Tag Archiv: Körperverletzung

Lauter (Lkr. Bamberg): Kripo klärt Übergriff auf Fußballfans

Wegen besonders schweren Fall des Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung müssen sich neun Männer verantworten, die am 9. Mai 2014 mehrere Fans eines benachbarten Fußballvereins angegriffen und verletzt hatten.

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Hof: Facebook-Party eskaliert

Keinesfalls still ging es in der Nacht von Karfreitag auf -samstag in Hof zu. Gegen 02.45 Uhr rief der Veranstalter einer angeblichen privaten Feier die Polizei zur Hilfe. Zugleich gingen weitere Anrufe von Anwohnern dazu ein. Der Mann hatte etwa 100 Gäste zu einer Party in die Räumlichkeiten einer Gaststätte eingeladen, allerdings kamen auch noch zahlreiche ungebetene Gäste zu der Feier. Unter den zum Teil erheblich unter Alkoholeinfluss stehenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen brachen in der Folge mehrere Schlägereien aus, die für einige Beteiligten im Krankenhaus endeten. Auch einige vor Ort geparkte Fahrzeuge wurden durch die ungebetenen Gäste beschädigt, einer von ihnen griff sogar einen Polizeibeamten tätlich an.

Die Polizeiinspektion Hof sucht noch nach Zeugen für diverse Delikte im Zusammenhang mit der eskalierten Party. Wer Angaben zu den vorgefallenen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen machen kann, wird gebeten, sich unter 09281 / 704-0 zu melden.

 


 

 

Coburg: Untersuchungshaft nach Tritt gegen den Kopf

 Am frühen Morgen des gestrigen Sonntags (13.04.2014) gerieten in der Coburger Innenstadt drei junge Männer aneinander. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung und einigen Ohrfeigen eskalierte dabei die Situation und ein 24-Jähriger trat einem seiner Kontrahenten gezielt gegen den Kopf und verletzte ihn. Daraufhin gingen drei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes dazwischen und hielten den jungen Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Weil die zuständige Staatsanwaltschaft den Tritt gegen den Kopf als versuchtes Tötungsdelikt einstuft, wurde Haftbefehl gegen den 24-Jährigen erlassen. Nun sitzt er in Untersuchungshaft.

 


 

 

Polizei Oberfranken: Positive Faschingsbilanz

Mit dem Ende der Faschingstage zieht die oberfränkische Polizei eine weitestgehend positive Bilanz zum närrischen Treiben. Die angekündigten Kontrollen bestätigten allerdings erneut, dass sich einige alkoholisierte Narren, allen Warnungen zum Trotz, ans Steuer ihres Fahrzeuges setzten.

Unbelehrbare Alkoholsünder

Während ihrer verstärkten Kontrollen zur Faschingszeit stellten die Polizisten allein im Regierungsbezirk 21 alkoholisierte Fahrer fest. Acht von ihnen hatten einen Wert von über 1,1 Promille und mussten ihren Führerschein gleich vor Ort abgeben. Zusätzlich erwarten diese Promillesünder Strafverfahren und mehrere Punkte in Flensburg. Weitere 13 Fahrzeugführer müssen nach den Faschingstagen mit einem Fahrverbot und einem Bußgeld mit Punkten in der Verkehrssünderdatei rechnen, nachdem auch bei ihnen der Alkoholtest einen zu hohen Promillegehalt angezeigt hatte. Darüber hinaus hatten weitere neun kontrollierte Fahrer Drogen im Blut. Auch sie müssen demnächst auf ihren Führerschein verzichten und ebenfalls ein Bußgeld bezahlen. Außerdem registrierte die oberfränkische Polizei im Kontrollzeitraum sieben Verkehrsunfälle, bei denen Alkohol oder Drogen im Spiel waren.

Mit 3,22 Promille am Steuer

Deutlich über die Stränge geschlagen hatte am Samstagvormittag eine 51-jährige Autofahrerin bei Marktredwitz im Landkreis Wunsiedel, die gegen 10 Uhr in eine Polizeikontrolle geriet. Ein bei ihr durchgeführter Atemalkoholtest ergab den beachtlichen Wert von 3,22 Promille. Nach einer Blutentnahme stellten die Polizisten den Führerschein der Frau sicher. Sie muss sich demnächst vor Gericht für ihr Verhalten verantworten.

Zahlreiche Streitereien und Körperverletzungen

Neben der routinemäßigen Begleitung von etlichen Faschingsumzügen waren die oberfränkischen Polizisten auch bei zahlreichen Einsätzen gefordert. Bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberfranken wurden zwischen „Weiberfasching“ und den frühen Morgenstunden des Aschermittwochs rund 2100 Einsätze abgearbeitet. 89 Streitigkeiten galt es zu schlichten und 62 Ruhestörungen zu beenden. In 45 Fällen eskalierten die Auseinandersetzungen und es kam zu Körperverletzungsdelikten. 85 Feiernde schauten derart tief ins Glas, dass sie vollkommen hilflos waren. In diesem Zusammenhang mussten die restlos Betrunkenen von den Ordnungshütern in die Obhut des Rettungsdienstes oder der Angehörigen gegeben werden.

 


 

Coburg: 64-Jährige wegen Körperverletzung verurteilt

Das Amtsgericht Coburg hat am Mittwoch (29. Januar) eine 64-Jährige wegen Körperverletzung und Beleidigung zu fünf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Die Rentnerin hatte im April 2013  einen vierjährigen, türkischen Jungen zunächst gepackt und geschüttelt, ihn anschließend in eine Hecke am Straßenrand geworfen. Zuvor hatte sie die 29-jährige Mutter des Kindes ausländerfeindlich beleidigt. (TVO berichtete mehrmals!) Die Rentnerin ist keine Unbekannte. In der Vergangenheit war sie schon öfter auf Grund verbaler Attacken auffällig geworden und ist vorbestraft.

 


 

 

Sonnefeld (Lkr. Coburg): Mann mit Fußtritten traktiert – Polizei sucht Zeugen

Mit Kopfverletzungen musste ein 21 Jahre alter Mann in Sonnefeld im Landkreis Coburg am späten Samstagabend (18. Januar) vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Drei bislang unbekannte junge Männer hatten den 21-Jährigen auf einer Faschingsveranstaltung im Ortsteil Hassenberg geschlagen und mit Fußtritten traktiert. Offenbar geriet der 21-Jährige mit dem Trio um etwa 23 Uhr während der Faschingsfeier in dem dortigen Sportheim in Streit. Anschließend gingen die jungen Leute auf den Parkplatz und die verbale Auseinandersetzung eskalierte, als einer der Unbekannten den 21 Jahre alten Mann aus dem Landkreis Kronach schlug. Als dieser zu Boden ging, traten vermutlich zwei der Männer mehrere Male gegen den Kopf ihres Opfers und ließen es dann verletzt zurück. Die Schläger sind etwa 19 Jahre alt, einer von ihnen zirka 176 Zentimeter groß.

 Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen und bittet um Mithilfe:

  • Wer hat am Samstagabend ab zirka 23 Uhr, die Streitigkeit zwischen den jungen Männern im Sportheim beziehungsweise auf dem Parkplatz beobachtet?
  • Wer hat den Übergriff der Unbekannten auf den 21-Jährigen gesehen?
  • Wer kennt die drei Männer und / oder kann Hinweise auf ihren Aufenthaltsort geben?

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 zu melden.

 


 

 

Bluttat in Bayreuth: Polizei nimmt mutmaßlichen Messerstecher fest!

26-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth ermittelt

Am Neujahrsmorgen wurde in der Bayreuther Kanalstraße ein 21-jähriger Mann durch Messerstiche schwer verletzt. (Wir berichteten.) Dem Fachkommissariat der Kripo Bayreuth gelang es dank intensiven Ermittlungen einen dringend Tatverdächtigen zu ermitteln. Der 26 Jahre alte Mann sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Polizei nimmt Verdächtigen in seiner Wohnung fest

Die Ermittler und die Bayreuther Staatsanwaltschaft nahmen kurz nach der Tat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes auf. Hierbei sicherten die Polizeibeamten eine große Anzahl von Spuren am Tatort und begannen noch in der Nacht mit der Vernehmung von Zeugen. Die Bevölkerung wurde um Mithilfe bei der Fahndung nach dem flüchtigen Gewalttäter gebeten. Auch TVO rief die Bevölkerung auf, um das Verbrechen aufzuklären. Nach umfangreichen Ermittlungen sowie Hinweisen aus der Bevölkerung erhärtete sich der Verdacht gegen einen 26 Jahre alten Mann aus dem Landkreis Bayreuth. Am Donnerstag nahmen ihn Polizeibeamten in seiner Wohnung widerstandslos fest.

Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth wurde der 26-Jährige am Freitagvormittag dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Bayreuth vorgeführt. Dieser erließ gegen den Mann einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der Tatverdächtige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Bayreuth dauern an.

 


 

 

Lichtenfels: Silvesterstreit – Unterlippe fast abgebissen

Am Neujahrsjahr gegen 4:00 Uhr kam es auf einer Silvesterfeier in der Parkstraße des Lichtenfelser Ortsteils Schney zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer 37-Jährigen und einem weiteren weiblichen Gast. Als ein 37-Jähriger, der gleichzeitig Lebensgefährte der 37-Jährigen ist, die beiden Frauen trennen wollte, biss ihm seine Freundin in die Unterlippe. Dies geschah so stark, dass die Unterlippe des 37-Jährigen halb abgetrennt wurde. Er musste in das Klinikum Coburg verbracht werden. Seine Lebensgefährtin erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung.

 


 

 

Oberfranken: 170 Einsätze – Silvesterbilanz der Polizei

Beamten zählten 21 Körperverletzungen

Über 170 Einsätze zählte die Einsatzzentrale Oberfranken zum Jahreswechsel 2013/2014. In der Zeit von Mitternacht bis 5:00 Uhr morgens wurden die meisten Einsätze registriert. Insgesamt, so die Bilanz der Polizei, verlief die Silvesternacht im Vergleich zu den Vorjahren ruhiger. In den oberfränkischen Städten und Gemeinden waren zahlreiche Polizisten bei insgesamt 21 Körperverletzungen vor Ort und mussten 27 Streitigkeiten schlichten. In 22 Fällen hatten die Beamten mit randalierenden Personen zu tun. In Coburg wurde dabei ein Polizist leicht verletzt. Mit lebensgefährlichen Verletzungen endete ein Streit zwischen zwei Männern in Bayreuth. Ein bislang Unbekannter verletzte einen 21-Jährigen mit Messerstichen in Brust- und Bauchbereich lebensgefährlich. (Wir berichteten).

Feuerwehren rückten zu acht Bränden aus

Insgesamt rückten Polizei und Feuerwehr zu acht Bränden aus. Dabei handelte es sich überwiegend um brennende Mülltonnen, Container oder Hecken, die durch Feuerwerkskörper in Brand geraten waren. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehren konnte stets Schlimmeres verhindert werden, dennoch entstand ein Schaden von zirka 3.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Zahlreiche Sachbeschädigungen

Weiterhin beschäftigten die Beamten zahlreiche Fälle von Sachbeschädigungen. Unbekannte sprengten mit Böllern Briefkästen, einen Zigarettenautomaten sowie einen Kanaldeckel, wobei sie einen Sachschaden von etwa 1.000 Euro anrichteten. In Bamberg beschädigten Unbekannte ein geparktes Zivilfahrzeug der Polizei in Höhe von geschätzten 1.000 Euro. Ungezählt sind insbesondere die Einsätze, bei welche Personen aufgrund ihres Alkoholkonsums die Unterstützung der Polizei und des Rettungsdienstes benötigten.

 


 

 

Hof: Die besinnlichen Tage sind vorbei – diverse Schlägereien

Der Weihnachtsfrieden ist vorbei

Es scheint auch für die Polizei Hof ganz offensichtlich vorbei zu sein mit dem Weihnachtsfrieden und so gab es zwischen Freitagnachmittag (27. Dezember) und dem heutigen Samstag diverse Schlägereien in der Saalestadt.

 

Prügelei in Fitnessstudio

Den Anfang machten zwei eigentlich befreundete junge Männer in einem Fitnessstudio, die mit den Fäusten aufeinander einschlugen bis sich beide Kontrahenten am Boden wiederfanden. Nachdem die Polizei die Anzeige aufgenommen hatten, versöhnten sich die beiden wieder – ob es bei ihrem Streit um bessere und effektivere Trainingsmethoden ging und ob sie auch weiter zusammen trainieren werden, ist unbekannt.

 

Schlägerei im Treppenhaus

Am Freitagabend dann gerieten im Treppenhaus eines Mietsblockes zwei Hofer aneinander. Dabei stieß ein mit 2,52 Promille alkoholisierter 49-Jähriger seinen 38-jährigen Kontrahenten, sodass dieser auf die Treppenstufen fiel und Verletzungen davontrug, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

 

Nachbar mit Küchenmesser bedroht

Über mangelnde Gastfreundschaft kann sich ein 52-jähriger Anwohner der Hofer Ernst-Reuter-Straße beschweren, denn sein alkoholisierter 53-jähriger Nachbar und Gastgeber schubste ihn unvermittelt von seinem Stuhl und bedrohte ihn mit einem Küchenmesser. Daraufhin verließ das Opfer fluchtartig die Wohnung, musste aber wegen einer erlittenen Rückenverletzung ambulant behandelt werden.

 

Zwei Kopfstöße in Tanzlokal

Kurz nach drei Uhr gerieten dann in der Nacht zum heutigen Samstag zwei Hofer in einem Tanzlokal in der Marienstraße aneinander. Die Auseinandersetzung beschränkte sich zunächst auf eine verbale Konfrontation, bis einer der Streithähne den anderen mit einem Kopfstoß niederstreckte. Beim Eintreffen der Beamten war der Schläger bereits verschwunden, seine Identität ist jedoch bekannt.

Lange hielt der Frieden daraufhin allerdings nicht an, denn kurz darauf wurden die Polizisten erneut ins gleiche Lokal gerufen – wieder waren zwei junge Männer auf der Tanzfläche aneinander geraten und wieder hatte einer – mit zwei Promille deutlich alkoholisiert – den anderen mittels eines Kopfstoßes zu Boden geschickt. Das Opfer musste ins Krankenhaus gebracht werden, dem Täter wurde ein Platzverweis für die Innenstadt erteilt.

 

Sperrstunden-Zwist

Den Abschluss des wenig friedvollen nachweihnachtlichen Wochenendauftakts bildeten ein 22-jähriger Rehauer und ein 21-jähriger Schüler aus Hof, die zur Sperrstunde in einem Tanzlokal in der Uferstraße aneinander gerieten. Der Rehauer würgte dabei seinen Kontrahenten am Hals, wogegen sich dieser mit einem gezielten Faustschlag zur Wehr setzte. Das Resultat war eine stark blutende Nase des 22-Jährigen, die eine ärztliche Behandlung erforderlich machte.

 


 

 

A9/Creußen (Lkr. Bayreuth): Zwei Verletzte nach Überholmanöver

Ein Verkehrsunfall mit zwei Verletzten ereignete sich heute Morgen (2. Dezember) auf der A9 Höhe Creußen in Richtung München. Mit seinem Ford Transit scherte ein 24-Jähriger von der mittleren auf die linke Fahrspur aus um einen Lkw zu überholen. Der Brandenburger übersah dabei einen Volvo. Dieser konnte nicht mehr ausweichen und prallte auf den Ford auf. Der 44-jährige Volvo-Fahrer aus Mühlberg und sein 36-jähriger Beifahrer aus Senftenberg wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro. Der Unfallverursacher blieb unverletzt und wird wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt.

 


 

 

Lichtenfels: 20-Jähriger wird grundlos zusammengeschlagen

Gegen 3.45 Uhr in der Nacht zum heutigen Freitag überraschten in Lichtenfels zwei Gewalttäter auf offener Straße einen 20-Jährigen, der sich gerade ein Sandsteingebäude ansah und schlugen ihn zusammen. Einer der beiden Täter schlug dem Geschädigten mehrfach mit der Faust gegen die Stirn, der zweite schlug sogar mit einem Sturzhelm zu.  Das Opfer musste ins Krankenhaus gebracht werden und war nicht in der Lage, eine Personenbeschreibung zu liefern.

Daher bittet die Polizeiinspektion Lichtenfels mögliche Zeugen des Vorfalls nun, sich umgehend unter 09571 / 95200 zu melden.

 


 

 

Hof: Freundin auf offener Straße geschlagen und getreten

Eine junge Frau in Hof ist auf offener Straße von ihrem Freund misshandelt worden. Der 28-jährige und seine 23 Jahre alte Freundin sind in der Sophienstraße einer Streifenbesatzung aufgefallen. Als sie die junge Frau ansprachen, gab diese zunächst an, dass alles in Ordnung sei. Zwei Frauen aber hatte beoachtet, wie der Mann die junge Frau geschlagen hatte.

Die 23-jährige hatte zunächst aus Angst nichts gesagt und berichtete anschließend den Beamten, dass ihr Freund sie zuerst an den Haaren auf den Boden gezogen hat. Dies wiederholte er nochmals nachdem sie wieder aufgestanden war. Als sie nun auf dem Boden lag, trat er ihr  mit dem Fuß  gegen den Oberkörper und Oberschenkel .Danach schlug er ihren Kopf noch mehrmals gegen eine Hauswand, als sie sich  auf einen Kellerfenster-Sims gesetzt hatte. Dem rabiaten Freund sprachen die Beamten ein Kontaktverbot aus. Ihn  erwartet eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. 

A9/Bayreuth: Totalschaden nach Überschlag

Ein 37-jähriger Opel-Fahrer aus Bayreuth war am Montagabend viel zu schnell unterwegs. Beim abbiegen in eine Autobahnausfahrt überschlug sich der Wagen. An der Ausfahrt Bayreuth-Süd kam er wegen überhöhter Geschwindigkeit in der Kurve des Ausfahrtsbereichtes nach links von der Fahrbahn ab. Sein Opel fuhr auf den dortigen Erdwall, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer des Wagens blieb unverletzt, doch sein gleichaltriger Beifahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Das Fahrzeug hatte nur noch Schrottwert und wurde abgeschleppt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 5000 Euro. Der 37-Jährige wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt.

 



 

Kronacher Freischießen: Zahl der Gewaltdelikte deutlich gestiegen

Elf Tage feierte der Frankenwald sein größtes Volksfest, jetzt wird Bilanz des Freischießens in Kronach gezogen. Grundsätzlich sind alle Beteiligten zufrieden mit dem Verlauf, allerdings vermeldet die Polizei eine zunehmende Gewaltbereitschaft. Insgesamt 33 Körperverletzungen wurden von der Polizei im Zusammenhang mit dem diesjährigen Kronacher Freischießen registriert. 2012 waren es noch 28 gewesen. Zum Vergleich: In den Jahren 2005 bis 2008, waren anlässlich des Festes lediglich ein bis sieben Delikte dieser Art angezeigt worden. Besonders bei den sogenannten XXL-Nächten nahm die Zahl der Polizei-Einsätze wegen Schlägereien deutlich zu. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

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