Tag Archiv: Klinikum

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Klinikum Bayreuth: ver.di ruft Beschäftigte zum Warnstreik auf

Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten der Klinikum Bayreuth GmbH für den kommenden Mittwoch (30. September) zu einem eintägigen Warnstreik im Rahmen der aktuellen Tarifrunde im Öffentlichen Dienst auf. Der Warnstreik wird laut dem Klinikum an beiden Betriebsstätten stattfinden. Die Versorgung im Notfall ist laut Klinik-Leitung gegeben.

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© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Bamberg: Hubschrauber-Landeplatz für das Klinikum

Auf dem Dach des Bamberger Klinikums soll ein Hubschrauber-Landeplatz entstehen. Dies teilte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Montag (14. September) mit. Grünes Licht für das Vorhaben kommt jetzt aus München.

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Sesslach: Heupresse fängt Feuer – 100.000 Euro Schaden!

Aufgrund der Sommerhitze geriet eine Heupresse am Montagabend (10. August) auf einem Feld in Sesslach (Landkreis Coburg) in Brand. Eine Person zog sich Verletzungen zu. Zahlreiche Einsatzkräfte bekämpften das Feuer. Der Schaden liegt im sechstelligen Bereich. 

33-Jähriger erleidet eine Rauchgasvergiftung und muss in die Klinik

Zwischen den Sesslacher Ortschaften Oberelldorf und Unterelldorf presste ein Landwirt (33) auf einem Feld Heu aus der Maschine. Durch die Hitze und Trockenheit fing die Heupresse Feuer. Beim Abhängen der brennenden Presse zog sich der 33-Jährige eine Rauchgasvergiftung zu. Er kam per Rettungsdienst in die Klinik nach Coburg.

Heupresse brennt völlig aus

Die Heupresse brannte auf dem Feld völlig aus. Es entstand ein Schaden von 100.000 Euro. 30 Einsatzkräfte waren für die Löscharbeiten vor Ort.

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Auf die Straße geschleudert: Zwölfjähriger wird in Bamberg angefahren

Ein Zwölfjähriger wurde am Dienstag (14. Juli) in der Zollnerstraße in Bamberg von einem Auto angefahren. Eine Autofahrerin (66) erkannte das Kind, das die Straße überquerte zu spät. Das Kind kam verletzt in eine Klinik. Weiterlesen
© Feuerwehr Bad Staffelstein

Ebensfeld: Brand in der Bezirksklinik Kutzenberg

UPDATE (17:23 Uhr):

Ein Brand im Keller der Bezirksklinik im Ebensfelder Ortsteil Kutzenberg (LIF) konnten Feuerwehrkräfte am Montagvormittag rasch löschen. Zwei Angestellte wurden leicht verletzt. Der Schaden wurde auf eine fünfstellige Summe taxiert. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt derzeit noch die bislang unklare Brandursache.

Brand im Kellergeschoss

Kurz vor 10:45 Uhr bemerkten Klinikmitarbeiter die Flammen in einem Raum im Kellergeschoss. Sicherheitshalber begleiteten Angestellte und Einsatzkräfte einen Teil der Patienten aus den darüber befindlichen Stationen ins Freie. Unterdessen gelang es der Feuerwehr, den im Bereich eines Schreibtisches ausgebrochenen Brand zu löschen.

Zwei Mitarbeiter leicht verletzt

Zwei Klinikmitarbeiter kamen wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf rund 20.000 Euro.


EILMELDUNG (11:15 Uhr):

Am heutigen Montag (25. Mai) ist in einem Seniorenheim beim Bezirksklinikum Obermain im Ebensfelder Ortsteil Kutzenberg (Landkreis Lichtenfels) ein Feuer ausgebrochen. Laut ersten Informationen der Polizei wurde bei dem Brand bislang niemand verletzt. Einsatzkräfte sind vor Ort und haben den Brand bereits unter der Kontrolle gebracht. Die Brandursache ist noch unklar.

© Landratsamt Lichtenfels

Lichtenfels: DBS spendet 700 Masken-Butler an Klinikum

Der Masken-Butler ist ein Drahtgestell zum Aufhängen der wiederverwendbaren Masken nach deren Gebrauch, aber er eignet sich auch zum Deponieren anderer Sachen wie beispielsweise Brillen. Der Masken-Butler ist eine Erfindung von Armin Zecevic. Er ist der Geschäftsführer von DBS Drahtgebiege Solutions in Michelau (Landkreis Lichtenfels) und ihm wurde schnell klar, dass gerade jetzt in Zeiten der Covid-19-Pandemie großer Bedarf besteht und er besonders medizinischen Einrichtungen helfen wollte. Deshalb entschloss sich Armin Zecevic dem Lichtenfelser Regiomed-Klinikum 700 Masken-Buttler zu spenden. Diese übergab er am Donnerstag (07. Mai) im Beisein von Landrat Christian Meißner an den Geschäftsführer der bayerischen Regiomed-Kliniken, Robert Wieland.

Hygiensche Maskenaufbewahrung gesucht 

Für medizinzische Kräfte bei der Arbeit schon lange, doch seit fast drei Wochen heißt es auch für alle Bürgerinnen und Bürger in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens, in Geschäften und im Nahverkehr: Maske auf. Einweg-Masken werden nach der Verwendung entsorgt. Doch was macht man mit den wiederverwendbaren Masken in der Pause oder wenn sie gerade nicht benötigt werden? Schreibtisch, Türklinke, am Flachbildbildschirm – all diese Varianten sind nicht hygienisch. Dass rasch eine saubere Lösung gefunden werden muss, war vor allem den Verantwortlichen öffentlicher Einrichtungen bewusst.

Halterung für wiederverwendbare Masken

Armin Zecevic, Gesellschafter-Geschäftsführer der DBS Drahtbiege Solutions GmbH & Co. KG, leitete daraus eine konkrete Aufgabenstellung für sich ab, die er mit einem innovativen Einfall  einfach löste. Mit seinem Unternehmen in Michelau (Oberfranken) fertigt er normalerweise Drahtbiegeteile für zahlreiche Industrieunternehmen. Für die wiederverwendbaren Masken programmierte der Unternehmer einen Drahtbiegeautomaten so um, dass dieser Halter für Masken aus hochwertigen Edel-Stahl-Draht biegen kann. Um den Regiomed-Klinken unbürokratisch zu helfen, entschloss sich Armin Zecevic 700 der sogenannten „Masken-Butler“ zu fertigen und als Sachspende zu übereignen.

„Die Produktidee hat inzwischen Unternehmen sowie private Haushalte erreicht, sodass bereits 200 Bestellungen in nur drei Tagen eingegangen sind“, berichtet der Michelauer Unternehmer erfreut, und erläutert, dass der Kreativität bei der Verwendung keine Grenzen gesetzt sind: „Betrachtet man die Konstruktion, wird klar, dass der Halter auch für Kopfhörer, Brillen, USB-Kabel oder ähnliches geeignet ist. Somit ist eine nachhaltige Verwendung für die Zeit nach der Coronavirus-Krise möglich. Ich freue mich, dass ich mit meiner Idee und der Spende einen kleinen persönlichen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise leisten kann.“

© Landratsamt Lichtenfels© Landratsamt Lichtenfels
Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Corona-Krise: Firma aus Michelau produziert Masken-Butler
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Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz: Ein Lächeln für Corona-Patienten

Im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz haben sich zwei Krankenschwestern sowie eine Ärztin der Intensivstation dazu entschieden, ihr Porträtfoto über dem Schutzanzug zu tragen. Mit dieser Aktion wollen sie allen Corona-Patienten Mut machen und zeigen, dass hinter jedem Klinikmitarbeiter in Schutzkleidung ein Mensch steckt, der sich mit voller Energie dafür einsetzt, dass die Patienten wieder gesund werden.

Medizinisches Personal auf Intensiv- und Isolierstation komplett vermummt

Das medizinische Personal ist auf der Isolier- und Intensivstation komplett vermummt. Ein Pfleger oder ein Arzt trägt im Dienst eine FFP-Maske, Schutzbrille, Kopfbedeckung, einen Schutzanzug und Einmalhandschuhe. Das Gesicht ist für den Patienten nicht zu erkennen und die Mimik kann der Erkrankte nur von den Augen ablesen. Durch den eingeschränkten persönlichen Kontakt gestaltet sich die Situation zusätzlich in den jeweiligen Stationen schwierig und ist belastend für die Patienten.

© Klinikum Forchheim© Klinikum Forchheim

Standort Forchheim hat zwei Isolierstationen mit jeweils 40 Betten

Aufgrund den oben genannten Gründen haben sich zwei Krankenschwestern und eine Ärztin der Intensivstation spontan entschlossen, ihr Porträtfoto, worauf sie lächeln, über dem Schutzanzug zu tragen. Das Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz richtete am Standort Forchheim zwei Isolierstationen mit jeweils 40 Betten ein. In der einen Station werden Verdachtsfälle bis zum Vorliegen des Testergebnisses untergebracht. In der anderen bestätigte Fälle.

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Coburg: 27-Jähriger flüchtet vor der Polizei ins Krankenhaus

Beamte der Coburger Polizeiinspektion wollten am frühen Montagmorgen (06. April) einen 27-jährigen Coburger an einer Bushaltestelle, unweit des örtlichen Klinikums, kontrollieren. Als der Mann die Polizisten erblickte, flüchtete er in Richtung des Haupteinganges des Coburger Krankenhauses.

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Vermisstenfahndung in Coburg: 76-jähriger Klinikpatient wieder aufgetaucht

UPDATE (14:15 Uhr):

Wie die Coburger Polizei am Nachmittag mitteilte, wurde der gesuchte 76-Jährige um 13:30 Uhr gesund und wohlbehalten nach einem Hinweis aus der Bevölkerung im Lichtenfelser Stadtteil Buch am Forst aufgegriffen. Eine Autofahrerin hatte die Vermisstenfahndung über die lokalen Medien mitbekommen und die Polizei verständigt. Der Rücktransport zum Klinikum erfolgte im Anschluss durch eine Streife der Polizeiinspektion Coburg.


ERSTMELDUNG (13:05 Uhr):

Seit dem heutigen Mittwoch (01. April) wird ein 76-jähriger Patient aus dem Coburger Klinikum vermisst. Der Gesuchte hatte im Laufe der Nacht oder den frühen Morgenstunden sein Krankenzimmer im Klinikum unbemerkt verlassen. Seitdem fehlt jede Spur von ihm. Der Senior bedarf aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes einer ärztlichen Behandlung. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.

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Durch Brand in Hof: Haus unbewohner – Anwohner kommen im Hotel unter

In Hof kam es am Dienstagnachmittag (10. März)  in der Hermann-Löns-Straße zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. Schweißarbeiten im Keller des Hauses waren nach ersten Erkenntnissen Auslöser für den Brand. Durch die Rauchentwicklung wurden zwei Personen verletzt. Es entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen

Michelau: Frontalcrash verursacht 70.000 Euro Schaden

Am Montagabend (09. März) befuhr eine 57-jährige Pkw-Fahrerin die Neuenseer Straße in Michelau (Landkreis Lichtenfels), als sie auf die Gegenfahrbahn kam. Dort prallte die Frau frontal in einen entgegenkommenden Pkw. Beide Unfallbeteiligte wurden leicht verletzt. An den Autos entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Weiterlesen
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Vom Smartphone abgelenkt: Radfahrerin stürzt in Litzendorf & verletzt sich schwer

Am Sonntagnachmittag (08. März) befuhr eine 29-Jährige mit ihrem Fahrrad einen Radweg, als sie aus Unachtsamkeit in Litzendorf (Landkreis Bamberg) vom Rad stürzte. Weiterlesen
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Glätteunfall in Coburg: 37-Jähriger überschlägt sich mit Pkw

Zu einem Glätteunfall kam es am Mittwochmorgen (04. März) in Coburg, bei der ein 37-Jähriger die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und mit dem Wagen ins Bankett geriet. Hierbei entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun gegen den Fahrer.

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37-Jähriger gerät auf glatter Fahrbahn mit seinem Wagen ins Schleudern

Gegen 6:30 Uhr befuhr der 37-Jährige die Strecke von Oberfüllbach in Richtung Lützeldorf. Aufgrund der Straßenglätte geriet der 37-jährige Ebersdorfer ins Bankett und rutsche mit seinem Fiat von der Fahrbahn ab. Im Anschluss überschlug sich das Fahrzeug.

Polizei ermittelt gegen den 37-Jährigen

Durch den Unfall zog sich der 37-Jährige leichte Verletzungen zu und kam per Rettungsdienst in die Klinik Coburg. Das Unfallauto war nicht mehr fahrbereit und wurde vor Ort geborgen. Die Polizei ermittelt nun gegen den Ebersdorfer wegen einem Verstoß nach der Straßenverkehrsordnung. Der Gesamtschaden lag bei 5.000 Euro.

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Lautertal: Schwerverletzter Motorrad-Fahrer nach Unfall

Ein schwerer Motorradunfall ereignete sich am Sonntagmittag (01. März) auf der Strecke zwischen Fornbach in Richtung Lautertal im Landkreis Coburg. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit verlor ein 30-Jähriger die Kontrolle über seine Maschine und stürzte. Die Polizei ermittelt nun gegen den Biker.

Motorrad schlittert 50 Meter über die Straße

Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet der 30-jährige Rödentaler in der Kurve mit seinem Motorrad ins Bankett. Im Anschluss stürzte er von seiner Maschine, woraufhin das Motorrad 50 Meter über die Straße schlitterte.

30-Jähriger kommt schwer verletzt in die Klinik

Durch den Sturz zog sich der 30-Jährige schwere Verletzungen mit Prellungen und einer Handfraktur zu. Mit dem Rettungsdienst kam er im Anschluss in die Klinik Coburg.

Motorrad ist total beschädigt

Die Polizei ermittelt nun gegen den 30-Jährigen wegen einem Verstoß nach der Straßenverkehrsordnung. Am Motorrad entstand ein Totalschaden in Höhe von 7.500 Euro.

© PI Coburg
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