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Bamberg: Stadt & Bundesanstalt unterzeichnen Konversionsvereinbarung

Die Stadt Bamberg und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) haben am Donnerstag (6. November) in der Domstadt eine Konversionsvereinbarung unterzeichnet. Oberbürgermeister Andreas Starke und Jörg Musial, Spartenleiter Verkauf für ganz Deutschland bei der BImA bezeichneten die Konversionsvereinbarung als „wichtigen Schritt zum gemeinsamen Ziel“.

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Bamberg: Konversionsgelände erst ab 2015 bebaubar?

Ende 2014 lösen die US-Amerikaner ihren Standort in Bamberg auf. Durch den Abzug der US-Truppen werden 450 Hektar Fläche in Bamberg frei – das entspricht etwa 8 Prozent des Stadtgebiets. Das sich danach gleich Bürger oder Unternehmen auf dem Gelände ansiedeln können, dieser Hoffnung hat die Stadt Bamberg nun einen Riegel vorgeschoben. Am Rande einer Infoveranstaltung hat sie noch einmal darauf hingewiesen, dass nach Abzug der US-Amerikaner das Areal zunächst an die BIMA geht. Die Bundesanstalt für Immobilenaufgaben tritt dann in Verhandlungen mit der Stadt Bamberg, die ein Vorkaufsrecht hat. Diese Verhandlungen können sich Monate hinziehen, so dass erste Baumaßnahmen auf den Konversionsgeländen wohl erst im Jahr 2015 begonnen werden können. Schon jetzt entwickelt die Stadt Bamberg aber Konzepte für die Konversionsfläche. Bei diesem Prozess werden die Bürger mit eingebunden. Die nächste Infoveranstaltung ist am kommenden Montagabend (18. November) im Pfarrsaal des Bamberger Stadtteils Gartenstadt.

 

Hierzu unser Beitrag aus dem Juni 2013:

 

 

 


 

 

Bamberg: Nach Abzug der US-Armee – Was passiert mit den Flächen?

Die US-Armee wird den Standort Bamberg zum 30. September 2014 aufgeben. Nach dem Abzug der Amerikaner gehen die militärischen Flächen in das allgemeine Grundvermögen der Bundesrepublik über. Die Stadt muss sie dann für eine zivile Nutzung erwerben. Was dann mit diesen Flächen, immerhin 450 Hektar bzw. 8 Prozent des Stadtgebietes passiert, darüber wird nun diskutiert. Die Bürger werden in die Ergebnisfindung mit einbezogen. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.