genesen. Die Gesamtzahl der bis Dienstagnachmittag in Quarantäne geschickten Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, liegt bei 307. 192 von ihnen, und damit elf mehr als am Montag, sind schon wieder aus der Quarantäne entlassen worden.


UPDATE (14. April, 16:40 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 161 Virusfälle

Es wurden weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 161 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. 59 der positiv Getesteten gelten inzwischen wieder als genesen. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv getesteten Personen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. 26 der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut, davon sieben intensiv. Einige der stationär betreuten Patienten haben ihren Wohnsitz außerhalb des Landkreises. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten 844 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.


UPDATE (14. April, 16:36 Uhr)

Bamberg: Urnenbeisetzungen mit Familienangehörigen werden ermöglicht 

Die Stadt Bamberg ändert die derzeit eingeschränkten Regelungen für Beisetzungen auf den städtischen Friedhöfen. Im Zuge der Corona-Krise konnten Urnen seit Mitte März nur noch ohne Angehörige oder mit dem Beistand eines oder einer Geistlichen beigesetzt werden. „Dies ändern wir nun und gestatten, dass ab sofort auch Urnen unter Teilnahme von engsten Angehörigen beigesetzt werden können“, sagte dazu der für Friedhöfe zuständige Bürgermeister Dr. Christian Lange am Dienstag (14. April). Urnenbeisetzungen werden durch diese Neuregelung gleich wie Sargbeisetzungen behandelt – allerdings immer unter dem Vorbehalt, dass die Corona-Lage immer wieder neu hinterfragt und beurteilt werden muss.


UPDATE (14. April, 15:50 Uhr):

372 Infizierte in Stadt und im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Dienstagnachmittag (14. April) bekannt gab, gibt es derzeit in Stadt und im Landkreis Hof 372 Corona-Infizierte. Davon wieder symtomfrei und aus der häuslichen Quarantäne wieder entlassen sind 155 Menschen.

Zwei Senioren aus Pflegewohnheim im Landkreis Hof gestorben

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof bestätigt, sind eine Frau und ein Mann im Alter von 89 und 90 Jahren gestorben. Bei den Personen handelt es sich um Bewohner eines Pflegeheimes aus dem Landkreis Hof, die durch das Virus gestorben sind. Somit liegen die Todesfälle in Stadt und Landkreis Hof inzwischen bei 17.


UPDATE (13. April, 20:07 Uhr):

Über 2.600 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 20:00 Uhr)! Gestorben sind 79 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (13. April, 19:30 Uhr):

Ausgangsbeschränkung über Ostern: Polizei führt in Oberfranken 9.000 Kontrollen durch

Das Polizeipräsidium Oberfranken zog in Sachen der Ausgangsbeschränkung über Ostern eine positive Bilanz. Während des langen Osterwochenendes hielt sich der Großteil der Bevölkerung an die geltenden Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. 9.000 Kontrollen wurden durchgeführt


UPDATE (13. April, 17:37 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 480 Virusfälle / Sechs weitere Todesfälle

Die Zahl der Todesfälle im Bamberger Raum stieg über Ostern um sechs auf 24 an. 19 Verstorbene kommen aus dem Landkreis, fünf aus der Stadt Bamberg. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie erhöhte sich damit die Zahl der Todesfälle in Oberfranken auf 79!

Die Gesamtzahl der Infizierten stieg auf 480, 339 im Landkreis sowie 141 in der Stadt. Als geheilt gelten inzwischen 161 Personen, 115 im Landkreis, 46 in der Stadt Bamberg.


UPDATE (13. April, 17:28 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 456 Virusfälle

Die Zahl der Infizierten in Stadt und Landkreis Bayreuth erhöhte sich auch über Ostern. Von Karfreitag bis Ostersonntag wurden 29 weitere Fälle bekannt. Damit haben sich seit Ausbruch der Pandemie im Landkreis 302 und in der Stadt Bayreuth 154 Personen infiziert. Fünf Patienten aus dem Landkreis sowie vier aus der Stadt waren an den Folgen der Infektionskrankheit verstorben.


UPDATE (13. April, 17:17 Uhr):

Landkreis Kronach: 96 Virusfälle

Am Ostermontag waren im Landkreis Kronach in der Summe 96 Personen mit dem Coronavirus infiziert, ein Zuwachs von einer Person. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, lag am Ostermontag bei 307. Die Zahl der inzwischen als genesen geltenden Infizierten erhöhte sich um sieben auf 60 Personen.


UPDATE (13. April, 17:09 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 158 Virusfälle / Ein weiteres Todesopfer

Wie das Landratsamt am Montagnachmittag vermeldete, verstarb eine positiv auf Covid-19 getestete 78-jährige Frau, die außerhalb des Landkreises stationär betreut wurde. Damit stieg die Zahl der Verstorbenen auf sechs Personen. Zudem stieg die Zahl der positiven Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach auf 158. 26 bestätigte Coronavirus-Fälle werden momentan stationär betreut, davon sieben auf der Intensivstation. Einige der stationär betreuten Patienten wohnen außerhalb des Landkreises.


UPDATE (13. April, 17:01 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 371 Virusfälle / Ein weiteres Todesopfer

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof lag am Montagnachmittag weiterhin konstant bei 371, da am Ostersonntag nicht getestet wurde. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind aktuell 140 Personen. Hingegen stieg die Zahl der Todesfälle um eine weitere verstorbene Person auf nunmehr 15.


© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 15/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (12. April, 23:30 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 371 Virusfälle / Zwei weitere Todesopfer

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof lag am Sonntagabend bei 371. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen wurden 130 Personen. Die Zahl der Todesopfer erhöhte sich um zwei auf 14.


UPDATE (12. April, 18:42 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 528 Virusfälle

Im Landkreis Wunsiedel erhöhte sich die Zahl der Infizierten binnen circa 24 Stunen um sechs auf 528 bestätige Fälle. Genesen sind bislang 366 Personen. Die Zahl der Todesopfer (29) erhöhte sich glücklicherweise nicht.


UPDATE (12. April, 18:28 Uhr):

Landkreis Kronach: Keine neuen Infiziertenfälle

Bis zum Sonntagnachmittag ist die Zahl der bisher nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach auf dem Stand von 95 Personen gleich geblieben. Auch die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten 302 Personen veränderte sich nicht.


UPDATE (12. April, 09:40 Uhr):

Corona-Pandemie: Einsatz aus dem Pflegepool Bayern jetzt möglich

In Bayern können jetzt freiwillige Pflegekräfte über den Pflegepool rechtlich abgesichert bei Personalengpässen im Zuge der Corona-Pandemie in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen eingesetzt werden. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Ostersonntag hingewiesen.

Bis jetzt haben sich bei der Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) bereits rund 2.500 Freiwillige gemeldet. Bei personellen Engpässen aufgrund der Corona-Pandemie können wir auf Unterstützung durch den neuen bayerischen Pflegepool zurückgreifen. Für diesen Einsatz bin ich sehr dankbar.

(Melanue Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

Die Ministerin unterstrich, dass die Vereinigung der Pflegenden in Bayern den Katastrophenschutzbehörden auf Nachfrage die für die Region freiwillig gemeldeten Personen vermitteln kann. Die Verteilung der Freiwilligen auf Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen erfolgt dann durch die Führungsgruppen Katastrophenschutz (FüGK) vor Ort.


UPDATE (11. April, 17:54 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 346 Virusfälle / Vier weitere Todesfälle

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt derzeit bei 346. Davon sind 116 Personen wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen. Die Anzahl der Todesfälle stieg um vier auf zwölf Verstorbene. Wie die Gesundheitsbehörde mitteilte, starben zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 79 und 94 Jahren gestorben. Bei den Personen handelte es sich um Bewohner eines Pflegeheimes aus dem Landkreis Hof.


UPDATE (11. April, 17:35 Uhr):

Landkreis Kronach: 95 Virusfälle

Bis zum Samstagnachmittag stieg die Zahl der bisher nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach um drei auf 95 Personen. 53 davon konnten mittlerweile bereits aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als genesen. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne Geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich bis zum Nachmittag auf 302 Personen. Von diesen wurden zwischenzeitlich 175 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (11. April, 17:24 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 522 Virusfälle / Zwei weitere Todesfälle

Wie das Landratsamt mitteilte, erhöhte sich die Zahl der infizierten Personen am Samstag auf 522. Die Zahl der Todesfälle stieg um zwei auf 20 verstorbene Personen. Verstorben sind eine Frau (88 Jahre) ohne bekannte Vorerkrankungen sowie ein Mann (81) mit Vorerkrankungen.


UPDATE (11. April, 11:22 Uhr):

Bayern: Start der "Corona-Hotline"

Staatsminister Florian Herrmann schaltet am heutigen Tag die vom Ministerrat beschlossene "Corona-Hotline" der Staatsregierung für
Bürgerinnen und Bürger frei. Sie ist täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr unter 089 / 122 220, der Telefonnummer von "BAYERN DIREKT - Servicestelle der Staatsregierung", erreichbar. Die Hotline dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Geschehen. Wesentlich betroffene Lebensbereiche der Bürgerinnen und Bürger sind abgedeckt: Sowohl Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen, den Ausgangsbeschränkungen sowie Kinderbetreuung und Schule als auch zu Soforthilfen und anderer Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler können täglich, auch an den Feiertagen, beantwortet werden. Die "Corona-Hotline" der Staatsregierung wird bei ihrer Arbeit tatkräftig durch die bereits etablierte Hotline des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unterstützt.


UPDATE (10. April, 18:45 Uhr):

Steigende Fallzahlen im Bamberger und Coburger Raum

Zum Karfreitag haben sich die Infiziertenzahlen in Stadt und Land Bamberg ebenso erhöht wie im Coburger Raum. Hier stiegen die Infiziertenfälle von 150 auf 163. Ein Plus von 9 Prozent. Im Bambebrger Raum erhöhten sich die Virusfälle von 457 auf 463. Ein Plus von 1 Prozent.


UPDATE (10. April, 18:27 Uhr):

Kassenärztliche Vereinigung übernimmt Anlaufstelle Scheßlitz

Die Kassenärztliche Vereinigung übernimmt ab Dienstag (14. April) vom Fachbereich Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg die Anlaufstelle für Corona-Abstriche in Scheßlitz. Dies vermeldete das Landratsamt am Karfreitag. Die KV kommt damit ihrem Auftrag nach, bayernweit zentrale Abstrichstellen zu schaffen. Die Abstrichstelle in Scheßlitz wird nach Ostern nur noch von Montag bis Freitag (12:00 bis 15:00 Uhr) besetzt sein. Abstriche sind dann nur noch nach Zuweisungen über den Hausarzt oder den Bereitschaftsdienst (116 117) möglich. Über die Befunde der Abstriche informieren dann ebenfalls ausschließlich die Hausärzte. Die bisherige Befundhotline wird eingestellt.


UPDATE (10. April, 18:02 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 343 Virusfälle

Die Zahl der festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof lag bei 343. Davon sind 102 Personen bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen. Weitere Todesfälle gab es glücklicherweise nicht.


UPDATE (10. April, 17:22 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 426 Virusfälle / Acht Todesopfer

Die Zahl der Virusfälle ist bis zum Freitag weiter angestiegen. Nach aktuellen Zahlen haben sich bisher im Landkreis 282 und in der Stadt Bayreuth 142 Personen infiziert. Insgesamt starben bislang vier Menschen im Landkreis und ebenso viele in der Stadt Bayreuth seit Ausbruch der Pandemie an den Folgen der Infektionskrankheit.


UPDATE (10. April, 15:29 Uhr):

Landkreis Kronach: Erster Todesfall / 92 Virusfälle

Zwischen Mittwoch- und Karfreitagnachmittag ist die Zahl der bisher insgesamt nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach um elf auf 92 Personen angestiegen. Zudem gab es den ersten Todesfall. Hierbei handelte es sich um einen Mann hohen Alters, der in einer Klinik außerhalb des Landkreises verstarb. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten Personen, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich auf 280. Dereit gelten 50 Personen als wieder genesen.


UPDATE (09. April, 19:31 Uhr):

Weißenstadt: Blut spenden in Zeiten der Corona-Krise

Auch in Zeiten der Corona-Krise sind Rettungsdienste und Krankenhäuser dringend auf Blutkonserven angewiesen. Die herkömmlichen Blutspendetermine wurden allerdings vielerorts abgesagt, da man nicht die nötigen Sicherheitsabstände wahren kann. Aus der Not hat das Kurzentrum Weissenstadt (WUN) jetzt eine Tugend gemacht. Gegenwärtig hat das große Gesundheitshotel keine Gäste und dementsprechend jede Menge Platz.

Weißenstadt: Blut spenden in Zeiten der Corona-Krise

UPDATE (09. April, 19:15 Uhr):

Über 2.300 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Gestorben sind 58 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen! (Nachtrag: 505 Virusfälle im Landkreis Wunsiedel)

Weitere Datenquellen:


UPDATE (09. April, 18:50 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 412 Virusfälle / Bislang sechs Todesfälle

Die Anzahl der infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bayreuth ist gegenüber Donnerstag weiter gestiegen. Im Landkreis haben sich nach aktuellen Angaben 270 und in der Stadt 142 Personen angesteckt. Insgesamt starben bislang sechs ältere Menschen an den Folgen der Infektionskrankheit. 152 Personen konnten inzwischen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder gesund verlassen.


UPDATE (09. April, 18:34 Uhr):

Deutsche Botschaft in Prag informiert über neue Regelungen zum Pendlerverkehr

Ab dem 14. April gelten neue Regelungen im Pendlerverkehr zwischen Deutschland und Tschechien. Darüber informierte jetzt die Deutsche Botschaft in Prag. Alle Details dazu sind auf der dementsprechenden Homepage ausführlich beschrieben und können dort nachgelesen werden. 

Bisher gilt für Grenzpendler, die in Deutschland arbeiten, folgende Regelung: Grenzpendler müssen mindestens 21 Tage am Stück in Deutschland arbeiten und sich nach der anschließenden Rückkehr in 14-tägige Heimquarantäne begeben. Ab 14. April müssen Grenzpendler nur noch mindestens 14 Tage am Stück in Deutschland arbeiten und sich nach der anschließenden Rückkehr in die 14-tägige Heimquarantäne begeben.

Eine Unterschreitung des Mindestaufenthaltszeitraums von 14 Tagen ist möglich, führt aber zur Verwirkung des Pendlerstatus und somit zum Ausreise- oder Einreiseverbot. Die Mitnahme von Familienangehörigen ist gestattet unter Vorlage der Geburts-/Heiratsurkunde. Für diese gelten dieselben Quarantänebedingungen. Für den Grenzübertritt werden weiterhin Pendlerbestätigung und Pendlerbuch benötigt sowie bei der Einreise nach Deutschland ein ärztliches Attest. Dies telte heute das Landratsamt Wunsiedel mit.


UPDATE (09. April, 18:21 Uhr):

Stadt Bayeuth appelliert mit Blick auf Ostern: Bleiben Sie zuhause!

Die Stadt Bayreuth appelliert mit Blick auf die bevorstehenden Osterfeiertage erneut an die Bürgerinnen und Bürger, die geltenden Ausgangsbeschränkungen einzuhalten. Dies gilt insbesondere auch für die älteren Menschen in Bayreuth. Speziell für Fragen älterer Bürger in Zusammenhang mit der Corona-Krise bietet das Seniorenamt der Stadt Hilfe und Beratung an. Die Telefonnummer lautet: 0921 / 251604. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag (10:00 bis 12:00 Uhr) und Mittwoch (14:00 bis 16:00 Uhr).


UPDATE (09. April, 18:10 Uhr):

Stand & Landkreis Bamberg: Vier weitere Todesfälle / 457 Infizierte

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg ist auf 457 angestiegen. 133 kommen aus der Stadt Bam-berg, 324 aus allen Gemeinden des Landkreises Bamberg. Als geheilt gelten mittlerweile 137 Personen. Insgesamt sind nach derzeitigen Angaben 18 Menschen an der Infektion gestorben.


UPDATE (09. April, 17:46 Uhr):

Hofer Land: Weiterer Todesfall / 333 Infizierte

Die Zahl der festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt derzeit bei 333. Davon sind 96 Personen wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen. Wie die Gesundheitsbehörde bestätigte, starb eine weitere Person durch die mit Coronaviurs-Infektion. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 81 Jahre alten Pflegeheimbewohner aus dem Landkreis Hof.


UPDATE (09. April, 17:24 Uhr):

Samba-Festival Coburg angesagt

Durch die Corona-Krise ist auch das Internationale Samba-Festival in Coburg betroffen und kann im Juli nicht wie geplantstattfinden. Das teilten die Organisatoen am Freitagnachmittag mit. Die Planungen werden somit in das Jahr 2021 verschoben. Bereits im Sondervorverkauf erworbene Ticketsbehalten behalten ihre Gültigkeit für das kommende Jahr. 

Die Gesundheit unserer Gäste, Künstler und Mitarbeiter steht für uns an erster Stelle. Wir müssen schweren Herzens unser Festival im Juli absagen und verschieben die Planungen in das kommende Jahr.

(Sambaco-Geschäftsführer Rolf Beyersdorf)


UPDATE (09. April, 16:58 Uhr):

Schwerpunktpraxis in Bamberg nimmt Betrieb auf

Die Cocid19--Schwerpunktpraxis an der Bamberger Akademie in der Buger Straße 80 in Bamberg nahm heute den Betrieb auf. Die Praxis ist an sieben Tagen in der Woche für die Patienten geöffnet. Die Parkplätze für die Schwerpunktpraxis sind über die Lobenhofferstraße zu erreichen und sind ausgeschildert. Zur Sicherung des dauerhaften Betriebs der breiten ärztlichen Versorgung wurde die Corona-Schwerpunktpraxis ins Leben gerufen. Mit ihr sollen die Hausarzt- und Bereitschaftspraxen und die Notaufnahmen an den Krankenhäusern in Stadt und Landkreis in ihrem Betrieb gesichert werden, indem ein Weitertragen von Infektionen durch Trennung der Patientenströme verhindert wird.

Es werden in der Schwerpunktpraxis nur Patienten behandelt:

  • mit einer gesicherten COVID-19-Infektion
  • einem hochgradigen Verdacht auf COVID-19-Infektion
  • die medizinische Beschwerden haben und einen direkten Arzt-Patienten-Kontakt benötigen

Spezielles System der Terminvergabe

Um lange Warteschlangen zu vermeiden, erfolgt die Terminvergabe über ein internetbasiertes System - an das die Hausärzte aus der Region, die Bereitschaftspraxen und die Notaufnahmen der Krankenhäuser angeschlossen sind - ausschließlich über einen Onlineterminkalender durch die zuweisende Praxis. Für die Funktionsfähigkeit der Schwerpunktpraxis ist es wichtig, dass zunächst Ärzte eine Indikationsstellung tätigen, damit diese dann für den Patienten einen Termin buchen.

Corona-Sprechstunde für Kinder

Am Dienstag den 14. April 2020 startet in den Räumen der Kinderarztpraxis KiPraHi Drs. Schmid, Bettendorfer, Hammon und Zimmermann in Hirschaid eine spezielle Coronasprechstunde für Kinder. Die Terminvergabe erfolgt dabei über den regelmäßig behandelnden Kinderarzt.


UPDATE (09. April, 16:35 Uhr):

BFV will keine Geisterspiele

Die Vereine und der Bayerische Fußball-Verband (BFV) sind sich einig, wenn es um die Frage von Geisterspielen im bayerischen Amateurfußball geht. Partien unter Zuschauer-Ausschluss infolge der Covid-19-Pandemie wird es im Freistaat nicht geben. Diese Grundhaltung des BFV haben die Vertreter der über 4.600 bayerischen Vereine entsprechend bestätigt.

Der Amateurfußball und seine Vereine leben auf ganz unterschiedliche Art und Weise von Zuschauern. Das ist auch jetzt nochmals deutlich geworden und bestärkt uns in unserem Vorgehen, Profis und Amateure in dieser Hinsicht gänzlich differenziert zu betrachten.

(Rainer Koch, BFV-Präsident)


UPDATE (08. April, 19:15 Uhr):

Über 2.200 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für die Stadt Bayreuth (Stand: 19:00 Uhr)! Gestorben sind 51 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (08. April, 18:01 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Fünf weitere Todesfälle / 475 Virusfälle

475 bestätigte Virusfälle gibt es derzeit im Landkreis Wunsiedel. 284 Personen sind genesen. Zudem erhöhte sich die Zahl der Todesfälle um fünf auf 18. Verstorben sind:

  • ein 85 Jahre alter Mann ohne bekannte Vorerkrankungen
  • eine 76 Jahre alte Frau ohne bekannte Vorerkrankungen
  • ein 84 Jahre alter Mann mit bekannten Vorerkrankungen
  • ein 84 Jahre alter Mann ohne bekannte Vorerkrankungen
  • ein 84 Jahre alter Mann mit bekannten Vorerkrankungen.

Aufgrund der weiter spürbar steigenden Zahlen bittet das Landratsamt, auch im Hinblick auf die bevorstehenden Osterfeiertage und das zu erwartende schöne Wetter, auf die geltenden Ausgangsbeschränkungen zu achten.


UPDATE (08. April, 17:36 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: Ein weiterer Todesfall / 331 Virusfälle

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt derzeit bei 331. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 89 Personen. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich auf sieben. Bei der zuletzt Verstorbenen handelt es sich um eine Frau aus dem Landkreis Hof. Sie starb im Alter von 61 Jahren in einem Klinikum durch eine schwere beidseitige Lungenentzündung, verursacht durch das Coronavirus.


UPDATE (08. April, 16:47 Uhr):

Stadt & Landkreis Bamberg: Drei weitere Todesopfer / 441 Virusfälle

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg ist auf 441 angestiegen. 127 kommen aus der Stadt Bam-berg, 314 aus dem Landkreis. Als geheilt gelten mittlerweile 119 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt derzeit bei 14 Menschen. Damit erhöhte sich deren Zahl nochmal um drei Fälle.


UPDATE (08. April, 15:55 Uhr):

Hilfsplattform "Oberfranken helfen Oberfranken" - powered by tvo.de!

So funktioniert das digitale Hilfsangebot von TV Oberfranken unter der Website: tvo.de/hilfe

SIE wollen helfen? Bieten Sie Ihren Mitmenschen in Oberfranken eine Unterstützung an! Hierbei kann es sich um einen Lieferdienst, eine Einkaufshilfe oder eine andere Dienstleistung handeln. Nutzen Sie dazu bitte das unter tvo.de/hilfe bereitgestellte Formular.

SIE brauchen Unterstützung im Alltag in Zeiten der Corona-Krise? Einfach mit der Maus über die Karte unter tvo.de/hilfe fahren und die vorliegenden Hilfsangebote anschauen!


UPDATE (08. April, 13:30 Uhr):

Hofer Land: Covid-19 - Onlinetest wieder freigeschaltet

Wie das Hofer Landratsamt informiert, ist der Covid-19 Onlinetest ab Donnerstag (9. April / um 18:00 Uhr) bis Samstag (11. April / um 12:00 Uhr) wieder freigeschaltet. Personen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Virus infiziert zu haben, können den Online-Test unter teststelle-hof.de durchführen. 

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der Zentralen Teststelle in der Hofer Freiheitshalle über Ostern:

  • Gründonnerstag: 13:00-15:00 Uhr
  • Karfreitag: geschlossen
  • Ostersamstag: 13:00-15:00 Uhr
  • Ostersonntag: geschlossen
  • Ostermontag: geschlossen

Ab Dienstag (14. April) hat die Teststelle wieder zu den üblichen Zeiten (Montag - Samstag von 13:00 - 15:00 Uhr) geöffnet.


UPDATE (08. April, 12:46 Uhr):

Kinderbetreuungskosten: Bambergs Oberbürgermeister Starke wendet sich in einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten

Bambergs Oberbürgermeister Starke hat sich in einem offenen Brief an Ministerpräsident Markus Söder gewandt, um gemeinsam mit den Trägern eine Neuregelung der Kinderbetreuungskosten im Zuge der Corona-Krise auf den Weg zu bringen, „die eine spürbare finanzielle Entlastung der Eltern bewirkt“, so Starke.

Wir benötigen dringend praktikable und hilfreiche Lösungen für die Eltern, die deutlich über das hinausgeht, was bisher geschaffen wurde. ... Geschieht dies nicht, müssen wir damit rechnen, dass der Unmut in der Elternschaft noch größer wird, weil nach den uns vorliegenden Informationen die Träger die Elternbeiträge weiterhin regulär einziehen.

(Andreas Starke, Oberbürgermeister von Bamberg)


UPDATE (08. April, 11:58 Uhr):

Kompostanlagen im Hofer Land bleiben geöffnet

Das Landratsamt weist darauf hin, dass die Kompostanlagen des Abfallzweckverbandes Stadt und Landkreis Hof weiterhin geöffnet haben. Fahrten zu den Kompostplätzen gelten nach Auslegung des Landkreises Hof nicht als Verstoß gegen die Ausgangsbeschränkung. Eine Abstimmung dazu mit der Polizei ist erfolgt. Dennoch bittet die Behörde, die Kompostanlagen nur in dringend notwendigen Fällen anzufahren und sich an die Hygienemaßnahmen zu halten.


UPDATE (07. April, 21:05 Uhr):

Corona-Krise: 500 Euro für Pflegekräfte – Ein Tropfen auf dem heißen Stein?

Eine steuerfreie 500-Euro-Prämie für die rund 250.000 Pflegekräfte in Bayerns Kliniken, Alten-, Pflege- und Behindertenheimen sowie für ambulante Pflegekräfte und auch Rettungssanitäter hat das bayerische Kabinett am Vormittag (07. April) beschlossen. Damit sollen die besonderen Leistungen dieses Berufsstandes in der Coronakrise gewürdigt werden. Den Freistaat Bayern kostet das insgesamt 126 Millionen Euro.

Corona-Krise: 500 Euro für Pflegekräfte - Ein Tropfen auf dem heißen Stein?

Die Pflegekräfte sind dafür sicher dankbar – es ändert aber nichts an den grundsätzlichen Problemen in diesem Bereich, denn die liegen in den Augen der Gewerkschaft ver.di vor Allem im Mangel an Personal und der daraus resultierenden hohen Belastung mit teils viel zu vielen zu betreuenden Patienten, langen Schichten und kaum Pausen.

Über dieses Thema sprechen wir via Skype mit Robert Hinke, Fachbereichsleiter Gesundheits- und Sozialpolitik der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Bayern – zuständig ist für die bayerischen Pflegekräfte.

(Hinweis: Wir bitten, die schlechte Bildqualität zu entschuldigen – leider haben wir darauf keinen Einfluss.)


UPDATE (07. April, 20:02 Uhr):

Corona-Krise im oberfränkischen Einzelhandel: Brandbrief an Söder & Aiwanger

Im Einzelhandel herrscht aktuell, bis auf wenige Ausnahmen, Stillstand. Dies geht nicht mehr lange gut, da sind sich alle Beteiligten der Branche einig. Lutz Pfersdorf, den Vorsitzenden des Hofer Einzelhandelsverbandes, hat die Corona-Krisenlage jetzt dazu veranlasst, aktiv zu werden und zwar mit einem Brandbrief in Richtung der Staatsregierung in München.

Corona-Krise im oberfränkischen Einzelhandel: Brandbrief an Söder & Aiwanger

UPDATE (07. April, 19:15 Uhr):

Über 2.000 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Gestorben sind 37 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen! Hinweis: Die Zahlen aus dem Raum Bayreuth sind heute abzüglich der Personen, die zwar in der Region positiv getestet wurden, aber nicht aus Stadt & Landkreis Bayreuth stammen.

Weitere Datenquellen:


UPDATE (07. April, 18:46 Uhr):

Corona-Krise: 500 Euro Bonus für alle Pflegekräfte

Die Ausgangsbeschränkungen in Bayern werden für viele Menschen mit jedem Tag schmerzhafter. Dies sind aber die Mittel, das betonte Ministerpräsident Markus Söder in seiner heutigen (07. April) Pressekonferenz, die dafür sorgen, dass der Freistaat gut dasteht, was die Ausbreitung des Covid-19-Erregers angeht. Die Neuinfektionsrate liegt zum heutigen Dienstag unter 5 Prozent. Eine Lockerung der Beschränkungen stellt Söder aber dennoch nur lose in Aussicht. Bis zum 19. April werden wohl auf jeden Fall noch alle aktuellen Regeln in Kraft bleiben. Zudem hat das Kabinett am Vormittag den angekündigten 500-Euro-Pflegebonus beschlossen - für alle stationären und ambulanten Pflegekräfte und auch für Rettungssanitäter.

 

Corona-Krise: 500 Euro Bonus für alle Pflegekräfte

UPDATE (07. April, 18:30 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 355 Virusfälle

Die Zahl der Personen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, ist weiter angestiegen. Damit haben sich bisher in der Stadt 123 und im Landkreis 232 Personen infiziert. Nicht mitgerechnet die 27 Fälle aus anderen Regionen, die hier getestet wurden. 37 mit dem Covid-19-Virus infizierte Personen aus Stadt und Landkreis Bayreuth, sowie aus umliegenden Landkreisen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon 15 auf der Intensivstation des Klinikums Bayreuth. Bisher konnten bereits 129 vormals infizierte Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder gesund verlassen.


UPDATE (07. April, 18:09 Uhr):

Online-Plattform „Lichtenfelser Geschenkkorb“ geht an den Start

Das Stadtmarketing Lichtenfels, die Aktionsgemeinschaft Treffpunkt und die Stadt Lichtenfels haben als Gemeinschaftsinitiative die Online-Plattform „Lichtenfelser Geschenkkorb“ ins Leben gerufen. Dies ist ein Online-Marktplatz über den Lichtenfelser Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister Geschenkpakete und Gutscheine anbieten und verkaufen können. Die Webseite ist ab sofort unter lichtenfels.shop erreichbar.

© Stadt Lichtenfels

UPDATE (07. April, 17:31 Uhr):

ETA Hoffmann Theater in Bamberg unterstützt den Katastrophenschutz

Mund-und Nasenmasken sind in Zeiten der Corona-Krise schwer erhältlich. Um einen Beitrag zur Sicherstellung des Bedarfs leisten zu können, näht die Kostümschneiderei des ETA Hoffmann Theaters in Bambebrg für den Katastrophenschutz ab sofort Mund-und Nasenmasken. Diese Masken bestehen aus einem Vliesstoff und sind mit handelsüblichen Einweg-Masken vergleichbar. Sie sollen vor allem dem Schutz anderer Menschen dienen. Das Theater produziert circa 160 Masken am Tag. Die ersten Exemplare konnten die Verantwortlichen bereits an den Katastrophenschutzzur Verteilung übergeben.

© ETA Hoffmann Theater
© ETA Hoffmann Theater
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UPDATE (07. April, 16:48 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 444 Virusfälle / Drei weitere Todesfälle

444 positiv getestete Personen vermeldete am Nachmittag das Landratsamt Wunsiedel für den Landkreis. Zudem gab es drei weitere Todesfälle. Verstorben sind eine 84-jährige Frau ohne bekannte Vorerkrankungen, sowie zwei Männer im Alter von 80 und 92 Jahren. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich auf 13. 256 Personen sind den Angaben nach wieder genesen.


UPDATE (07. April, 15:51 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: 426 Virusfälle

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg ist auf 426 angestiegen. 122 kommen aus der Stadt Bam-berg, 304 aus dem Landkreis. Als geheilt gelten mittlerweile 98 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei 11 Menschen.


UPDATE (07. April, 15:15 Uhr):

Landkreis Bamberg: Bundeswehr-Soldaten im Pflege-Einsatz

Ab sofort unterstützen 35 aktive Soldatinnen und Soldaten des Panzerbataillons 104 aus Pfreimd (Oberpfalz) den Landkreis Bamberg in der Bekämpfung des Corona-Virus. Die Soldaten werden vorerst für sechs Wochen flexibel in Alten- und Pflegeheime verteilt und dort als Hilfskrankenpfleger eingesetzt, da die Kapazitäten der zivilen Kräfte mittlerweile erschöpft sind.


UPDATE (07. April, 14:50 Uhr):

Stadt & Landkreis Hof: 306 Virusfälle / Zwei weitere Todesfälle

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt derzeit bei 306. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 56 Personen. Die Zahl der Todesfälle stieg auf sechs.


UPDATE (07. April, 13:51 Uhr):

Landkreis Bamberg: Hotline über Ostern besetzt

Über die Osterfeiertage bleibt die Hotline des Gesundheitsamtes von Stadt & Landkreis Bamberg besetzt. Die Mitarbeiter sind während der Osterfeiertage von Freitag bis Montag in der Zeit von 10:00 - 12:00 Uhr erreichbar. Die Corona Gesundheit-Hotline gibt Auskunft zu gesundheitlichen Fragen und medizinischer Beratung unter der Telefonnummer 0951 / 85-9700.


UPDATE (07. April, 12:22 Uhr):

Stadt Coburg: Osterferien online erleben

Die Kommunale Jugendarbeit der Stadt Coburg hat zahlreiche Ferienideen für daheim zusammengestellt und auf der Online Ferienbörse der Jugendregion Coburg platziert. Unter verschiedenen Rubriken wie zum Beispiel „Malen, Basteln, Kochen“ oder „Onlinespiele und Quizze“ können Kinder und Jugendliche die für sie passenden Angebote gezielt auswählen und nutzen. Darüber hinaus stehen Eltern Informationen zum Thema Mediennutzung sowie deren Chancen und Risiken zur Verfügung. Einrichtungen und Träger der Jugendarbeit – wie beispielsweise Jugendtreffs, Jugendverbände oder Jugendpflegen sowie auch Bildungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen – erhalten die Möglichkeit, ihre Onlineangebote zu präsentieren oder entsprechende Links zu setzen.


UPDATE (07. April, 11:56 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Schwerpunktpraxis für Covid-19 – Erkrankte eröffnet

Seit dem heutigen Dienstag (07. April) gibt es im Landkreis Lichtenfels eine sogenannte Schwerpunktpraxis für Covid-19 – Erkrankte. Landrat Christian Meißner und der Versorgungsarzt des Landkreises, Dr. Jürgen Murmann, setzten dies mit der Unterstützung der Führungsgruppe Katastrophenschutz und von REGIOMED binnen weniger Tage um.


UPDATE (07. April, 10:43 Uhr):

Stadt & Landkreis Hof: Neue Zeiten des Bürgertelefons

Die Zeiten des Bürgertelefons von Stadt und Landkreis Hof ändern sich. Ab sofort ist das Telefon am Samstag von 9:00 - 12:00 Uhr besetzt. An Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag bleibt die Hotline unbesetzt. Danach gelten folgende Zeiten: Montag bis Freitag: 8:00 - 18:00 Uhr und am Samstag von 9:00 - 12:00 Uhr. Darüber hinaus gibt es die häufigsten Fragen und Antworten zur Coronasituation im Hofer Land auf folgender Infoseite... Die Mitarbeiter des Landratsamtes und der Stadtverwaltung sind zudem weiterhin während der allgemeinen Öffnungszeiten telefonisch erreichbar.


UPDATE (06. April, 21:52 Uhr):

Home Office, Homeschooling & Co: Wie leben die Oberfranken in Zeiten der Corona-Krise?

Die Coronakrise hat unser aller Leben verändert, auch für uns von TVO. Während wir sonst auf Veranstaltungen und Pressterminen unterwegs sind, machen wir momentan unsere Interviews über Video- oder Telefonschalte oder mit viel Abstand zu unserem Interviewpartner. Einige unserer Kollegen sind momentan auch im Homeoffice tätig. Zum Beispiel TVO-Redakteurin Antonia Klyn aus dem Landkreis Coburg. Sie erzählt, wie sich ihr Leben durch die Corona-Krise verändert hat.

Home Office, Homeschooling & Co: Wie leben die Oberfranken in Zeiten der Corona-Krise?

Wir wollen von Euch wissen: Wie leben die Oberfranken in der Corona-Krise? Schickt uns gern Eure kleinen Handyvideos, entweder über unsere Social Media Kanäle, per Mail an corona@tvo.de oder über unseren User Upload unter tvo.de!


UPDATE (06. April, 20:02 Uhr):

Corona-Krise: Ausgangsbeschränkungen und ihre pschologischen Folgen

#stayhome: Leicht fällt das Einhalten der strengen Anti-Corona-Regeln niemandem. So langsam stellt sich mehr und mehr ein wenig was von Lagerkoller ein. Über genau dieses Problem hat TVO-Reporterin Rebecca Satlow mit Andreas Buheitel vom Psychologisch Beratungsdienst der Diakonie Hochfranken gesprochen.

 

Corona-Krise: Ausgangsbeschränkungen und ihre pschologischen Folgen

UPDATE (06. April, 19:42 Uhr):

Landratsamt Bayreuth: Erreichbarkeit der Corona-Hotline über Ostern

Die beim Landratsamt Bayreuth eingerichtete Corona-Hotline ist zu medizinischen Fragen auch über die Osterfeiertage erreichbar. Von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag, ist die Hotline von 9:00 bis 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0921 / 72 87 00 erreichbar. Wer Krankheitssymptome zeigt oder einen nachweislichen Kontakt mit einer infizierten Person hatte, meldet sich bitte unbedingt telefonisch bei seiner Hausarztpraxis oder beim Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.


UPDATE (06. April, 19:19 Uhr):

Ausgangsbeschränkungen in Oberfranken: Wetter & Wochenende machen sich bemerkbar

Das dritte Wochenende, an dem in Bayern wegen der Covid-19-Pandemie Ausgangsbeschränkungen gelten, liegt hinter uns. Die Bilanz fiel größtenteils positiv aus: Der überwiegende Teil der Menschen hielt sich an die aktuell geltenden Regeln. Dennoch gab es natürlich auch unrühmliche Ausnahmen, bis hin zu mehrfach vollkommen uneinsichtigen Zeitgenossen. Wenig überraschend machten sich das schöne Wetter und das Wochenende durchaus bemerkbar.

Ausgangsbeschränkungen in Oberfranken: Wetter & Wochenende machen sich bemerkbar

UPDATE (06. April, 19:00 Uhr):

Über 2.000 Infiziertenfälle in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Gestorben sind 37 Personen! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (06. April, 18:20 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 422 Virusfälle / Zehnter Todesfall

Wie das Landratsamt Wunsiedel veröffentlichte, gibt es aktuell 422 bestätigte Virusfälle im Landkreis Wunsiedel. Die Behörde bestätigte auch einen zehnten Todesfall. Verstorben ist eine 89 Jahre Frau ohne bekannte Vorerkrankungen. 132 Personen sind inzwischen wieder genesen.


UPDATE (06. April, 17:51 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 354 Virusfälle

Die Zahl der Infizierten ist in Stadt und Landkreis Bayreuth weiter angestiegen. Damit infizierten sich bislang 354 Personen mit dem Virus. Insgesamt vier ältere Menschen aus Stadt und Landkreis Bayreuth und eine Patientin, die aus einem Nachbarlandkreis stammte, starben seit dem Ausbruch der Pandemie. 46 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon liegen 20 auf einer Intensivstation.

In einem Pflegeheim im Landkreis Bayreuth wurde ein älterer Bewohner als Kontaktperson positiv getestet. Der Mann entwickelte aber keine Symptome und ist inzwischen genesen. Bei einer Pflegefachkraft einer Pflegeeinrichtung in der Stadt Bayreuth wurde das Virus ebenfalls nachgewiesen. Die Kontaktpersonen wurden ermittelt, Testergebnisse liegen noch nicht vor. Bisher konnten bereits 93 vormals infizierte Personen die häusliche Quarantäne wieder gesund verlassen.


UPDATE (06. April, 17:27 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 117 Virusfälle und ein vierter Todesfall

Das Landratsamt vermeldete am Montagnachmittag einen weiteren Todesfall. Am Wochenende verstarb ein 87-jähriger Mann, der positiv mit COVID-19 getestet und außerhalb des Landkreises stationär betreut wurde. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen auf vier Persoenen.

Zudem wurden weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 117 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. 13 der bestätigten Fälle werden stationär betreut, davon rund die Hälfte intensiv. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei. Insgesamt konnten 317 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter sind auch 39 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind. Die Anzahl der im Landkreis durchgeführten Abstriche beträgt inzwischen 1061.


UPDATE (06. April, 17:10 Uhr):

Landkreis Kronach: Weiterhin 73 Virusfälle

Zwischen Sonntag- und Montagnachmittag ist die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach auf dem Stand von 73 Personen gleich geblieben. Das vermeldete das Landratsamt. 28 davon konnten mittlerweile aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als genesen. Die Gesamtzahl der Personen in Quarantäne erhöhte sich zuletzt auf 255 Personen. Von diesen wurden zwischenzeitlich 126 Personen wieder daraus entlassen.


UPDATE (06. April, 16:51 Uhr):

Stadt & Landkreis Bamberg: 398 Virusfälle

Die Zahl der nachweislich mit dem Covid-19-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg hat sich zuletzt in zehn Tagen verdoppelt. Diese teilte das Landratsamt am Nachmittag mit. Aktuell sind 398 Personen infiziert. Von den Infizierten kommen 118 aus der Stadt und 280 aus dem Landkreis. Im Landkreis Bamberg gibt es in 33 der 36 Gemeinden Menschen, die mit dem Covid-19-Virus infiziert sind. Betroffen sind insgesamt 177 Männer und 221 Frauen. Als geheilt gelten 88 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 11 Personen.


UPDATE (06. April, 16:04 Uhr):

Stadt Forchheim: Eingeschränkter Parteiverkehr wieder möglich

Die Stadt Forchheim teilt mit, dass sich die Mitarbeiter der Stadtverwaltung wieder vorrangig in den städtischen Büros im Dienst befinden. Bürger können ab Dienstag (07. April) nach vorheriger Terminvergabe einzeln durch die jeweiligen Sachbearbeiter an den Türen abgeholt und in die jeweiligen Büros geführt werden. Wird in dringenden unaufschiebbaren Anliegen ein Besuchstermin im jeweiligen Fachbereich vereinbart, muss das Formblatt „Besucherfragebogen eingeschränkter Publikumsverkehr“ vorgelegt werden. Dieses Formular und weitere Informationen sind auf der Homepage aufgelistet.


UPDATE (06. April, 15:38 Uhr):

Bayerischer Fußballverband: Webinare werden sehr gut angenommen

Fast 1.500 Vereinsvertreter nahmen in der ersten Aprilwoche bereits an den verschiedenen BFV-Webinaren teil. Aus diesem Grund will der Bayerische Fußballverband sein Angebot weiter ausbauen.

Alleine bei den drei „Jugendfußball“-Webinaren am vergangenen Wochenende informierten sich 1.080 Vereinsvertreter. Zudem sind gut die Hälfte der aktuell anstehenden knapp 20 kostenfreien Online-Angebote, die täglich erweitert werden, mit über 1.000 bereits angemeldeten Teilnehmern ausgebucht. Der BFV arbeitet deshalb neben neuen Themenangeboten auch an weiteren Terminen sowie weiteren Aufstockungsmöglichkeiten für die gefragtesten Webinare. Weitere Infos auf bfv.de/webinare.


UPDATE (06. April, 14:23 Uhr):

Kostenfreie Lieferhilfe im Stadtgebiet von Coburg

Nachdem zahlreiche Geschäfte aufgrund des Corona-Virus nicht geöffnet haben, bieten Händler seit einigen Tagen für ihre Kunden die Möglichkeit an, Waren telefonisch oder per E-Mail zu bestellen. Hierfür wird ab sofort für die Versorgung der Kunden eine Lieferhilfe innerhalb des Oberzentrums Coburg angeboten. Dieser von dem Rödentaler Logistikunternehmen Kupek und dem Betreiber der Plattform ichkaufinCoburg.de umgesetzte Service, wird dank der finanziellen Übernahme aller Kosten durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Coburg für Anbieter und Kunden kostenfrei sein!

Einzelhändler und Dienstleister können ihre Lieferaufträge montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr mittels eines Onlineformulars übermitteln. Der Kurier holt die Waren beim Unternehmen ab und liefert anschließend zur Wunschadresse im Stadtgebiet von Coburg aus. Die Verteilung von warmen Essen und Lebensmittel soll nachfolgend kurzfristig ebenfalls über den Lieferdienst organisiert werden. Interessierte Gastronomen und Nahversorger werden gebeten, sich dahingehend zu melden. Hier der LINK zur kostenfreien Lieferhilfe.


UPDATE (06. April, 13:06 Uhr):

Bayreuth: Hilfe für Familien in der Corona-Krise

Wie die Stadt Bayreuth mitteilt, stehen auch in Zeiten der Corona-Krise das Amt für Kinder, Jugend, Familie und Integration sowie das Familienbündnis Bayreuth als Ansprechpartner zur Verfügung. Auf der Website familien-in-bayreuth.de finden Interessierte unter der Rubrik „SERVICE – Bündnis für Familien“ Informationen, Angebote und Hinweise auf weitere Ansprechpartner und Beratungsstellen, die Hilfe und Unterstützung bieten können. Weitere Einrichtungen, Anbieter und Organisationen, die sich diesem „Bündnis für Familien in herausfordernden Zeiten“ anschließen wollen und Informationen auf dieser Website platzieren möchten, können sich an das Amt für Kinder, Jugend, Familie und Integration wenden. Die Telefonnummer lautet 0921 / 25 - 1010 oder 0921 / 25 - 1751.


UPDATE (06. April, 12:38 Uhr):

Publikumsverkehr im Landratsamt Hof nur nach Voranmeldung

Aufgrund der Ausgangsbeschränkung erfolgt im Landratsamt Hof der Publikumsverkehr nur in wichtigen Ausnahmefällen nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung. Die Behörde weist noch einmal darauf hin, dass Termine für Zulassungen unter der Telefonnummer 09281 / 57 200 und für Fahrerlaubnisse unter der Telefonnummer 092821 / 57 222 zwingend vorher vereinbart werden müssen. Aufgrund des starken Andrangs ist mit längeren Wartezeiten bei der telefonischen Terminvereinbarung zu rechnen. Eine Terminvergabe per E-Mail ist nicht möglich. Besucher ohne vorherige Terminvereinbarungen werden zurückgewiesen. 


UPDATE (06. April, 11:59 Uhr):

Abhol- und Lieferservice-Dienste im Landkreis Wunsiedel

Viele Gastronomen und Händler im Fichtelgebirge bieten derzeit einen Abhol- und Lieferservices an. Der Landkreis Wunsiedel möchte diese Aktionen unterstützen. Ab sofort können sich Gaststätten, Einzelhandelsgeschäfte und Betriebe aller Branchen in einer neuen Online-Übersicht eintragen. Interessierte müssen dazu ein kurzes digitales Formular mit den wichtigsten Informationen ausfüllen. Zu finden ist das Ganze auf der Internetseite des Landkreises. Sobald ein Unternehmen die Angaben versandt hat, wird ein Eintrag in der Plattform erstellt. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten dann alle Infos, die sie brauchen, um das Angebot auch nutzen zu können.


UPDATE (06. April, 10:50 Uhr):

Fast drei Dutzend Todesfälle* in Oberfranken

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: Sonntag, 20:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


© DLRG Bayreuth

Kritische Schneelage in Oberbayern: Weitere Helfer aus Oberfranken vor Ort im Einsatz

Mehr als 10.000 Helfer aus dem gesamten Freistaat sind aktuell in den winterlichen Katastrophengebieten in Südbayern im Einsatz, darunter auch viele Oberfranken. Über 30 Einsatzkräfte der DLRG aus Weißenstadt, Marktredwitz, Oberkotzau, Steinwiesen, Forchheim, Burgebrach, Bamberg und Bayreuth halfen bereits das Wochenende über mit, viele Dächer von der Schneelast zu befreien. Mittlerweile ist der Trupp wieder zurück in Oberfranken. Wir berichteten! Weiterlesen
© Talk of Town. Wächter & Wächter

„Feuerwehr Oscar“ wird in Ulm verliehen: Team aus Oberfranken dabei

Am heutigen Freitag (22. Januar) wird in Ulm der Conrad-Dietrich-Magirus-Preis verliehen. Bei der Veranstaltung werden die besten Feuerwehrteams Deutschlands gekürt. Unter den zehn Finalisten ist auch eine Delegation aus Oberfranken dabei, das „Feuerwehrteam Katastrophenalarm Rauschenhammermühle.“

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© Sandra Schulze / TVO

Sägewerk-Brand in Schwarzenbach a.W.: War es Brandstiftung?

Die Brandkatastrophe im Sägewerk in Schwarzenbacher Ortsteil Rauschenhammermühle (Landkreis Hof) im August wurde vermutlich durch eine Brandstiftung verursacht. Das Polizeipräsidium Oberfranken bestätigte am Montagnachmittag (28. September) auf Anfrage, dass man verstärkt in diese Richtung ermittle.

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