Tag Archiv: Katzen

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Kronach: Mieterin lässt Katzenbabys in alter Wohnung zurück

Nachdem eine 28-jährige Frau in Kronach in den letezten Tagen ihre Mietwohnung mit ihrem Hab und Gut verlassen hatte, fiel der aufmerksamen Vermieterin am gestrigen Freitag (02. August) auf, dass die Frau offensichtlich ihre Katzen nicht mitgenommen hatte.

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Selb: Polizei findet mehr als ein Dutzend verwahrloste Tiere

Anwohner der Bergstraße in Selb (Landkreis Wunsiedel) informierten jetzt die Polizei über einen unerträglichen Gestank, der aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses drang. Wie die Polizei nun am heutigen 1. Januar mitteilte, stellten die Beamten über ein Fenster im Erdgeschoss der Wohnung mehrere Katzen fest. Der Halter der Tiere war laut dem Bericht über Tage nicht mehr gesehen worden.

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Hof: Beamte bringen weitere 18 Tiere in Sicherheit!

Wie wir bereits letzte Woche (19. August) berichteten, fand die Polizei in der Hofer Wohnung einer 54-Jährigen zehn verwahrloste Hunde vor. Nun sorgt die Frau für weitere Schlagzeilen. Die Beamten entdeckten aufgrund eines Verdachtes weitere Tiere der gleichen Besitzerin. Auch diese Haustiere befanden sich in einem schlechten Zustand und kamen in das Tierheim.

Beamte finden in der alten Wohnung Katzenfutter

Nachdem die Polizei zehn verwahrloste Hunde in der alten Wohnung der 54-Jährigen in der Lorenzstraße von Hof auffand, wurde gegen die vermeintliche Tierliebhaberin ein unbeschränktes Tierhaltungsverbot ausgesprochen.

Verdacht auf weitere verwahrloste Tiere

Die Beamten des Hofer Ordnungsamtes sowie des Veterinäramtes suchten die 54-Jährige in ihrer neuen Wohnung auf, um ihr das Verbot gegen sie persönlich zuzustellen. Des Weiteren leitete ein Verdacht die Beamten zu der Frau, nachdem man in der alten Bleibe auch Katzenfutter fand.

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Weitere Tiere im verwahrlosten Zustand

In der neuen Wohnung der 54-Jährigen fanden die Beamten weitere neun Hunde und neun Katzen in einem verwahrlosten Zustand vor! Zudem war die Wohnung mit Kot und Urin verschmiert. Für die Tiere gab es erneut keinen Auslauf.

Tiere werden in ein Tierheim gebracht

Auch diese insgesamt 18 Haustiere wurden in das Hofer Tierheim gebracht. Dort befinden sich nun insgesamt 28 Hunde und Katzen der 54-jährigen Hoferin. Diese zeigte sich gegenüber den Beamten uneinsichtig. Einen Mitarbeiter des Hofer Ordnungsamtes bezeichnete sie als "gefühllosen Paragraphenreiter".

Tierdrama in Hof: 54-Jährige hortete weitere 18 Haustiere
(Aktuell-Bericht vom 24.08.2018)
Aktuell-Bericht vom Montag (20. August 2018)
Tierdrama in Hof: Verwahrloste Hunde in Innenstadt-Wohnung gefunden
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Tierrettung bei Trockau: Illegaler Katzentransport auf der A9 gestoppt!

Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth wurden in der Nacht zum Sonntag (01. Juli) auf einen Pkw mit französischer Zulassung auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) aufmerksam. Im Kofferraum des Fahrzeuges machten die Polizisten eine schreckliche Entdeckung.

20 Katzen im Kofferraum

Zusammengepfercht und in einem schlechten gesundheitlichen Zustand befanden sich insgesamt 20 Rassekatzen in einer viel zu kleinen Box im Kofferraum des Pkw. Der 40 Jahre alte Fahrer wollte die Tiere von Frankreich nach Litauen befördern. Jedoch war der Platz für die Katzen viel zu gering. Infolge dessen wurde die Tierrettung Bayreuth, das Tierheim Bayreuth und das Veterinäramt Bayreuth hinzugezogen.

Unterernährt, krank und tot

Das traurige Resultat: unterernährte und kranke Katzen, zwei tote Katzenbabys und elf nicht registrierte Katzen ohne jeglichen Impfnachweis. Die Katzen befinden sich jetzt in Sicherheit. Das Tierheim hat sich ihnen angenommen. Der Mann wurde wegen Verstößen gegen das Tierschutz- und Tiergesundheitsgesetz angezeigt. 

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (05. Juli 2018)
Trockau: Polizei stoppt qualvollen Katzentransport auf der A9!
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Rothwind: Futterstelle für herrenlose Katzen augenscheinlich mutwillig zerstört

Außerhalb des Dorfes Rothwind im Landkreis Kulmbach befindet sich eine Futterstelle für herrenlose Katzen. Unsere Kollegin Natalie Ristic engagiert sich neben ihrer Tätigkeit bei TVO seit Jahren für den Tierschutz und füttert dort jeden Tag ehrenamtlich Streuner. Doch dieses Engagement scheint einer oder mehreren Personen zu missfallen. Denn bereits zum zweiten Mal wurde die Futterstelle wohl mutwillig zerstört.

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Stadt & Landkreis Hof: Ausbruch der Vogelgrippe – Sperrbezirke eingerichtet

Nach dem Ausbruch der Vogelgrippe haben Stadt und Landkreis Hof jetzt Sperrbezirke eingerichtet. Darüber informierten Vertreter von Stadt und Landkreis am Mittwochmittag (1. Februar) in einem Pressegespräch. Nachdem bereits bei einem toten Schwan, der am Freitag (27. Januar) im Hofer Stadtteil Fabrikvorstadt gefunden wurde, am Montag (30. Januar) das Virus H5N8 nachgewiesen wurde (Wir berichteten!), bestätigte sich jetzt auch der Fall in einem Geflügelbestand im Bad Stebener Ortsteil Horwagen (Landkreis Hof).

Stadt Hof: Auf der Saale wurden am Freitag (27.1.17) insgesamt zwei tote Schwäne gefunden
Horwagen (Bad Steben): Hier wurden bereits 22 Hühner vorsorglich getötet

Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet eingerichtet

Die Stadt Hof hatte bereits durch eine Allgemeinverfügung für das gesamte Stadtgebiet einen Sperrbezirk eingerichtet. Dieser reicht bis in das Landkreisgebiet hinein. Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr hat das Veterinäramt des Landkreises deshalb ab sofort ebenfalls einen Sperrbezirk sowie darüber hinaus ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von mindestens 10 Kilometer per Allgemeinverfügung für das entsprechende Gebiet im Landkreis festgesetzt. Im Bereich dieser Schutzzonen gelten für Geflügelhalter nun besondere Vorschriften über die reine Aufstallungspflicht hinaus.

Stadt & Landkreis Hof: Ausbruch der Vogelgrippe - Sperrbezirke eingerichtet
(Aktuell-Bericht vom 1.2.17)
Vogelgrippe in Hof: Gesamtes Stadtgebiet ist jetzt Sperrbezirk
(Aktuell-Bericht vom 31.1.17)

Für Geflügelzüchter sowie Besitzer von Vierbeinern gelten spezielle Regeln

Der Sperrbezirk trifft vor allem die Züchter von Geflügel. Die Anordnungen besagen, dass diese Tiere sowie ihre Erzeugnisse den Sperrbezirk nicht verlassen dürfen, sowie weiteres Geflügel in diese Zone nicht hineingebracht werden darf. Auch Besitzer von Hunden und Katzen sind nicht ausgenommen. In der Stadt Hof gilt ein förmliches Verbot für freilaufende Hunde und Katzen. Der Landkreis hat hingegen nur eine Empfehlung hierfür ausgesprochen.

Sperrbezirk für 21 Tage

Um eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern, wurden nun die Sperrbezirke ausgezeichnet. Hier gelten für die Dauer von 21 beziehungsweise 30 Tagen strenge Auflagen.

Für die Dauer von 21 Tagen:

  • Gehaltene Vögel und Bruteier dürfen nicht aus einem Bestand verbracht werden.
  • Frisches Fleisch, Hackfleisch oder Separatorenfleisch, Fleischerzeugnisse, Fleischzubereitungen, das oder die von gehaltenen Vögeln oder von Federwild aus dem Sperrbezirk gewonnen worden ist oder sind, dürfen nicht verbracht werden.
  • Tierische Nebenprodukte von gehaltenen Vögeln dürfen aus einem Bestand nicht verbracht werden.
  • Der Tierhalter hat sicherzustellen, dass an den Ein- und Ausgängen der Ställe oder sonstigen Standorte, in denen Geflügel gehalten wird, Matten oder sonstige saugfähige Bodenauflagen ausgelegt werden und diese mit einem wirksamen Desinfektionsmittel getränkt und stets damit feucht gehalten werden.
  • Die Jagd auf Federwild ist verboten. Vom 22. bis zum 30. Tag darf Federwild nur mit Genehmigung oder auf Anordnung der Stadt Hof gejagt werden.
  • Geflügel darf nur im Durchgangsverkehr auf Straßen des Fernverkehrs oder Schienenverbindungen befördert werden und nur, soweit das Fahrzeug nicht anhält und Geflügel nicht entladen wird.

Für die Dauer von 30 Tagen:

  • Gehaltene Vögel dürfen nicht zur Aufstockung des Wildvogelbestandes freigelassen werden.
  • Wer einen Hund oder eine Katze hält, hat sicherzustellen, dass diese im Sperrbezirk nicht frei umherlaufen.

Weitere wichtige Informationen zum Download

Bereits am 18. November 2016 hat das Bayerische Staatministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) eine allgemeine Stallpflicht für Haus- und Nutzgeflügel in Bayern angeordnet. Diese auf zunächst unbestimmte Zeit erlassene Verfügung gilt auch für das gesamte Gebiet des Landkreises Hof sowohl für gewerbsmäßige Geflügelhalter als auch für Züchter und Privatpersonen, die Geflügel halten. Zudem wurde ein bayernweites Verbot für Ausstellungen, Märkte und Veranstaltungen ähnlicher Art von Geflügel und gehaltenen Vögeln anderer Arten angeordnet. Da Tauben häufig in gemischten Beständen mit Ziergeflügel gehalten werden und als passive Überträger des Erregers dienen können, betrifft das Verbot auch reine Taubenausstellungen.

Um den Übergriff des Virus auf Stallungen zu verhindern, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eine „Verordnung über besondere Schutzregeln in kleinen Geflügelhaltungen" erlassen. Diese Eil-Verordnung wurde am 18.11.2016 veröffentlicht und ist am 21.11.2016 in Kraft getreten. Damit gelten auch für kleinere Geflügelhaltungen unter 1000 Tieren und Hobbyhaltungen strengere Anforderungen (siehe Anhang).

Veterinäramt bittet um Meldung von toten Vögeln 

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, verendete Wasservögel dem Veterinäramt zu melden. Tote Tiere sollten auf keinen Fall berührt werden. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an das Veterinäramt der Stadt Hof unter der Telefonnummer: 09281 / 8151192.

Wie gefährlich ist H5N8 für den Menschen?
Laut dem Friedrich-Loeffler-Institut sind Infektionen des Menschen mit H5N8-Viren bislang nicht bekannt. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass das Virus auch auf den Menschen übertragen werden kann. Das Institut empfiehlt erhöhte Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Geflügel und Wildvögeln. Der Rat gilt vor allem an betroffene Landwirte. Sie sollen unbedingt die Hygiene einhalten.

Empfehlungen des Friedrich-Löffler Institutes

  • Umsetzung strenger Biosicherheitsmaßnahmen in allen Geflügel haltenden Betrieben, auch Kleinstbetrieben, einschließlich Schuh- und Kleidungswechsel, Desinfektionsmaßnahmen
  • Risikobasierte Einschränkung der Freilandhaltung (Aufstallung) von Geflügel (mindestens in Regionen mit hoher Wildvogeldichte, hoher Geflügeldichte, in der Nähe von Wildvogelrast- und Wildvogelsammelplätzen oder an bestehenden H5N8 Fundorten)
  • Aufstallung von Zoovögeln soweit möglich, Zugangsbeschränkungen zu Vogelhäusern/Vogelschauen
  • Keine Kontaktmöglichkeit von Geflügel in Freilandhaltungen mit natürlichen Gewässern
  • Meldung verendeter oder kranker Wildvögel an die zuständige Veterinärbehörde
  • Verstärkte Untersuchung von Geflügelhaltungen; bei Hühnervögeln vermehrt klinische Untersuchung, bei Gänsen und Enten PCR-Untersuchungen von kombinierten Rachen- und Kloakenproben gemäß den gesetzlichen Vorschriften
  • Verstärkte Untersuchung insbesondere von verendeten oder am Wasser lebenden Wildvögeln auf aviäre Influenzaviren (passives und aktives Wildvogelmonitoring, letzteres insbesondere über Kotproben aus der Umwelt)
  • Kein Kontakt von Jägern, die mit Federwild in Berührung gekommen sind, zu Geflügel, ggf. Jagdverbot auf Federwild
  • Vermeidung des direkten Kontakts von Personen und Haustieren zu toten oder kranken Wildvögeln
  • Überprüfung der Durchführbarkeit der in den Krisenplänen für den Seuchenfall vorgesehenen Maßnahmen und Aktualisierung der Pläne, soweit erforderlich

Weiterführende Informationen des Friedrich-Löffler-Instituts

Das Friedrich-Loeffler-Institut ist das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit. Es hat seinen Hauptsitz in Greifswald, auf der Insel Riems. Das FLI hat eine Broschüre zur Vermeidung der Verbreitung der Geflügelpest und dem Schutz vor dem Virus veröffentlicht. Diese kann auf der Seite des Institutes heruntergeladen werden. HIER DER LINK!

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Oberfranken: Heute ist Weltkatzentag

Am heutigen 8. August feiert man weltweit den Internationalen Tag der Katze. Dieser "Ehrentag" geht auf eine Initiative des International Fund for Animal Welfare zurück. Mit diesem besonderen Tag soll das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Tiere gestärkt werden. Weiterhin will man aufmerksam machen auf eine artgerechte Haltung der Katzen und die Misshandlung der Tiere bekämpfen. Am heutigen Weltkatzentag stehen somit die Vierbeiner somit im Mittelpunkt und deshalb sollen sie auch besonders verwöhnt werden, zum Beispiel durch kleine Geschenke oder durch ein leckeres Essen.

Katzenfotos der TVO Facebook-Fans
Twitter zum heutigen Weltkatzentag

Pettstadt (Lkr. BA): 150.000 Euro Schaden bei Brand

Am Montagnachmittag (24.03.2014) verursachte in Pettstadt (Lkr. Bamberg) ein Wohnhausbrand einen Sachschaden von mindestens 150.000 Euro. Ein 33-Jähriger, der gegen 16  Uhr das Feuer im Erdgeschoss des Mehrparteienhauses entdeckte und den Notruf absetzte, erlitt bei dem versuch das Feuer zu löschen eine Rauchgasvergiftung. Die rund 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr fanden bei ihrem Eintreffen die Erdgeschosswohnung lichterloh brennend vor. Das Feuer griff auf eine weitere Wohnung im Erdgeschoss über und setzte auch das Flachdach eines Anbaus in Brand. Die Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig retten, die Ermittlungen zur Brandursache sind aufgenommen.

PS: Mit dem schrecken davon kamen nicht nur die Bewohner sondern auch zwei Katzen, die von den Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem verqualmten Gebäude gerettet wurden.

 


 

Bayreuth: Zwei Hauskatzen mit Luftgewehr beschossen

Wie die Bayreuther Polizei am Montagmittag mitteilt, wurde bei einem Besuch in einer Tierarztpraxis am Freitag (13. Januar) festgestellt, dass die zwei Hauskatzen eines Bayreuthers von einem bislang unbekannten Täter offensichtlich mit einem Luftgewehr beschossen wurden. Bei Röntgenaufnahmen wurde bei einer Katze ein Luftgewehrgeschoss im Körper festgestellt werden. Die andere Katze hatte sogar vier solcher Geschosse im Körper. Die Katzen bewegten sich frei im Bereich der Bayreuther Maintalsiedlung. Nach Auskunft der Tierärztin könnten die Geschosse bereits seit mehreren Wochen in den Tieren stecken.

 

Die Polizei Bayreuth-Stadt bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 0921/506-2130.

 



 

 

Bamberg: Moskauer Katzentheater macht Station

In der Konzert- und Kongresshalle Bamberg hat das Moskauer Katzentheater Station gemacht. Die 40 Samtpfoten sind in Russland echte Stars der Manege. Katzenflüsterer Dimitri Kucklachev gelingt es, die eigenwilligen Tiere ohne Druck und ohne Gewalt zu dressieren. In „Oberfranken Aktuell“ werfen wir heute ab 18:00 Uhr einen Blick hinter des Moskauer Katzentheaters.

 


 

 

Tierquälerei in Hof: PETA setzt 1.500 Euro Belohnung für Hinweise aus!

Zwei Katzen einer 44-jährigen Frau aus Hof wurden am Montag bei der Michaeliskirche tot aufgefunden. Unbekannte Tierquäler hatten beide Tiere in der Mitte des Körpers auseinandergerissen.Wir berichteten am Mittwoch:

 

 

Aufgrund der Schwere der Tat setzt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. nun eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro für Hinweise aus, die zur Ermittlung und Überführung des Täters oder der Täter führen. Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, wenden sich bitte per E-Mail an PETA oder direkt an das zuständige Polizeirevier.

„Helfen Sie bitte mit, diese brutale Tat aufzuklären“, so Kathrin Eva Schmid, Campaignerin für Missstandsmeldungen bei PETA. „Tiere müssen vor derartigen Übergriffen geschützt werden. Kaltblütigen Handlungen gegenüber Tieren liegen oft schwerwiegende psychologische Störungen der Täter zugrunde. Möglicherweise schrecken der oder die Täter auch vor Gewalt an Menschen nicht zurück.“

Auch in den sozialen Netzwerken, wie auf unserer Facebook-Seite www.fb.com/fb.tvo sind Tierfreunde geschockt.

 

 


 

 

Hof – Zwei Katzen durch brutalen Tierquäler ermordet

Ein abscheuchlicher Fall von brutalster Tierquälerei schockiert Hof. An der Michaelisbrücke wurden bereits am Sonntagabend zwei tote Katzen gefunden. Die Körper waren in der Mitte zerteilt. Die Hofer Tierrettung geht davon aus, dass die beiden Tiere mit einem Messer halbiert wurden und fürchterliche Qualen erlitten. Die Polizei ermittelt. 

Hinweise zu diesem Fall bitte an die Polizeiinspektion Hof unter 09281/704-303.
 
Mehr dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.