Tag Archiv: Lagerhalle

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Döhlau: Einbrecher stehlen Tabakwaren Wert von mehreren tausend Euro

Unbekannte Täter brachen im Verlauf der vergangenen Tage in eine Lagerhalle in Döhlau (Landkreis Hof) ein und erbeuteten Zigaretten im Wert von mehreren tausend Euro. Die Kripo Hof ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen

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Bayreuth: Diebe brechen Lagerhalle & Container auf

Die Lagerhalle eines Instituts und zwei auf dem Gelände abgestellte Container brachen in der Nacht zum Donnerstag (14. März) bislang unbekannte Täter im Stadtteil Wolfsbach auf. Die Kripo Bayreuth bittet um Zeugenhinweise.

Diebe erbeuten Aluminium

Die Unbekannten drangen in der Zeit von Mittwochnachmittag (13. März) 16:00 Uhr bis Donnerstagvormittag (14. März) gegen 9:45 Uhr gewaltsam in die Lagerhalle in der Gottlieb-Keim-Straße ein. Außerdem hebelten sie die Schlösser zweier Container auf und erbeuten Aluminium im Wert von wenigen hundert Euro. Anschließend ergriffen die Täter vermutlich mit einem Fahrzeug die Flucht.

Polizei hofft auf Mithilfe

Zeugen, die in der Nacht zum Donnerstag verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Gottlieb-Keim-Straße festgestellt haben, melden sich bitte bei der Kriminalpolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-0.

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Lichtenfels: Illegales Lager mit Feuerwerkskörpern entdeckt

Das Gewerbeaufsichtsamt Coburg löste am Mittwoch (19. Dezember) in Lichtenfels, unmittelbar in der Nähe zur Autobahn A73, ein nichtgenehmigtes Lager mit Silvesterfeuerwerkskörpern auf. Dies teilte am heutigen Freitag (21. Dezember) die Regierung von Oberfranken mit. Die Beamten fanden insgesamt über 100 Paletten mit Feuerwerkskörpern vor. Diese hatten eine Masse von weit über 30 Tonnen und eine Nettoexplosivstoffmasse von rund sieben Tonnen. Sie wurden in der Halle unter anderem für den Weitertransport an den Einzelhandel eingelagert.

Gravierende Verstöße gegen die Vorschriften

Aufmerksam auf das von außen nicht erkennbare Lager wurden die Beamten durch einen anonymen Hinweis. Laut der Behörde wurde das Feuerwerk unter anderem zusammen mit brennbaren Flüssigkeiten aufbewahrt, was nicht nur verboten sondern auch äußerst gefährlich ist. Zum Teil lagerten die Feuerwerkskörper auch lose ohne eine schützende Umverpackung. Zudem waren in einem Bereich der Lagerhalle weder Feuerlöscher noch sonstige Löscheinrichtungen vorhanden.

Gewerbeaufsichtsamt ordnete Abtransport in sicheres Lager an

Da weder der Brandschutz gewährleistet noch der Abstand zur nahen Autobahn eingehalten wurde, bestand laut Gewerbeaufsichtsamt ein erhebliches Gefährdungspotential. Deswegen ordnete die Behörde den unverzüglichen Abtransport der gefährlichen Gegenstände in ein sicheres Lager an. Dem Betreiber des Lagers droht nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

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Großeinsatz in Seßlach: Lagerhalle wird ein Raub der Flammen

Flammen zerstörten in der Nacht zum Sonntag (30. September) eine Lagerhalle im Seßlacher Ortsteil Autenhausen (Landkreis Coburg). Erst vor wenigen Tagen war es in dem Ort zu einem ähnlichen Brand gekommen. (Wir berichteten) Der entstandene Sachschaden liegt im sechsstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Coburg übernahm die Ermittlungen zur bislang unbekannten Brandursache.

Feuer bricht in der Nacht aus

Nach bisherigen Erkenntnissen bemerkten Zeugen gegen 02:00 Uhr die Flammen in dem Gebäude im Grenzweg in Autenhausen, das hauptsächlich als Lagerhalle verwendet wurde. Sie alarmierten daraufhin die Feuerwehr und die Bewohner eines in der Nähe befindlichen Anwesens, die sich ins Freie retten konnten und somit keine Verletzungen davon trugen.

Kripo Coburg ermittelt

Trotz des schnellen Eingreifens zahlreicher Feuerwehrkräfte brannte das Bauwerk, in dem sich unter anderem mehrere Oldtimer und Brennholz befanden, bis auf die Grundmauern nieder. Die Polizei Coburg sperrte die Einsatzstelle ab und verständigte die Kollegen der Kripo, die den Fall übernahmen. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen über 100.000 Euro.

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Seßlach: Lodernde Flammen zerstören Lagerhalle

In der Nacht zum Mittwoch (19. September) wurde eine Lagerhalle im Seßlacher Ortsteil Autenhausen (Landkreis Coburg) ein Raub der Flammen. Das Gebäude brannte komplett nieder. Der Sachschaden liegt im sechsstelligen Bereich. Die Kripo Coburg ermittelt zur bislang unbekannten Brandursache.

Lagerhalle steht in Vollbrand

Ein Anwohner entdeckte, gegen 03:00 Uhr, die Flammen und verständigte sofort die Feuerwehr. Trotz der unmittelbar eingeleiteten Löschmaßnahmen stand die Scheune, in der sich Arbeitsgeräte, Maschinen und Feuerholz befanden, nach kurzer Zeit in Vollbrand. Gegen 04:00 Uhr brachten die Brandbekämpfer die Flammen glücklicherweise unter Kontrolle, sie konnten jedoch das Herunterbrennen des Gebäudes bis auf die Grundmauern nicht mehr verhindern.

Rund 100 Einsatzkräfte vor Ort

Eine Gefahr für in der Nähe befindliche Anwesen und deren Bewohner bestand nicht. Über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und der Polizei Coburg beteiligten sich an den Lösch-, Hilfe- und Absperrmaßnahmen. Wie es zum Ausbruch des Feuers kommen konnte, ermitteln derzeit Beamte der Kriminalpolizei Coburg. Nach ersten Schätzungen dürfte ein Sachschaden von rund 100.000 Euro entstanden sein.

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Pinzberg: Lagerhallenbrand verursacht 50.000 Euro Schaden

Ein Sachschaden in Höhe von mindestens 50.000 Euro entstand am späten Mittwochnachmittag (30. Mai) beim Brand einer großen Lagerhalle im Pinzberger Ortsteil Gosberg (Lkr. Forchheim). Zwei Personen erlitten durch das Feuer eine leichte Rauchgasvergiftung.

 

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Heizöl-Lkw außer Gefahr gebracht

Gegen 16:45 Uhr bemerkten Angestellte eines Baustoffhandels in der Sportplatzstraße das Feuer bei der Lagerhalle und alarmierten die Rettungskräfte. Dem Firmeninhaber gelang es noch, aus dem betroffenen Bereich der zweigeteilten Halle die dort abgestellten Fahrzeuge, darunter auch einen Heizöl-Lkw, herauszufahren, bevor sich die Flammen weiter ausbreiteten. 

Rund 150 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Die rund 150 Feuerwehrkräfte konnten in der Folgezeit ein Übergreifen der Flammen auf die andere Hallenhälfte verhindern. Wohnhäuser waren nicht in Gefahr. Der Besitzer sowie eine Feuerwehrfrau erlitten bei dem Brand eine leichte Rauchgasvergiftung und mussten ärztlich behandelt werden.

Ermittlungen zur Brandursache dauern an

Beamte der Bamberger Kripo nahmen noch am Abend vor Ort die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache auf. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte das Feuer im Bereich eines Schuttberges vor der Halle ausgebrochen sein, bevor es anschließend auf das Gebäude übergriff.

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Großeinsatz in Kulmbach: Bowlingcenter brennt lichterloh

UPDATE (10:40 Uhr)

Ein loderndes Feuer in einem Freizeitcenter im Kulmbacher Industriegebiet sorgt seit den frühen Morgenstunden des Montages (23. April) für einen Großeinsatz. Bislang erlitt niemand Verletzungen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden jedoch auf mehrere 100.000 Euro. Im Bereich des Brandortes muss wohl den ganzen Tag über die Straße gesperrt werden. Die Brandursache ist noch unklar.

 

Feuer im Bowlingcenter

Kurz nach 3:30 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle Bayreuth-Kulmbach die Meldung über eine starke Rauchentwicklung aus dem Freizeitcenter in der Straße „Am Goldenen Feld“ ein. Als die Feuerwehr eintraf, brannte es innerhalb der Halle, in der auch ein Bowlingcenter untergebracht ist. Zum Brandzeitpunkt war der Freizeitcenter menschenleer. Nach ersten Einschätzungen brannte die Halle im Inneren nahezu komplett aus. Nachdem das Gebäude mit Blech verkleidet ist, gestalten sich die Löscharbeiten der Feuerwehr schwierig. Derzeit sind bis zu 270 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz.

Bewohner wurden vor Rauch gewarnt

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die umliegenden Bewohner über Rundfunkdurchsagen sowie über die Sozialen Medien aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Gegen 9:30 Uhr konnte die Gefahrenmeldung wieder aufgehoben werden.

Stundenlange Löscharbeiten

Nach ersten Maßnahmen durch Beamte der Polizeiinspektion Kulmbach haben mittlerweile Brandfahnder der Bayreuther Kripo die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Ursache des Feuers übernommen. Für die Löscharbeiten wird die Straße „Am Goldenen Feld“ zwischen der Theodor-Heuss-Allee und dem Bienenhofweg voraussichtlich den gesamten Tag gesperrt sein. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kommt es derzeit nicht.

Kulmbach: Feuer in einem Freizeitcenter löst Großeinsatz aus
Kulmbach: Feuer in einem Freizeitcenter am Montagmorgen

ERSTMELDUNG (09:00 Uhr)

Gegen 04:00 Uhr am Montagmorgen (23. April) brach in einem Bowlingcenter in Kulmbach ein Feuer aus. Umliegende Feuerwehren und das THW eilten zu dem Brandort. Beim Eintreffen der zahlreichen Einsatzkräfte stand die Halle bereits im Vollbrand. Meterhohe Rauchschwaden drangen aus dem Gebäude und machten die Löscharbeiten enorm schwierig. Stundenlang waren die Feuerwehrleute damit beschäftigt das Feuer unter Kontrolle zu halten. Der Einsatz dauert derzeit noch an. Die Brandursache ist bislang noch völlig unklar, es laufen die ersten Ermittlungen. Auch über mögliche Verletzte oder das Ausmaß des Schadens ist noch nichts bekannt.

Oberfranken Aktuell Bericht vom 23. April 2018
Großbrand Kulmbach: schwieriger Einsatz für Feuerwehr
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Kasendorf: Dach einer Lagerhalle eingestürzt

UPDATE (11:15 Uhr):

Provisorische Dachkonstruktion beschädigt Sprinkleranlage

Die Feuerwehr wurde am Dienstagmorgen (3. Oktober) durch einen ausgelösten Brandmelder zu der Lagerhalle, in der hochwertige Möbelstücke gelagert werden, gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stürzte aus bisher unbekannten Gründen die provisorische Dachkonstruktion zusammen. In der Folge wurde im Inneren des Gebäudes die Sprinkleranlage stark beschädigt und es kam zu einem massiven Wassereintritt in der Halle. Laut News5-Berichten sicherten Kräfte von Feuerwehr und THW das Gebäude ab und stoppten das weitere Eindringen von Wasser, um einen größeren Sachschaden zu verhindern. Mit Wasserschiebern und Pumpen wurde im Anschluss versucht, dass eingedrunge Wasser aus dem Gebäude zu schaffen. Warum das Provisorium einstürzte, ist bisher unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Insgesamt befanden sich über 100 Kräfte im Einsatz. Der Sachschaden wurde auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt.

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ERSTMELDUNG (9:45 Uhr):

Keine Verletzten

Großeinsatz für die Rettungskräfte am heutigen Feiertag: Am Dienstagmorgen (03. Oktober) stürzte in Kasendorf (Landkreis Kulmbach) das Hallendach einer Lagerhalle ein. Die Halle befindet sich im dortigen Industriegebiet auf einem Betriebsgelände. Ein Großaufgebot von Rettungskräften ist derzeit vor Ort im Einsatz. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Die Höhe des Schadens ist noch nicht absehbar. Die Ursache des Unglücks ist ebenso noch nicht bekannt.

 

  • Weitere Informationen folgen.
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Warmensteinach: Scheune brennt auf die Grundmauern nieder

Bis auf die Grundmauern ist am Sonntagnachmittag (1. Januar) eine Scheune im Warmensteinacher Ortsteil Wagenthal (Landkreis Bayreuth) niedergebrannt. Ein darin abgestelltes Wohnmobil, ein Loipenspurgerät und weitere kleinere Gerätschaften wurden ein Raub der Flammen.

Kripo Bayreuth ermittelt

Kurz nach 14:00 wurden die Einsatzkräfte über das Feuer informiert. Das Großaufgebot an Feuerwehrkräften konnte ein Abbrennen der 20 mal 8 Meter großen landwirtschaftlichen Halle aber nicht mehr verhindern. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 65.000 Euro. Die Brandfahnder der Kripo Bayreuth übernahmen noch am Sonntag die Ermittlungen zur Brandursache.

Update: Polizei geht von Brandstiftung aus

Wie die Polizei am Montagnachmittag (2. Januar) mitteilte, zündeten Unbekannte offenbar vorsätzlich die Scheune an. Die Kriminalpolizei bittet deshalb um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Ermittler fragen:

  • Wer hat am Sonntag, zwischen 13:00 und 14:00 Uhr, im Ortsteil Wagenthal verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge gesehen?
  • Wem sind im Vorfeld verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge aufgefallen, die im Zusammenhang mit dem Brand stehen könnten?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise zur Brandursache geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-0 entgegen.

 

Scheunenbrand im Litzendorfer Ortsteil Melkendorf

Im Litzendorfer Ortsteil Melkendorf (Landkreis Bamberg) brach kurz nach Mitternacht am Neujahrstag (1. Januar) ein Feuer in einer Scheune aus. Zwei Männer wurde leicht verletzt. Die Tiere konnten gerettet werden.

Tiere wurden gerettet

Neun Rinder und zwei Schweine befinden sich laut dem Besitzer auf einem Hof in Schammelsdorf. Die Scheune brannte vollständig nieder. Der Schaden wurde von der Polizei auf rund 100.000 Euro geschätzt.

Stall brennt in Eggolsheim nieder

Auch in Eggolsheim (Landkreis Forchheim) brannte ein Stall. Gegen 1:00 Uhr musste die Feuerwehr am 1. Januar anrücken. Sie verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude. Der Stall brannte auch hier vollkommen ab.

Schaden von rund 65.000 Euro

Der Schaden belief sich auf circa 60.000 Euro. Die Kripo Bamberg ermittelt in beiden Fällen. Geprüft wird, ob Feuerwerkskörper die Brände verursacht haben können.

Aktuell-Beiträge vom Montag, 2. Januar 2017
Oberfranken: Drei Großbrände am Silvesterwochenende
Melkendorf: Scheune brannte in der Silvesternacht komplett nieder
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Altenkunstadt: Gärtnerei-Brand vermutlich ein technischer Defekt

Der Großbrand in einer Lagerhalle einer Gärtnerei in Altenkunstadt (Landkreis Lichtenfels) am vergangen Mittwoch (23. November) wurde wahrscheinlich durch einen technischen Defekt ausgelöst. Wir berichteten. Dies teilte am heutigen Donnerstag (01. Dezember) das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage von TVO mit.

Erste Erkenntnisse

Ein Fremdverschulden wird bislang ausgeschlossen. Da die Flammen kaum etwas von der Lagerhalle übrig ließen, war es für die Brandfahnder schwierig, die Ursache für das Feuer hundertprozentig zu klären.

Flammeninferno in einer Gärtnerei

Am frühen Mittwochmorgen fing die Lagerhalle der Gärtnerei in Altenkunstadt Feuer und löste einen Großeinsatz der Feuerwehr mit rund 200 Einsatzkräften aus. Die 500 Quadratmeter große Halle war nicht mehr zu retten und fiel den Flammen zum Opfer. Es entstand ein Sachschaden von rund einer Millionen Euro.

Aktuell Bericht vom 23. November 2016
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Altenkunstadt: Millionenschaden nach Brand in einer Gärtnerei

Einen Schaden von rund einer Million Euro richtete ein Feuer am Mittwochmorgen (23. November) in einer großen Lagerhalle einer Gärtnerei in Altenkunstadt (Landkreis Lichtenfels) an. Verletzt wurde niemand. Rund 200 Einsatzkräfte  der örtlichen Feuerwehren kämpften gegen die Flammen.

500 Quadratmeter große Halle brennt nieder

Anwohner bemerkten kurz nach 4:00 Uhr in der Früh eine starke Rauchentwicklung und alarmierten die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Lagerhalle der Gärtnerei in der Langheimer Straße bereits in Vollbrand. Trotz des schnellen Löscheinsatzes, brannte die etwa 500 Quadratmeter große Halle vollständig ab.

THW & Feuerwehr reißen Halle ab

In dieser befanden sich neben dem Inventar auch drei Fahrzeuge, die ebenfalls ein Raub der Flammen wurden. Aufgrund akuter Einsturzgefahr müssen die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks und der Feuerwehr die zerstörte Halle abreißen. Die Langheimer Straße wird dadurch noch bis in die Mittagsstunden gesperrt sein.

  • TVO ist vor Ort und wir berichten ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell über die Ereignisse.

 

(Bilder: Freiwillige Feuerwehe Altenkunstadt)

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Aktuell-Bericht vom 23.11.2016

Hallerndorf (Lkr. Forchheim): 80.000 EUR Schaden bei Lagerhallenbrand

In der Nacht zum Freitag (14. August) wurde den örtlichen Einsatzkräften der Brand einer neuen Lagerhalle für Hackschnitzel im Hallerndorfer Ortsteil Schnaid (Landkreis Forchheim) gemeldet. In kürzester Zeit stand die erst vor kurzem fertig gestellte Halle für Pellets komplett in Brand.

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Bindlach: (Lkr. Bayreuth): Vier Verletzte bei Lagerhallenbrand

Bei dem Brand einer Lagerhalle am Bindlacher Berg (Landkreis Bayreuth) entstand am Donnerstagmittag (26. März) ein Schaden von mehreren zehntausend Euro. Vier Arbeiter erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung und kamen vorsorglich in ein Krankenhaus.

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