Tag Archiv: Kinder

© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Coburg: Mutmaßliche Kindesmisshandlungen in einer Kita

Gegen die Leiterin einer Coburger Kindertagesstätte sowie eine Mitarbeiterin der gleichen Einrichtung wurde am Mittwoch (08. März) der Prozess am Amtsgericht Coburg eröffnet. Beiden Frauen wird vorgeworfen, in insgesamt mindestens 15 Fällen Kleinkinder misshandelt zu haben.

Weiterlesen

© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Untersiemau: 12-jährige „Einbrecher“ auf frischer Tat ertappt

Am Sonntagnachmittag (05. März) ging bei der Polizeiinspektion der Hinweis ein, dass aktuell in einem Anwesen in der Lichtenfelser Straße in Untersiemau (Landkreis Coburg) eingebrochen werde. Als die Polizei die Täter auf frischer Tat ertappte, erlebten sie eine Überraschung.

Weiterlesen

Kronach / Neuses: Kinder werfen Stein auf Gefahrgut-Lkw

Zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr kam es am frühen Freitagabend (24. Februar). Wie die Polizei berichtet, warfen drei Kinder im Alter von 9 und 10 Jahren einen faustgroßen Stein von der Weinbergbrücke auf einen auf der Bundesstraße B173 fahrenden Gefahrguttransporter. Dieser war in Richtung Bamberg unterwegs war.

Weiterlesen

© TVO

+ Update + Kirchehrenbach: Mutter tötet ihre Kinder und sich selbst

3. UPDATE (Mittwoch - 08. Februar, 18:32 Uhr):

Die drei am Dienstagmittag (7. Dezember) in einem Einfamilienhaus tot aufgefundenen Personen sind identifiziert. Dies teilte das Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth am späten Mittwochnachmittag mit. Bei den Toten handelt es sich um die 39-jährige Bewohnerin des Hauses und ihre beiden Kinder im Alter von zwei und vier Jahren. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass die Frau und ihre Kinder an einem Verbrennungsschock sowie einer Rauchgasvergiftung verstorben sind. Dies ergaben die Untersuchungen der Rechtsmedizin. Momentan gehen Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft davon aus, dass die Frau ihre beiden Kinder und sich selbst unter Einsatz eines Brandbeschleunigers getötet hat. Ein Fremdverschulden schließt man derzeit aus.

39-Jähriger litt unter psychischer Erkrankung

Laut Polizei litt die 39-Jährige offenbar an einer psychischen Erkrankung. Sie hatte sich in der Vergangenheit in psychiatrischer Behandlung befunden. Ob die Krankheit im Zusammenhang mit der Tötung der beiden Kinder und dem Suizid der Frau steht, sollen weitere Untersuchungen an das Tageslicht bringen.

© TVO
© TVO
© TVO

2. UPDATE (Mittwoch - 08. Februar, 17:30 Uhr):

Drei leblose Personen fanden am Dienstagmittag (07. Februar) Polizeibeamte in einem Wohnhaus in Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim). Die Hintergründe zu den drei Leichen, eine Frau und zwei Kinder, sind auch einen Tag nach dem Auffinden noch unklar. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln, so die Aussage aus dem Polizeipräsidium in Bayreuth. Dennoch fragen sich nicht nur die Bewohner von Kirchehrenbach: Was ist in dem Einfamilienhaus im Lärchenweg vorgefallen?

Drei Tote in Kirchehrenbach: Wie kam es zu der Tragödie?

1. UPDATE (Dienstag - 07. Februar, 15:04 Uhr):

Drei leblose Personen fanden am Dienstagmittag (07. Februar) Einsatzkräfte der Polizei in einem Wohnhaus in Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim). Dies teilte das Polizeipräsidium Oberfranken in einer ersten Stellungnahme mit. Einzelheiten gab die Polizei nicht bekannt. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg haben vor Ort die Ermittlungen zu den Umständen und zur Identität der Toten aufgenommen.

Leblose Personen in einer verrauchten Wohnung entdeckt

Kurz nach 12:00 Uhr war eine Streifenbesatzung der Polizei Ebermannnstadt zu dem Einfamilienhaus im Lärchenweg in Kirchehrenbach gerufen worden. Die Polizisten erkannten in der offenbar verrauchten Wohnung leblose Personen. Ein weiteres Betreten durch die Beamten war auf Grund der Rauchentwicklung nicht möglich. Daraufhin verständigten sie die Feuerwehr.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Bei der späteren Begehung entdeckten die Einsatzkräfte dann eine tote Frau und zwei tote Kinder. Beamte der Kriminalpolizei Bamberg und ein Bamberger Staatsanwalt haben vor Ort die Ermittlungen zu den Umständen und zur Identität der Toten aufgenommen. Eine Nachbarin bestätigte gegenüber TVO, dass in dem Haus eine Frau und ihre beiden Kinder im Vorschulalter wohnen. Das gemeinsame Paar, so die Anwohnerin weiter, soll sich demnach vor kurzer Zeit getrennt haben, der Vater ausgezogen sein.

Polizisten mit Rauchgasvergiftung

Die beiden Polizeibeamten mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht werden.

© TVO
© TVO
© TVO
Aktuell-Bericht vom Dienstag, 7. Februar 2017
Tragödie in Kirchehrenbach: Mutter & Kinder tot in einem Haus entdeckt!

ERSTMELDUNG (Dienstag - 07. Februar, 14:06 Uhr):

Am Dienstagmittag (7. Februar) wurden in einer Wohnung in Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim) drei Leichen entdeckt. Bei diesen soll es sich nach ersten Medienberichten von vor Ort um eine Mutter und ihre zwei Kinder handeln. Das Polizeipräsidium Oberfranken wollte dies auf TVO-Nachfrage derzeit nicht bestätigen. Auch zu den möglichen Hintergründen herrscht aktuell von Seiten der Ermittler Stillschweigen. Die Untersuchungen zu dem Fund der leblosen Personen haben begonnen.

Feuerwehr wurde zu einem Wohnungsbrand gerufen

Die Polizei teilte bislang lediglich mit, dass die örtliche Feuerwehr am Mittag zu einem Wohnungsbrand in Kirchehrenbach gerufen wurde. Im Rahmen der Löscharbeiten wurden dann durch die Einsatzkräfte die drei Leichen in der Wohnung entdeckt.

Michelau: Audi-Fahrer erfasst zwei Neunjährige und flüchtet

Am Montag (23. Januar) gegen 07:45 Uhr wurden zwei Neunjährige auf dem Weg zur Schule von einem Auto in Michelau (Landkreis Lichtenfels) angefahren. Der Fahrer ergriff anschließend die Flucht.

Beim Überqueren der Straße erfasst

Am Montagmorgen liefen zwei neunjährige Jungen auf dem Gehweg parallel zur Bachstraße in Richtung Johann-Puppert-Schule in Michelau. Als die Kinder auf Höhe der Schule waren, überquerten sie die Bachstraße. In dem Moment bog ein silberfarbener Audi mit einem Coburger Kennzeichen nach rechts ab und bremste stark herunter. Hierbei erfasste der Fahrer die beiden Kinder. Ohne sich um die Schüler zu kümmern, fuhr er in Richtung Schule davon. Die beiden Neunjährigen erlitten bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen an Knien und Schienbeinen.

Beschreibung des flüchtigen Audi-Fahrers

  • rund 40 Jahre alt
  • dunkle, schulterlange Haare
  • Drei-Tage-Bart

Sachdienliche Hinweise zum Unfallverursacher erbittet die Polizeiinspektion Lichtenfels unter der Telefonnummer 09571/9520-0.

Selb: Sternsinger bringen Zöllnern den Segen

Die Heiligen Drei Könige sind momentan in ganz Deutschland unterwegs. Auch den Zollbeamten in Selb (Landkreis Wunsiedel) haben sie am Donnerstag (05. Januar) einen Besuch abgestattet.

Weiterlesen

© TVO

Coburg: Ermittler fassen Täter mit Clownmaske und Co.

Nachdem drei Maskierte im Max-Böhme-Ring in Coburg Kinder erschreckten und auch eines der Kinder packten, haben die Ermittler aus Coburg nun die jugendlichen Täter festgestellt. Unter anderem waren die Jugendlichen mit einer Clown- und einer Pferdemaske unterwegs. Zwar sahen die Jugendlichen ihre Aktion nur als Scherz, allerdings könnte dieser jetzt Konsequenzen haben.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Walsdorf: Mit Alkohol hinterm Steuer und zwei Kindern auf der Rücksitzbank

Unter Alkoholeinwirkung gefährdete am Mittwochabend (19. Oktober) eine 28-jährige Opelfahrerin auf der Staatsstraße 2279, zwischen Steinsdorf und Walsdorf (Landkreis Bamberg), mehrere Verkehrsteilnehmer, bevor sie mit ihrem Auto von der Straße abkam. Zudem saßen mit der 28-Jährigen zwei Kinder im Alter von vier und sieben Jahren im Auto.

Weiterlesen

© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Leupoldsdorf: Rabiates Rentner-Ehepaar verteilt Backpfeifen

Drei Kinder im Alter von vier, acht und elf Jahren spielten am Sonntagmittag (18. September) im Tröstauer Ortsteil Leupoldsdorf (Landkreis Wunsiedel) in der Röslau. Ein in der Nähe wohnendes Ehepaar zeigte sich wenig angetan von dem Treiben und forderte die Kinder auf, sich zu entfernen.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Spritztour: 12-Jähriger fährt mit dem Auto von Sachsen nach Bamberg

Am Donnerstagabend (8. September) meldeten die Eltern zweier Kinder ihre Söhne bei der Polizei in Limbach-Oberfrohna (Landkreis Zwickau / Sachsen) als vermisst. Die Beamten staunten nicht schlecht als ihnen mitgeteilt wurden, dass eines der Kinder (12 Jahre) sich den Pkw-Schlüssel des elterlichen Autos griff und sich mit seinem Freund (13 Jahre) aus dem Staub machte. Das Ziel: Verwandte in Bamberg besuchen!

Fahndung nach dem Roadtrip-Duo

Wie die Polizei in Zwickau weiter berichtet, wurde sofort nach dem Duo gefahndet und die Beamten in Oberfranken informiert. Der Verdacht bestätigte sich recht bald. Kurz nachdem die Polizei verständigt wurde, kam das junge Roadtrip-Duo wohlbehalten in der Domstadt an.

215 Kilometer über die Autobahn

Der 12-Jährige hatte Sehnsucht nach seinen Verwandten und machte sich deshalb auf den Weg nach Bamberg. Seinen Kumpel nahm er gleich mit. Die beiden Kinder fuhren am Donnerstag somit rund 215 Kilometer über die Autobahnen A72, A9 und A70 von Sachsen nach Oberfranken. Schäden am Auto, so die Polizei, gab es keine!

Übernachtung in Bamberg

Mit dem Einverständnis der Eltern durften beide Kinder die Nacht bei den Verwandten des 12-Jährigen verbringen. Die Rückfahrt von Bamberg in Richtung Limbach-Oberfrohna unternehmen beide Jungen aber wieder auf dem Rücksitz!

Weilersbach: Kinder bei Unfall schwer verletzt

Am späten Samstagnachmittag war ein 43-jähriger mit seinem Renault auf der B470 von Ebermannstadt in Richtung Forchheim unterwegs. Kurz vor der Einmündung nach Weilersbach geriet er mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn. Der 28-jährige Fahrer eines entgegenkommenden Audi bemerkt dies noch im letzten Augenblick und versucht auszuweichen. Trotzdem streifen sich beide Fahrzeuge mit großer Wucht, dass der Renault von der Fahrbahn geschleudert wird und im angrenzenden Feld zum Stillstand kommt. Auch Pkw Audi wird herumgeschleudert, kann  vom Fahrer jedoch auf der Fahrbahn gehalten werden. Neben den beiden Fahrern wurden auch zwei acht und zehn Jahre alte Kinder und eine weitere Beifahrerin im Alter von 25 Jahren verletzt und von Rettungsfahrzeugen in die Kliniken nach Erlangen und Forchheim gebracht. Die Fahrbahn der B470 war zur Unfallaufnahme gesperrt, die Feuerwehren aus Weilersbach und Reifenberg unterstützten die Polizei bei der Unfallaufnahme, Verkehrsumleitung und Bergung der Fahrzeuge. Nach ersten Erkenntnissen dürfte ein „Sekundenschlaf“ ursächlich für den Unfall gewesen sein. Es entstand an den beiden Fahrzeugen Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro.

© Klinikum Bayreuth

Klinikum Bayreuth: Zweimal dreifaches Baby-Glück

Innerhalb von zwei Tagen erblickten am Klinikum Bayreuth zweimal Drillinge das Licht der Welt. Für das erfahrene Team des Perinatalzentrums, welches sich auf Mehrlingsgeburten spezialisiert hat, war die Versorgung von gleich zwei Drillingstrios ein besonderes Erlebnis und auch eine große Herausforderung.

Drei Kinder gewünscht und bekommen

So wurden unter anderem die Drillinge Selina, Florian und Daniel geboren. Sie sind das ganze Glück von Irene (27) und Patrick Völkel (25). „Wir haben uns drei Kinder gewünscht“ sagte Irene Völkel. Mit Drillingen hatte das Paar aber nicht gerechnet. Nach der überraschenden Diagnose freuten sich die zukünftigen Eltern auf ihre drei Kinder.

Mehrlingsschwangerschaften nicht ohne Risiko

Trotz einer gut verlaufenden Schwangerschaft sorgten sich die werdenden Eltern, da Mehrlingsschwangerschaften mit einem erhöhten Risiko verbunden sind. „Drillinge sind immer Frühgeborene und je früher sie zur Welt kommen, desto unreifer sind ihre Organe,“ so die Ärzte am Bayreuther Klinikum. Oft sind Lunge, Darm oder das Immunsystem noch nicht auf die Anforderungen außerhalb des schützenden Mutterleibes vorbereitet. Durch moderne Behandlungstechniken können gesundheitliche Schäden bei Frühgeborenen aber weitestgehend minimiert werden. "Aber es bleibt immer eine Gratwanderung", so die behandelnden Ärzte.

Schwangerschaft und Geburt gut verlaufen

Bei den Bayreuther Drillingen ging alles gut. Selina wurde als Erste am 26. Januar um 8:29 Uhr geboren. Sie maß 41 Zentimeter und wog 1.470 Gramm. Ihr Bruder Florian folgte als Zweiter ebenfalls um 8:29 Uhr. Er brachte 1.875 Gramm auf die Waage und war 46 Zentimeter groß. Daniel wurde als Dritter um 8:31 Uhr geboren, wog 1.600 Gramm und maß 42 Zentimeter. Inzwischen haben die Babys deutlich zugenommen. Selina wiegt jetzt 2.175 Gramm, Florian 2.580 Gramm und Daniel 2.440 Gramm.

Geburt im Bayreuther Klinikum ein besonderes Ereignis

Das Team des Perinatalzentrums im Bayreuther Klinikum ist auf die Betreuung von Mehrlings- bzw. Risikoschwangerschaften sowie Neu- und Frühgeborenen spezialisiert. Dennoch war die Geburt der Drillinge ein besonderes Ereignis für das Haus. Bereits in der 24. Schwangerschaftswoche begannen die Frauenärzte, Kinderärzte, Hebammen und Kinderkrankenschwestern die Geburt zu planen. Ab Dezember hielten sich Ärzte und Pflegekräfte für eine mögliche Geburt in Bereitschaft. Das Team strebte einen möglichst späten Entbindungstermin an, um die Risiken für die Kinder so weit wie möglich zu minimieren. Gleichzeitig wurde auf das Wohl der Mutter geachtet, für die die Drillingsschwangerschaft eine hohe körperliche Belastung darstellte. Dieser Plan ging am Ende auf.

© Klinikum Bayreuth
Irene und Patrick Völkel mit ihren drei gesunden Kindern, die Ende Januar geboren wurden
© Klinikum Bayreuth
Irene Völkel mit Tochter Selina & Patrick Völkel mit den Söhnen Daniel und Florian
© TVO / Christoph Röder

Hepatitis A-Fälle in Küps: Landratsamt informiert über aktuellen Stand

Am Montagmittag (25. Januar) informierte das Landratsamt Kronach über den aktuellen Stand der Hepatitis A – Erkrankungen an der Grundschule Küps und dem Kindergarten in Küps-Oberlangenstadt. Wir berichteten.

Weiterlesen

12345678