Tag Archiv: Kitas

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Landkreis Lichtenfels: Schulen und Kitas bis Osterferien geschlossen

Ab Montag (22. März) bleiben die Schulen und Kitas im Landkreis Lichtenfels bis zu den Osterferien geschlossen. Der Grund für die Entscheidung sei die dynamische Infektionslage. Die Notbetreuung wäre in beiden Einrichtungen sichergestellt, so das zuständige Landratsamt am Sonntag. Weiterlesen

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Landkreis Kronach: Schulen und Kitas auch nächste Woche geschlossen

Nach wie vor liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kronach weit über der 100er Marke, die für die Öffnung von Kindertagesstätten und Schulen maßgeblich ist. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet für die Region am heutigen Donnerstag (18. März) einen Wert von 241,2.

Einrichtungen weiterhin geschlossen

Wie das Landratsamt mitteilt, bleiben die Schulen (mit Ausnahme der Abschlussklassen) und Kindertagesstätten im Landkreis Kronach auch in der nächsten Woche (22.-26. März) geschlossen – unabhängig von der Entwicklung des Inzidenzwertes innerhalb dieses Zeitraums. Gemäß der aktuell gültigen Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung muss jeder Landkreis am Ende einer Woche auf Basis des Inzidenzwertes die Regelung für die Folgewoche bekanntmachen.

Präsenzunterricht in Abschlussklassen

In den Abschlussklassen findet demnach Präsenzunterricht statt, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ist dies nicht der Fall, ist Wechselunterricht anzubieten. An allen übrigen Schularten und Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt. Notbetreuungsregelungen bleiben davon sowohl in den Schulen als auch in den Kindertagesstätten unberührt. Zum Ende der nächsten Woche wird dann wiederum eine Entscheidung für die darauffolgende Woche für die Kindertagesstätten getroffen. Für die Schüler beginnen in der Woche ab dem 29. März die Osterferien.

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Corona in Bayern: So sieht die aktuelle Testlage an Schulen und Kitas aus

Am Dienstag (16. März) verkündete unter anderem der bayerische Ministerpräsident, Markus Söder, die Ergebnisse der Beratungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie im Rahmen einer Pressekonferenz in München. Nach wie vor setzt Söder auf Vorsicht. Der Grund: Die Zahlen der Neuinfektionen steigen bayernweit. Aktuell beträgt die 7-Tage-Inzidenz für den Freistaat 81. Zum Vergleich: Dieser Wert betrug in der vergangenen Woche 71. Ein Drittel der Landkreise liegen inzwischen über einem Inzidenzwert von 100. Die Tendenz auch hier steigend. Um diesen betroffenen Landkreisen Unterricht zu ermöglichen, soll es an den Schulen offenbar eine Testpflicht geben. Wie zulässig eine Pflicht sei, werde derzeit rechtlich geprüft. Ebenso überprüft soll der Einsatz von sogenannten Gurgeltests werden, die bereits in Österreich zum Einsatz kommen, um auch die Jüngeren einer regelmäßigen Testung zu unterziehen. Weiterlesen

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Stadt Coburg: Neue Corona-Regelungen ab Montag

Drei Tage in Folge ist der Inzidenzwert für die Stadt Coburg am Freitag (12. März) unter die 50er Marke gefallen. Diese beträgt laut dem RKI aktuell 41,4. Das bedeutet, dass ab dem kommenden Montag Corona-Lockerungen für die Vestestadt in Kraft treten. Unter anderem dürfen wieder Geschäfte öffnen, so die Stadt in einem offiziellen Schreiben. Weiterlesen

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Landkreis Kronach: Schulen und Kitas bleiben geschlossen

Aufgrund der nach wie vor hohen 7-Tage-Inzidenz von weit über 100 bleiben die Schulen und Kitas im Landkreis Kronach kommende Woche geschlossen. Die Zahl der Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tage beträgt aktuell (Stand: 11. März, 0 Uhr) für den Landkreis, nach Angaben des Robert-Koch-Instituts, 172,3. Weiterlesen

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Kronach: Kitas schließen und Schulen gehen in den Distanzunterricht

Auf Grundlage des Ministerratsbeschlusses sowie des Anstiegs der 7-Tage-Inzidenz auf einen Wert von aktuell deutlich über 100 gilt ab dem kommenden Montag (8. März) für die Schulen im Landkreis Kronach mit Ausnahme der Abschlussklassen wieder Distanzunterricht. Die Kindertagesstätten müssen wieder komplett geschlossen werden. Entsprechende Notbetreuungsangebote werden von den Einrichtungen auf Basis der bisherigen Regelung unterbreitet. Zur besseren Planbarkeit für die Schulfamilie und aufgrund der deutlichen Verschärfung der Infektionslage gilt diese Festlegung für die gesamte kommende Woche.

Infektionsgeschehen nimmt wieder an Fahrt auf

Das Infektionsgeschehen hat im Landkreis Kronach bedauerlicherweise wieder an Fahrt aufgenommen. Obwohl es grundsätzlich weiterhin als diffus zu bewerten ist, gibt es einzelne Infektionsherde in diversen Einrichtungen, darunter unter anderem in Kindertagesstätten und auch Schulen. Alleine seit Dienstag sind im Landkreis insgesamt rund 70 Neuinfektionen zu verzeichnen, damit verbunden auch wieder drei nachgewiesene Mutationen in Form der britischen Variante. Aufgrund dieser Entwicklung ist aktuell eine kurzfristige Verbesserung der Infektionslage nicht zu erwarten. Auch aus diesem Grund ist die aktuelle Entscheidung hinsichtlich der Schulen und Kindertagesstätten alternativlos. Angesichts dessen wird auch darauf hingewiesen, dass der Instrumental- und Gesangsunterricht in Form von Einzelunterricht ab dem kommenden Montag wieder untersagt ist. Gleiches gilt für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildungen in Präsenzform.

Neues Testangebot in Form von Schnelltests 

Der Landkreis erweitert sein Testangebot: Allen asymptomatischen Bürgerinnen und Bürgern wird mindestens einmal pro Woche ein kostenloser Schnelltest ermöglicht. Dafür hat der Landkreis eigens drei Schnellteststrecken in Kronach, Kehlbach und Steinwiesen eingerichtet. Bürgerinnen und Bürger können dort ohne Anmeldung vorbeikommen und sich kostenlos testen lassen. Es ist jedoch notwendig, zum Test mit einer FFP2-Maske zu erscheinen. Mitgebracht werden muss zudem ein Ausweisdokument.

Testzeiten/Standorte:

  • montags von 9:00 bis 10:00 Uhr
    Kronach, Industriestraße (im Testzelt von Vitolus, Parkplatz gegenüber der Firma Loewe)
  • dienstags von 9:00 bis 10:00 Uhr
    Kehlbach, Dorfhaus (Zur Kulturhalle 3, 96361 Steinbach am Wald)
  • donnerstags von 9:00 bis 10:00 Uhr
    Steinwiesen, Kulturhalle/alte Turnhalle (Georg-Rascher-Straße 3, 96349 Steinwiesen)

Die Standorte sind auch zu finden im Internet unter https://v.bayern.de/6h5Hb 

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Stadt und Landkreis Bamberg: Schulen und Kitas bleiben geöffnet

Die Inzidenzwerte von Stadt und Landkreis Bamberg ermöglichen es, dass der Betrieb von Kindertagesstätten, Grund- und Förderschulen zu Beginn der kommenden Woche fortgeführt werden kann. Das war ein Ergebnis der Sitzung der Führungsgruppe Katastrophenschutz am Freitag (5. März) unter der Leitung von Landrat Johann Kalb und Bürgermeister Jonas Glüsenkamp.

Impfungen für Lehrer und Erzieher starten

Am Samstag (6. März) startet die Impfung mit den ersten rund 500 Erziehern und Lehrern von Kindertagesstätten, Grund- und Förderschulen (Prio-Gruppe 2) mit dem bis dato nur für unter 65-Jährige zugelassenen Impfstoff von AstraZeneca. Sobald dieser auch für ältere Personen zugelassen wird, wird auch dieser Impfstoff priorisiert für die Gruppe 1  eingesetzt.

Konzept für Schnelltests soll folgen

Zum Thema Schnelltests lagen der gemeinsamen Koordinierungsgruppe von Stadt und Landkreis Bamberg noch keine detaillierten Informationen zum Zeitpunkt oder zur Anzahl der von Bund und Land bereitgestellten Tests  vor. Deshalb kann ein Konzept dafür erst in der kommenden Woche erarbeitet werden. Bis dahin bleibt es bei den vorhandenen (zum Teil kostenpflichtigen) Testmöglichkeiten.

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Stadt Bayreuth: Schulen & Kitas öffnen für Präsenz- oder Wechselunterricht

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen lässt in der Stadt Bayreuth eine Öffnung der Schulen ab Montag (8. März) wieder zu. Auch die Kindertageseinrichtungen in der Wagnerstadt können dann wieder öffnen.

Trend sinkender Infektionszahlen stabilisiert sich

Auf dieses Vorgehen haben sich die Verantwortlichen von Stadt, staatlichem Schulamt und Regierung von Oberfranken verständigt. Der 7-Tage-Inzidenzwert in der Stadt Bayreuth liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) am heutigen Freitag (5. März) bei 73,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Damit hat sich der Trend sinkender Infektionszahlen der vergangenen Tage stabilisiert. Ziel ist es, nicht nach wenigen Tagen vom Präsenz- beziehungsweise Wechselunterricht wieder in den Distanzunterricht zurückkehren zu müssen.

Diese Schüler kehren in den Präsenz- oder Wechselunterricht zurück

Präsenz- oder Wechselunterricht findet ab Montag (8. März) für die Jahrgangsstufen eins bis vier der Grundschulen und der Förderzentren einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen sowie für die weiteren Jahrgangsstufen der Förderzentren mit besonderen Förderschwerpunkten statt. Dies gilt auch für die Abschlussklassen der übrigen Schulen und für die Schulen für Kranke in Abstimmung mit den Kliniken. Die Abiturientinnen und Abiturienten sowie die Abschlussklassen der beruflichen Schulen sind bereits seit dem 22. Februar wieder im Präsenzunterricht.

Kitas öffnen mit eingeschränktem Regelbetrieb

Auch die Öffnung der Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb auf der Basis entsprechender Schutz- und Hygienekonzepte ist ab Montag (8. März) wieder möglich. Die Betreuung der Kinder erfolgt in festen Gruppen.

Auch hier ist wieder Präsenzunterricht möglich

Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung können ab 8. März in Präsenzform stattfinden, soweit ein Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten wird. Die städtische Musikschule öffnet ebenfalls am Montag (8. März) wieder für den Präsenzunterricht.

 

Schulen und Kitas im Landkreis Bayreuth bleiben geschlossen

7-Tage-Inzidenz weiterhin zu hoch

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Bayreuth lässt eine Öffnung von Kitas und Schulen allerdings nicht zu, so das Landratsamt am Freitag. Daher wird in den Schulen im Landkreis in der kommenden Woche (08. bis März) der Distanzunterricht fortgesetzt. Ausnahme bilden die Abiturientinnen und Abiturienten, für die 2021 Abschlussprüfungen anstehen, sowie für Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen.

Hierbei gelten die Regelungen des Schulstandorts. Wer im Landkreis wohnt und Schülerin / Schüler einer Einrichtung in der Stadt ist, kann diese auch besuchen.

Demnach findet in den Grundschulen sowie an den Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Förderzentren, einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen, sowie an weiteren Jahrgangsstufen der Förderzentren in den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Sehen und weiterer Förderbedarf sowie Hören und weiterer Förderbedarf und in den Abschlussklassen der weiterführenden Schulen Wechsel- beziehungsweise Präsenzunterricht mit einem Mindestabstand statt.

Kitas nur mit Notbetreuung

Die weiteren Jahrgangsstufen setzen in der kommenden Woche den Distanzunterricht fort. Die Kindertagesstätten im Landkreis Bayreuth bleiben in der kommenden Woche bei der Notbetreuung, sind also grundsätzlich geschlossen.

 

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100er Marke gerissen: Ausgangssperre im Landkreis Kronach tritt in Kraft

Der Landkreis Kronach erreichte nach Angaben des Robert-Koch-Instituts am Mittwoch (03. März) eine 7-Tage-Inzidenz von 107,9. Aus diesem Grund tritt ab Donnerstag (0 Uhr) eine Ausgangsperre in Kraft. Die Schulen und Kitas sollen im Landkreis zunächst bis zum Ende der Woche geöffnet bleiben. Weiterlesen

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Corona-Krise: Landkreis Bamberg hebt Ausgangssperre auf

Der Landkreis Bamberg hebt morgen am Samstag (20. Februar) ab 0 Uhr die Ausgangssperre auf. Diese Entscheidung traf am Freitag Landrat Johann Kalb, der der Leiter der Koordinierungsgruppe „Corona“ ist. Der Inzidenzwert lag für das Bamberger Land an sieben aufeinanderfolgenden Tagen unter 100. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (kurz: RKI) beträgt die aktuelle (Stand: 19. Februar, 0 Uhr) 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis 77,5 die Domstadt 71,1. Weiterlesen

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Corona-Krise: Wechselunterricht für Abschlussklassen ab dem 1. Februar

Im Rahmen einer Pressekonferenz gab unter anderem Ministerpräsident, Markus Söder (CSU), am Mittwoch (20. Januar) die Ergebnisse der Beratungen von Bund und Länder bekannt. Aus Sorge vor dem mutierten Virus verlängert Bayern sowie das gesamte Bundesgebiet den Lockdown bis zum 14. Februar. Wie wir bereits berichteten, holten sich die Länderchefs am vergangenen Montag zur Mutation von Experten ein Lagebild ein. Weiterlesen

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Corona-Krise: Folgen bald verschärfte Lockdown-Maßnahmen?

Am Dienstag (19. Januar) beraten Bund und Länder über das weitere Verfahren im Hinblick auf die Corona-Maßnahmen. Bereits im Vorfeld zeichnen sich Diskussionen ab. Im Gespräch ist offenbar eine bundesweite Ausgangssperre sowie eine Homeoffice-Pflicht für Unternehmen. Der Grund für das Vorziehen der Beratungen ist unter anderem die hoch ansteckende Virus-Mutation. Am heutigen Montag holen sich die Länderchefs dazu ein aktuelles Lagebild von Experten ein.

Einheitliche Ausgangssperre?

Medienberichten zufolge zeichnen sich bereits im Vorfeld des Bund-Länder-Treffens mögliche, neue Corona-Regeln ab. So sei im Gespräch, eine einheitliche, bundesweite Ausgangssperre einzuführen. Ab wann diese verhängt werden soll, ist noch in der Diskussion. In Bayern gilt die Ausgangssperre bereits ab 21:00 bis 05:00 Uhr morgens. Der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, plädierte für eine Ausgangssperre ab 20 Uhr. Zudem sprach er sich für einen dreiwöchigen, harten Lockdown aus. Wie er heute Morgen (18. Januar) auf Twitter schrieb, müsse so das Ausbreiten der Mutation verhindert werden.

Folgt bald eine Homeoffice-Pflicht für Unternehmen?

Für Unternehmen soll es laut dem "Business Insider" eine Art  Home-Office-Pflicht light geben. Demnach sollen Beschäftigte ihre Arbeit von zuhause aus erledigen, wo es nur möglich sei. SPD-Chefin, Saskia Eskin, geht hierbei einen Schritt weiter und sprach sich inzwischen für eine Home-Office-Pflicht für Unternehmen aus. Auch Finanzminister Olaf Scholz äußerte sich gegenüber "Bild"-Talk, dass es nicht nur bei Appellen bleiben könne, jedoch von einer Pflicht wolle er nicht sprechen.

Wird der Lockdown um zwei Wochen verlängert?

Aktuell gilt der Lockdown bis Ende Januar. Bereits am gestrigen Sonntagabend stellte Scholz gegenüber "Bild"-Talk eine Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar in Aussicht. Bei Schulen und Kitas zeichne sich eine längere Schließung ab. In diesem Fall würde hier Homeschooling und Notbetreuung fortbestehen. Diskutiert wird unter anderem auch über eine bundesweite FFP2-Maskenpflicht in ÖPNV und Einzelhandel. Diese Regelung gilt in Bayern seit dem heutigen Montag. Wir berichteten.

Mehr Grundrechte für Geimpfte?

Wie sich inzwischen Bundesaußenminister Heiko Maas gegenüber der "Bild am Sonntag" äußerte, sprach er sich für mehr Freiheiten für geimpfte Personen gegen das Coronavirus aus. So sollen Menschen mit einer Impfung früher als der Rest der Bevölkerung Restaurants oder Kinos besuchen dürfen. Die Bundesregierung lehnte Privilegien für Geimpfte ab. Wie wir bereits berichteten, ist ein Grund, dass nicht bekannt sei, ob Geimpfte nicht dennoch andere Menschen mit dem Virus anstecken könnten. Hier können Sie bei der TVO-Umfrage mit abstimmen, ob es Sonderrechte für Geimpfte geben soll.

TVO-Umfrage zum Thema: Homeoffice-Pflicht für Unternehmen?

Was halten Sie von einer Homeoffice-Pflicht für Unternehmen?

  • Ja, eine Pflicht hätte es länger geben sollen.
  • Nein, ist nicht in jedem Unternehmen umsetzbar.
  • Sollte jedes Unternehmen selber entscheiden.
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Was halten Sie von einer Homeoffice-Pflicht für Unternehmen?

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  • Nein, ist nicht in jedem Unternehmen umsetzbar.
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Erster Corona-Gipfel 2021: Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar

Am heutigen Dienstag (05. Januar) kam es zum ersten virtuellen Treffen der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den 16 Länderchefs. Diskutiert wurde das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Noch vor dem Bund-Länder-Treffen waren schon seit Tagen um Themen wie die Verlängerung des Lockdowns oder die weitere Schließung der Kitas und Schulen debattiert worden. In einem scheinen sich die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten offenbar einig zu sein: Mit Blick auf das kritische Infektionsgeschehen in Deutschland muss die Zahl der Neuinfektionen reduziert werden.


UPDATE (19 Uhr):

Bund und Länder verkünden nach Beratungen die neuen Corona-Maßnahmen

In einer Pressekonferenz am Dienstagabend (05. Januar) gab unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel nach den Beratungen gemeinsam mit den Ländern die neuen Corona-Maßnahmen bekannt. Somit wird der Lockdown bis Ende Januar verlängert. Es gibt weitere Einschränkungen in privaten Zusammenkünften. So darf sich nur noch mit einer weiteren haushaltsfremden Person getroffen werden. Das Ziel des Bundes ist es, die 7-Tage-Inzidenz auf 50 zu senken. Zum Vergleich: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt aktuell (Stand: 05. Januar, O Uhr) die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche bundesweit bei 135. Weitere Einschränkungen gibt es auch in der Bewegungsfreiheit der Bürger in Hotspots ab einer 200er Inzidenz. Der Bund und die Länder haben beschlossen, dass nur noch ein Bewegungsradius von 15 Kilometern gestattet ist. Der Lockdown an Schulen und Kitas bleibt bis Ende Januar bestehen. Für Eltern, die wegen der Schließung von Bildungseinrichtungen nicht zur Arbeit gehen können, sollen zehn Tage zusätzlich Kinderkrankengeld gezahlt werden. Verschärft werden sollen die Bestimmungen für Einreisende aus Risikogebieten. Hier soll grundsätzlich bereits direkt zur Einreise ein Corona-Test gemacht werden. (Zum Thema Reiserückkehrer aus Risikogebieten finden Sie hier mehr). Am 25. Januar gibt es ein weiteres Treffen der Länderchefs mit der Bundeskanzlerin, um das Infektionsgeschehen neu zu bewerten.


UPDATE (15:30 Uhr):

Lockdown soll bis Ende Januar verlängert werden +++ Kontaktbeschränkungen verschärft +++ Kita und Schulen bleiben geschlossen 

Nachdem bekannt wurde, dass sich die Länderchefs für einen Bewegungsradius für Hotspots ab einer 7-Tage-Inzidenz von 200 auf 15 Kilometern einigen möchten, sind inzwischen weitere Beschluss-Details bekannt geworden. So möchten die Länder den bestehenden Lockdown bis Ende Januar verlängern. Medienberichten zufolge bleiben Kitas und Schulen vorerst geschlossen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Abschlussklassen. Die Kontakte sollen weiter eingeschränkt werden. So sei das Treffen mit einer weiteren haushaltsfremden Person gestattet. Mit diesen Vorschlägen gehen die Länder ins Gespräch mit dem Bund.


UPDATE (13:54 Uhr):

Länder möchten Bewegungsradius von 15 Kilometern für Hotspots (ab 200er Inzidenz) einführen

Noch vor Beginn der Bund-Länder-Beratungen am Dienstag (05. Januar) sickern schon die ersten Beschlüsse durch. Medienberichten zufolge soll der Bewegungsradius für Hotspots eingeschränkt werden. Diese soll bei 15 Kilometern ab einer Inzidenz von 200 liegen.

Der Lockdown 2.0

Zunächst wurde im vergangenen November der "Lockdown-Light" eingeführt, unter anderem mit dem Ziel, das Weihnachtsfest 2020 zu "retten". Nachdem die Maßnahmen jedoch kaum Wirkung zeigten, ist seit dem 16. Dezember das öffentliche Leben bundesweit weitestgehend heruntergefahren. Die Regelungen gelten offiziell bis zum 10. Januar. Wie nun mehrere Medien übereinstimmend vorab berichten, soll der Lockdown bis Ende Januar verlängert werden. Die Zahl der Neuinfektionen sowie die der Todesfälle seien noch viel zu hoch, um wieder zu lockern, so die Stimmen. Weiterhin hoch bleibt auch die sogenannte 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. (Hier finden Sie die aktuellen Zahlen für Oberfranken). Daran werden die Corona-Maßnahmen sowie die Lockerungen gemessen. In diesem Zusammenhang äußerte sich inzwischen der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Er fordert einen unbefristeten Lockdown und den Inzidenzwert auf 25 zu senken, um das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu bringen. (Machen Sie mit bei unserer dazugehörigen Facebook-Umfrage). Zum Vergleich: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt die aktuelle (Stand: 05. Januar, 0 Uhr) 7-Tage-Inzidenz bundesweit bei 135. In Oberfranken beträgt sie derzeit 215,32 (04. Januar, LGL).

Was passiert mit den Schulen und Kitas?

Seit der Einführung des verschärften Lockdowns im Dezember sind auch die Schulen und Kitas dicht. Medienberichten zufolge, schlagen die 16 Länderchefs einen Stufenplan für die Öffnung der Bildungseinrichtungen vor, wenn das Infektionsgeschehen dies in den einzelnen Bundesländern erlaube. Wie die Tagesschau berichtete, sollen zunächst die Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6 in den Präsenzunterricht zurückkehren. Alle anderen bleiben weiterhin im Distanzunterricht. Die zweite Stufe sieht einen Wechselunterricht für Schüler der allgemeinbildenden und beruflichen weiterführenden Schulen ab der Jahrgangsstufe 7 vor. Erst ab der dritten Stufe wäre ein vollständiger Präsenzunterricht für alle Klassen möglich. Die Abschlussklassen sollen von diesem Stufenplan ausgenommen sein, so dass sie an ihren Vorbereitungen für die Prüfungen nicht gehindert werden. Aktuell zeichnet sich jedoch ein einheitliches, bundesweites Verfahren noch nicht ab.

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Corona-Krise: Harter Lockdown ab Mittwoch

Der harte Lockdown 2.0 ist beschlossene Sache. Nach dem Bund-Länder-Gipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am heutigen Sonntagvormittag (13. Dezember) in einer Pressekonferenz erklärt, dass es ab dem 16. Dezember strengere Corona-Maßnahmen geben wird. Diese gelten voraussichtlich bis zum 10. Januar 2021. Die Entwicklung der Corona-Fallzahlen mache diesen Schritt nötig. Auch, um das Gesundheitssystem zu entlasten. Der Einzelhandel wird heruntergefahren. Und auch Schulen und Kitas werden geschlossen.

Schnelle Einigung zwischen Bund & Ländern

Im Vergleich zu den letzten Bund-Länder-Gipfeln haben sich Angela Merkel und die Ministerpräsidenten diesmal sehr schnell einigen können. "Corona ist außer Kontrolle geraten", sagte der bayerische Ministerpräsident. Er sei froh, dass sich nun alle Regierungschefs und Bundeskanzlerin Angela Merkel "klar und konsequent" auf einen Beschluss zum Lockdown geeinigt hätten.

Corona-Maßnahmen ab dem 16. Dezember 2020:

  • Private Zusammenkünfte bleiben auf fünf Personen über 14 Jahren aus zwei Haushalten beschränkt. An den Weihnachtstagen vom 24. bis 26. Dezember dürfen vier weitere Personen aus dem engsten Familienkreis (Eltern, Kinder, Geschwister) dazukommen.
  • An Silvester und am Neujahrstag wird es ein bundesweites Ansammlungs- und Versammlungsverbot geben. Zudem gilt ein Feuerwerksverbot auf allen Plätzen, welche die Kommunen mit einem solchen Verbot belegen. Verkauf von Pyrotechnik ist in diesem Jahr generell verboten.
  • Der Einzelhandel schließt am 16. Dezember 2020. Ausgenommen sind alle Geschäfte für den täglichen Bedarf, also Lebensmittel und Drogerieartikel, zudem Apotheken, Sanitätshäuser, Banken. Auch Tankstellen und Kfz-Werkstätten dürfen öffnen, ebenso Poststellen oder Waschsalons und Reinigungen. Alle anderen Läden und Märkte schließen bis 10. Januar. Weihnachtsbaumverkäufe dürfen geöffnet bleiben.
  • Körpernahe Dienstleistungen müssen ebenfalls schließen – also Frisiersalons, Massagepraxen und ähnliche Betriebe. Medizinisch ausgerichtete Praxen können wohl öffnen.
  • Die Schulen und Kindertagesstätten sollen ebenfalls schließen. Schulen wechseln in den Distanzunterricht. Eine Notfallbetreuung soll angeboten werden. Die Weihnachtsferien werden daher vom 16. Dezember bis 10. Januar andauern.
  • Betriebe sollen, wo möglich, in der Zeit bis 10. Januar entweder Betriebsferien machen oder großzügige Home-Office-Lösungen anbieten. Das ist allerdings keine Vorschrift, sondern eine Bitte.
  • Gottesdienste sind zulässig, aber unter Auflagen wie Mindestabstand, Maskenpflicht und Verzicht auf Gesang. Eventuell wird eine Anmeldepflicht für Besucher verlangt.
  • In Alten- und Pflegeheimen werden die Schutzmaßnahmen erhöht. ES soll ab sofort Pflichttests geben.
  • Reisen werden zwar nicht verboten, doch wird ein Appell beschlossen, nicht notwendige Reisen im Inland und ins Ausland bleiben zu lassen. Die Quarantäneregelung bei Einreisen aus Risikogebieten bleibt – sie läuft auf zehn Tage Quarantäne hinaus, die aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen beendet werden kann.
  • Die finanzielle Unterstützung für geschlossene Unternehmen und für betroffene Selbständige wird ausgeweitet. Die schon beschlossene Überbrückungshilfe der Bundesregierung zur Deckung von Fixkosten wird daher auf maximal 500.000 Euro pro Monat erhöht. Wertverluste bei Waren sollen über besondere Abschreibungsregeln aufgefangen werden können. Zur Entlastung bei Mieten und Pachten wird eine Regelung eingeführt, wonach die Beschränkungen eine schwerwiegende Veränderung der Geschäftsgrundlage darstellen können. Damit wären für Mieter und Pächter Minderungen möglich.
Der Aktuell-Beitrag zum harten Lockdown:
Bayern: Weihnachten im harten Lockdown
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Hof / Bamberg: Corona-Fälle in mehreren Bildungseinrichtungen und Seniorenheim

In mehreren Bildungseinrichtungen und in einem Seniorenheim sind weitere Corona-Fälle im Hofer Land und in der Stadt sowie im Landkreis Bamberg bekannt geworden. Das teilten am Dienstag (17. November) die zuständigen Landratsämter mit. Weiterlesen
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