Tag Archiv: Kita

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Hof: 68 Kita-Kinder in Quarantäne

UPDATE (24. August, 21:30 Uhr):

Trotz Negativ-Test: Alle Kontaktpersonen müssen zwei Wochen in Quarantäne

Die Corona-Tests in der katholischen Kindertagesstätte St. Marien in Hof sind negativ ausgefallen. Das teilte am Samstag (24. August) das Landratsamt Hof mit. Am Freitag (23. Oktober) wurde bekannt, dass ein Kind einer Kindergartengruppe positiv auf das Virus getestet wurde. Trotz der negativen Testergebnisse müssen sich alle engen Kontaktpersonen einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen.


In der katholischen Kindertagesstätte St. Marien in Hof ist ein Corona-Fall bekannt geworden, wie das Landratsamt Hof am Freitag (23. Oktober) mitteilte. Dutzende Kinder müssen nun in Quarantäne.


Kind positiv auf Corona getestet 

Ein Kind einer Kindergartengruppe wurde positiv auf das Virus getestet. Es war bereits als Kontaktperson bekannt. Zu den engen Kontaktpersonen des Kindes zählen 68 Kinder sowie zwei Erzieher der Einrichtung. Sie wurden unter Quarantäne gestellt und werden getestet.

Die aktuellen Coronazahlen für Stadt und Landkreis Hof:

  • Derzeit Infizierte: 67 (+5)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 818 (+5)
  • Genesene Personen: 714 (=)
  • Todesfälle: 37 (=)
  • 7-Tage-Inzidenz (Stadt): 39,27
  • 7-Tage-Inzidenz (Kreis): 31,65

(Stand: 23. Oktober 2020)

 

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Corona-Pandemie im Landkreis Hof: Neuer Positiv-Fall am Gymnasium Münchberg

Am Gymnasium in Münchberg (HO) ist ein weiterer Corona-Fall bekannt geworden. Darüber informierte das Landratsamt Hof am Freitag (16. Oktober). Bei dem Neu-Infizierten handelt es sich um einen Schüler der 8. Klasse. Dieser war bereits als Kontaktperson eines positiv getesteten Schülers einer anderen 8. Klasse bekannt. Die Kontaktpersonen, darunter 20 Schüler und fünf Lehrkräfte wurden ermittelt, unter Quarantäne gestellt und umgehend getestet. Weiterlesen
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Corona-Pandemie im Landkreis Hof: Landratsamt vermeldet weitere Fälle in Bildungsstätten

Das Landratsamt Hof vermeldete neue Corona-Fälle in zwei Bildungseinrichtungen des Landkreises. So wurden Grundschüler in Münchberg positiv auf COVID-19 getestet. In Rehau muss zudem ein Kindergarten schließen. Jetzt werden vor Ort Reihentestungen vorgenommen. Weiterlesen
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Bayern: Ab dem 1. September gilt für Kitas der Regelbetrieb

Am Dienstagmittag (21. Juli) informierte der bayerische Staatskanzleichef Florian Herrmann, Gesundheitsministerin Melanie Huml und Familienministerin Carolina Trautner über das weitere Verfahren in Bezug auf die Corona-Pandemie im Freistaat Bayern. Bekannt gegeben wurde, dass die Kitas ab dem 1. September zu einem Regelbetrieb zurückkehren werden, falls das Infektionsgeschehen dies zulasse. Zudem beschloss am Dienstag (21. Juli) das bayerische Kabinett ein Pandemie-Zentrallager. Das verkündete Gesundheitsministerin Melanie Huml.

Ab dem 1. September soll wieder Regelbetrieb für Kitas in Bayern gelten

Ab dem 1. September soll der Regelbetrieb für Kindergärten, Krippen und Horte in Bayern gelten. Nur unter der Vorraussetzung, wenn das Infektionsgeschehen dies auch zulasse. Das verkündete Familienministerin Carolina Trautner. Vorgesehen ist hierfür ein Stufenmodell. Die erste Stufe bedeutet Regelbetrieb mit einem stabilen Infektionsgeschehen. Die zweite Stufe bedeutet, dass ein eingeschränkter Regelbetrieb möglich sein soll. Heißt, dass bei steigenden Infektionszahlen die Gruppengrößen reduziert werden sollen. Bei Stufe 3 und somit bei einer Verschlechterung der Infektionszahlen, soll eine Notbetreuung eingerichtet werden.

Einzelfallentscheidung bei Erkrankung von Kindern

Aktuell darf ein Kind mit einer Erkrankung die Kita nicht besuchen. Ab dem 1. September sollen Erzieher / Erzieherinnen in Einzelfällen individuell entscheiden dürfen, ob ein Kind trotz Krankheitssymptomen die Kita besuchen darf oder nicht. Nach wie vor sollen feste Gruppen in Kindergärten gebildet werden, um Infektionswege nachverfolgen zu können.

Bayerische Kabinett beschließt ein Pandemie-Zentrallager

Wie Gesundheitsministerin Melanie Huml in der Pressekonferenz verkündete, wurde heute (21. Juli) beschlossen, dass ein Pandemie-Zentrallager errichtet werden soll. Dadurch soll Bayern im Falle einer zweiten Infektions-Welle gerüstet sein. Wichtiges Material (Desinfektionsmittel, Handschuhe, Schutzkittel etc.) sollen für sechs Monate bereitgehalten werden. Zudem werden im Freistaat die Testzentren mit bis zu 50 Prozent in Sachen wie Miete, Logistik und vieles mehr von Bayern unterstützt.

Infektionsgeschehen in Bayern weiterhin stabil

Das Infektionsgeschehen sei in Bayern laut Staatsminister Florian Herrmann weiterhin stabil. Die Tests seien stark ausgeweitet. Aktuell werden zwischen 20 bis 23.000 Tests durchgeführt. Positive Tests würden so zwischen 0,4 bis 0,6 Prozent liegen. Zum Vergleich: Anfang Mai lag der Anteil der positiven Tests bei 6 Prozent. In den vergangenen Tagen seien keine weiteren Todesfälle in Bayern hinzugekommen.

Der Aktuell-Beitrag zur Pressekonferenz (21. Juli 2020)
Corona-Krise: Bayerische Staatsregierung informiert
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Forchheim: Neubau für die städtische Kita Carl-Zeitler

Mit dem offiziellen Spatenstich wurde jetzt in Forchheim mit dem Neubau der neben der bestehenden städtischen Kindertagesstätte Carl-Zeitler begonnen. Zusätzlich zu der bestehenden Einrichtung wird damit Platz für weitere 99 Kinder geschaffen. Weiterlesen
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Millionen-Förderung für Mainleus: 37 neue Kita-Plätze entstehen

In Bayern läuft derzeit das vierte Investitionsprogramm zur Schaffung neuer Kitaplätze. Die Gemeinden erhalten aus Mitteln des Bundes einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung. Hiervon profitiert jetzt unter anderem auch Mainleus (Landkreis Kulmbach). Weiterlesen
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Bamberg / Würzburg: Erste Opfer aus Kinderpornos identifiziert

Im Fall des Verdachts auf Kinderpornografie in Würzburg sind nun einige der abgebildeten Jungen identifiziert worden. Das teilten die Zentralstelle Cybercrime Bayern mit ihrem Sitz in Bamberg und das Polizeipräsidium Unterfranken am Vormittag mit. Mehrere Terabyte Material werden ausgewertet Im Rahmen einer groß angelegten Durchsuchungsaktion konnten Einsatzkräfte am 20.März eine dreistellige Zahl an Datenträgern sicherstellen. Insgesamt wurde Material mit einem Umfang von mehreren Terabyte gesichert, das derzeit akribisch ausgewertet wird. Dabei stießen die Ermittler auf eine Vielzahl kinderpornographischer Bilder und Videos. Die aufwändigen Ermittlungen, die sowohl zur Identifizierung der abgebildeten Kinder, als auch zur Ermittlung der Tatorte und Tatzeiten notwendig sind, werden mit Hochdruck durch die eigens hierfür bei der Kripo Würzburg eingerichteten SOKO „01-2019“ unter Leitung der Zentralstelle Cybercrime Bayern bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg geführt. Opfer aus einer Kindertagesstätte im Würzburger Stadtteil Heuchelhof Im Zuge der Ermittlungen konnten nun einige der abgebildeten Jungen identifiziert werden. Bei diesen Missbrauchsopfern handelt es sich um Kinder einer Kindertagesstätte im Würzburger Stadtteil Heuchelhof, die der inhaftierte Beschuldigte dort als Logopäde behandelt hat. Die entsprechenden Aufnahmen sind auch in den Räumen der Einrichtung entstanden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sind keine Anhaltspunkte dafür vorhanden, dass die Missbrauchshandlungen vom Personal der Kindertagesstätte bemerkt wurden. Die Eltern der betroffenen Kinder wurden inzwischen informiert. Auch der Träger der Kita sowie das Jugendamt der Stadt Würzburg wissen Bescheid. Ein Verdächtiger sitzt seit März in Untersuchungshaft Wie bereits berichtet, hatte sich im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens zur Verbreitung von kinderpornographischem Material im sogenannten „Darknet“ ein Tatverdacht gegen zwei Männer aus Würzburg ergeben. Ein Beschuldigter befindet sich seit dem 21. März wegen des dringenden Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern, sowie der Herstellung und der Verbreitung kinderpornographischer Schriften in Untersuchungshaft. Die zweite tatverdächtige Person wurde bereits am 21. März mangels dringenden Tatverdachts wieder auf freien Fuß gesetzt. Auch die weiteren Ermittlungen haben den Tatverdacht gegen diese Person bislang nicht weiter erhärtet. Polizei arbeitet an der Identifizierung weiterer Missbrauchsopfer Derzeit wird nach wie vor an der Identifizierung weiterer Tatopfer und Tatorte gearbeitet. Der inhaftierte Beschuldigte hat eine erste kurze Stellungnahme abgegeben. Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg und die Kriminalpolizei bitten nach wie vor um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Hotline der Kriminalpolizei Würzburg ist unter 0800/7733744 von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr zu erreichen.

 
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Bamberg / Würzburg: Zwei Männer wegen des Verdachts auf Kinderpornografie verhaftet

UPDATE (14:24 Uhr)

Auf Anordnung der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wird einer der beiden Tatverdächtigen noch im Laufe des Donnerstags (21. März) dem zuständigen Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt werden. Der zweite Tatverdächtige wird auf Anordnung der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wieder auf freien Fuß gesetzt, da sich nach den ersten Ermittlungen der dringende Tatverdacht nicht erhärtet hat. Bei diesem Tatverdächtigen handelt es sich um die Person, bei der im Rahmen der Ermittlungen ein enger Bezug zu einer Kindertagesstätte im Würzburger Stadtteil Heuchelhof festgestellt werden konnte.

Hotline für Hinweise aus der Bevölkerung

Die Kriminalpolizei Würzburg hat für Hinweise aus der Bevölkerung eine Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0800/7733744 von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr zu erreichen.


ERSTMELDUNG (10:52 Uhr)

Die Kripo Würzburg hat unter der Leitung der Zentralstelle Cybercrime Bayern bei der Generalstaatsanwaltschaft in Bamberg am Mittwoch (20. März) in Würzburg mehrere Objekte im Zuge eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts der Herstellung und der Verbreitung kinderpornografischer Schriften durchsucht. Zwei Beschuldigte wurden vorläufig festgenommen.

Große Durchsuchungsaktion in Würzburg

Die groß angelegte Durchsuchungsaktion wurde von Einsatzkräften der Kriminalpolizei Würzburg, sowie Staatsanwälten der Zentralstelle Cybercrime Bayern durchgeführt, die zudem von der Bayerischen Bereitschaftspolizei, einem Spezialeinsatzkommando und Beamten des Bundeskriminalamtes und der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta unterstützt wurden.

Zwei Tatverdächtige verhaftet

Im Verlauf des Einsatzes konnten zwei Tatverdächtigte aus Würzburg vorläufig festgenommen werden, gegen die sich im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens zur Verbreitung von kinderpornografischem Material im sogenannten „Darknet“ ein Tatverdacht ergeben hatte.  Das mutmaßlich von den Beschuldigten selbst angefertigte und anschließend verbreitete Material zeigt nach derzeitigem Kenntnisstand ausschließlich männliche Opfer im Kindesalter.

Würzburger Kita ebenfalls durchsucht

Auch eine Kindestagesstätte im Würzburger Stadtteil Heuchelhof wurde im Zuge der Ermittlungsmaßnahmen durchsucht. Die Leitung der Kindertagesstätte ist entsprechend informiert. Vor Ort stehen Polizeibeamte als Ansprechpartner für Eltern und das Personal zur Verfügung. In enger Absprache mit der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wird derzeit geprüft, ob die beiden vorläufig festgenommenen Beschuldigten noch im Laufe des Donnerstags dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

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Kronach: 1,5 Millionen Euro für den Kindergarten Sternenhimmel

Der Evangelisch-Lutherischen Kindergarten Sternenhimmel in Kronach wird vergrößert. Künftig soll es zwölf neue Betreuungsplätze geben. Der Freistaat unterstützt die Stadt mit einer Förderung in Höhe von insgesamt 1.479.000 Euro. Das teilte am Mittag (21. Januar) das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales mit. Investitionsprogramm für neue Kitaplätze Das Geld stammt aus dem vierte Investitionsprogramm zur Schaffung neuer Kitaplätze, das insgesamt 178 Millionen Euro umfasst. Dabei erhalten die Gemeinden auf Mittel des Bundes einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung. So würden die Kommunen künftig durchschnittlich 85 statt 50 Prozent ihrer förderfähigen Investitionskosten erstattet bekommen, heißt es aus dem Bayerischen Familienministerium.
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Coburg: Hepatitis-A-Erkrankung in einem Kindergarten

Das Gesundheitsamt Coburg warnt derzeit: Im Kindergarten Pfiffikus im Coburger Stadtteil Wüstenahorn ist bei einem Kind eine Hepatitis-A-Erkrankung festgestellt worden. Allen Kindern und Mitarbeitern der Kindertagesstätte wird nun empfohlen, sich umgehend gegen die Krankheit impfen zu lassen, sofern bis jetzt noch nicht geschehen.

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Bischberger Kita: Angeklagter (19) soll weitere Kinder missbraucht haben

Der Missbrauchsprozess um den ehemaligen Kindergartenmitarbeiter aus Bischberg (Landkreis Bamberg) ist am heutigen Montag (25. Juni) am Landgericht Bamberg fortgesetzt worden. Dem 19-Jähriger wird sexueller Missbrauch von Kindern in mehreren Fällen vorgeworfen. Wie sich bereits am ersten Verhandlungstag (15. Juni) abgezeichnet hat, hat sich die Zahl der Fälle weiter erhöht. (Wir berichteten).

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Sexueller Missbrauch in einem Kindergarten in Bischberg: Anklage gegen 19-Jährigen!

Die Staatsanwaltschaft Bamberg hat gegen einen früheren Auszubildenden eines Kindergartens in Bischberg (Landkreis Bamberg) Anklage vor der Jugendkammer des Landgerichts Bamberg erhoben. Dem 19-Jährigen wird mehrfacher sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen. Wir berichteten!

Seit Februar in Untersuchungshaft

Der Angeklagte wird beschuldigt, im September 2017 in insgesamt zehn Fällen neun Kinder im Alter zwischen vier und sechs Jahren im Kindergarten in Bischberg sexuell missbraucht und darüber hinaus kinderpornographisches Material besessen zu haben. Der 19-Jährige mutmaßliche Täter befindet sich seit Februar 2018 in Untersuchungshaft.

Eltern melden sich im November bei der Polizei

Wie die Polizei mitteilte, erstatteten im November 2017 Eltern bei der Bamberger Polizei Anzeige gegen den Kindergarten-Mitarbeiter. Demnach soll der junge Mann an ihrer vierjährigen Tochter sexuelle Handlungen vollzogen haben. Im Rahmen der intensiven Ermittlungen meldeten sich weitere Eltern bei der Kriminalpolizei, deren Kinder ebenfalls angaben, Opfer des 19-Jährigen geworden zu sein.

Aktuell-Bericht vom 27. März 2018
Bischberg: Schrecklicher Verdacht - Erzieher soll Kinder sexuell missbraucht haben
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Bischberg: Vorwurf des sexuellen Missbrauchs – Kita-Mitarbeiter in Haft!

Wegen des Verdachts mehrerer begangener Sexualdelikte an Kindern ermitteln Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg gegen einen Ex-Mitarbeiter eines Kindergartens im nördlichen Landkreis Bamberg. Der 19-jährige Mann sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Mehrere Eltern melden sich bei der Polizei

Wie die Polizei am Dienstag (27. März) mitteilte, erstatteten im November 2017 Eltern bei der Bamberger Polizei Anzeige gegen den 19 Jahre alten Kindergarten-Mitarbeiter. Demnach soll der junge Mann an ihrer vierjährigen Tochter sexuelle Handlungen vollzogen haben. Im Rahmen der intensiven Ermittlungen meldeten sich weitere Eltern bei der Kriminalpolizei, deren Kinder ebenfalls angaben, Opfer des 19-Jährigen geworden zu sein.

19-Jähriger seit Februar in Untersuchungshaft

Nachdem sich der Tatverdacht gegen den angehenden Erzieher in mehreren Fällen erhärtet hatte, erwirkte die Staatsanwaltschaft Bamberg Mitte Februar einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 19-Jährigen. Inzwischen sitzt er in einer Justizvollzugsanstalt ein. Die Ermittlungen der Behörden dauern an.

Bischberg: Schrecklicher Verdacht - Erzieher soll Kinder sexuell missbraucht haben
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Landkreis Forchheim: Fünf Kindergärten fallen Einbrechern zum Opfer

In der Nacht zum Donnerstag (23. November) wurden im Bereich Forchheim insgesamt fünf Kindergärten Opfer einer Einbrecherbande. Die Täter entkamen unerkannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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