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Heinersreuth: Totes Baby im Abfall gefunden – Polizei nimmt 19-jährige Mutter fest

UPDATE (Dienstag, 20. Juli / 16:50 Uhr):

Nachdem am gestrigen Montag (19. Juli) die Leiche eines Neugeborenen in einem Abfallbehälter vor einem Mehrfamilienhaus in Heinersreuth (Landkreis Bayreuth) gefunden wurde, erging am Dienstagnachmittag (20. Juli) gegen die 19 Jahre alte Mutter der Haftbefehl. Die junge Frau befindet sich wegen dringenden Tatverdachts auf Totschlag in einer Justizvollzugsanstalt.

19-Jährige brachte vermutlich das Kind am vergangenen Wochenende zur Welt

Wie TVO berichtete, entdeckte eine Zeugin gegen 12:30 Uhr die Leiche des Babys. Die Kriminalpolizei nahm daraufhin zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth die Ermittlungen auf. Noch am Montagabend konnte die Polizei die 19-jährige Mutter des Säuglings im Landkreis Bamberg vorläufig festnehmen. Aufgrund der umfangreichen Ermittlungen sowie des vorläufigen Ergebnisses der rechtsmedizinischen Untersuchung besteht der Tatverdacht eines Tötungsdeliktes. Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler davon aus, dass die Mutter das Kind am vergangenen Wochenende lebend zur Welt brachte. Das abschließende Ergebnis der Untersuchung steht bislang noch aus. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Aktuell-Bericht vom Dienstag (20. Juli)
Im Müll entsorgt: 19-jährige Mutter tötet ihr Baby nach der Geburt in Heinersreuth

ERSTMELDUNG (Montag, 19. Juli / 18:30 Uhr):

Der Leichnam eines Säuglings wurde am Montagmittag (19. Juli) vor einem Wohnhaus in Heinersreuth (Landkreis Bayreuth) gefunden. Die Kriminalpolizei Bayreuth und die Staatsanwaltschaft Bayreuth haben die Ermittlungen übernommen. Einzelheiten zu dem Fall liegen noch nicht vor.

Frau findet den Leichnam

Gegen 12:30 Uhr machte eine Zeugin vor einem Mehrfamilienhaus in Heinersreuth den schrecklichen Fund. Die Frau fand den Leichnam eines Neugeborenen in einem Abfallbehälter. Zur Klärung der genauen Todesursache ordnete die Staatsanwaltschaft die Durchführung einer rechtsmedizinischen Untersuchung an. Zudem führten Spezialisten der Kriminalpolizei Bayreuth vor Ort umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die Ermittler arbeiten derzeit mit Hochdruck an diesem Fall.

Wie das Neugeborene verstarb und die Hintergründe zur Tat, sind bislang völlig unklar. Auch über das Alter gibt es derzeit keine Informationen.

Bilder vom Fundort
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Bamberg: Identität der Toten aus dem Main-Donau-Kanal ist geklärt

Ermittler konnten die Identität der leblosen Unbekannten aus dem Main-Donau-Kanal in Bamberg klären, so das Polizeipräsidium Oberfranken am Freitagnachmittag (09. Juli). Wie TVO berichtete, wurde die Frau am 29. Juni dieses Jahres im Bereich des Faltboot-Clubs leblos geborgen. Eine Obduktion ergab keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Mit Hilfe einer Öffentlichkeitsfahndung bekam die Polizei einen entscheidenden Hinweis zur Identität. Weiterlesen
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Busfahrer will in Hof Streit schlichten: 63-Jähriger stirbt bei Messerangriff

UPDATE (15:15 Uhr)

Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Busfahrer am frühen Dienstagmorgen (06. Juli) in Hof erging gegen den 43 Jahre alten Tatverdächtigen aus Sachsen am Dienstagmittag ein Untersuchungshaftbefehl durch den Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Hof. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof zu den Hintergründen der Tat laufen unter Hochdruck.

Reisegruppe mit Hilfe von Dolmetschern als Zeugen vernommen

Im Verlauf des Vormittages konnten die Kriminalbeamten einen Teil der polnischen Reisegruppe mit Hilfe von Dolmetschern als Zeugen vernehmen. Demnach waren die Reisenden mit zwei vollbesetzten Reisebussen unabhängig voneinander unterwegs und trafen sich am Bahnhofsvorplatz in Hof zum Passagierwechsel. Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler davon aus, dass der 43-jährige Verdächtige aus dem Vogtlandkreis zunächst unvermittelt auf einen 52-jährigen Fahrgast zu ging und ihm einen Faustschlag verpasste. Der 52-Jährige stand mit weiteren Fahrgästen auf dem Gehweg in unmittelbarer Nähe des Reisebusses. Durch den Schlag stürzte der Mann zu Boden und erlitt leichte Verletzungen. Unmittelbar darauf attackierte der 43-Jährige mit einem Messer den 63 Jahre alten polnischen Busfahrer, der in nächster Nähe stand und dazwischen gehen wollte. Dadurch erlitt der 63-Jährige tödliche Stichverletzungen am Oberkörper. Einzelheiten soll eine rechtsmedizinische Untersuchung klären. Die Tatwaffe, ein klappbares Taschenmesser mit einer etwa acht Zentimeter langen Klinge, stellten die Beamten noch am Tatort sicher.

Untersuchungshaftbefehl erlassen

Den 43-Jährigen konnten Polizeibeamte unmittelbar nach der Attacke vorläufig festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof wurde er noch am gleichen Tag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Mann machte Angaben und räumte ein, den Busfahrer mit einem Messer verletzt zu haben. Er bestreitet allerdings, dass er den Fahrer habe töten wollen. Polizeibeamte lieferten den Tatverdächtigen anschließend in eine Justizvollzugsanstalt ein. Da der Beschuldigte psychische Auffälligkeiten zeigt, wird hierzu eine Begutachtung erfolgen. Nach derzeitigem Stand hat die Tat keinerlei fremdenfeindlichen oder politisch motivierten Hintergrund.

Reisegruppe konnte Fahrt fortsetzen 

Die Reisegruppen aus Polen konnten im Anschluss ihre Fahrten mit den Bussen fortsetzen. Zeugen unter den Fahrgästen, die Angaben machen konnten, wurden im Anschluss an die Ermittlungen mit einem separaten Bus nach Polen gebracht. Ebenso die am Tatort anwesende Lebensgefährtin des getöteten Busfahrers, die in der Nacht von einem Kriseninterventionsteam betreut worden war.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Hof: Polnischer Busfahrer am Hauptbahnhof mit Messer getötet

Erstmeldung (08:30 Uhr)

Ein 63 Jahre alter Busfahrer wurde in der Nacht zum Dienstag (06. Juli) in Hof von einem 43-Jährigen erstochen, nachdem dieser einen Streit zwischen einem Reisegast und dem Tatverdächtigen (43) schlichten wollte. Die Polizei nahm inzwischen den 43-Jährigen fest. Die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft ermitteln derzeit wegen einem Tötungsdelikt.

43-Jähriger attackiert Fahrgast - Busfahrer geht dazwischen

Nach bisherigen Erkenntnissen wartete gegen 0:30 Uhr eine Gruppe Reisender am Hofer Bahnhofsvorplatz, die mit zwei Omnibussen aus Polen unterwegs waren. Neben den Reisebussen legten einige Fahrgäste am Gehsteig eine Raucherpause ein. Aus bislang unklarer Ursache kam es dabei zu einem Streit mit dem 43 Jahre alten Mann aus Sachsen, der sich in unmittelbarer Nähe aufhielt. Nachdem dieser zunächst einen Fahrgast attackierte und diesen leicht verletzte, ging der 63-jährige Busfahrer dazwischen.

43-Jähriger ersticht Busfahrer mit einem Taschenmesser

Dabei fügte der 43-Jährige dem Fahrer aus Polen mit einem Taschenmesser tödliche Verletzungen zu. Anschließend flüchtete er zu Fuß und konnte noch in der Nähe des Tatortes von der Polizei festgenommen werden. Der Mann leistete keinen Widerstand.

63-Jähriger stirbt noch am Tatort

Die Reisenden setzten währenddessen den Notruf ab und leisteten dem Busfahrer Erste Hilfe. Ein Notarztteam konnte dem 63-Jährigen nicht mehr helfen, er erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen.

Ermittler führen mit Hilfe von Dolmetschern Vernehmungen durch

Die Polizei sperrte den Bahnhofsvorplatz weiträumig ab und Kriminalbeamte führten eine umfangreiche Spurensicherung durch. Das Fachkommissariat für Tötungsdelikte bei der Kripo Hof nahm in enger Zusammenarbeit mit einem Staatsanwalt aus Hof die Ermittlungen auf. Mit Hilfe von Dolmetschern führen die Kriminalbeamten umfangreiche Vernehmungen der polnischen Reisegäste durch. Der 43-jährige Tatverdächtige wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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Bamberg: Polizei nimmt Diebes-Trio in der Innenstadt fest!

Erfolglos blieben am frühen Montagmorgen (05. Juli) drei Diebe in der Bamberger Innenstadt, die es auf das Handy eines 36-Jährigen abgesehen hatten. Der Polizei gelang es, sie auf der Flucht festnehmen. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor Taschendiebe und gibt Tipps, damit nicht auch Sie Opfer werden. Weiterlesen
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Trockau: Erneuter Aufbruch eines Kleintransporters im Landkreis Bayreuth

Im Laufe der vergangenen Woche gingen Unbekannte drei geparkte Kleintransporter in Raum Pottenstein (Landkreis Bayreuth) an. Die Täter waren auf der Suche nach Baumaschinen. Wir berichteten! Die Kripo Bayreuth übernahm die Ermittlungen. Geprüft wird jetzt auch, ob ein ähnlicher Fall in Trockau (Landkreis Bayreuth), der ebenfalls aus der letzten Woche stammt, im gemeinsamen Zusammenhang steht.

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Landkreis Bayreuth und Kulmbach: Unbekannte brechen mehrere Transporter auf

In der Nacht zum Dienstag (16. Juni) brachen Unbekannte im Landkreis Kulmbach und Bayreuth mehrere Kleintransporter entlang der B85 auf und entwendeten hochwertiges Bauwerkzeug. Die Kriminalpolizei Bayreuth bittet um Hinweise von Zeugen. Weiterlesen
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Bayreuth: Einbruch in das Jugendkulturzentrum „Schokofabrik“

Bislang unbekannte Täter drangen zwischen Sonntag (06. Juni) und Montag gewaltsam in die Bayreuther Schokofabrik ein und entwendeten diverse Elektronikartikel. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

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Soko Radweg: Hammerkopf am Tatort wirft weiterhin Fragen auf – Erneuter Zeugenaufruf!

Der im August vergangenen Jahres am Tatort des Gewaltverbrechens in Bayreuth entdeckte Hammerkopf wirft bei den Ermittlern der Soko Radweg nach wie vor viele Fragen auf. Um wichtige Hinweise zur Herkunft des Hammers und damit eventuell auch zur Aufklärung des Mordes an dem 24 Jahre alten Fahrradfahrer zu erhalten, starten die Kriminalbeamten einen erneuten Zeugenaufruf.

Zusammenhang des Hammerkopfes mit dem Mord bislang nicht eindeutig geklärt

Der abgebrochene, 500 Gramm schwere Kopf eines älteren Schlosserhammers wurde in der Tatnacht zum 19. August 2020 neben dem Leichnam des jungen Mannes auf dem Fuß- und Radweg zwischen der Dr.-Konrad-Pöhner-Straße und der Fraunhoferstraße entdeckt. Wie eine Obduktion bestätigte, starb der 24-jährige Radfahrer aufgrund massiver Gewalteinwirkung mit einem Messer. Ein Zusammenhang des Hammerkopfes mit dem Mord ist nach intensiven Ermittlungen und Untersuchungen bislang nicht eindeutig geklärt. Ebenso konnte der abgebrochene Holzstiel des Hammers noch nicht aufgefunden werden, so das Polizeipräsidium Oberfranken am Dienstag (08. Juni).

Wurde der Hammer bei einem Einbruch oder Diebstahl verwendet?

Für die Ermittler der Soko Radweg ist es deshalb von Bedeutung zu erfahren, woher dieser Hammerkopf stammt beziehungsweise wer einen solchen kompletten Hammer vermisst. Dabei schließen die Beamten nicht aus, dass dieses Werkzeug vor der Tatnacht bei einem Einbruch oder Diebstahl in und um Bayreuth entwendet worden sein könnte. Ohne, dass dies bislang bemerkt oder bei der Polizei angezeigt wurde.

Beschreibung des 500 Gramm schweren Schlosserhammers

Bei dem aufgefundenen, 500 Gramm schweren Hammerkopf handelt es sich um einen älteren Schlosserhammer. Auffällig an dem Kopf des Hammers sind die Reste der silbernen Lackierung, die sich an Ober- und Unterseite finden. An der Spitze der Finne und an der Seite der Finne fanden sich rötliche Lackanhaftungen. Auffällig ist auch die Abplatzung an der, von hinten gesehen, rechten Kante der Schlagfläche. Der Hammerstiel aus Eschenholz ist abgebrochen.

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Nach wie vor Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt

Nach wie vor sind für Hinweise, die zum Täter oder zur Aufklärung der Tat führen, eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt. Die Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt. Die Auslobung gilt ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. Hinweise nimmt die Soko Radweg unter der Telefonnummer 0921/506 2444 entgegen.

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Bamberg: Etwa 20-köpfige Gruppe gerät mit vier Personen in Streit!

Ein Streit zwischen zwei Gruppen artete am Vorabend in Bamberg aus, sodass eine Person verletzt wurde, so die Polizei am Freitag (14. Mai). Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilt, bestand eine Gruppe aus zehn bis 20 Männern. Die Kripo sucht Zeugen zum Vorfall. Weiterlesen

Misshandlung in Hof: Kinder kommen mit lebensgefährlicher Unterkühlung ins Krankenhaus

Mit lebensgefährlicher Unterkühlung kamen ein einjähriges Mädchen und ein knapp zweijähriger Junge am vergangenen Sonntagabend in Hof in eine Klinik, so die Polizei am Dienstag (04. Mai). Die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof ermitteln gegen die Mutter (26) und den Vater (30) derzeit wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen. Weiterlesen
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Soko Radweg: Über 60 Hinweise nach Sendung „Aktenzeichen XY“ eingegangen

Die ZDF-Sendereihe „Aktenzeichen XY… ungelöst“ befasste sich am Mittwochabend (21. April) mit dem Mordfall von Daniel W. aus Bayreuth. Wir berichteten. Der damals 24-Jährige wurde im vergangenen August von einem bislang Unbekannten umgebracht. Mit dem ZDF-Beitrag erhofften sich die Ermittler weitere Hinweise, um das Gewaltverbrechen aufzuklären. Mit Erfolg. Weiterlesen
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Messerattacke in Hof: 18-Jähriger geht auf Jugendliche los

Ein 18-Jähriger ging am Donnerstagmorgen (08. April) in Hof auf seine Bekannte (16) mit einem Messer los. Wie die Polizei berichtet, war dieser zum Zeitpunkt der Tat alkoholisiert. Die junge Frau konnte zum Großteil vor den Messerangriffen ausweichen. Verletzt wurde sie leicht. Der 18-Jährige sitzt inzwischen auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Haft. Weiterlesen

Marktredwitz: Unbekannte stehlen Auto von Einkaufsmarkt-Parkplatz

Unbekannte entwendeten tagsüber einen vier Jahre alten Wagen vom Kundenparkplatz eines Verbrauchermarktes in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Nachdem der Besitzer wieder zurückkehrte, stellte er fest, dass das Auto verschwunden war. Die Kripo Hof nahm hierzu die Ermittlungen auf und bitte um Hinweise. Weiterlesen

A9 / Haag: Arbeitskollegen gehen mit Messer aufeinander los

Ein Streit zwischen zwei Arbeitskollegen (39 und 43 Jahre) endete am vergangenen Donnerstagmorgen an der A9 bei Bayreuth auf einem Parkplatz mit verletzten Personen. Dabei kam ein Messer zum Einsatz. Beide Männer müssen sich nun strafrechtlich verantworten, so die Polizei am Freitag (19. März). Weiterlesen
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Vor der Freiheitshalle in Hof: Enkeltrick-Betrüger erbeuten fünfstellige Bargeldsumme

Erneut wurde eine Seniorin in Oberfranken das Opfer eines Enkeltrick-Betruges. Die Frau übergab am Mittwoch (19. März) einem Unbekannten eine fünfstellige Bargeldsumme. Die Kriminalpolizei Hof ermittelt. Auch in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) waren gestern Enkeltrick-Betrüger erfolgreich. Wir berichteten!

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