Tag Archiv: Landgericht

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Mordprozess Sophia in Bayreuth: Lebenslange Haft für Boujeema L.

Am Landgericht in Bayreuth fiel am Mittwochvormittag (18. September) das Urteil im Prozess um die getötete Studentin Sophia Lösche aus Amberg. Der Richter verurteilte den marokkanischen Lkw-Fahrer Boujeema L. zu einer lebenslangen Haftstrafe.

Rückblick:

14. Juni 2018: Am Autobahnkreuz Schkeuditzer Kreuz, unweit von Leipzig, steigt die 28-jährige Studentin Sophia Lösche aus Amberg in den Lkw eines 42-jährigen Marokkaners. Sie will von ihrem Studienort Leipzig nach Hause in das oberpfälzische Amberg trampen, weil ihr Vater Geburtstag hat. Doch Sophia kommt niemals an ihrem Elternhaus an. Einige Tage später wird ihre Leiche im Norden von Spanien entdeckt. Kurze Zeit später wird nach intensiven Ermittlungen Boujeema L. festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Ende Juli begann der Mordprozess, der jetzt mit dem Urteil endete.

Urteil im Fall Sophia: Lebenslange Haft wegen Mordes
Weiterführende Informationen
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Videos zum aktuellen Prozess
Plädoyers im Mordprozess Sophia: Mord oder Totschlag?
Sophia L. - Prozess in Bayreuth: Wurde die Studentin sexuell missbraucht?
Prozessauftakt Sophia L.: Staatsanwaltschaft und Verteidigung liegen weit auseinander

Hof: Prozess gegen Ex-Prokuristen der Autowelt König geht weiter

Im Prozess um die Autowelt König hat der ehemalige Prokurist das Angebot des Hofer Landgerichts, das Verfahren gegen ihn gegen eine Geldauflage einzustellen, abgelehnt. Zusammen mit seinem Verteidiger vertritt er die Meinung, das Verfahren müsse ohne Geldauflage eingestellt werden. Wegen Steuerhinterziehung im großen Stil angeklagt Der Ex-Prokurist war wie berichtet zusammen mit dem einstigen Chef der Autowelt, Thomas König, und zwei ehemaligen Verkäufern wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe angeklagt. Thomas König ging bereits auf das richterliche Angebot ein, sein Verfahren wurden gegen die Auflage von 50.000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen im Raum Hof/Wunsiedel, eingestellt. Verfahren wird in zwei Wochen fortgesetzt Den beiden ehemaligen Verkäufern wurden Bewährungsstrafen in Aussicht gestellt. Der Fall des Prokuristen wird am nächsten Prozesstag, dem 22. Mai, weiterverhandelt.
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Landgericht Hof: Prozess gegen Thomas König eingestellt

Der Prozess gegen den ehemaligen Eigentümer der Wunsiedler Autowelt König, Thomas König, wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 14 Millionen Euro ist seit heute Mittag (29. April) zu Ende. Das Hofer Landgericht stellte das Verfahren gegen eine Auflage von insgesamt 50.000 Euro ein.

Geld geht an gemeinnützige Institutionen

Das Geld kommt fünf verschiedenen gemeinnützigen Einrichtungen zu Gute. Je 10.000 Euro gehen an: Die Tafel in Marktredwitz, den Verein Zukunft Kinder e.V. in Selb, die Gruppe Jugendhilfe Hochfranken, den Förderverein Freiwillige Feuerwehr Köditz und die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hofer Symphoniker. Bis 31. Juli muss das Geld bei den einzelnen Einrichtungen eingegangen sein.

Drei weitere ehemalige Autowelt König Mitarbeiter vor Gericht

Neben Thomas König müssen sich noch drei weitere ehemalige Mitarbeiter des Autohauses vor Gericht verantworten. Am Freitag (03. Mai) ist der nächste Verhandlungstermin mit dem Ex-Prokuristen der Autowelt König. Auch dieses Verfahren könnte dann eingestellt werden. In der folgenden Woche stehen noch zwei weitere Beschuldigte, zwei ehemalige Verkäufer des Autohauses, vor Gericht. Hier könnte es möglicherweise auf Bewährungsstrafen hinauslaufen.

Ein ausführlicher Bericht folgt in "Oberfranken Aktuell"

Einen ausführlichen Bericht über den heutigen Prozesstag und die Einstellung des Verfahrens gegen Thomas König sehen Sie heute Abend ab 18:00 Uhr in unserer Sendung "Oberfranken Aktuell".

Aktuell-Bericht vom Montag (29. April 2019)
Landgericht Hof: Prozess gegen Thomas König eingestellt
Bericht vom Prozessauftakt
Prozessauftakt in Hof: Ex-Inhaber der Autowelt König & Co vor Gericht
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Hof: Autowelt König-Prozess kurz vor dem Ende?

Der Prozess gegen den ehemaligen Eigentümer der Wunsiedler Autowelt König, Tomas König, seinen damaligen Prokuristen und zwei seiner Mitarbeiter wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe könnte früher zu Ende sein als gedacht. Der vorsitzende Richter am Hofer Landgericht kündigte an, das Verfahren gegen König und den Prokuristen gegen eine Geldauflage einzustellen. Die beiden anderen Mitarbeiter könnten mit einer Bewährungsstrafe davonkommen. Weiterlesen

Fall Peggy: Landgericht Bayreuth weist Beschwerde der Staatsanwaltschaft zu Manuel S. ab

Im Ermittlungsverfahren im Fall Peggy Knobloch hat das Landgericht Bayreuth die Beschwerde der Staatsanwaltschaft Bayreuth gegen die Aufhebung des Haftbefehls gegen den Tatverdächtigen Manuel S. aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) zurückgewiesen. Dies teilte das Landgericht am Mittwochnachmittag (13. Februar) mit. Weiterlesen

Fall Peggy: Verdächtiger Manuel S. bleibt weiterhin auf freiem Fuß

Die Entscheidung über die Beschwerde der Bayreuther Staatsanwaltschaft gegen die Freilassung des im Fall Peggy Tatverdächtigen Manuel S. ist vom Amtsgericht Bayreuth an das dortige Landgericht weitergegeben worden. Der in das Visier der Ermittler gerückte Manuel S. aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) bleibt damit erstmal weiterhin ein freier Mann. Weiterlesen
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Bamberg: Minderjährige mehrmals missbraucht – Haft für 41-Jährigen

Das Landgericht Bamberg verurteilte am gestrigen Dienstag (27. November) einen 41-Jährigen aus dem Landkreis Bamberg zu sechs Jahren Haft. Das Gericht sah es in seinem Urteil als erwiesen an, dass der Mann eine 12-Jährige sexuell missbrauchte und vergewaltigte. Der Anwalt des 41-Jährigen forderte in seinem Plädoyer einen Freispruch für seinen Mandanten. Weiterlesen

Brandstifter-Prozess in Hof: Angeklagte soll Laden in Marktredwitz angezündet haben

Vorsätzliche Sachbeschädigung, schwere Brandstiftung sowie versuchter Mord in sechs Fällen. Alle diese Punkte sind Inhalt einer Anklage, die am heutigen Montagmorgen (05. November) vor dem Hofer Landgericht verlesen wurde. Drei mutmaßliche Täter sollen in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) ein Lebensmittelgeschäft in Brand gesteckt haben. 

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Landgericht Coburg: Trucker nach gefährlicher Irrfahrt verurteilt!

Am Landgericht Coburg hat man es am heutigen Montag (29. Oktober) spannend gemacht. Bereits vor über einer Woche sollte das Urteil gegen einen 39 Jahre alten Lkw-Fahrer fallen. Der Trucker hatte bei einer riskanten Irrfahrt durch mehrere Landkreis in Oberfranken rund 23 Personen massiv gefährdet. Der 39-Jährige fuhr unter starkem Drogeneinfluss und wurde letztendlich in Coburg durch zahlreiche Einsatzkräfte gestoppt. (Wir berichteten). Das Urteil sollte ursprünglich am 17. Oktober fallen, doch dann entschied man sich das Urteil zu vertagen. Heute war es dann soweit. Der Trucker wurde  am späten Nachmittag wegen fahrlässigem Vollrausch zu zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Zudem muss er seinen Führerschein für ein Jahr und neun Monate abgeben. 

 

  • Alle Einzelheiten zu dem Prozess, sehen Sie morgen ab 18 Uhr in Oberfranken Aktuell! 
Bericht aus Oberfranken Aktuell vom 17. Oktober 2018
Landkreis Coburg: Doch kein Urteil gegen den Kamikaze-Trucker
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Coburg: Urteil gegen Kamikaze-Trucker könnte am Mittwoch fallen!

Im Prozess um die Kamikazefahrt eines Lkw-Fahrers in Stadt und Landkreis Coburg könnte am morgigen Mittwoch (17. Oktober) ein Urteil fallen. Ein heute 39-jähriger Lkw-Fahrer muss sich auf der Anklagebank wegen eines Vollrausches am Steuer verantworten.

Drogentour am Abend des 23. Januars 2018

Wie berichtet, soll der Trucker am Abend des 23. Januar 2018 unter Drogeneinfluss mit seinem Lkw eine Schneise der Verwüstung angerichtet haben. Fünf Personen wurden verletzt. Es entstand ein immenser Schaden. Die Vorfälle ereigneten sich im Stadtgebiet von Coburg, im südlichen Landkreis und auf der Autobahn A73. Der Mann hatte bereits gestanden, vor der Fahrt die Droge "Speed" zu sich genommen zu haben. Außerdem berichtete er von Eheproblemen. Ursprünglich lautete die Anklage auch auf versuchten Mord. Der Vorwurf wurde aber relativiert. Sollte der Angeklagte schuldig gesprochen werden, drohen ihm eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren. Am morgigen Mittwoch sollen auf jeden Fall die Plädoyers gehalten werden. Ein Urteil ist ebenfalls möglich.

Prozessauftakt am 17. September in Coburg
Prozessauftakt in Coburg: Kamikaze-Trucker muss sich vor Gericht verantworten

Mord aus Eifersucht?: Gift-Prozess am Landgericht Hof

Aus Eifersucht soll eine 39 Jahre alte Frau im November 2017 einen Mann in Nagel im Landkreis Wunsiedel vergiftet haben. Der Mann verstarb wenig später. Am heutigen Montag (23. Juli) startete der Prozess am Hofer Landgericht.

39-Jährige wollte Mann nach eigenen Angaben nicht töten

Sie habe keine Tötungsabsicht gehabt. Das ließ die 39-jährige Angeklagte aus Regensburg vom ihrem Verteidiger am Hofer Landgericht verlesen. Sie wollte das Opfer lediglich für einige Tage außer Gefecht setzen, um in dieser Zeit die Partnerin des Opfers davon zu überzeugen mit ihr eine Beziehung einzugehen. Das Ganze geschah im Haus des Opfers in Nagel. Am Vormittag wurden dazu zwei Polizisten und eine Nachbarin des Opfers als Zeugen vernommen. Am Nachmittag wurden dann die Partnerin und die Tochter des Verstorbenen in den Zeugenstand gerufen. Der Prozess soll noch die gesamte Woche weitergeführt werden. Das Urteil wird dann bereits am Freitag erwartet.

Aktuell-Bericht vom 20. Juli 2018
Landgericht Hof: 39-Jährige soll Bekannten mit Gift getötet haben
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Landgericht Hof: Prozess um Steuerhinterziehung unterbrochen

Ein Prozess gegen zwei deutsche Staatsangehörige wegen Steuerhinterziehung am Landgericht Hof ist während des ersten Verhandlungstages am Dienstagvormittag (24. April) wegen eines Krankheitsfalls im Gericht unterbrochen worden.

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Landgericht Hof: Freispruch für Finanzmakler Michael T.

Das seit November 2017 laufende Verfahren gegen den Finanzmakler Michael T. vor dem Landgericht Hof ist für den Angeklagten mit einem Freispruch zu Ende gegangen. Dem 49-Jährigen konnte nicht nachgewiesen werden, dass er seine Kunden über die Verwendung ihrer Anlagesummen getäuscht hat.

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Landgericht Bayreuth: Randalierender Pyromane muss hinter Gitter!

Vor dem Landgericht Bayreuth wurde am heutigen Donnerstag (08. März) ein 29-jähriger Mann wegen verschiedener Straftaten zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden. Angeklagt war der Mann wegen Brandstiftung, Freiheitsberaubung und mehrerer Drogendelikte.

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