Tag Archiv: Knall

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Bayreuth: Sieben Kinder bei Verpuffung in einer Schule verletzt

Weil ein Schüler im Unterricht an einem Akku hantierte und eine Verpuffung ausgelöst hatte, mussten am Dienstagvormittag (19. Februar) sieben Kinder ärztlich behandelt werden. Gegen den 14-Jährigen ermittelt nun die Kriminalpolizei Bayreuth.

Manipulierter Laptop-Akku schuld an Verpuffung

Kurz nach 10:45 Uhr meldeten Verantwortliche einer Schule in der Adolf-Wächter-Straße eine Verpuffung. Rasch waren Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen der Beamten hantierte der 14-Jährige während des Unterrichts an dem Laptop-Akku und verursachte so die Verpuffung.

Erst ein Knall und dann Rauch

Neben einem Knall kam es auch zu einer Rauchentwicklung. Insgesamt sieben Schülerinnen und Schüler klagten in der Folgezeit über Atemwegsreizungen und Übelkeit und wurden vom Rettungsdienst betreut. Anschließend kamen sie vorsorglich ins Krankenhaus. Von Seiten der Schulleitung erfolgte die Verständigung der Eltern. Kripobeamten prüfen nun, wie es genau zu der Verpuffung kommen konnte.

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Hof: Schüsse in der Alsenberger Straße?

Am Sonntagnachmittag (23. Juli) teilte eine Anwohnerin der Alsenberger Straße in Hof der Polizei mit, dass sie Schüsse in einem Hinterhof der Straße gehört habe. Den alarmierten Beamten mehrerer Streifenbesatzungen fiel vor Ort zunächst aber nichts Ungewöhnliches auf.

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Kulmbach: Lauter Knall ruft Feuerwehr auf den Plan

Relativ glimpflich mit Sachschaden endete am frühen Mittwochmorgen (26. Oktober) ein Brandeinsatz in Kulmbach. Aufgrund eines lauten Knalls in der ehemaligen Meußdoerffer Malzfabrik wurde die Feuerwehr in Kulmbach alarmiert. Glücklicherweise konnte kein Brand, sondern nur eine Verpuffung festgestellt werden.

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Hof: Jugendliche sprengen Leitpfosten in die Luft

Am Samstag gegen 23.30 Uhr, hörte ein Polizeibeamter außer Dienst im Bereich Äußere Bayreuther Straße/Pfaffenteich in Hof einen extrem lauten Knall auf der Straße. Er ging hinunter und konnte dort zwei 17-jährige Jugendliche antreffen. Einer der beiden hatte in seinem Rucksack einen verbotenen Feuerwerkskörper aus Tschechien, der aussah wie eine Kugelbombe. Nun war auch klar, woher der Knall kam. Die jungen Männer hatten in unmittelbarer Nähe mit einer weiteren Kugelbombe einen Leitpfosten gesprengt und völlig zerstört. Im Grünstreifen um den zerstörten Pfosten war ein Krater von 65 Zentimetern Tiefe entstanden. Durch die Wucht der Explosion wurden die Teile des Pfostens auf 20 Metern über die Straße und den Grünstreifen verteilt. Einer der 17-jährigen erklärte nun der inzwischen eingetroffenen Polizeistreife, die Feuerwerkskörper in Tschechien gekauft zu haben. Außerdem zeigten die Ermittlungen, dass einer der beiden bereits in der vorhergehenden Nacht gegen 1.30 Uhr im Bereich Wölbattendorf einen Leitpfosten gesprengt hatte. Weiter wurde bei einem der Jugendlichen eine geringe Menge Marihuana festgestellt. Er hatte wohl auch vorher einen Joint geraucht. Die 17-Jährigen wurden zur Dienststelle gebracht und ihren Eltern übergeben. Sie werden nun wegen Vergehen nach dem Sprengstoffgesetz, dem Betäubungsmittelgesetz und wegen Sachbeschädigung angezeigt. Die verbotenen Feuerwerkskörper aus Tschechien wurden beschlagnahmt. Die Polizei warnt nochmals eindringlich vor der Gefährlichkeit dieser verbotenen Knallkörper.