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© Klinikum Forchheim

Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz: Ein Lächeln für Corona-Patienten

Im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz haben sich zwei Krankenschwestern sowie eine Ärztin der Intensivstation dazu entschieden, ihr Porträtfoto über dem Schutzanzug zu tragen. Mit dieser Aktion wollen sie allen Corona-Patienten Mut machen und zeigen, dass hinter jedem Klinikmitarbeiter in Schutzkleidung ein Mensch steckt, der sich mit voller Energie dafür einsetzt, dass die Patienten wieder gesund werden.

Medizinisches Personal auf Intensiv- und Isolierstation komplett vermummt

Das medizinische Personal ist auf der Isolier- und Intensivstation komplett vermummt. Ein Pfleger oder ein Arzt trägt im Dienst eine FFP-Maske, Schutzbrille, Kopfbedeckung, einen Schutzanzug und Einmalhandschuhe. Das Gesicht ist für den Patienten nicht zu erkennen und die Mimik kann der Erkrankte nur von den Augen ablesen. Durch den eingeschränkten persönlichen Kontakt gestaltet sich die Situation zusätzlich in den jeweiligen Stationen schwierig und ist belastend für die Patienten.

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Standort Forchheim hat zwei Isolierstationen mit jeweils 40 Betten

Aufgrund den oben genannten Gründen haben sich zwei Krankenschwestern und eine Ärztin der Intensivstation spontan entschlossen, ihr Porträtfoto, worauf sie lächeln, über dem Schutzanzug zu tragen. Das Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz richtete am Standort Forchheim zwei Isolierstationen mit jeweils 40 Betten ein. In der einen Station werden Verdachtsfälle bis zum Vorliegen des Testergebnisses untergebracht. In der anderen bestätigte Fälle.