Tag Archiv: Kontrolle

Baunach (Lkr. Bamberg): Autofahrer flieht vor Polizeikontrolle

Am Dienstagabend (02. September) wurde ein 47-jähriger Autofahrer festgenommen, nachdem er von der Polizeikontrolle geflohen ist. Er sollte in Baunach von einer Polizeistreife kontrolliert werden, gab jedoch weiterhin Gas und raste mit überhöhter Geschwindigkeit in ein Waldstück.

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A9 / Pegnitz: „Alle Neune“ bei der Polizeikontrolle

Polizeibeamte stoppten am Dienstagvormittag (2. September) auf der Rastanlage Fränkische Schweiz bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) in Richtung München einen Ford Fiesta. Die Kontrolle des 49-jährigen Berliners nahm eine gehörige Zeit in Anspruch, denn die Beamten hatten mächtig Schreibarbeit zu erledigen. Weiterlesen

Bayreuth: The Fast and the Furious auf der A9

Mit einer Rennstrecke verwechselten zahlreiche Autofahrer die auf 130 km/h beschränkte Autobahn A9 am Sophienberg bei Bayreuth am Mittwoch (6. August). Während einer Geschwindigkeitsmessung in Fahrtrichtung Berlin durchrasten nacheinander vier ausländische Fahrzeuge mit horrender Geschwindigkeit die Messstelle. Weiterlesen

© Polizeipräsidium Oberfranken

Lkr. Lichtenfels: Polizei zieht Sohn und Vater aus dem Verkehr

Bei einer Verkehrskontrolle am Dienstagnachmittag (22. Juli 2014) wird ein 25-jähriger BMW-Fahrer von einer Zivilstreife der Verkehrspolizei Coburg kontrolliert. Den Beamten fallen drogentypische Auffälligkeiten auf. Sie führen einen Drogenschnelltest durch. Weiterlesen

Selber Zöllner ziehen Schmuggelware aus dem Verkehr

Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Waidhaus des Hauptzollamts Regensburg überprüften in der Nähe von Waldsassen einen aus Tschechien kommenden Pkw. Der 32-jährige Mann gab an, keinerlei Waffen, Drogen oder sonstige verbotene Gegenstände mit sich zu führen. „Ich habe nur einige Textilien dabei“, so der Reisende. Weiterlesen

A9/Bayreuth: Pole mit über 60 geklauten Reifen erwischt

 Ein weißer Kastenwagen aus Polen geriet am Donnerstagabend auf der A9 in das Visier der Bayreuther Verkehrspolizei. Im Wagen des 25-jährigen Fahrers befanden sich zahlreiche neue Reifen, deren Herkunft unbekannt blieb. Außerdem besaß der Mann keine gültige Fahrerlaubnis und muss sich nun wegen verschiedener Delikte strafrechtlich verantworten. Als die Beamten die Türen des Mercedes Sprinter bei der Kontrolle bei Bayreuth, gegen 22.30 Uhr, öffneten, staunten sie nicht schlecht über die große Anzahl an aufgefundener Reifen. Darin stapelten sich nämlich über 60 neue Reifen, zu deren Herkunft der 25-Jährige keine plausible Erklärung abgegeben konnte. Der Pole wurde noch an Ort und Stelle vorläufig festgenommen, da der dringende Verdacht bestand, dass der Fahrer zumindest an dem Diebstahl der geschätzten 3600 Euro teuren Fracht beteiligt war. Bei weiteren Ermittlungen fanden die Beamten zudem heraus, dass der junge Mann auch keine Fahrerlaubnis besaß. Die Ermittlungen der Beamten der Kriminalpolizei Bayreuth, insbesondere nach der Herkunft der Reifen, werden noch längere Zeit andauern.

 


 

 

Bamberg: 1,5 Kilo Haschisch sicher gestellt

Langfristige Ermittlungen der Rauschgiftfahnder der Bamberger Kripo führten am Wochenende zur Sicherstellung von über 1,5 Kilogramm Haschisch, weiteren Betäubungsmitteln und Bargeld im fünfstelligen Bereich. Ein 60-jähriger Bamberger und seine 34-jährige Lebensgefährtin wurden festgenommen. Bereits seit mehreren Monaten waren die Ermittler dem Mann auf der Spur. Er steht im Verdacht über einen längeren Zeitraum hinweg Drogen im Raum Bamberg an den Mann gebracht zu haben. Zahlreiche Vernehmungen und akribische Ermittlungsarbeit führten auf die Spur des 60-Jährigen. Im Zuge von Überwachungsmaßnahmen ergaben sich für die Ermittler Hinweise auf eine Rauschgiftbeschaffungsfahrt am vergangenen Wochenende.

 

 Bei Fahrzeugkontrolle festgenommen

In den frühen Morgenstunden des Samstags schnappte am Berliner Ring die Falle zu. Der Mann und seine 34-jährige Begleiterin gingen den Rauschgiftfahndern ins Netz. Bei der Fahrzeugkontrolle entdeckten die Beamten im Wagen der Beiden etwa 1,5 Kilogramm Haschisch. Noch vor Ort erfolgte die Sicherstellung des Rauschgifts und die Festnahme der Kontrollierten. Mit einem von der Staatsanwaltschaft Bamberg beantragten Durchsuchungsbefehl überprüften die Ermittler im Anschluss an die Kontrolle die Wohnung des Paares.

 

 Weitere Drogen bei Durchsuchung entdeckt

Auch hier lohnte sich die Arbeit der Beamten. Neben etwa 200 Gramm Cannabisprodukten fanden sich auch noch mehrere hundert Gramm Amfetamin. Zusätzlich zu dem Rauschgift kam noch eine größere Menge Bargeld zum Vorschein, welches aus Drogengeschäften stammen dürfte und deshalb beschlagnahmt worden ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging am Sonntag sowohl gegen den 60-jährigen Mann, als auch gegen seine 34-jährige Lebensgefährtin Haftbefehl wegen illegalen Handel mit Betäubungsmitteln. Während der Mann in eine Justizvollzugsanstalt kam, wurde der Haftbefehl gegen die Frau unter strengen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an.

 


 

 

Schirnding (Lkr. Wunsiedel): Zigarettenschmuggler gleich zweimal erwischt

Wenig Einsicht zeigte ein 49-jähriger Schmuggler, als er von Zollbeamten nach der Einreise aus Tschechien bei Schirnding überprüft wurde. Auf die Frage nach verbotenen Waren, wie Drogen oder Waffen, beteuerte er, nichts im Gepäck zu haben. Im Kofferraum des Fahrzeugs entdeckten die Zöllner allerdings 9.000 Stück unversteuerte Zigaretten. Nach Aufnahme der Personalien des Mannes aus Sachsen sowie nach Einleitung eines Strafverfahrens, erklärte der Mann, nochmals nach Tschechien reisen zu wollen, da er auf der Suche nach einer Bank sei. Der Mann rechnete jedoch anscheinend nicht mit der Erfahrung der Zöllner, denn diese schöpften bei der Aussage erneut Verdacht. Nur zwei Stunden nach der ersten Durchsuchung wurde dieselbe Person an einem anderen Grenzübergang von den Selber Zöllnern zum zweiten Mal aufgegriffen, dieses Mal mit 10.000 Stück Schmuggelzigaretten. Gegen den Schmuggler leiteten die Zollbeamten daraufhin ein zweites Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung ein. Der verhinderte Steuerschaden beläuft sich auf ca. 4.000,– €.

 


 

ROUNDUP: Bamberg – Razzia gegen Schwarzarbeit auf Großbaustelle

Update, 01.04.14 / 22:44 Uhr:
Hier unser Bericht vom Dienstag mit den Ergebnissen…

 

 

Update, 01.04.14 / 18:44 Uhr:
Große Aufregung herrschte gestern (31. März) auf dem ehemaligen Schaeffler-Gelände in Bamberg, wo zurzeit eine riesige Wohnanlage entsteht. 80 Zollbeamte, unterstützt von 100 Polizisten, führten dort eine groß angelegte Kontrolle durch. Überprüft wurde unter anderem, ob die Arbeitserlaubnis von ausländischen Bauarbeitern vorlag. Einen konkreten Verdacht gab es nicht. Dennoch wurden die Beamten in Bamberg fündig: Der Zoll überprüfte über 200 Arbeiter. In drei Fällen mußten sich die Arbeitgeber wegen der Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen verantworten. Die entsprechenden Strafverfahren wurden eingeleitet. Eine Baufirma beschäftigte zudem offenbar acht ausländischer Arbeiter ohne die notwendige Genehmigung. Dieses Vorgehen verstößt gegen das Ausländerrecht. Den Arbeitern selbst droht nun ein Bußgeld. Drei Männer aus der Ukraine, die in Bamberg zur Probe gearbeitet hatten, halten sich zudem offenbar aktuell illegal in Deutschland auf. Sie müssen zurück in ihr Heimatland. Die Ermittlungen des Zolls dauern noch an.

 

Update, 31.03.14 / 18:44 Uhr:
Hier unser Bericht vom Tag zu den Ereignissen in Bamberg…

 

 

Erstmeldung, 31.03.14 / 12:04 Uhr:
Großeinsatz am Montagvormittag (31. März) von Zoll und Polizei in Bamberg. Auf der Großbaustelle des früheren Schaeffler-Geländes führte das Hauptzollamt Schweinfurt mit der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt eine Zollkontrolle nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz statt. Hierbei ging es darum, ob vor Ort die maßgeblichen sozialversicherungs-, steuer- und arbeitsrechtlichen Bestimmungen eingehalten wurden. Mehr Infos und Ergebnisse zu der Kontrolle ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 


 

 

A9 / Bayreuth: Ostfriese mit unterschlagenem Auto unterwegs

Eine Palette an Straftaten deckten am Montagmittag Bayreuther Verkehrspolizisten bei der Kontrolle eines 48-Jährigen aus Norddeutschland auf, der ohne Führerschein, mit einem unterschlagenen Renault und falschen Kennzeichen auf der Autobahn A9 unterwegs war. Darüber hinaus wurde der Ostfriese auch noch per Haftbefehl gesucht. Er sitzt jetzt in einer Justizvollzugsanstalt. Der 48-Jährige war gegen Mittag mit einem Renault Espace auf der A9 in südlicher Richtung unterwegs, als er ins Visier der Polizisten geriet. Bei einer Kontrolle an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd stellten die Polizisten fest, dass das Auto bereits längere Zeit in Norddeutschland unterschlagen wurde. Zudem passten die Kennzeichen nicht zu dem kontrollierten Wagen. Der Ostfriese hatte sie nämlich von einem Audi abgeschraubt und an dem nicht zugelassenen Renault angebracht. Wie der Fahrer weiterhin gestand, besitzt er auch keinen Führerschein. Nach einem weiteren Blick in den Fahndungscomputer klickten bei dem 48-Jährigen schließlich die Handschellen. Norddeutsche Behörden suchten bereits mit Haftbefehl nach dem Mann wegen anderer Straftaten. Somit endete die Reise des Ostfriesen quer durch Deutschland in Oberfranken und die Beamten lieferten ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Bayreuther Kripo in Absprache mit ihren norddeutschen Kollegen.

 


 

A70 / Thurnau (Lkr. KU): Unter Drogen mit geklautem Auto unterwegs

Am frühen Montagabend gingen der oberfränkischen Polizei auf der Autobahn A70 bei Thurnau zwei albanische Autodiebe ins Netz. Die beiden Männer im Alter von 31 und 33 Jahren sitzen seit Dienstag in Untersuchungshaft und müssen sich vermutlich noch für weitere Straftaten verantworten.

Wagen aus Baden-Württemberg gestohlen

Kurz nach 17.30 Uhr fiel der weiße VW Tiguan aus dem Zulassungsbereich Main-Taunus-Kreis Bayreuther Verkehrspolizisten auf der A70 in Richtung Bamberg auf. Eine Fahndungsüberprüfung der Kennzeichen ergab, dass der Wagen erst in der Nacht zum Montag im baden-württembergischen Murr gestohlen worden war. Die Diebe waren hier in ein Wohnhaus eingebrochen und hatten unter anderem auch den Volkswagen mit den Originalschlüsseln entwendet. Auf ihrer Flucht gerieten sie bei Bayreuth schließlich ins Visier der Polizisten.

Ohne Führerschein und mit Drogen unterwegs

Wie sich bei der Kontrolle an der Anschlussstelle Thurnau-West herausstellte, besitzt der 33-jährige Fahrer zudem keinen gültigen Führerschein. Nachdem die Fahnder bei ihm auch noch eine kleine Menge Kokain entdeckten und ein Drogentest anschlug, musste der 33-Jährige außerdem eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Bei ihm und seinem Komplizen, der nach der Anhaltung des Wagens auch noch versuchte zu Fuß zu flüchten, klickten an Ort und Stelle die Handschellen.

Wahrscheinlich noch andere Straftaten begangen

Die Kripo Bayreuth übernahm die weitere Sachbearbeitung und prüft derzeit in enger Absprache mit den baden-württembergischen Kollegen, für welche Delikte das Duo noch in Frage kommt. Auf Anordnung der dortigen Staatsanwaltschaft wurden beide Albaner am Dienstag dem Ermittlungsrichter in Bayreuth vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ. Beide Männer sitzen nun in Justizvollzugsanstalten.

 


 

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