Tag Archiv: Klinikum

© Klinikum Forchheim

Forchheim: Spatenstich für den Erweiterungsbau des Klinikums Forchheim-Fränkische Schweiz

Am heutigen Donnerstag (27. Mai) fand der erste Spatenstich für den Erweiterungsbau des Klinikums Forchheim-Fränkische Schweiz statt. Mit vor Ort war der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek. Bis Ende 2023 soll die Baumaßnahme umgesetzt werden. Investiert werden rund 28 Millionen Euro.

30 Millionen Euro soll der Bau kosten

Der erste Spatenstich bildete den Auftakt für die strategische Neuausrichtung der Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz gGmbH, die aus dem Zusammenschluss der beiden Häuser hervorgegangen ist. Mit der Erweiterung der Intensivstation und Notaufnahme sowie der Bereitstellung von Räumlichkeiten für die Kardiologie werden die Leistungen der beiden Häuser fokussiert und spezialisiert. Die Notfall- und Intensivfälle werden in Forchheim gebündelt. Baukosten von rund 28 Millionen Euro sind veranschlagt. Davon sind rund 21,6 Millionen Euro förderfähig.

 

Mit dem Erweiterungsbau setzen wir das medizinische Konzept der Fusion um. ... Durch immer neue Vorgaben, die berücksichtigt werden müssen, entwickeln wir entsprechend die medizinischen Strukturen weiter. ... Unser Ziel ist die bestmögliche Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung im Landkreis mit den Standorten in Forchheim und Ebermannstadt zu ermöglichen.

(Sven Oelkers, Geschäftsführer der Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz gGmbH)

 

Medizinisches Konzept für die beiden Standorte

Das medizinische Konzept des Klinikums sieht vor, dass die interventionelle Kardiologie von Ebermannstadt nach Forchheim verlagert wird, wo auch die Schlaganfallversorgung und komplexe Gastroenterologie zentralisiert werden. Fälle der Intensivbeatmung werden nach der Erweiterung in Forchheim behandelt. In Ebermannstadt wird das gesamte Spektrum der akuten und rehabilitativen Geriatrie und die Psychosomatik den Schwerpunkt bilden. Ergänzt wird das Spektrum durch das Pflegezentrum mit seinem stationären und ambulanten Leistungsangebot.

 

Wir machen unsere Kliniken fit für die Zukunft. Das erfordert kontinuierlich Investitionen in Gebäude und Ausstattung. Wir haben die Maßnahme schon im ersten Jahr der Antragstellung direkt im Jahreskrankenhausbauprogramm 2020 eingeplant und fördern den Ausbau mit rund 22 Millionen Euro. ... Das ist gut investiertes Geld, das unmittelbar der Versorgung der Menschen zugutekommt.

(Klaus Holetschek, Bayerischer Gesundheitsminister)

 

Zeitplan mit drei Bauabschnitten

Der Erweiterungsbau wird in drei Bauabschnitte eingeteilt. Seit März 2021 laufen bauvorbereitenden Maßnahmen, wie eine Baustellenzufahrt und die Verlegung der Krankenzufahrt uns eines Sauerstofftanks. Am 02. Juni beginnen die Tiefbau- und Rohbauarbeiten, der Abbruch vorhandener Betonkonstruktionen, das Herstellen der notwendigen Anschlussflächen sowie die Sicherung der Bestandsflächen. Dann folgen die Gründungsarbeiten, die Rohbauarbeiten, Fassaden- und Dachkonstruktionen sowie die Ausbauarbeiten. Im letzten Bauabschnitt werden Endoskopie und Kardiologie nach Bezug der neuen, umgebauten Flächen angepasst. Die Gesamtfertigstellung ist für Ende 2023 vorgesehen.

News-Flash vom Freitag (28. Mai)
Forchheim: Spatenstich für den Erweiterungsbau des Klinikums Forchheim-Fränkische Schweiz

Modernste medizinische Behandlung

Durch die bauliche Vergrößerung wird in Zukunft die Möglichkeit bestehen, die neuesten und modernsten Behandlungsmethoden für die Patienten und Patientinnen zur Verfügung zu stellen.

 

Mit rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern spielt das Klinikum auch als einer der größten Arbeitgeber für die Stadt Forchheim eine gewichtige Rolle.

(Uwe Kirschstein, Oberbürgermeister von Forchheim und Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz gGmbH)

 

Zukunftsfähige Notfallversorgung

Der Erweiterungsbau am Standort Forchheim sichert in Zukunft auch die Notfallversorgung für den gesamten Landkreis Forchheim.

 

Kreistag und Stadtrat haben mit dem Beschluss zur Fusion die Zeichen der Zeit erkannt,... ... Im Zusammenspiel von Notärzten, Rettungsdiensten und Klinik wird dadurch eine hochmoderne, zukunftsfähige Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger entstehen.

(Hermann Ulm, Landrat und Aufsichtsratsmitglied der Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz gGmbH)

Die gelben Elemente bilden die Erweiterung
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Bamberg: Polizei sucht mit Hubschrauber nach Seniorin

Eine Seniorin ist am Montagnachmittag (18. Mai) spurlos aus dem Klinikum Bamberg verschwunden. Eine großangelegte Suche mit Hubschrauber war schließlich erfolgreich. Die 83-Jährige wurde wohlbehalten aufgefunden, während sie Blumen bestaunte. Weiterlesen
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Hiltpoltstein: 29-Jähriger stürzt beim Klettern und wird schwer verletzt

Beim Klettern stürzte ein 29 Jahre alter Mann am Felsen „Hexenküche“ bei Hiltpoltstein im Landkreis Forchheim ab. Wie die Polizei am Dienstag (11. Mai) bekannt gab, verlor der Mann aus Mittelfranken den Halt und wurde schwer verletzt. Weiterlesen
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Coburg: Grünes Licht für Neubau des Klinikums auf ehemaligem BGS-Gelände

Das bayerische Gesundheitsministerium hat die Pläne eines Klinik-Neubaus in Coburg denen einer Generalsanierung vorgezogen – der Neubau sei die wirtschaftlichere und funktionell sinnvollere Lösungsvariante, teilten der Krankenhauszweckverband Coburg und REGIOMED am Donnerstagvormittag (18. März) mit. Mehrheit spricht sich für Neubau aus In den vergangenen eineinhalb Jahren hat ein externes Unternehmen einen Variantenvergleich zur Frage Generalsanierung oder Neubau des Coburger REGIOMED-Klinikums vorgenommen und klar herausgearbeitet, dass ein Neubau aufgrund der örtlichen Gegebenheiten als sinnvollere Option betrachtet wird. Dieser Vergleich wurde sowohl im Stadtrat zu Coburg als auch im Kreistag im Sommer 2020 präsentiert. Die Gremien sprachen sich jeweils für den Klinik-Neubau aus. Die Regierung von Oberfranken und das Bayerische Gesundheitsministerium haben nun ebenfalls nach intensiver Prüfung die Pläne für den Neubau des Coburger Klinikums auf dem ehemaligen BGS-Gelände als die wirtschaftlichere und funktionell sinnvollere Lösung befürwortet. Wichtiges Signal für die Region „Das Signal aus München ist ein enorm wichtiges für die gesamte Region in und um Coburg herum. Es können nun wichtige Prozesse angestoßen werden und die Gesundheitsversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger wird in den nächsten Jahren durch diesen Krankenhausneubau auf ein neues und hochmodernes Level gehoben. Und zugleich werden mit diesem Projekt hochattraktive Arbeitsplätze im medizinischen Bereich entstehen und unsere Region wird so noch attraktiver werden. Die Gesundheit ist unser höchstes Gut und deshalb ist es mir ein Anliegen, dass wir die Versorgung in diesem Bereich auf ein Spitzenniveau stellen. Mit der Nachricht aus München können wir damit beginnen“, freut sich der Vorsitzende des Krankenhauszweckverbands Coburg und Landrat Sebastian Straubel über die Botschaft aus dem Gesundheitsministerium. Modernes neues Klinikum im Norden der Stadt Der Coburger Oberbürgermeister Dominik Sauerteig zeigt sich ebenfalls über die positive Mitteilung aus der Landeshauptstadt hocherfreut: „Ich freue mich sehr, dass nun die Freigabe für den Neubau des Klinikums auf dem ehemaligen BGS-Gelände vorliegt. Ein Neubau war stets meine Forderung, da eine Sanierung am bestehenden Klinikum während des laufenden Betriebs eine jahrelange, große Belastung für Patienten und Anwohner bedeutet hätte. Nun können wir ein wirklich zukunftsorientiertes neues Klinikum im Norden der Stadt für die Bürgerinnen und Bürger entwickeln.“ Leuchtturmprojekt im Gesundheitswesen Weitergehend kann auch REGIOMED-Hauptgeschäftsführer Alexander Schmidtke ein positives Fazit zum Gesamtprozess ziehen: „Wir freuen uns über diese Nachricht und den intensiven Einsatz der lokalen Politik rund um Landrat Sebastian Straubel, Oberbürgermeister Dominik Sauerteig und den Landtagsabgeordneten dieses Leuchtturmprojekt im Gesundheitswesen für die gesamte Region voranzutreiben. Das ist ein wunderbarer Zwischenerfolg! Wir haben im ‚Formel-1-Tempo‘ in knapp eineinhalb Jahren die formal-juristischen Voraussetzungen für die Zustimmung geschaffen. Das war nur möglich, weil alle Verantwortlichen und Beteiligten an einem Strang gezogen haben. Ich danke wirklich Jedem, der hier mitgeholfen hat! Das Projekt hat REGIOMED-intern seit dem Jahreswechsel zudem massiv an Fahrt aufgenommen: Aktuell setzen wir gemeinsam mit dem Zweckverband das Projekt operativ auf – die Auswahl der externen Projektbeteiligten wurde bereits angestoßen. Unser großes Ziel ist es, den Antrag zur Aufnahme in das Jahreskrankenhausprogramm Ende dieses Jahres bei den fördergebenden Stellen einzureichen.“ Investitionssumme beträgt 500 Millionen Euro Alexander Schmidtke gibt zudem einen kurzfristigen Zukunftsausblick auf die bevorstehenden Aufgaben: „Wir haben die einmalige Gelegenheit, nicht nur ein ‚normales‘ Krankenhaus für circa 500 Millionen Euro zu gestalten, sondern auch einen Ort zu schaffen, an dem Menschen sich wohlfühlen, der flexibel auf technischen Fortschritt und andere unerwartete Herausforderungen reagieren kann und der nachhaltige sowie betriebsfreundliche Grundstrukturen aufweist. Das sind die Ansprüche, die wir an den Klinikneubau stellen! Intern vorhandene Kompetenzen und Erfahrungen müssen dafür nun bestmöglich gebündelt und eingebracht werden.“
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B289 / Marktzeuln: Schwerverletzte (18) nach Zusammenstoß mit Lkw

Ein 36 Jahre alter Lkw-Fahrer geriet am Dienstagabend (09. März) auf der B289 zwischen Horb und Zettlitz im Landkreis Lichtenfels in den Gegenverkehr und kollidierte mit einer Fahranfängerin. Ein Gutachter wurde zur Unfallstelle hinzugezogen.

18-Jährige wird im Wagen eingeklemmt und muss befreit werden

Gegen 20 Uhr übersah der 36-Jährige die Umfahrung im Baustellenbereich und kam hierbei mit seinem Lkw-Gespann in den Gegenverkehr. Dort stieß er mit der 18-jährigen Ford-Fahrerin zusammen. Sie wurde durch den Aufprall in ihrem Wagen eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite sie mit schweren Verletzungen aus dem Wrack. Anschließend wurde die 18-Jährige nach einer Erstversorgung ins Klinikum Lichtenfels gebracht.

Unfallursache bislang noch unklar

Die Ursache, weshalb der 36-Jährige die Umfahrung im Baustellenbereich übersah, konnte laut Polizei bislang nicht geklärt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg wurde ein Gutachter hinzugezogen. Der Gesamtschaden des Unfalls beträgt 18.000 Euro.

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Klinikum Bayreuth GmbH: Letzter Corona-Ausbruch für beendet erklärt

Nachdem es am Klinikum Bayreuth GmbH zu mehreren Corona-Ausbrüchen kam, darunter auch die britische Mutation B117 zum aktuellen Stand in mehr als 100 Fällen, erklärte am Donnerstag (04. März) das Klinikum den letzten Corona-Ausbruch für beendet. Seit zwei Wochen fanden im Großkrankenhaus keine weiteren Ansteckungen statt.

Klinikum ergreift nach Corona-Ausbruch konsequent Maßnahmen

Hohe Inzidenzwerte in den benachbarten Landkreisen und ein zuletzt auch vom Robert-Koch-Institut für Oberfranken bestätigter Spitzenwert bei der Verbreitung der deutlich ansteckenderen britischen Virus-Mutation. All das würde eine angespannte Lage erwarten lassen. Dass dies an den beiden Betriebsstätten der Klinikum Bayreuth GmbH nicht der Fall war, hat Gründe. So erklärt der Pandemiebeauftragte der Klinikum Bayreuth GmbH, Dr. Thomas Bollinger:  „Wir haben alle Register gezogen“. Dazu zählen, dass für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Pendlerquarantäne und Reihentestungen die Folgen waren. Die Versorgung von Patienten mit geplanten Operationen oder Eingriffen musste phasenweise auf ein Minimum reduziert werden. Auch nach der Reihentestung und Pendelquarantäne wurde an der Klinikum Bayreuth GmbH nicht locker gelassen. „Wir sind bei einem konsequenten Testregime geblieben“, so Dr. Bollinger. Alle patientennah eingesetzten Mitarbeiter absolvieren vor Arbeitsbeginn einen Antigen-Schnelltest, und besonders exponierte Bereiche einmal wöchentlich einen PCR-Test. Fast 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten inzwischen die erste Impfdosis. Weitere sollen folgen.

Anzahl der Covid-19 Patienten im Klinikum von 91 auf 54 gesunken

An der Klinikum Bayreuth GmbH waren bis dato mehr als 100 Personen von der britischen Mutation B 1.1.7 betroffen. Vor allem Mitarbeiter aus den Covid-Bereichen steckten sich mit der Mutante an und dies trotz persönlicher Schutzausrüstung sowie großer Erfahrung, heißt es weiter im offiziellen Schreiben des Klinikums. Zurückzuführen sei dies, da die Viruslast eines Patienten mit B117 teilweise höher sei, als die des zuvor aufgetretenen Virus. Seit zwei Wochen gab es im Krankenhaus keine Ansteckungen mehr. Bedeutet jedoch nicht, dass keine Coronavirus-Erkrankten im Klinikum behandelt werden. Die Zahl derer liegt bei 54, gesunken von 91 Patienten.

Weiterführende Informationen zum Corona-Ausbruch am Klinikum Bayreuth GmbH
Klinikum Bayreuth: Schwieriger Alltag und neue Lockerungen
Coronakrise in Bayreuth: Anfeindungen gegen Mitarbeiter von Klinikum und Hohe Warte
Klinikum Bayreuth: 23 Verdachtsfälle auf die britische Corona-Variante B117
Corona-Mutation am Klinikum Bayreuth: Jetzt redet der Leitende Oberarzt!
Bayreuth: Covid19-Massentest am Klinikum & Hohe Warte
Mutation in Bayreuth nachgewiesen: Bestehen Zusammenhänge mit den Ausbrüchen an den Kliniken?
© Kliniken HochFranken

Angespannte Personallage: Bundeswehr unterstützt das Klinik Münchberg

Aufgrund des Corona-Ausbruchs in der Klinik Münchberg (Wir berichteten!) ist die Personalsituation aktuell sehr angespannt. Um die Belastung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abzufedern, haben die Kliniken HochFranken die Unterstützungsleistungen von der Bundeswehr angefordert, die diese für derartige Zwecke anbietet.

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© News5 / Fricke

Nach dem Corona-Ausbruch am Klinikum Münchberg: 49 positive Fälle durch Testungen ermittelt

Wie am Wochenende bekannt wurde, kam es am Klinikum in Münchberg (Landkreis Hof) zu einem Corona-Ausbruch. Wir berichteten! Mehrere Patienten und Klinik-Personal wurden positiv auf Covid-19 getestet. Wie die Kliniken HochFranken am Mittwoch (24. Februar) berichteten hat sich die Lage vor Ort stabilisiert. Weiterlesen
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Klinikum Bayreuth: Seit zwei Wochen kein neuer Corona-Ausbruch

Wie das Klinikum Bayreuth in einer Pressemeldung mitteilte, stabilisierte sich in den letzten zwei Wochen das Ausbruchsgeschehen in den Betriebsstätten. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die noch unter Pendel-Quarantäne standen, endete diese mit Ablauf des gestrigen Mittwochs (10. Februar).

Weitere Ausbreitung soll verhindert werden

Die Klinikum Bayreuth GmbH und die Gesundheitsbehörden konzentrieren sich nun darauf, eine weitere Ausbreitung der britischen Mutation B117 zu verhindern. Patienten, bei denen die Virusmutation vorliegt, werden in speziellen Bereichen und von feststehenden Teams behandelt.

 

Wir wollen für Patienten da sein und ihnen größtmögliche Sicherheit geben. Dass wir dafür gegen Corona eine konsequente Linie fahren müssen, wissen wir und tun es auch. Dafür wurden wir belohnt. Seit zwei Wochen hat es kein neues Ausbruchsgeschehen im Haus gegeben. Das lässt uns hoffen.

(Prof. Dr. Hans-Rudolf Raab, Medizinischer Geschäftsführer der Klinikum Bayreuth GmbH)

 

Anpassung der bisherigen Maßnahmen an die aktuelle Situation

 

Regelungen für Patienten:

Entlassen oder verlegt werden Patienten weiterhin nur dann, wenn ein negatives-PCR-Testergebnis vorliegt. Bei Patienten, die auf einer der Covid19-Stationen behandelt werden, müssen zwei negative PCR-Ergebnisse mit einem Zeitabstand von 48 Stunden vorliegen. Eine Verlegung ist nur in strengen Ausnahmefällen unter Einbindung des Gesundheitsamtes vor Entlassung möglich. Eine Verlegung oder Entlassung eines Patienten mit nachgewiesener Mutation und weiterem positiven Befund ist aktuell aus Gründen des Infektionsschutzes nicht möglich.

Regelungen für Mitarbeiter I:

Die Pendelquarantäne wird vollständig aufgehoben. Sie endete für alle noch betroffenen Mitarbeiter mit Ablauf des gestrigen Mittwochs.

 Regelungen für Mitarbeiter II:

Alle Mitarbeiter, die einer patientennahen Tätigkeit nachgehen, erhalten weiterhin täglich vor Dienstantritt einen Schnelltest. Für Mitarbeiter, die mit der Pflege, Behandlung und Versorgung von Corona-Patienten betraut sind, ist zusätzlich ein wöchentlicher PCR-Test verpflichtend.

Die Maßnahmen gelten zunächst bis einschließlich dem kommenden Mittwoch (17. Februar).

Aktuell-Beitrag vom 11. Februar 2021
Corona-Pandemie: Aus für Pendlerquarantäne am Klinikum Bayreuth
© Klinikum Fichtelgebirge gGmbH

„Corona-Babyboom“ am Klinikum Fichtelgebirge: 47 Neugeborene im Januar

Am Klinikum Fichtelgebirge herrscht ein regelrechtes „Corona-Babyboom“, dies berichtet das Marktredwitzer Krankenhaus am Donnerstag (04. Februar). Im Januar kamen 47 Neugeborene zur Welt. Zum Vergleich: Im Januar 2020 wurden 36 Babys geboren. Weiterlesen
© News5

Klinikum Bayreuth: Verdacht auf Mutation B117 in neun Fällen bestätigt

Der Verdacht auf die britische Coronavirus-Mutation B117 bestätigte sich am Klinikum Bayreuth bis dato in neun Fällen. Dies teilte das Haus am Mittwochabend (03. Februar) mit. Weitere Ergebnissen von Sequenzierungen stehen derzeit noch aus. Die Klinikleitung rechnet damit, dass sich weitere Verdachtsfälle bestätigen werden.    Weiterlesen

© Klinikum Bayreuth

Kein Aufnahmestopp mehr: Erste Lockerungen am Klinikum Bayreuth

Die Gesundheitsbehörden lockern die Maßnahmen für die Klinikum Bayreuth GmbH. Die Pendelquarantäne wird für die Beschäftigten aller Stationen und Bereiche ohne Ausbruchsgeschehen am heutigen Mittwoch (3. Februar / 24:00 Uhr) beendet. Aufnahme- und Abverlegungsstopp werden abgemildert.

Unterscheidung zwischen Bereichen mit und ohne Ausbruchsgeschehen

In den Regelungen, die Vertreter des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, der Regierung von Oberfranken, des zuständigen Gesundheitsamtes, des Landratsamtes sowie der Stadt Bayreuth in einer Telefonkonferenz mit den Verantwortlichen der Klinikum Bayreuth GmbH abstimmten, wird klar zwischen Bereichen und Stationen mit und ohne Ausbruchsgeschehen unterschieden.

  • Pendelquarantäne: Die seit dem 26. Januar geltende Pendelquarantäne läuft für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bereichen und Stationen ohne Ausbruchsgeschehen mit dem 3. Februar 2021 (24 Uhr) aus. Für Beschäftigte in Stationen mit noch aktuellen Corona-Infektionsfällen wird die Pendelquarantäne am Standort Hohe Warte bis einschließlich 5. Februar 2021 und für den Standort Klinikum bis zum 10. Februar 2021 verlängert.
  • Aufnahmestopp: Nach der Absprache mit den Gesundheitsbehörden gilt kein allgemeiner Aufnahmestopp mehr. Die Klinikum Bayreuth GmbH kehrt somit zu ihrer bisherigen Praxis bei Patientenaufnahmen zurück. Das gilt in gleicher Weise für die Medizinischen Versorgungszentren. Für Stationen mit Ausbruchsgeschehen praktiziert die Klinikum Bayreuth GmbH, wie schon seit Beginn der Pandemie, ein Aufnahmemanagement mit Aufnahmestopp, zunächst befristet bis zum 10. Februar. Ausgenommen davon sind auf Corona positiv getestete Patienten. Alle anderen Stationen werden ab Mittwoch, 3. Februar 2021, unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen wieder geöffnet.
  • Abverlegungsstopp: Die zuletzt getroffene Regelung, dass zwei negative PCR-Tests in einem Zeitabstand von 48 Stunden Voraussetzung für eine Entlassung der Patientin/des Patienten sind, gilt weiterhin für Stationen mit Ausbruchsgeschehen. Neu ist: Stationen ohne Ausbrüche entlassen Patientinnen und Patienten nach Erhalt eines negativen PCR-Tests.
  • Tests der Mitarbeiter: An den täglichen Antigen-Schnelltests für patientennah Beschäftigte und den wöchentlichen PCR-Tests für alle Mitarbeiter wird zunächst bis zum 10. Februar festgehalten.
Weiterführende Informationen:
Klinikum Bayreuth: Schwieriger Alltag und neue Lockerungen

A9 / Weidensees: 21-Jähriger prallt mit Transporter gegen Leitplanke

Ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Kleintransporter ereignete sich am Donnerstagvormittag (07. Januar) auf der A9, in Höhe der Anschlussstelle Weidensees, im Landkreis Bayreuth. Die Polizei sucht derzeit Zeugen zum Unfall. Weiterlesen
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Forchheim: Erstes Baby 2021 am Klinikum ist da

Lias-Maxim Ritthaler heißt das erste Neugeborene, welches 2021 im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz auf die Welt kam. Ganz genau um 11:54 Uhr war es soweit. Stolze 3.575 Gramm Körpergewicht bringt der neue Erdenbürger auf die Waage bei einer Größe von 54 Zentimeter.

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